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CH440602A - Schrankbett - Google Patents

Schrankbett

Info

Publication number
CH440602A
CH440602A CH1840866A CH1840866A CH440602A CH 440602 A CH440602 A CH 440602A CH 1840866 A CH1840866 A CH 1840866A CH 1840866 A CH1840866 A CH 1840866A CH 440602 A CH440602 A CH 440602A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cabinet
bed
bed frame
wall
murphy
Prior art date
Application number
CH1840866A
Other languages
English (en)
Inventor
Thoener Rudolf
Original Assignee
Thoener Rudolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thoener Rudolf filed Critical Thoener Rudolf
Publication of CH440602A publication Critical patent/CH440602A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/86Parts or details specially adapted for beds, sofas or couches not fully covered by any single one of groups A47C17/02 - A47C17/84
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C17/38Wall beds
    • A47C17/40Wall beds having balancing members, e.g. weights, springs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/52Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description


      Schrankbett       Die Erfindung bezieht sich auf ein     Schrankbett,     dessen Bettgestell um eine im Bereich des Kopfendes  vorgesehene Achse unter der Mitwirkung einer Feder  in das     Schrank-innere    einschwenkbar ist und am Fuss  ende eine     Abstützwand    aufweist sowie im ausgeschwenk  ten Zustand an eine an der Schrankrückwand angeord  nete     Bettverlängerungsvorrichtung    anschliesst und die  Schranktür an seiner Unterseite trägt.  



  Bei den bekannten Schrankbetten dieser Art er  streckt sich die     Absitützwand    lediglich über die Höhe  der Matratze, um ihr einen Halt zu verleihen und ist  nach unten durch Füsse verlängert, die der Abstützung  des aus dem Schrank     herausgeschwenkten    Bettgestells  dienen. Diese Füsse sind mit     Abstützwand    durch Schar  niere verbunden, die im eingeschwenkten Zustand des  Bettgestells auf die     Schrankdecke    umgeklappt werden  können. Weiterhin besteht die     Bettverlängerungsvor-          richtung    aus einer mittels eines Scharniers hochklapp  baren Konsole, die ein Polster zur     Vzrlängerung    der  Matratze trägt.

   Ferner ist zur Unterstützung der Hebe  kraft zum Einschwenken des Bettgestells in das Schrank  innere eine Schraubenfeder vorgesehen, die mit den  Enden an der Innenfläche je einer Seitenwand unterhalb  der     Bettverlängerungsvorrichtung        b.-festigt    und V-förmig  über einen mit der Unterkante des     BettgesteRs    verbun  denen Haken geführt ist. Schliesslich erstreckt sich die  Schranktür über das gesamte Bettgestell bis zur     Ober-          kannte    des Schrankes im eingeschwenkten Zustand des  Bettgestells. Das bekannte Bettgestell ist daher viel  gestaltig und umständlich zu bedienen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, das  Schrankbett der eingangs beschriebenen Art so weiter  zubilden,     dass    der Schrank sich im geschlossenen Zu  stand von dem Aussehen eines üblichen Schrankes  kaum unterscheidet und im Aufbau einfach ist und  leicht bedient werden kann.  



  Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäss der Neue  rung vorgeschlagen,     dass    die Schranktür um die Höhe  des Unterteiles der quergeteilten     Abschlusswand    ver  kürzt und dieser Wandteil auf die Unterseite des Bett-         gestells    in den durch die Verkürzung gebildeten tür  freien Raum einschwenkbar ist.  



  Der Vorteil dieser Ausbildung ist darin zu sehen,       dass    der Unterteil der     Abschlusswand    einen     Teü    der  Schranktür bildet, wodurch nicht nur die Bedienung  des Schrankbettes beim Ein- und Ausschwenken er  leichtert wind,     weildas    Bettgestell mittels der am Unter  teil der     Abschluss-        bzw.        Abstützwand    vorgesehenen  Handgriffe aus dem Schrank herausgezogen und beim  Schwenken nach unten sogleich auf der     Abstützwand     abgestützt wird     uüd    weil infolge der Verkleinerung der  Schranktür das Gewicht des     Bettgestell-s    verringert wird.  



