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CH467954A - Alternating deformation gear based on friction driving - Google Patents

Alternating deformation gear based on friction driving

Info

Publication number
CH467954A
CH467954A CH1613267A CH1613267A CH467954A CH 467954 A CH467954 A CH 467954A CH 1613267 A CH1613267 A CH 1613267A CH 1613267 A CH1613267 A CH 1613267A CH 467954 A CH467954 A CH 467954A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rib
ribs
alternating deformation
ring
groove
Prior art date
Application number
CH1613267A
Other languages
German (de)
Inventor
Ishikawa Shoichi
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
Priority to CH1613267A priority Critical patent/CH467954A/en
Publication of CH467954A publication Critical patent/CH467954A/en

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H49/00Other gearings
    • F16H49/001Wave gearings, e.g. harmonic drive transmissions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H49/00Other gearings
    • F16H2049/008Linear wave gearings, i.e. harmonic type gearing imposing a strain wave to a straight flexible member engaging a second member with different pitch to generate linear motion thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

  

      Wechseldeformationsgetriebe,    das auf Reibmitnahme beruht    Die Erfindung bezieht sich auf ein als Wechsel  deformationsgetriebe ausgebildetes mechanisches     Ge-          schwindigkeits-Wechselgetriebe,    bei dem wenigstens ei  ner von zwei relativ zueinander drehbaren Körpern mit  mit     dem    anderen Körper     in.        Eingriff        !stehenden    Elemen  ten versehen ist, wobei einer     ider        Körper    entweder eine       Bewegung    erfährt oder wobei     dieser    Körper dem anderen  Körper durch rollenden Kontakt eine Bewegung erteilt.

    Die Erfindung bezieht sich auf ein     Wechseldeformations-          getriebe    der allgemeinen Bauart, bei der eine kontrol  lierte, elastische Wechseldeformation erfolgt. Bekannte  Getriebe dieser Art verwenden gewöhnlich verzahnte,  d. h. kraftschlüssig verbundene Antriebsteile und sind in  den Vereinigten Staaten von Amerika unter der Bezeich  nung      harmonic        drive        actuators     und im Bereich des  deutschen Sprachgebrauchs als      Spannungswellenge-          triebe ,    neuerdings auch      Wechseldeformationsge-          triebe ,    bekannt geworden.

   Verschiedene Ausführungen  solcher Getriebe sind u. a. aus der amerikanischen Pa  tentschrift 1906143 bekannt. Ein     unverzahntes    Re  duktionstriebwerk, das auf Reibungsschluss eines an sich       ringförmigen        Wechseldefoirmationserzeugers        beruht,    aber  nur geringe     Leistungen.    hat, ist in     ider        USA-Patent-          schrift    2 030 700 beschrieben.  



  Zweck der     Erfindung    ist die Entwicklung eines     Über-          oder        Untersetzungsgetriebes    mit hohem     übersetzungs-          verhältnis    bei möglichst geringem totem Gang und bei  gedrungener Bauart, mit einem geringen Drehmoment,  das leicht aus wenigen Bauteilen     mit    normaler Toleranz  zusammengestellt werden kann. Die arbeitenden Teile  des Getriebes können aus den verschiedensten Stoffen  oder Stoffkombinationen bestehen, beispielsweise aus       Stahl    oder Kunststoffen.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein     Wechseldeforma-          tionsgetriebe,    das auf Reibmitnahme beruht und ge  kennzeichnet ist durch ein     ringförmiges    Glied mit wenig  stens einer ringförmig verlaufenden Nut, die senkrecht       zur        Drehachse        liegt,    einen radial     bieigsamen    Arbeitsring,  der ebenfalls wenigstens eine ringförmig verlaufende       Rippe    hat, sowie einen drehbaren Wechseldeformations-         erzeuger,

      der an im Abstand     voneinanderliegenden    Stel  len radial verformbar ist und dabei an diesen Stellen mit  der Rippe oder der Nut der beiden erstgenannten Teile  zur Reibanlage     bringbar    ist, wobei diese Reibanlage zwi  schen diesen Teilen umlaufend fortläuft und einer die  ser Teile ortsfest gelagert ist, so dass der andere Teil  durch die sich ergebende Reaktionskraft mit einer von  der Umlaufgeschwindigkeit des     Wechseldeformations-          erzeugers    verschiedenen Geschwindigkeit angetrieben  ist.  



