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CH468569A - Selbstschaltende Synchronkupplung - Google Patents

Selbstschaltende Synchronkupplung

Info

Publication number
CH468569A
CH468569A CH489266A CH489266A CH468569A CH 468569 A CH468569 A CH 468569A CH 489266 A CH489266 A CH 489266A CH 489266 A CH489266 A CH 489266A CH 468569 A CH468569 A CH 468569A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
piston
cylinder
movement
intermediate member
liquid
Prior art date
Application number
CH489266A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Clements Herbert
Original Assignee
Sss Patents Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH324663A external-priority patent/CH413514A/de
Priority claimed from GB14391/65A external-priority patent/GB1125963A/en
Application filed by Sss Patents Ltd filed Critical Sss Patents Ltd
Publication of CH468569A publication Critical patent/CH468569A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
    • F16D23/10Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches automatically producing the engagement of the clutch when the clutch members are moving at the same speed; Indicating synchronisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description


      Selbstschaltende    Synchronkupplung    Das Hauptpatent Nr. 413 514 bezieht sich auf eine  selbstschaltende Synchronkupplung mit Kupplungszäh  nen, einem antriebsseitigen Kupplungsglied, einem     ab-          triebsseitigen    Kupplungsglied und     einem    Betätigungsme  chanismus, der beim Durchgang der Kupplungsglieder  durch den Synchronbereich der Rotation in Funktion  tritt und der ein Zwischenglied aufweist, welches gegen  über einem der Kupplungsglieder eine     Schraubbewegung     ausführen kann und dadurch einen mindestens teilweisen  gegenseitigen Eingriff der in Eingriff zu bringenden  Kupplungszähne bewirkt,

   und mit einer zur Dämpfung  der Bewegung des Zwischengliedes dienenden     Dämp-          fungsvorrichtung    mit einem Kolben und einem Zylinder,  welche Synchronkupplung dadurch gekennzeichnet ist,  dass der Zylinder auf einer Seite des Kolbens geschlossen  und auf der anderen Seite des Kolbens mit einer  Flüssigkeitszuleitung versehen ist, dass ein Durchgang  durch den Kolben hindurch oder um ihn herum besteht,  durch welchen Flüssigkeit in beschränktem Masse von  einer Seite des Kolbens zur anderen fliessen kann, wenn  Kolben und Zylinder sich in axialer Richtung relativ  zueinander bewegen, derart,

   dass bei Bewegung des Zwi  schengliedes in einer Richtung diese Bewegung unter  starker Dämpfung erfolgt und Flüssigkeit von der einen  Seite des Kolbens zur anderen Seite befördert und auf  dieser anderen Seite des Kolbens zwecks Dämpfung der  Bewegung des Zwischengliedes in der anderen Richtung  weitgehend im Zylinder zurückgehalten wird.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Verbesse  rung dieser Synchronkupplung derart, dass auf das  Zwischenglied auch während seiner Bewegung in Rich  tung des     Entkuppelns    eine kräftige     Dämpfungswirkung     ausgeübt wird.  



  Die     erfindungsgemässe    Synchronkupplung ist da  durch gekennzeichnet, dass eine Schliessvorrichtung zum  vollständigen oder nahezu vollständigen Schliessen der  Flüssigkeitszuleitung zumindest     während    einer Phase der  Bewegung des Zwischengliedes zwischen der ersten Stel  lung, in der die Kupplungszähne nicht in Eingriff sind,  und der zweiten Stellung, in der sie in Eingriff sind,  vorgesehen ist.  



  Im folgenden wird die     erfindungsgemässe    Synchron-         kupplung    anhand der Zeichnungen durch ein Ausfüh  rungsbeispiel erläutert.  



       Fig.    1 zeigt eine Synchronkupplung im axialen  Schnitt im     entkuppelten    Zustand; und       Fig.    2 zeigt die Synchronkupplung im eingekuppelten  Zustand, wobei in jeder der beiden Figuren nur die auf  einer Seite der Achse befindliche Hälfte dargestellt ist.  



  Das antriebsseitige Kupplungsglied besteht aus einem  Ring 1, der an einem Flansch 2 am linken Ende der  Welle 3     befestigt    ist. Der Ring 1 ist mit einem Innenkranz  von Kupplungszähnen 4 und     einem    Innenkranz von  Rast- oder Sperrzähnen 5 versehen. Das     abtriebsseitige     Glied der Kupplung besteht aus einem Flansch 6 am  rechten Ende einer Hohlwelle 7, in welcher die Welle 3  mittels der Lager 8 und 8' gelagert ist.

