Widerstands-Abbrennstumpfschweissverfahren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Widerstands- Abbrennstumpfschweissverfahren und eine Vorrich tung zur Durchführung dieses Verfahrens, mit deren Hilfe das Einspannen der Schweissstücke in Wider stands-Stumpfschweissmaschinen erfolgen kann.
Das vorgeschlagene Verfahren kann in allen Indu striezweigen Anwendung finden, wo das Widerstands- Stumpfschweissen verwendet wird, insbesondere beim Schweissen von Teilen mit grossem Querschnitt sowie in den Fällen, wo eine hohe Leistung der Schweissma- schine erforderlich ist.
Bekannt sind Widerstands-Abbrennstumpfschweiss verfahren, bei denen die Schweissstücke fortlaufend aneinander geführt werden, ohne dass ein Andrücken deren Stossflächen vor dem Stauchmoment erfolgt.
Bei den bekannten Verfahren wird das Aneinan- derführen der Schweissstücke mit konstanter Ge schwindigkeit bzw. mit fortlaufend anwachsender Ge schwindigkeit vorgenommen.
Bei den bekannten Widerstands-Stumpfschweiss verfahren geht ein bedeutender Teil der Energie, die an den Stossflächen der Schweissstücke zugeführt wird, nutzlos verloren infolge von Kontaktexplosionen, zu denen es an Berührungsstellen feiner Unebenheiten an den Oberflächen der aneinandergeführten Stirnflächen kommt, welche beim Durchfliessen eines stärkeren Stromes zu schmelzen anfangen. Dabei geht ein bedeu tender Teil des Metalls der Schweissstücke unwieder bringlich verloren, was eine erhöhte Schweisszugabe erforderlich macht.
Infolge grosser Energieverluste ist bei bekannten Schweissverfahren keine hinreichend tiefe Durchwär- mung der Stossflächen der Schweissstücke zu erzielen. Deshalb werden diese Verfahren zum Schweissen von Teilen mit grossem Querschnitt nicht verwendet, da deren einwandfreie Schweissung erst bei unbedingter Durchwärmung der Stossflächen der Schweissstücke auf eine grosse Tiefe möglich ist. Ausserdem sind, um Schweissstücke mit konstanter bzw. anwachsender Annäherungsgeschwindigkeit abzu brennen, Widerstands-Stumpfschweissmaschinen von einer hohen elektrischen: Leistung erforderlich.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Beseiti gung der obengenannten Nachteile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein sol ches Widerstands-Abbrennstumpfschweissverfahren zu entwickeln, das bei minimaler Leistung der Wider stands-Stumpfschweissmaschine - die zweckmässig eine Einrichtung zum Einspannen eines der Schweiss- stücke enthält, - eine einwandfreie Schweissung von Teilen ermöglicht, insbesondere von solchen mit gros sem Querschnitt, wobei minimaler Energieaufwand sowie möglichst niedrige Metallverluste beim Abbren nen gewährleistet werden sollen.
Diese Aufgabe wird mit Hilfe des Widerstands- Abbrennstumpfschweissverfahrens gelöst, bei dem die Schweissstücke fortlaufend aneinander geführt werden, ohne dass ein Andrücken deren Stossflächen vor dem Stauchmoment erfolgt, wobei erfindungsgemäss die Geschwindigkeit der gegenseitigen Annäherung der Schweissstücke in gleichen Zeitabständen kurzzeitig erhöht wird.
Die kurzzeitigen Erhöhungen der Geschwindigkeit der gegenseitigen Annäherung der Schweissstücke er folgen zweckmässigerweise mittels Schwingungsbewe gungen, die mindestens einem der Schweissstücke in Richtung deren gegenseitigen Annäherung erteilt wer den.
Vorzugsweise können die Schwingungsbewegungen mit einer Frequenz von mindestens 1 Hz und einer Schwingungsamplitude, welche die Entstehung von Kurzschlüssen der Stossflächen der Schweissstücke ausschliesst, erfolgen.
Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungs- gemässen Verfahrens mit stromzuführenden Spannbak- ken zum Einspannen eines der Schweissstücke in die Widerstands-Stumpfschweissmaschine sowie mit einem Führungskörper für jede Spannbacke, die eine Spann- kraft auf diese Backen übertragen, und von welchen Führungskörpern mindestens einer mit einem Ein spannantrieb verbunden ist, ist dadurch gekennzeich net,
das jede stromzuführende Spannbacke gegenüber ihrem zugeordneten Führungskörper längs der Stauch- aclLse des eingespannten Schweissstückes verschiebbar angeordnet ist.