  Der     Wechseldeformationserzeuger    kann hierbei vor  teilhaft, wie bei     Wechseldeformationsgetrieben    bekannt,  auf mechanischem, hydraulischem oder elektrischem  Weg     betätigbar    sein, um den Reibeingriff an zwei oder  mehreren     Umfangstellen    herbeizuführen. Auch kann  nach Art bekannter     Wechseldeformationsgetriebe    jeder  dieser drei Grundteile als Antriebsteil oder als angetrie  benes Teil dienen, um die Reaktion herbeizuführen,  bzw. kann der dritte Teil als     Abtriebsteil    wirken. Die  miteinander in Eingriff gelangenden     Rippen    und Nuten  können keine Steigung aufweisen,     sondern    sind dann mit  Ringrippen bzw.

   Nuten versehen, die senkrecht zur  Drehachse verlaufen und ohne weiteres in einem brei  ten Toleranzbereich gehalten sein können, wobei die  Flanken der Nuten und Rippen vorzugsweise einen  Spitzenwinkel von etwa 20 bis 45  einschliessen kön  nen. Durch die Nuten und Rippen werden die Arbeits  flächen der     tangential    miteinander zusammenwirkenden       Nutenflächen    gegenüber bekannten Reibungsgetrieben  vergrössert, und es ergibt sich daher eine relativ grössere  Kraftübertragung, die von den miteinander verkeilten  oder klemmenden Nuten- und Rippenflächen abgeleitet  werden kann.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Er  findungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.1    einen     Axialschnitt    durch ein einstufiges       Wechseldeformationsgetriebe;          Fig.2    in grösserem Massstab eine Einzelheit der  miteinander in Eingriff gelangenden Rippen und Nuten  nach der     Fig.    1 im Querschnitt;           Fig.    3 einen der     Fig.    2 entsprechenden Schnitt, bei  dem jedoch die Rippe nicht an der Nut anliegt, wie dies  in der     Fig.    2 der Fall ist;

         Fig.    4 ein Schaubild einer zweiten Ausführungsform  eines     Wechseldeformationserzeugers,    der drei     Auswölb-          stellen    hat und der an Stelle der in der     Fig.1    wiederge  gebenen Ausbildung mit zwei     Auswölbstellen    verwendet  werden kann;       Fig.    5 einen Querschnitt nach der Linie V -V der       Fig.    1 mit einem zweiteiligen Gehäuse, das fest angeord  net ist;       Fig.    6 ein Schaubild einer biegsamen Hülse für ein  zweistufiges Unter- oder Übersetzungsgetriebe mit  hohem Umsetzungsverhältnis;

         Fig.    7 einen Querschnitt durch eine weitere Ausfüh  rungsform eines     Zweistufen-Untersetzungsgetriebes    mit  kleinem     Untersetzungsverhältnis;          Fig.    8 einen Querschnitt durch die Ausbildung nach  der     Fig.7,    wobei jedoch der Schnitt nach der Linie       VII-VII    verläuft und die Stellen des Eingriffs des An  triebs der miteinander in Eingriff gelangenden Teile er  kennen lässt; und       Fig.    9 einen Teilschnitt eines Arbeitsringes, wie er  bei der Ausbildung nach     Fig.    7 und 8 Verwendung fin  det, wobei der geschnittene Teil die innere und äussere  Rippe erkennen lässt.  



  Nach     Fig.    1 und 5 umfasst das     Wechseldeforma-          tionsgetriebe    ein     ortsfestes    Gehäuse mit einer oberen  Hälfte 10 und einer unteren Hälfte 12, die     zweckmässig     mit durchbohrten     Radialflanschen    zur Aufnahme von  Befestigungsbolzen 14 versehen sind. Das Gehäuse ist  an einem Ende durch eine Scheibe 16 abgedeckt, die ein  Lager 18 trägt, das die Antriebswelle 20 aufnimmt. Die  Antriebswelle 20 ist mit einem     Wechselverformungser-          zeuger    22 verbunden.

   In einigem Abstand     voneinander     angeordnete Lager 24 und 26 auf der der Scheibe 16  abgewandten Seite des Gehäuses nehmen die Abtriebs  welle 28 auf. Die Aufgabe der beiden Wellen 20 und 28  kann jedoch ohne weiteres ausgetauscht werden. Für  den Antrieb der Welle 28 durch die Welle 20 mit einer  gegenüber dieser verringerten Drehzahl ist die Welle 28  mit einem Flansch 30 versehen, der das über einen nach  stehend beschriebenen Mechanismus untersetzte Dreh  moment der Welle 20 auf die Welle 28 abgibt.  



