[go: up one dir, main page]

CH468277A - Method and device for dividing mass printed matter - Google Patents

Method and device for dividing mass printed matter

Info

Publication number
CH468277A
CH468277A CH57967A CH57967A CH468277A CH 468277 A CH468277 A CH 468277A CH 57967 A CH57967 A CH 57967A CH 57967 A CH57967 A CH 57967A CH 468277 A CH468277 A CH 468277A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
packages
copies
conveyor belt
printed matter
divider
Prior art date
Application number
CH57967A
Other languages
German (de)
Inventor
Shibanuma Hajime
Kishioka Taneji
Original Assignee
Hamada Printing Press
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hamada Printing Press filed Critical Hamada Printing Press
Publication of CH468277A publication Critical patent/CH468277A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/66Advancing articles in overlapping streams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/08Bundling paper sheets, envelopes, bags, newspapers, or other thin flat articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H33/00Forming counted batches in delivery pile or stream of articles
    • B65H33/06Forming counted batches in delivery pile or stream of articles by displacing articles to define batches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H33/00Forming counted batches in delivery pile or stream of articles
    • B65H33/12Forming counted batches in delivery pile or stream of articles by creating gaps in the stream
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H43/00Use of control, checking, or safety devices, e.g. automatic devices comprising an element for sensing a variable
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/08Design features of general application for actuating the drive
    • G06M1/10Design features of general application for actuating the drive by electric or magnetic means
    • G06M1/101Design features of general application for actuating the drive by electric or magnetic means by electro-optical means
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M2207/00Indexing scheme relating to counting of objects carried by a conveyor
    • G06M2207/02Counting of generally flat and overlapped articles, e.g. cards, newspapers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Packaging Of Special Articles (AREA)
  • Forming Counted Batches (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)

Description

       

  
 



  Verfahren und Vorrichtung für das Abteilen von Massendrucksachen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung für das Abteilen von Massendrucksachen, insbesondere von Zeitungen, die als kontinuierlicher Schuppenstrom transportiert werden, zu Paketen oder Partien, unter fortlaufendem Zählen der einzelnen Exemplare, mechanischem Eingreifen in den Schuppenstrom nach Erreichung einer vorgegebenen Stückzahl unter kurzzeitigem Aufhalten und Weitertransportieren der weiter heranfliessenden Exemplare und Abwerfen der abgeteilten Anzahl als Paket.



   Bekanntlich werden Zeitungen und andere Massendrucksachen, die von einer Zeitungs-Rotationsdruckmaschine oder einer anderen Druckpresse gedruckt und ausgeworfen werden, zu zwei, vier oder einer anderen Zahl von Bogen zusammengelegt, gefalzt und dann als kontinuierlicher Schuppenstrom auf einem Förderband transportiert, versandfertig gemacht und schliesslich in Lastkraftwagen oder andere Verkehrsmittel verladen.



  Wie gross auch immer die Leistung der schnellaufenden Druckmaschinen sein mag, die erreichbare Produktionsgeschwindigkeit wird durch die auf das Drucken folgenden Verfahrensschritte begrenzt. Mit anderen Worten, das schliessliche Ziel, d. h. die schnelle Auslieferung der Drucksachen, kann nur erreicht werden, wenn diese mit der gleichen Geschwindigkeit in die Verkehrsmittel verladen werden, wie sie gedruckt werden. Es wird deshalb ein wichtiges Problem, Drucksachen, insbesondere Tageszeitungen, die nacheinander auf einem Förderband transportiert werden, schnell und genau versandfertig zu machen, d. h. in Paketen abgeteilt den einzelnen Abfertigungsstellen der Versandstationen zuzuleiten.



   Vor dem Versand von Massendrucksachen, besonders von Zeitungen, müssen nun aber zahlreiche Ordnungsmassnahmen durchgeführt werden, z. B.



  1. Abteilen von Paketen und Partien nach der vorher bestimmten Anzahl der zu versendenden Exemplare, 2. Abteilen von Paketen und Partien nach den Ver triebsarten, z. B. Ladenverkauf, Vertrieb an Bahn höfen und Hauszustellung, und 3. Abteilen von Paketen und Partien nach der Ver sandart, also mit der Bahn oder mit Lastwagen, und nach dem Versandweg oder dem Bestimmungsziel.



   Wenn diese einzelnen Exemplare in die Verkehrsmittel verladen werden, ohne dass ein solches Abteilen in Pakete und Partien durchgeführt wird, entstehen beim Ausliefern erhebliche Schwierigkeiten, die die beabsichtigte Versorgung mit den Drucksachen unrationell, ja sogar unmöglich machen.



   Bis heute konnte noch kein praktisch befriedigendes System entwickelt werden, das diese verschiedenen Ordnungsmassnahmen automatisch in der geforderten Geschwindigkeit und mit unbedingter Zuverlässigkeit bewältigt. Selbst in grössten deutschen Zeitungsdruckereien verlässt man sich noch immer auf die Handarbeit von zahlreichem Personal, und man bedient sich lediglich einer elektronischen Zählvorrichtung, die die durchlaufenden Exemplare des kontinuierlichen Schuppenstroms addiert, und jeweils nach Erreichen einer vorgegebenen Zahl, z. B. 20 oder 25, einen Paketabteiler betätigt. Dieser Paketabteiler ist nichts weiter als eine Kelle, die im Augenblick der Auslösung in den Schuppenstrom greift und diesen für einige Zeit aufhält, während sie die 20 oder 25 vorhergehenden Exemplare freigibt.

   Diese können also dann auf dem Förderband weiterwandern und werden dann als Paket von Hand mit Makulatur eingeschlagen und schliesslich mit Hilfe einer manuell be  schickten    und betätigten   Bilndielmaschine    mit Draht umschnürt. Die weitere Verarbeitung der so erhaltenen Pakete, die in der Regel jeweils die gleiche Anzahl von Exemplaren enthalten, erfolgt dann ebenfalls in Handarbeit in den Versandabteilungen.



   Trotz verschiedener Versuche war es bisher nicht gelungen, Verfahren und Vorrichtungen zu schaffen, mit deren Hilfe Massendrucksachen in der oben beschriebenen Weise gruppiert und die abgeteilten Pakete bzw.



  Partien schnell und genau entsprechend dieser Gruppierung in Verkehrsmittel verladen werden können.



   Es ist jedenfalls nicht bekannt geworden, dass auto  matische Abteil- und Versandsysteme entwickelt worden wären, die diese Probleme wirklich befriedigend lösen.



  Nach mehrjährigem   sorgfästigem    Studium konnte diese Aufgabe nun durch diese Erfindung gelöst werden.



   Das erfindungsgemässe Verfahren für das Abteilen von Massendrucksachen, insbesondere Zeitungen, die als kontinuierlicher Schuppenstrom transportiert werden, zu durch Pakete gebildeten Partien, unter fortlaufendem Zählen der einzelnen Exemplare, mechanischem Eingreifen in den Schuppenstrom nach Erreichung einer vorgegebenen Stückzahl unter kurzzeitigem Aufhalten und Weiterleiten der weiter heranfliessenden Exemplare und Abwerfen der abgeteilten Anzahl als Paket ist dadurch gekennzeichnet, dass man zwei oder mehr dieser abgeworfenen Pakete aufeinanderlegt, wobei man jedes Paket gegenüber dem vorhergehenden um 1800 dreht, so dass die Falzrücken der Exemplare paketweise gestaffelt angeordnet werden und die aus der gewünschten Zahl von Paketen gebildete Partie als Ganzes weiterfördert.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsart des erfindungsgemässen Verfahrens bewirkt man das Abteilen dadurch, dass man durch kurzzeitigen Druck auf den Falzrücken des Exemplars, mit dem die vorgegebene   Stückzahl    erreicht wird, in dem Schuppenstrom zur Gruppierung eine oberflächliche Lücke erzeugt, in die man dann eingreift.



   Vorzugsweise geht man dabei derart vor, dass man auf Grund von Versanderfordernissen ein Programm für das Abteilen der Exemplare aufstellt, die dadurch festgelegten variablen Stückzahlen für die Bildung von Paketen und Partien speichert, bei der Zählung der Exemplare die gespeicherten Werte abfragt und nach Erreichen der jeweiligen Stückzahl die Gruppierung bewirkt.