Dies kann dadurch erreicht werden, dass die strom zuführenden Spannbacken vorzugsweise gegen Wälz- führungen anliegen, die zweckmässig in von Anschlä gen begrenzten Nuten angeordnet sind. Diese Nuten können in den Führungskörpern vorgesehen sein, die die Spannkraft auf diese Backen übertragen, wobei zwischen Backen und Anschlägen vorzugsweise ein Spiel vorgesehen ist, das der Schwingungsamplitude des Schweissstückes entspricht.
Zur Verschiebung der stromzuführenden Spann backen zusammen mit dem zwischen diesen einge spannten Schweissstück längs dessen Stauchachse kann ein Einzelantrieb vorgesehen sein, der mindestens auf eine Backe einwirkt.
Der Einzelantrieb besitzt vorzugsweise einen Elek tromotor, der ein Exzenterwerk in Drehung versetzt, das mit der stromzuführenden Backe in bevorzugter Ausgestaltung mittels eines Hebelwerks verbunden sein kann.
Der erwähnte Einzelantrieb kann auch dann ver wendet werden, wenn das Hebelwerk zweckmässig über einen Bügel unmittelbar auf das Schweissstück einwirkt.
Die Erfindung gewährleistet eine einwandfreie Schweissung von Teilen, insbesondere von solchen mit grossem Querschnitt, unter minimalen Verlusten an Metall der Schweissstücke und an Energie, die beim Abbrennen aufgebraucht werden, wodurch die Lei stung der Widerstands-Stumpfschweissmaschine erhöht und deren Energiebedarf vermindert wird.
Im folgenden wird die Erfindung in der Beschrei bung anhand eines Ausführungsbeispiels und beige fügter Zeichnungen erläutert; es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung zum Einspannen des Schweissstückes, die einen Einzel antrieb besitzt, der auf die stromzuführende Spann backe einwirkt Fig.2 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach der Linie 11-II der Fig. 1; Fig.3 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung zum Einspannen des Schweissstückes, dir einen Einzel antrieb besitzt, der auf das Schweissstück einwirkt.
Zur möglichst klaren Illustration der wesentlichen Elemente der Erfindung sind manche Teile in den Zeichnungen nicht gezeigt. So ist zum Beispiel in Fig. 1 nur ein Teil der Platte 1 (beweglich oder unbe weglich) der Widerstands-Stumpfschweissmaschine ge zeigt, auf der die Vorrichtung zum Einspannen des Schweissstückes befestigt ist.
Die Vorrichtung besitzt ein Gehäuse 2, obere strom zuführende Spannbacken 3 und untere 4 zum Einspan nen des Schweissstücks 5; ein Gleitstück 6, das in Rich tung des Pfeiles A die Spannkraft P auf das Schweiss- stück= 5 überträgt, einen Einzelantrieb zur Verschiebung der Spannbacken 3 und 4 zusammen mit dem darin eingespannten Schweissstück 5 längs dessen Achse b-b.
Im Gehäuse 2 der Vorrichtung und in dem Gleit- stück 6 sind Nuten ausgeführt, die von Anschlägen 7-7 bzw. 8-8 begrenzt sind. In den Nuten sind Wälz- führungen 9 angeordnet gegen die die stromzuführen- den Spannbacken 3 und 4 anliegen. Zwischen den Anschlägen 7-7 und 8-8 ist ein Spiel c vorgesehen, dessen Grösse durch die vorgegebene Amplitude der Schwingungen, die dem Schweissstück 5 beim Ab- brennvorgang erteilt werden, bestimmt ist.
Die Anordnung der Spannbacken 3 und 4 auf den Wälzführungen 9 gestattet es, die Reibungskräfte zwi schen den Oberflächen der Backen 3 und 4 und denen der Nuten 7-7 und 8-8 des Gehäuses 2 bzw. des Gleitstücks 6 auf ein Mindestmass zu reduzieren. Dadurch wird es wiederum möglich, einen Einzelan- trieb recht kleiner Leistung zur Verschiebung der Spannbacken 3 und 4 zusammen mit dem darin einge spannten Schweissstück 5 zu verwenden.
