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CH467002A - Düngerstreuer - Google Patents

Düngerstreuer

Info

Publication number
CH467002A
CH467002A CH1702967A CH1702967A CH467002A CH 467002 A CH467002 A CH 467002A CH 1702967 A CH1702967 A CH 1702967A CH 1702967 A CH1702967 A CH 1702967A CH 467002 A CH467002 A CH 467002A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
fertilizer spreader
fertilizer
spreading
conveyor
Prior art date
Application number
CH1702967A
Other languages
English (en)
Inventor
Lennart Siwersson Olle
Gunnar Tell Karl
Original Assignee
Lennart Siwersson Olle
Gunnar Tell Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lennart Siwersson Olle, Gunnar Tell Karl filed Critical Lennart Siwersson Olle
Publication of CH467002A publication Critical patent/CH467002A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/001Sludge spreaders, e.g. liquid manure spreaders
    • A01C23/003Distributing devices, e.g. for rotating, throwing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/001Centrifugal throwing devices with a vertical axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/005Driving mechanisms for the throwing devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C3/00Treating manure; Manuring
    • A01C3/06Manure distributors, e.g. dung distributors
    • A01C3/063Side-spreaders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C3/00Treating manure; Manuring
    • A01C3/06Manure distributors, e.g. dung distributors
    • A01C3/066Spreading by using worm or screw conveyors

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description


  



  Düngerstreuer
Die Erfindung betrifft einen Düngerstreuer mit Vor  ratsbehälter    und über dem Vorratsbehälter sich hocherstreckendem Förderer, bestehend aus einer   Förder-    schraube und einem Gehäuse, und mit Streugliedern, die an dem oberen freien Ende des Förderers, angeordnet und um eine der Förderschraube, dem Gehäuse und den Streugliedern gemeinsame Achse drehbar sind.



   Bei einem bekannten Gerät verwandter Art dreht sich die Förderschraube in einem festen Gehäuse und sind die Streuglieder mit der Schraube verbunden, um von ihr mitgenommen zu werden und sich mit ihr zu drehen. Dies bringt den Nachteil,   dal3    der vom oberen Ende der Förderschraube nach oben und im   wesent-    lichen axial zur Schraube über den oberen Rand des festen Gehäuses   heraustretende    Strom von zu   streuen-    dem Gut nach unten abgebogen wird und gegen die nach oben gekehrten Führungsflächen der Streuglieder gelenkt werden muss, um von diesen in der beabsichtigten Streurichtung herausgeschleudert zu werden. Das zu streuende Gut wird hierdurch abgebremst und der Streuungsbereich begrenzt.

   Zugleich ist das Gut bei seiner Bewegung zwischen dem   Skreuer und    dem Boden Wind-und Witterungsverhältnissen gegenüber empfindlicher.



   Durch die erfindungsgemässe Ausbildung, bei der das Gehäuse um die Achse drehbar ist und die Streuglieder an dem freien Ende des Gehäuses angebracht sind, um in der Drehung des Gehäuses mitgenommen zu werden, kann man die Schleuderkraft des umlaufenden Gehäuses ausnützen, um dem Gut eine Anfangsbewegung zu erteilen, welche von den   Streugliedern    beschleunigt wird. Hierdurch lässt sich der Streuungsbereichbeträchtlich erweitern.



   Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt :
Fig.   1    ein perspektivisches Bild eines von einem Schlepper   geschleppben      Düngerstreuers,   
Fig. 2 einen Schnitt durch die Streuvorrichtung des   Düngerstreuers,   
Fig. 3 einen Grundriss der Streuvorrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Abänderung der Streuvorrichtung,
Fig. 5 einen Grundriss der Abänderung in Fig. 4,
Fig. 6 einen Grundriss einer weiteren Abänderung der Streuvorrichtung, von unten gesehen,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 6,
Fig. 9 einen Grundriss einer weiteren Abänderung der Streuvorrichtung und
Fig. 10 einen Schnitt durch die Kraftübertragung des   Düngerstreuers.   



