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CH460296A - Edge covering for flat roofs, pitched roofs, terrace floors and the like - Google Patents

Edge covering for flat roofs, pitched roofs, terrace floors and the like

Info

Publication number
CH460296A
CH460296A CH857765A CH857765A CH460296A CH 460296 A CH460296 A CH 460296A CH 857765 A CH857765 A CH 857765A CH 857765 A CH857765 A CH 857765A CH 460296 A CH460296 A CH 460296A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
edge
carrier
panel
flange
roof
Prior art date
Application number
CH857765A
Other languages
German (de)
Inventor
Josek Alexander
Original Assignee
Josek Alexander
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEJ12803U external-priority patent/DE1902209U/en
Priority claimed from DE1964J0013032 external-priority patent/DE1904711U/en
Priority claimed from DE1964J0013031 external-priority patent/DE1904710U/en
Priority claimed from DE1965J0013489 external-priority patent/DE1913810U/en
Priority claimed from DE1965J0013488 external-priority patent/DE1913081U/en
Priority claimed from DE1965J0013591 external-priority patent/DE1917958U/en
Priority claimed from DE1965J0013490 external-priority patent/DE1914302U/en
Priority claimed from DE1965J0013648 external-priority patent/DE1920821U/en
Priority claimed from DE1965J0013649 external-priority patent/DE1920822U/en
Priority claimed from DE1965J0013652 external-priority patent/DE1920823U/en
Priority claimed from DEJ13818U external-priority patent/DE1924588U/en
Application filed by Josek Alexander filed Critical Josek Alexander
Publication of CH460296A publication Critical patent/CH460296A/en

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    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/15Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
    • E04D13/155Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs retaining the roof sheathing
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    • E04D2001/301Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles at roof edges, e.g. intersections with walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

  

  Kantenabdeckung für Flachdächer, Schrägdächer, Terrassenböden und dergleichen    Die Erfindung betrifft eine Kantenabdeckung für  Flachdächer, Terrassenböden, Schrägdächer und ähn  liche Anlagen. Bei diesen Anlagen ist üblicherweise       unter        den        eigentlichen        Dachschichten    ein Profil  eisen verankert, an dem ein Träger befestigt ist. über  die Oberkante dieses Trägers ist die äussere Kante der       Dachblechbahn    gebogen und gleichzeitig die     Abschluss-          blende    aufgehängt, und zwar mittels kleiner, U-förmig  gebogener Kanten.  



  Um diese Kantenabdeckung möglichst fest und klap  perfrei zu gestalten, sind bereits verschiedene Ausfüh  rungen bekannt. Die gängigste dieser Ausführungen be  steht     darin,    dass das     obere,        umgebogene    Ende der     Ab-          schlussblenden    auf der freien Kante des Trägers und  dem um diesen herumgebogenen Ende der Dachblech  bahn aufliegt, während das untere Ende des Trägers eine  Schnappnase aufweist. Ebenso weist die Blende einen  nach unten offenen Winkel auf, der eine gleichartige  entgegengesetzt gerichtete Schnappnase besitzt. Die  Blende liegt damit oben auf der Kante des Trägers und  wird unten durch die Schnappnase gehalten.

   Der Nach  teil dieser bekannten Ausführung besteht darin, dass der  Abstand zwischen der Oberkante des Trägers und den  Schnappnasen praktisch toleranzfrei eingehalten wer  den muss. Dies bedingt relativ hohe Gestehungskosten.  Ausserdem ist das Abnehmen der Blende nach der ferti  gen Montage, z. B. für     Reparaturen,        ausserordentlich     schwierig, wenn nicht gar     unmöglich.     



  Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu be  seitigen. Dies erfolgt dadurch, dass der Träger an seiner  unteren Kante     U-förmig    zu einem Winkelflansch zurück  gebogen ist, dessen freier Schenkel als Keil ausgebildet  ist, und dass an der Blende nahe ihrer unteren Kante ein    in diesen Flansch eingreifender Gegenflansch befestigt  ist, dass der obere Rand der Blende einen U-förmigen  Teil aufweist und den Träger sowie das über diesen ge  zogene Ende des den Zwischenraum zwischen Dach und  Kantenabdeckung überbrückenden Teiles übergreift,

         wobei    in     diesem        U-förmigen    Teil das obere Ende des  Trägers und das abgebogene Ende des den Zwischen  raum zwischen Dach und Kantenabdeckung     überbrük-          kenden    Teiles eingeklemmt sind. Die U-förmig abgebo  gene Kante der Blende braucht nicht fest auf dem Trä  ger aufzuliegen. Um der so ausgebildeten Verbindung  einen     unbedingt        festenHalt    zu     geben,ist    es     zweckmässig,     den Flanschen der Blende und des Trägers eine selbst  hemmende Steigung zu geben.  



  Um den Aufwand zur Montage zu verringern und  ohne zusätzliche Mittel eine feste Verbindung zwischen  Träger und Blende in der Sollage zu gewährleisten, wer  den in weiterer Ausbildung der Erfindung die     Abdeck-          blende    und der Träger mittels einer kombinierten,     inein-          andergreifenden    Klemm- und Schnappverbindung auf  ander fixiert.  



  Zweckmässig ist eine Fixierung nach unten, oben, in  Richtung zum Mauerwerk und vom Mauerwerk weg,  wobei eine gewisse Elastizität der Verbindung wün  schenswert ist. Auch die Montage der     Abdeckblende    soll  leicht möglich sein. Aus diesem Grunde wird     zweckmäs-          sig    der Flansch des Trägers in Form einer nach oben  offenen Rinne mit zwei nach innen vorstehenden Schul  tern ausgebildet, während der Flansch der Blende zwei  durch einen Spalt getrennte, nach unten gerichtete     Rip-          pen    besitzt, deren     zugespitzte    und     hinterschnittene     Enden hinter die Schultern schnappen.  



  In konstruktiver Umkehrung dieser Ausführung      kann die Rinne auch am Flansch der Blende angeordnet  und nach unten offen sein.     In    diesem Falle werden  naturgemäss die     Rippen    am     Flansch    des Trägers     ange-          ordnet        und:        nach        oben        gerichtet.     



  Um zu     verhindern,    dass bei Einwirkung von Zug die  Rippen     zusammendrücken    und die     hinterschnittenen     Enden von den     Schultern    abgleiten, können die Winkel  unter den     Schultern    der Rinne sowie die     hinterschnitte-          nen    Winkel an den Enden der     Rippen    kleiner als 90   gehalten werden, zweckmässig etwa 80 . Bei Einwir  kung von Zug werden so die     Rippen        auseinanderge-          drückt.     



  Um ein geringes Klappern in der Sollage zu unter  binden, ist es zweckmässig, die Spitzen der Rippen etwas  kürzer zu halten, als die Höhe der Rinne und auf deren  Boden eine elastische Einlage, z. B. aus Kunststoff, an  zuordnen.  



  Zum Ausgleich von Toleranzen     in    der Länge der       Dachblechbahn    und in der Breite der Blenden ist der  Träger     zweckmässig        mittels    durch im Träger angeord  nete Langlöcher geführte Schraubenbolzen höhenverän  derlich am Winkelprofil befestigt. Jedes     Blendenstück     ist mittels zweier Schrauben befestigt.

   Zum Ausgleich  von Höhendifferenzen zwischen den     Winkelprofilen    und  um den gleichen Träger bei Winkelprofilen, deren freier  Schenkel nach     unten        oder    nach oben     recht,    benutzen zu  können und um ein Kippmoment zu beseitigen, ist das       Winkelprofil        vorteilhaft    mit dem Träger durch drei im  Dreieck angeordnete Schrauben verbunden, wobei der  Träger zwecks Ansetzen des Bleches in verschiedene  Höhenlagen für jede Schraube mehrere übereinander  angeordnete Schraubenlöcher besitzt.

   Besonders günstig  ist es, in dem Träger für jede dieser drei     Schrauben    ein  oder mehrere senkrecht verlaufende Langlöcher     anzu-          ordnen..     



  In Weiterausbildung der Erfindung ist es möglich,  die     Klemm-Schnappverbindung        zwischen    Träger und  Blende durch eine Schraubverbindung zu ersetzen, und  zwar so, dass ein Anzug sowohl an der oberen als auch  an der unteren Aufhängestelle     bewirkt    ist und bei sehr  einfacher Montage ein dauernd fester Sitz gewährleistet  ist.  



  Dies kann im wesentlichen dadurch erreicht werden,  dass die Blende bis unter den Trägerflansch reicht und  das untere Ende zu einem waagerechten     Flansch    umge  bogen ist, durch welchen unter jedem Träger eine  Schraube     geführt    ist, durch die der Flansch der Blende  fest in die     Flanschen    der Träger gezogen ist. Zur Er  leichterung der Montage ist der die Schraube tragende  Flansch auf der Unterseite     rinnenförmig    gestaltet.

    Zweckmässig ist es, auch den     Flansch    am Träger an  der Seite, an der die     Schraube        angreift,        rinnenförmig    zu       gestalten.        Ausserdem        'st    die Schraube zweckmässig       selbstgewindeschneidend    ausgebildet und am Ende flach  oder     abgerundet.     



  Um zu vermeiden, dass die Blende zunächst von  Hand ausgerichtet werden muss und um sie genau in die  senkrechte Lage zu bringen, werden die Seitenwände der       Rinne    am     Flansch    des Trägers vorzugsweise so steil aus  gebildet, dass die beim Anziehen der Schraube in der       Horizontalen    auftretende     Druckkomponente        grösser    ist  als die in der Senkrechten auftretende. Vorteilhaft ist es  weiterhin, das Gewinde der Schraube so flach auszufüh  ren, dass die Schraube selbsthemmend     im    Flansch der  Blende sitzt.  



  Bei Flachdächern wird üblicherweise der äussere  Teil der Dachhaut     mit    ihren     einzelnen    Bestandteilen    über die Kante des Haltebleches, also des Trägers, hoch  gezogen und auf die Kante von einem annähernd waage  rechten Schenkel der     Abdeckblende        festgeklemmt.    Diese  Konstruktion     bewährt    sich zwar in den meisten Fällen,  ist aber in anderen Fällen nicht ausreichend,

   weil     Spritz-          wasser    an die     Klemmstellen    gelangt und durch diese     hin-          durchdringt.    Die     Klemmstellen    sind an vielen Stellen  nicht wasserdicht, auch wenn eine ausreichende  Klemmwirkung besteht.  



  Um das Regenwasser von den Dachkanten fernzu  halten, hat man den Rand der Dächer     vielfach    mit einem  Attika versehen, der entweder schon durch das feste  Dach oder durch ein besonders aufgelegtes schräges  Blech erzeugt     wird,    aber auch so ist keine für alle Fälle  ausreichende Dichtung zu erreichen.  