   Eine axiale  Verschiebung der Welle 3 gegenüber der Welle 7 wird  dabei einerseits durch einen ringförmigen Anschlag 9, an  welchem ein Zwischenring 9', der an der Hohlwelle  7 befestigt ist, unter gleitendem Kontakt anliegt, und  andrerseits durch eine Scheibe 10 verhindert, die am  rechten Ende der Welle 3 befestigt ist und     in    gleitendem  Kontakt mit dem rechten Ende der Hohlwelle 7 steht.  



  Die Hohlwelle 7 hat an ihrer Aussenseite rechtsgängi  ge Schraubengänge 11, die in entsprechende Schrauben  gänge 11 eines als Hülse 12 ausgebildeten Zwischenglie  des der Kupplung eingreifen. Dieses ist mit einem  Aussenkranz von Kupplungszähnen 13 und einem Ring  flansch 14 versehen, der eine Rille 15 aufweist, die zur  Aufnahme     verfederter,    an Bolzen 17     befestigter    Sperr  klinken 16 dient.  



  Die Kupplungshülse 12 ist aussen mit Schraubengän  gen versehen, welche in innen an einer Kolbenbuchse 18  angeordnete Schraubengänge eingreifen. Die Buchse 18  ist gegen axiale Verschiebung     gegenüber    der Kupplungs  hülse 12 dadurch gesichert, dass sie mit     ihrem    linken  Ende an einem Ringanschlag 19 der Kupplungshülse 12  und an ihrem rechten Ende mit einer Ringschulter 21 an  einem am rechten Ende der Kupplungshülse 12 befestig  ten Ring 20 anliegt. Die Buchse 18 trägt einen nach  aussen gerichteten als     Dämpfungskolben    wirkenden       Ringflansch    22, im folgenden auch als Kolben bezeich  net, in welchem sich eine Anzahl enger axialer Kanäle 23      befinden.

   Der zugehörige     Dämpfungszylinder    besteht aus  einem Zylindermantel 24, einem einwärts gerichteten  Ringflansch 25, welcher innen auf der links vom Kolben  22 befindlichen Aussenfläche der Buchse 18 gleitend gela  gert ist, und einem einwärts gerichteten Ringflansch 26,  welcher innen auf der rechts vom Kolben 22     befindlichen     Aussenfläche der Buchse gleitend gelagert ist. Der Ring  flansch 26 ist fest verbunden mit einem am Flansch 6 der  Hohlwelle 7 befestigten Ring 27.  



  Der Zylindermantel 24 des     Dämpfungszylinders    ist  mit einem axialen Kanal 29 versehen, der an seinem  linken Ende mit einem radialen Kanal 3     im        Flansch    25  und an seinem rechten Ende mit einem radialen Kanal 31  im Flansch 26 und ferner mit in axialer Richtung  verlaufenden aneinander anschliessenden Kanälen 32 und  33 im Ring 27 bzw. im Flansch 6 in Verbindung steht.  Die Kanäle 33 können an eine nicht dargestellte     Ölein-          speisungsquelle,        z.B.    an eine Ölpumpe oder an ein  Schöpfrohr angeschlossen sein, wie dies im britischen  Patent Nr. 1 105 113 beschrieben ist. Die Buchse 18 ist  mit äussern Ringrinnen 34 und 35 versehen.  



  Der innere Radius des Zylindermantels 24 ist auf dem  grössten Teil seiner Länge so bemessen, dass zwischen  dem Zylindermantel und dem Umfang des Kolbens 22  ein Ringspalt entsteht; am rechten Ende ist jedoch der  Radius kleiner, derart, dass der Teil 36 mit     Gleitsitz    über  den Ringflansch 22 passt.  



  Die Kupplung arbeitet folgendermassen.  



  Von der linken Seite der Figuren aus betrachtet,  weisen die Spitzen der Sperrklinken 16 in Richtung der  Drehung des Uhrzeigers, so dass bei Drehung des Ringes  1 gegenüber dem Flansch 6 im Sinne des Uhrzeigers  gemäss     Fig.    1 die Kupplung gelöst ist und die Rastzähne  5 über die Sperrklinken     wegratschen.    Sobald sich jedoch  die Richtung der Drehung des Ringes 1 gegenüber dem       Flansch    6 umzukehren beginnt, kommen die Klinken 16  mit den Rastzähnen 5 in Eingriff und die Kupplungshül  se 12 wird gegenüber der Welle 7 schraubenförmig nach  rechts gedreht, wodurch ihre Kupplungszähne 13 in einen  ersten exakten Eingriff mit den     Kupplungszähnen    4  kommen.