   In Fig.   1    ist der Schlepper mit 1 und der   Dünger-    streuer mit 2 bezeichnet. Der Düngerstreuer ist von   Rä-    dern 3 getragen und hat einen Vorratsbehälter 4 für Dünger sowie eine Kraftübertragung 5 zum Antrieb eines über dem Vorratsbehälter 4 sich   hochsrstreckenden      För-    derers 7, der den Dünger aus dem Behälter 4 nach einer an dem oberen freien Ende des Förderers vorgesehenen Streuvorrichtung 8A mit   Streugliedern    8B befördert. In dem folgenden detaillierten   Ausführungsbei-    spiel ist die Kraftübertragung 5 mittels einer Welle 9 an die nicht gezeigte Zapfwelle des Schleppers 1 angeschlossen. Der Förderer 7 besteht aus einem Gehäuse 10 und einer im Gehäuse angebrachten Förderschraube 11.

   Der Förderer 7 und die Streuvorrichtung 8A sind um einer der Schraube 11, dem Gehäuse 10 und der Streuvorrichtung 8A gemeinsame, durch eine strichpunktierte Linie in Fig.   1    angedeutete Achse A drehbar.



   Erfindungsgemäss ist das Gehäuse 10 um die Achse A drehbar und die Streuvorrichtung 8A ist an dem freien Ende des Gehäuses 10 befestigt, damit sie vom Gehäuse in dessen Umlauf mitgenommen wird.



   In der in Fig. 2 und 3 dargestellten   Ausführungs-    form haben die Streuglieder 8B nach unten gekehrte sowie nach unten und aussen geneigte Führungsflächen 8C für den Dünger. Die Führungsflächen 8C werden von der einen unteren Fläche in der oberen zweier in gegenseitigem axialem Abstand angeordneter   stumpf-    kegeliger Hauben 12 und   13 gebildet,    welche mittels einer Anzahl radial gerichteter Wände   14    untereinander verbunden sind. Durch die Wände 14 sind die Hauben 12 und 13 in Sektoren unterteilt. Die obere Haube 12 hat eine grössere Konizität als die untere Haube 13.



  Der Zwischenraum 16 zwischen den Hauben 12 und 13 steht über   Offnungon    17 in der Seitenwandung des Gehäuses mit dem Hohlraum 18 des Gehäuses in Verbindung. Eine Nabe 19 bildet eine Lagerung für das Gehäuse 10 auf der Förderschraube 11. Den Hauben 12 und 13 zufolge erhält die Streuvorrichtung 8A die Form eines Kegels mit nach unten   gekehrtem    Grossende. Dank dieser Form kann die Streuvcrrichtung 8A den Dünger, der als Kunstdünger gegenwärtig meistens kornförmig ist, mit grosser Kraft gegen den Boden schleudern.



   Wie ebenfalls aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, ragt das obere Ende der Förderschraube 11 über der Oberkante des Gehäuses 10 um so viel hoch, dass etwa 180 bis   270'deys    Umfanges der   Förderschraube    11 frei sind und einen Austritt für das zu streuende Gut abgrenzen, dessen freier   mündungsbildende    Teil, in der Bewegungsrichtung des Düngerstreuers gerechnet, im grossen nach hinten gerichtet ist. Der von den Streugliedem 8B verteilte Dünger wird hierdurch hauptsächlich nur hinter und   nebsn    dem Düngerstreuer verbreitet.

   Der über der Oberkante der Öffnungen 17 hochragende Teil des obersten Gewindeganges der Förderschraube 11 bildet somit eine Abschirmung, die eine Überführung von Dünger zu einem gewissen Teil der Streuvorrichtung 8A verhindert und dadurch einer Verteilung von Dünger in Richtung auf den Schlepper vorbeugt.



   In der in Fig. 4 und 5 dargestellten Abänderung der Streuglieder 8B besitzen die Hauben 12 und 13 solche Sektoren 20,21 und 22, dass die   durchschnitt-    liche Konizität zweier gegenüberliegender Sektoren die gleiche ist, während die durchschnittliche Konizität zweier benachbarter Sektoren verschieden ist. Die Ko  nizität    der Hauben 12 und 13 wechselt somit vom einen Sektor zum anderen, und die Führungsflächen 8C an der Unterseite der Haube 12 erhalten somit eine wechselnde Neigung.