  Aus diesem Grunde besitzt die Blende     vorteilhaft    am  oberen Ende einen, die Dachkante übergreifenden,  schräg nach     untengerichteten    Schenkel, ist die Dach  kante durch ein unter die Dachhaut gelegtes, den Trä  ger übergreifendes     Kantenabdeckblech    als Attika aus  gebildet, und     Blendenschenkel    und     Kantenabdeckblech     parallel angeordnet und reicht der     Blendenschenkel    bis  in die Nähe     der        waagerechten        Dachfläche.    Des abgebo  gene Schenkel der Blende besitzt eine nach unten Ge  richtete, die Oberkante des Trägers übergreifende  Rippe,

   die in gleicher Weise wie bei den bekannten Blen  den den Träger übergreift. An der unteren Kante des  abgebogenen Schenkels ist zweckmässig auf dessen unte  rer Fläche eine sägeartige Verzahnung     angeordnet    und  zwischen diese Verzahnung und die Dachhaut eine     Roll-          dichtung    eingeschoben, die gegebenenfalls noch verkittet  sein kann.  



  Bei dieser Konstruktion bildet sich jedoch vielleicht  Kondenswasser zwischen     Blendenschenkel    und Kanten  abdeckblech.  



  Um die Bildung von     Kondenswasser    zu vermeiden,  ist daher in weiterer Ausbildung der     Erfindung    das     Kan-          tenabdeckblech    auf die Dachhaut gelegt und mittels  einer Klemmvorrichtung, z. B. Klemmschraube, Keil,       nicht    ermüdende Federn, fest auf diese gepresst.

   Um       eine    gute     Dichtung    zu     erzielen,    kann     die        untere    Seite des       Kantenabdeckbleches    noch mit längs der Kante     verlau-          fenden    Rippen     versehen        sein,    die beim     Anziehen    der       Klemmvorrichtung    in die Dachhaut gedrückt werden.  



  Um überhaupt     Kondenswasserbildung    und Klemm  stellen, durch die Wasser dringen kann, zu vermeiden,  kann in vorteilhafter Weise das     Kantenabdeckblech     durch eine wasserfeste und zerreissfeste     Kantenabdeck-          folie    ersetzt werden. Die obere Kante des Trägers wird       U-förmig    umgebogen, um eine runde Kante zu erhalten  und Beschädigungen der Folie zu vermeiden.

   Der zum  Dach abgebogene Schenkel der Blende besitzt eine nach  unten gerichtete Nase, welche die Oberkante des Trägers       übergreift.    Mit dieser     Nase        wird    die     Fo#he    festgehalten  und die Blende auf dem Träger     fixiert.DieFolie    soll zwi  schen Träger und     Blende    bis     unter    die     untere    Dachkante       reichen.        Falls    Wasser durch     die        Klemmstellen        dringen     sollte, kann es nicht in das Dach gelangen.

   Es ist auch  möglich, die obere Kante des Trägers nicht umzubiegen,  sondern auf die Träger ein durchgehendes     U-Profil    auf  zulegen, dessen Boden rund ist. Ist ein     U-Profil    aufge  legt, können zwischen den Trägern grössere Zwischen  räume verbleiben. Das     U-Profil        verhindert    ein Durch  hängen der Folie.     Während    bei einem Schrägdach     na-          turgemäss    kein Attika erforderlich ist, kann auch bei  Flachdächern auf einen besonderen     Atikka    verzichtet      werden, wenn eine Kantenabdeckung nach der Erfin  dung verwandt wird. Der Attika wird durch die Folie  gebildet.  



  Als     Material    für die     Kantenabdeckfolie    eignen     sich     insbesondere Kunststoffe.  



  Für die Verkleidung z. B. grösserer Gesimse oder  grösserer Mauerflächen ist der Träger nach unten ent  sprechend     verlängert    und trägt für jede weitere Blende  ein paar Flanschen, in die die Blende mit entsprechen  den Gegenflanschen eingreift, wobei die untere Kante  der oberen Blende nach aussen und die obere Kante der  unteren Blende im gleichen     Winkel    nach     innen    abgewin  kelt ist.  



  Zwischen den     einzelnen        Blendenstücken    sind     Stoss-          fugen.    Bisher war es üblich, die Blenden an den     Stoss-          fugen    zu verlöten oder zu verschweissen, wobei gegebe  nenfalls ein zusätzliches Blech über oder unter die Fu  gen gesetzt wurde.

   Bekannt ist auch, den Blenden auf  der unteren bzw. hinteren Seite eine besondere Form zu  geben     und        ein        Dichtungsblech        in    besondere     Führungen     einzuschieben, wobei praktisch dieses eingeschobene  Blech, das durch die Fuge sickernde Wasser an diese be  sonders gestalteten Führungen leitet, in denen es dann  an eine unschädliche Stelle abfliesst.  



  Es wird eine     Stossfugendichtung    für     Kantenabdek-          kungen,        insbesondere        Abd'eckblenden,        aufgezeigt,        die     jede zusätzliche Formgebung der Blenden und zusätz  liche Befestigungsmittel vermeidet und keinerlei Mon  tageschwierigkeiten bereitet.  



  Die     Stossfugendichtung    besteht z. B. aus einem Well  blechabschnitt, dessen     Querschnittsform    dem Quer  schnitt der Blende kongruent ist, wobei seine Wellen  parallel zur     Stossfuge    verlaufen und die Wellenberge bis  an die untere Fläche der Blende reichen, während die  Wellentäler auf der Unterlage, insbesondere also dem  Träger, aufliegen. Zweckmässig ist es, dem Wellblech  abschnitt eine geringe Plus-Toleranz zu geben, derart,  dass die Wellenhöhe des Wellblechabschnittes um ein  geringes grösser ist als der Abstand der Blende von dem  Träger.  



  Um     eine        sichere        Dichtung    der     Stossfuge    zu errei  chen, können an den Stossfugen direkt am senkrechten  Schenkel der Blende die     Flanschen    schlitzförmige     Aus-          nehmungen        aufweisen,    in die ein Dichtungsstück ange  ordnet     ist,        dessen    Höhe     gleich    oder     geringfügig        kleiner     ist als der Abstand zwischen dem zu Dach abgewinkel  ten     Blendenschenkel    und dem unteren Ende bzw.

   dem       unteren        Flansch    an     dcT    Blende und     kann    unter die     Stoss-          fuge    zwischen zwei abgebogenen     Blend'enschenkeln    auf die  Dachhaut eine Dichtungsplatte gelegt sein, deren einer  Schenkel auf dem Dach liegt und deren anderer Schen  kel am Ende U-förmig gestaltet und über die Kante des  Dichtungsstückes greift. Dieses U-förmige Ende der  Dichtungsplatte ist in seinem Querschnitt der     Rinne    zwi  schen senkrechtem     Blendenschenkel    und zum Dach ab  gewinkelten     Blendenschenkel    angepasst.

   Zweckmässig  kann es sein, am Dichtungsstück in Höhe der Halte  rungsflanschen ebenfalls     schlitzförmige        Ausnehmungen     vorzusehen, die in die     Ausnehmungen    am Flansch ein  greifen. Das Dichtungsstück ist dann um die Gesamt  länge dieser beiden     Ausnehmungen    breiter.  



  Die Erfindung soll nachstehend an Ausführungsbei  spielen und Ausführungsformen näher erläutert werden.  In der     Zeichnung    zeigen:       Fig.    1 eine Kantenabdeckung aus Blende und Trä  ger. Der Träger ist an einem im Mauerwerk veranker  ten Winkelprofil befestigt. Die untere Kante ist als    Flansch U-förmig nach oben umgebogen. Der Träger be  sitzt am unteren Ende einen nach unten gerichteten  Flansch und ist oben als Flansch U-förmig nach unten  gebogen. Der untere Flansch der Blende greift in den  unteren Flansch des Trägers, während der obere Flansch  der Blende die Oberkante des Trägers übergreift.

   Durch  den freien Schenkel des oberen     Flansches    ist eine  Schraube gezogen, mit der die über die Oberkante des  Trägers gezogene Dachhaut festgeklemmt ist,       Fig.    2 nur die unteren Enden von Träger und Blen  den. Die beiden Flanschen sind als     Klemm-Schnapp-          Verbindung        gestaltet,          Fig.    3 ebenfalls nur die unteren Enden von Träger  und Blende. Der eine     Flansch    ist als offene     Rinne    mit  vorspringenden Schultern gestaltet und der andere  Flansch als Doppelrippe mit     hinterschnittenen    Spitzen.

    Die     hinterschnittenen    Spitzen greifen hinter die vorsprin  genden Schultern,       Fig.    4 eine zweckmässige Gestaltung der Verbin  dung     zwischen        Träger    und im     Mauerwerk    veranker  tem Winkelprofil. Es sind drei Schrauben in drei Ecken  angeordnet.

   Die Schraubenlöcher sind senkrechte Lang  löcher,       Fig.    5 eine Ausführungsform der Kantenabdeckung  gemäss     Fig.    1, jedoch besitzt die Blende am unteren  Ende noch einen zusätzlichen Flansch, durch den eine  Schraube gedreht wird, die unter dem unteren Flansch  am Träger angreift,       Fig.6    eine zweckmässige weitere Ausbildung des  oberen Endes der Kantenabdeckung. Unter die Dach  haut ist ein     Kantenabdeckblech    geschoben, dessen obe  res Ende den Träger übergreift. Auf diese Weise ist die  Dachkante als Attika ausgebildet. Die Blende besitzt am  oberen Ende einen zum Dach abgewinkelten Schenkel,  der parallel dem     Kantenabdeckblech    geführt ist.

   Zwi  schen Dachhaut und zum Dach abgewinkelten     Blen-          denschenkel    kann noch eine Rolldichtung eingeschoben  sein,       Fig.7    eine andersartige Gestaltung der Ausfüh  rungsform nach     Fig.6.    Der Attika wird durch einen  Holzkeil gebildet. Das     Kantenabdeckblech    liegt auf der  Dachhaut auf.

   Durch den zum Dach abgewinkelten  Schenkel der Blende ist eine Klemmschraube gezogen,  mit der das     Kantenabdeckblech    fest auf die Dachhaut  gedrückt wird,       Fig.    8 eine ähnliche Ausführungsform wie     Fig.7.     Als Klemmvorrichtung dient jedoch eine nicht er  müdende Feder,       Fig.    9 wiederum im wesentlichen der     Fig.7    ent  sprechend, als Klemmvorrichtung dient jedoch ein Dop  pelkeil,       Fig.    10 eine Abänderung der Ausführungsformen  gemäss den     Fig.    6 bis 9. Der Attika fehlt.