   Durch das Zusammenwirken der Kupplungs  zähne 4 und 13 wird darauf die Kupplungshülse 12 in  vollen Eingriff mit dem Ring 1 gezogen, wobei dann der  Ring 20 am Flansch 6 anliegt, wie in     Fig.2    dargestellt  ist.  



  Befindet sich die Kupplung gemäss     Fig.    1     im        entkup-          pelten    Zustand, dann steht die Rinne 34     links    vom  Flansch 25 und der in diesem Flansch befindliche Kanal  30, der dann an der     äussern    Fläche der Buchse 18 endet,  ist unwirksam. Jedoch steht dann die Rinne 35     in     Verbindung mit dem Kanal 31 im Flansch 26, so dass aus  dem Kanal 33 Öl in den     Dämpfungszylinder    einströmen  kann, wie dies durch die Pfeile in     Fig.    1 dargestellt ist.

    Während der Schraubenbewegung der Kupplungshülse 12  aus der in     Fig.l    gezeichneten Stellung nach rechts  bewegt sich der Kolben 22 gegenüber dem     Dämpfungszy-          linder    24, 25, 26 mit nach rechts. Der erste Teil dieser  Bewegung des Kolbens 22 geht ohne merkliche     Dämp-          fungswirkung    seitens des     im    Zylinder befindlichen Öls  vor sich, da der Kolben 22 sich in einem Zylinderteil mit  verhältnismässig grossem Innenradius befindet, so dass  von der rechten Seite des Kolbens durch den Ringspalt  am Umfang des Kolbens und durch die in diesem  befindlichen Kanäle 23 Öl auf die linke Seite gelangen       kann.     



  Wenn der Kolben 22 sich um etwas mehr als die  Hälfte seiner Bahn nach rechts verschoben hat, kommt    seine Umfangsfläche in Kontakt mit dem Teil 36 des  Zylindermantels, der einen     kleinern    Radius hat, so dass  das rechts des Kolbens     befindliche    Öl nicht mehr aussen  um den Kolben     herum    nach links strömen kann und dem  Öl nur noch der Weg durch die Kanäle 23 offen steht. Da  diese verhältnismässig eng sind und dem Öl somit einen  Widerstand bieten, besteht eine Tendenz, dass das auf  der rechten Seite des Kolbens befindliche Öl durch die  Kanäle 32 und 33 herausgedrückt wird; dies wird jedoch  verhindert, weil der Kanal 31 durch die Fläche 18' der  Buchse 18 verschlossen ist.

   Während der weitern Bewe  gung der Kupplungshülse 12 nach rechts bleibt der Kanal  26, wie in     Fig.    2 dargestellt, geschlossen.  



  Während der Bewegung der Kupplungshülse 12 nach  rechts und nach Verschluss des Kanals 31 stellt die     Rinne     34 die Verbindung zwischen dem Kanal 30 und dem  Raum links vom Kolben 22 her, siehe     Fig.    2. Hat die  Kupplungshülse 12     ihre    rechte Endlage erreicht, dann ist  der     Dämpfungszylinder        links    des Kolbens bereits mit Öl  gefüllt, welches von der rechten Seite des Kolbens her  zugeflossen ist, eventuelle Verluste durch Lecken werden  durch öl ausgeglichen, das durch die Kanäle 33, 32, 31,  29 und 30 zugeleitet wird, wie dies durch die Pfeile in       Fig.    2 dargestellt ist.  



  Wenn der Ring 1 von links gesehen, im Sinne des       Uhrzeigers    gegenüber dem Flansch 6 rotiert, wird durch  das Zusammenwirken der     Kupplungszähne    4 und 13 der  Kupplungseingriff gelöst, indem sich die Kupplungshülse  12 schraubenförmig aus der in     Fig.    2 gezeigten Stellung  in Richtung nach links um die Welle 7 in die in     Fig.    1  gezeigte Stellung dreht. Der Kolben 22 bewegt sich dabei  gegenüber dem     Dämpfungszylinder    ebenfalls nach links,  und es besteht die Neigung, dass öl auf der     linken    Seite  des Kolbens über die Kanäle 30, 29, 31, 32 und 33  ausgetrieben wird.

   Nachdem sich jedoch die Kupplungs  hülse 12 ein kurzes Stück nach links bewegt hat, wird der  Kanal 30 durch die Fläche 18" der Buchse 18 abge  sperrt, und da der Kolben 22 noch durch die     Fläche    36  abgedeckt ist, kann das auf der     linken    Seite des Kolbens  befindliche öl nur durch die engen Kanäle in dem  Kolben zur rechten Seite     fliessen,    so dass die Bewegung  der Kupplungshülse 12 nach links eine kräftige Dämp  fung erfährt.