Als Führungen für die Spannbacken 3 und 4 kön nen aero- bzw. hydrostatische Führungen benutzt wer den.
Der Einzelantrieb zur Verschiebung der Spannbak- ken 3 und 4 zusammen mit dem darin eingespannten Schweissstück 5 enthält einen Elektromotor 10 (Fig. 2), der ein Exzenterwerk D (Fig. 1 und 2) in Dre hung versetzt, das mit der unteren Backe 4 mittels eines Hebelwerks E verbunden ist.
Als Elektromotor 10 wird zweckmässigerweise ein Elektromotor mit regelbarer Drehzahl verwendet, weil das die Frequenz der Schwingungen regeln lässt, die den Spannbacken 3 und 4 zusammen mit dem darin eingespannten Schweissstück 5 erteilt werden.
Das Exzenterwerk D besitzt eine Welle 11, die in Lagern 12 gelagert ist, welche in einer Kragstütze 13 fest angeordnet sind. Die Kragstütze 13 ist am Ge häuse 2 der Vorrichtung starr befestigt. Im mittleren Teil der Welle 11, die mit der Exzentrizität e bezüglich deren Drehachse ausgeführt ist, ist eine Hülse 14 dreh bar montiert, deren eine Stirnseite in Form einer Zahnkupplungshälfte ausgebildet ist. Der Innendurch messer Dl der Hülse 14 ist mit der Exzentrizität e, die der Exzentrizität der Welle 11 gleich ist, bezüglich des Aussendurchmessers Dz der Hülse ausgeführt.
Durch Drehen der Hülse 14 bezüglich der Welle 11 lässt sich die Summenexzentrizität des Antriebsme chanismus im Bereich von 0 bis 2 e allmählich ändern.
Die Lage der Hülse 14 auf der Welle 11 wird mit tels Eingriff der Stirnseite der Hülse 14, die in Form einer Zahnkupplungshälfte ausgeführt ist, mit der Zahnkupplungshälfte 15 verbunden, die mit Hilfe eines Federkeils 16 auf der Welle 14 mit der Möglichkeit einer Achsverschiebung angebracht ist. Um einen sicheren Eingriff der erwähnten Kupplungshälften zu gewährleisten, sind eine Schraubenmutter 17 und eine Gegenmutter 18 vorgesehen.
Als Element, das die Drehbewegung des Exzenter werks D in eine fortschreitende Bewegung umformt, dient eine Ringfassung 19, die auf der Hülse 14 mit Hilfe. der Nadellager 20 montiert ist.
Die Ringfassung 19 ist durch eine Achse 21 mit dem Hebelwerk E beweglich verbunden.
Das Hebelwerk E stellt einen zweiarmigen Hebel 22 mit einer am Gehäuse 2 unbeweglich befestigten Pendelachse 23 dar, der durch eine Achse 24 mit einem Zugglied 25 beweglich verbunden ist. Das Zug glied 25 ist wiederum durch eine Achse 26 mit der unteren Spannbacke 4 beweglich verbunden.
Das Widerstands-Abbrennstumpfschweissen nach dem vorgeschlagenen Verfahren unter Verwendung der oben erwähnten Vorrichtung zum Einspannen der Schweissstücke wird folgenderweise durchgeführt. Das Schweissstück 5 wird in die Backen 4 und 5 eingespannt, wobei die Spannkraft P vom Einspannan trieb über das Gleitstück 6 in Richtung des Pfeiles A auf diese Backen übertragen wird. Danach führt man, indem man die Schweissspannung an die Spannbacken 3 und 4 anlegt, die zu verschweissenden Werkstücke fortlaufend aneinander, ohne dass man ein Andrücken deren Stossflächen vor dem Stauchmoment zustande kommen lässt.
Gleichzeitig wird der Elektromotor 10 eingeschaltet, der über die Kupplung 27 auf die Welle 11 und die Hülse 14 die Drehbewegung überträgt. Dabei erteilt dae Ringfassung 19 dem zweiarmigen Hebel 22 Schwingungsbewegungen um die Achse 23. Der Hebel 22 erteilt über das Zugglied 25 der unteren Spann backe 4 hin- und hergehende Bewegungen mit vorgege bener Frequenz und Amplitude.