   Anstelle des       Kantenabdeckbleches    ist eine     Kantenabdeckfolie    aus  wetterfestem und zerreissfestem Material angeordnet,       Fig.    11 wie bei     grösseren        Mauerwerksflächen    meh  rere Blenden untereinander angeordnet werden können,       Fig.    12 eine     Stossfugendichtung        mittels    eines     WeIl-          blechabschnittes,          Fig.    13     einen        Wellblechabschnitt,

      der als     Stossfu-          gendichtung    benutzt werden kann,       Fig.    14 eine     Stossfugendichtung    und deren Anord  nung, die aus einem hinter die senkrechten Fugen zwi  schen zwei     Blendenstücken    einzusetzendem Teil und  einem unter die Stossfugen zwischen den zum Dach ab  gewinkelten Schenkel zu legenden Teil besteht.  



  Nach     Fig.    1 ist in dem Mauerwerk 1 unter den übli-           chen    Dachlagen ein Winkelprofil 7 fest mit     eingemauert.     Die Dachausbildung selbst entspricht dem üblichen. Un  ter der     Dämmschicht    2 ist auf der Rohdecke eine in der       Zeichnung        nicht    sichtbare Dampfsperre angeordnet. Auf  der Dampfsperre liegt meist eine     Aluminiumfolie,    dar  auf eine     Bitumenschicht    3, auf dieser     eine    Dachblech  bahn 6, deren Kante ein entsprechendes Stück aus der  Mauerwerksebene herausragt.

   In der     Dachblechschicht     6 liegt eine     Spachtelschicht    4 und auf ihr die     Kiesschüt-          tung    5. An dem Winkelprofil 7 ist     mittels    Schraubenbol  zen 8 über Langlöcher 10 der Träger 9 befestigt. Über  die obere Kante dieses Trägers 9 ist das Ende der       Dachblechbahn    6 herumgebogen. Die untere Kante des  Trägers 9 ist U-förmig als Flansch 15 nach oben zu  rückgebogen, wobei die Innenfläche der Kante als Keil  ausgebildet ist.     In    diesen Flansch greift ein Flansch 14  der abdeckenden Blende 11 ein.

   Das obere Ende der  Blende 11 ist     U-förmig    nach unten     zurückgebogen,    ohne  jedoch auf der oberen Kante des Trägers 9 aufzusitzen.       In    angemessenen Abständen sind in dem oberen freien  Schenkel der Blende 11 Klemmschrauben 13 angeord  net, durch die eine kraftschlüssige Verbindung     zwischen     Blende 11, Träger 9 und     Dachblechbahn    6 hergestellt  wird.

   Zur Montage dieser     Vorrichtung        wird    zunächst der  Träger 9 fest angeschraubt, dann das freie Ende der       Dachblechbahn    6 über die obere Kante des Trägers 9  umgebogen, sodann die Blenden 11     mit    der     U-förmig     abgebogenen Kante 12 über den Träger 9 gehängt und  sodann soweit heruntergelassen, bis die     Flanschen    14, 15  in Eingriff     kommen.    Sodann werden die     Klemmschrau-          ben    13 soweit angezogen, dass die obere Kante 12 der  Blende 11 festsitzt.

   Zur Demontage werden     lediglich    die       Klemmschrauben    13 gelöst und die Blende 11 nach oben  abgehoben.  



  Nach     Fig.    2 überragt das untere Ende des Trägers 9  die Blende 11. Das äussere Ende 15d des Flansches 15  am unteren Ende des Trägers 9 ist bogenförmig nach  oben abgewinkelt und weist an der unteren Seite einen  Absatz 15c auf. Das äussere Ende 14b des Flansches  14 an der Blende 11 ist nach unten abgeknickt und an  der Innenseite abgerundet. Er ist an der Blende 11 der  art angeordnet, dass die beiden abgeknickten Enden 14b  bzw.

   Absatz 15c der Flanschen 14, 15 mit     Klemmwir-          kung        hintereinandergreifen.    Die Blende 11 besitzt am  unteren Ende einen     Flansch    19, der in kurzem Abstand  von. der Blende 11 eine Rippe 18 trägt, die schräg nach  oben gerichtet ist, und zwar derart, dass ihr äusseres  Ende unterhalb des Flansches 15 im Absatz 15c am  Träger 9 anliegt. Der Winkel zwischen der Rippe 18 und  der Unterfläche des Flansches 15 am Träger 9 ist auf  der Seite der Blende 11 kleiner als 90 .

   Beim Aufsetzen  der Blende 11 auf den Träger 9 wird die     Rippe    18 zum  Träger 9     hin        gedrückt,    wobei das     Flanschenende    14b  in die     Flanschenenden    15d     hineingleitet.    Bei dieser Be  wegung nach schräg unten gleitet die Spitze der     elasti-          schen    Rippe 18 an der     Aussenseite    des     Flan!schenendes     15d     nach        unten,        bis        sie    in den Absatz 15c .des     Flansches     15 einschnappt.

   In dieser Lage ist die abdeckende  Blende 11 einerseits durch die     Klemmverbindung    zwi  schen den Enden 15d; 14b, die     Schrägflächen        bilden,     und     anderseits        durch    die     Schnappverbindung        zwischen.          den        Teilen,    also     Rippe    18 und     Absatz        15c,        gegen    jede  Bewegung     gesichert.    Zum Abmontieren wird     lediglich     mittels einer Zange die Rippe 18 soweit zurückgedrückt,

    bis sie aus dem Bereich des Absatzes 15c heraustritt.  Sodann kann die Blende 11 nach oben weggenommen  werden.    Nach     Fig.    3 ist der     Flansch    15 am unteren Ende des  Trägers 9     rinnenförmig    ausgebildet und besitzt oben       zwei    nach     innen    vorstehende Schultern 20; 20a. Auf  dem Boden der     Rinne        liegt    eine elastische Einlage 22.  Die abdeckende Blende 11 besitzt einen     Flansch    14, der  an seinem Ende zwei durch einen Spalt 21b getrennte  Rippen 21; 21a hat. Diese     Rippen    laufen in zugespitzte,       hinterschnittene    Enden 23 aus.

   Zur Montage der Ab  deckblende wird diese über die     Rinne    15 gehalten. So  dann wird die Blende 11 nach unten gedrückt.     Hierbei     drücken sich die Spitzen der     hinterschnittenen    Enden 23  der ausreichend elastischen     Rippen    21; 21a zusammen  und gleiten zwischen die Schultern 20; 20a nach unten,  bis ihre Spitzen auf dem Boden der     Rinne    des Flansches  15     liegen    und gleichzeitig die     Hinterschneidungen    der  Enden 23 der Spitzen hinter die Schultern 20; 20a  schnappen.

   Zur Demontage werden mittels einer Zange  von der Seite des Trägers 9 her die     Rippen    21; 21a       zusammengedrückt    und sodann die Blende 11 nach  oben abgehoben.  



  Der Winkel unter den Schultern 20; 20a und die       hinterschnittenen    Winkel an den Enden 23 sind     zweck-          mässig        kleiner    als 90 , vorzugsweise etwa 80 .  



  Gemäss     Fig.    4 erfolgt die Verbindung des Winkel  profils 7 mit dem Träger 9 durch drei im Dreieck ange  ordnete Kopfschrauben B. Durch diese Anordnung im  Dreieck erfolgt eine in jeder     Richtung    stabile Verbin  dung. Für die beiden seitlich angeordneten Schrauben  bolzen, z. B. Kopfschrauben 8, sind je zwei     übereinan-          derliegende    Langlöcher 10 vorhanden. Für den mittle  ren     Schraubenbolzen,    z. B.

   Kopfschraube 8, dagegen  ein in mittlerer Lage angeordnetes Langloch 10, welches  jedoch länger ist als die     seitlichen.    An sich     könnten        na-          turgemäss    die seitlichen Langlöcher zu einem durch  gehenden     Schlitz    vereinigt sein, wodurch jedoch die  Festigkeit des Bleches wesentlich herabgesetzt würde.  Für die     mittlere    Schraube können statt des einen länge  ren Langloches ebenfalls     zwei    Langlöcher vorgesehen  werden. Ebenso ist es natürlich möglich, eine noch     grös-          sere    Anzahl runder oder länglicher Löcher untereinan  der anzuordnen.

   Die Wahl der Zahl und     Grösse    der  Löcher hängt von den gegebenen Abmessungen ab. Es  dürfte klar sein, dass durch die entsprechenden Abmes  sungen und Zahl der Löcher ohne weiteres die Möglich  keit gegeben ist, denselben Träger bzw. Flansch 19 für  hochstehende und nach unten stehende Schenkel der  Winkelprofile 7 zu verwenden, ohne dass ein wesent  licher Höhenunterschied im Sitz der Abschlussblende  entsteht.  



  In     Fig.    5 ist ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung     dargestellt, bei dem im Mauerwerk 1 in üblicher Weise  ein Winkelprofil 7     verankert    ist, an welchem die     ein-          zelnen    Träger 9 fest verschraubt sind. Die den Abschluss  bildende Blende 11 umgreift die obere Kante der Träger  9 mit einer     U-förmigen    umgebogenen Kante 12. Am un  teren Ende tragen die Träger 9 einen nach oben zurück  gebogenen     U-förmigen    Flansch 15, in die ein innen an  der Blende 11 angeordneter     Flansch    14 eingreift.

   Die  Blende 11 ist nach unten     verlängert    und trägt am Ende  einen zusätzlichen, zum Mauerwerk 1 hin gerichteten  Flansch 19. Durch diesen Flansch hindurch sind Schrau  ben 24 gezogen, die nach Anlegen an den Flansch 15  des Trägers die Blende 11 an beiden Aufhängestellen  wie Kante 12 und     Flansch    14 fest an den Träger heran  zieht. Da die Löcher für die Schrauben 24 erst bei der  Montage     gebohrt    werden können, weil die Zahl und der  Abstand der Träger 9 vorher nicht     bekannt    ist, ist der      Querschnitt des Flansches 19     rinnenförmig    ausgeführt.

    Dies hat den Vorteil, dass der angesetzte Bohrer selbst  tätig in den tiefsten Punkt der     Rinne    gleitet, der     mittig     gegenüber dem Flansch 15 des Trägers 9 liegt. Da die  den Abschluss bildende Blende 11 üblicherweise aus  Leichtmetall besteht, ist es nicht erforderlich, Gewinde  in die Bohrung des     Flansches    19 zu schneiden, sondern  es kann ohne weiteres eine     selbstgewindeschneidende     Blechschraube verwendet werden.  