   Besonders zweckmässig ist es, wenn man zur Speicherung Lochkarten, Magnetblätter oder dergleichen verwendet, die ausserdem Ordnungskenndaten über die Pakete bzw. Partien enthalten, die Zählung, Abfragung und Gruppierung automatisch, vorzugsweise elektrisch,   durchführt,    die Pakete bzw. Partien gegebenenfalls maschinell verpackt, die Karten jeweils auf die fertigen Pakete bzw. Partien aufbringt und die weiteren Versandarbeiten anhand der Ordnungskenndaten auf diesen Karten bewirkt.



   Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des genannten Verfahrens, mit einem Förderband für den Schuppenstrom, einer Einrichtung zum Zählen der transportierten Exemplare und einem entsprechend der   Soll-Stückzahl    der abgezählten Exemplare automatisch betätigten Greifermechanismus zur Gruppierung der Drucksachen, die gekennzeichnet ist durch eine sich öffnende und schliessende Bühne, auf die über eine geneigte Bahn die jeweiligen Gruppen von Drucksachen nacheinander von dem Förderband transportiert werden und die aus zwei Rosten besteht, wobei die Roste in einer schrägen Ebene liegen und in dieser Ebene um ein kleines Stück zum Öffnen der Bühne voneinander weg und zum Schliessen aufeinander zu bewegbar sind, einem Korb, der um seine Längsachse drehbar und unterhalb der Bühne angeordnet ist,

   und eine Ausstossvorrichtung an der Rückseite des Korbes zum Herausdrücken einer Partie, die innerhalb des   Kor-    bes aus   Drucksachenpaketen    gebildet worden ist.



   Vorzugsweise ist vor der Bühne eine Weiche zum Umleiten des Schuppenstromes vorgesehen.



   Eine besonders bewährte Ausführungsform nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass vor der Bühne eine photoelektrische, aus Flutlichtstrahler und Strahlungsempfänger bestehende Detektoranlage mit nachgeschaltetem   elektronischem    Zähler, ein bei Erreichen einer registrierten und elektrisch über Schaltkreise   abgefragt      Soll-Stüclizahl    automatisch betätigter Vor Teiler, mit dem ein vorherbestimmtes Exemplar in dem Schuppenstrom niederdrückbar ist, und ein Teiler vorgesehen sind, der in die vom niedergedrückten Exemplar gebildeten Lücke einsetzbar ist.



   Die Erfindung ermöglicht die Erzielung zahlreicher Vorteile gegenüber dem Stand der Technik, insbesondere eine äusserst schonende Behandlung der Zeitungen, die von einer Rotationsdruckmaschine heranfliessen, und eine weitgehende Anpassungsfähigkeit an andere Verarbeitungsverfahren. Durch die Erfindung kann die Zahl der zum Versand von Zeitungen erforderlichen Arbeitskräfte herabgesetzt und die   Kontrolle    des Transportes kann schon von einer Bedienungsperson leicht ausgeführt werden.



   Weiter ist es möglich - da das Förderband vorteilhaft als horizontale oder schwach geneigte flache Ebene angeordnet   wird,    Zeitungen, die von einer Druckpresse, z. B. einer Rotationsmaschine, zu dem Stapler geleitet werden müssen, in schräger Lage parallel zueinander zu transportieren, so dass sie sich gegenseitig teilweise überlappen. Die Zeitungen können also transportiert werden, ohne dass es notwendig ist, ihre Lage auf dem Förderband zu verändern. Dadurch kann die sonst bestehende Gefahr der Beschädigung oder Verschmutzung von Zeitungen vermieden werden. Gleichzeitig kann die Zahl der Kopien auf dem Förderband schnell und genau ermittelt werden.

   Das Förderband kann zwischen der Rotationsmaschine und dem Stapler angeordnet werden, so dass hohe Transportleistungen erreichbar sind, und folglich auch die Zählung der Exemplare in dem Schuppenstrom mit verbessertem Erfolg durchgeführt werden kann. Da ferner keinerlei Mechanismen zur Veränderung der Stellung der transportierten Zeitungen benötigt werden, kann auch die Konstruktion des Förderbandes vereinfacht werden. Diese vereinfachte Bauart des Förderbandes lässt weitgehend Störungen während des Transportes vermeiden, und die Handhabung und Betätigung des Förderbandes kann einfach und mühelos erfolgen.



   Wenn in einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung als Detektor ein photo elektrisches Überwachungssystem aus einem   Flutlichtprojektor    und einem Lichtempfänger verwendet wird, um die Zahl der Exemplare anhand der Helligkeit des reflektierten Lichtes auf dem Überlappungsbereich zwischen dem gebogenen Rücken einer gefalteten Zeitung und der vorhergehenden gefalteten Zeitung zu bestimmen, kann die Beobachtung schnell und genau mittels einer sehr einfachen Vorrichtung durchgeführt werden. Dadurch, dass die Zählung zweckmässig in unmittelbarer Nähe der transportierten Zeitungen erfolgt, wird sie nicht durch Faktoren der Umgebung, wie Raumschatten, Fremdlicht und Staub, gestört.

   Da sich schliesslich die oben erwähnte Abwurfbühne durch Bewegung der Roste in entgegengesetzter Richtung in derselben geneigten Ebene öffnen und durch deren   Rückbewegung    in der gleichen Ebene schliessen lässt, und da die mit Hilfe des Vor Teilers abgeteilten Zeitungen intermittierend auf diese Abwurfbühne gelangen, so dass sich dort die einzelnen Pakete bilden, lässt sich insgesamt die Bildung von Paketen mit der jeweils gewünschten individuellen Anzahl von Exemplaren leicht, schnell und genau durchführen,  und das Abfangen der Pakete bzw. Partien in den Korb unter der Bühne kann ebenso schnell und genau durch das exakte kontrollierte Öffnen und Schliessen der Bühne bewirkt werden.



   Die Erfindung ermöglicht, das Paketabteilen automatisch durch Programmsteuerung mit extrem hoher Geschwindigkeit und Genauigkeit vorzunehmen, d. h. dass Massendrucksachen, z. B. Zeitungen, leicht, schnell und genau gemäss ständig wechselnder Bedingungen, wie den Versandzielen, der zu versendenden Zahl von Exemplaren, den Verkaufsarten, d. h. je nach dem, ob die Zeitungen in Läden oder durch Boten, Zeitungsjungen usw. verkauft werden sollen, den Arten der Versandwege, d. h. ob sie mit Lastwagen oder mit der Bahn verfrachtet werden sollen, und anderen Kenndaten für das Ordnen und Einteilen von Zeitungen zum Versand gruppiert werden können. Dadurch kann der bisher für die Versandvorbereitung erforderliche hohe Aufwand an Mühe, Zeit und Raum erheblich herabgesetzt werden.



  Wenn die zur Steuerung der Anlage benutzten gedruckten oder gelochten Karten in mehrfacher, z. B. zweifacher Ausfertigung, vorliegen, kann eine Ausfertigung auf die oberste Zeitung in dem Korb aufgebracht werden und als Ordnungsbeleg, Leitkarte etc. dienen, während die andere direkt für Buchführungsarbeiten verwendet werden kann, einschliesslich der Mengenaddition und dem Ausschreiben der Fakturen, so dass auch die Büroarbeiten erleichtert werden können.



   Die Erfindung ist im nachstehenden anhand der Zeichnungen beispielsweise erläutert und dargestellt.



   Fig. 1 zeigt im seitlichen Aufriss einen Stapler;
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung von Fig.   1 ;   
Fig. 3 ist eine Blockzeichnung einer Vorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 4 ist eine Ansicht einer   Steuerautomatik;   
Fig. 5 ist eine Darstellung einer Signalwellenform, die in Fig. 3 benutzt wird;
Fig. 6 ist eine vergrösserte Draufsicht auf den Hauptteil eines Mechanismus zum Richtungswechsel der Einführung von Drucksachen;
Fig. 7 ist eine vergrösserte Seitenansicht des Mechanismus von Fig. 6.



