CH454695A - Aufwickelvorrichtung für fadenförmiges Wickelgut - Google Patents
Aufwickelvorrichtung für fadenförmiges WickelgutInfo
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Description
Aufwickelvorrichtung für fadenförmiges Wickelgut Die Erfindung betrifft eiae Aufwickelvorrichtung für fadenförmiges Wickelgut und eine Verwendung dieser Vorrichtung. Die erfindungsgemässe Aufwickelvorrichtung hat Führungsmittel, welche das laufende Wickelgut zur Bildung eines Wicklungsanfangs, der mehrere Windungen in einer einzigen Lage um einen Auufwickelkörper hat, führen und loslassen, wenn dieser Wicklungsanfang gebildet ist, und ein axial hin und her gehendes Verteilorgan, welches das losgelassene Wickelgut erfasst und danach axial längs des Aufwickelkörpers verteilt. Die Führungsmittel können einen rotierenden Teil haben, der dazu bestimmt ist, das laufende Wickelgut, aus welchem der Wicklungsanfang gebildet werden soll, zu berühren und dabei das laufende Wickelgut durch die Rotation dieses Teiles axial zum Aufwickelkörper so zu bewegen, dass es, wenn dieser rotiert, den Wicklungsanfang bildet. Der rotierende Teil kann teilweise mit einem Aussengewinde versehen sein, welches dazu bestimmt ist, vom laufenden Wickelgut berührt zu werden, um bei der Rotation das Material axial in bezug auf den Aufwickelkörper zu bewegen. Der Teil kann an einem Ende nach innen von dem Aussengewinde weg verjüngt sein, so dass das laufende Wickelgut, wenn es von dem Gewinde losgelassen wird, indem es dessen Ende erreicht, an eine Stelle geführt wird, an welcher das Verteilorgan das laufende Wickelgut erfassen kann. Die Verjüngung kann konisch sein. An dem der Verjüngung abgewandten Ende kann der Teil einen Flansch haben. Der Teil kann zum Antrieb durch Drehantriebsmittel ausgeführt sein. Der Teil kann ein axiales Durchgangsloch haben, und die Drehantriebsmittel können eine rotierende Welle aufweisen, welche durch dieses Loch hindurchgeht und an dem Teil befestigt ist. Der Teil kann jedoch auch in einem Lager frei laufen, um durch Berührung mit dem laufenden Wickelgut rotiert zu werden. Der Teil kann ein axiales Durchgangsloch haben, und eine Achse, an welcher der Teil frei drehbar ist, kann sich durch oder in das Loch erstrecken. Die Achse kann feststehend sein. Der Teil kann eine Welle haben, die dazu bestimmt ist, von dem laufenden Wickelgut berührt zu werden, nachdem dasselbe von den Führungsmitteln losgelassen wurde, und diese Welle kann so angeordnet sein, dass sie hilft, eine gewünschte Spannung im laufenden Wickelgut aufrecht zu erhalten, nachdem dasselbe von dem Verteilglied erfasst wurde. Die Führungsmittel können so ausgeführt sein, dass sie das laufende Wickelgut axial mit einer Geschwindigkeit bewegen, welche klein gegenüber der Geschwindigkeit ist, mit welcher das Verteilglied das Wickelgut axial bewegt. Der Führungsteil kann drehbar in der Aufwickelvorrichtung angebracht sein und einen Gewindeteil haben, der dazu bestimmt ist, vom laufenden Wickelgut so berührt zu werden, dass die Rotation des Gewindeteils das laufende Wickelgut axial derart führt, dass es um einen Teil eines Aufwickelkörpers den Wicklungsanfang bildet. Der Führungsteil kann so ausgeführt sein, dass er das laufende Material loslässt, wenn der Wicklungsanfang gebildet ist. Als Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Aufwickelvorrichtung wird im folgenden eine Garn auf wickelvorrichtung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. Figur 1 zeigt schematisch eine Frontansicht, Figur 2 zeigt eine Seitenansicht. Die Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 zum Aufwickeln von Gam hat Führungsmittel 11, welche ein laufendes Garn 13 so führen, dass es einen Wicklungsanfang 15 bildet, welcher mehrere Windungen in einer einzigen Lage auf einem