  Zweckmässig wird auf der Unterseite des Flansches  15 am Träger 9 ebenfalls eine winkelförmige Rinne 15e  vorgesehen. Beim Anziehen der Schraube 24 wird die  Blende 11 nach unten gezogen und somit in ihrer senk  rechten Lage gesichert. Bei dieser     Ausführung    spielt es  keine Rolle, wenn während der Montage die Blende 11  nicht einwandfrei in der senkrechten Lage ausgerichtet  ist. Je nachdem, nach welcher Seite der nach unten wei  sende Schenkel der Blende 11 aus der Senkrechten ab  weicht, legt sich der     abgerundete    Kopf der Schraube 24  bei richtigem Anzug gegen die innere oder äussere  Schrägfläche der Rinne 15e.

   Beim weiteren Anziehen  der Schraube gleitet der Schraubenkopf automatisch an       der        Schrägfläche        der        Ränne    nach     oben,        bis    er sich     mit     gleichem     Druck    auch an die gegenüberliegende Schräg  fläche anlegt. In dieser Lage ist genau die Mitte der win  kelförmigen     Rinne    15e und damit die senkrechte Stel  lung der Blende 11 erreicht. Auf diese Weise wird eine  wesentliche Vereinfachung der Montage erzielt.  



  In     Fig.    6 ist eine weitere Ausführungsform der Er  findung dargestellt. Die Befestigung ist die gleiche wie in       Fig.    4. Auf der oberen Kante des Trägers 9 liegt ein den  Attika bildendes     Kantenabdeckblech    26 auf, über die  sem die eigentliche Dachhaut 27. Der obere Schenkel  11b der Blende 11 ist parallel zum Attika gebogen und  übergreift die Dachhaut 27 mit nur geringem Abstand  bis dicht an die waagerechte Fläche des Daches heran.  Dabei trägt dieser abgebogene Schenkel 11b eine Rippe  11c, die die Blende 11 in üblicher Weise auf dem Träger  9 fixiert.

   An der äusseren Kante ist der Schenkel 11b an  seiner unteren Fläche mit einer sägeartigen Verzahnung  11d     ausgestaltet.        Zwischen        diese        Verzahnung    und die  Dachhaut 27 ist eine Rolldichtung 25 eingeschoben, die  noch zusätzlich verkittet sein kann. Wasser gelangt bei  dieser     Ausführungsform    von aussen nicht an die Klemm  stelle.  



  In den     Fig.    7 bis 9 sind Abwandlungen der Ausfüh  rungsform gemäss     Fig.6    dargestellt. Auf der oberen  Kante des Trägers 9 liegt das     Kantenabdeckblech    26,  unter diesem die eigentliche Dachhaut 27. Der Attika  wird durch das Holzprofil als der Keil 28 gebildet. Der  obere Schenkel 11b der     Abdeckblende    11 ist parallel  zum Attika gebogen und übergreift die Dachhaut mit  nur geringem Abstand bis dicht an die waagerechte  Fläche des Daches heran. Durch den Schenkel 11b der  Blende 11 ist eine Klemmschraube 29 geschraubt, mit  der das     Kantenabdeckblech    26 auf die Dachhaut 27     ge-          presst    wird.

   Das     Kantenabdeckblech    26 ist noch mit  längs verlaufenden Rippen 30 versehen, die sich beim  Anziehen der Schraube 29 in die Dachhaut 27 drücken.  



  Nach     Fig.    9 ist als Klemmvorrichtung ein metalli  scher Doppelkeil 32 zwischen dem Schenkel 11b der  Blende und dem     Kantenabdeckblech    26 vorgesehen, der  aus den beiden Einzelteilen 32a; 32b besteht. Die Keile  besitzen an der Berührungsfläche sägeförmige Zähne 34,  die verhindern, dass ein Keil sich ungewollt löst. Das       Kantenabdeckblech    26 besitzt die Vorsprünge 33, zwi  schen denen der untere Einzelkeil 32b, der sich zur    Dachkante     hin    verbreitert, festgehalten wird.

   Das     Kan-          tenabdeckblech    26 kann auf der Oberfläche im Bereich,  in welchem der     Einzelkeil    32b aufliegt, noch längs ver  laufende     Rippen    oder sonstige Vorsprünge aufweisen,  um zu verhindern,     dass    der     Keil        verrutscht.     



  Nach     Fig.    8 ist als Klemmvorrichtung eine nicht er  müdende Feder 31 angeordnet, die von den Vorsprün  gen 33 an dem     Kantenabdeckblech    26 in ihrer Lag-   fixiert ist.  



  Nach     Fig.    10 ist die obere Kante des Trägers 9     U-          förmig    umgebogen, oder auf diese Kante ist ein     U-Profil     36 aufgelegt. Über diesem     U-Profil    36 liegt eine Kanten  abdeckfolie 35, deren einer Schenkel 35a zwischen der  Blende 11 und dem Träger 9 zweckmässig bis unter die  untere Dachkante reicht. Der     zweite    Schenkel 35b über  brückt den Zwischenraum zwischen Träger 9 und Dach  und liegt auf der eigentlichen Dachhaut 27. Der Attika  wird, so kein besonderer vorgesehen, beim Flachdach  durch den Schenkel 35b der     Kantenabdeckfolie    35 ge  bildet, der mit dem äusseren Ende auf der Dachhaut 27  aufliegt.

   Beim Schrägdach     erübrigt    sich ein Attika. Das  auf der Dachhaut aufliegende Ende des     Folienschenkels     35b wird zweckmässig auf die Dachhaut geklebt. Der  obere Schenkel 11b der abdeckenden Blende 11 ist bei  Schrägdächern parallel zum Dach gebogen, bei Flach  dächern unter einem beliebigen, jedoch nicht grösseren  Winkel als der mittlere Winkel zwischen Folie und Dach.  Er soll die Dachhaut mindestens bis zu dem Punkt über  greifen, an dem die     Kantenabdeckfolie    35 die Dachhaut  27 berührt.  



  Bei der Abdeckung grösserer Flächen wird gemäss       Fig.    11 der Träger 9 nach unten um die entsprechenden  Masse verlängert. In gleicher Weise, wie nach     Fig.    1,  wird die nächste Blende 11a mittels Flanschen 15a; 15b  in Flanschen 14a; 14b des Trägers gehaltert. Das untere  Ende 17 der Blende 11 und das obere Ende 16 der  Blende 11a sind gegeneinander etwas abgewinkelt, so  dass sie sich regendicht überschneiden. Bei weiterer Ver  längerung nach unten tragen jeweils zwei weitere Flan  schen 14 eine weitere Blende.  



       Fig.    12 und 13 betreffen Möglichkeiten zur Abdich  tung der zwischen zwei     Blendenstücken    vorhandenen  Stossfugen. Auf dem Träger 9 liegen Halterungen 39.  Auf den Halterungen liegen die Blenden 11 auf. Da in  den meisten Fällen die handelsüblichen Längen der  Blenden für die insgesamt notwendige Abdeckung nicht  ausreichen, entstehen zwischen zwei Längen der Blenden  11 jeweils eine Stossfuge 37. Durch diese Stossfuge kann,  wenn sie auch noch so sauber gearbeitet ist, Feuchtigkeit  unter die Blende dringen, was unbedingt zu vermeiden  ist. Aus diesem Grund ist unter die Stossfuge ein Well  blechabschnitt 38 gelegt, der eine dem     Blendenquer-          schnitt    kongruente Form hat.

   Die Wellenhöhe entspricht  der Stärke der     Halterungen    39, zweckmässig     mit    einer  kleinen Plus-Toleranz, so dass der Wellblechabschnitt  durch den auf ihn ausgeübten Druck in seiner Lage  fixiert wird. Wie aus     Fig.    12 ersichtlich, kann durch die  Stossfuge 37 durchsickerndes Wasser höchstens in die  zwei benachbarten Wellen des Wellblechabschnittes 38  eindringen und läuft aus diesem an den Seiten unschäd  lich heraus. Der Wellblechabschnitt 38 kann daher aus  nur wenigen Wellen bestehen. Die gleiche Wirkung zeigt  der in     Fig.    13 dargestellte Wellenabschnitt, der unter die  Stossfuge von Blenden auf die Träger der Blende gelegt  wird.

   Auch hier ist die     Querschnittsform    des Wellblech  abschnitts dem Querschnitt der Blende angepasst.  



  In     Fig.    14 ist eine weitere     Ausführungsform    einer           Stossfugendichtung    für Kantenabdeckung dargestellt. Es  sind zwei Abschnitte der Blenden 11 und die zum Dach  abgewinkelten Schenkel 11b vorhanden. Befestigt wer  den die     Blendenabschnitte    an den nicht dargestellten  Trägern mittels der     Flanschen    14. An den Stossfugen  weisen die Flanschen 14 direkt     an    den Blenden 11  schlitzförmige     Ausnehmungen    39a auf, in die ein Dich  tungsstück 41 eingeschoben wird.

   Die Breite des Dich  tungsstückes entspricht der Gesamtlänge der beiden       Ausnehmungen.    Oberhalb der     Flanschen    14 reicht das  Dichtungsstück 41 nicht     ganz    bis an den     abgewinkelten     Schenkel 11b, unterhalb der Flanschen bis zur Unter  kante der Blende bzw. auf den unteren Flansch 19. Un  ter die Stossfuge zwischen den zum Dach abgewinkelten       Blendenschenkeln    11b zweier Blenden 11 ist eine Dich  tungsplatte gelegt, deren einer Schenkel auf der Dach  haut liegt. Der andere Schenkel 42a ist von der Dach  kante zur Oberkante des Dichtungsstückes 41 abgewin  kelt.

   Das letzte Ende ist     U-förmig    umgebogen und greift  hiermit über das     Dichtungsstück    41. Dieses Ende der  Dichtungsplatte 42 ist in seinem Querschnitt der Rinne  zwischen senkrechtem Schenkel der Blende 11 und dem  zum Dach     abgewinkelten    Schenkel 11b angepasst.  Zweckmässig kann es sein, am Dichtungsstück 41 in  Höhe der     Flanschen    14 ebenfalls     schlitzförmige        Aus-          nehmungen    40, 40a vorzusehen, die in die     Ausnehmun-          gen    39a an den     Flanschen    14 eingreifen.

   Das Dichtungs  stück 41 ist dann um die Gesamtlänge dieser beiden       Ausnehmungen    breiter.



  Edge cover for flat roofs, pitched roofs, terrace floors and the like The invention relates to an edge cover for flat roofs, terrace floors, pitched roofs and similar Liche systems. In these systems, a profile iron is usually anchored under the actual roof layers, to which a carrier is attached. The outer edge of the sheet metal sheet is bent over the upper edge of this girder, and at the same time the cover panel is suspended by means of small, U-shaped bent edges.