  Die zur Erzeugung der     Wechselverformung    dienende  Einrichtung 22 umfasst eine bei     Wechseldeformations-          getrieben    übliche elliptische Nabe 32 mit Laufflächen 34  zur Aufnahme von Laufkugeln 36, die in einem ellipti  schen Laufring 38 geführt sind. Die Y-Achse des     Ringes     38 liegt nach der     Fig.    5 senkrecht, so dass ein mit Rip  pen und Nuten 44 versehener Ring 40, der aus nach  giebigem Stoff gefertigt ist und der durch die Kugeln 36  so     verformt    wird, dass er an einander gegenüberliegen  den Stellen von Rippen und Nuten 46 des Gehäuses  10, 12 zur Anlage gebracht wird und dabei das Gehäuse  10, 12 mitnimmt.  



  Es können verschiedene Einrichtungen zur Verfor  mung des Ringes 40 verwendet werden, beispielsweise  dreieckige Platten nach der     Fig.    4 mit Rollen 42. Auch  können andere     Wechseldeformationserzeuger,    z. B. elek  trische oder hydraulische, benutzt werden.  



  Im Gegensatz zu den bekannten, entweder kraft  schlüssig oder reibungsschlüssig arbeitenden Wechsel  deformationsgetrieben hat der     Wechsel.deformationsring     40 nur in Umfangsrichtung verlaufende Nuten oder Rip  pen 44 ohne jede Steigung. Dementsprechend haben  auch die damit zusammenarbeitenden Rippen 46     (Fig.       1 und 2) keine     Steigung    und laufen nur in Umfangsrich  tung um. An     Iden    Stellen der Hauptachse Y     befinden     sich die Teile 44, 46 in Reibungseingriff     (Fig.    2), wäh  rend an den Stellen der Nebenachse die Teile 44, 46 ein  ander nicht beeinflussen.  



  Das längsgeteilte Gehäuse 10, 12 erleichtert den Zu  sammenbau des Getriebes. Für die Brauchbarkeit des  Getriebes würde es genügen, an Stelle der mehrere Um  läufe umfassenden Rippen und Nuten gemäss den Aus  führungsbeispielen nur jeweils eine oben zusammenlau  fende Rippe oder Nut vorzusehen.  



  Auch könnte der innenliegende     Wechseldeforma-          tionserzeuger    22 durch einen ausserhalb des Ringes 40  liegenden     Wechseldeformator    ersetzt sein, wobei dann  der Ring 40 radial nach innen eingebogen würde, um  mit dem dann     -weniger    biegsamen, mit Nuten     versehe-          nen    Teil     in        Eingriff    gebracht zu werden. Der     Eingriff     der beiden in Reibeingriff miteinander zu bringenden  Teile erfolgt dann an den Stellen der Nebenachse und  nicht an den Stellen der Hauptachse.  



  Die beschriebene     Ausbildung    führt durch die     V-          Form    der miteinander zur Reibungsanlage gelangenden  Flächen 44 und 46 nicht nur zu einer relativ     grösseren     Reibungsfläche,     sondern    infolge der      Verkeilung     der  Rippen 44 in den Nuten wirkt der relative Stillstand der  Nuten 46 schiebend auf die     Rippen    44, so dass ein ver  gleichsweise grösseres Drehmoment mit verringertem  Schlupf auf die Welle 28 übertragen werden kann, als  es bei zylindrischen reibungsschlüssig in Eingriff stehen  den Flächen möglich wäre.

   Es ist nicht     erforderlich,    dass  die Spitzenwinkel der Rippen und Nuten gleich oder  von gleicher Form sind. Zweckmässig sind jedoch die  Spitzenwinkel im Bereich von 20-40  gehalten.  



  Zur billigen Fertigung können der Ring 40 und das  Gehäuse 10, 12 aus Kunststoff oder Metall bestehen.  Die Nuten und Rippen 44, 46 sind zweckmässig gedreht.  Der Ring 40 besteht vorteilhaft aus einem Stoff, der leich  ter radial verformbar ist als der Stoff, aus dem das Ge  häuse 10, 12     gefertigt    ist. Auch kann die Nachgiebigkeit  dieser Teile in anderer Weise unterschiedlich gehalten  sein. Es können ferner     Verformungsglieder    verwendet  werden, die so ausgelegt sind, dass sie in radialer Rich  tung etwas nachgiebig sind.  



  Zusammenfassend ist zu der     Ausführungsform    nach  den     Fig.    1-5 zu bemerken, dass beim Umdrehen des       Wechseldeformationserzeugers    22 eine entsprechende  Drehung der Deformation des Ringes 40 erfolgt. Dessen  Rippen 44 werden an einander diametral gegenüberlie  genden Stellen nach aussen gedrückt und in     tangentialem     Reibungsschluss mit den nicht umlaufenden Wänden der  Rippen 46 gebracht, wobei letztere entweder starr oder  radial weniger biegsam sind als die Rippen 44.