Aufwickelkörper 14 hat, und das laufende Garn loslassen, wenn dieser Wicklungsaufang gebildet ist. Die Vorrichtung hat als axial hin und her gehendes Verteilglied einen Fadenführer 25, welcher das so losgelassene Garn erfasst und danach axial längs des Aufwickelkörpers 14 so verteilt, dass es eine Gampakkung (in gestrichelten Linien in Fig. 1 dargestellt) auf diesem bildet. Die Führungsmittel 11 können aus einem rotierenden Teil bestehen, welcher dazu bestimmt ist, das laufende Garn 13, aus welchem der Wicklungsanfang 15 gebildet werden soll, zu berühren, wobei die Rotation des Teiles das Garn 13 axial in bezug auf den Aufwikkelkörper 14 so bewegt, dass bei rotierendem Aufwickelkörper 14 dieser Wicklungsanfang 15 gebildet wird. Der drehbare Teil 11 kann ein Aussengewinde 12 haben, welches dazu bestimmt ist, vom laufenden Garn 13 derart berührt zu werden, dass bei rotierendem Teil 11 das Garn axial in bezug auf den Aufwickelkörper 14 bewegt wird. Der Teil 11 kann eine Verjüngung 23 haben, die von dem Gewinde 12 weg nach innen verläuft, so dass das laufende Garn, welches beim Erreichen des Endes des Gewindes losgelassen wird, von der Verjüngung 23 an eine Stelle geführt wird, an welcher der Fadenführer 25 das Garn erfassen kann. Die Verjüngung 23 kann konisch sein. An dem der Verjüngung 23 abgewandten Ende kann der Teil 11 einen Flansch 22 haben, welcher sich an dessen Umfang erstreckt. Der Teil 11 kann zum Antrieb durch (nicht dargestellte) Drehantriebsmittel ausgeführt sein. Der Teil 11 kann eine axiale, durchgehende Öffnung 18 haben, und die Drehantriebsmittel können eine rotierende Welle 16 haben, welche sich durch oder in die Öffnung 18 erstreckt und an welcher der Teil 11 befestigt ist. Der Teil 11 kann durch eine Madenschraube 19 an der Welle 16 befestigt sein. Wenn der Teil 11 einen Flansch 22 hat, kann dieser eine radiale Durchgangsbohrung zur Aufnahme der Madenschraube haben. Der Teil 11 kann jedoch auch frei in einem Lager laufen und dazu bestimmt sein, durch Berührung mit dem laufenden Garn rotiert zu werden. Der Teil kann ein axiales Durchgangsloch haben und auf einer Achse gelagert sein, welche sich durch oder in das Loch erstreckt. Die Achse kann feststehend sein. Die Welle 16 (Fig. 1 und 2) oder eine Achse, an welcher der Teil 11 drehbar gelagert ist, kann dazu bestimmt sein, vom laufenden Garn berührt zu werden, nachdem dasselbe von den Führungsmitteln 11 losgelassen wurde, und sie kann so angeordnet sein, dass sie nach dem Erfassen des Garns durch den Fadenführer 25 hilft, eine gewünschte Spannung im laufenden Garn aufrecht zu erhalten. Die Führungsmittel 11 können das laufende Garn derart führen, dass das Material axial zum Aufwickelkörper 14 mit einer Geschwindigkeit bewegt wird, welche klein im Vergleich zu der Geschwindigkeit ist, mit welcher der Fadenführer 25 das Garn axial bewegt. Wenn das Führungsmittel 11 einen drehbaren Teil aufweist, kann dieser mit einer derartigen Drehgeschwindigkeit rotieren, dass die Windungen des Wicklungsanfangs 15 auf dem Aufwickelkörper 14 dicht aneinander anschliessen. Der Fadenführer 25 kann an einer Querwelle 24 so befestigt sein, dass die axiale Hin- und Herbewegung der Welle 24 eine axiale Hand und Herbewegung des Fadenführers 25 erzeugt. Die Welle 24 kann mittels eines (nicht dargestellten) Nocken- und Stössel-Mechanismus hin und her bewegt werden. Mehrere Vorrichtungen können in einer Textilmaschine verwendet werden, wobei die drehbaren Füh rungsmittel miteinander fluchtend von einer gemeinsamen Welle oder Achse getragen sein können. Die gemeinsame Welle kann durch ein Getriebe von einer Antriebseinheit angetrieben sein, welche auch andere Teile der Maschine antreibt. Zum Wickeln einer Garnpackung mit einem Wick lungsanfang der beschriebenen Art wird der drehbare