   Zunächst seien die Fig. 1 und 2 betrachtet. Von einer   Zeitungs-Rotationsdruckmaschine    (nicht dargestellt) führt ein straff gespanntes Förderband 1 zu einem Stapler 2. Das Förderband 1 hat eine durchgehende, ebene weiche Oberfläche, die zum Transport der aus zwei oder mehr Bogen gefalteten Zeitungen dient. An einer geeigneten Stelle über dem Förderband 1 ist ein Detektor 3 angeordnet, der die Zahl der in dem Schuppenstrom transportierten Zeitungen anhand. der Helligkeit des Lichtes in dem freiliegenden Bereich C einer Zeitung zwischen deren Falzrücken B und der nächsten Zeitung A bestimmt. Der Detektor 3 besteht aus einem Flutlichtstrahler 33 und einem Strahlungsempfänger 34.



  Ein Teiler 4 mit einem Sperrorgan 6 zum Anhalten bzw.



  Abteilen der transportierten Zeitungen ist am Ende des Förderbandes 1 gegenüber dem Detektor 3 vorgesehen.



  Ein Vor-Teiler 5 ist zwischen dem Detektor 3 und dem Teiler 4 angeordnet. Ein mit konstanter Geschwindigkeit laufendes Band 7 schliesst sich an das Abgabeende des Förderbandes 1 an. Durch den Vor-Teiler 5 mit seinem Sperrorgan 35 wird eine vorherbestimmte Zeitung in dem Schuppenstrom für einen Augenblick niedergedrückt, wodurch eine Ungleichmässigkeit (eine Lücke) in der sonst regelmässigen Folge von Zeitungen entsteht. Anschliessend wird der Teiler 4 sein Sperrorgan 6 in diese Lücke senken und dadurch für kurze Zeit den Weitertransport der heranfliessenden Zeitungen unterbrechen. Zusätzlich wird der Vor-Teiler 5 durch einen Befehl betätigt, welcher von einem dem Detektor 3 zugeordneten Kontrollmechanismus ausgesandt wird.



  Der Kontrollmechanismus wird seinerseits beeinflusst durch Empfang eines Signales aus einer Speicherschaltung, die die eingegebenen Daten für das Programm, einschliesslich der Zahl der zu versendenden Kopien und andere Grössen, für die Abteilung von Zeitungspaketen speichert. Das mit konstanter Geschwindigkeit laufende Band 7 ist oben an einem Gestell 8 gelagert, das den oberen Teil des Staplers 2 bildet. Eine sich öffnende und schliessende Bühne 10, die zum Abwerfen der Zeitungspakete und zur Ausbildung von Partien dient, ist unterhalb der V-förmigen Führungswalze 9 des Bandes 7 angeordnet. Die Bühne 10 besteht aus einem Rahmen 17, der in das Gestell 8 eingesetzt ist und zwei kammförmige Roste 12 und 13 aufweist.

   Diese Roste 12 und 13 werden jeweils durch eine Anzahl dünner Stäbe 11 gebildet und liegen mit ihren benachbarten Enden 14 und 15 so eng aneinander, dass lediglich ein kleiner Zwischenraum bleibt. Sie sind in entgegengesetzten Richtungen frei beweglich, jedoch nur ein sehr geringes Stück und nur in der Ebene, die von der abwärts geneigten Bühne 10 definiert ist. Der Rost 12 ist mit einem Zylinder 18 verbunden, der auf dem Rahmen 17 befestigt ist. Der andere Rost 13 ist mit einem Gelenkmechanismus 16 verbunden, der seinerseits an den Zylinder 18 angeschlossen ist. Eine Anschlagplatte 19 zum Auffangen von Zeitungen, die das Förderband 1 abwärts transportieren, ist an der erforderlichen Stelle des Rostes 12 vorgesehen.



  Ein Korb 20 zur Aufnahme der abgeworfenen Zeitungspartien ist unter der Bühne 10 angeordnet. Auf den Boden 21 dieses Korbes 20 wirkt ein Antriebsorgan, mit dem der Korb 20 um seine senkrechte Achse abwechselnd in der einen und der anderen Richtung gedreht werden kann. Stossbleche 24 sind an den vier Seitenkanten des Korbes 20 derart angeordnet, dass sie sich mit Hilfe eines Zylinders 23 frei öffnen und schliessen lassen. Die Stossbleche 24 dienen dazu, die Zeitungspartien im Korb 20 beiderseits zusammenzupressen. Der Korb 20 ist an einer seiner Seiten mit einer Vorrichtung 25 versehen, die zum Herausstossen der in dem Korb 20 befindlichen Zeitungen dient.



   Diese Ausstossvorrichtung 25 wird durch ein Schild 26 gebildet, das mit seiner Rückseite an einem ausdehnund zusammenziehbaren Pantographen 27 befestigt ist, der seinerseits mit einem Zylinder 28 verbunden ist.



  Rollen 30, mit denen die Zeitungspartien im Korb 20 ein geringes Stück hochgedrückt werden können, sind so angeordnet, dass sie einer entsprechenden Anzahl von öffnungen 29 im Boden 21 des Korbes 20 gegen überliegen. Die Rollen 30 lassen sich durch einen Zylinder 31 entsprechend auf- und abbewegen. Auf der Seite gegenüber der Ausstossvorrichtung 25 sind Förderwalzen 32 vorgesehen, mit deren Hilfe die Zeitungspartien auf dem Korb 20 in die auf den Stapler folgende Vorrichtung eingeführt werden können.



   Nachdem der Mechanismus des Staplers im vorstehenden soweit beschrieben worden ist, soll nun das erfindungsgemässe Verfahren erläutert werden.



   Die gefalteten Zeitungen, die mit Hilfe des Förderbandes als ununterbrochener Schuppenstrom transportiert werden, müssen in Pakete mit der jeweils benötigten Anzahl von Exemplaren abgeteilt werden. Die Eintei  lung erfolgt durch einen Kontrollmechanismus, der nach einem Programm arbeitet, das im voraus die abzuteilende Zahl von Exemplaren entsprechend den Versanderfordernissen bestimmt. Zu diesem Zweck wird der Schuppenstrom durch Unterbrechungen gruppiert, d. h. durch Lücken, die jeweils von dem Vor-Teiler 5 erzeugt und dem Teiler 4 erfasst werden. Die Zeitungsfolge, die durch Einsetzen des Sperrorgans 6 des Teilers 4 in die Lücken des Schuppenstroms abgeteilt worden ist, gelangt auf die schräge Bühne 10.

   Wenn die sämtlichen Exemplare dieser Folge auf dieser Bühne 10 angekommen sind, werden die Roste 12 und 13 in der Bühnenebene in entgegengesetzten Richtungen bewegt, wodurch sich die Bühne 10 öffnet, so dass das Zeitungspaket in den Korb 20 fällt. Wenn auf diese Weise alle Pakete einer Partie in dem Korb 20 gesammelt sind, wird dieser durch den Antrieb 22 um 1800 gedreht. Vor dieser Drehung sind die Roste 12 und 13 der Bühne 10 bereits wieder in ihre Ausgangslage zurückgekehrt, so dass sich die Bühne 10 in Schliessstellung befindet und zur Aufnahme des nächsten Zeitungspaketes bereit ist.



  Wenn sich die Bühne 10 in Öffnungsstellung befindet, wird der Schuppenstrom durch den Teiler 4 aufgehalten.



   Nach dem Schliessen der Bühne 10 gibt der Teiler 4 die Zeitungen frei, und die bis dahin aufgehaltene Folge wird dann auf die Bühne 10 gelangen. Währenddessen hält der Vor-Teiler 5 eine bestimmte Zeitung einen Moment nieder und unterscheidet so die vorhergehende Zeitungsreihe von der nachfolgenden durch eine Lücke in der oben beschriebenen Weise. Das Niederdrücken dieser Zeitung durch den Vor-Teiler 5 wird durch Befehle von dem Kontrollmechanismus bewirkt, so dass das abgeteilte Paket die jeweils für den Versand benötigte Anzahl von Zeitungsexemplaren enthält. Dies geschieht dadurch, dass die Anzahl der ankommenden Exemplare mit dem Detektor 3 bestimmt und mit der vorgegebenen Anzahl für das abzuteilende Paket verglichen wird, und wenn diese Werte zusammenfallen, erfolgt das Niederhalten der betreffenden Zeitung durch den Vor-Teiler 5.

