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CH450487A - Circuit arrangement for converting amplitude values into a binary code - Google Patents

Circuit arrangement for converting amplitude values into a binary code

Info

Publication number
CH450487A
CH450487A CH1090566A CH1090566A CH450487A CH 450487 A CH450487 A CH 450487A CH 1090566 A CH1090566 A CH 1090566A CH 1090566 A CH1090566 A CH 1090566A CH 450487 A CH450487 A CH 450487A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
breakover
circuit arrangement
resistors
comparator
values
Prior art date
Application number
CH1090566A
Other languages
German (de)
Inventor
Dieter Karl-Georg
Karl Dr Euler
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Priority to CH1090566A priority Critical patent/CH450487A/en
Publication of CH450487A publication Critical patent/CH450487A/en

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/10Calibration or testing
    • H03M1/1009Calibration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)

Description

  

  Schaltungsanordnung zur     Umsetzung    von     Amplitudenwerten    in einen Binärcode    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur  Umsetzung von     Amplitudenwerten    in einen     n-stelligen     Binärcode unter Verwendung von     211        Amplitudendiskri-          minatoren    in Form von Kippwiderständen.  



  Bei solchen bekannten Schaltungsanordnungen sind  die Kippwiderstände derart unterschiedlich bemessen,  dass der jeden Kippwiderstand durchfliessende, einem  umzusetzenden     Amplitudenwert    entsprechende Strom  eine seinem Stufenwert entsprechende Anzahl von     Kipp-          widerständen    vom Ruhezustand in den Arbeitszustand  umsteuert. Die Umsteuerung kann     z.B.    von einem Zu  stand niedrigen Widerstandes in einen Zustand hohen  Widerstandes oder umgekehrt erfolgen.

   Es sind n     Ver-          gleicher    vorgesehen, also ebenso viele wie der Binär  code Stellen hat, welche die Binärstellen     2v-1    (v = 1; 2;  3... h) mit Hilfe eines Vergleichs zwischen den ihren bei  den Eingängen zugeführten Vergleichsgrössen bilden, die  aus den Spannungen der Kippwiderstände hergeleitet  sind.  



  Insbesondere ist es bekannt, zwei zueinander paral  lele Reihenschaltungen von Tunneldioden vorzusehen,  die von einem dem umzusetzenden     Amplitudenwert    ent  sprechenden Strom durchflossen werden. Die an den bei  den Reihen bzw. an bestimmten Abschnitten derselben  abfallenden Spannungen werden durch die in geeigneter  Weise angeschalteten     Vergleicher    zur Bildung der Stel  len des Binärcodes ausgewertet. Die     Vergleicher    sind  Differenzverstärker mit zwei Eingängen. Liegt an dem  einen Eingang eine grössere Spannung als an dem an  deren, so führt das zu einer binären Eins. Sind die Span  nungen an den beiden Eingängen gleich, so entspricht  das einer binären Null.

   Ob im Falle einer binären Eins  der eine oder der andere Eingang des Differenzverstär  kers die grössere Spannung bekommt, hängt von dem  zufällig zu codierenden     Amplitudenwert    ab.  



  Die     Kippwerte    der als Kippwiderstände verwendeten  Tunneldioden werden durch     Vorströme    eingestellt, die  den beiden Reihen stufenweise eingeprägt werden. We  gen des einmal grossen, einmal kleinen Kippwertes der  aufeinanderfolgenden Tunneldioden der Reihe ergibt es  sich dabei zwangsläufig, dass nicht nur positive, sondern  auch negative Ströme zugeführt werden müssen. Dadurch    kann es zur Bildung der     Differenz    zweier grosser, sich  voneinander nur wenig unterscheidender Ströme kom  men. Diese Möglichkeit nimmt mit wachsender Stellen  zahl des Codes zu und zwingt dann zur Einhaltung uner  wünscht strenger Anforderungen bezüglich der Konstanz  der Stromquellen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schal  tungsanordnung der genannten Art mit 2"     Kippwider-          ständen    zur Umsetzung von     Amplitudenwerten    in einen       n-stelligen    Binärcode zu schaffen und dabei die er  wähnten Schwierigkeiten bei der Zuführung der Vor  ströme zu vermeiden. Gleichzeitig soll vermieden wer  den, dass bei der Bildung einer binären Eins die höhere  Spannung einmal an dem einen, ein andermal an dem  anderen Eingang des betreffenden     Vergleichers    erscheint,  was unter -Umständen einen relativ komplizierten Auf  bau der     Vergleicher    bedingt.  



  Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,  dass dem ersten der beiden Eingänge des     Vergleichers,     der zur Bildung einer allgemein mit     2v-1    bezeichneten  Binärstelle vorgesehen ist, eine Vergleichsgrösse zuge  führt wird, die der Summe der Spannungen der bei den  Kippwerten       2v-1        -f-    (k-1)     2v;    k = 1; 2;

   3...     211-v     kippenden Kippwiderstände proportional ist, und dass  dem zweiten Eingang dieses     Vergleichers    eine     Vergleichs-          grösse    zugeführt wird, die der Summe der Spannungen  aller     2     Kippwiderstände abzüglich der mit den     Kipp-          werten            2w-1        -h    (k-1)     2w;    k = 1; 2; 3...     2"-w       mit     p,    = 1, 2... v proportional ist.

      Mit relativ geringem Aufwand kann die Erfindung  ausgeführt werden, indem (n     -f-    1) parallele Reihenschal  tungen von Kippwiderständen vorgesehen werden und  zur Bildung der allgemein mit     2v-1    bezeichneten Binär  stelle dem ersten Eingang des zugehörigen     Vergleichers     die Spannung an der v     -ten    Reihe und seinem zweiten  Eingang die Summe der Spannungen an den Reihen  (v     -I-    1) bis (n     +    1) zugeführt wird.