  In der Beschreibung des     Ausführungsbeispieles    sind  weitere Einzelheiten der Erfindung angegeben.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der  Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht des Schrankbettes bei  weggenommener Seitenwand     dzs    Schrankes,       Fig.    2 eine     Vordcransicht    des geschlossenen     Schran-          kesund          Fia.   <B>3</B> eine schaubildliche Darstellung des Schrank  bettes in der Gebrauchslage.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt das in den Schrank<B>1</B> eingeschwenkte,  aus Holz gefertigte Bettgestell 2. Dieses     Gest-,H    besteht  in üblicher Weise aus einem Rahmen, der mittels einer  aus Stahl bestehenden Achse<B>3 im</B> Bereich -des Kopf  endes parallel zur Querachse mittels Büchsen 4 in den  Seitenwänden<B>5</B> des Schrankes<B>1</B> gelagert ist. Die Büch  sen 4 sind in Einbohrungen in den Seitenwänden<B>5</B> ein  gelassen und auf deren Innenseite mittels Flanschen<B>6</B>  durch in der Zeichnung nicht dargestellte Holzschrau  ben an diesen Wänden befestigt.

   Anschliessend an     j--,den     Flansch<B>6</B> ist die Achse<B>3</B> auf eine vorbestimme Länge  mit einem quadratischen Querschnitt ausgebildet und  durchsetzt die     Gestellscitenwände   <B>7</B> in einer diesem.  Querschnitt     angepassten        Durchbrechung,    so     dass    diese  Seitenwände     undrehbar    auf der, Achse sitzen.

   Die       Schrankinnenweite    ist grösser als die Breite des Bett  gestells 2, so     dass    zwischen der     Innenfläche    der Seiten  wände<B>5</B> des Schrankes<B>1</B> und der benachbarten Gestell-           seitenwand   <B>7</B> ein Schlitz<B>8</B> gebildet ist, in dem eine  vorgespannte Spiralfeder<B>9</B> auf der Achse<B>3</B> angeordnet  ist.

   Zur     undrehbaren    Verbindung der Spiralfeder<B>9</B>     mit     der Achse<B>3</B> ist das     Federendteil    zu einer     öse   <B>10</B> mit  quadratischer     öffnung,    die dem Querschnitt der Achse  <B>3</B>     angepasst    ist, gebogen, so     .dass    die Federn<B>9</B> auf die  Achse<B>3</B> aufschiebbar und mit dieser     forinschlüssig    ver  bunden sind. Der Querschnitt der Spiralfeder<B>9</B> kann  quadratisch oder rechteckig sein.

   Nach etwa dreieinhalb  Windungen ist die Spiralfeder<B>9</B> geradlinig abgebogen  und stützt sich mit diesem Endteil an einem unmittelbar  unter einer an der Rückwand<B>11</B> des Schrankes<B>1</B> be  festigten Konsole 12 angeordneten Anschlag<B>13</B> ab.  Beim Ausschwenken des Bettgestells 2 aus dem Schrank  <B>1</B> werden die Spiralfedern<B>9</B> weiter gespannt und     gjei-          chen    das Gewicht des Bettgestells 2 teilweise aus, wo  durch sie das Einschwenken des Bettgestells 2 in den  Schrank<B>1</B> erleichtern, so     dass    es hierzu nur einer ge  ringen Kraftaufwendung bedarf.

   Es ist als ein     Vorte,11     anzusehen,     dass    die     Spinalfedern   <B>9</B> gegenüber den be  kannten Schraubenfedern nur einen sehr geringen Platz  beanspruchen. Auf der Konsole 12 ruht ein Polster 14,  das die auf dem Bettgestell liegende Matratze<B>15</B> bündig  verlängert, so     dass    eine praktisch -ununterbrochene Liege  fläche ausreichender Länge, entsteht.