   Unter  der Annahme, dass die     ineinandergreifenden    Teile ohne  Schlupf     umlaufen,    ergibt sich zwischen diesen Teilen ein       Untersetzungsverhältnis,    das eine Funktion der beiden  Umfänge ist. Wenn der     Durchmesser        ides    Ringes 40     D,     ist und der Durchmesser des ortsfesten oder stationären  Teiles 10, 12     D2,    dann beträgt das     Untersetzungsver-          hältnis     
EMI0002.0076     
    Im übrigen drehen sich Ring 40 und Welle 28 entgegen  gesetzt zur Antriebswelle 20. .  



  Abgewandelte     Ausführungsformen    der Erfindung  sind zur Übertragung grösserer Kräfte geeignet. Eine      derartige doppelwirkende Ausführungsform ist in den       Fig.        7.-9    und eine andere in der     Fig.    6 wiedergegeben.  



  Nach der     Fig.6    ist ein doppelwirkender     Ring    50  vorgesehen, der gegenüber dem entsprechenden Ring 78  nach den     Fig.    7-9 zwei in     axialem    Abstand voneinander  angeordnete Gruppen umlaufender Rippen 54 und 56  hat, die verschiedene Durchmesser haben. Ein nicht dar  gestellter     Wechseldeformationserzeuger    kann innerhalb  der Rippengruppe 54 arbeiten, um diese zur Zusam  menarbeit mit einer ortsfesten Gruppe von Innenrippen  (nicht dargestellt) zu bringen. Die     Rippen    56 werden  dabei durch Reibung in gleichem Drehsinn wie die  Rippen 54 mitgenommen.

   Ein gleichachsig angeordne  tes, ringförmiges, im Verhältnis weniger biegsames  Übertragungsglied (nicht dargestellt) mit Innenrippen,  die in Reibeingriff mit den Rippen 56 stehen, wird somit  mit hoher Kraft angetrieben. Dabei können die statio  nären Rippen des äusseren Gliedes wahlweise mit den  Rippen 54 oder 56 in Eingriff gebracht werden, so dass  die jeweils anderen Rippen den Abtrieb übernehmen.  



  Nach den     Fig.    7 und 8 hat ein geteiltes Gehäuse 60  an den einander     gegenüberliegenden    Enden gleichachsig  liegende Durchbohrungen zur Aufnahme von Gleitla  gern 62, 64, in denen eine Antriebswelle 66 bzw. eine       Abtriebswelle    68     gelagert    sind. Ein Ringglied 70 mit  wenigstens einer V-förmigen Innennut, die von     V-förmi-          gen    Rippen 72 begrenzt ist, ist     undrehbar    von dem Ge  häuse 60 aufgenommen, wobei Anschläge 74, 76     (Fig.    8)  die ortsfeste Halterung sichern.

   In dem Ringglied 70, 72  liegt ein Arbeitsring 78     (Fig.    9), der wenigstens eine  Umfangsrippe 80 hat, die in Reibeingriff mit den Flan  ken der Rippen 72 gelangen kann, und wenigstens eine  dazu versetzte Innenrippe 82, die in Reibeingriff mit  den aufeinander zulaufenden Flächen einer Ringnut 83  gelangen kann, die in einem gleichachsig ausgerichteten,  scheibenförmigen Rad 84 am Innenende der Abtriebs  welle 68 vorgesehen ist. Der Ring 78 kann aus einem  radial     verformbaren    Stoff, etwa einem Elastomer, aus  Leder oder einem ähnlichen Stoff, bestehen.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    7 und 8  ist ein elliptischer     Wechseldeformationserzeuger    wieder  gegeben, der über die Hauptachse mit zwei einander ge  genüberliegenden     Leitrollen    86 versehen ist. Ein Arm  88, der in seiner Mitte an der Innenseite der Antriebs  welle 66 befestigt ist, nimmt in entsprechenden Lagerau  gen     Schraubbolzen    90 auf, die drehbar     die    Leitrollen 86  des Arbeitsringes 78 zu dessen     Auslenken    aufnehmen.  Da die Rippe 80 einen kleineren Durchmesser als die  Rippen 72 hat, werden sie durch den Ring 78 bei dessen  Ausbiegen mit den Rippen 72 in Eingriff gebracht       (Fig.    8).

   Die zwischen den in Eingriff miteinander ge  brachten Stellen liegenden Teile der Rippe 80 und der  Rippen 72 haben dabei, wie sich ebenfalls aus der     Fig.    8  ergibt, keinen Eingriff miteinander. Da der Arbeitsring  78 durch die Rollen 86 über die Hauptachse radial aus  gelenkt wird, befinden sich nur die Teile der Nut 83 des  Rades 84 in Reibeingriff mit der     Innenrippe    82, die im  Bereich der Rollen 86 liegen und dabei einen Winkel  von jeweils etwa 90  einschliessen.  