        Die Kippwerte der Kippwiderstände werden am be  sten durch jeder Reihe stufenweise zugeführte     Vorströ-          me    eingestellt und die Kippwiderstände innerhalb jeder  Reihe so geordnet, dass die Kippwerte und damit die       Vorströme    monoton ansteigen.  



  Zweckmässig wird jedem     Vergleicher    ein     Spannungs-          addierer    zugeordnet, der die Spannungen an den Reihen  (v     +    1) bis (n     +    1) addiert und dem     zweiten    Eingang  des     Vergleichers    zuführt.  



  Besondere praktische Vorteile und günstige     Hochfre-          quenzeigenschaften    der Schaltung ergeben sich, wenn  man die Kippwiderstände einzeln und gleichsinnig gegen  einen gemeinsamen Punkt schaltet und den Kippwert  für jeden Kippwiderstand durch einen     Vorstrom    ge  eigneter Grösse individuell einstellt. Zweckmässig liegt  der allen Kippwiderständen gemeinsame Punkt an Erde.  



  Die Spannungen an jedem Kippwiderstand werden  zweckmässig Additionsmitteln zugeführt, die den     Ver-          gleichereingängen    zugeordnet sind und die in diese     Ver-          gleichereingänge    einzuspeisenden Vergleichsgrössen bil  den.  



  Besonders einfach und vorteilhaft ist es, wenn die  Additionsmittel ein Widerstandsnetzwerk umfassen.  Sehr geeignet als Kippwiderstände sind Tunneldioden.  



  Ihr jeweiliger     Kippwert        resultiert    aus dem Maximum  stromwert der Kennlinie und dem der betreffenden Tun  neldiode eingeprägten     Vorstrom.     



  Im folgenden soll die Erfindung an Hand von in der  Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch nä  her erläutert werden.  



  In der Zeichnung bedeuten:       Fig.l    das Schaltbild einer bekannten Schaltungs  anordnung zur binären Codierung von     Amplitudenwer-          ten    ;       Fig.    2 das Schaltbild einer vorteilhaften Ausfüh  rungsform der Erfindung;       Fig.3    eine graphische     Analog-Digital-Übersetzungs-          tabelle    für einen vierstelligen Binärcode;

         Fig.4    das zu der Ausführungsform nach     Fig.    2 ge  hörende     Vorstromschema;          Fig.    5 das Schaltbild einer anderen vorteilhaften Aus  führungsform der     Erfindung;          Fig.    6 eine     Tunneldiodenanordnung    im Rahmen der  Ausführungsform nach     Fig.    5.  



  In     Fig.    1 ist eine bekannte Schaltungsanordnung zur  binären Codierung von     Amplitudenwerten    dargestellt. In  dem dargestellten Beispiel werden sechzehn verschiedene       Amplitudenstufen    unterschieden. Dementsprechend sind  sechzehn Kippwiderstände, in diesem Falle Tunneldio  den. und vier     Vergleicher    vorgesehen.  



  Die Tunneldioden sind in zwei parallel zueinander  geschalteten Reihen angeordnet, und die Eingangsspan  nungen der     Vergleicher    sind an bestimmten Punkten der  beiden Reihen abgegriffen. Der in der Figur neben jeder  Tunneldiode eingetragene Kippwert entspricht jener Am  plitudenstufe des vom Eingang her der Reihe aufgepräg  ten     Analogstroms,    bei deren Überschreitung die betref  fende Tunneldiode von ihrem Zustand niedrigen Wider  standes auf ihren Zustand hohen Widerstandes springt.  Die Sprungwerte werden durch     Vorströme    eingestellt,  die jeder Reihe stufenweise vor jeder Tunneldiode zu  geführt werden. Wie das geschieht. ist in     Fig.    1 eben  falls angedeutet.

   Es sind die verschiedenen Stromquellen  dargestellt sowie die Stromwerte eingetragen, die sie in  die zugehörige     Tunneldiodenreihe    jeweils einspeisen.  



  In der linken Reihe erhält     z.B.    die oberste Tunnel-         diode    den Strom 3 von der Stromquelle 3. Durch die  nächste Diode muss der     Vorstrom    5 fliessen. Er entsteht  durch den sowieso schon durch die Reihe fliessenden  Strom 3 und einen weiteren Strom, der durch die Strom  quelle 2 geliefert wird, usw. Eine für den     Vorstrom    kri  tische Stelle ist der Punkt A. Hier entsteht der     Vorstrom     2 aus dem bis dahin durch die Reihe fliessenden Strom  15 minus einem Strom der Stromquelle 13. Er wird also  aus der Differenz zweier relativ grosser Ströme gebildet.  



  Wesentlich     schweirigere        Vorstrombedingungen    entste  hen bei     Codierern    höherer Stufenzahl. Bei vierundsech  zig     Amplitudenstufen    müssen     u.a.    folgende Differenzen  gebildet werden:    63-61 = 2  61-55=6  60-52 = 8  58-54=4.    Es hat sich gezeigt, dass man bei höheren Stufen  zahlen grössere Schwierigkeiten mit der     Konstanz    der       Vorstromquellen    hat als beispielsweise mit den Forde  rungen, die durch die hohe     Codiergeschwindigkeit    ge  stellt werden.  



