Maschine zur Endbearbeitung von Zahnrädern Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Endbear- beitung von Zahnrädern. Mittels der vorliegenden Maschine können beispielsweise vorgeschnittene evol- vente oder nicht evolvente Zahnflanken von innen oder aussen verzahnten Zahnrädern endbearbeitet wer den. Dabei eignet sich die Maschine gleichermassen zur Bearbeitung von geraden wie von schrägverzahnten Rädern.
Obwohl nachfolgend die Endbearbeitung in erster Linie anhand einer Schleifbearbeitung dargestellt wird, eignet sie sich auch für andere metallabneh mende Bearbeitungsverfahren, wie beispielsweise Fun kenerosion, elektrochemische Bearbeitung u. dgl.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, Zahnrä der zu endbearbeiten, wobei sich diese mit mindestens angenähert konstanter Winkelgeschwindigkeit bewegen, wobei der Endbearbeitungsvorgang nach dem Form rad/Erzeugenden -Verfahren durchgeführt werden soll, welches in dem USA-Patent Nr. 3<B>091059</B> beschrieben ist. Ferner sollen bei der vorliegenden Maschine die Nebenzeiten, d. h. also jene Zeiten, in denen nicht end- bearbeitet wird, auf ein Minimum reduziert werden.
Schliesslich sollen die Einrichtungen, welche zur Er zeugung des Schrägungswinkels bei schrägverzahnten Rädern dienen, möglichst einfach ausgebildet sein.
Die erfindungsgemässe Maschine zur Endbearbei- tung von Zahnrädern ist demgemäss gekennzeichnet durch ein Hauptmaschinenbett, an dessen einem Ende ein angetriebener drehbarer Arbeitstisch zur Aufnahme eines Werkstückes vorgesehen ist und an dessen ande rem Ende ein geradlinig auf dem Hauptmaschinenbett verschiebbarer und an letzterem fixierbarer Maschi nenständer angeordnet ist; durch einen am Maschinen- ständer angeordneten, parallel zur Drehachse des Arbeitstisches verschiebbaren und in seiner Lage fixierbaren Ausleger;
durch einen ersten zylindrischen Stösselschlitten, der drehbar und hin- und herbewegbar am Ausleger angeordnet ist, wobei -er eine erste Ein richtung zum einstellbaren Hin.- und Herbewegen des ersten Stösselschlittens relativ zum Ausleger aufweist, sowie eine zweite Einrichtung zum gleichzeitigen Dre- hen des ersten Stösselschlittens relativ zum Ausleger, und zwar in zeitlicher und geometrischer Abhängigkeit von der Drehung des Arbeitstisches, und eine dritte Einrichtung zum Überlagern der Drehbewegung des ersten Stösselschlittens mit einer wählbaren positiven oder negativen weiteren Drehbewegung,
welche in zeit licher und geometrischer Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung des ersten Stösselschlittens steht; durch einen zweiten, im wesentlichen zylindrischen Stösselschlitten, der drehbar und hin- und herbewegbar im ersten Stösselschlitten angeordnet ist, wobei An triebsmittel zum programmgesteuerten Hin- und Her bewegen des zweiten Stösselschlittens vorgesehen sind, sowie eine erste Antriebseinheit zum programmge steuerten Verdrehen des zweiten Stösselschlittens rela tiv zum ersten,
und ferner eine Kupplung zum Kuppeln des ersten und des zweiten Stösselschlittens in einer programmgesteuerten gegenseitigen Winkellage; durch einen dritten, im wesentlichen zylindrischen Stössel- schlitten, der drehbar und hin- und herbewegbar im zweiten Stösselschlitten angeordnet ist, wobei Antriebs mittel zum programmgesteuerten Hin- und Herbewe gen des dritten Stösselschlittens relativ zum zweiten und/oder ersten vorgesehen sind, sowie, eine zweite Antriebseinheit zum programmgesteuerten Verdrehen des dritten Stösselschlittens relativ zum zweiten und/ oder ersten Stösselschlitten,
und ferner eine Kupplung zum Kuppeln des zweiten und des dritten Stösselschlit- tens in einer programmgesteuerten gegenseitigen Win kellage durch eine programmgesteuerte Hauptsteuer einheit, welche- Teilprogramme koordiniert; durch eine Schleifeinheit, welche an dem dem Arbeitstisch bzw.
dem Werkstück zugekehrten Ende des dritten Stössel schlittens angeordnet und in seiner Winkellage gegen über dem Werkstück einstellbar ist und welche minde stens eine Schleifspindel mit mindestens einer Schleif scheibe aufweiset, wobei ihr ferner eine Einrichtung zum Profilieren, Abrichten und Verschleissausgleichen der Schleifscheibe in Abhängigkeit von den Werkstück daten und den Schleifparametern zugeordnet ist.
Ausführungsbeispiele werden anhand der Zeich nungen nachfolgend näher beschrieben, dabei zeigen: Fig.1 eine Zahnradschleifmaschine zum Schleifen von innen und aussen verzahnten evolventen und nicht evolventen Zähnen, in =schematischer Darstellung und in Draufsicht;
Fig. 2 die Schleifvorrichtung im Axialschnitt, wobei folgende Anordnungen ,gezeigt sind: ein erster, zweiter und dritter Stösselschlitten, die programmgesteuerten Antriebsvorrichtungen -zum Hin- und Herbewegen<B>-und</B> Drehen der Stösselschlitten, die Einrichtung zur Erzeu gung des Schrägungswinkels sowie die Einrichtungen zur Verkürzung der Nichtschleif -Phase, wobei das obere Drittel der Fig. 2 zwischen den strichpunktierten Doppellinien aus Gründen -der Übersichtlichkeit -um 90 aus der Zeichenebene gedreht ist;
Fig. 3 ein Detail der Kupplungen zwischen :den Stösselschlitten; sowie Fig. 4 die Stösselschlitten im -Teilqnerschnitt, wobei ein U-förmiger Keil dargestellt ist, in dem eine schräg verzahnte Zahnstange angeordnet ist.
In den Fig. 1 ,und 2 .ist ,ein Hauptmaschinenbett .mit 1 bezeichnet. An letzterem ist ein drehbarer Arbeits tisch 2 -befestigt, an -dem -einerseits eine Wanne 3 und andrerseits ein innen verzahnter Zahnring 4 mit vorge schnittenen Zähnen 4a angeordnet ist, wobei die Zähne Flanken 5 -aufweisen.
Angetrieben -wird ::der Arbeits- tiseh von einem Motor 10 unter Zwischenschaltung eines Getriebes 9., -einer Welle 8 und .einer Schnecke 7, wobei letztere mit einem Schneckenrad -6 zusammen wirkt, welches fest an dem Arbeitstisch ,2 angeordnet .ist.