Gleichzeitig mit der unteren Spannbacke 4 vollfüh ren das Schweissstück 5 und die obere Spannbacke 3 infolge der zwischen ihnen bestehenden Reibungskräfte ebenfalls hin- und hergehende Bewegungen längs der Achse b-b des Schweissstücks 5 bezüglich der Vorrich tung selbst.
Die Schwingungsamplitude ist der Summenexzen trizität des Exzenterwerks D direkt proportional Die Schwingungsbewegungen können auch unmit telbar dem in den Spannbacken 3 und 4 eingespannten Schweissstück 5 mit Hilfe des bereits erwähnten Ein zelantriebs erteilt werden, dessen Hebelwerk E mittels eines Bügels 28 (Fig. 3) mit dem Schweissstück 5 ver bunden wird.
Auf solche Weise wird der Grundbewegung - der Bewegung der fortlaufenden gegenseitigen Annäherung der Schweissstücke - die Schwingungsbewegung min destens eines der Schweissstücke überlagert, wodurch eine kurzzeitige Erhöhung der Annäherungsgeschwin digkeit der Schweissstücke in gleichen Zeitabständen erfolgt.
Der Schweissvorgang nach dem vorgeschlagenen Verfahren verläuft am günstigsten in dem Fall, da die Schwingungsbewegungen der Schweissstücke mit einer Frequenz von mindestens 1 Hz erfolgen. Dabei soll die Schwingungsamplitude die Entstehung von Kurzschlüs sen der Stossflächen der Schweissstücke ausschliessen.
Danachlässt man auf die Schweissstücke eine Stauchkraft in Richtung des Pfeiles G einwirken. In folge der Reibungskräfte zwischen den Spannbacken 3 und 4 und dem Schweissstück 5 verschieben sich die Spannbacken 3 und 4 mit dem Schweissstück 5 in den Nuten in Richtung des Pfeiles G, bis die Spannbacken die Anschläge 7 und 8 berühren. Dabei wird das Spiel c aufgehoben, und die Einspannvorrichtung arbeitet wie die bekannten.
Im Stauchmoment wird der Elektromotor 10 abge schaltet.
Damit ist der Schweissvorgang beendet.
Wie die Versuche ergaben, ermöglichen das Ver fahren und die Vorrichtung das Schweissen von Teilen unterschiedlichen Querschnitts unter Verwendung von Widerstands-Stumpfschweissmaschinen mit einer 8-10- fach kleineren Leistung als bei typgleichen Maschinen für die bekannten Schweissverfahren.
Ausserdem wird die eigentliche Schweisszeit auf die Hälfte bis ein Drittel verringert, wodurch die Leistung der Schweissmaschine erhöht und die Zugaben der Schweissstücke für das Wegschmelzen des Metalls beim Schweissvorgang gleichfalls auf die Hälfte bis ein Drittel vermindert werden.
Resistance flash butt welding method and device for carrying out the method The invention relates to a resistance flash butt welding method and a device for carrying out this method, with the help of which the welding pieces can be clamped in resistance butt welding machines.
The proposed method can be used in all branches of industry where resistance butt welding is used, in particular when welding parts with a large cross-section and in those cases where high performance of the welding machine is required.
Resistance flash butt welding processes are known in which the weld pieces are continuously guided against one another without their abutment surfaces being pressed before the upsetting moment.
In the known methods, the welding pieces are brought together at a constant Ge speed or at a continuously increasing Ge speed.
In the known resistance butt welding process, a significant part of the energy that is supplied to the joint surfaces of the welded pieces is uselessly lost as a result of contact explosions that occur at points of contact with fine bumps on the surfaces of the end faces that are joined together, which occurs when a stronger current flows through start to melt. A significant part of the metal of the weld pieces is irretrievably lost, which makes an increased weld allowance necessary.
As a result of large energy losses, with known welding processes it is not possible to achieve a sufficiently deep heating of the joint surfaces of the welded pieces. This is why these methods are not used for welding parts with a large cross-section, since their perfect welding is only possible if the joint surfaces of the welded pieces are heated to a great depth. In addition, resistance butt welding machines with a high electrical power are required to burn weld pieces at a constant or increasing approach speed.
The aim of the present invention is to eliminate the above drawbacks.