  In order to make this edge cover as firm as possible and klap perfrei, various designs are already known. The most common of these designs is that the upper, bent end of the end panels rests on the free edge of the carrier and the end of the sheet metal sheet bent around it, while the lower end of the carrier has a snap-in nose. Likewise, the panel has an angle that is open at the bottom and has a similar, oppositely directed snap nose. The cover is thus on top of the edge of the carrier and is held at the bottom by the snap catch.

   The after part of this known design is that the distance between the upper edge of the carrier and the snap noses is practically tolerance-free who must. This results in relatively high prime costs. In addition, the removal of the panel after the ferti conditions assembly, z. B. for repairs, extremely difficult, if not impossible.



  The object of the invention is to eliminate these disadvantages. This takes place in that the carrier is bent back at its lower edge in a U-shape to form an angle flange, the free leg of which is designed as a wedge, and that a counter-flange engaging in this flange is attached to the panel near its lower edge The edge of the panel has a U-shaped part and overlaps the carrier and the end of the part that bridges the gap between the roof and the edge cover, which is pulled over it,

         in this U-shaped part, the upper end of the carrier and the bent end of the part bridging the space between the roof and the edge covering are clamped. The U-shaped bent edge of the panel does not need to rest firmly on the Trä ger. In order to give the connection formed in this way an absolutely firm hold, it is expedient to give the flanges of the cover and the carrier a self-locking slope.



  In order to reduce the effort for assembly and to ensure a firm connection between the carrier and the panel in the desired position without additional means, in a further embodiment of the invention, the cover panel and the carrier are opened by means of a combined, interlocking clamp and snap connection other fixed.



  It is useful to fix it down, up, in the direction of the masonry and away from the masonry, with a certain elasticity of the connection being desirable. The assembly of the cover panel should also be easy. For this reason, the flange of the carrier is expediently designed in the form of an upwardly open channel with two inwardly protruding shoulders, while the flange of the panel has two downwardly directed ribs separated by a gap, their pointed and undercut Snap ends behind your shoulders.



  In a constructive reversal of this embodiment, the channel can also be arranged on the flange of the panel and open at the bottom. In this case the ribs are naturally arranged on the flange of the carrier and: directed upwards.



  In order to prevent the ribs from compressing when subjected to tension and the undercut ends from sliding off the shoulders, the angles under the shoulders of the channel and the undercut angles at the ends of the ribs can be kept smaller than 90, conveniently around 80. When the tension is applied, the ribs are pushed apart.



  In order to bind a little rattling in the target position, it is useful to keep the tips of the ribs a little shorter than the height of the channel and on the bottom an elastic insert, for. B. plastic, to assign.



  To compensate for tolerances in the length of the sheet metal sheet and in the width of the panels, the carrier is expediently fastened to the angle profile by means of bolts guided through the carrier angeord designated elongated holes. Each panel piece is attached with two screws.

   To compensate for height differences between the angle profiles and to be able to use the same support in the case of angle profiles, whose free legs are pointing downwards or upwards, and to eliminate a tilting moment, the angle profile is advantageously connected to the support by three screws arranged in a triangle, wherein the carrier has several screw holes arranged one above the other for the purpose of attaching the sheet metal at different heights for each screw.

   It is particularly favorable to arrange one or more perpendicular elongated holes in the carrier for each of these three screws.



  In a further development of the invention, it is possible to replace the clamping snap connection between the carrier and the panel by a screw connection, in such a way that a tightening is effected on both the upper and the lower suspension point and, with very simple assembly, a permanently tight fit is guaranteed.



  This can essentially be achieved in that the panel extends below the support flange and the lower end is bent to form a horizontal flange through which a screw is guided under each support, through which the flange of the panel is firmly in the flanges of the support is pulled. To facilitate assembly, the flange carrying the screw is designed in the shape of a channel on the underside.

    It is expedient to also design the flange on the carrier on the side on which the screw engages in the shape of a channel. In addition, the screw is expediently self-tapping and is flat or rounded at the end.



  In order to avoid that the panel first has to be aligned by hand and in order to bring it exactly into the vertical position, the side walls of the channel on the flange of the carrier are preferably formed so steep that the pressure component occurring when tightening the screw in the horizontal is larger than that occurring in the vertical. It is also advantageous to make the thread of the screw so flat that the screw sits self-locking in the flange of the panel.



  In the case of flat roofs, the outer part of the roof skin with its individual components is usually pulled up over the edge of the retaining plate, that is to say the carrier, and clamped onto the edge of an approximately horizontal leg of the cover panel. This construction works in most cases, but is not sufficient in other cases,

   because splash water reaches the terminal points and penetrates through them. The clamping points are not watertight in many places, even if there is a sufficient clamping effect.



  In order to keep rainwater away from the roof edges, the edge of the roofs has often been provided with a parapet, which is either already created by the fixed roof or by a specially placed sloping sheet, but even in this way no adequate seal can be achieved in all cases .



  For this reason, the panel advantageously has at the upper end a leg that overlaps the roof edge, sloping downwards, the roof edge is formed as a parapet by an edge cover sheet placed under the roof covering the Trä ger, and the panel leg and edge cover sheet are arranged in parallel and range the panel leg up to the vicinity of the horizontal roof surface. The abo gene leg of the panel has a downwardly directed, the upper edge of the support over rib,

   which engages over the carrier in the same way as in the known Blen. On the lower edge of the bent leg, a saw-like toothing is expediently arranged on its lower surface, and a roller seal is inserted between this toothing and the roof skin, which can optionally also be cemented.



  With this construction, however, condensation may form between the faceplate and the edge of the cover plate.



  In order to avoid the formation of condensation water, in a further embodiment of the invention, the edge cover plate is therefore placed on the roof skin and secured by means of a clamping device, e.g. B. clamping screw, wedge, non-tiring springs, firmly pressed onto this.

   In order to achieve a good seal, the lower side of the edge cover plate can also be provided with ribs running along the edge, which are pressed into the roof skin when the clamping device is tightened.



  In order to avoid the formation of condensation and jamming through which water can penetrate at all, the edge cover sheet can advantageously be replaced by a waterproof and tear-resistant edge cover film. The upper edge of the carrier is bent over in a U-shape in order to obtain a round edge and to avoid damaging the film.

   The leg of the panel bent towards the roof has a downwardly directed nose which overlaps the upper edge of the carrier. The foil is held with this nose and the cover is fixed on the carrier. The film should extend between the carrier and cover to under the lower edge of the roof. If water should penetrate through the clamping points, it cannot get into the roof.

   It is also possible not to bend the upper edge of the beam, but to place a continuous U-profile on the beam, the bottom of which is round. If a U-profile is placed, larger spaces can remain between the beams. The U-profile prevents the film from sagging. While a parapet is naturally not required for a pitched roof, a special atikka can also be dispensed with for flat roofs if an edge covering according to the invention is used. The parapet is formed by the foil.



  Plastics are particularly suitable as the material for the edge covering film.



  For the cladding z. B. larger cornices or larger wall surfaces, the carrier is extended down accordingly and carries a couple of flanges for each additional panel, in which the panel engages with the corresponding counter flanges, the lower edge of the upper panel to the outside and the upper edge of the lower Aperture is angled inwards at the same angle.



  There are butt joints between the individual panels. Up to now it has been customary to solder or weld the panels at the butt joints, with an additional sheet metal being placed over or under the joints if necessary.

   It is also known to give the diaphragms on the lower or rear side a special shape and insert a sealing plate in special guides, with practically this inserted plate, the water seeping through the joint passes to these specially designed guides, in which it is then flows off to a harmless place.



  A butt joint seal for edge coverings, in particular cover panels, is shown, which avoids any additional shaping of the panels and additional fastening means and does not cause any assembly difficulties.



  The butt joint seal consists z. B. from a corrugated sheet metal section, the cross-sectional shape of the cross-section of the panel is congruent, its waves running parallel to the butt joint and the wave crests extend to the lower surface of the panel, while the wave troughs rest on the base, in particular the carrier. It is expedient to give the corrugated sheet section a small plus tolerance, in such a way that the wave height of the corrugated sheet section is slightly greater than the distance between the panel and the carrier.



  In order to achieve a secure seal of the butt joint, the flanges can have slot-shaped recesses in the butt joints directly on the vertical leg of the panel, in which a sealing piece is arranged, the height of which is the same or slightly smaller than the distance between the roof angled faceplate and the lower end or

   the lower flange on the cover and a sealing plate can be placed under the butt joint between two bent cover legs on the roof skin, one leg of which lies on the roof and the other leg of which is U-shaped at the end and over the edge of the Sealing piece engages. This U-shaped end of the sealing plate is adapted in its cross-section to the channel between the vertical panel legs and the roof from angled panel legs.

   It can be useful to provide slot-shaped recesses on the sealing piece at the level of the holding flanges, which engage in the recesses on the flange. The sealing piece is then wider by the total length of these two recesses.



  The invention is to play below on Ausführungsbei and embodiments are explained in more detail. In the drawing: Fig. 1 shows an edge cover from panel and Trä ger. The carrier is attached to an anchored in the masonry th angle profile. The lower edge is bent upwards as a U-shaped flange. The carrier be seated at the lower end of a downward flange and is bent downward as a U-shaped flange. The lower flange of the screen engages the lower flange of the carrier, while the upper flange of the screen engages over the upper edge of the carrier.

   A screw is pulled through the free leg of the upper flange, with which the roof skin drawn over the upper edge of the carrier is clamped, Fig. 2 only the lower ends of the carrier and the Blen. The two flanges are designed as a clamp-snap connection, FIG. 3 also only the lower ends of the carrier and cover. One flange is designed as an open channel with protruding shoulders and the other flange as a double rib with undercut tips.

    The undercut tips engage behind the vorsprin ing shoulders, Fig. 4 an appropriate design of the connec tion between the carrier and anchored in the masonry system angle profile. There are three screws placed in three corners.

   The screw holes are vertical elongated holes, FIG. 5 shows an embodiment of the edge cover according to FIG. 1, but the cover at the lower end has an additional flange through which a screw is rotated which engages the carrier under the lower flange, FIG an expedient further formation of the upper end of the edge cover. An edge cover plate is pushed under the roof skin, the top end of which engages over the carrier. In this way, the roof edge is designed as a parapet. At the upper end, the cover has a leg which is angled towards the roof and which is guided parallel to the edge cover plate.

   A rolling seal can also be inserted between the roof skin and the panel legs angled towards the roof, FIG. 7 shows a different design of the embodiment according to FIG. 6. The parapet is formed by a wooden wedge. The edge cover plate rests on the roof skin.