Teil 11 an der Welle 16 so eingestellt und befestigt, dass der Flansch 22 in einer axialen Stellung ist, welche der Stelle entspricht, an welcher der Anfang auf dem Aufwickelkörper 14 beginnen soll. Bei rotierendem Aufwickelkörper 14 und Teil 15 wird das auf den Aufwickelkörper aufzuwickelnde Garn von Hand an diesem beispielsweise zwischen dem Aufwickelkörper und den diesen tragenden (nicht dargestellten) Dorn befestigt und von Hand so geführt, dass es das Gewinde 12 unmittelbar neben dem Flansch 22 berührt. Wenn das Garn an den Aufwickelkörper gezogen wird, bewirkt die Berührung des Garns 13 mit dem Gewinde 12, dass das laufende Garn axial so bewegt wird, dass mehrere Windungen des Garns in einer einzigen Lage auf den Aufwickelkörper gewickelt werden. Die Ganghöhe dieser Wicklung wird durch die Drehgeschwindigkeit des Führungsteiles 11 bestimmt. Wenn das laufende Garn 13 das Ende des Gewindes erreicht hat, verlässt es dasselbe, wird durch die konische Verjüngung 23 an eine Stelle geführt, an welcher der Fadenführer 25 (welcher dauernd axial zum Aufwickelkörper hin- und hergeht) das laufende Garn erfasst. Danach wird das laufende Garn durch die Bewegung des Fadenführers 25 axial auf den Aufwickelkörper verteilt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Aufwickelvorrichtung für fadenförmiges Wickelgut, gekennzeichnet durch Führungsmittel (11), welche das laufende Wickelgut (13) zur Bildung eines Wicklungsanfangs (15), der mehrere Windungen in einer einzigen Lage auf einem Aufwickelkörper (14) hat, führen und loslassen, wenn dieser Wicklungsanfang gebildet ist, und ein axial hin- und hergehendes Verteilglied (25), welches das losgelassene Wickelgut erfasst und danach axial längs des Wickelkörpers verteilt.UNIERANSPRUCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel aus einem drehbaren Teil (11) bestehen, welcher dazu bestimmt ist, von dem laufenden Wickelgut (13), aus welchem der Wicklungsanfang (15) gebildet werden soll, berührt zu werden, wobei das Wickelgut durch die Rotation dieses Teiles axial in bezug auf den Aufwickelkörper (14) so bewegt wird, dass es bei rotierendem Aufwickelkörper diesen Wicklungsanfang bildet.2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Teil (11) ein Aussengewinde (12) aufweist, welches dazu bestimmt ist, von dem laufenden Wickelgut (13) so berührt zu werden, dass dieses bei Rotation dieses Teiles axial zum Aufwikkelkörper (14) bewegt wird.3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Teil (11) an seinem dem Aussengewinde (12) abgewandten Ende so nach innen verjüngt ist, dass das nach Erreichen des Endes des Gewindes losgelassene, laufende Wickelgut an der Verjüngung (23) an eine Stelle geführt wird, in welcher das Verteilglied (25) das laufende Wickelgut erfassen kann.4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verjüngung (23) konisch ist.5. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Teil (11) an dem der Verjüngung (23) abgewandten Ende des Gewindes (12) einen Flansch (22) hat.6. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Teil (11) zum Antrieb durch Drehantriebsmittel ausgeführt ist.7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Teil (11) ein axiales Durchgangsloch (18) und die Drehantriebsmittel eine drehbare Welle (16) haben, welche durch das Loch hindurchgeht und an welcher der Teil befestigt ist.8. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Teil (11) einstellbar an der Welle (16) befestigt ist.9. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (11) durch eine Madenschraube (19), welche in ein radiales Durchgangsloch des Flansches (22) geschraubt ist, einstellbar an der Welle (16) befestigt ist.10. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (11) frei drehbar gelagert und dazu bestimmt ist, durch Berührung mit dem laufenden Wickelgut (13) rotiert zu werden.11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (11) ein axiales Durchgangsloch (18) hat und eine Achse (16), an welcher der Teil frei drehbar ist, sich durch oder in das Loch erstreckt.12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (16') feststehend ist.13. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, 10 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle oder Achse (16) dazu bestimmt ist, vom laufenden Wickelgut (13) berührt zu werden, nachdem dasselbe von den Führungsmitteln (11) losgelassen wurde, und so angeordnet ist, dass sie zur Aufrechterhaltung einer gewünschten Spannung des laufenden Wickelguts beiträgt, nachdem dasselbe vom Verteilglied (25) erfasst wurde.14. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel (11) das laufende Wickelgut (13) axial mit einer Geschwindigkeit bewegen, welche klein im Vergleich zu der Geschwindigkeit ist, mit welcher das Verteilglied (25) das Wickelgut axial bewegt.15. Vorrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Teil (11) mit einer Drehgeschwindigkeit rotiert, welche klein im Vergleich zur Drehgeschwindigkeit des Aufwickelkörpers (14) ist.PATENTANSPRUCH II Verwendung mehrerer Aufwickelvorrichtungen nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1 in einer Textilmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Teile miteinander fluchtend angeordnet sind.UNTERANSPRÜCHE 16. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Teile (11) je eine durchgehende Bohrung (18) haben, durch welche eine gemeinsame Welle oder Achse (16) hindurchgeht.17. Verwendung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (16) rotiert und die drehbaren Teile (11) an der Welle befestigt sind.18. Verwendung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Teile (11) an der Achse (16) frei drehbar sind, um durch Berührung mit dem laufenden Wickelgut (13) rotiert zu werden.19. Verwendung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle durch ein Getriebe von einer Antriebseinheit angetrieben ist, welche auch andere Teile der Maschine antreibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1725864 | 1964-04-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH454695A true CH454695A (de) | 1968-04-15 |
Family
ID=10092034
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH574165A CH454695A (de) | 1964-04-25 | 1965-04-26 | Aufwickelvorrichtung für fadenförmiges Wickelgut |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH454695A (de) |
| DE (1) | DE1560596A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3575355A (en) * | 1967-08-26 | 1971-04-20 | Michele Ratti | Device for automatically winding up the initial reserve yarn quantity on the end of a small tubular element of a bobbin in the textile industry |
| DE3336865A1 (de) * | 1982-10-13 | 1984-04-19 | Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid | Aufspulvorrichtung |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2331006C2 (de) * | 1973-06-18 | 1985-01-17 | F.M.N. Schuster GmbH & Co KG, 5030 Hürth | Vorrichtung zum Bilden einer Fadenreserve beim Anspulen eines Fadens auf einer Spulenhülse |
-
1965
- 1965-04-23 DE DE19651560596 patent/DE1560596A1/de active Pending
- 1965-04-26 CH CH574165A patent/CH454695A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3575355A (en) * | 1967-08-26 | 1971-04-20 | Michele Ratti | Device for automatically winding up the initial reserve yarn quantity on the end of a small tubular element of a bobbin in the textile industry |
| DE3336865A1 (de) * | 1982-10-13 | 1984-04-19 | Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid | Aufspulvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1560596A1 (de) | 1970-05-06 |
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