   Auch diese Aus  bildung der Bettverlängerung<B>16</B> ist gegenüber den  klappbaren Bettverlängerungen vorteilhaft, weil sie nicht  nur den Handgriff des     Umklappens    erspart, sondern  auch eine Auflage für ein im Schrank<B>1</B> untergebrachtes  Kopfpolster     bzw.        -kissen    bildet und den     Schrankrauni     unterhalb der Konsole 12 zur Gewährleistung eines  ungehinderten     Umklappens    des Bettgestells 2 freihält.  



  Am Fussende des Bettgestells 2 ist eine     quergeteilte          Abschluss-        bzw.        Abstätzwand   <B>17</B> angeordnet, deren  Oberteil<B>18</B> am Bettgestell 2 befestigt ist und der  Matratze<B>15</B> und Bettdecke einen Halt gewährt.

   Der  sich bis zum Fussboden erstreckende Unterteil<B>19</B> der       Abstützwand   <B>17</B> ist im vorbestimmten Abstand seiner  Oberkante von der Unterkante des Oberteiles<B>18</B> mittels  eines Scharniers 20 auf dem Oberteil<B>18</B> befestigt'  Hierdurch ist sichergestellt,     dass    infolge der     Versetzun±r     <B>C</B>  dieser Teile ein     unggewolltes    Umkippen des Unterteiles  <B>19</B> nach aussen oder innen nicht erfolgen kann.

   Im  Bereich der Oberkante des Unterteiles<B>19</B> der     Abstütz-          wand   <B>17</B> sind Handgriffe 21 in diesem Wandteil ein  gelassen, so     dass    diese die     Abstützwand    praktisch nicht  überragen. Diese     Handgniffe    dienen zum Einschwenken  des Bettgestells 2 in das Schrankinnere, wobei das  Unterteil<B>19</B> nach     idern    Einklappen des Bettgestells 2  eine Einschwenkung gegen die Unterseite dieses Ge  stells gestattet.

   Infolge des     übergreifens    des Unterteiles  <B>19</B>     miteiner    vorbestimmten Höhe überbrückt der über  ragende Teil des Unterteiles<B>19</B> den zum hemmungs  freien Einschwenken des Bettgestells 2 erforderlichen  Spalt<B>23</B> zwischen dem fest am Bettgestell 2 angeord  neten Oberteil<B>18</B> und der Innenfläche der     Schrankr     decke 24. Hierzu ist erforderlich,     dass    die Schranktür  <B>25</B> eine um die Breite des Unterteiles<B>19</B> der     Abstütz-          wand   <B>17</B> verminderte Höhe aufweist, um ein bündiges  Einschwenken des Unterteiles<B>19</B> mit der     Türaussen-          fläche    zu gewährleisten.

   Der Schrank<B>1</B> ist mit einer  Fussleiste<B>26</B> versehen, die aussen mit Linoleum, Kunst  stoff oder dergleichen verkleidet werden kann. Die  Fussleiste<B>26</B> ist mit einem an der Oberseite     dachförmig     abgeschrägten Kopf<B>27</B> versehen, dessen innere     Ab-          schrägung    dem Schwenkweg der     Unterikante    der  Schranktür<B>25</B>     angepasst    ist.    In     etwa*    halber Höhe des Schrankinnenraumes ist  an der Rückwand<B>11</B> des Schrankes<B>1</B> ein Bücherbord  <B>28</B> befestigt.

   Ferner sind im unteren Teil der Seiten  wände<B>5</B> und im oberen Teil der Rückwand<B>11</B> oder  nur in dieser in der Zeichnung nicht dargestellte     Be-          lüftungso,        tter,    vorzugsweise aus Kunststoff, angeordnet.  Auf der Unterseite des Bücherbordes<B>28</B> können  Beleuchtungskörper angeordnet sein.  



