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CH467172A - Zur Aufnahme von Schiebereitern eingerichtete Hängeschiene für Schriftgutmappen - Google Patents

Zur Aufnahme von Schiebereitern eingerichtete Hängeschiene für Schriftgutmappen

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Publication number
CH467172A
CH467172A CH608868A CH608868A CH467172A CH 467172 A CH467172 A CH 467172A CH 608868 A CH608868 A CH 608868A CH 608868 A CH608868 A CH 608868A CH 467172 A CH467172 A CH 467172A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hanging
edge
rail according
tongues
folder
Prior art date
Application number
CH608868A
Other languages
English (en)
Inventor
Altmeyer Harry
Original Assignee
Altmeyer Harry
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Altmeyer Harry filed Critical Altmeyer Harry
Priority to CH608868A priority Critical patent/CH467172A/de
Publication of CH467172A publication Critical patent/CH467172A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C7/00Coherent pavings made in situ
    • E01C7/08Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders
    • E01C7/10Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders of road-metal and cement or like binders
    • E01C7/14Concrete paving
    • E01C7/145Sliding coverings, underlayers or intermediate layers ; Isolating or separating intermediate layers; Transmission of shearing force in horizontal intermediate planes, e.g. by protrusions, by inlays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/0011Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0017Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets
    • B42F15/0023Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets with single suspension means
    • B42F15/0035Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets with single suspension means suspended at both extremities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description


      Zur        Aufnahme    von Schiebereitern eingerichtete     Hängeschiene        für        Schriftgutmappen       Die     Erfindung    betrifft eine zur Aufnahme von Schie  bereitern eingerichtete Hängeschiene für     Schriftgutmap-          pen,    in Gestalt einer     einstückig    geformten Kunststoff  materialschiene     mit    Hängeeinrichtungen,

       die    auf der den       Führungseinrichtungen    des Schiebereiters gegenüberlie  genden Seite an der Ebene der zugeordneten Mappen  wand beidseitig vorstehende     Fortsätze    trägt, denen als  Verbindungsmittel zur Halterung des zwischen sie ein  zufügenden Mappenrandes parallel zum Hängerand sich  erstreckende, in quer zum Hängerand verlaufende  Schlitz des Mappenrandes     einfügbare,        einstückig        ange-          formte    Zungen zugeordnet sind.  



  Eine Hängeschiene dieser Art geht auf einen Vor  schlag des Erfinders zurück. Gemäss diesem älteren  Vorschlag ist die Anordnung derart getroffen, dass die       Fortsätze    der Hängeschiene wechselweise beidseitig in  quer zum Hängerand verlaufende Schlitze des Mappen  randes einschiebbare Zungen aufweisen. Während diese  Hängeschiene eine Reihe von Vorteilen     aufweist,    er  fordert doch ihre     Anbringung    an der     Schriftgutmappe     eine gewisse Sorgfalt und     Aufmerksamkeit,    weil die Zun  gen von beiden Seiten der Mappenwand her wechselwei  se     in    die Schlitze des Mappenrandes     einführbar    sind.

    Auch wäre es erwünscht, die Stabilität der Schiene der  art zu erhöhen, dass zufolge einer entsprechenden  Formgestaltung auf eine Metallverstärkung, wie sie in  Gestalt eines eingebetteten     Metallkernes    vorgesehen war,  ganz verzichtet werden     kann,    so dass die ganze Hänge  schiene lediglich aus Kunststoffmaterial     herstellbar    ist.  



  Ziel der Erfindung ist es, eine Hängeschiene der  eingangs genannten Art in diesem Sinne zu verbessern,  so dass     eine    solche Hängeschiene     geschaffen    wird, die  sich durch leichte     Anbringungsmöglichkeit    auch     an     schon vorhandenen, handelsüblichen Mappen oder all  gemein     Schriftgutbehältern    auszeichnet,     die    sich preis  wert und günstig herstellen lässt und die bei sicherer    Verbindung mit der Mappe über eine hervorragende  Stabilität verfügt.  



  Zu diesem Zwecke ist die Hängeschiene gemäss der  Erfindung derart ausgebildet, dass     lediglich    an den nach  einer Seite der Mappenwand vorstehenden     Fortsät-          zen    zumindest zwei einseitig in die quer zum Hängerand  verlaufenden Schlitze des Mappenrandes einschiebbare  Zungen angeordnet sind und auf der den Zungen ge  genüberliegenden Seite eine     einstückige,    durchgehende,  die     Fortsätze    bildende Leiste vorgesehen ist.  