   Diese     Dämpfungswirkung        dauert    an, bis der  Kolben 22 von der Fläche 36 freikommt, worauf das Öl  aussen um den Kolben 22 herum durch den Ringspalt  und auch weiter durch die Kanäle 23 von der     linken    nach  der rechten Seite des Kolbens strömen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbstschaltende Synchronkupplung nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schliessvorrichtung (18, 18") zum vollständigen oder nahezu vollständigen Schliessen der Flüssigkeitszu leitung (29 bis 35) zumindest während einer Phase der Bewegung des Zwischengliedes zwischen der ersten Stel lung (Fig. 1), in der die Kupplungszähne nicht in Eingriff sind, und der zweiten Stellung (Fig.2), in der sie in Eingriff sind, vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Synchronkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuleitung ein Zuführen von Flüssigkeit zum Dämpfungszylinder (24, 25, 26) an der Seite des Kolbens (22) bewirkt, von welcher während der Bewegung des Zwischengliedes (12) aus der ersten Stel- lung in die zweite Stellung Flüssigkeit aus dem Zylinder ausgetrieben wird, und dass die Schliessvorrichtung so ausgebildet ist, dass sie mindestens während der Endpha se der Bewegung des Zwischengliedes wirksam ist. 2.
    Synchronkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuleitung ein Zuführen von Flüssigkeit zum Dämpfungszylinder (24, 25, 26) an der Seite des Kolbens (22) bewirkt, von welcher während der Bewegung des Zwischengliedes (12) aus der zweiten in die erste Stellung Flüssigkeit aus dem Zylinder ausgetrie ben wird, und dass die Schliessvorrichtung so ausgebildet (18') ist, dass sie nach der Anfangsphase dieser Bewe gung des Zwischengliedes wirksam ist. 3.
    Synchronkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuleitung einen ersten Zweig (31, 35) zum Zuführen von Flüssigkeit zum Dämpfungs- zylinder an der Seite des Kolbens (22) aufweist, von welcher während der Bewegung des Zwischengliedes aus der ersten Stellung in die zweite Stellung Flüssigkeit aus dem Zylinder ausgetrieben wird, dass ein erster Teil (18') der Schliessvorrichtung zum mindestens teilweisen Schliessen des ersten Zweiges mindestens während der Endphase der Bewegung des Zwischengliedes wirksam ist, dass ein zweiter Zweig (30, 34) der Zuleitung zum Zuführen von Flüssigkeit zum Dämpfungszylinder an der Seite des Kolbens vorgesehen ist,
    von welcher während der Bewegung des Zwischengliedes aus der zweiten Stellung in die erste Stellung Flüssigkeit ausgetrieben wird, und dass ein zweiter Teil (18") der Schliessvorrich- tung zum mindestens teilweisen Schliessen des zweiten Zweiges der Zuleitung nach der Anfangsphase der letzt genannten Bewegung vorgesehen ist. 4.
    Synchronkupplung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Zweig der Zuleitung zum Teil (31 bzw. 30) in den Endwänden des Zylinders angeordnet und durch mindestens eine Leitung (29) im Mantel des Zylinders miteinander verbunden sind, und dass eine gemeinsame Leitung (32, 33) vorgese hen ist, welche in Verbindung mit den beiden Zweigen steht und der Zuführung von Druckflüssigkeit zu ihnen dient. 5.
    Synchronkupplung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit dem Kolben (22) fest verbundene Kolbenbuchse (18) eine erste Rinne (35) aufweist, über welche der erste Zweig (31, 35) der Zuleitung mit dem Innern des Zylinders in Verbindung steht, wenn sich das Zwischenglied (12) in der ersten Stellung befindet, wobei eine erste Fläche (18') der Kolbenbuchse als erster Teil der Schliessvorrichtung wirkt, dass die Kolbenbuchse (18) eine zweite Rinne (34) aufweist, über welche der zweite Zweig (30, 34) der Zuleitung mit dem Innern des Zylinders in der zweiten Stellung des Zwischengliedes in Verbindung steht, und dass eine weitere Fläche (18") der Kolbenbuchse als zweiter Teil der Schliessvorrichtung wirkt.
CH489266A 1963-03-14 1966-04-04 Selbstschaltende Synchronkupplung CH468569A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH324663A CH413514A (de) 1962-03-16 1963-03-14 Selbstschaltende Synchronkupplung mit Kupplungszähnen
GB14391/65A GB1125963A (en) 1965-04-05 1965-04-05 Synchronous self-shifting clutches

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH468569A true CH468569A (de) 1969-02-15

Family

ID=25692551

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH489266A CH468569A (de) 1963-03-14 1966-04-04 Selbstschaltende Synchronkupplung

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH468569A (de)

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