   In der in Fig. 6 bis 8 gezeigten Ausführungsform besteht die Streuvorrichtung 8A aus einer einzigen mit wechselnder Konizität ausgeführten Haube 25, die sich nach unten zu erweitert. Im Grundriss ist die Haube 25 vorzugsweise oval. Die nach unten   gekehrte Füh-    rungsfläche 8C der Haube 25 ist durch   rippenähnliche    Vorsprünge 26 in eine grosse Anzahl Führungsflächen für den Dünger unterteilt, und der Abstand zwischen den rippenähnlichen Vorsprüngen 26 nimmt von der durch eine strichpunktierte Linie 27 angedeuteten Grossachse der Haube nach der durch eine strichpunktierte Linie 28 angedeuteten Kleinachse der Haube zu.

   Wie besonders deutlich aus einem Vergleich zwischen Fig. 7 und 8 lersichtlich ist, nimmt auch die Neigung der   Füh-      rungsflächen    vom Bereich der Grossachse 27 zum Bereich der   Kleinachse    28 zu. Die Haube 25 ist mittels eines Ringes 29 an dem oberen Rand des Gehäuses 10 befestigt. Um die Fertigung der Haube 25 zu vereinfachen, können, wie in der dargestellten Ausführungsform, einige Rippen 26 in der Nähe der Grossachse 27 überwiegend parallel zueinander und in   untereinan-    der gleichen Abständen voneinander verlaufen.



   In der in Fig. 9 gezeigten Ausführungsform besteht die Streuvorrichtung 8A aus   einsr    Anzahl Rohre 30 von unterschiedlicher Länge und Neigung. Die längsten Rohre haben eine Neigung von etwa   11  im Verhältnis    zu einer oberhalb der Rohre liegenden   Horizontalebsne,    während die entsprechende Neigung des kürzesten Rohres etwa   50  beträgt. Abhängig    von der Länge können diejenigen Rohre, die kürzer sind als das längste Rohr, jedoch länger als das kürzeste Rohr, eine Neigung von etwa 15,22 und   39     haben.



   Indem die   Förderscbraube    11 in dem umlaufenden Gehäuse 10 und der umlaufenden Streuvorrichtung 8A im Stillstand gehalten wird, kann, wie bereits erwähnt, die Streuung hauptsächlich über einen Bodenbereich hinter und neben dem Düngerstreuer verteilt werden. Die Streuvorrichtung 8A kann so schnell umlaufen, dass dem zu streuenden Gut eine   Anfangsgeschwindigkeit    von mehr als 5 m/sek erteilt wird. Eine Anfangsgeschwindigkeit von 20 m/sek hat sich als   zweckmässig erwie-    sen.

   Falls man aber auch die   Förderschraube    in einem solchen Sinne in Umlauf versetzt, dass man eine   För-    derwirkung auf die Streuvorrichtung zu erhält, hat es sich gezeigt, dass im Vergleich zu einer   Förderschraube,    die in einem festen Gehäuse umläuft, oder einem Ge  häuse,    das in bezug auf eine feste Schraube umläuft, sich eine unerwartet grosse Förderleistung ergibt. Hierbei kann man jedoch nicht mittels der festen   Förder-    schraube den Streusinn in einfacher Weise lenken, sondern man muss für eine Abschirmung des gegen den Schlepper gerichteten Materialstromes sorgen und diesen in den Vorratsbehälter des Düngerstreuers zurückleiten.



  Dennoch erzielt man eine Streuleistung, die eine Anordnung   berechtigt,    in welcher die Förderschraube und das Gehäuse mit hauptsächlich der gleichen Drehzahl und der gleichen Umfangsgeschwindigkeit umlaufen, weil der Aussendurchmesser der Förderschraube und der Innendurchmesser des Gehäuses annähernd gleich gross sind.



   In der dargestellten Ausführungsform ist die Welle in einen Kasten 31 mit einer von dem Schlepperführersitz in   zweckdienlicher    Weise durch eine Gabel 32   beL      tätigbaren    Kupplung 33 eingeführt.   tuber    die Welle 9 und ein Kegelrad 34 auf dem im Kasten 33 gelagerten Ende der Welle wird ein anderes im Kasten gelagertes Kegelrad 35 betätigt, welches mit dem Gehäuse 10 verbunden ist. Im Kasten 31 ist eine Hülse 36 gelagert, die die Welle 9 umgibt und die mit ihrem der Kupplung 33 zugekehrten Ende in Umlauf versetzt werden kann, wenn die Kupplung mit der Achse 9 in   Antriebs-    verbindung gebracht wird.