   A clamping screw with which the edge cover sheet is pressed firmly onto the roof skin is pulled through the leg of the panel angled towards the roof, FIG. 8 shows an embodiment similar to FIG. 7. As a clamping device, however, a non-tired spring is used, Fig. 9 again essentially corresponding to Fig.7, as a clamping device, however, a double wedge, Fig. 10 is a modification of the embodiments according to FIGS. 6 to 9. The parapet is missing.

   Instead of the edge cover sheet, an edge cover film made of weatherproof and tear-resistant material is arranged, Fig. 11 how several panels can be arranged one below the other in the case of larger masonry surfaces, Fig. 12 a butt joint seal by means of a sheet metal section,

      which can be used as a butt joint seal, Fig. 14 a butt joint seal and its arrangement, which consists of a part to be inserted behind the vertical joints between two panel pieces and a part to be placed under the butt joints between the legs angled towards the roof.



  According to FIG. 1, an angle profile 7 is firmly walled in with the masonry 1 under the usual roof layers. The roof training itself corresponds to the usual. Under the insulation layer 2, a vapor barrier, not visible in the drawing, is arranged on the raw ceiling. On the vapor barrier is usually an aluminum foil, there on a bitumen layer 3, on this a sheet metal sheet 6, the edge of which protrudes a corresponding piece from the masonry level.

   In the roof sheet layer 6 there is a filler layer 4 and on top of it the gravel fill 5. The carrier 9 is fastened to the angle profile 7 by means of screw bolts 8 via elongated holes 10. The end of the sheet metal sheet 6 is bent over the upper edge of this carrier 9. The lower edge of the carrier 9 is U-shaped as a flange 15 bent back upwards, the inner surface of the edge being designed as a wedge. A flange 14 of the covering panel 11 engages in this flange.

   The upper end of the panel 11 is bent back downwards in a U-shape, but without sitting on the upper edge of the carrier 9. At appropriate intervals, clamping screws 13 are angeord net in the upper free leg of the panel 11, by means of which a non-positive connection between panel 11, carrier 9 and sheet metal sheet 6 is established.

   To assemble this device, the carrier 9 is first screwed on firmly, then the free end of the sheet metal sheet 6 is bent over the upper edge of the carrier 9, then the panels 11 with the U-shaped bent edge 12 are hung over the carrier 9 and then lowered so far, until the flanges 14, 15 engage. The clamping screws 13 are then tightened to such an extent that the upper edge 12 of the panel 11 is firmly seated.

   For dismantling, only the clamping screws 13 are loosened and the cover 11 is lifted upwards.



  According to FIG. 2, the lower end of the carrier 9 protrudes beyond the panel 11. The outer end 15d of the flange 15 at the lower end of the carrier 9 is angled upward in an arc shape and has a shoulder 15c on the lower side. The outer end 14b of the flange 14 on the panel 11 is bent downwards and rounded on the inside. It is arranged on the panel 11 in such a way that the two bent ends 14b and

   Paragraph 15c of the flanges 14, 15 engage one behind the other with a clamping effect. The panel 11 has a flange 19 at the lower end, which is at a short distance from. the screen 11 carries a rib 18 which is directed obliquely upwards, in such a way that its outer end rests on the carrier 9 below the flange 15 in the shoulder 15c. The angle between the rib 18 and the lower surface of the flange 15 on the carrier 9 is less than 90 on the side of the screen 11.

   When the panel 11 is placed on the carrier 9, the rib 18 is pressed towards the carrier 9, the flange end 14b sliding into the flange ends 15d. During this downward movement, the tip of the elastic rib 18 slides downward on the outside of the flange end 15d until it snaps into the shoulder 15c of the flange 15.

   In this position, the covering panel 11 is on the one hand by the clamping connection between tween the ends 15d; 14b, which form inclined surfaces, and on the other hand by the snap connection between. the parts, so rib 18 and paragraph 15c, secured against any movement. For dismantling, the rib 18 is simply pushed back with a pair of pliers,

    until it emerges from the area of paragraph 15c. The cover 11 can then be removed upwards. According to FIG. 3, the flange 15 is formed in the shape of a channel at the lower end of the carrier 9 and has two inwardly projecting shoulders 20 at the top; 20a. An elastic insert 22 lies on the bottom of the channel. The covering panel 11 has a flange 14 which, at its end, has two ribs 21 separated by a gap 21b; 21a has. These ribs terminate in pointed, undercut ends 23.

   To assemble the cover panel from this is held over the channel 15. So then the panel 11 is pressed down. Here, the tips of the undercut ends 23 of the sufficiently elastic ribs 21 are pressed; 21a together and slide between the shoulders 20; 20a down until their tips lie on the bottom of the groove of the flange 15 and at the same time the undercuts of the ends 23 of the tips behind the shoulders 20; Snap 20a.

   For dismantling, the ribs 21 are by means of pliers from the side of the carrier 9; 21a compressed and then the panel 11 is lifted upwards.



  The angle under the shoulders 20; 20a and the undercut angles at the ends 23 are expediently smaller than 90, preferably about 80.



  According to Fig. 4, the connection of the angle profile 7 with the carrier 9 is carried out by three triangular head screws B. This arrangement in the triangle results in a stable connec tion in every direction. Bolt for the two laterally arranged screws, e.g. B. head screws 8, there are two elongated holes 10, one above the other. For the mittle ren bolt, z. B.

   Head screw 8, on the other hand an elongated hole 10 arranged in the middle position, which however is longer than the lateral one. As such, the lateral elongated holes could naturally be combined to form a continuous slot, which would, however, significantly reduce the strength of the sheet metal. Instead of the one long elongated hole, two elongated holes can also be provided for the middle screw. It is of course also possible to arrange an even larger number of round or elongated holes one below the other.

   The choice of the number and size of the holes depends on the given dimensions. It should be clear that the corresponding dimensions and number of holes easily make it possible to use the same support or flange 19 for upright and downward legs of the angle profiles 7 without a wesent Licher height difference in the seat the end panel is created.



  In FIG. 5, an embodiment of the invention is shown in which an angle profile 7 is anchored in the masonry 1 in the usual way, to which the individual supports 9 are firmly screwed. The cover 11, which forms the end, surrounds the upper edge of the carrier 9 with a U-shaped bent edge 12. At the lower end, the carrier 9 has a U-shaped flange 15 that is bent back upwards and into which an inside on the cover 11 is arranged Flange 14 engages.

   The panel 11 is extended downwards and at the end carries an additional flange 19 directed towards the masonry 1. Screws 24 are pulled through this flange which, after being placed on the flange 15 of the support, the panel 11 at both suspension points such as edge 12 and pulls flange 14 tightly against the carrier. Since the holes for the screws 24 can only be drilled during assembly, because the number and spacing of the supports 9 is not known beforehand, the cross-section of the flange 19 is designed in the shape of a channel.

    This has the advantage that the attached drill itself actively slides into the lowest point of the channel, which is located centrally opposite the flange 15 of the carrier 9. Since the cover 11 forming the end is usually made of light metal, it is not necessary to cut threads in the bore of the flange 19, but a self-tapping self-tapping self-tapping screw can easily be used.



  An angled channel 15e is also expediently provided on the underside of the flange 15 on the carrier 9. When tightening the screw 24, the panel 11 is pulled down and thus secured in its perpendicular right position. In this embodiment, it does not matter if the panel 11 is not properly aligned in the vertical position during assembly. Depending on which side the downwardly white leg of the diaphragm 11 deviates from the vertical, the rounded head of the screw 24, when properly tightened, lies against the inner or outer inclined surface of the channel 15e.

   As the screw is tightened further, the screw head automatically slides upwards on the inclined surface of the edge until it is also applied to the opposite inclined surface with the same pressure. In this position, exactly the center of the angled groove 15e and thus the vertical stel ment of the diaphragm 11 is reached. In this way, a significant simplification of the assembly is achieved.



  In Fig. 6, a further embodiment of the invention is shown He. The attachment is the same as in Fig. 4. On the upper edge of the carrier 9 is a parapet forming edge cover plate 26, over which sem the actual roof skin 27. The upper leg 11b of the panel 11 is bent parallel to the parapet and overlaps the Roof skin 27 with only a small distance up to close to the horizontal surface of the roof. This bent leg 11b carries a rib 11c which fixes the panel 11 on the carrier 9 in the usual way.

   At the outer edge of the leg 11b is designed on its lower surface with a saw-like toothing 11d. A rolling seal 25, which can also be cemented, is inserted between this toothing and the roof skin 27. In this embodiment, water does not reach the terminal point from the outside.



  In Figs. 7 to 9 modifications of the Ausfüh approximate shape according to Fig.6 are shown. The edge cover plate 26 lies on the upper edge of the carrier 9, under this the actual roof skin 27. The parapet is formed by the wooden profile as the wedge 28. The upper leg 11b of the cover panel 11 is bent parallel to the parapet and overlaps the roof skin with only a small distance up to the horizontal surface of the roof. A clamping screw 29 is screwed through the leg 11b of the panel 11, with which the edge cover plate 26 is pressed onto the roof skin 27.

   The edge cover plate 26 is also provided with longitudinally running ribs 30 which press into the roof skin 27 when the screw 29 is tightened.



  According to Fig. 9, a metallic double wedge 32 is provided as a clamping device between the leg 11b of the panel and the edge cover plate 26, which consists of the two items 32a; 32b exists. The wedges have saw-shaped teeth 34 on the contact surface, which prevent a wedge from being accidentally released. The edge cover plate 26 has the projections 33, between which the lower individual wedge 32b, which widens towards the roof edge, is held.

   The edge cover plate 26 can also have longitudinally running ribs or other projections on the surface in the area in which the individual wedge 32b rests in order to prevent the wedge from slipping.



  According to Fig. 8, a not tired spring 31 is arranged as a clamping device, which is fixed by the projections 33 on the edge cover plate 26 in its position.



  According to FIG. 10, the upper edge of the carrier 9 is bent over in a U-shape, or a U-profile 36 is placed on this edge. Over this U-profile 36 is an edge cover film 35, one leg 35a of which extends between the panel 11 and the carrier 9 to below the lower edge of the roof. The second leg 35b bridges the gap between the carrier 9 and the roof and lies on the actual roof skin 27. The parapet is, if no special provision is made, on the flat roof through the leg 35b of the edge covering film 35 forms, which with the outer end on the roof skin 27 rests.

   A parapet is not necessary with a pitched roof. The end of the film leg 35b resting on the roof skin is expediently glued to the roof skin. The upper leg 11b of the covering panel 11 is bent parallel to the roof in pitched roofs, in flat roofs at any, but not greater, angle than the mean angle between the film and the roof. It should reach over the roof skin at least up to the point at which the edge covering film 35 touches the roof skin 27.



