[go: up one dir, main page]

CH459934A - Aggregat zur Herstellung von Drahtgittern - Google Patents

Aggregat zur Herstellung von Drahtgittern

Info

Publication number
CH459934A
CH459934A CH19567A CH19567A CH459934A CH 459934 A CH459934 A CH 459934A CH 19567 A CH19567 A CH 19567A CH 19567 A CH19567 A CH 19567A CH 459934 A CH459934 A CH 459934A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
longitudinal
unit according
bars
sub
rods
Prior art date
Application number
CH19567A
Other languages
English (en)
Inventor
Sudheimer Karl
Renoth Hans
Original Assignee
Bottiger & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bottiger & Co filed Critical Bottiger & Co
Priority to CH19567A priority Critical patent/CH459934A/de
Publication of CH459934A publication Critical patent/CH459934A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F23/00Feeding wire in wire-working machines or apparatus
    • B21F23/005Feeding discrete lengths of wire or rod
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F23/00Feeding wire in wire-working machines or apparatus
    • B21F23/005Feeding discrete lengths of wire or rod
    • B21F23/007Feeding discrete lengths of wire or rod using pick-up means, e.g. for isolating a predefined number of wires from a bundle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/08Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
    • B21F27/10Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • De-Stacking Of Articles (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


  Aggregat     zur    Herstellung von     Drahtgittern       Die Erfindung bezieht sich auf ein Aggregat zur  Herstellung von Drahtgittern. Hierbei sollen unter       Drahtgittern    unter anderem Gewebematten und son  stige aus Längs- und Querstäben bestehende Netze  oder Gitter verstanden werden. Bei solchen Aggregaten  vollzieht sich die Fertigung in der Weise, dass die  Längs- und     Querstäbe    an ihren Kreuzungspunkten  durch Punktschweissen, Löten, Pressen oder auf  irgendeine andere Weise     miteinander    verbunden wer  den.  



  Für die Zuführung der Längsstäbe zu den diese mit  den     Querstäben    verbindenden Maschinen sind zwei  Möglichkeiten bekannt. In dem einen Fall handelt es  sich um eine vollautomatische Zuführung der Längs  drähte von Haspeln, die hinter der verbindenden  Maschine stehen. Bei anderen Aggregaten zur Herstel  lung von Drahtgittern sind die zur Verarbeitung be  stimmten Längsdrähte schon vorher auf die benötigten  Längen zugeschnitten, und diese vorbereiteten Längs  stäbe sind auf einem Vorratstisch gestapelt.

   Sie werden  aus diesem Vorratsstapel einzeln entnommen und par  allel zueinander unter Einhaltung der bei dem fertigen  Drahtgitter vorgesehenen Abstände in     ihrer    Längsrich  tung zu der sie mit den Querstäben verbindenden       Maschine    vorgebracht, die nachstehend als  Verbin  dungsmaschine  bezeichnet sei.  



  Das Aggregat     gemäss    der     Erfindung    stellt eine  Fortentwicklung der bekannten Aggregate der zweitge  nannten     Art    dar, und zwar ist es dadurch gekennzeich  net, dass es eine der Anzahl Längsstäbe des zu ferti  genden     Gitters    entsprechende Anzahl von zum Erfassen  von Einzelstäben bemessenen Greifzangen aufweist, die  oberhalb des Vorratstisches in den genannten seitlichen  Abständen voneinander angeordnet und, miteinander  verbunden, gemeinsam in Richtung zu der Verbin  dungsmaschine unter Mitnahme der erfassten Längs  stäbe     vorschiebbar    sind.  



  Das Erfassen der Stäbe durch die     Greifzangen     kann hierbei in einer besonderen Ausführungsform in  der Weise erfolgen, dass die Greifzangen auf die Stäbe    herabgesenkt und betätigt werden. Statt die Greifzan  gen zu diesem Zweck senk- und     hebbar    zu     haltern,     kann man sie aber in einer andern Ausführungsform  auch in fester Höhenlage anordnen und ihnen     senk-          und        hebbare    Elektromagneten zuordnen, die zum  Hochheben der Längsstäbe dienen und die die hochge  hobenen Stäbe den in ihrer festen Höhenlage verhar  renden Greifzangen zuführen.  



  Zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens  ist in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel darge  stellt, und zwar ist als Beispiel ein Aggregat der zweit  genannten     Art    gewählt, das zusätzlich zu den Greifzan  gen mit Hebemagneten ausgestattet ist, um auch deren  Arbeitsweise     erläutern    zu können, denn das unmittel  bare     Erfassen    der Stäbe durch die Greifzangen, die  zum Zweck des     Erfassens    gesenkt und nach     erfolgtem     Erfassen wieder gehoben werden, ist hiernach ohne  weiteres ebenfalls verständlich.  



       Fig.1    zeigt das Aggregat in     Seitenansicht,    und  zwar ist links das äusserste Ende des Vorratsstapels zu  erkennen, in der Mitte ein zwischengeschaltetes Maga  zin und rechts eine     Punktschweissmaschine.     



       Fig.    2 stellt einen Schnitt durch das Aggregat     ge-          mäss    der in     Fig.    1 bezeichneten Ebene     A-A    dar, also  durch das Magazin nebst     darüber    befindlicher Trans  portvorrichtung.  



       Fig.    3 veranschaulicht in räumlicher Form der Dar  stellung eine Gruppe von Greifzangen und Hebema  gneten oberhalb des Endes des Vorratsstapels.  



  In     Fig.    1 ist links von dem Vorratstisch 1, dessen  Breite     etwa    der     Mattenbreite    entspricht, nur das     äus-          serste    Ende dargestellt, zusammen mit dem darauf lie  genden Vorratsstapel, dessen einzelne Stäbe 2 an die  sem Ende durch die     Transportvorrichtung    erfasst wer  den.  



  In der Mitte befindet sich der Tisch 3 für das  Magazin 4, dessen Ausbildung am besten aus     Fig.    2 zu  erkennen ist. Dieses Magazin 4 weist Schlitze 5 auf,  deren lichte Weite nur geringfügig grösser ist als der  Durchmesser der     einzelnen    Stäbe 2. In     Fig.    1 ist die      Darstellung der Stäbe 2 so     aufzufassen,    dass an dieser  Stelle ein     Schnitt    durch das     Magazin.    4 längs eines       Schlitzes    5 geführt ist.  



  Der Magazintisch 3 trägt oberhalb des Magazins 4  zwei Laufschienen 6, die sich bis über das Ende des  auf dem Tisch 1     liegenden    Vorratsstapels 2 erstrecken  und auf denen ein     Transportbalken    7 mittels Laufrol  len 8     verfahrbar    gelagert ist. An diesem Transportbal  ken 7 sind die Greifzangen 9     befestigt    sowie auch die  diesen zugeordneten Hebemagnete 10. An dem in       Fig.    1     rechts    liegenden Ende der Laufschienen 6 befin  det sich die Maschine 11, die dazu dient, die Längs  stäbe mit den Querstäben zu verbinden. Bei diesem  Beispiel handelt es sich um eine     Punktschweissma-          schine    mit Elektroden 12.

    



  Die Darstellung in     Fig.    2 möge andeuten, dass die  Betätigung der Greifzangen 9 pneumatisch oder  hydraulisch erfolgt,     jedoch    ist auch eine elektrische  Betätigung möglich oder eine mechanische     Betätigungs-          vorrichtung,    die     ihrerseits    durch eine Kraftquelle belie  biger Art angetrieben werden mag.  



  Die Arbeit spielt sich in der Weise ab, dass der  Transportbalken 7 mit den durch ihn getragenen, aus  Zange 9 und Magnet 10 bestehenden Arbeitsgruppen  bis an das linke Ende der Laufschienen 6 gefahren  wird. Dort liegen also die Stäbe 2 als Vorratsstapel,  wie es     Fig.    1 im linken Teil der Zeichnung zeigt. Die  Zangen 9 und die Magnete 10 schweben zunächst in  Abstand oberhalb der Enden dieser Stäbe 2.  



  Nunmehr werden die     Hebemagnete    10 auf den Sta  pel gesenkt und nach Einschalten des Erregerstromes  wieder hochgehoben, so dass in der Regel mehrere der  obersten Stäbe an ihren Enden durch den Magnet     er-          fasst    und angehoben werden, wie es in     Fig.    3 die dritte  Gruppe von links zeigt.  