  Beim Einschieben der Zungen in die querverlau  fenden Schlitze des Mappenrandes beim Aufsetzen der  Schiene auf eine     Schriftgutmappe    wirkt die durchgehen  de Leiste als Führung, so dass sich die     Anbringung    der  neuen Hängeschiene an der Mappe ohne grössere Auf  merksamkeit oder Geschicklichkeit in besonders einfa  cher Weise bewerkstelligen lässt. Gleichzeitig wird hier  durch die Stabilität der Hängeschiene wesentlich er  höht, so dass ein Durchbiegen der Hängeschiene auch  bei schwerer Belastung nicht zu befürchten ist.  



  Zweckmässig ist es, wenn die durchgehende Leiste  an den Stellen der     gegenüberliegenden    Zungen deren  Gestalt angepasste Durchbrüche aufweist.     Diese    Durch  brüche sind zum Einhängen von Heftstreifen und dgl.  brauchbar; sie können aber auch zur Aufnahme von  Verbindungsmitteln, etwa in Gestalt umgefalteter Zun  gen, für die     leporelloartige    Verbindung von Schriftgut  mappen dienen.     Vorteilhaft    ist es auch, wenn die durch  gehende Leiste im Bereiche ihrer freien Randkante eine  längsverlaufende, nach innen vorstehende Wulst auf  weist, die zusammen mit einer im Karton der Schriftgut  mappe ausgebildeten     Führungsnut    als zusätzliches Trag  element wirken kann.

   An der Hängeschiene können im  übrigen in der Ebene der die Zungen tragenden Fort  sätze zwei kleine, quer zum Hängerand weisende La  schen ausgebildet sein, denen gegenüberliegend in der      durchgehenden Leiste gegebenenfalls ihrer Gestalt ent  sprechende Durchbrüche vorgesehen sind. Diese La  schen     halten    den Mappenrand im Bereich der     seitlichen     Randkanten nieder.  



  Um eine lagefeste     Fixierung    der Hängeschiene be  züglich der zugeordneten     Schriftgutmappe    nach dem  Aufstecken zu gewährleisten, ist es     zweckmässig,    wenn  in der Nähe der Hängenasen aus der Ebene der durch  gehende Leiste nach innen vorspringende Anschlagflä  chen für die seitlichen Stirnkanten des einzufügenden  Mappenrandes ausgebildet sind.  



  Die neue Hängeschiene ist     zur        Aufnahme    eines  Schiebereiters eingerichtet. Sie kann     zu    diesem Zwecke  mit einem leistenartigen Rücken ausgebildet sein, wel  cher eine     Nutenführung    enthält, die die Führungsein  richtung für den Schiebereiter bildet, der durch Rasten  in seiner jeweiligen Lage fixierbar ist. Ein solcher Lei  stenartiger Rücken ist bei Hängeschienen     an    sich be  kannt.

   Die     erfindungsgemässe    Hängeschiene ist jedoch  im Gegensatz hierzu mit Vorzug derart ausgebildet, dass  sie als     Nutenführung    für den Schiebereiter auf beiden  Seiten jeweils eine durchgehende, sich seitwärts     öffnen-          de    Längsnut aufweist. Die Rasten können dann in Ge  stalt     nockenartiger    Unregelmässigkeiten ausgebildet sein,  die     vorzugsweise    am     Nutengrund    angeordnet sind.  



  Dadurch ergibt sich eine besonders     zweckmässige     Gestaltung der     Schiebereiterführung,    während es gleich  zeitig möglich ist, oberhalb der Hängenasen entlang der       Nutenführung    für den Schiebereiter erhabene,     einstük-          kig    ausgeformte     Organisationszeichen    in Form von Zah  len und/oder Buchstaben vorzusehen, wodurch die Viel  seitigkeit der Verwendung der Hängeschiene noch er  höht wird.  



  Weitere     Einzelheiten    und     Eigenschaften    der neuen  Hängeschiene ergeben sich aus der nachfolgenden Be  schreibung eines     Ausführungsbeispieles    des Gegenstan  des der Erfindung.     In    der zugeordneten Zeichnung zei  gen:       Fig.    1 eine Hängeschiene gemäss der     Erfindung    in  einer Seitenansicht;       Fig.2    die Hängeschiene nach     Fig.    1,     geschnitten     längs der Linie     II/II    der     Fig.    1, in einer Seitenansicht  und in einem anderen Massstab;

         Fig.    3 eine     Einzelheit    der Hängeschiene nach     Fig.     2 entsprechend einem Schnittbild der Hängeschiene nach       Fig.    2 längs der Linie     III/III,    und       Fig.    4 die Hängeschiene nach     Fig.    1 in einer An  sicht von unten längs des Pfeiles IV der     Fig.    1 im Aus  schnitt.  