Am anderen Ende des Hauptmaschinenbettes 1 ist ein Maschinenständer 15 angeordnet, der längs ödes Hauptmaschinenbettes verschiebbar ist, um :den -Ab- stand CD von der Drehachse des Arbeitstisches 2 ein- stellen zu können. Der Maschinenständer 15 ist mit Schwalbenschwanzführungen .26 ausgerüstet, an -denen ein Ausleger 16 längs des Maschinenständers 1.5 -ver schiebbar gehalten ist.
Der Ausleger 16 kann in ge- wünschter Höhe (innerhalb der durch :die Maschine gegebenen Abmessungen) .oberhalb der Fläche des Arbeitstisches 2 festgelegt werden.
Am Ausleger 16 ist ein erster Stösselschlitten .20 verschiebbar :und gleichzeitig drehbar befestigt, -der einen im wesentlichen kreisrunden ;Querschnitt auf- weist. Die hin- und hergehende Bewegung kann :
dem Stösselschlitten 20 mittels eines Kolbens 27 erteilt wer den, der innerhalb dieses ersten, Stösselschlittens =ange ordnet ist und mit einem Zylinder 28 im Ausleger 16 zusammenwirkt. Eine sowohl zeitlich wie volumenmäs- sig gesteuerte Druckmittelzufuhr zunächst auf die Oberseite und dann auf .die Unterseite des Kolbens 27 und wieder umgekehrt bringt den Stösselschlitten 20 :
in einen hin- und hergehenden nach oben/unten -gerich- teten Arbeitszyklus.
Um nun einem -direkt oder indirekt am ersten Stös- selschlitten angeordneten Werkzeug, weiches eine Evolvente oder nicht Evolvente erzeugen kann, -eine Bewegung zu verleihen, durch die an eirein Werkstück ein evolventes oder nicht evolventes Profil erzeugt werden kann., verwendet man ein Werkzeug wie bei spielsweise einen ritzelähnlichen Fräser oder einen Teil eines solchen Fräsers, oder wie im vorliegenden Falle ein Schleifrad, dessen Form einer Flanke des Fräser zahnes entspricht.
Es kann aber auch ein Doppel- schleifrad verwendet werden, welches dann den beiden Flanken eines Fräserzahnes entspricht. Dem Stössel- schlitten muss gleichzeitig zu seiner hin.- und hergehen den Bewegung eine rotierende Bewegung um seine ver tikale Achse erteilt werden.
Diese vertikale Bewegung muss in zeitlicher Beziehung zur Bewegung des Arbeitstisches stehen, so dass das Verhältnis zwischen Werkstückdrehung und Stösselschlittendrehung gleich dem Verhältnis der Anzahl der Zähne des Werkstückes zur Anzahl der tatsächlichen oder -.scheinbaren Zähne des am Stösselschlitten befestigten Bearbeitungswerk- zeuges steht.
Die Drehung des Stösselschlittens 20 wird durch ein Schneckenrad 18 sichergestellt, welches axial verschiebbar angeordnet, jedoch in Umfangsrichtung kraftschlüssig mit letzterem verbunden ist. Das Schnek- kenrad ist drehbar am Ausleger 16 =befestigt, 'und zwar mittels entgegengesetzt konischen Axiallagerringen 29 und "30, welche mit dem Schneckenrad verschraubt sind. Ein mit den Axiallagerringen 29 und 30 zusam menwirkender Ring 31, ist reit dem Ausleger 16 ver schraubt.
Das Schneckenrad 18 wird von einer Schnecke 17 über -eine Welle 11 angetrieben, wobei ein Differentialgetriebe :1,2 =und .ein Wechselrädergetriebe 13 zwischen der Welle 11 und der Welle 14 für das Schneckenrad 17 zwischengeschaltet sind.
Es ist dem Fachmann klar, dass die oben erwähnte Vorrichtung nur zur Herstellung innen oder aussen verzahnter Spurräder verwendet werden kann, das sind solche Zahnräder, deren Zähne parallel zur Drehachse des Rades verlaufen..
Zur Herstellung schrägverzahnter evolventer oder nicht evolventer Zahnflächen an innen oder aussen verzahnten Rädern ist es notwendig, in additiver oder subtraktiver Form gleichzeitig ;
eine wei tere Drehbewegung dem ersten Stösselschlitten -aufzu erlegen. Diese zusätzliche Drehbewegung muss wie- derum in einem vorbestimmten Verhältnis zur gradlini gen hin- und, hergehenden Bewegung -des -ersten Stös- selschlittens 20 -stehen.
Damit sind die beiden notwendigen und gleichzeitig ausreichenden Bedingungen beschrieben, die -.erfüllt sein müssen, um zeit der vorliegenden Maschine gerade oder schräg verzähnte Zahnräder -schleifen zu können, wobei letztere entweder .innen :oder aussen verzahnt sein können und sowohl ein evolventes :als auch nicht evolventes Profil aufweisen können.
Einrichtungen zur Erzeugung einer solchen weite- ren Drehbewegung sind allgemein bekannt. Bei -einem solchen Verfahren wird beispielsweise eine dreidimen- sionale zylindrische Nockenbahn verwendet, an der ein oder mehrere -.geeignete Mitnehmner angreifen.
Solche Nockenbahnen sind in ihrer Herstellung ausserordent- lich teuer, da sie eine sehr hohe Genauigkeit aufweisen müssen. Ausserdem unterliegen sie aufgrund der un günstigen Paarungsverhältnisse zwischen den Nocken bahnen und ihren entsprechenden Mitnehmern einem verhältnismässig hohen Verschleiss. Da solche Nocken führungen einerseits nicht ohne Spiel herstellbar <RTI
ID="0002.0163"> sind und andrerseits auch nicht ohne Spiel betriebenwerden können, kann eine Maschine, die mit einer solchen Einrichtung ausgestattet ist,
nur in einer Arbeitsrich- tung betrieben werden. Ausserdem ist für jeden Sehrä- gnngswinkel eines Zahnrades eine entsprechende Nok- kenführung erforderlich.
Im vorliegenden Fäll wird zur Erzeugung einer zu- sätzlichen Drehbewegung des ersten Stösselschlittens 20 relativ zum Schneckenrad 18 :eine andere Einrich- tung verwendet. ,Zwischen dem Schneckenrad <B>18</B> und dem ersten Stösselschlitten 20 ;
ist eine Ringkonstruk tion 32/39 vorgesehen, welche eine -obere und mit Ab stand -davon. ,angeordnete untere Platte aufweist. Diese Ringkonstruktion ist drehbar am Schneckenrad 18 'be festigt. Hierzu weist sie einen. Zentrieransatz 57 sowie einen mit diesem verschraubten Haltering 50 auf.