   Wenn beispielsweise die Zahl von Exemplaren für ein Paket auf 30 festgesetzt ist, wird die 31. Zeitung in dem Schuppenstrom durch den Vor-Teiler 5 niedergedrückt. Wenn die Lücke, die durch dieses Niederdrücken entstanden ist, unmittelbar unter den Teiler 4 gelangt, stoppt dieser die Zeitungsfolge. Nachdem eine erste Partie in den Korb 20 gefallen ist, wird dieser um 1800 gedreht. Nach Abschluss dieser Drehung wird eine zweite Partie auf der ersten aufgestapelt und so fort. Da der Korb 20 auf diese Weise intermittierend in entgegengesetzten Richtungen gedreht wird, werden die Partien mit ihren jeweiligen Falzrücken gestaffelt angeordnet.

   Sobald die Zeitungspartien, die in dem Korb 20 gestapelt sind, ein Bündel mit der gewünschten Stückzahl gebildet haben, wird dieses Bündel durch die Rollen 30 etwas über den Boden 21 angehoben und durch die Ausstossvorrichtung 25 auf die Förderwalzen 32 geschoben. Die Zylinder und der Drehantrieb, die diesen Vorgängen zugeordnet sind, werden nacheinander abgestimmt auf die Bewegung der Bühne 10. Um dies sicherzustellen, werden, wie in Fig. 4 gezeigt, Karten 40 (Lochkarten, bedruckte Karten oder dgl.), auf denen die   Steuer-Kenngrösse    gemäss dem Programm aufgezeichnet sind, durch eine Vorrichtung 36 über eine Strecke 37 gefördert, die mit einem Anschlag versehen ist, und im Verlaufe dieses Transportes wird der Inhalt der Karten von einem Gerät 38 abgelesen und von einer Speicherschaltung 41 aufgenommen.



   Sodann wird eine Instruierung oder Kontrolle durch Instruktions- oder Kontrollmittel und einen Instruktionsund Kontrollkreis 42 bewirkt. Nach Abschluss der Kontrolle fällt die Karte oben auf das Zeitungsbündel im Korb 20 und wird als Ordnungskarte benutzt. Bei Benutzung von   Loch- oder    Magnetbändern wird ein Aufkleber, der mit dem Inhalt des betreffenden Bandteiles beschriftet ist, auf das verpackte Zeitungsbündel aufgebracht.



   Die Arbeitsweise des Teilers 4 und des Detektors 3 wird nun anhand der Fig. 3 und 5 näher erläutert.



   Der besseren   Übersicht    halber sei wiederholt: Die auf einer Rotationsdruckmaschine gedruckten Zeitungen werden zu vollständigen Exemplaren zusammengelegt und gefalzt. Die gefalzten Zeitungen werden in teilweiser Überlappung auf dem Förderband 1 transportiert. Der Detektor 3 wandelt die   Lichthelligkeit    im Bereich zwischen den Falzrücken je zweier aufeinanderfolgender Zeitungen in ein Impulssignal um, und diese Impulse dienen zum Zählen der Zeitungsexemplare.



     Der    Vor-Teiler 5 ist nun an einem Punkt angeordnet, der in der Entfernung L hinter dem Zählpunkt E des Detektors 3 liegt, und wird von einer Spule 39 betätigt.



  Zur Messung der vom Förderband 1 zurückgelegten Weglänge ist ein Impulsgeber auf dem Antriebsorgan dieses Förderbandes angeordnet. Der Impulsgeber PG erzeugt die Impuls signale jedesmal dann, wenn das Förderband 1 um eine Längeneinheit weitergewandert ist.



  Der Detektor 3 beaufschlagt einen Zähler F mit   Impuls    signalen entsprechend der Anzahl der Zeitungsexemplare. Der Sollwert für die gewünschte Anzahl von Exemplaren ist vorab in den Zähler F eingegeben worden, und wenn die Addition der Impuls signale den vorgegebenen Wert erreicht hat, gibt der Zähler F ein Endwertsignal ab. Der Sollwert selbst wird von einem Rechner geliefert, der den Inhalt von Kontrollkarten oder -bändern gespeichert hat, auf welchen Kenndaten für das Paketabteilen aufgezeichnet sind. Der Zeitpunkt, an dem dieses Endwertsignal abgegeben wird, entspricht der Position des letzten Zeitungsexemplares. Das Endwertsignal wird in ein Gatter   G1    und eine Zeitmessschaltung T eingespeist.

   Das Gatter   G1    öffnet sich durch das Endwertsignal und beginnt sodann, Impuls signale zur Messung der vom Förderband 1 zurückgelegten Weglänge von dem Impulsgeber PG aufzunehmen und sie an einen Pulsgenerator P weiterzuleiten, der sie seinerseits in Längenmessimpulse umwandelt. Andererseits gibt die Zeitmessschaltung T nach Aufnahme der Endwertsignale ihre ausgehenden Impulse für eine bestimmte Zeit an den Pulsgenerator P ab. Diese Zeitdauer ist gleich der   Betätigungszeit    des Teilers 4. Während der Aufnahme der Signale auf der Zeitmessschaltung T wandelt der Pulsgenerator P die während dieses Zeitintervalles eintreffenden Längenmesspulse mit der normalen Impulsbreite W in Pulse mit der doppelten Breite 2 W um. Die Entfernung zwischen dem Detektor 3 und dem Vor-Teiler 5 ist - wie gesagt - gleich L.

   Wenn diese in Impulsen zur Messung der vom Förderband 1 zurückgelegten Weglänge ausgedrückt wird, ergibt sich
L   N = 1, vorausgesetzt, dass 1 Impuls pro Längeneinheit    ausgesandt wird. Wenn man die Zahl N der Längenmessimpulse kennt, kann man die Versetzung längs des Weges L bestimmen. Damit nun der Teiler 4 bei jeder Geschwindigkeit des Förderbandes 1 immer genau im  richtigen Moment betätigt wird, wird das Impuls signal in die nachfolgende Spannung umgewandelt.



   Jedesmal wenn ein Längenmesssignal eintrifft, wird ein Kondensator Cn eine bestimmte Zeit lang durch eine   Stromquelle I,    die einen konstanten Strom liefert, aufgeladen. Demzufolge   Iässt    sich die Ladespannung für den Kondensator Cn durch die Formel   V11 = K x W x N    ausdrücken, worin K eine Stromkonstante, W die festgesetzte Zeit pro Impuls und N die Impulszahl ist.



   Die Ladungsspannung wird im voraus an einen Spannungsvergleichskreis H gelegt, um dort als Bezugsspannung zu dienen. Wenn beispielsweise die Geschwindigkeit des Förderbandes 1 so niedrig angenommen wird, dass die Betätigungszeit des Teilers 4 vernachlässigt werden kann, werden nach der Erzeugung der Endwertsignale von dem Zähler F die Längenmessimpulse vom Impulsgeber PG dem Pulsgenerator P mit einer Geschwindigkeit von 1 Impuls pro Längeneinheit des Förderbandweges zugeführt. Ein Impuls signal, dessen festgesetztes Zeitintervall W dem Längenmessimpuls aus dem Pulsgenerator P entspricht, öffnet ein Gatter G2, welches an die den konstanten Strom liefernde Energiequelle I angeschlossen ist, währenddessen der Kondensator Cn zur Erhöhung seiner Spannung aufgeladen wird.



   Nach Aufnahme von N Impulsen, worin die Zahl dieser Längenmessimpulse der Länge L entspricht, wenn die Kondensatorspannung gleich einer Bezugsspannung   Via für    eine Bezugsspannungs-Einstelleinheit 43 wird, wird ein Koinzidenzsignal abgegeben, um ein Relais Ry zur Betätigung des Vor-Teilers 5 zu veranlassen und dadurch das beschriebene Abteilen der Zeitungen zu bewirken.



   Falls die Geschwindigkeit des Förderbandes 1 hoch ist, gibt die   Zählvorrichtung    F zuerst ein Endwertsignal ab, welches seinerseits die Betätigung der Zeitmessschaltung   T veraniasst,    für eine konstante Zeit, die der Teiler 4 zur Betätigung benötigt, Signale an den Pulsgenerator P zu geben.