The invention is based on the object of developing such a resistance flash butt welding process which, with minimal output of the resistance butt welding machine - which appropriately contains a device for clamping one of the welding pieces, - enables perfect welding of parts, in particular such with a large sem cross-section, with minimal energy consumption and the lowest possible metal losses when burning should be guaranteed.
This object is achieved with the help of the resistance flash butt welding process, in which the weldments are continuously guided together without their abutment surfaces being pressed against each other before the upsetting moment, whereby according to the invention the speed of the mutual approach of the weldments is increased briefly at equal time intervals.
The brief increases in the speed of the mutual approach of the weldments he expediently follow by means of Schwingungsbewe movements that are given to at least one of the weldments in the direction of their mutual approach.
The oscillation movements can preferably take place with a frequency of at least 1 Hz and an oscillation amplitude which precludes the occurrence of short circuits in the joint surfaces of the welded pieces.
The device for carrying out the method according to the invention with current-supplying clamping jaws for clamping one of the welding pieces in the resistance butt welding machine and with a guide body for each clamping jaw, which transmit a clamping force to these jaws, and of which guide bodies at least one with one A tension drive is connected is characterized by
that each current-supplying clamping jaw is arranged so as to be displaceable relative to its associated guide body along the upsetting axis of the clamped welding piece.
This can be achieved in that the clamping jaws supplying the current preferably rest against roller guides which are expediently arranged in grooves delimited by stops. These grooves can be provided in the guide bodies which transmit the clamping force to these jaws, with a play preferably being provided between the jaws and the stops which corresponds to the oscillation amplitude of the welded piece.
To move the current-supplying clamping jaws together with the welded piece clamped between these along its upsetting axis, a single drive can be provided which acts on at least one jaw.
The individual drive preferably has an electric motor which sets an eccentric mechanism in rotation which, in a preferred embodiment, can be connected to the current-supplying jaw by means of a lever mechanism.
The aforementioned single drive can also be used when the lever system expediently acts directly on the weldment via a bracket.
The invention ensures perfect welding of parts, especially those with a large cross-section, with minimal losses of metal of the weldments and of energy that are consumed during burning, which increases the performance of the resistance butt welding machine and reduces its energy consumption.
In the following the invention in the descrip tion is explained using an exemplary embodiment and attached drawings; 1 shows a longitudinal section through the device for clamping the welding piece, which has a single drive which acts on the current-supplying clamping jaw; FIG. 2 shows a section through the device along the line 11-II of FIG. 1; 3 shows a longitudinal section through the device for clamping the welding piece, which has a single drive which acts on the welding piece.
In order to illustrate the essential elements of the invention as clearly as possible, some parts are not shown in the drawings. For example, only part of the plate 1 (movable or immobile) of the resistance butt welding machine is shown in FIG. 1, on which the device for clamping the welding piece is attached.
The device has a housing 2, upper power supplying jaws 3 and lower 4 for Einspan NEN of the welding piece 5; a slider 6, which in the direction of arrow A transmits the clamping force P to the welding piece = 5, a single drive for moving the clamping jaws 3 and 4 together with the welding piece 5 clamped therein along its axis b-b.
In the housing 2 of the device and in the sliding piece 6 there are grooves which are delimited by stops 7-7 and 8-8. Rolling guides 9 are arranged in the grooves against which the current-carrying clamping jaws 3 and 4 rest. A clearance c is provided between the stops 7-7 and 8-8, the size of which is determined by the predetermined amplitude of the vibrations which are imparted to the welded piece 5 during the burning process.
The arrangement of the clamping jaws 3 and 4 on the roller guides 9 allows the frictional forces between tween the surfaces of the jaws 3 and 4 and those of the grooves 7-7 and 8-8 of the housing 2 and the slider 6 to be reduced to a minimum. This in turn makes it possible to use a single drive with a very low power to move the clamping jaws 3 and 4 together with the welding piece 5 clamped therein.
Aero- or hydrostatic guides can be used as guides for the clamping jaws 3 and 4.
The individual drive for moving the clamping jaws 3 and 4 together with the welded piece 5 clamped therein contains an electric motor 10 (FIG. 2) which sets an eccentric mechanism D (FIGS. 1 and 2) in rotation, which with the lower jaw 4 is connected by means of a lever mechanism E.