   An dem von der Kupplung abgekehrten Ende hat die Hülse 36 ein Kegelrad 37, das mit einem Kegelrad 38 in Eingriff steht, welches auf einer Welle 39 befestigt ist, die im Kasten 31 gelagert ist und mit deren nach oben gerichtetem Ende die Förderschraube 11 in Antriebsverbindung steht.



   Bei der Fortbewegung des Düngerstreuers im Betrieb und mit eingeschalteter Kupplung 33 wird also sowohl das Gehäuse 10 wie die   Förderschraube    11 umlaufen, wobei sich die bereits beschriebene vorteilhafte Wirkung ergibt. Die Kupplung 33 ermöglicht ein Einschalten der Förderschraube 11, nachdem das Gehäuse 10 in Umlauf versetzt worden ist. Die Kupplung ermöglicht auch ein Stillhalten der Förderschraube beim Umlauf des   Gehäu-    ses.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Düngerstreuer mit Vorratsbehälter und über dem Vorratsbehälter sich hoch erstreckendem Förderer, bestehend aus einer Förderschraube und einem Gehäuse, und mit Streugliedern, die an dem oberen freien Ende des Förderers angeordnet und um eine der Förder- schraube, dem Gehäuse und den Streugliedern gemeinsame Achse drehbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) um die Achse (A) drehbar ist und dass die Streuglieder (8B) an dem freien Ende des Ge häuses (10) angebracht sind, um in der Drehung des Gehäuses mitgenommen zu werden.
    UNTERANSPRUCHE 1. Düngerstreuer nach Patentanspruch, dadurch gel- kennzeichnet, dal3 die Streuglieder (8B) nach unten gekehrte sowie nach unten und aussen geneigte Führungsflächen (8C) für den Dünger aufweisen.
    2. Düngerstreuer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Streuglie- der aus einer mit variierender Konizität ausgeführten konischen, nach unten sich erweiternden, im Grundriss vorzugsweise ovalen Haube (25) bestehen, deren nach unten gekehrte Fläche durch rippenähnliche Vorsprünge (26) in eine Anzahl Führungsflächen für den Dünger aufgeteilt sind, und dass der Abstand zwischen den rip penähnlichen Vorsprüngen (26) von der Grossachse (27) zu der Kleinachse (28) der Haube zunimmt und die Neigung der Führungsflächen vom Bereich der Gross- achse zum Bereich der Kleinachse ansteigt.
    3. Düngerstreuer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Streuvorrichtung (8A) aus Rohren (30) besteht, deren Länge und Neigung von einer grössben Länge und geringsten Neigung in einem Sinne zu einer geringsten Länge und grössten Neigung in einem anderen Sinne variieren.
    4. Düngerstreuer nach Patentanspruch und Hunter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Streuvorrichtung (8A) aus zwei in axialem Abstand voneinander angeordneten, stumpfkegeligen Hauben (12,13) besteht, die in Sektoren unterteilt sind, wobei die durchschnittliche Konizität zweier gegenüberliegender Sektoren die gleiche ist, jedoch die durchschnittliche Konizität zweier benachbarter Sektoren verschieden ist.
    5. Düngerstreuer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Förderschraube (11) über der Unterkante der Austrittsöffnungen (17) des Gehäuses an dem oberen freien Ende desselben um so viel hochragt, dass etwa 180 bis 270 seines Umfanges frei sind und der freie mündungsbildende Teil, in der Bewegungsrichtung des Düngerstreuers gerechnet, im wesentlichen nach hinten gerichtet ist.
CH1702967A 1966-12-07 1967-12-04 Düngerstreuer CH467002A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE16749/66A SE330106B (de) 1966-12-07 1966-12-07

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ID=20302688

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CH1702967A CH467002A (de) 1966-12-07 1967-12-04 Düngerstreuer

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CH (1) CH467002A (de)
DK (1) DK116401B (de)
FI (1) FI44726B (de)
GB (1) GB1159888A (de)
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SE (1) SE330106B (de)

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GB1159888A (en) 1969-07-30
FI44726B (de) 1971-08-31
AT275215B (de) 1969-10-10
DK116401B (da) 1970-01-05
NO118011B (de) 1969-10-20
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