  Am Mappenrand 1 einer bei 2 angedeuteten       Schriftgutmappe    ist eine Hängeschiene in Gestalt einer  im     Spritzgussverfahren    hergestellten     Kunststoffschiene     3 angeordnet, die durch einen nicht weiter dargestellten  Metallkern verstärkt sein kann und an ihren beidseitig  überstehenden Enden in dem     Kunststoffmaterial    ausge  bildete Hängenasen 4 aufweist, wie sie für die entspre  chenden Einrichtungen der Hängeregistraturen üblich  sind. Die Kunststoffschiene 3 ist mit einem leistenarti  gen Rücken 5 versehen, der die     Führungseinrichtung     für einen bei 6 angedeuteten Schiebereiter enthält, was  im einzelnen noch erläutert werden wird.

   Auf der gegen  überliegenden Seite sind auf der einen Seite an der  Ebene der     zugeordneten    Mappenwand vorstehende       Fortsätze    7 angeordnet, denen auf der gegenüberliegen-    den Seite eine     an    der Ebene der Mappenwand vorste  hende,     einstückige,    durchgehende und in einigem Ab  stand angeordnete Leiste 8 zugeordnet ist, welche eben  falls an der Schiene 3 ausgebildet ist.

   Zwischen die Fort  sätze 7 und die durchgehende Leiste 8 ist der Mappen  rand 1     einfügbar,    zu dessen Halterung an den     Fört-          sätzen    7     einstückig    aasgeformte Zungen 9 dienen, die  parallel zum Hängerand 10 sich erstreckend angeordnet  sind und die in quer zum Hängerand 10 verlaufende       Schlitze    11 des Mappenrandes 1     einfügbar    sind.

   Ersicht  lich (vgl.     Fig.    2) ist die Anordnung derart getroffen,  dass dem auf einer Seite von der Leiste 8 durchgehend  unterstützten Mappenrand 1 auf der anderen Seite die       Fortsätze    7 als seitliche     Führung    dienen, während die  Zungen 9 die formschlüssige Halterung der Mappe       übernehmen.     



  Die einseitig zum Mappenrand 1 liegenden Zungen  9 können an ihren freien Enden -     wie    bei 12 ersicht  lich - einseitig abgebogen und     aasgeschärft    sein, wo  durch sich eine Erleichterung des     Einfügens    in die       Schlitze    11 sowie eine gewisse Verspannung gegen den       Mappenrand    1 ergibt, die eine gewisse Kraftanstrengung  zum Abziehen der Hängeschiene von der Schriftgut  mappe     erforderlich    macht.  



       Im    Bereiche ihrer freien Randkante weist die durch  gehende Leiste 8 eine vorstehende Wulst 13 auf, die in  eine entsprechende Führungsnut im Karton der     Schrift-          gutmappe    eingreifen     kann    und als     zusätzliches    Trag  element wirkt.

   Darüber hinaus sind in der durchgehen  den Leiste 8 an den Stellen der gegenüberliegenden  Zungen 9 sowie der     Fortsätze    7 deren     Umrissgestalt     angepasste Durchbrüche 14 vorgesehen, die das Ein  hängen von Heftstreifen oder die     leporelloartige    Ver  bindung     einzelner        Schriftgutmappen        miteinander    mittels  eingehängter, umgefalteter und aus dem Karton dieser       Schriftgutmappen    ausgeschnittener Zungen gestatten.

    Um den Mappenrand 1 auch im Bereiche der Seiten  kanten flachliegend auf der Leiste 8 zu halten, sind in  der Nähe der Hängenasen 4 in der Ebene der     Fortsätze     7 zwei kleine, quer zum Hängerand 10 weisende La  schen 15 vorgesehen, denen entsprechende     Durchbrüche     16 an der gegenüberliegenden Stelle der Leiste 8 zuge  ordnet sind.  



       In    der Nähe der Hängenasen 4 sind schliesslich noch  aus der Ebene der durchgehenden Leiste 8 nach     innen     vorspringende     Anschlagflächen    17     für    die     seitlichen          Stirnkanten    des einzufügenden Hängerandes 1 ausgebil  det, die den Hängerand nach dem Aufsetzen der Hänge  schiene     seitlich    unverrückbar     fixieren.     



  In dem     stegartigen    oder leistenartigen Rücken 5 der  Hängeschiene sind als     Nutenführung    für den Schiebe  reiter 6 auf beiden Seiten     jeweils    eine durchgehende,  sich seitwärts öffnende Längsnut 19     bzw.    20 vorgese  hen. In die beiden Längsnuten 19, 20 greift der den Teil  5 in der aus     Fig.    2 ersichtlichen Weise mit zwei Schen  keln 21, 22 umgreifende Schiebereiter 6 mit zwei Halte  leisten 23, 24 ein, die gegenüber den     Schenkeln    22, 21  jeweils     aufeinanderzuweisend        abgewinkelt    sind.