Der Stösselschlitten 20 ist relativ zur -Ringkonstruktion 32/39 verschiebbar, wobei -letztere längs des Verschie beweges antriebsmässig mit dem Stösselschlitten ge koppelt ist. Hierzu -weist letzterer zwei U-förmige Keile 19 auf, die um 180 -gegeneinander versetzt fest am Stösselschlitten befestigt und in -entsprechenden Aus- nehmungen 5,8 -der Ringkonstruktion 32/39 angeordnet sind.
-Jeder Keil 19 trägt -in seiner U-förmigen Ausspa rung -eine schrägverzahnte Zahnstange 41, die einstell bar mit dem Keil verschraubt 'ist. Beide Zahnstangen 41 weisen die gleiche Schrägungsrichtung auf und be sitzen einen vorbestimmten Schrägungswinkel -o,. Mit der Zähnstange 41 kämmt eine weitere Zahnstange 35, die geradlinig in -der Ringkonstruktion 32/3'9 -geführt -ist.
Die Zahnstange 3'5 ist rechtwinklig zur Achse des ersten Stösselschlittens 20 hin- und hergehend ver schiebbar geführt. Wird nun die Ringkonstruktion 32/39 stationär gehalten und -der erste \Stösselschlitten 20 relativ zu dieser hin- und hergeführt, so bewegen sich ,die Zahästangen 35 ebenfalls hin- und hergehend relativ zur Ringkonstruktion. Das 'Verhältnis dieser linearen Bewegungen -wird bestimmt durch -den Schrä gungswinkel ar der miteinander kämmenden Zahn stangen<B>-41</B> -und 35.
An jeder Zahnstange 35 ist -eine weitere Zahnstange 34 befestigt, wobei die Zahnstange 34 um einen kleinen Betrag linear bezüglich der Zahn stange 35 einstellbar -ist. Diese Anordnung dient -dazu, um die -gradlinige Bewegung der Zahnstangen 3"5 rela- tiv zur Ringkonstruktion 32/39 in eine zusätzliche positive oder negative Drehbewegung der 'Ringkon struktion und des ersten Stösselschlittens relativ zum Schneckenrad 18 umzuwandeln.
Aus der rechten Hälfte der Fig. 2 kann man erken nen, dass die Zahnstange 34 mit einem Ritzet 33 kämmt, das in der Ringkonstruktion drehbar -gelagert ist. Dieses Ritzet 33 kämmt nun -gleichzeitig wiederum mit einem innen verzahnten Zahnring 36, der einerseits koaxial zum Schneckenrad 18 angeordnet und finit letz- terem fest verschraubt ist.
Die resultierende Arbeitsweise, die hervorgerufen wird durch ein Hin- und Hergehen des -ersten Stössel- schlittens 20 relativ zum stationären oder rotierenden Schneckenrad 18 ist klar erkennbar.
Die Zahnstange 41 bewegt die Zahnstangen 3'5 und 34 hin und her, wobei die Zahnstange 34 ihrerseits wieder das Ritzet 33 relativ zur Ringkonstruktion 32/39 antreibt und das Ritzet 33 .schliesslich mit dem innen verzahn ten Zahnkranz 36 zusammenwirkt.
Da das Ritzet 33 nun aber den Zahnkranz 36 nicht antreiben kann, da das Schneckenrad 18 mit der Schnecke in selbsthem mender -Verbindung steht, so bewegt es stattdessen -die Ringkonstruktion 32 planetarisch und damit den hin- und hergehenden Stösselschlitten 20 aufgrund der Keile 19 in der gewünschten Weise. Obwohl nicht dar gestellt, so kann die gleiche Anordnung, wie sie oben beschrieben worden ist,
um 180 versetzt nochmals vorgesehen sein. Bewegt man die Zahnstangen 35 und 34 gradlinig gegeneinander und fixiert sie dann mitein- ander, so kann jegliches Spiel vollständig ausgeschaltet werden,. Einer derart ausgestattete Schleifmaschine kann sowohl bei der Aufwärts- als auch bei der Abwärtsbe- wegung des Stösselschlittens ZO zum 'Einsatz -kommen.
Die =sich -aufgrund der vorliegenden Anordnung ergebenden "-Vorteile sind ganz offensichtlich. Als Be- wegtungsinitiatoren können einfache, gradverzahnte Zahnstangen verwendet werden, die sich billig -und mit sehr grosser Genauigkeit herstellten lassen. Sie können gehärtet und mit der gleichen Einrichtung geschliffen sein.
Da sich die Zahästangenpaare 41/35 bereichs weise berühren, so ist die erforderliche Antriebskraft nur gering und damit ist die Lebensdauer der Zahn stange wesentlich grösser als jene entsprechender Nok- kenführungseinrichtungen. Das Eingreifen der Zahn stangen kann ohne Schwierigkeiten eingestellt werden. Alle anderen Bauteile -der Vorrichtung zur Erzeugung eines Schrägungswinkels sind einfach und können leicht mit grosser Genauigkeit hergestellt werden.
Sie können so -ausgebildet sein, dass sie ein Minimum an eigenen -Fehlern aufweisen und ein Maximum an dyna- mischer Steifheit besitzen.
Ein Nachteil ist jedoch noch zu nennen. -Soll ein Werkstück mit einem abweichenden Schrägungswinkel "hergestellt werden, so ist es notwendig, einen neuen Satz von Zahnstangen 4'l/35 zu verwenden. -Um nun auch diesen Nachteil, wenigstens teilweise, zu vermei den, verwendet man vorzugsweise eine Anordnung, wie sie auf der linken Seite der Fig. 2 dargestellt ist.
Das Ritzet 33 der Ausbildung gemäss der rechten -Seite -der Fig. 2 ist in diesem Falle durch eine Welle mit einem Ritzet 37 ersetzt, welche über einen Satz Wechselräder 40 eine andere Welle mit einem Ritzet 38 treibt, die wiederum drehbar in der Ringkonstruktion 32/39 ange ordnet ist.
Diese Welle 38 wirkt nun wieder wie vorher erwähnt mit dem innen verzahnten Zahnkranz 36 zu sammen, der mit dem Schneckenrad 18 verschraubt ist. Die Funktionsweise dieser Einrichtung ist die glei che wie die bereits oben beschriebene. Der einzige Unterschied besteht darin, dass mit einem einzigen Satz von Zahnstangen 41/35 nunmehr Werkstücke mit unterschiedlichen Schrägungswinkeln bearbeitet werden können. Der Schrägungswinkelbereich hängt nunmehr von den möglichen Übersetzungsverhältnissen -der Wechselräder 40 ab.