  Beim Arbeiten laufen die Rollen 86 um ihre Achse  um     und.    führen dabei eine     Planetbewegun,g    um die Achse  66 der Antriebswelle aus. Durch die sich dabei einstel  lende, fortlaufende     Auslenkung    des Ringes 78 laufen  auch die Anlagestellen an der Rippe 80 des nicht um  laufenden     Ringes    78 um.     Demzufolge    führt die Rei  bungsmitnahme des     Ringes    78 durch die     Innenrippe    82    des Rades 84 dazu, dass das Rad 84 mit geringerer Ge  schwindigkeit ebenfalls     umläuft.     



  Wenn     L1    der Umfang des     Kreises    der Rippe 72 ist,       L2    der Umfang des Kreises der     Rippe    80,       L3    der Umfang des     Kreises    der Rippe 82  und     L4    der Umfang des     Kreises    der     Rippe    83,  beträgt das     Untersetzungsverhältnis    bei     völliger        Schlupf-          abwesenheit:

       
EMI0003.0050     
    Neben der nahezu geräuschlosen und erschütte  rungsfreien Kraftübertragung ist das     vorbeschriebene          Wechseldeformationsgetriebe    billig im Aufbau, wobei  das Übersetzungsverhältnis einfach durch Austausch       zweier    Teile geändert werden kann und eine Beschädi  gung durch     überlastung    ausgeschlossen ist.



      Alternating deformation transmission based on frictional entrainment The invention relates to a mechanical speed change transmission designed as an alternating deformation transmission, in which at least one of two relatively rotatable bodies is provided with elements that are in engagement with the other body One of the bodies either experiences a movement or this body gives the other body a movement through rolling contact.

    The invention relates to an alternating deformation gear of the general type in which a controlled, elastic alternating deformation takes place. Known transmissions of this type usually use toothed, i. H. Frictionally connected drive parts and are known in the United States of America under the designation harmonic drive actuators and in the area of German usage as tension wave gear, more recently also alternating deformation gear.

   Different versions of such gear are u. a. from the American patent specification 1906143 known. A toothless reduction engine that is based on the frictional engagement of a ring-shaped alternating defoirmation generator, but only low power. is described in US Pat. No. 2,030,700.



  The purpose of the invention is to develop a step-up or reduction gear with a high gear ratio with the lowest possible dead gear and a compact design, with a low torque that can easily be put together from a few components with normal tolerance. The working parts of the transmission can consist of a wide variety of materials or combinations of materials, for example steel or plastics.



  The invention relates to an alternating deformation gear based on friction drive and characterized by an annular member with at least one annular groove that is perpendicular to the axis of rotation, a radially flexible working ring that also has at least one annular rib, and a rotatable alternating deformation generator,

      which is radially deformable at spaced Stel len and can be brought to the friction system at these points with the rib or the groove of the first two parts, this friction system running between these parts and one of these parts is fixedly mounted so that the other part is driven by the resulting reaction force at a speed different from the speed of rotation of the alternating deformation generator.



  The alternating deformation generator can be actuated mechanically, hydraulically or electrically, in order to bring about the frictional engagement at two or more circumferential points, as is known in the case of alternating deformation gears. Also, each of these three basic parts can be used as a drive part or as a driven part in order to bring about the reaction, or the third part can act as a driven part in the manner of known alternating deformation gears. The mutually engaging ribs and grooves cannot have a slope, but are then provided with annular ribs or

   Provided grooves that run perpendicular to the axis of rotation and can easily be kept in a wide tolerance range, the flanks of the grooves and ribs preferably including an apex angle of about 20 to 45 NEN. Due to the grooves and ribs, the working surfaces of the tangentially interacting groove surfaces are enlarged compared to known friction gears, and there is therefore a relatively greater power transmission that can be derived from the wedged or clamping groove and rib surfaces.



  In the drawing, exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown, specifically showing: FIG. 1 an axial section through a single-stage alternating deformation gear; 2 shows, on a larger scale, a detail of the mutually engaging ribs and grooves according to FIG. 1 in cross section; 3 shows a section corresponding to FIG. 2, in which, however, the rib does not bear against the groove, as is the case in FIG. 2;

         4 shows a diagram of a second embodiment of an alternating deformation generator which has three bulges and which can be used with two bulges instead of the embodiment shown in FIG. 1; Fig. 5 shows a cross section along the line V -V of Figure 1 with a two-part housing which is fixed angeord net; 6 is a diagram of a flexible sleeve for a two-stage reduction or transmission gear with a high conversion ratio;

         Fig. 7 is a cross section through a further Ausfüh approximately form of a two-stage reduction gear with a small reduction ratio; Fig. 8 shows a cross section through the design according to Figure 7, but the section runs along the line VII-VII and the points of engagement of the drive to the mutually engaging parts he can know; and FIG. 9 shows a partial section of a working ring as used in the embodiment according to FIGS. 7 and 8, the cut part revealing the inner and outer ribs.