   Der Pulsgenerator P empfängt also die Impuls signale von Längemessimpulsen, die mit einer Geschwindigkeit von 1 pro Längeneinheit des Förderbandweges in dieser konstanten Zeit t einlaufen. Der Pulsgenerator P wandelt ständig Impulse der Breite W in solche der Breite 2 W und gibt sie an das Gatter G2. Die Spannung wird also jedesmal, wenn das Förderband 1 eine Längeneinheit bewegt wird, zweimal so hoch wie die Spannung zur Ladung des Kondensators   CII.    Folglich wird die Zahl der Längenmessimpulse, die der Kondensator   Cn    für die Ladungsspannung benötigt, um die Bezugsspannung   Vn    zu erreichen, kleiner als n, wobei die Abnahme der Zahl der Impulse entspricht, die in der konstanten Zeit t ankommen.

   Die Länge, die der Zahl der verminderten Impulse entspricht, ist gleich der Bewegung (Entfernung) des Förderbandes 1 bei der Geschwindigkeit, mit der das Förderband 1 nunmehr angetrieben wird, und zwar während der Zeitspanne, die der Teiler 4 benötigt, um eine Zeitung niederzuhalten, seit seiner Aufnahme von Betätigungsinstruktionen. Es können also aus dem Spannungsvergleichskreis H um diesen Zeitbetrag früher Be  triebsinstruktionen    für den Vor-Teiler 5 erhalten werden.



   Wie oben erwähnt, werden mit Hilfe des Impulsgebers, der an der Antriebseinheit des Förderbandes 1 zur Messung des Betrages der Bewegung vorgesehen ist, Impulse für eine feste Zeitspanne erzeugt, jedesmal wenn das Förderband um eine Längeneinheit bewegt wird, und in dieser Impulssignal-Erzeugungsperiode wird der Kondensator mit Strömen aus der Energiequelle, welche den konstanten Strom liefert, geladen. Wenn die Ladungsspannung gleich einer Spannung wird, die einer festgesetzten Weglänge des Förderbandes 1 entspricht, wird ein Signal abgegeben, das den Vor-Teiler 5 betätigt. Dementsprechend kann das Paketabteilen der transportierten Zeitungen immer äusserst leicht und genau bewirkt werden, ohne dass die Geschwindigkeit des Förderbandes 1 darauf einen Einfluss hat.

 

   Da ferner das Signal zur Instruktion der Betätigung des Vor-Teilers 5 von dem Spannungsvergleichskreis um die Zeit früher erreicht werden kann, die der Bewegung (Entfernung) des Förderbandes 1 entspricht, welche in der Zeit zwischen der Aufnahme eines Instruktionssignales durch den Vor-Teiler 5 und dem Niederdrücken des betreffenden Exemplares erfolgt, braucht der Vor Teiler 5 nur eine sehr einfache Bauart zu haben, um die genaue Unterteilung von Zeitungen nach Teilungspunkten zu bewirk  Stapler weitergeleitet werden und nicht durcheinanderkommen.   



  
 



  Method and device for dividing mass printed matter
The invention relates to a method and a device for dividing mass printed matter, in particular newspapers, which are transported as a continuous imbricated stream, into packages or batches, with continuous counting of the individual copies, mechanical intervention in the imbricated stream after a predetermined number of items has been reached with a brief stop and further transport of the specimens flowing in and discarding the divided number as a package.



   It is well known that newspapers and other mass-produced printed matter that is printed and ejected by a newspaper rotary printing press or another printing press are folded into two, four or any other number of sheets, folded and then transported as a continuous imbricated flow on a conveyor belt, made ready for dispatch and finally in Load trucks or other means of transport.



  Whatever the output of the high-speed printing presses, the achievable production speed is limited by the process steps following printing. In other words, the ultimate goal; H. Fast delivery of the printed matter can only be achieved if it is loaded onto the means of transport at the same speed as it is printed. It therefore becomes an important problem to prepare printed matter, in particular daily newspapers, which are transported one after the other on a conveyor belt, quickly and accurately for dispatch, i. H. divided in parcels to be forwarded to the individual dispatch points of the dispatch stations.



   Before sending mass printed matter, especially newspapers, numerous regulatory measures must now be carried out, e.g. B.



  1. Division of packages and lots according to the previously determined number of copies to be sent, 2. Divisions of packages and lots according to the sales types, z. B. store sales, distribution at train stations and home delivery, and 3. Compartments of packages and lots according to the shipping type, ie by train or truck, and according to the shipping route or destination.



   If these individual copies are loaded into the means of transport without such a division into packages and lots being carried out, considerable difficulties arise during delivery, which make the intended supply of the printed matter inefficient, even impossible.



   To date, it has not been possible to develop a practically satisfactory system that automatically copes with these various regulatory measures at the required speed and with absolute reliability. Even in the largest German newspaper printing presses, one still relies on the manual work of numerous staff, and one uses only an electronic counting device that adds up the copies of the continuous imbricated flow, and each time a predetermined number is reached, e.g. B. 20 or 25, actuated a package divider. This package divider is nothing more than a trowel that reaches into the shingled stream at the moment it is triggered and holds it back for some time while it releases the 20 or 25 previous copies.

   These can then move on on the conveyor belt and are then wrapped as a package by hand with waste and finally tied with wire with the help of a manually sent and operated billing machine. The further processing of the packages received in this way, which usually contain the same number of copies, is then also done by hand in the shipping departments.



   Despite various attempts, it has not been possible to create methods and devices with the help of which mass printed matter can be grouped in the manner described above and the divided packages or packages.



  Batches can be loaded into means of transport quickly and precisely according to this grouping.



   In any case, it has not become known that automatic compartment and dispatch systems have been developed that really solve these problems in a satisfactory manner.



  After several years of careful study, this problem could now be solved by this invention.



   The method according to the invention for dividing mass printed matter, in particular newspapers, which are transported as a continuous imbricated stream, to batches formed by packets, with continuous counting of the individual copies, mechanical intervention in the imbricated stream after reaching a predetermined number of items while briefly stopping and forwarding those flowing further Copies and discarding the divided number as a package is characterized in that two or more of these discarded packages are placed on top of one another, each package being rotated by 1800 compared to the previous one, so that the folded spines of the copies are staggered in packages and those from the desired number of Packets formed as a whole.



   In a preferred embodiment of the method according to the invention, the division is effected by briefly pressing the fold back of the copy with which the specified number of pieces is achieved, creating a superficial gap in the overlapping flow for grouping, into which one then intervenes.



   It is preferable to proceed in such a way that, on the basis of shipping requirements, a program is set up for dividing the copies, stores the variable numbers of items determined thereby for the formation of packages and batches, when counting the copies, the stored values are queried and after the respective ones have been reached Number of pieces that causes grouping.



   It is particularly useful if punch cards, magnetic sheets or the like are used for storage, which also contain order data about the packages or batches, automatically, preferably electrically, counts, scans and grouping, packs the packages or batches by machine, if necessary, which Applies cards to the finished packages or lots and carries out the further shipping work on the basis of the order identification data on these cards.



   The invention also relates to a device for carrying out the above-mentioned method, with a conveyor belt for the imbricated flow, a device for counting the transported copies and a gripper mechanism for grouping the printed matter which is automatically actuated according to the target number of copies and which is characterized by a Opening and closing stage, onto which the respective groups of printed matter are transported one after the other by the conveyor belt via an inclined path and which consists of two grids, the grids being in an inclined plane and in this plane by a small distance from each other to open the stage away and can be moved towards each other to close, a basket that is rotatable about its longitudinal axis and is arranged below the stage,

   and an ejection device at the rear of the basket for pushing out a portion which has been formed from packages of printed matter within the basket.



   A switch is preferably provided in front of the stage for diverting the scale flow.



   A particularly proven embodiment according to the invention is characterized in that in front of the stage a photoelectric detector system consisting of floodlights and radiation receivers with a downstream electronic counter, a target number automatically actuated when a registered number is reached and queried electrically via circuits, with which a predetermined copy can be depressed in the imbricated flow, and a divider is provided which can be inserted into the gap formed by the depressed copy.



   The invention makes it possible to achieve numerous advantages over the prior art, in particular an extremely gentle treatment of the newspapers that flow from a rotary printing press, and an extensive adaptability to other processing methods. The invention can reduce the number of workers required to dispatch newspapers and the control of the transport can be carried out easily by one operator.