Letzteres ist allerdings -wiederum beschränkt, da aufgrund des relativ kleinen zur Verfü gung stehenden Platzes nicht beliebig viele Wechselrä der untergebracht werden können. Das sich durch diese Anordnung kumulierende 'Spiel der einzelnen Bauelemente bedeutet eine Schwierigkeit, da die glei che Anordnung nochmals um 180 gegen erste versetzt vorgesehen sein kann, wodurch sich das Spiel vollstän dig ausgleichen lässt,
-da man beide Einrichtungen ge- geneinander vorspannen kann. Es ist aber auch mög lich, das Spiel einer einzigen Einrichtung dadurch aus zuschalten, dass man -die: Zahnstangen 35 in der bereits beschriebenen Weise gegen die Zahnstangen 34 ver schiebt und miteinander fixiert. Eine aufgrund des lan gen Übertragungsweges mögliche Reduktion der über- tragungssteifheit kann durch geeignete Auslegung der einzelnen Bauelemente vermieden werden.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Vorrichtung werden anhand der Fig. 2, 3 und 4 nachfolgend näher beschrieben. Im ersten Stösselschlitten 20 ist koaxial zu diesem ein zweiter Stösselschlitten 21 angeordnet, der ebenfalls im Querschnitt im wesentlichen kreisför mig ist. Dieser zweite Stösselschlitten 21 ist relativ zum ersten Stösselschlitten 20 frei drehbar und mit einem kleinen Arbeitshub hin- und hergehend bewegbar.
Die hin- und hergehende Bewegung wird :erzeugt durch eine zeit/volumenmässige Steuerung der Druckmittelbe aufschlagung des unteren oder des oberen Zylinderrau mes des Kolbens 51. Letzterer bildet ein: Stück mit dem Stösselschlitten 21 und ist in einem Zylinder 56 angeordnet, der innerhalb des ersten Stösselschlitbens 20 vorgesehen ist. Die Drehung des zweiten Stössel schlittens 21 zum ersten Stösselschlitten 20 wird durch eine erste Antriebseinheit 43 bewirkt, die an dem er sten Stösselschlitten 20 befestigt ist. Als Antrieb dient ein programmgesteuerter Stufenmotor 42 o. dgl.
Die Antriebseinheit weist ein Ritzel 44, das mit einem Stirnrad 45 kämmt, welches mit dem zweiten Stössel- schlitten verbunden ist. Die Breite des Ritzels 44 ist derart gewählt, dass der zweite Stösselschlitten 21 einerseits in jeder Stellung relativ zum ersten Stössel- schlitten 20 bewegt werden kann und andrerseits der zweite Stösselschlitten in axialer Richtung um den Hub des Kolbens 51 relativ zum ersten Stösselschlitten ver schoben werden kann.
Innerhalb dieses zweiten Stösselschlittens 21 und koaxial zu diesem ist ein dritter Stösselschlitten 22 von im wesentlichen ebenfalls kreisförmigem Querschnitt angeordnet. Letzterer ist ebenfalls frei drehbar und um einen kleinen Hub hin- und hergehend relativ zum zweiten Stösselschlitten 21 und zum ersten Stössel- schlitten 20 bewegbar. Die hin- und hergehende Bewe gung wird auf hydraulischem Wege über einen Kolben 52 bewirkt, der mit dem Stösselschlitten 22 ein inte grales Ganzes bildet und in einem im zweiten Stössel- schlitten vorgesehenen Zylinder 55 angeordnet ist.
Die Funktionsweise dieser hin- und hergehenden Einrich tung ist ähnlich derjenigen zwischen dem zweiten Stös- selschlitten 21 und dem ersten Stösselschlitten 20. Die Drehbewegung des dritten Stösselschlittens 22 relativ zu den Stösselschlitten 21 und 20 wird sichergestellt durch eine zweite Antriebseinheit 48, die mit dem er sten Stösselschlitten 20 fest verbunden ist. Auch diese Antriebseinheit ist mit einem programmgesteuerten Stufenmotor 49 o. dgl. ausgestattet und treibt den drit ten Stösselschlitten 22 über ein gerade verzahntes Stirnrad 47 an, welches mit einem Stirnrad 46 kämmt, das an dem dritten Stösselschlitten 22 befestigt ist.
Auch in diesem Falle ist die Breite des Ritzels 47 so gewählt, dass das Stirnrad 46 um den Hub des Kol bens 52 am Ritzel verschiebbar ist und die Durchfüh rung der Drehbewegung erhalten bleibt.
Am unteren Ende des dritten Stösselschlittens 22 ist ein im wesentlichen kreisrunder Träger 59 fest an- geordnet. Letzterer trägt nun eine Schleifeinheit, wel che der in dem USA-Patent Nr. 3<B>091059</B> entspricht, mit Ausnahme der Tatsache, dass im vorliegenden Falle zwei profilierte Schleifscheiben 24a und 24b ver- wendet werden, die auf motorisch getriebenen Spindeln 23a und 23b befestigt sind.
Die Schleifeinheit ist in ihrer Winkellage einstellbar, so dass sie an einen ent sprechenden Schrägungswinkel des Werkstückes 4 an- gepasst werden kann. Jedes Schleifrad ist mit einem Profil versehen, das einer Evolventen-Erzeugenden entspricht. Dieses Profil wird erzeugt durch eine Profi- lierungs- und Versteifausgleichseinheit 61. Letztere ist im wesentlichen in horizontaler Lage am Träger 59 und hinter den Schleifscheiben auf deren nicht in Ein griff stehenden Seiten befestigt.
Diese Einheit 61 wird von einem einstellbaren Basiskreis mit dem Radius r" (siehe Fig. 1) aus und die Erzeugenden an den Schleif scheiben 24a und 24b bilden somit die rechte und die linke Flanke eines Zahnes einer Abziehvorrichtung mit dem Basiskreis mit Radius r". Die Umfangsstärke des Zahnes ist ebenfalls einstellbar.