  Alsdann wird bei allen Gruppen die Greifzange 9  in dem Sinne betätigt, dass die     scherenförmigen    Greifer  sich schliessen. Diese sind so bemessen, dass auch bei  Zuführung von mehreren Stäben doch nur ein einziger  Stab festgeklemmt wird. Die geschilderte Wirkung wird  durch eine bestimmte Schrägstellung der     Scherenbak-          ken    erreicht. Sind die Zangen in diesem Sinne betätigt,  so dass jede von ihnen einen der Stäbe ergriffen hat,  wird der     Erregerstrom    der zugehörigen Hebemagnete  unterbrochen, und alle nicht     erfassten    Stäbe     fallen    wie  der herab.

   Diese Arbeitsphase ist in     Fig.    3 bei der     äus-          sersten        Gruppe    rechts dargestellt.  



  Haben auf diese Weise die Greifzangen 9 je das  Ende eines Stabes 2     erfasst,    dann wird der Transport  balken 6 in     Richtung    nach rechts gefahren. Dadurch  werden alle durch die Zangen 9 an     ihren    Enden       erfassten    Stäbe 2 nach rechts gezogen, wie es     Fig.    1  in einer     mittleren    Stellung zeigt.

   Hierbei ordnen sich  die Stäbe von selbst über den     trichterförmig    erweiter  ten Mündungen der Schlitze 5 in diese     Schlitze    ein.     In     dieser Weise     fährt    der     Transportbalken    7 bis     ganz    an  das rechte Ende der Laufschienen 6.

   Alsdann werden  die     Scherenarme    der Greifzangen 9 geöffnet, so dass  auch diese Enden der Stäbe 2 in die Schlitze 5 des  Magazins 4 herabfallen.     Somit    stehen     die    Stäbe 2 nun  mehr innerhalb des Magazins 4 geordnet,     nämlich    in  dem richtigen Abstand     nebeneinander,    genau überein  anderliegend für die     weitere        Verarbeitung    zur     verfü-          gung.     



  Dann     tritt    der     Stabeinstosser    14 in Tätigkeit, der     in     allen     Magazinschlitzen    5 den untersten Stab an seinem  linken Ende erfasst und nach rechts um den erforder-         lichen        Betrag    vorschiebt, so dass die rechten Enden  der Stäbe 2 nach Durchgang durch mit     Trichtermün-          dungen    versehene Führungsrohre 13 zwischen die       Schweisselektroden    12 wandern, wo ihnen - was hier  nicht zu behandeln ist - auf irgendeine Weise der  Querstab     zugeführt    wird.

   So werden die     Längsstäbe    2  in voller Breite des Magazins 4 Schritt für Schritt um  diejenige Strecke vorgeschoben, die dem Abstand  der Querstäbe     voneinander    entspricht, und nach jedem  Vorschub erfolgt das     Festschweissen    eines weiteren  Querstabes.

   Ist aus allen Schlitzen 5 je der unterste  Stab 2 vollständig     ausgeschoben    und verarbeitet, so  geht der     Stabeinstosser    14     in    seine Ursprungsstellung  links zurück, und der     Arbeitsgang    wiederholt sich von  neuem.     Dieser    Arbeitsgang kann     mit    dem Arbeitsgang  der     Transportvorrichtung    in der Weise gekoppelt wer  den, dass jeweils beim Rückgang des     Stabeinstossers    in  die Ausgangsstellung auch der Transportbalken 7 nach  links geführt wird, um dort eine neue Gruppe von Stä  ben 2 zu erfassen und vorzuziehen.  



  Die zur Aufnahme der Stäbe 2 dienende Wanne 15  des Tisches 1 ist im Querschnitt     dreiecksförmig        ge-          wellt,    so dass im Zuge der     fortschreitenden    Entnahme  und Leerung die übrigbleibenden Stäbe jeweils zur  Mitte dieser     Dreiecksrinnen    nachrücken, bis in jeder  der     Rinnen    der letzte Stab an der tiefsten Stelle liegt,  die sich genau unterhalb der     Magnet-Zange-Gruppen     9/10 befindet, so dass alle Stäbe bis zum letzten erfasst  werden können.  



  Die konstruktive Ausbildung des Aggregats lässt  verschiedene     Möglichkeiten    offen. So wird es  zweckmässig sein, die     Greifzangen    in einer festen  Höhenlage zu belassen und nur die Hebemagnete auf  den Vorratsstapel zu senken, um sie dann bis zu der  durch die Zangen bestimmten Höhe anzuheben. Hier  bei     können    die Magnete     einzeln        pneumatisch,    hydrau  lisch oder elektrisch bewegt werden, oder aber man  ordnet sie an einem gemeinsamen Träger an, der als       Ganzes    auf- und niedergeht.  