  When covering larger areas, according to FIG. 11, the carrier 9 is extended downward by the corresponding mass. In the same way as in FIG. 1, the next panel 11a is made by means of flanges 15a; 15b in flanges 14a; 14b of the carrier supported. The lower end 17 of the screen 11 and the upper end 16 of the screen 11a are slightly angled relative to one another so that they overlap in a rainproof manner. With further extension downwards, two more flanges 14 each carry another panel.



       Fig. 12 and 13 relate to options for sealing the existing between two panel pieces butt joints. Holders 39 lie on the support 9. The panels 11 rest on the mounts. Since in most cases the commercially available lengths of the panels are not sufficient for the overall necessary cover, a butt joint 37 is created between two lengths of the panels 11. which must be avoided. For this reason, a corrugated sheet metal section 38 is placed under the butt joint and has a shape that is congruent to the panel cross-section.

   The wave height corresponds to the thickness of the holders 39, expediently with a small plus tolerance, so that the corrugated sheet metal section is fixed in its position by the pressure exerted on it. As can be seen from Fig. 12, water seeping through the butt joint 37 can penetrate at most into the two adjacent waves of the corrugated sheet metal section 38 and runs out of this harmless Lich on the sides. The corrugated sheet metal section 38 can therefore consist of only a few waves. The same effect is shown by the shaft section shown in FIG. 13, which is placed under the butt joint of panels on the support of the panel.

   Here too, the cross-sectional shape of the corrugated sheet section is adapted to the cross-section of the panel.



  In Fig. 14 a further embodiment of a butt joint seal for edge covering is shown. There are two sections of the panels 11 and the legs 11b angled towards the roof. Whoever attaches the panel sections to the supports, not shown, by means of the flanges 14. At the butt joints, the flanges 14 have slot-shaped recesses 39a directly on the panels 11, into which a piece 41 is inserted.

   The width of the sealing piece corresponds to the total length of the two recesses. Above the flanges 14, the sealing piece 41 does not extend all the way to the angled legs 11b, below the flanges to the lower edge of the panel or to the lower flange 19.Under the butt joint between the panel legs 11b angled to the roof of two panels 11 is one You placed processing plate, one leg of which is on the roof skin. The other leg 42a is from the roof edge to the upper edge of the sealing piece 41 bent kelt.

   The last end is bent in a U-shape and hereby engages over the sealing piece 41. This end of the sealing plate 42 is adapted in its cross-section to the channel between the vertical leg of the cover 11 and the leg 11b angled towards the roof. It can be expedient to also provide slot-shaped recesses 40, 40a on the sealing piece 41 at the level of the flanges 14, which recesses engage in the recesses 39a on the flanges 14.