Um nun sicherzustellen; dass während des tatsäch lichen Profilschleifvorganges der Formrad/Erzeugen- den -Phase der erste, zweite und dritte Stösselschlitten 20, 21 und 22 in ihrer Drehbewegung antriebsmässig miteinander verbunden sind, sind zwei präzisions-keil- verzahnte Klauenkupplungen 53a/53b und 54a/54b einerseits zwischen den Stösselschlitten 20 und 21 und andrerseits zwischen den Stösselschlitten 21 und 22 angeordnet. Dies ist notwendig,
um den Schleifschei ben 24a und 24b einerseits eine profilerzeugende und andrerseits eine schrägungswinkelerzeugende Drehbe wegung zu erteilen. Bei diesen Klauenkupplungen sind die Kupplungszähne 53a in der Stirnfläche des Stössel- schlittens 20 vorgesehen und die Kupplungszähne 53b in die obere Fläche einer Scheibe 60 eingeschnitten, die mit dem Stösselschlitten 21 fest verbunden ist.
Die Zähne 54a sind in die untere Seite dieser Scheibe 60 eingeschnitten und wirken mit den Zähnen 54b zusam men, die im Träger 59 vorgesehen sind. Die radial nach aussen gerichteten Zähne dieser Klauenkupplun gen besitzen, wie aus Fig. 3 hervorgeht, einen dreiecki gen Querschnitt mit abgeflachten Köpfen, um ein sicheres Anliegen der Zähne der Klauenkupplungen sicheres Anliegen der Zähne der Kupplungen und eine spielfreie Verbindung zwischen den drei Stösselschlitten sicherzustellen.
Die Anzahl der Zähne der Klauenkupp lungen 53a/53b und 54a/54b soll so hoch wie möglich ge wählt werden, jedoch sich jeweils um wenigstens einen Zahn voneinander unterscheiden. So hat die Kupplung 53a/53b beispielsweise 181 Zähne mit einer Eingriffshöhe von hl und die Kupplung 54a/54b 180 Zähne mit einer Eingriffshöhe von h2. Dadurch ist es möglich, die Kupplungen nach Art eines Differentials zu benützen, wobei sie von den Antriebseinheiten 43 und 48 ge- steuert werden.
Letztere werden wiederum durch die programmgesteuerten Motoren 42 und 49 in vorbe- stimmter Weise angetrieben. Die ganzen Schleifbewe- gungen werden von einem äusseren Hauptprogramm in zeitlicher und lagemässiger Folge gesteuert, gleichgül tig, ob die vorliegende Maschine schleift oder nicht schleift.
Während des tatsächlichen Schleifvorganges inner halb des ganzen Arbeitszyklus sind die Klauenkupplun gen 53a/53b und 54a/54b durch Federn 62 und 63 in Eingriff gebracht. Diese Federn sind einerseits zwi schen dem unteren Ende des Kolbens 51 und dem Boden des Zylinders 56 und andrerseits zwischen der unteren Fläche des Kolbens 52 und dem Boden des Zylinders 55 eingespannt. Die gleichzeitig gesteuerten Drehungen des Schneckenrades 18, des Stösselschlit- tens 20 und des Abziehzahnes 24c, welcher von den Schleifscheibenerzeugenden 24a und 24b gebildet wird,
des Schneckenrades 6, des Arbeitstisches 2 und des Werkstückes 4, und zwar in dem richtigen Verhältnis zwischen diesen beiden Schneckenrädern, erzeugt zu sammen mit der hin- und hergehenden Bewegung des Stösselschlittens 20 relativ zum Ausleger 16 einen kompletten Schleifvorgang für ein schrägverzahntes Flankenpaar eines Werkstückes 4 mit evolventem Zahnprofil.
Sobald die Schleifscheiben 24a und 24b nicht mehr mit dem Werkstück in Kontakt stehen, werden die obe ren Flächen der Kolben 51 und 52 mit Druckmittel beaufschlagt, so dass die Klauenkupplungen 53a/53b und 54a/54b entgegen den Federn 62 und 63 .ausser Eingriff gebracht werden.
Sobald das Lösen der Kupp lungen erfolgt ist, wird dies dem Steuerprogramm mit geteilt, worauf die Motoren 42 und 49 vom Hauptpro gramm gesteuert zum Einsatz kommen und die Schleif scheiben 24a und 24b so schnell wie technisch möglich in den korrekten Schleifeingriff mit einem zweiten Zahn des Werkstückes dringen. Dieser neue zu bear beitende Zahn kann um eine vorbestimmte Zahl von Teilungen vom ersten Zahn entfernt sein, wobei die Differential -Eigenschaften der Klauenkupplungen 53a/53b und 54a/54b voll ausgenutzt werden.
So kann es beispielsweise vorkommen, dass nach dem Schleifen eines ersten Zahnes vier Werkstückzähne übersprungen werden, dann nach dem Schleifen des zweiten Werk stückzahnes 6 Zähne übersprungen werden, dann vier Zähne, dann 5 Zähne und so weiter übersprungen wer den, je nach dem, wie das Optimum der Maschine liegt. Sobald die korrekte Relativlage zum zu schleifen den Zahn erreicht ist, werden die Klauenkupplungen 53a/53b und 54a/54b nacheinander oder gleichzeitig wieder eingerastet, worauf ein zweiter Flankenschleif vorgang beginnen kann. Während der Spring-Phase braucht die hin- und hergehende Bewegung des ersten Stösselschlittens 20 nicht eingestellt zu werden.
Wie aus der Fig.2 hervorgeht, sind die Klauen kupplungen 53a/53b und 54a/54b an den unteren Enden der Stösselschlitten vorgesehen. Aus der Ge samtsicht gesehen, würde sich als herkömmlicher Ort für die Anordnung dieser Kupplungen die oberen Enden der Stösselschlitten anbieten. Die Kupplungsflä chen werden damit auch wesentlich besser zugänglich und könnten, falls dies wünschenswert oder für Mas senproduktionen erforderlich wäre, gegen Kupplungen mit einer anderen Zähnezahl ausgetauscht werden. Eine solche Anordnung wäre in der Tat für die Maschine der vorliegenden Art vorzuziehen.
Die axialen Schleifkräfte sind klein, insbesondere, wenn zwei Schleifscheiben verwendet werden, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Aber auch die Drehkräfte, wel che durch die oben erwähnten Klauenkupplungen übertragen werden, sind nur sehr klein. Es ist deshalb auch möglich, die Klauenkupplungen 53a/53b und 54a/54b durch Präzisionskronen oder flache Reibkupp lungen zu ersetzen, wobei man die gegenseitigen Win kellagen der Stösselschlitten 20, 21 und 22 durch opti sche oder elektrische Raster, welche in der Nähe der Kupplungen, beispielsweise am oberen Ende der Stös- selschlitten, angeordnet sind, überwacht.
Die von den Rastern ermittelten Werte können beispielsweise über das vorgegebene Hauptsteuerprogramm mit den Moto ren 42 und 49 rückgekoppelt sein.