  Die Seitenwände<B>5</B> des Schrankes<B>1</B> sind mit der  Schrankdecke 24 und dem Schrankboden<B>29</B> mittels  leicht lösbarer Verbindungsbeschläge zusammengehal  ten, während die Rückwand<B>11</B> an der hinteren Kante  der Seitenwände<B>5,</B> dem Schrankboden<B>29</B> und der  Schrankdecke 24 verschraubt ist. Hierdurch wird ein  einfaches Herausnehmen des Bettgestells 2 aus dem  Schrank<B>1</B> ermöglicht, weil nach dem Lösen der  Schrankrückwand<B>11</B> und der Verbindungsbeschläge nur  die Seitenwände<B>5</B>     abgeklappt    zu werden brauchen, um       die    Achsenden aus den Büchsen 4 zu ziehen, wodurch       die    Verbindung des Bettgestells 2 mit dem Schrank<B>1</B>       zelöst    wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Schrankbett, dessen Bettgestell um eine im Bereich des Kopfendes vorgesehene Achse unter der Mitwirkung einer Feder in das Schrankinnereeinschwenkbar ist und am Fussende eine Abstützwand aufweist sowie im aus geschwenkten Zustand an eine an der Schrankrückwand angeordnete Bettverlängerungsvorrichtung anschliesst und die Schranktür an seiner Unterseite trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Schranktür<B>(25)</B> um die Höhe des Unterteiles<B>(19)</B> der quergeteilten Abstützwand <B>(17)</B> verkürzt und dieser Wandteil auf die Unterseite des Bettgestells (2) in den durch die Verkürzung gebildeten türfreien Raum einschwenkbar ist.
    UNTERANSPROCHE <B>1.</B> Schrankbett nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, -dass zur Schwenkbarkeit des Unterteiles <B>(19)</B> der Abstützwand <B>(17)</B> ein Scharnier, (20) vor gesehen ist, das im Abstand des Spaltes<B>(23)</B> zwischen dem oberen Bettgestellende und der benachbarten In nenfläche der Schrankdecke (24) an der Abstützwand befestigt ist. 2.
    Schrankbett nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Herausziehen des Bettgestells (2) aus dem Schrankinnern in dem Unterteil<B>(19)</B> der Abstützwand <B>(17)</B> zwei in ihr versenkte Handgriffe (21) angeordnet sind. <B>3.</B> Schrankbett nach Patentanspruch und Unteran sprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur nterstützung des Einschwenkens des Bettgestells (2) in den Schrank<B>(1)</B> vorgesehene Feder als eine Spiral feder ausgebildet ist. 4.
    Schrankbett nach Unteranspuuch <B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet,<B> & ss</B> die Achse<B>(3)</B> mittels<B>je</B> einer Büchse (4) in den Seitenwänden<B>(5)</B> gelagert und von diesen Büchsen aus auf eine vorbestimmte Länge mit einem quadratischen Querschnitt,ausgebildet ist sowie mit den Gestellseitenwänden <B>(7)</B> und der zwischen diesen und den Seitenwänden<B>(5)</B> des Schrankes<B>(1)</B> angeordneten Spiralfeder <B>(9)</B> formschlüssig verbunden ist.
    <B>5.</B> Schrankbett nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Bettverlängerung<B>(16)</B> eine an der Rückwand .(l <B>1)</B> des Schrankes<B>(1)</B> fest angeordnete Konsole (12) mit Polster vorgesehen ist.
CH1840866A 1965-12-28 1966-12-22 Schrankbett CH440602A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET20100U DE1933238U (de) 1965-12-28 1965-12-28 Schrankbett.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH440602A true CH440602A (de) 1967-07-31

Family

ID=7549577

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1840866A CH440602A (de) 1965-12-28 1966-12-22 Schrankbett

Country Status (3)

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AT (1) AT267792B (de)
CH (1) CH440602A (de)
DE (1) DE1933238U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999045824A1 (en) * 1998-03-11 1999-09-16 Haekkinen Ari Bed

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999045824A1 (en) * 1998-03-11 1999-09-16 Haekkinen Ari Bed

Also Published As

Publication number Publication date
AT267792B (de) 1969-01-10
DE1933238U (de) 1966-02-24

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