   It is also possible - since the conveyor belt is advantageously arranged as a horizontal or slightly inclined flat plane, newspapers that are from a printing press, e.g. B. a rotary machine to which forklifts must be directed to be transported in an inclined position parallel to each other so that they partially overlap each other. The newspapers can therefore be transported without it being necessary to change their position on the conveyor belt. This avoids the otherwise existing risk of damage to or soiling of newspapers. At the same time, the number of copies on the conveyor belt can be determined quickly and accurately.

   The conveyor belt can be arranged between the rotary machine and the stacker, so that high transport capacities can be achieved, and consequently the counting of the copies in the imbricated flow can also be carried out with improved success. Furthermore, since no mechanisms for changing the position of the newspapers being transported are required, the construction of the conveyor belt can also be simplified. This simplified construction of the conveyor belt can largely avoid disturbances during the transport, and the handling and actuation of the conveyor belt can be done easily and effortlessly.



   If, in one embodiment of the device according to the invention, a photoelectric monitoring system consisting of a floodlight projector and a light receiver is used as a detector to determine the number of copies based on the brightness of the reflected light on the overlap area between the curved spine of a folded newspaper and the previous folded newspaper , the observation can be carried out quickly and accurately by means of a very simple device. Because the counting takes place in the immediate vicinity of the transported newspapers, it is not disturbed by environmental factors such as room shadows, extraneous light and dust.

   Since the above-mentioned discharge platform can finally be opened by moving the grids in the opposite direction in the same inclined plane and closed by moving them back in the same plane, and since the newspapers separated with the help of the divider arrive intermittently on this discharge platform, so that there Form the individual packages, the formation of packages with the respectively desired individual number of copies can be carried out easily, quickly and precisely, and the interception of the packages or lots in the basket under the stage can be done just as quickly and precisely through the exact controlled Opening and closing of the stage can be effected.



   The invention enables the parcel dividing to be carried out automatically by program control with extremely high speed and accuracy; H. that mass printed matter, e.g. B. newspapers, easily, quickly and accurately according to constantly changing conditions, such as the shipping destinations, the number of copies to be sent, the types of sale, d. H. depending on whether the newspapers are to be sold in stores or by messengers, newsboys, etc., the types of shipping routes; d. H. whether they are to be shipped by truck or train, and other characteristics for organizing and organizing newspapers for shipping. As a result, the great effort, time and space previously required for preparing the shipment can be reduced considerably.



  If the printed or punched cards used to control the system in multiple, z. B. duplicate, are available, one copy can be applied to the top newspaper in the basket and serve as an order document, routing card, etc., while the other can be used directly for accounting work, including the addition of quantities and writing out the invoices, so that office work can be made easier.



   The invention is explained and illustrated below with reference to the drawings, for example.



   Fig. 1 shows a stacker in side elevation;
Figure 2 is a top plan view of the device of Figure 1;
Fig. 3 is a block diagram of an apparatus according to the invention;
Fig. 4 is a view of an automatic control system;
Fig. 5 is an illustration of a signal waveform used in Fig. 3;
Fig. 6 is an enlarged plan view of the main part of a mechanism for changing the direction of insertion of printed matters;
FIG. 7 is an enlarged side view of the mechanism of FIG. 6.



   1 and 2 are considered first. A taut conveyor belt 1 leads from a newspaper rotary printing press (not shown) to a stacker 2. The conveyor belt 1 has a continuous, flat, soft surface which is used to transport the newspapers folded from two or more sheets. A detector 3 is arranged at a suitable point above the conveyor belt 1, which uses the number of newspapers transported in the imbricated flow. the brightness of the light in the exposed area C of a newspaper between its spine B and the next newspaper A is determined. The detector 3 consists of a floodlight 33 and a radiation receiver 34.



  A divider 4 with a locking member 6 for stopping or



  Separation of the transported newspapers is provided at the end of the conveyor belt 1 opposite the detector 3.



  A pre-divider 5 is arranged between the detector 3 and the divider 4. A belt 7 running at constant speed connects to the delivery end of the conveyor belt 1. A predetermined newspaper in the imbricated flow is pressed down for a moment by the pre-divider 5 with its blocking element 35, as a result of which an irregularity (a gap) arises in the otherwise regular sequence of newspapers. The divider 4 will then lower its locking member 6 into this gap and thereby interrupt the further transport of the incoming newspapers for a short time. In addition, the pre-divider 5 is actuated by a command which is sent by a control mechanism assigned to the detector 3.



  The control mechanism is in turn influenced by the receipt of a signal from a memory circuit which stores the data entered for the program, including the number of copies to be sent and other parameters, for the division of newspaper packages. The belt 7 running at constant speed is mounted on top of a frame 8 which forms the upper part of the stacker 2. An opening and closing stage 10, which is used to drop the newspaper packages and to form lots, is arranged below the V-shaped guide roller 9 of the belt 7. The stage 10 consists of a frame 17 which is inserted into the frame 8 and has two comb-shaped grids 12 and 13.

   These grids 12 and 13 are each formed by a number of thin rods 11 and their adjacent ends 14 and 15 are so close to one another that only a small space remains. They can move freely in opposite directions, but only to a very small extent and only in the plane defined by the downwardly inclined stage 10. The grate 12 is connected to a cylinder 18 which is fixed on the frame 17. The other grate 13 is connected to a hinge mechanism 16, which in turn is connected to the cylinder 18. A stop plate 19 for catching newspapers that transport the conveyor belt 1 downward is provided at the required location of the grate 12.



  A basket 20 for receiving the dropped newspaper lots is arranged under the stage 10. A drive element acts on the bottom 21 of this basket 20, with which the basket 20 can be rotated alternately in one and the other direction about its vertical axis. Bumpers 24 are arranged on the four side edges of the basket 20 in such a way that they can be freely opened and closed with the aid of a cylinder 23. The baffle plates 24 serve to compress the newspaper sections in the basket 20 on both sides. The basket 20 is provided on one of its sides with a device 25 which serves to push out the newspapers located in the basket 20.



   This ejector device 25 is formed by a shield 26, the back of which is attached to an expandable and contractible pantograph 27, which in turn is connected to a cylinder 28.



  Rollers 30, with which the newspaper sections in the basket 20 can be pushed up a little, are arranged in such a way that they face a corresponding number of openings 29 in the bottom 21 of the basket 20. The rollers 30 can be moved up and down accordingly by a cylinder 31. On the side opposite the ejector device 25, conveyor rollers 32 are provided, with the aid of which the newspaper sections on the basket 20 can be introduced into the device following the stacker.



   After the mechanism of the stacker has been described so far above, the method according to the invention will now be explained.



   The folded newspapers, which are transported with the help of the conveyor belt as an uninterrupted shingle stream, must be divided into packages with the required number of copies. The division is carried out by a control mechanism that works according to a program that determines in advance the number of copies to be divided according to the shipping requirements. For this purpose, the imbricated flow is grouped by interruptions, i.e. H. by gaps which are each generated by the pre-divider 5 and detected by the divider 4. The newspaper series that has been divided into the gaps in the imbricated flow by inserting the locking member 6 of the divider 4 arrives at the inclined stage 10.

   When all the copies of this sequence have arrived on this stage 10, the grids 12 and 13 in the stage plane are moved in opposite directions, whereby the stage 10 opens so that the newspaper package falls into the basket 20. When all the packages of a batch have been collected in the basket 20 in this way, the latter is rotated through 1800 by the drive 22. Before this rotation, the grids 12 and 13 of the stage 10 have already returned to their starting position, so that the stage 10 is in the closed position and is ready to receive the next packet of newspapers.



  When the stage 10 is in the open position, the scaled flow is stopped by the divider 4.



   After the stage 10 is closed, the divider 4 releases the newspapers, and the sequence that has been held up until then will then reach the stage 10. Meanwhile, the pre-divider 5 holds down a particular newspaper for a moment and thus distinguishes the preceding newspaper series from the following by a gap in the manner described above. The depression of this newspaper by the pre-divider 5 is effected by commands from the control mechanism, so that the divided package contains the number of newspaper copies required in each case for dispatch. This takes place in that the number of incoming copies is determined with the detector 3 and compared with the predetermined number for the parcel to be divided, and if these values coincide, the relevant newspaper is held down by the pre-divider 5.