Machine for finishing gearwheels The invention relates to a machine for finishing gearwheels. By means of the present machine, for example, pre-cut involute or non-involute tooth flanks can be finished from internally or externally toothed gears. The machine is equally suitable for machining straight and helical gears.
Although the finishing is shown below primarily using a grinding process, it is also suitable for other metallabneh mende machining processes, such as spark erosion, electrochemical machining and the like. like
The purpose of the present invention is to finish the gears, which move with at least approximately constant angular velocity, the finishing operation to be carried out according to the form-wheel / generating method, which is described in U.S. Patent No. 3 091059 </B> is described. Furthermore, the non-productive times, i. H. in other words, those times in which no finishing is carried out are reduced to a minimum.
Finally, the devices which are used to generate the helix angle in helical gears should be as simple as possible.
The machine according to the invention for finishing gears is accordingly characterized by a main machine bed, at one end of which a driven rotatable work table is provided for receiving a workpiece and at the other end of which there is a machine stand that can be moved in a straight line on the main machine bed and fixed to the latter ; by means of an arm arranged on the machine stand, displaceable parallel to the axis of rotation of the work table and fixable in its position;
by a first cylindrical ram slide, which is rotatably and reciprocally arranged on the boom, wherein -er has a first device for the adjustable back and forth movement of the first ram slide relative to the boom, and a second device for simultaneous rotation of the first ram slide relative to the boom, namely in a temporal and geometric dependence on the rotation of the work table, and a third device for superimposing the rotary movement of the first ram slide with a selectable positive or negative further rotary movement,
which is in time and geometrical dependence on the back and forth movement of the first ram slide; by a second, essentially cylindrical ram slide, which is rotatably and reciprocally arranged in the first ram slide, with drive means for the program-controlled moving back and forth of the second ram slide, and a first drive unit for the program-controlled rotation of the second ram slide rela tive for the first,
and also a coupling for coupling the first and second ram slides in a program-controlled mutual angular position; by a third, essentially cylindrical ram slide, which is rotatably and reciprocally arranged in the second ram slide, wherein drive means are provided for the program-controlled back and forth motion of the third ram slide relative to the second and / or first, as well as a second drive unit for the program-controlled rotation of the third ram slide relative to the second and / or first ram slide,
and also a coupling for coupling the second and third ram slide in a program-controlled mutual angular position by a program-controlled main control unit which coordinates part-programs; by a grinding unit, which is attached to the work table or
The end of the third ram slide facing the workpiece is arranged and can be adjusted in its angular position relative to the workpiece and which has at least one grinding spindle with at least one grinding wheel, with you also having a device for profiling, dressing and wear compensation of the grinding wheel depending on the workpiece data and the grinding parameters.
Exemplary embodiments are described in more detail below with reference to the drawings, in which: FIG. 1 shows a gear grinding machine for grinding internally and externally toothed involute and non-involute teeth, in = a schematic representation and in plan view;
2 shows the grinding device in axial section, the following arrangements being shown: a first, second and third ram slide, the program-controlled drive devices for moving the ram slides back and forth, and the generation device the helix angle and the devices for shortening the non-grinding phase, the upper third of FIG. 2 between the dash-dotted double lines being rotated 90 out of the plane of the drawing for reasons of clarity;
3 shows a detail of the couplings between: the ram slide; and FIG. 4 shows the ram slide in partial cross-section, a U-shaped wedge being shown in which a helically toothed rack is arranged.
In FIGS. 1 and 2, a main machine bed is denoted by 1. On the latter, a rotatable work table 2 is attached, on the one hand a tub 3 and on the other hand an internally toothed ring gear 4 with pre-cut teeth 4a is arranged, the teeth flanks 5 having.
The work table is driven by a motor 10 with the interposition of a gear 9, a shaft 8 and a worm 7, the latter cooperating with a worm wheel 6 which is fixedly arranged on the work table 2 .
At the other end of the main machine bed 1, a machine stand 15 is arranged, which can be displaced along the main machine bed in order: to be able to set the distance CD from the axis of rotation of the work table 2. The machine stand 15 is equipped with dovetail guides .26, on which an arm 16 is held so that it can be displaced along the machine stand 1.5.
The boom 16 can be fixed at the desired height (within the dimensions given by the machine) above the surface of the work table 2.
A first ram slide 20 is displaceable on the arm 16: and at the same time rotatably fastened, which has an essentially circular cross-section. The reciprocating motion can:
the ram slide 20 by means of a piston 27 issued to whoever is assigned within this first, ram slide = is and interacts with a cylinder 28 in the boom 16. A pressure medium supply controlled both in terms of time and volume, first on the top and then on the underside of the piston 27 and vice versa brings the plunger slide 20:
in an up / down reciprocating duty cycle.
A tool is used to give a tool, which is arranged directly or indirectly on the first ram slide and which can produce an involute or non-involute, -a movement through which an involute or non-involute profile can be produced on a workpiece such as, for example, a pinion-like cutter or part of such a cutter, or as in the present case, a grinding wheel whose shape corresponds to a flank of the cutter tooth.
However, a double grinding wheel can also be used, which then corresponds to the two flanks of a milling cutter tooth. At the same time as it moves back and forth, the slide slide must be given a rotating movement around its vertical axis.
This vertical movement must be chronologically related to the movement of the work table so that the ratio between workpiece rotation and ram slide rotation is equal to the ratio of the number of teeth on the workpiece to the number of actual or apparent teeth of the machining tool attached to the ram slide.
The rotation of the ram slide 20 is ensured by a worm wheel 18 which is arranged to be axially displaceable, but is non-positively connected to the latter in the circumferential direction. The worm wheel is rotatably fastened to the arm 16, namely by means of oppositely conical axial bearing rings 29 and 30, which are screwed to the worm wheel. A ring 31 which interacts with the axial bearing rings 29 and 30 is screwed onto the arm 16 .
The worm wheel 18 is driven by a worm 17 via a shaft 11, with a differential gear: 1, 2 = and a change gear 13 between the shaft 11 and the shaft 14 for the worm wheel 17 are interposed.
It is clear to the person skilled in the art that the above-mentioned device can only be used to produce internally or externally toothed track wheels, these are gear wheels whose teeth run parallel to the axis of rotation of the wheel ..
To produce helical involute or non-involute tooth surfaces on internally or externally toothed gears, it is necessary, in additive or subtractive form, at the same time;
Another rotary motion to impose on the first ram slide. This additional rotary movement must in turn be in a predetermined relationship to the straight back and forth movement of the first ram slide 20.