  According to FIGS. 1 and 5, the alternating deformation transmission comprises a stationary housing with an upper half 10 and a lower half 12, which are expediently provided with radial flanges drilled through for receiving fastening bolts 14. The housing is covered at one end by a washer 16 which carries a bearing 18 which receives the drive shaft 20. The drive shaft 20 is connected to an alternating deformation generator 22.

   At some distance from one another bearings 24 and 26 on the side of the housing facing away from the disk 16 take the output shaft 28 on. The task of the two shafts 20 and 28 can, however, easily be interchanged. For the drive of the shaft 28 through the shaft 20 at a speed that is reduced compared to this, the shaft 28 is provided with a flange 30 which outputs the torque of the shaft 20 to the shaft 28, which is reduced by a mechanism described below.



  The device 22 serving to generate the alternating deformation comprises an elliptical hub 32, which is customary in alternating deformation gears, with running surfaces 34 for receiving running balls 36 which are guided in an elliptical running ring 38. The Y-axis of the ring 38 is perpendicular according to FIG. 5, so that a ring 40 provided with ribs and grooves 44, which is made of flexible material and which is deformed by the balls 36 so that they lie opposite one another the points of ribs and grooves 46 of the housing 10, 12 is brought to bear and thereby the housing 10, 12 entrains.



  Various devices can be used to deform the ring 40, for example triangular plates according to FIG. 4 with rollers 42. Other alternating deformation generators, e.g. B. elec tric or hydraulic, can be used.



  In contrast to the known, either frictionally or frictionally working change deformation gears, the change deformation ring 40 has only circumferential grooves or ribs 44 without any slope. Accordingly, the cooperating ribs 46 (Fig. 1 and 2) have no slope and only run around in the circumferential direction. At Iden points of the main axis Y, the parts 44, 46 are in frictional engagement (Fig. 2), while the parts 44, 46 do not affect one another at the points of the minor axis.



  The longitudinally divided housing 10, 12 facilitates the assembly of the transmission. For the usability of the transmission, it would suffice to provide only one top converging rib or groove instead of the ribs and grooves encompassing several rounds according to the exemplary embodiments.



  The internal alternating deformation generator 22 could also be replaced by an alternating deformer located outside the ring 40, the ring 40 then being bent radially inward in order to be brought into engagement with the then-less flexible part provided with grooves. The engagement of the two parts to be brought into frictional engagement with one another then takes place at the points of the minor axis and not at the points of the main axis.



  The described design not only leads to a relatively larger friction surface due to the V-shape of the surfaces 44 and 46 that come into contact with one another in friction contact, but also due to the wedging of the ribs 44 in the grooves, the relative standstill of the grooves 46 acts to push the ribs 44, that a comparatively larger torque can be transmitted to the shaft 28 with reduced slip than would be possible with cylindrical frictionally engaged surfaces.

   It is not necessary that the point angles of the ribs and grooves are the same or of the same shape. However, the tip angles are expediently kept in the range of 20-40.



  For cheap production, the ring 40 and the housing 10, 12 can be made of plastic or metal. The grooves and ribs 44, 46 are appropriately rotated. The ring 40 is advantageously made of a material that is easily ter radially deformable than the material from which the Ge housing 10, 12 is made. The flexibility of these parts can also be kept different in other ways. Deformation members can also be used which are designed so that they are somewhat flexible in the radial direction.



  In summary, it should be noted with regard to the embodiment according to FIGS. 1-5 that when the alternating deformation generator 22 is turned around, a corresponding rotation of the deformation of the ring 40 takes place. Its ribs 44 are pressed outwards at diametrically opposite points and brought into tangential frictional engagement with the non-circumferential walls of the ribs 46, the latter being either rigid or radially less flexible than the ribs 44.

   Assuming that the interlocking parts rotate without slippage, there is a reduction ratio between these parts that is a function of the two circumferences. If the diameter of the ring is 40 D 1 and the diameter of the stationary or stationary part 10, 12 is D 2, then the reduction ratio is
EMI0002.0076
    Otherwise, ring 40 and shaft 28 rotate in the opposite direction to drive shaft 20.



  Modified embodiments of the invention are suitable for transmitting greater forces. Such a double-acting embodiment is shown in FIGS. 7-9 and another in FIG.