  Der     Stabeinstosser    greift in die Schlitze 5 je mittels  einer schmalen     Einstossleiste    von unten her ein. Das  Mass, um das diese Leiste     eingreift,    kann wahlweise  eingestellt werden. Dadurch ist die Möglichkeit gege  ben, die Leiste nur so weit eingreifen zu lassen, dass  nur     immer    der unterste Stab vorgeschoben wird. Han  delt es sich um die Fertigung eines Drahtgitters, bei  dem die Längsstäbe paarweise zusammengefasst sind,  so wird die     Einstossleiste    höher gestellt, so dass sie in  jeder     Rinne    auch noch den zweitletzten Stab von unten  erfasst und auf diese Weise mit jedem Hub zugleich  zwei Stäbe vorschiebt.  



  Sollen     Gitter        gefertigt    werden, bei denen in der       Mitte    zwei Drähte (Doppelstäbe), aussen zwei oder  mehr Drähte als Einzelstäbe     mit    den Querdrähten     ver-          schweisst    werden, so wird die     Einstossleiste    in der  Mitte auf die Höhe von zwei     Stabdurchmessern    und  aussen auf die Höh eines einzigen Durchmessers ein  gestellt.  



  Das Aggregat gemäss der Erfindung bewirkt     somit     die genaue Zuführung der Längsstäbe aus einem Vor  ratsstapel, innerhalb dessen die einzelnen Stäbe belie  big     durcheinanderlieb    n mögen. Durch diese vollauto  matische Zuführung und Ordnung wird Bedienungsper  sonal gespart, denn es ist jetzt nur noch erforderlich,  von Zeit zu Zeit die Vorratswanne 15 wieder aufzufül  len.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aggregat zur Herstellung von Drahtgittern, bei dem die zur Verarbeitung bestimmten Längsstäbe auf einem Vorratstisch gestapelt sind, aus diesem Vorratstapel einzeln entnommen und parallel zueinander unter Ein haltung der bei dem fertigen Drahtgitter vorgesehenen Abstände in ihrer Längsrichtung zu der sie mit den Querstäben verbindenden Maschine vorgebracht wer den, dadurch gekennzeichnet, dass es eine der Anzahl Längsstäbe des zu fertigenden Gitters entsprechende Anzahl von zum Erfassen von Einzelstäben bemesse nen Greifzangen (9) aufweist, die oberhalb des Vorrats tisches (1)
    in den genannten seitlichen Abständen voneinander angeordnet und, miteinander verbunden, gemeinsam in Richtung zu der Verbindungsmaschine (11) unter Mitnahme der erfassten Längsstäbe vor schiebbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Aggregat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen in Höhenlage oberhalb des Vorratstisches (1) angeordneten, sich quer über die Breite des Aggre gates erstreckenden Transportbalken (7), an dem alle Greifzangen (9) befestigt sind und der parallel zu sich selbst von einer Stellung über dem Vorratstisch in Vorschubrichtung zur Verbindungsmaschine und zurück verfahrbar ist. 2.
    Aggregat nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifzan gen senk- und hebbar gehaltert sind. 3. Aggregat nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, gekennzeichnet durch ein zwischen dem Vor ratstisch und der Verbindungsmaschine angeordnetes Magazin (4), das nebeneinander in Abständen, die denjenigen der Längsstäbe des zu fertigenden Gitters entsprechen, senkrechte Schlitze (5) zur Aufnahme der durch die Greifer herangeführten Längsstäbe aufweist und aus dem die bereitgelegten benötigten Stäbe in Vorschubrichtung zur Verbindungsmaschine weiterge fördert werden. 4.
    Aggregat nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbin dungsmaschine auf ihrer den ihr zuzuführenden Längs stäben zugewandten Seite vor jedem dieser Längsstäbe je ein Führungsrohr (13) aufweist, dessen Einlaufende trichterförmig erweitert ist, während sein lichter Durchmesser im übrigen mit geringfügigem Spiel dem jenigen der Längsstäbe entspricht, so dass dieses Rohr dem ihm zugeführten Längsstab die erforderliche genaue Führung gibt. 5. Aggregat nach Unteransprüchen 2 und 3. 6. Aggregat nach Unteransprüchen 2 und 4. 7. Aggregat nach Unteransprüchen 3 und 4.
CH19567A 1967-01-06 1967-01-06 Aggregat zur Herstellung von Drahtgittern CH459934A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH19567A CH459934A (de) 1967-01-06 1967-01-06 Aggregat zur Herstellung von Drahtgittern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH19567A CH459934A (de) 1967-01-06 1967-01-06 Aggregat zur Herstellung von Drahtgittern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH459934A true CH459934A (de) 1968-07-31