This describes the two necessary and at the same time sufficient conditions that must be fulfilled in order to be able to grind straight or helical gears at the time of the present machine, whereby the latter can either be internally: or externally and both an involute: as can also have a non-involute profile.
Devices for generating such a further rotary movement are generally known. In such a method, for example, a three-dimensional cylindrical cam track is used, on which one or more suitable drivers engage.
Such cam tracks are extremely expensive to manufacture, since they must have a very high level of accuracy. In addition, they are subject to relatively high wear due to the unfavorable pairing relationships between the cam tracks and their corresponding drivers. Since such cam guides on the one hand cannot be produced without play <RTI
ID = "0002.0163"> and cannot be operated without a game on the other hand, a machine that is equipped with such a device can
can only be operated in one working direction. In addition, a corresponding cam guide is required for each pitch angle of a gear.
In the present case, another device is used to generate an additional rotational movement of the first ram slide 20 relative to the worm wheel 18. , Between the worm wheel <B> 18 </B> and the first ram slide 20;
a ring construction 32/39 is provided which has an upper and a distance from it. , has arranged lower plate. This ring structure is rotatably fastened to the worm wheel 18 'be. To do this, she instructs one. Centering shoulder 57 and a retaining ring 50 screwed to it.
The ram slide 20 is displaceable relative to the ring construction 32/39, the latter being coupled to the tappet slide in terms of drive along the displacement. For this purpose, the latter has two U-shaped wedges 19, which are fixedly attached to the ram slide offset by 180 ° from one another and are arranged in corresponding recesses 5, 8 of the ring construction 32/39.
-Each wedge 19 carries -in its U-shaped recess -a helical rack 41, which is adjustable bar screwed to the wedge '. Both racks 41 have the same helix direction and be seated at a predetermined helix angle -o ,. Another toothed rack 35 meshes with the toothed rack 41, which is guided in a straight line in the ring construction 32/3'9.
The rack 3'5 is guided so that it can slide back and forth at right angles to the axis of the first ram slide 20. If the ring structure 32/39 is now held stationary and the first ram slide 20 is moved back and forth relative to it, the racks 35 also move back and forth relative to the ring structure. The 'ratio of these linear movements is determined by the angle of inclination ar of the intermeshing toothed racks <B> -41 </B> -and 35.
A further rack 34 is attached to each rack 35, the rack 34 being adjustable linearly with respect to the rack 35 by a small amount. This arrangement serves to convert the straight-line movement of the racks 3 ″ 5 relative to the ring construction 32/39 into an additional positive or negative rotary movement of the ring construction and the first ram slide relative to the worm wheel 18.
From the right half of FIG. 2 it can be seen that the rack 34 meshes with a scoring 33 which is rotatably supported in the ring construction. This scoring 33 now meshes with an internally toothed toothed ring 36, which on the one hand is arranged coaxially to the worm wheel 18 and is finely screwed onto the latter.
The resulting mode of operation, which is brought about by the reciprocating movement of the first ram slide 20 relative to the stationary or rotating worm wheel 18, can be clearly seen.
The rack 41 moves the racks 3'5 and 34 back and forth, the rack 34 in turn driving the scoring 33 relative to the ring structure 32/39 and the scoring 33 finally interacting with the internally toothed ring gear 36.
Since the Ritzet 33 can now not drive the ring gear 36 because the worm wheel 18 is in self-locking connection with the worm, it instead moves the ring structure 32 planetary and thus the reciprocating ram slide 20 due to the wedges 19 in the way you want. Although not shown, the same arrangement as described above can
be provided again offset by 180. If the racks 35 and 34 are moved in a straight line against one another and then fixed to one another, any play can be completely eliminated. A grinding machine equipped in this way can be used both for the upward and for the downward movement of the ram slide ZO.
The advantages resulting from the present arrangement are quite obvious. Simple straight-toothed racks can be used as motion initiators, which can be manufactured cheaply and with great accuracy. They can be hardened and ground with the same device .
Since the toothed rack pairs 41/35 touch each other in some areas, the required driving force is only small and the service life of the toothed rack is therefore significantly greater than that of corresponding cam guide devices. The engagement of the racks can be adjusted without difficulty. All other components of the device for generating a helix angle are simple and can easily be manufactured with great accuracy.
They can be designed in such a way that they have a minimum of their own errors and a maximum of dynamic stiffness.
However, there is one disadvantage to be mentioned. -If a workpiece is to be manufactured with a different helix angle ", it is necessary to use a new set of racks 4'l / 35. -In order to avoid this disadvantage, at least in part, an arrangement is preferably used as shown on the left side of FIG.
The scoring 33 of the design according to the right-hand side of FIG. 2 is replaced in this case by a shaft with a scoring 37 which, via a set of change gears 40, drives another shaft with a scoring 38, which in turn is rotatable in the ring structure 32 / 39 is arranged.
This shaft 38 now acts again as mentioned above with the internally toothed ring gear 36 which is screwed to the worm wheel 18. The functioning of this device is the same as that already described above. The only difference is that with a single set of racks 41/35 workpieces with different helix angles can now be machined. The helix angle range now depends on the possible gear ratios of the change gears 40.
The latter, however, is again limited, since due to the relatively small space available, not any number of changeable wheels can be accommodated. The cumulative play of the individual components as a result of this arrangement means a difficulty, since the same arrangement can be provided again offset by 180 from the first, whereby the play can be completely compensated for.
-because you can bias both devices against each other. But it is also possible, please include the game of a single device by switching -the: racks 35 in the manner already described against the racks 34 ver pushes and fixed together. A possible reduction in the transmission stiffness due to the long transmission path can be avoided by suitable design of the individual components.
Further details of the present device are described in more detail below with reference to FIGS. 2, 3 and 4. In the first ram slide 20, a second ram slide 21 is arranged coaxially to this, which is also essentially circular in cross section. This second ram slide 21 is freely rotatable relative to the first ram slide 20 and can be moved back and forth with a small working stroke.
The reciprocating movement is: generated by a time / volume control of the Druckmittelbe aufschlagung the lower or the upper cylinder space of the piston 51. The latter forms a: piece with the plunger slide 21 and is arranged in a cylinder 56 that is inside the first Tappet slide 20 is provided. The rotation of the second plunger slide 21 to the first plunger slide 20 is effected by a first drive unit 43 which is attached to which he most plunger slide 20. A program-controlled step motor 42 or the like serves as the drive.
The drive unit has a pinion 44 which meshes with a spur gear 45 which is connected to the second ram slide. The width of the pinion 44 is chosen such that the second tappet slide 21 can be moved in any position relative to the first tappet slide 20 and, on the other hand, the second tappet slide can be moved in the axial direction by the stroke of the piston 51 relative to the first tappet slide .