  According to FIG. 6, a double-acting ring 50 is provided which, compared to the corresponding ring 78 according to FIGS. 7-9, has two axially spaced groups of circumferential ribs 54 and 56 which have different diameters. A non-illustrated alternating deformation generator can work within the group of ribs 54 in order to bring them to work together with a stationary group of inner ribs (not shown). The ribs 56 are entrained by friction in the same direction of rotation as the ribs 54.

   A coaxially arranged, annular, relatively less flexible transmission member (not shown) with inner ribs which are in frictional engagement with the ribs 56 is thus driven with great force. The stationary ribs of the outer link can be brought into engagement either with the ribs 54 or 56 so that the other ribs take over the output.



  7 and 8 has a divided housing 60 at the opposite ends coaxially lying through holes for receiving Gleitla like 62, 64, in which a drive shaft 66 and an output shaft 68 are mounted. A ring member 70 with at least one V-shaped inner groove, which is delimited by V-shaped ribs 72, is received in a non-rotatable manner by the housing 60, with stops 74, 76 (FIG. 8) securing the stationary holder.

   In the ring member 70, 72 is a working ring 78 (Fig. 9) which has at least one circumferential rib 80 which can come into frictional engagement with the flanks of the ribs 72, and at least one offset inner rib 82 which is in frictional engagement with the one another tapered surfaces of an annular groove 83 can get, which is provided in a coaxially aligned, disc-shaped wheel 84 at the inner end of the output shaft 68. The ring 78 can be made of a radially deformable material, such as an elastomer, leather or a similar material.



  In the embodiment of FIGS. 7 and 8, an elliptical alternating deformation generator is given again, which is provided on the main axis with two opposing guide rollers 86 GE. An arm 88, which is attached in its center on the inside of the drive shaft 66, takes in corresponding Lagerau conditions on bolts 90 which rotatably accommodate the guide rollers 86 of the working ring 78 to deflect it. Since the rib 80 has a smaller diameter than the ribs 72, they are brought into engagement with the ribs 72 by the ring 78 as it deflects (FIG. 8).

   The parts of the rib 80 and the ribs 72 lying between the points brought into engagement with one another have, as can also be seen from FIG. 8, no engagement with one another. Since the working ring 78 is deflected radially through the main axis by the rollers 86, only those parts of the groove 83 of the wheel 84 are in frictional engagement with the inner rib 82, which are in the area of the rollers 86 and each include an angle of approximately 90 .



  When working, the rollers 86 revolve around their axis and. perform a planetary motion, g around the axis 66 of the drive shaft. Due to the adjusting, continuous deflection of the ring 78 and the contact points on the rib 80 of the ring 78 not running around. Accordingly, the friction entrainment of the ring 78 through the inner rib 82 of the wheel 84 means that the wheel 84 also rotates at a lower speed.



  If L1 is the circumference of the circle of the rib 72, L2 the circumference of the circle of the rib 80, L3 the circumference of the circle of the rib 82 and L4 the circumference of the circle of the rib 83, the reduction ratio in the complete absence of slip is:

       
EMI0003.0050
    In addition to the almost noiseless and vibration-free power transmission, the above-described alternating deformation transmission is cheap in construction, the transmission ratio can be changed simply by replacing two parts and damage caused by overload is excluded.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Wechseldeformationsgetriebe, das auf Reibmitnahme beruht, gekennzeichnet durch ein ringförmiges Glied (10, 12; 70) mit wenigstens einer ringförmig verlaufen den Nut (46; 72), die senkrecht zur Drehachse liegt, ei nen radial biegsamen Arbeitsring (40; 78), der wenig stens eine ringförmig verlaufende Rippe (44; 80) hat, sowie einen drehbaren Wechseldeformationserzeuger (32; 86, 88), der an im Abstand voneinander liegenden Stellen radial verformt ist und an diesen Stellen die Rippe (44; 80) mit der Nut (46; 72) der beiden erst genannten Teile in Reibungsschluss bringt, wobei die ser Reibungsschluss zwischen dem Glied (10, 12; 70) und dem Ring (40; PATENT CLAIM alternating deformation transmission based on frictional entrainment, characterized by an annular member (10, 12; 70) with at least one annular groove (46; 72) which is perpendicular to the axis of rotation, egg NEN radially flexible working ring (40; 78), which has little least one annular rib (44; 80), and a rotatable alternating deformation generator (32; 86, 88), which is radially deformed at spaced locations and at these locations the rib (44; 80) with the groove (46; 72) of the two first-mentioned parts brings into frictional engagement, this frictional engagement between the member (10, 12; 70) and the ring (40; 78) mit der Umdrehung des Wech seldeformationserzeugers (32; 86, 88) wechselt und ei ner dieser Teile ortsfest gelagert ist, :sodass der andere Teil durch die sich ergebende Reaktionskraft mit einer von der Umlaufgeschwindigkeit des Wechseldeforma- tionserzeugers abweichenden Geschwindigkeit angetrie ben ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Wechseldeformationsgetriebe nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (44; 80) des Arbeitsringes (40; 78) und die Flanken der Nut (46; 72) des ringförmigen Gliedes (10, 12; 70) einen unter 45' liegenden Spitzenwinkel haben. 78) changes with the rotation of the alternating deformation generator (32; 86, 88) and one of these parts is stationary, so that the other part is driven by the resulting reaction force at a speed different from the rotational speed of the alternating deformation generator. SUBClaims 1. Alternating deformation transmission according to the patent claim, characterized in that the rib (44; 80) of the working ring (40; 78) and the flanks of the groove (46; 72) of the annular member (10, 12; 70) have a lower 45 'have a lying tip angle. 2. Wechseldeformationsgetriebe nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (44; 80) des Arbeitsringes (40; 78) als Aussenrippe ausgebildet ist und das ringförmige Glied (10, 12; 70) mit Innen rippen (46; 72) versehen ist, .die mit der Rippe (44; 80) des Arbeitsringes (40; 78) in Eingriff bringbar sind, wo bei das ringförmige Glied (10, 12; 70) ortsfest gehalten und der Ring durch Reibmitnahme drehbar ist. 2. Alternating deformation gear according to the patent claim, characterized in that the rib (44; 80) of the working ring (40; 78) is designed as an outer rib and the annular member (10, 12; 70) is provided with inner ribs (46; 72) is, .which can be brought into engagement with the rib (44; 80) of the working ring (40; 78), where the annular member (10, 12; 70) is held in place and the ring is rotatable by frictional entrainment. 3. Wechseldeformationsgetriebe nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeits ring (50) zwei gleichachsige Abschnitte aufweist, welche ringförmig verlaufende Aussenrippen besitzen, wobei die Rippen (54) des einen Abschnittes einen grösseren Umfang haben als die Rippen (56) an dem anderen Ab schnitt und einer dieser Abschnitte an dem ringförmigen Glied verankert ist, um eine Reibmitnahme eines Ab triebsteiles durch den Eingriff der Rippen der beiden Teile miteinander zu bewirken. 3. Alternating deformation gear according to the patent claim, characterized in that the working ring (50) has two coaxial sections which have annular outer ribs, the ribs (54) of one section having a larger circumference than the ribs (56) on the From another section and one of these sections is anchored to the annular member in order to bring about a friction entrainment of a drive part from the engagement of the ribs of the two parts with each other. 4. Wechseldeformationsgetriebe nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Antriebs- welle (66) und eine Abtriebswelle (68) gleichachsig in einem Gehäuse (60) untergebracht sind, das ringförmige Glied (70) wenigstens eine Innennut (72) hat und der radial biegsame Arbeitsring (78) undrehbar von dem Gehäuse (60) aufgenommen ist und wenigstens eine im Querschnitt V-förmige Aussenrippe (80), die zum Reib eingriff mit der Wandung der Innennut (72) verbring bar ist, und wenigstens eine umlaufende Innenrippe (82) besitzt, die in axialem Abstand von der Aussenrippe (80) vorgesehen ist, und dass der Wechseldeformationserzeu- ger (86) 4. Alternating deformation transmission according to the patent claim, characterized in that a drive shaft (66) and an output shaft (68) are housed coaxially in a housing (60), the annular member (70) has at least one inner groove (72) and the radially flexible working ring (78) is received non-rotatably by the housing (60) and at least one outer rib (80) with a V-shaped cross-section, which can be frictionally engaged with the wall of the inner groove (72), and at least one circumferential inner rib ( 82), which is provided at an axial distance from the outer rib (80), and that the alternating deformation generator (86) von einer der beiden Wellen (66) aufgenommen ist und dabei so angeordnet ist, dass er die Aussenrippe (80) des Arbeitsringes (78) an wenigstens zwei im Ab stand voneinander liegenden Stellen mit der Innennut (72) in Reibungsschluss bringt, und wobei eine mit wenigstens einer ringförmig verlaufenden Aussennut (83) versehene Scheibe (84) an dem Innenende der an deren Welle (68) zur Reibmitnahme durch die V-förmige Innenrippe (82) des Arbeitsringes (78) vorgesehen ist. is received by one of the two shafts (66) and is arranged in such a way that it brings the outer rib (80) of the working ring (78) into frictional engagement with the inner groove (72) at at least two points at a distance from one another, and one disc (84) provided with at least one annular outer groove (83) at the inner end which is provided on its shaft (68) for frictional entrainment by the V-shaped inner rib (82) of the working ring (78).
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