  Gegenüber der bekannten Schaltungsanordnung nach       Fig.    1 kann die Erfindung durch ein erheblich einfa  cheres     Vorstromschema        realisiert    werden, in welchem  Differenzbildungen und die damit verbundenen Schwie  rigkeiten vermieden sind.    Eine     vorteilhafte    Ausführungsform der Erfindung ist  in der     Fig.    2 schematisch dargestellt. Dabei ist wieder  der Fall angenommen, dass sechzehn     Amplitudenstufen     (n = 4) zu unterscheiden sind.

   Entsprechend sind (n     +    1)  = 5     Tunneldiodenreihen    vorgesehen, die je von einem  dem zu codierenden     Amplitudenwert    proportionalen  Strom durchflossen werden, der den Reihen über die  Widerstände     R"    aufgeprägt wird. Die Zahlen neben den  Dioden deuten an, bei welchen     Amplitudenstufen    sie  von einem Zustand geringen Widerstandes bzw. gerin  ger Spannung auf einen Zustand hohen Widerstandes  bzw. hoher Spannung springen.  



  Aus der Figur ist das Schema zu entnehmen, nach  dem die     Vergleicher    zur Bildung der Binärstellen 2 , 21       2=    und 23 an die     Tunneldiodenreihen    angeschlossen sind.  Die linken, mit den Buchstaben a, c, e und g bezeichneten  Eingänge der     Vergleicher    erhalten jeweils die Spannung  der Reihe mit der Ordnungszahl 1, wenn es sich um  den     Vergleicher    zur Bildung der Binärstelle 2  handelt,  der Reihe mit der     Ordnungszahl    2, wenn es sich um  den     Vergleicher    zur Bildung der Binärstelle 21 handelt  und allgemein der Reihe mit der Ordnungszahl v,

   wenn  es sich um den     Vergleicher    zur Bildung der Binär  stelle     2y-1    handelt. Die rechten Eingänge der     Ver-          gleicher,    die mit den Buchstaben b, d, f und h be  zeichnet sind, erhalten - allgemein ausgedrückt - die  Summe der Spannungen an den Reihen (v     +    1) bis  (n     +    1), wenn es sich um den     Vergleicher    zur Bildung  der Binärstelle     2y-1    handelt.

   Die Spannungssumme für  diese Eingänge wird durch geeignete     Spannungsaddierer          Al,        A2    und     A3    gebildet, die die betreffenden Spannun  gen linear addieren.  



  Die erste     Tunneldiodenreihe    der Schaltungsanord  nung nach     Fig.    2 enthält die Tunneldioden mit den     Kipp-          werten    1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 und 15; die zweite die Tun  neldioden mit den     Kippwerten    2, 6, 10 und 14 usw.

   All  gemein enthält die Reihe mit der Ordnungszahl v      (v = 1, 2, 3,... bis n), die Tunneldioden mit den     Sprung-          werten     2y-1     -h    (k -1)     2Y;    k = 1; 2; 3;...     2n-y     Die (n     +        1)te    Reihe, in diesem Fall also die fünfte,  enthält jeweils nur eine Tunneldiode, die stets bei dem  höchsten vorkommenden Sprungwert springt (in diesem  Beispiel bei dem Sprungwert sechzehn).  



  Die Sprungwerte der Tunneldioden werden (in Fi  gur 2 nicht dargestellt) wiederum durch     Vorströme    ein  gestellt, wobei ein vorteilhaftes     Vorstromschema    zur An  wendung kommt, auf das weiter unten näher eingegan  gen wird.  



  Die     Fig.    3 zeigt eine Übersetzungstabelle, nach der  die analogen     Amplitudenwerte    in den gewünschten ge  wöhnlichen Binärcode umgesetzt werden. Die Zahlen an  der     Analogwertachse    geben an, welcher     Analogwert          (Stufenwert)    überschritten sein muss, damit von der  Schaltungsanordnung die nebenstehend abzulesende bi  näre Codierung dieses Analogwertes ausgegeben wird.  Jedem der     Analogwerte,    die längs der     Analogwertachse     aufgetragen sind, entspricht ein     Sprungwert    der in der  Schaltungsanordnung vorgesehenen Tunneldioden.  



  Als Beispiel sei die Codierung des Analogwertes 6  ins Auge gefasst. Zu diesem     Analogwert    6 gehört nach  der Übersetzungstabelle     Fig.    3 die binäre Zahl 0110.  Ein Vergleich mit     Fig.    2 zeigt, dass der     Codierer    tat  sächlich diese Binärzahl ausgibt, sobald die untere Gren  ze des     Amplitudenwertbereichs    6 überschritten worden  ist. Gesprungen sind nämlich die Tunneldioden mit den       Sprungwerten    1, 3, 5 in der ersten Reihe, 2 und 6 in der  zweiten Reihe sowie 4 in der dritten Reihe. Damit erhält  der     Vergleicher    zur Bildung der Binärstelle 2  beiderseits  drei Sprungspannungen von Tunneldioden, so dass eine  binäre Null entsteht.

   Der     Vergleicher    zur Bildung der  Binärstelle 21 erhält auf der     linken    Seite zwei Sprung  spannungen,     nämlich    die der Dioden mit den     Sprung-          werten    2 und 6, auf der rechten Seite aber lediglich eine  Sprungspannung von der Tunneldiode mit dem     Sprung-          wert    4. Damit ergibt sich für die Binärstelle 21 eine bi  näre Eins. Auf die gleiche Weise lassen sich die Stellen  werte der übrigen Binärstellen leicht nachprüfen.  



  Es ist festzustellen, dass - wenn die Spannungen an  den     Vergleichereingängen    nicht gleich sind - jeweils  der linke Eingang in dem gewünschten Sinne die     grösse-          re    Spannung enthält, niemals der rechte.  