Inside this second ram slide 21 and coaxially with it, a third ram slide 22 is arranged, which is also essentially circular in cross section. The latter is also freely rotatable and can be moved back and forth by a small stroke relative to the second ram slide 21 and to the first ram slide 20. The to and fro movement is effected hydraulically via a piston 52 which forms an integral whole with the ram slide 22 and is arranged in a cylinder 55 provided in the second ram slide.
The functioning of this reciprocating device is similar to that between the second ram slide 21 and the first ram slide 20. The rotary movement of the third ram slide 22 relative to the ram slides 21 and 20 is ensured by a second drive unit 48, which is connected to the ram slide most ram slide 20 is firmly connected. This drive unit is also equipped with a program-controlled step motor 49 or the like and drives the third ram slide 22 via a straight-toothed spur gear 47 which meshes with a spur gear 46 which is attached to the third ram slide 22.
In this case, too, the width of the pinion 47 is chosen so that the spur gear 46 can be displaced by the stroke of the piston 52 on the pinion and the rotational movement is maintained.
At the lower end of the third ram slide 22, an essentially circular carrier 59 is fixedly arranged. The latter now carries a grinding unit which corresponds to that in the USA patent no. 3 091059, with the exception of the fact that in the present case two profiled grinding wheels 24a and 24b are used which are motorized driven spindles 23a and 23b are attached.
The angular position of the grinding unit can be adjusted so that it can be adapted to a corresponding helix angle of the workpiece 4. Each grinding wheel is provided with a profile that corresponds to an involute generating line. This profile is generated by a profiling and stiffening compensation unit 61. The latter is fastened essentially in a horizontal position on the carrier 59 and behind the grinding wheels on their non-engaged sides.
This unit 61 is made up of an adjustable base circle with the radius r "(see FIG. 1) and the generators on the grinding disks 24a and 24b thus form the right and left flanks of a tooth of a puller with the base circle with radius r". The circumferential thickness of the tooth is also adjustable.
To ensure now; that during the actual profile grinding process of the shaping wheel / generating phase the first, second and third ram slides 20, 21 and 22 are drivingly connected to one another in their rotary motion, two precision spline-toothed claw clutches 53a / 53b and 54a / 54b are on the one hand arranged between the ram slides 20 and 21 and on the other hand between the ram slides 21 and 22. This is necessary
around the grinding wheels 24a and 24b on the one hand a profile generating and on the other hand a helix angle generating Drehbe to give. In these claw clutches, the coupling teeth 53a are provided in the end face of the ram slide 20 and the coupling teeth 53b are cut into the upper surface of a disk 60 which is firmly connected to the ram slide 21.
The teeth 54 a are cut into the lower side of this disc 60 and cooperate with the teeth 54 b provided in the carrier 59. The radially outward teeth of this Klauenkupplun gene have, as can be seen from Fig. 3, a triangular cross-section with flattened heads to ensure a secure fit of the teeth of the claw clutches secure fit of the teeth of the clutches and a backlash-free connection between the three tappet slides.
The number of teeth of the Klauenkupp lungs 53a / 53b and 54a / 54b should be chosen as high as possible, but differ from each other by at least one tooth. For example, the coupling 53a / 53b has 181 teeth with an engagement height of h1 and the coupling 54a / 54b has 180 teeth with an engagement height of h2. This makes it possible to use the clutches in the manner of a differential, whereby they are controlled by the drive units 43 and 48.
The latter are in turn driven by the program-controlled motors 42 and 49 in a predetermined manner. The entire grinding movements are controlled by an external main program in chronological and positional sequence, irrespective of whether the machine at hand is grinding or not.
During the actual grinding process within the entire working cycle, the claw couplings 53a / 53b and 54a / 54b are brought into engagement by springs 62 and 63. These springs are clamped on the one hand between the lower end of the piston 51 and the bottom of the cylinder 56 and on the other hand between the lower surface of the piston 52 and the bottom of the cylinder 55. The simultaneously controlled rotations of the worm wheel 18, the ram slide 20 and the extraction tooth 24c, which is formed by the grinding wheel generators 24a and 24b,
the worm wheel 6, the work table 2 and the workpiece 4, in the correct ratio between these two worm wheels, together with the reciprocating movement of the ram slide 20 relative to the arm 16, generates a complete grinding process for a helical toothed pair of flanks of a workpiece 4 with involute tooth profile.
As soon as the grinding wheels 24a and 24b are no longer in contact with the workpiece, pressure medium is applied to the upper surfaces of the pistons 51 and 52, so that the claw clutches 53a / 53b and 54a / 54b are disengaged against the springs 62 and 63 will.
As soon as the clutches are released, this is communicated to the control program, whereupon the motors 42 and 49 are controlled by the main program and used and the grinding disks 24a and 24b as quickly as technically possible into correct grinding engagement with a second tooth of the Penetrate the workpiece. This new tooth to be machined can be removed from the first tooth by a predetermined number of pitches, the differential properties of the dog clutches 53a / 53b and 54a / 54b being fully utilized.
For example, it can happen that after grinding a first tooth four workpiece teeth are skipped, then after grinding the second workpiece tooth 6 teeth are skipped, then four teeth, then 5 teeth and so on, depending on how the optimum of the machine lies. As soon as the correct relative position for grinding the tooth is reached, the claw clutches 53a / 53b and 54a / 54b are re-engaged one after the other or simultaneously, whereupon a second flank grinding process can begin. During the jumping phase, the to-and-fro movement of the first ram slide 20 does not need to be stopped.
As can be seen from FIG. 2, the claw couplings 53a / 53b and 54a / 54b are provided at the lower ends of the ram slide. Seen from the overall point of view, the upper ends of the ram slide would offer a conventional location for the arrangement of these couplings. The coupling surfaces are thus also much more accessible and could, if this is desirable or necessary for mass production, be exchanged for couplings with a different number of teeth. Indeed, such an arrangement would be preferable for the machine of the present type.
The axial grinding forces are small, especially when two grinding wheels are used, as shown in FIG. But the rotational forces that are transmitted by the above-mentioned dog clutches are only very small. It is therefore also possible to replace the claw clutches 53a / 53b and 54a / 54b with precision crowns or flat Reibkupp lungs, whereby the mutual Win kellagen of the ram slides 20, 21 and 22 by optical or electrical grids, which are in the vicinity of the clutches , for example at the upper end of the ram slide, are monitored.
The values determined by the grids can be fed back to the motors 42 and 49, for example, via the specified main control program.