   Als  Rasten für den Schiebereiter 6 sind Nocken 25 vorge  sehen     (Fig.    3), die auf dem     Grund    der Nuten 19, 20  angeordnet sind und an deren Stelle naturgemäss auch  andere     Unregelmässigkeiten    treten könnten.  



  Schliesslich sind auf dem Rücken 5 der Hänge  schiene noch Organisationszeichen 26 in Gestalt von      Buchstaben und/oder Zahlen aufgespritzt, wie dies aus       Fig.    1 ersichtlich ist.  



  In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbei  spiel ist die Hängeschiene mit zwei endseitig angeordne  ten Hängenasen 4 ausgebildet, wie es für eine Reihe von       Hängeregistratursystemen    erforderlich ist. Die Erfin  dung ist jedoch nicht auf Hängeschienen mit solchen  endseitig angeordneten Hängenasen beschränkt. So gibt  es z.

   B. auch     Hängeregistratursysteme,    bei denen die  Hängeschienen an einer     Einpunktaufhängung    geführt  sind, die in Gestalt eines Bügels oder     dgl.    in der Mitte  der Hängeschiene angeordnet ist     (Pendelhängeschiene).     Sowohl für dieses System wie auch für noch andere Sy  steme von Hängeregistraturen ist der erfindungsgemässe  Gedanke in entsprechender konstruktiver Abwandlung  ohne weiteres verwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zur Aufnahme von Schiebereitern eingerichtete Hängeschiene für Schriftgutmappen, in Gestalt einer einstückig geformten Kunststoffmaterialschiene mit Hängeeinrichtungen, die auf der den Führungseinrich tungen des Schiebereiters gegenüberliegenden Seite an der Ebene der zugeordneten Mappenwand beidseitig vorstehende Fortsätze trägt, denen als Verbindungsmit tel zur Halterung des zwischen sie einzufügenden Map penrandes parallel zum Hängerand sich erstreckende, in quer zum Hängerand verlaufende Schlitze des Mappen randes einfügbare,
    einstückig angeformte Zungen zuge ordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass lediglich an den nach einer Seite der Mappenwand vorstehenden Fortsätzen (7) zumindest zwei einseitig in die quer zum Hängerand (10) verlaufenden Schlitze (11) des Mappen randes (1) einschiebbare Zungen (9) angeordnet sind und auf der den Zungen (9) gegenüberliegenden Seite eine einstückige, durchgehende, die Fortsätze bildende Leiste (8) vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hängeschiene nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die durchgehende Leiste (8) an den Stellen der gegenüberliegenden Zungen (9) deren Um- rissgestalt angepasste Durchbrüche (14) aufweist. 2. Hängeschiene nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch gehende Leiste (8) im Bereiche ihrer freien Randkanten eine längsverlaufende, nach innen vorstehende Wulst (13) aufweist. 3.
    Hängeschiene nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an ihr in der Ebene der die Zungen (9) tragenden Fortsätze in der Nähe der seitlichen Map- penberandung zwei kleine, quer zum Hängerand (10) weisende Laschen (15) ausgebildet sind. 4. Hängeschiene nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Nähe ihrer Enden aus der Ebene der durchgehenden Leiste (8) nach innen vor springende Anschlagflächen (17) für die seitlichen Stirn kanten des einzuschiebenden Mappenrandes (1) ausge bildet sind. 5.
    Hängeschiene nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zungen (9) an ihren freien Enden (bei 12) einseitig abgebogen und angeschärft sind. 6. Hängeschiene nach Patentanspruch, mit einem leistenartigen Rücken, in dem eine Nutenführung als Führungseinrichtung für den Schiebereiter ausgebildet ist, der durch angeformte Rasten in seiner jeweiligen Lage fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Nutenführung für den Schiebereiter (6) auf beiden Seiten jeweils eine über die Länge durchgehende, sich seitwärts öffnende Längsnut (19 bzw. 20) aufweist. 7.
    Hängeschiene nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasten in Gestalt nockenarti- ger Unregelmässigkeiten (25) ausgebildet sind, die am Nutengrund angeordnet sind. B. Hängeschiene nach Unteranspruch 6 oder 7, da durch gekennzeichnet, dass entlang der Nutenführung für den Schiebereiter (6) einstückig ausgeformte Organi sationszeichen in Form von Zahlen und/oder Buchsta ben (26) vorgesehen sind. 9.
    Hängeschiene nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der durchgehenden Leiste ge genüberliegend den Laschen (15) deren Gestalt ent sprechende Durchbrüche (16) vorgesehen sind.
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