   For example, when the number of copies for a package is set at 30, the 31st newspaper in the clinging stream is depressed by the pre-divider 5. When the gap created by this depression comes directly under the divider 4, this stops the newspaper series. After a first batch has fallen into basket 20, it is turned by 1800. When this rotation is complete, a second batch is stacked on top of the first, and so on. Since the basket 20 is rotated intermittently in opposite directions in this way, the sections are staggered with their respective fold spines.

   As soon as the newspaper batches stacked in the basket 20 have formed a bundle with the desired number of items, this bundle is raised slightly above the floor 21 by the rollers 30 and pushed onto the conveyor rollers 32 by the ejector device 25. The cylinder and the rotary drive, which are assigned to these processes, are successively matched to the movement of the stage 10. To ensure this, as shown in Fig. 4, cards 40 (punch cards, printed cards or the like.) On which the Control parameters are recorded according to the program, conveyed by a device 36 over a route 37 which is provided with a stop, and in the course of this transport the content of the cards is read by a device 38 and recorded by a memory circuit 41.



   Instruction or control is then effected by means of instruction or control means and an instruction and control circuit 42. After the check has been completed, the card falls on top of the bundle of newspapers in basket 20 and is used as an order card. When using perforated or magnetic tapes, a sticker, which is labeled with the content of the relevant part of the tape, is applied to the packaged newspaper bundle.



   The mode of operation of the divider 4 and the detector 3 will now be explained in more detail with reference to FIGS. 3 and 5.



   For the sake of clarity, let me repeat: The newspapers printed on a rotary printing press are combined and folded into complete copies. The folded newspapers are transported on the conveyor belt 1 with a partial overlap. The detector 3 converts the light brightness in the area between the fold spines of two consecutive newspapers into a pulse signal, and these pulses are used to count the newspaper copies.



     The pre-divider 5 is now arranged at a point which is at the distance L behind the counting point E of the detector 3, and is actuated by a coil 39.



  To measure the distance covered by the conveyor belt 1, a pulse generator is arranged on the drive element of this conveyor belt. The pulse generator PG generates the pulse signals every time the conveyor belt 1 has moved on by a unit of length.



  The detector 3 acts on a counter F with pulse signals corresponding to the number of newspaper copies. The target value for the desired number of copies has been entered in advance in the counter F, and when the addition of the pulse signals has reached the predetermined value, the counter F outputs a final value signal. The nominal value itself is supplied by a computer which has stored the contents of control cards or tapes on which characteristic data for the parcel compartments are recorded. The point in time at which this final value signal is issued corresponds to the position of the last newspaper copy. The final value signal is fed into a gate G1 and a time measuring circuit T.

   The gate G1 opens by the final value signal and then begins to pick up pulse signals for measuring the distance covered by the conveyor belt 1 from the pulse generator PG and forward them to a pulse generator P, which in turn converts them into length measuring pulses. On the other hand, the time measuring circuit T emits its outgoing pulses to the pulse generator P for a certain time after the end value signals have been recorded. This duration is equal to the actuation time of the divider 4. During the recording of the signals on the time measuring circuit T, the pulse generator P converts the length measuring pulses arriving during this time interval with the normal pulse width W into pulses with twice the width 2 W. The distance between the detector 3 and the pre-splitter 5 is - as mentioned - equal to L.

   If this is expressed in pulses for measuring the distance covered by the conveyor belt 1, the result is
L N = 1, provided that 1 pulse per unit length is sent. If one knows the number N of the length measuring pulses, one can determine the displacement along the path L. So that the divider 4 is always operated at exactly the right moment at any speed of the conveyor belt 1, the pulse signal is converted into the subsequent voltage.



   Each time a length measurement signal arrives, a capacitor Cn is charged for a certain period of time by a current source I which supplies a constant current. Accordingly, the charging voltage for the capacitor Cn can be expressed by the formula V11 = K x W x N, where K is a current constant, W is the set time per pulse and N is the number of pulses.



   The charge voltage is applied to a voltage comparison circuit H in advance to serve as a reference voltage there. If, for example, the speed of the conveyor belt 1 is assumed to be so low that the activation time of the divider 4 can be neglected, after the generation of the end value signals from the counter F, the length measuring pulses from the pulse generator PG to the pulse generator P at a speed of 1 pulse per unit length of the conveyor belt path fed. A pulse signal whose fixed time interval W corresponds to the length measurement pulse from the pulse generator P opens a gate G2, which is connected to the energy source I supplying the constant current, during which the capacitor Cn is charged to increase its voltage.



   After receiving N pulses, in which the number of these length measurement pulses corresponds to the length L, when the capacitor voltage becomes equal to a reference voltage Via for a reference voltage setting unit 43, a coincidence signal is output to cause a relay Ry to operate the pre-divider 5 and thereby effecting the described division of the newspapers.



   If the speed of the conveyor belt 1 is high, the counting device F first emits a final value signal, which in turn causes the time measuring circuit T to be actuated, to send signals to the pulse generator P for a constant time that the divider 4 needs for actuation.



   The pulse generator P thus receives the pulse signals from length measurement pulses that arrive at a speed of 1 per unit length of the conveyor belt path in this constant time t. The pulse generator P constantly converts pulses of width W into those of width 2 W and sends them to gate G2. The voltage thus becomes twice as high as the voltage for charging the capacitor CII every time the conveyor belt 1 is moved a unit of length. As a result, the number of length measurement pulses required by the charge voltage capacitor Cn to reach the reference voltage Vn becomes smaller than n, the decrease corresponding to the number of pulses arriving in the constant time t.

   The length, which corresponds to the number of reduced pulses, is equal to the movement (distance) of the conveyor belt 1 at the speed at which the conveyor belt 1 is now driven, namely during the period of time that the divider 4 needs to hold down a newspaper , since its inclusion of operating instructions. Operating instructions for the pre-divider 5 can therefore be obtained from the voltage comparison circuit H by this amount of time earlier.



   As mentioned above, with the aid of the pulse generator, which is provided on the drive unit of the conveyor belt 1 for measuring the amount of movement, pulses are generated for a fixed period of time each time the conveyor belt is moved by a unit length, and in this pulse signal generation period the capacitor is charged with currents from the energy source that supplies the constant current. When the charge voltage becomes equal to a voltage which corresponds to a fixed path length of the conveyor belt 1, a signal which actuates the pre-divider 5 is emitted. Accordingly, the parcel dividing of the transported newspapers can always be effected extremely easily and precisely without the speed of the conveyor belt 1 having any influence on it.

 

   Furthermore, since the signal for instructing the operation of the pre-divider 5 can be reached earlier by the voltage comparison circuit by the time which corresponds to the movement (distance) of the conveyor belt 1, which in the time between the reception of an instruction signal by the pre-divider 5 and the pressing down of the copy in question takes place, the front divider 5 only needs to have a very simple design in order to effect the precise division of newspapers according to division points. Stacker can be passed on and not get confused.


    

Claims (1)