Family

ID=4181413

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH19567A CH459934A (de) 1967-01-06 1967-01-06 Aggregat zur Herstellung von Drahtgittern

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH459934A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1925844B1 (de) * 1969-05-21 1970-12-23 Werner Grommes Jun Vorrichtung zum Beschicken von Einlegerahmen für die Herstellung geschweisster Drahtgitter
DE2153319A1 (de) * 1971-10-26 1973-05-03 Roth Electric Gmbh Draht- oder stabeinlegevorrichtung fuer gitterschweissmaschinen
DE2922709A1 (de) * 1979-06-05 1980-12-11 Scharringhausen Maschinenbau Vorrichtung zur herstellung von bewehrungskoerben fuer betonrohre

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1925844B1 (de) * 1969-05-21 1970-12-23 Werner Grommes Jun Vorrichtung zum Beschicken von Einlegerahmen für die Herstellung geschweisster Drahtgitter
DE2153319A1 (de) * 1971-10-26 1973-05-03 Roth Electric Gmbh Draht- oder stabeinlegevorrichtung fuer gitterschweissmaschinen
DE2922709A1 (de) * 1979-06-05 1980-12-11 Scharringhausen Maschinenbau Vorrichtung zur herstellung von bewehrungskoerben fuer betonrohre

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0371956B1 (de) Verfahren und Anlage zum Zuführen von Längselementen zu einer Schweissmaschine für Gitter oder Gitterroste
DE483502C (de) Vorrichtung zum Abziehen der vollen Spulen und zum Aufstecken der leeren Spulen fuerSpinnmaschinen
DE2613900C3 (de) Verfahren zum Abnehmen der Kopse von einer Spindelreihe und zum Aufsetzen von Hülsen auf die Spindeln einer Spinnmaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP0378617B1 (de) Nach der elektrischen widerstandsmethode arbeitende gitterschweissmaschine
DE102022121422A1 (de) Verfahren zum Verändern der Umreifung sowie Ballenpresse zur Anwendung dieses Verfahrens
DE2051354C3 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Längsdrähten zu Gitterschweißmaschinen
DE2610884C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Querdrahtzufuhr für die Herstellung von geschweißten Gittern
CH459934A (de) Aggregat zur Herstellung von Drahtgittern
DE1452974C3 (de) Vorrichtung zum Zuführen von abgelängten Länpsdrähten zu einer Gitterschweißmaschine
AT404910B (de) Anlage zum zuführen von längselementen zu einer schweissmaschine
EP0733416B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Bewehrungsmatten
EP0143930A2 (de) Verfahren zum Herstellen von Bürsten sowie Bürstenherstellungsmaschine zur Durchführung des Verfahrens
AT406454B (de) Vorrichtung zum abbinden von mehreren, im wesentlichen übereinanderliegenden gegenständen
EP4168192B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum zuführen von querdrähten in einer gitterschweissmaschine
EP0414061B1 (de) Vorrichtung zum Herausziehen eines einzelnen Metallstabes aus einem aus mehreren Stäben bestehenden Stabbündel
CH398455A (de) Fördereinrichtung zum Befördern von aus zumindest zwei Austrittsstellen von ersten Maschinen austretenden Gegenständen zu einer nachgeschalteten Maschine, insbesondere für Verpackungsmaschinen
DE2948706A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufladen von gebinden wie zum beispiel futter auf einen anhaenger
DE1565526B2 (de) Vorrichtung fuer den gittervorschub und den querdrahttransport bei gitterschweissmaschinen
DE102019130652A1 (de) Auflegevorrichtung
DE1253215B (de) Maschine zum Herstellen von geschweissten Drahtgittern
DE3039495A1 (de) Verfahren zum automatischen zufuehren von laengsdraehten in gitterschweissmaschinen
EP0215967B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum rechnergesteuerten Zusammenstellen von Warensendungen
DE202011050617U1 (de) Paketiervorrichtung
CH623756A5 (en) Method and device for the feeding of cross-wires for the production of welded mesh
DE4336753C2 (de) Vorrichtung zum Bereitstellen und zum Weitertransport von vereinzelten langen, dünnen Rohren