   The sealing piece 41 is then wider by the total length of these two recesses.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Kantenabdeckung für Flachdächer, Schrägdächer, Terrassenböden und dgl., bei der an im Mauerwerk ver- ankerten Winkelprofillen Träger befestigt sind, welche ihrerseits das abgebogene Ende des den Zwischenraum zwischen Dach und Kantenabdeckung überbrückenden Teiles und die Blende tragen, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (9) an seiner unteren Kante U-förmig zu einem Winkelflansch (15) zurückgebogen ist, dessen freier Schenkel (15) als Keil ausgebildet ist und dass an der Blende (11), nahe ihrer unteren Kante ein in den Flansch (15) eingreifender Gegenflansch (14) PATENT CLAIM Edge cover for flat roofs, pitched roofs, terrace floors and the like, in which carriers are attached to anchored angle profiles in the masonry, which in turn carry the bent end of the part bridging the gap between the roof and edge cover and the panel, characterized in that the carrier (9) is bent back at its lower edge in a U-shape to an angle flange (15), the free leg (15) of which is designed as a wedge and that on the panel (11), near its lower edge, an engaging in the flange (15) Counter flange (14) befestigt ist, dass der obere Rand der Blende (11) einen U-förmi- gen Teil aufweist und den Träger sowie das über diesen gezogene Ende des den Zwischenraum zwischen Dach und Kantenabdeckung überbrückenden Teiles (6, 26, 35) übergreift, wobei in diesem U-förmigen Teil das obere Ende des Trägers (9) und das abgebogene Ende des den Zwischenraum zwischen Dach und Kanten abdeckung überbrückenden Teiles (6, 26, 35) einge klemmt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. is attached so that the upper edge of the panel (11) has a U-shaped part and overlaps the carrier and the end of the part (6, 26, 35) that is drawn over the intermediate space between the roof and the edge covering, in this case U-shaped part, the upper end of the carrier (9) and the bent end of the gap between the roof and the edge cover bridging part (6, 26, 35) are clamped. SUBCLAIMS 1. Kantenabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Winkelflanschen (14 und 15) an Blende (11) und Träger (9) als selbst hemmende Keile ausgebildet sind. 2. Kantenabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (11) bis unter den Flansch (15) am Träger (9) reicht und an der Blende (11) unterhalb des Flansches (14) eine unter den Flansch (15) am Träger (9) greifende, Blendenflansch (14) und Trägerflansch (15) ineinanderdrückende Rippe (18) an geordnet ist. Edge covering according to patent claim, characterized in that the ends of the angle flanges (14 and 15) on the cover (11) and carrier (9) are designed as self-locking wedges. 2. Edge cover according to claim, characterized in that the panel (11) extends to below the flange (15) on the carrier (9) and on the panel (11) below the flange (14) one below the flange (15) on the carrier (9) engaging, aperture flange (14) and carrier flange (15) interlocking rib (18) is arranged on. 3. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die unterste Kante (14c) des an der Blende (11) angeordneten Win- kelflansches (14) abgerundet ist, das abgeknickte Ende (15d) des Winkelflansches (15) nach innen gewölbt ist, und dass unterhalb des Blendenflansches (14) ein wei terer Flansch (19) angeordnet ist, der eine schräg nach oben gerichtete elastische Rippe (18) trägt, deren freies Ende in einen Absatz (15c) am Trägerflansch (15) ein schnappt und das abgerundete Ende. 3. Edge covering according to patent claim and un teran claim 2, characterized in that the lowermost edge (14c) of the angular flange (14) arranged on the panel (11) is rounded, the bent end (15d) of the angular flange (15) inward is arched, and that below the diaphragm flange (14) a white terer flange (19) is arranged, which carries an obliquely upwardly directed elastic rib (18), the free end of which snaps into a shoulder (15c) on the carrier flange (15) and the rounded end. (14c) des Flan sches (14) an der Blende (11) und das gewölbte Ende (15d) des Flansches (15) am Träger (9) aufeinander drückt. 4. Kantenabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (15) des Trägers (9) in Form einer nach oben offenen Rinne mit zwei nach innen vorstehenden Schultern (20, 20a) ausgebildet ist, während der Flansch (14) der Blende (11) zwei durch einen Spalt (21b) getrennte, nach unten gerichtete Rip pen (21, 21a) besitzt, deren zugespitzte und hinterschnit- tene Enden (23) hinter die Schultern (20, 20a) schnap pen. 5. (14c) of the flange (14) on the diaphragm (11) and the curved end (15d) of the flange (15) on the carrier (9) press on one another. 4. Edge covering according to claim, characterized in that the flange (15) of the carrier (9) is designed in the form of an upwardly open channel with two inwardly projecting shoulders (20, 20a), while the flange (14) of the panel ( 11) has two downwardly directed ribs (21, 21a) separated by a gap (21b), the pointed and undercut ends (23) of which snap behind the shoulders (20, 20a). 5. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne am Flansch (14) der Blende (11) angeordnet und nach unten offen ist, während die Rippen (21, 21a) am Flansch (15) des Trägers (9) angeordnet und nach oben gerichtet sind. 6. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel unter den Schultern (20, 20a) der Rinne sowie die hin terschnittenen Winkel unter den Enden (23) der Rippen (21, 21a) kleiner als 90 sind. 7. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkel etwa 80 sind. Edge covering according to patent claim and sub-claim 4, characterized in that the channel is arranged on the flange (14) of the panel (11) and is open at the bottom, while the ribs (21, 21a) are arranged on the flange (15) of the carrier (9) and are directed upwards. 6. Edge cover according to patent claim and Un teran claim 4, characterized in that the angle under the shoulders (20, 20a) of the channel and the angle under the ends (23) of the ribs (21, 21a) are less than 90. 7. Edge covering according to claim and sub-claims 4 and 6, characterized in that the angles are approximately 80. B. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen (23) der Rippen (21, 21a) etwas kürzer sind als die Höhe der Rinne zwischen Boden und Schultern (20, 20a), und dass auf deren Boden eine elastische Ein lage (22) liegt. 9. Kantenabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (9) mittels durch im Träger (9) angeordnete, senkrechte Langlöcher (10) ge führte Schraubenbolzen (8) höhenveränderlich am Win kelprofil (7) befestigt ist. 10. B. edge cover according to claim and sub-claims 4 and 6, characterized in that the tips (23) of the ribs (21, 21a) are slightly shorter than the height of the groove between the bottom and shoulders (20, 20a), and that on their Bottom an elastic A layer (22) is. 9. Edge cover according to claim, characterized in that the carrier (9) by means of vertical slots (10) arranged in the carrier (9) ge led screw bolts (8) adjustable in height on the Win angle profile (7) is attached. 10. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Win kelprofil (7) mit dem Träger (9) durch drei im Dreieck angeordnete Schrauben (8) verbunden ist und der Trä ger (9) zwecks Ansetzen des Bleches in verschiedenen Höhenlagen für jede Schraube (8) mehrere übereinander angeordnete Schraubenlöcher (10) besitzt. 11. Edge cover according to patent claim and un teran claim 9, characterized in that the angular profile (7) is connected to the carrier (9) by three triangular screws (8) and the carrier (9) for the purpose of attaching the sheet at different heights for each screw (8) has several screw holes (10) arranged one above the other. 11. Kantenabdeckung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Blende (11) bis unter den Trägerflansch (15) reicht und das untere Ende zu einem waagerechten Flansch (19) umgebogen ist, durch welchen unter jedem Träger (9) eine Schraube (24) ge- führt ist, durch die der Flansch (14) der Blende (11) fest in die Flanschen (15) der Träger (9) gezogen ist. 12. Edge covering according to patent claim, characterized in that the cover (11) extends to below the support flange (15) and the lower end is bent to form a horizontal flange (19) through which a screw (24) is placed under each support (9) - Leads, through which the flange (14) of the diaphragm (11) is firmly drawn into the flanges (15) of the carrier (9). 12. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (19) der Blende (11) und/oder der Flansch (15) der Träger (9) in der Unterfläche eine Rinne (15e) auf weisen, und die Schraube (24) selbstgewindeschneidend ist und ein abgeflachtes oder abgerundetes Ende besitzt. 13. Edge covering according to patent claim and sub-claim 11, characterized in that the flange (19) of the cover (11) and / or the flange (15) of the carrier (9) have a groove (15e) in the lower surface, and the screw ( 24) is self-tapping and has a flattened or rounded end. 13. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände der winkelförmigen Rinne (15e) am Flansch (15) des Tmägems (9) so steil aus,gebilldet sind, dass die beim Anziehen der Schraube (24) in der Horizonta len auftretende Druckkomponente grösser ist als die in der Senkrechten. 14. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge winde der Schraube (24) selbsthemmend ausgebildet ist. 15. Edge covering according to claim and sub-claims 11 and 12, characterized in that the side walls of the angular channel (15e) on the flange (15) of the Tmägems (9) are formed so steep that when the screw (24) is tightened in the Horizonta len occurring pressure component is greater than that in the vertical. 14. Edge cover according to claim and Un teran claim 11, characterized in that the thread Ge of the screw (24) is designed to be self-locking. 15th Kantenabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (11) am oberen Ende einen die Dachkante übergreifenden, schräg nach unten gerichteten Schenkel (11b) besitzt, die Dachkante durch ein unter die Dachhaut (27) gelegtes, den Träger (9) übergreifendes Kantenabdeckblech (26) als Attika aus gebildet ist, Blendenschenkel (11b) und Kantenabdeck- blech (26) parallel angeordnet sind und der Blenden- schenkel (11b) bis in. die Nähe der waagerechten Dach fläche reicht. Edge covering according to patent claim, characterized in that the cover (11) at the upper end has a leg (11b) which overlaps the roof edge and is directed downwards at an angle, the roof edge has an edge cover plate placed under the roof skin (27) and overlaps the carrier (9) (26) is designed as a parapet, the panel leg (11b) and the edge cover plate (26) are arranged in parallel and the panel leg (11b) extends into the vicinity of the horizontal roof surface. 16. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der abge bogene Blendenschenkel (11b) eine nach unten gerich tete, die Oberkante des Trägers (9) übergreifende Rippe (11c) aufweist. 17. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Kante des Blendenschenkels (11b) auf dessen unterer Fläche eine sägeartige Verzahnung (11d) ange ordnet und zwischen diese und die Dachhaut (27) eine Rolldichtung (25) eingeschoben und zusätzlich verkittet ist. 18. 16. Edge covering according to patent claim and un teran claim 15, characterized in that the abge curved panel leg (11b) has a downward directed, the upper edge of the carrier (9) cross rib (11c). 17. Edge cover according to patent claim and Un teran claim 15, characterized in that a saw-like toothing (11d) is arranged on the lower edge of the cover leg (11b) on its lower surface and a rolling seal (25) is inserted between this and the roof skin (27) and is additionally cemented. 18th Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Kan- tenabdeckblech (26) auf der Dachhaut (27) liegt und zwischen Blendenschenkel (11b) und dem Kantenab- deckblech (26) eine Klemmvorrichtung (29, 31, 32) zum Anpressen des Kantenabdeckbleches (26) an die Dach haut (27) angeordnet ist, und der Attika durch einen Keil (28) gebildet ist. 19. Edge cover according to patent claim and sub-claim 15, characterized in that the edge cover sheet (26) lies on the roof skin (27) and a clamping device (29, 31, 32) is provided between the cover leg (11b) and the edge cover sheet (26) Pressing the edge cover plate (26) on the roof skin (27) is arranged, and the parapet is formed by a wedge (28). 19th Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 15 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Kantenabdeckblech (26) auf seiner Unterseite we nigstens eine längs der Dachkante verlaufende, ununter brochene Rippe (30) besitzt. 20. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 15 und 18, gekennzeichnet durch eine durch den Blendenschenkel (11b) zu schraubende Klemmschraube (29) als Klemmvorrichtung. 21. Edge cover according to patent claim and sub-claims 15 and 18, characterized in that the edge cover plate (26) has at least one uninterrupted rib (30) running along the roof edge on its underside. 20. Edge cover according to claim and Un terclaims 15 and 18, characterized by a clamping screw (29) to be screwed through the diaphragm leg (11b) as a clamping device. 21st Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 15 und 18, gekennzeichnet durch einen Doppelkeil (32) als Klemmvorichtung, der sägeförmig gestaltete Zähne (34) auf den Berührungsflächen zwi schen den beiden Einzelkeilen aufweist. 22. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 15 und 18, gekennzeichnet durch eine nicht ermüdende Feder (31) als Klemmvorrichtung. 23. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 15 und 18, gekennzeichnet durch Vor sprünge (33) auf der Oberfläche des Kantenabdeckble- ches (26) zur Fixierung der Klemmvorrichtung (31, 32). 24. Edge covering according to patent claim and subclaims 15 and 18, characterized by a double wedge (32) as a clamping device which has saw-shaped teeth (34) on the contact surfaces between the two individual wedges. 22. Edge cover according to claim and un terclaims 15 and 18, characterized by a non-tiring spring (31) as a clamping device. 23. Edge cover according to claim and sub-claims 15 and 18, characterized by protrusions (33) on the surface of the edge cover plate (26) for fixing the clamping device (31, 32). 24. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Kante des Trägers (9) U-förmig umgebogen ist und zwi schen Träger (9) und Blende (11) eine zwischen der U-förmigen Trägeroberkante (9) und dem Blendenschen- kel (11c) gehaltene Kantenabdeckfolie (35) aus wetter festem, zerreissfestem Stoff, insbesondere Kunststoff, an- ,geordnet ist, deren einer Schenkel (35a) zwischen Trä ger (9) und Blende (11) liegt, Edge covering according to patent claim and sub-claim 15, characterized in that the upper edge of the carrier (9) is bent in a U-shape and between the carrier (9) and the panel (11) one between the U-shaped carrier upper edge (9) and the panel - Kel (11c) held edge cover film (35) made of weatherproof, tear-resistant material, in particular plastic, is arranged, one of the legs (35a) between the carrier (9) and the panel (11), zweckmässig bis unter die Unterkante des Daches reicht und deren anderer Schen kel (35b) auf dem Dach liegt. 25. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 15 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Oberkante des Träger (9) ein Profil (36) aufge legt ist. 26. expediently reaches below the lower edge of the roof and the other leg (35b) is on the roof. 25. Edge covering according to patent claim and sub-claims 15 and 24, characterized in that a profile (36) is placed on the upper edge of the carrier (9). 26th Kantenabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Verkleidung grösserer Ge simse oder Mauerflächen der Träger (9) nach unten ver längert ist und für jede weitere Blende ein Paar Flan schen (14a, 14b) trägt, in die die Blende (11a) mit ent sprechenden Gegenflanschen (15a, 15b) eingreift, wobei die untere Kante (17) der oberen Blende (11) nach aus sen und die obere Kante (16) der unteren Blende (11a) im gleichen Winkel nach innen abgewinkelt ist. 27. Edge covering according to patent claim, characterized in that the carrier (9) is extended downwards for covering larger cornices or wall surfaces and carries a pair of flanges (14a, 14b) for each additional panel, into which the panel (11a) also carries corresponding counter flanges (15a, 15b) engages, the lower edge (17) of the upper panel (11) outwards and the upper edge (16) of the lower panel (11a) is angled inwards at the same angle. 27. Kantenabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter die Stossfugen (37) der Blen- denabschnitte (11) Wellblechstücke (38) angeordnet sind, deren Querschnittsform dem Querschnitt der Blende (11) kongruent ist, wobei die Wellen parallel zur Stossfuge (37) verlaufen und die Wellen bis an die un tere Fläche der Blende (11) reichen, während die Wel lentäler auf dem Träger (9) aufliegen. 28. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Wel lenhöhe des Wellblechstückes (38) um ein Geringes grös- ser ist als der Abstand der Abdeckblende (11) vom Trä ger (9). 29. Edge covering according to patent claim, characterized in that corrugated sheet metal pieces (38) are arranged below the butt joints (37) of the panel sections (11), the cross-sectional shape of which is congruent to the cross-section of the panel (11), the corrugations running parallel to the butt joint (37) and the waves extend to the un direct surface of the diaphragm (11), while the Wel lentäler rest on the carrier (9). 28. Edge covering according to claim and sub-claim 27, characterized in that the wave height of the piece of corrugated sheet metal (38) is slightly greater than the distance between the cover panel (11) from the carrier (9). 29 Kantenabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stossfugen direkt am senk rechten Schenkel der Blende (11) die Flanschen (14, 14a) schlitzförmige Ausnehmungen (39, 39a) aufweisen, in die ein Dichtungsstück (41) angeordnet ist, dessen Höhe gleich oder geringfügig kleiner ist als der Abstand zwischen dem zum Dach abgewinkelten Blendenschen- kel (11b) und dem unteren Ende der bzw. Edge cover according to claim, characterized in that the flanges (14, 14a) have slot-shaped recesses (39, 39a) in which a sealing piece (41) is arranged, the height of which is the same, at the butt joints directly on the vertical right leg of the panel (11) or is slightly smaller than the distance between the panel leg (11b) angled towards the roof and the lower end of the or dem unteren Flansch (19) an der Blende (11) und unter die Stossfuge zwischen zwei abgebogenen Blendenschenkeln (11b) auf die Dachhaut eine Dichtungsplatte (42) gelegt ist, deren einer Schenkel auf dem Dach liegt und deren anderer Schenkel (42a) am Ende U-förmig gestaltet und über die obere Kante des Dichtungsstückes (41) greift. 30. Kantenabdeckung nach Patentanspruch und Un teranspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Dich tungsstück (41) in Höhe der Flanschen (14, 14a) schlitz- förmige Ausnehmungen (40, 40a) aufweist, die in ,schlitzförmige Ausnehmungen an den Flanschen (14, 14a) greifen. 31. the lower flange (19) on the panel (11) and under the butt joint between two bent panel legs (11b) on the roof skin a sealing plate (42) is placed, one leg of which is on the roof and the other leg (42a) at the end U-shaped and engages over the upper edge of the sealing piece (41). 30. Edge cover according to claim and un teran claim 29, characterized in that the sealing piece (41) at the level of the flanges (14, 14a) has slot-shaped recesses (40, 40a) which are inserted into slot-shaped recesses on the flanges (14 , 14a) grab. 31. Kantenabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem U-förmigen Teil das obere Ende des Trägers (9) und das abgebogene Ende des den Zwischenraum zwischen Dach und Kantenabdeckung überbrückenden Teiles (6, 26, 35) mittels Klemmschrau- ben (13) eingeklemmt sind. Edge covering according to patent claim, characterized in that the upper end of the support (9) and the bent end of the part (6, 26, 35) bridging the space between the roof and the edge covering are clamped in the U-shaped part by means of clamping screws (13) are.
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