  In     Fig.2    ist nicht dargestellt, wie die     Sprungwerte     der Tunneldioden durch     Vorströme    eingestellt werden.  Dies geht indessen aus     Fig.    4 hervor. Danach sind in  jeder Reihe die Tunneldioden in der Reihenfolge mo  noton ansteigender     Sprungwerte    geordnet. Entsprechend  sind die der Reihe vor jeder einzelnen Tunneldiode zu  geführten Ströme alle positiv und bis auf den ersten  alle gleich.

   Mit den bereits     eingeführten    Bezeichnungen  kann man allgemein formulieren, dass der erste der Reihe  mit der Ordnungszahl y zugeführte Strom den     Ampli-          tudenwert        2y-1    besitzt, während alle übrigen dieser Rei  he zugeführten Ströme den     Amplitudenwert    2v aufwei  sen. Diese Formel gilt für y = 1, 2, 3 usw. bis n ent  sprechend der bereits     eingeführten    Definition von v,  und in diesem Falle auch für v = n     -I-    1.

   Bei dieser For  mulierung ist ebenso wie bei der Darstellung in     Fig.    4  unterstellt, dass die Tunneldioden von Haus aus (also ohne       Vorstrom)    ihren     Sprungwert    bei dem     Stromwert    Null  hätten. Dies ist natürlich     nicht    der Fall, kann aber durch  einen Kompensationsstrom leicht     realisiert    werden, den  man den     Tunneldiodenreihen    im Vorhinein einspeist.    Man kann auch den ersten der Reihe zugeführten Strom  entsprechend reduzieren.  



       Fig.    5 zeigt das Schaltbild einer anderen vorteilhaf  ten Ausführungsform der Erfindung. In diesem Beispiel  ist angenommen, dass nur vier verschiedene     Amplituden-          werte    unterschieden werden müssen, was die Darstel  lung vereinfacht. Entsprechend sind auch nur vier Tun  neldioden vorgesehen. Diese sind im Gegensatz zu der  Ausführungsform nach     Fig.    2 alle einzeln gegen einen  gemeinsamen Punkt geschaltet. Dieser liegt an Masse.  Die Zahlen neben den Tunneldioden bedeuten wieder de  ren Sprungwerte. Die Einstellung dieser     Sprungwerte    er  folgt durch     Vorströme,    die an den Punkten P indivi  duell zugeführt werden.  



  Ein dem umzusetzenden     Amplitudenwert    proportiona  ler Strom wird allen Tunneldioden einzeln über einen  Widerstand     R,    aufgeprägt. Nach demselben Gesetz, das  auch bei der Ausführungsform nach     Fig.    2 angewandt  worden war, werden auch bei dieser Ausführungsform  die Spannungen der bei den verschiedenen     Sprungwer-          ten    springenden Tunneldioden zusammengefasst und ad  diert. Während diese Addition bei der Ausführungsform  nach     Fig.    2 teilweise wenigstens noch durch die Reihen  schaltung von Tunneldioden bewirkt wird, wird hier die  Spannung jeder einzelnen Diode getrennt an den betref  fenden     Vergleichereingang    geführt.

   Dies geschieht     zweck-          mässig    durch das gezeigte Widerstandsnetzwerk mit den  Widerständen R.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    5 hat zusätzlich zu  den     Vorteilen,    die bereits die Ausführungsform nach       Fig.    2 aufweist, noch einige wesentliche weitere Vorzüge.  Diese bestehen zunächst in einem besonders günstigen       Hochfrequenzverhalten    der Schaltung, das sich daraus  ergibt, dass jede Tunneldiode einzeln einseitig an Masse  liegt. Ferner ist es als sehr vorteilhaft anzusehen, dass  die Kippwerte der einzelnen Tunneldioden voneinander  unabhängig eingestellt werden können.

   Wenn also ein       Vorstrom    geändert oder     korrigiert    werden muss, so be  trifft dies lediglich die eine Diode, um die es sich han  delt, die anderen Tunneldioden bleiben von dieser     Mass-          nahme    unberührt.  



  Ein weiterer Vorzug der Schaltungsanordnung nach       Fig.    5 besteht darin, dass sie für jedes     Codierelement     eine Ausgestaltung nach der in     Fig.    6 dargestellten Art  erlaubt. Diese Ausgestaltung gestattet es, den zu codie  renden     Analogwert    nur sehr kurzzeitig einwirken zu  lassen, das Ergebnis dieser Codierung jedoch für einen  längeren Zeitraum, der etwa für die folgenden Rechen  prozesse benötigt wird, festzuhalten. Dieses Festhalten  oder Speichern geschieht in der zweiten jeweils vorge  sehenen Tunneldiode Tu', die in gleicher Weise wie die  Tunneldiode Tu einseitig an Masse liegt.

   Die Tunnel  diode Tu ist nach wie vor das eigentliche     Codierelement     und entspricht einer der in     Fig.    5 dargestellten Tunnel  dioden.  



  In     Fig.    6 wird der codierenden Tunneldiode Tu der  dem umzusetzenden     Amplitudenwert    entsprechende  Strom wiederum über einen Widerstand     RD    aufgeprägt,  und     z.B.    über den Widerstand     R,    wird durch die Span  nungsquelle B der zur Einstellung des     Sprungwertes    not  wendige     Vorstrom    zugeführt. Der aufgeprägte Analog  strom und der     zugeführte        Vorstrom    vereinigen sich an  dem Punkte M der Schaltung, an den gleichzeitig der  nicht an Masse liegende Pol der Tunneldiode Tu ange  schaltet ist.