An electric motor with a controllable speed is expediently used as the electric motor 10, because this allows the frequency of the vibrations to be regulated which are imparted to the clamping jaws 3 and 4 together with the welding piece 5 clamped therein.
The eccentric mechanism D has a shaft 11 which is mounted in bearings 12 which are fixedly arranged in a cantilever 13. The cantilever 13 is rigidly attached to the housing 2 Ge of the device. In the middle part of the shaft 11, which is designed with the eccentricity e with respect to its axis of rotation, a sleeve 14 is rotatably mounted bar, one end face is designed in the form of a toothed coupling half. The inner diameter Dl of the sleeve 14 is designed with the eccentricity e, which is the same as the eccentricity of the shaft 11, with respect to the outer diameter Dz of the sleeve.
By rotating the sleeve 14 with respect to the shaft 11, the total eccentricity of the drive mechanism can be gradually changed in the range from 0 to 2 e.
The position of the sleeve 14 on the shaft 11 is connected by means of engagement of the end face of the sleeve 14, which is designed in the form of a tooth coupling half, with the tooth coupling half 15, which is attached to the shaft 14 with the help of a spring wedge 16 with the possibility of axial displacement . In order to ensure a secure engagement of the coupling halves mentioned, a screw nut 17 and a lock nut 18 are provided.
As an element that converts the rotational movement of the eccentric D into a progressive movement, an annular socket 19, which is on the sleeve 14 with the help. the needle bearing 20 is mounted.
The ring mount 19 is movably connected to the lever mechanism E by an axis 21.
The lever mechanism E represents a two-armed lever 22 with a pendulum axis 23 fixed immovably on the housing 2, which is movably connected to a tension member 25 by an axis 24. The train member 25 is in turn movably connected to the lower jaw 4 by an axis 26.
The resistance flash butt welding according to the proposed method using the above-mentioned device for clamping the weld pieces is carried out as follows. The welding piece 5 is clamped in the jaws 4 and 5, the clamping force P from Einspannan drove via the slide 6 in the direction of arrow A is transmitted to these jaws. Then, by applying the welding tension to the clamping jaws 3 and 4, the workpieces to be welded are continuously brought together without the abutment surfaces being pressed before the upsetting moment.
At the same time, the electric motor 10 is switched on, which transmits the rotary movement to the shaft 11 and the sleeve 14 via the coupling 27. Here, dae ring mount 19 issued the two-armed lever 22 vibratory movements about the axis 23. The lever 22 issued via the tension member 25 of the lower clamping jaw 4 back and forth movements with pre-enclosed frequency and amplitude.
Simultaneously with the lower clamping jaw 4, the welding piece 5 and the upper clamping jaw 3 also perform reciprocating movements along the axis b-b of the welding piece 5 with respect to the device itself due to the frictional forces existing between them.
The oscillation amplitude is directly proportional to the sum eccentricity of the eccentric mechanism D. The oscillation movements can also be given directly to the welded piece 5 clamped in the clamping jaws 3 and 4 with the aid of the aforementioned single drive, the lever mechanism E of which is provided by means of a bracket 28 (FIG. 3) the welding piece 5 is connected ver.
In such a way, the basic movement - the movement of the continuous mutual approach of the weldments - the vibrational movement is superimposed at least one of the weldments, whereby a brief increase in the speed of the weldments is increased at equal time intervals.
The welding process according to the proposed method is most favorable when the oscillating movements of the welded pieces take place with a frequency of at least 1 Hz. The oscillation amplitude should exclude the occurrence of short circuits in the joint surfaces of the welded pieces.
Then an upsetting force in the direction of arrow G is applied to the welded pieces. As a result of the frictional forces between the clamping jaws 3 and 4 and the welding piece 5, the clamping jaws 3 and 4 with the welding piece 5 move in the grooves in the direction of arrow G until the clamping jaws touch the stops 7 and 8. The game c is canceled and the jig works like the known ones.
In the upsetting moment, the electric motor 10 is switched off.
This ends the welding process.
As the tests showed, the process and the device enable the welding of parts of different cross-sections using resistance butt welding machines with a power 8-10 times lower than with machines of the same type for the known welding processes.
In addition, the actual welding time is reduced by half to a third, which increases the performance of the welding machine and also reduces the additions of the weld pieces for melting away the metal during the welding process by half to a third.