PATENTANSPRUCH 1 Verfahren für das Abteilen von Massendrucksachen, insbesondere Zeitungen, die als kontinuierlicher Schuppenstrom transportiert werden, zu durch Pakete gebildeten Partien, unter fortlaufendem Zählen der einzelnen Exemplare, mechanischem Eingreifen in den Schuppenstrom nach Erreichung einer vorgegebenen Stückzahl unter kurzzeitigem Aufhalten und Weitertransportieren der weiter heranfliessenden Exemplare und Abwerfen der abgeteilten Anzahl als Paket, dadurch gekennzeichnet, dass man zwei oder mehr dieser abgeworfenen Pakete aufeinanderlegt, wobei man jedes Paket gegenüber dem vorhergehenden um 1800 dreht, so dass die Falzrücken der Exemplare paketweise gestaffelt angeordnet werden, und die aus der gewünschten Zahl von Paketen gebildete Partie als Ganzes weiterfördert. PATENT CLAIM 1 Method for dividing mass printed matter, in particular newspapers, which are transported as a continuous stream of overlays, to batches formed by packets, with continuous counting of the individual copies, mechanical intervention in the overlap stream after reaching a specified number of items with a brief stop and further transport of the copies flowing further and Discarding the divided number as a package, characterized in that two or more of these discarded packages are placed on top of one another, each package being rotated by 1800 compared to the previous one, so that the folded backs of the copies are staggered in packages, and those from the desired number of packages further promotes formed batch as a whole. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man durch kurzzeitigen Druck auf den Falzrücken des Exemplars, mit dem die vorgegebene Stückzahl erreicht wird, in dem Schuppenstrom zur Gruppierung eine oberflächliche Lücke erzeugt, in die man dann eingreift. SUBCLAIMS 1. The method according to claim I, characterized in that a superficial gap is created in the imbricated flow for grouping by brief pressure on the folded spine of the copy with which the specified number of pieces is reached, into which one then intervenes. 2. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man auf Grund von Versanderfordernissen ein Programm für das Abteilen der Exemplare aufstellt, die dadurch festgelegten variablen Stückzahlen für die Bildung von Paketen und Partien speichert, bei der Zählung der Exemplare die gespeicherten Werte abfragt und nach Erreichen der jeweiligen Stückzahl die Gruppierung bewirkt. 2. The method according to claim I or dependent claim 1, characterized in that a program for the division of the copies is set up on the basis of shipping requirements, the variable numbers of pieces determined thereby for the formation of packages and batches are stored, the stored values when counting the copies asks and, after reaching the respective number of pieces, causes the grouping. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Speicherung Lochkarten oder Magnetblätter, die zusätzlich Ordnungskenndaten über die Pakete bzw. Partien enthalten, die Zählung, Abfragung und Gruppierung automatisch, vorzugsweise elektrisch, durchführt, die Pakete bzw. Partien gegebenenfalls maschinell verpackt, die Karten jeweils auf die fertigen Pakete bzw. Partien aufbringt und die weiteren Versandarbeiten anhand der Ordnungskenndaten auf diesen Karten bewirkt. 3. The method according to dependent claim 2, characterized in that for the storage of punched cards or magnetic sheets, which additionally contain order characteristics about the packages or lots, counting, querying and grouping automatically, preferably electrically, and the packages or lots are packed automatically , applies the cards to the finished packages or lots and carries out the further shipping work based on the order identification data on these cards. PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einem Förderband für den Schuppenstrom, einer Einrichtung zum Zählen der transportierten Exemplare und einem entsprechend der Soll Stückzahl der abgezählten Exemplare automatisch betätigten Greifermechanismus zur Gruppierung der Drucksachen, gekennzeichnet durch eine sich öffnende und schliessende Bühne (10), auf die über eine geneigte Bahn die jeweiligen Gruppen von Drucksachen nacheinander von dem Förderband (1) transportiert werden und die aus zwei Rosten (12, 13) besteht, wobei die Roste (12, 13) in einer schrägen Ebene liegen und in dieser Ebene um ein kleines Stück zum Öffnen der Bühne (10) voneinander weg und zum Schliessen aufeinander zu bewegbar sind, einen Korb (20), der um seine Längsachse drehbar und unterhalb der Bühne (10) angeordnet ist, PATENT CLAIM II Apparatus for carrying out the method according to claim 1, with a conveyor belt for the imbricated flow, a device for counting the transported copies and a gripper mechanism automatically actuated according to the target number of copies counted for grouping the printed matter, characterized by an opening and closing platform (10 ), onto which the respective groups of printed matter are transported one after the other by the conveyor belt (1) via an inclined path and which consists of two grids (12, 13), the grids (12, 13) lying in an inclined plane and in this Level can be moved away from each other by a small distance to open the stage (10) and to close it towards each other, a basket (20) which is rotatable about its longitudinal axis and is arranged below the stage (10), und eine Ausstossvorrichtung (25, 26, 27) an der Rückseite des Korbes (20) zum Herausdrücken einer Partie, die innerhalb des Korbes (20) aus Drucksachenpaketen gebildet worden ist. and an ejection device (25, 26, 27) on the rear side of the basket (20) for pressing out a portion which has been formed within the basket (20) from packages of printed matter. UNTERANSPRÜCHE 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Weiche (44) zum Umleiten des Schuppenstromes vor der Bühne (10). SUBCLAIMS 4. Device according to claim II, characterized by a switch (44) for diverting the scale flow in front of the stage (10). 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Bühne (10) eine photoelektrische, aus Flutlichtstrahler und Strahlungsempfänger bestehende Detektoranlage (3) mit nachgeschaltetem elektronischem Zähler (F), ein bei Erreichen einer registrierten und elektrisch über Schaltkreise abgefragten Soll-Stückzahl automatisch betätigter Vor-Teiler (5), mit dem ein vorherbestimmtes Exemplar in dem Schuppenstrom niederdrückbar ist, und ein Teiler (4) vorgesehen sind, der in die vom niedergedrückten Exemplar gebildeten Lücke einsetzbar ist. 5. Device according to claim II, characterized in that in front of the stage (10) a photoelectric, consisting of floodlights and radiation receiver detector system (3) with a downstream electronic counter (F), a desired number of items when a registered and electrically queried via circuits is reached automatically operated pre-divider (5) with which a predetermined specimen can be pressed down in the imbricated flow, and a divider (4) is provided which can be inserted into the gap formed by the pressed-down copy.
CH57967A 1966-08-24 1967-01-16 Method and device for dividing mass printed matter CH468277A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5600866 1966-08-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH468277A true CH468277A (en) 1969-02-15

Family

ID=13015007

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH57967A CH468277A (en) 1966-08-24 1967-01-16 Method and device for dividing mass printed matter

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH468277A (en)
FR (1) FR1501162A (en)
GB (1) GB1166475A (en)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5218662A (en) * 1975-07-31 1977-02-12 Koppers Co Inc Device for processing corrugated cardboard material
SE433200B (en) * 1980-06-04 1984-05-14 Dagens Nyheters Ab SET AND DEVICE FOR CALCULATING FISH MOUNTAIN LOCATED FORMS
CN110937375A (en) * 2019-12-10 2020-03-31 江苏理工学院 Product statistics device of assembly line

Also Published As

Publication number Publication date
DE1636314A1 (en) 1972-02-10
DE1636314B2 (en) 1972-11-30
GB1166475A (en) 1969-10-08
FR1501162A (en) 1967-11-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3033718C2 (en) Device for processing or treating sheet material
DE3016843C2 (en) Plant for the production of copied sets sorted in sequence
DE2656394C2 (en)
DE19829484C1 (en) Sorting system combining three stacks of paper into one
DE2156085C2 (en) Device for sorting and counting stacks of sheet material provided in a magazine
DE2729830A1 (en) PROCESS FOR THE AUTOMATIC SORTING OF THIN SHEETS
EP0511159A1 (en) Method and means for realizing stacks of varied printed products
DD213414A5 (en) METHOD AND DEVICE FOR AUTOMATIC PROCESSING OF BUSINESS COIN STACKS
DE1511650C3 (en) Arrangement for bundling and making ready for dispatch of mass printed matter
DE602004010309T2 (en) METHOD AND DEVICE FOR CREATING A BRIDGE ROUTE BOTH WITH LETTERS AND WITH LARGE FORMAT OBJECTS
DE3929364C1 (en)
CH468277A (en) Method and device for dividing mass printed matter
DE1804975B2 (en) Device for stacking articles dispensed from a mailing machine
DE1524615B2 (en) DEVICE FOR FILING POSTS IN GROUP
DE2421316C2 (en) Device for distributing objects
DE1636314C (en) Device for dividing mass printed matter
DE2700901A1 (en) CONTROL DEVICE FOR A MONEY DISPENSING MACHINE
DE3037166C2 (en) Method for cutting cardboard blanks and control circuit for carrying out the method
DE68915019T2 (en) Process and apparatus for framing photographic films.
DE202020101842U1 (en) Measuring device, in particular for a channel baling press
DE4240929A1 (en) Industrial wholesale document printing and temporary storage - involve parallel and independent prepn. and placement of transaction documents in advance of arrival of envelopes
DE2509579A1 (en) DEVICE FOR COLLECTING PRINT MATERIALS, IN PARTICULAR SIGNATURES
EP0835217A1 (en) Process for controlling the conveying speed of a transporting and gathering track
EP0870551A2 (en) Device for sorting flat mail items in several passes
DE102022001543A1 (en) Filling device and method for filling containers with documents of value