   Der Punkt M ist über einen Kopplungswider  stand     RI;    mit einem Punkt N der Schaltung verbunden,  an dem der nicht mit Masse verbundene Pol der Spei-           eher-Tunneldiode    Tu' liegt. Diesem Punkt N wird über  einen Widerstand RH ein Haltestrom für die Tunneldio  de Tu' zugeführt. der so lange     andauert,    wie man das  Ergebnis der Codierung zu speichern wünscht. Von dem  Punkt N gehen jene Widerstände R ab, die in gleicher  Weise wie in     Fig.    5 an die Eingänge der     Vergleicher    an  geschlossen sind.  



  Der Haltestrom, der der Tunneldiode Tu'     zugeführt     wird, ist so dimensioniert, dass er diese Tunneldiode al  lein nicht zum Springen bringt, dass er sie aber in dem  gesprungenen Zustand hält, sofern sie einmal zum Sprin  gen veranlasst wurde. Letzteres geschieht durch die  Spannung an der Tunneldiode Tu, wenn diese Tunnel  diode durch den aufgeprägten Analogstrom über ihren  Sprungwert hinausgesteuert worden ist.  



  Eine nur sehr kurze Einwirkungszeit des Analog  stromes auf die Tunneldiode Tu, wie sie durch die Schal  tung nach     Fig.    6 ermöglicht wird, dient der Eindeutigkeit  der Codierung, indem durch sie vermieden werden kann,  dass sich der angebotene Analogwert während des Co  diervorganges um mehr als einen Stufenwert ändert.

   Die  kurze     Einwirkungszeit    kann dadurch realisiert werden,  dass der Analogwert am Eingang der Schaltungsanord  nung entweder von vornherein nur für eine kurze Zeit  spanne angeboten wird,     z.B.    in Form kurzer     PAM-Im-          pulse,    oder dadurch, dass zwar der Analogwert am Ein  gang kontinuierlich ansteht, die Tunneldiode Tu jedoch  nur für eine sehr kurze Zeit für den     Codiervorgang    frei  gegeben wird. Diese Freigabe kann durch einen zusätz  lichen     impulsförmigen    Strom gesteuert werden, der der  Tunneldiode Tu     übor    den Punkt M der Schaltung auf  zuprägen wäre.  



  Wenn in der vorstehenden Figurenbeschreibung le  diglich Tunneldioden als Kippwiderstände angenommen  wurden, so heisst das nicht, dass nicht auch andere Bau  teile als Kippwiderstände unter gewissen Bedingungen  vorteilhaft sein können. Dabei ist in erster Linie an     ma-          gnetisierbare    Kerne mit rechteckiger     Hystereseschleife     zu denken, die geeignet zu bewickeln bzw. zu ergänzen  und sinngemäss in die Schaltungsanordnung einzubezie  hen sind.



  Circuit arrangement for converting amplitude values into a binary code The invention relates to a circuit arrangement for converting amplitude values into an n-digit binary code using 211 amplitude discriminators in the form of breakover resistors.



  In such known circuit arrangements, the breakover resistors are dimensioned differently in such a way that the current flowing through each breakdown resistor and corresponding to an amplitude value to be converted switches a number of breakover resistors from the idle state to the working state corresponding to its step value. The reversal can e.g. from a state of low resistance to a state of high resistance or vice versa.

   There are n comparators provided, i.e. as many as the binary code has digits, which form the binary digits 2v-1 (v = 1; 2; 3 ... h) with the aid of a comparison between the comparison values supplied to the inputs which are derived from the voltages of the breakover resistors.



  In particular, it is known to provide two parallel series connections of tunnel diodes through which a current corresponding to the amplitude value to be converted flows. The voltages falling in the rows or in certain sections of the same are evaluated by the comparators connected in a suitable manner to form the locations of the binary code. The comparators are differential amplifiers with two inputs. If there is a higher voltage at one input than at the other, this leads to a binary one. If the voltages at the two inputs are the same, this corresponds to a binary zero.

   In the case of a binary one, whether one or the other input of the differential amplifier receives the higher voltage depends on the amplitude value to be randomly coded.



  The breakover values of the tunnel diodes used as breakover resistors are set by means of bias currents that are gradually impressed on the two rows. Because of the one large, one small breakover value of the successive tunnel diodes of the row, it inevitably results that not only positive but also negative currents have to be supplied. This can lead to the formation of the difference between two large currents that differ only slightly from one another. This possibility increases with the number of digits in the code and then forces compliance with undesirably strict requirements with regard to the constancy of the power sources.



  The invention is based on the object of creating a circuit arrangement of the type mentioned with 2 "breakover resistors for converting amplitude values into an n-digit binary code and thereby avoiding the difficulties mentioned when supplying the pre-currents the fact that when a binary one is formed, the higher voltage appears once at one input and another time at the other input of the relevant comparator, which under certain circumstances causes the comparator to have a relatively complicated structure.



  According to the invention, the object is achieved in that the first of the two inputs of the comparator, which is provided for the formation of a binary digit generally designated 2v-1, is supplied with a comparison variable which corresponds to the sum of the voltages of the 2v-1 -f - (k-1) 2v; k = 1; 2;

   3 ... 211-v is proportional to the breakover resistances, and that the second input of this comparator is supplied with a comparative value which is the sum of the voltages of all 2 breakdown resistors minus the breakdown values 2w-1 -h (k-1 ) 2w; k = 1; 2; 3 ... 2 "-w is proportional with p, = 1, 2 ... v.

      The invention can be carried out with relatively little effort by providing (n -f- 1) parallel series connections of breakover resistors and to form the binary, generally designated 2v-1, the voltage at the v -th at the first input of the associated comparator Row and its second input the sum of the voltages on the rows (v -I- 1) to (n + 1) is fed.

        The breakover values of the breakover resistances are best set by means of pre-currents that are gradually supplied to each row, and the breakdown resistances are arranged within each row in such a way that the breakdown values and thus the pre-currents increase monotonically.



  A voltage adder is expediently assigned to each comparator, which adds the voltages at the rows (v + 1) to (n + 1) and feeds them to the second input of the comparator.



  Particular practical advantages and favorable high-frequency properties of the circuit result if the breakdown resistors are switched individually and in the same direction against a common point and the breakdown value for each breakdown resistance is set individually using a bias current of a suitable size. The point common to all breakover resistors is expediently on earth.



  The voltages at each tilting resistor are expediently supplied to addition means which are assigned to the comparator inputs and which form the comparison variables to be fed into these comparator inputs.



  It is particularly simple and advantageous if the addition means comprise a resistor network. Tunnel diodes are very suitable as breakover resistors.



  Their respective breakover value results from the maximum current value of the characteristic curve and the bias current impressed on the relevant tunnel diode.



  In the following, the invention will be explained in more detail with reference to the embodiments shown in the drawing.



  In the drawing: FIG. 1 shows the circuit diagram of a known circuit arrangement for the binary coding of amplitude values; Fig. 2 is the circuit diagram of an advantageous Ausfüh approximately form of the invention; 3 shows a graphic analog-digital translation table for a four-digit binary code;

         4 shows the bias flow scheme belonging to the embodiment of FIG. 2; Fig. 5 shows the circuit diagram of another advantageous embodiment of the invention; FIG. 6 shows a tunnel diode arrangement within the scope of the embodiment according to FIG. 5.



  1 shows a known circuit arrangement for the binary coding of amplitude values. In the example shown, sixteen different amplitude levels are distinguished. Accordingly, there are sixteen breakover resistors, in this case tunnel diodes. and four comparators are provided.



  The tunnel diodes are arranged in two parallel rows, and the input voltages of the comparators are tapped at certain points in the two rows. The threshold value entered in the figure next to each tunnel diode corresponds to that amplitude level of the analog current imprinted from the input of the series, when exceeded the tunnel diode concerned jumps from its low resistance state to its high resistance state. The grade rules are set by pre-currents, which are fed to each row in stages in front of each tunnel diode. How that happens. is also indicated in Fig. 1 if.

   The various current sources are shown as well as the current values that they feed into the associated tunnel diode row.



  In the left row e.g. the top tunnel diode receives the current 3 from the current source 3. The bias current 5 must flow through the next diode. It arises from the current 3, which is already flowing through the series, and another current that is supplied by the current source 2, etc. A point critical for the pre-current is point A. Here, the pre-current 2 arises from the up to then the series flowing current 15 minus a current from the current source 13. It is thus formed from the difference between two relatively large currents.



  Significantly more difficult pre-flow conditions arise with encoders with a higher number of stages. With sixty-four amplitude levels, i.a. the following differences are formed: 63-61 = 2 61-55 = 6 60-52 = 8 58-54 = 4. It has been shown that at higher levels one has greater difficulties with the constancy of the bias current sources than, for example, with the demands that are made by the high coding speed.



  Compared to the known circuit arrangement according to FIG. 1, the invention can be implemented by a considerably simpler bias flow scheme in which the formation of differences and the difficulties associated therewith are avoided. An advantageous embodiment of the invention is shown schematically in FIG. Here again the case is assumed that sixteen amplitude levels (n = 4) are to be distinguished.

   Correspondingly, (n + 1) = 5 rows of tunnel diodes are provided through which a current proportional to the amplitude value to be coded flows, which is impressed on the rows via the resistors R ″ State of low resistance or low voltage jump to a state of high resistance or high voltage.



  The figure shows the scheme according to which the comparators for forming the binary digits 2, 21 2 = and 23 are connected to the tunnel diode rows. The left inputs of the comparators, labeled with the letters a, c, e and g, each receive the voltage of the series with the ordinal number 1, if it is the comparator for forming the binary digit 2, and the series with the ordinal number 2, if it is is the comparator for forming the binary digit 21 and generally the series with the ordinal number v,

   if it is the comparator for forming the binary digit 2y-1. The right inputs of the comparators, which are designated by the letters b, d, f and h, receive - in general terms - the sum of the voltages on the series (v + 1) to (n + 1), if they are is the comparator for forming the binary digit 2y-1.

   The voltage sum for these inputs is formed by suitable voltage adders A1, A2 and A3, which add the relevant voltages linearly.



  The first tunnel diode row of the circuit arrangement according to FIG. 2 contains the tunnel diodes with the breakover values 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 and 15; the second the tunnel diodes with the breakover values 2, 6, 10 and 14 etc.

   In general, the series with the ordinal number v (v = 1, 2, 3, ... to n) contains the tunnel diodes with the grade rules 2y-1 -h (k -1) 2Y; k = 1; 2; 3; ... 2n-y The (n + 1) th row, in this case the fifth, contains only one tunnel diode that always jumps at the highest grade that occurs (in this example, at the grade sixteen).



  The grade values of the tunnel diodes (not shown in FIG. 2) are in turn set by pre-currents, an advantageous pre-current scheme being used, which will be discussed in more detail below.



  3 shows a translation table according to which the analog amplitude values are converted into the desired ordinary binary code. The numbers on the analog value axis indicate which analog value (step value) must be exceeded so that the circuit arrangement outputs the binary coding of this analog value to be read opposite. Each of the analog values which are plotted along the analog value axis corresponds to a step value of the tunnel diodes provided in the circuit arrangement.



  The coding of the analog value 6 is considered as an example. According to the translation table in FIG. 3, the binary number 0110 belongs to this analog value 6. A comparison with FIG. 2 shows that the coder actually outputs this binary number as soon as the lower limit of the amplitude value range 6 has been exceeded. The tunnel diodes with grade rules 1, 3, 5 in the first row, 2 and 6 in the second row and 4 in the third row have jumped. The comparator thus receives three step voltages from tunnel diodes on both sides to form binary digit 2, so that a binary zero is created.

   The comparator for forming the binary digit 21 receives two jump voltages on the left side, namely those of the diodes with the jump values 2 and 6, but on the right side only one jump voltage from the tunnel diode with the jump value 4. This results a binary one for the binary digit 21. The digit values of the other binary digits can be easily checked in the same way.



  It should be noted that - if the voltages at the comparator inputs are not the same - the left input in each case contains the greater voltage in the desired sense, never the right one.



  In FIG. 2 it is not shown how the grade rules of the tunnel diodes are set by means of bias currents. However, this is evident from FIG. Then the tunnel diodes in each row are arranged in the order of increasing grade rules. Correspondingly, the currents to be routed in front of each individual tunnel diode in the row are all positive and all the same except for the first.

   With the terms already introduced, one can generally formulate that the first current supplied in the series with ordinal number y has the amplitude value 2y-1, while all other currents supplied to this series have the amplitude value 2v. This formula applies to y = 1, 2, 3 etc. up to n according to the definition of v already introduced, and in this case also for v = n -I- 1.

   In this formulation, as in the illustration in FIG. 4, it is assumed that the tunnel diodes inherently (that is, without bias current) would have their jump value at the current value zero. Of course, this is not the case, but it can easily be implemented by a compensation current that is fed into the tunnel diode rows in advance. The first current supplied in the series can also be reduced accordingly.



       Fig. 5 shows the circuit diagram of another Vorteilhaf th embodiment of the invention. In this example it is assumed that only four different amplitude values have to be distinguished, which simplifies the illustration. Accordingly, only four tunnel diodes are provided. In contrast to the embodiment according to FIG. 2, these are all individually connected to a common point. This is due to mass. The numbers next to the tunnel diodes represent their grade rules again. These grade rules are set by means of pre-currents that are supplied individually at points P.



  A current proportional to the amplitude value to be converted is impressed on all tunnel diodes individually via a resistor R. According to the same law that was also applied in the embodiment according to FIG. 2, in this embodiment too the voltages of the tunnel diodes jumping at the different jump values are combined and added. While this addition in the embodiment of FIG. 2 is partially effected at least by the series connection of tunnel diodes, the voltage of each individual diode is fed separately to the relevant comparator input.

   This is best done using the resistor network shown with the resistors R.



  The embodiment according to FIG. 5 has, in addition to the advantages already exhibited by the embodiment according to FIG. 2, a number of significant other advantages. These consist primarily of a particularly favorable high-frequency behavior of the circuit, which results from the fact that each tunnel diode is individually connected to ground on one side. Furthermore, it is to be regarded as very advantageous that the breakover values of the individual tunnel diodes can be set independently of one another.

   If a bias current has to be changed or corrected, this only affects the one diode that is involved, the other tunnel diodes remain unaffected by this measure.



  Another advantage of the circuit arrangement according to FIG. 5 is that it allows an embodiment of the type shown in FIG. 6 for each coding element. This refinement allows the analog value to be encoded to act only for a very short time, but the result of this encoding to be retained for a longer period of time that is required for the following computing processes, for example. This retention or storage takes place in the second respectively provided tunnel diode Tu ', which is grounded on one side in the same way as the tunnel diode Tu.

   The tunnel diode Tu is still the actual coding element and corresponds to one of the tunnel diodes shown in FIG.



  In Fig. 6, the coding tunnel diode Tu is again impressed with the current corresponding to the amplitude value to be converted via a resistor RD, and e.g. Via the resistor R, the voltage source B supplies the bias current necessary to set the grade value. The impressed analog current and the supplied bias current combine at the point M of the circuit to which the pole of the tunnel diode Tu, which is not connected to ground, is switched on at the same time.

   The point M is via a coupling resistance RI; connected to a point N of the circuit at which the pole of the storage rather tunnel diode Tu 'is not connected to ground. A holding current for the Tunneldio de Tu 'is fed to this point N via a resistor RH. which lasts as long as one wishes to store the result of the coding. From the point N go from those resistors R, which are connected in the same way as in Fig. 5 to the inputs of the comparator.



  The holding current that is supplied to the tunnel diode Tu 'is dimensioned so that it does not cause this tunnel diode to jump on its own, but that it keeps it in the jumped state, provided it has been caused to jump. The latter happens through the voltage at the tunnel diode Tu when this tunnel diode has been controlled beyond its jump value by the impressed analog current.



  Only a very short exposure time of the analog current to the tunnel diode Tu, as it is made possible by the circuit according to FIG. 6, serves to clarify the coding by preventing the analog value offered from increasing during the coding process changes as a level value.

   The short exposure time can be achieved in that the analog value at the input of the circuit arrangement is either only offered for a short period of time from the start, e.g. in the form of short PAM pulses, or by the fact that the analog value is continuously present at the input, but the tunnel diode Tu is only released for the coding process for a very short time. This release can be controlled by an additional union pulse-shaped current that would be impressed on the tunnel diode Tu via point M of the circuit.



  If in the above description of the figures only tunnel diodes were assumed to be the breakover resistors, this does not mean that other components than breakover resistors cannot also be advantageous under certain conditions. In this context, magnetizable cores with a rectangular hysteresis loop are primarily to be considered, which are suitable for winding or supplementing and which are to be included in the circuit arrangement accordingly.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur Umsetzung von Amplitu- denwerten in einen n-stelligen Binärcode unter Verwen dung von 211 Kippwiderständen, die hinsichtlich ihrer Kippwerte derart unterschiedlich eingestellt sind, dass der jeden Kippwiderstand durchfliessende, einem umzu setzenden Amplitudenwert entsprechende Strom eine sei nem Stufenwert entsprechende Anzahl von Kippwider- ständen vom Ruhezustand in den Arbeitszustand um steuert, und bei der n Vergleicher vorgesehen sind, die die Binärstellen 2v-1 (v = 1; PATENT CLAIM Circuit arrangement for converting amplitude values into an n-digit binary code using 211 breakover resistors, which are set differently with regard to their breakover values so that the current flowing through each breakover resistance corresponding to an amplitude value to be converted has a number of breakover resistors corresponding to its step value - Stands from the idle state to the working state controls, and in which n comparators are provided that the binary digits 2v-1 (v = 1; 2;... n) mit Hilfe eines Ver gleichs zwischen den ihren beiden Eingängen zugeführten Vergleichsgrössen bilden, welche aus den Spannungen der Kippwiderstände hergeleitet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass dem ersten der beiden Eingänge des zur Bildung der Binärstelle (2v-1) vorgesehenen Vergleichers eine Vergleichsgrösse zugeführt wird, die der Summe der Spannungen der bei den Kippwerten 21r1 + (k-1) 2v; k = 1; 2; 2; ... n) with the help of a comparison between the comparison values supplied to their two inputs, which are derived from the voltages of the breakover resistors, characterized in that the first of the two inputs is used to form the binary digit (2v-1) provided comparator is supplied with a comparison variable which corresponds to the sum of the voltages of the at the breakover values 21r1 + (k-1) 2v; k = 1; 2; 3;... 2 -v kippenden Kippwiderstände proportional ist, und dass dem zweiten Eingang dieses Vergleichers eine Vergleichs- grösse zugeführt wird, die der Summe der Spannungen aller 2 Kippwiderstände abzüglich der mit den Kipp- werten 2R-1 + (k -1) 2w; k = 1; 2; 3;... 2n-u mit u = 1; 2;... v proportional ist. UNTERANSPRÜCHE 1. 3; ... 2 -v is proportional to the breakover resistances, and that the second input of this comparator is supplied with a comparison value which is the sum of the voltages of all 2 breakdown resistors minus the breakover values 2R-1 + (k -1 ) 2w; k = 1; 2; 3; ... 2n-u with u = 1; 2; ... v is proportional. SUBCLAIMS 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass (n + 1) parallele Reihen schaltungen von Kippwiderständen vorgesehen sind und dass zur Bildung der allgemein mit 2v-1 bezeichneten Binärstelle dem ersten Eingang des zugehörigen Verglei- chers die Spannung an der v-ten Reihe und seinem zweiten Eingang die Summe der Spannungen an den Reihen (v + 1) bis (n +. 1) zugeführt wird. 2. Circuit arrangement according to claim, characterized in that (n + 1) parallel series circuits of breakover resistors are provided and that to form the binary digit generally designated 2v-1, the voltage at the vth row and the first input of the associated comparator the sum of the voltages on the rows (v + 1) to (n +. 1) is fed to its second input. 2. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Kippwerte durch jeder Reihe stufenweise zugeführte Vorströme eingestellt wer den und dass die Kippwiderstände innerhalb jeder Reihe so geordnet sind, dass ihre Kippwerte und damit die Vorströme monoton ansteigen. 3. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Vergleicher ein Spannungsaddierer zugeordnet ist, der die Spannungen an den Reihen (v + 1) bis (n + 1) addiert und dem zweiten Eingang des Vergleichers zuführt. 4. Circuit arrangement according to dependent claim 1, characterized in that the breakover values are set by the bias currents fed stepwise to each row and that the breakdown resistances within each row are arranged so that their breakover values and thus the bias currents increase monotonically. 3. Circuit arrangement according to dependent claim 1 or 2, characterized in that a voltage adder is assigned to each comparator, which adds the voltages in the rows (v + 1) to (n + 1) and supplies them to the second input of the comparator. 4th Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kippwiderstände einzeln und gleichsinnig gegen einen gemeinsamen Punkt ge schaltet sind und dass der Kippwert für jeden Kippwi- derstand durch einen Vorstrom geeigneter Grösse ein gestellt wird. 5. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der allen Kippwiderständen gemeinsame Punkt an Erde liegt. 6. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch jedem Vergleichereingang zu geordnete Additionsmittel zur Bildung der diesen Ver- gleichereingängen zuzuführenden Vergleichsgrössen. 7. Circuit arrangement according to patent claim, characterized in that the breakdown resistors are switched individually and in the same direction against a common point and that the breakdown value for each breakdown resistance is set by a bias current of a suitable size. 5. Circuit arrangement according to dependent claim 4, characterized in that the point common to all breakover resistors is connected to earth. 6. Circuit arrangement according to dependent claim 4 or 5, characterized by addition means assigned to each comparator input for forming the comparison variables to be fed to these comparator inputs. 7th Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Additionsmittel ein Wi derstandsnetzwerk umfassen. B. Schaltungsanordnung nach den vorhergehenden Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kipp- widerstände Tunneldioden sind und der Kippwert aus dem Maximumstromwert der Kennlinie und dem der betreffenden Tunneldiode eingeprägten Vorstrom resul tiert. Circuit arrangement according to dependent claim 6, characterized in that the addition means comprise a resistance network. B. Circuit arrangement according to the preceding dependent claims, characterized in that the breakover resistors are tunnel diodes and the breakover value results from the maximum current value of the characteristic curve and the bias current impressed on the tunnel diode in question.
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