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CH447575A - Machine for surface planing and planing of angular edges - Google Patents

Machine for surface planing and planing of angular edges

Info

Publication number
CH447575A
CH447575A CH1370464A CH1370464A CH447575A CH 447575 A CH447575 A CH 447575A CH 1370464 A CH1370464 A CH 1370464A CH 1370464 A CH1370464 A CH 1370464A CH 447575 A CH447575 A CH 447575A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
planing
lever
workpiece
machine
machine according
Prior art date
Application number
CH1370464A
Other languages
German (de)
Inventor
Dietze Johannes
Kempe Eberhardt
Schmidt Dieter
Nicolaus Rudolf
Original Assignee
Zentralinstitut Fuer Holztechn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB7142/64A external-priority patent/GB1016748A/en
Priority claimed from FR965245A external-priority patent/FR1383504A/en
Application filed by Zentralinstitut Fuer Holztechn filed Critical Zentralinstitut Fuer Holztechn
Publication of CH447575A publication Critical patent/CH447575A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/12Arrangements for feeding work

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  

  Maschine zum     Abrichthobeln    und Hobeln von Winkelkanten    Die Erfindung betrifft eine Maschine zum     Abricht-          hobeln    und     Hobeln    von Winkelkanten an leisten-,     lat-          ten-,    Bretter- und     balkenförmigen    Werkstücken insbe  sondere aus Holz und Holzwerkstoffen.  



  Den     bekannten    Maschinen zum     Abricht-    und     Win-          kelkantenhobeln    haftet der Nachteil an, dass zwar die  an Maschinen neuster Bauart     vorhandene    vertikale Ver  stellung des     Werkstückaufgabetisches    als Schnellverstel  lung ausgebildet ist und somit die     Spandicke    manuell  in kürzester Zeit verändert werden kann, dass dieses  Einstellen aber trotzdem nach wie vor erforderlich ist.  



  Um zu gewährleisten, dass das Werkstück vor     Be-          ginn    des Arbeitsganges     Abrichthobeln        unabhängig    von  der Geschicklichkeit des     Werkers        ausgemittelt,    d. h. in  diejenige Lage gebracht wird, die eine symmetrische       Spanabnahme    gestattet, ordnet     man    neuerdings bei be  kannten Maschinen zum     Abricht-    und     Winkeikantenho-          beln    im Abstand der     Werkstüekdicke    über dem Auf  gabetisch eine     Führungsplatte    an.

   Sie ist höhenverstell  bar und federnd gelagert.     Hierdurch    werden die Werk  stücke, sofern sie nur geringe unterschiedliche Dicken  differenzen und Verformungen aufweisen,     ausgemittelt.     Dabei bezieht sich das     Ausmitteln    aber nur auf die  symmetrische     Spanabnahme    beim     Abrichthobeln,    nicht  aber auch mit auf die nachfolgende Dickenbearbei  tung des Werkstückes, da dieses von der zusätzlichen  Verstellung des     Werkstückaufgabetisches    abhängig ist.  



  Zusammengefasst sind die wesentlichen Nachteile  der bekannten Vorrichtungen folgende: Mehrmaliges  Wiederholen der Bearbeitung bei Einstellung einer ge  ringen     Spandicke,    die ungenügende Arbeitsgüte oder  der     unnötige    Materialverlust sowie die zusätzlich er  forderliche individuelle Handhabung der Werkstücke  und     Maschine.     



  Die erfindungsgemässe Maschine ist dadurch ge  kennzeichnet, dass für die Aufgabe und für das Aus  mitteln eines     Werkstückes    in der Bezugsebene zu einem       Abrichthobelwerkzeug    ein unteres Führungsstück und    ein oberes Führungsstück mit einer Pendeleinrichtung  und einer Steheinrichtung einseitig gelagert sind, wobei  die Führungsstücke mit     Langlochschlitzen    und Ein  laufblechen versehen sind und mit einer     Blockierungs-          einrichtung    und einem Schliesshebel in Verbindung ste  hen, und dass für das     Ausmitteln    des Werkstückes in  der Bezugsebene zu einem     Winkelkantenhobelwerkzeug     je ein Lineal auf der Aufgabe- bzw.

   Abnahmeseite am  Maschinengestell verstellbar angeordnet ist und sich  ferner ein Magazinschieber mit Gleitschiene seitlich  neben dem von den Führungsstücken in der Höhe  begrenzten     Zwischenraum        befindet,    wobei     in        Vorschub-          richtung    hinter     dieser    Gleitschiene eine Führungsleiste  mit einer Halterung, einer     Begrenzung    und einer Aus  gleichsfeder seitlich am Abnahmetisch vorhanden ist.  



  Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausfüh  rungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehöri  gen Zeichnungen zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht der Maschine     (beschick-          seitig    ohne     Beschickmagazin),          Fig.    2 einen Schnitt auf der Linie     A-B    von     Fig.    1,       Fig.    3     einen    Schnitt auf .der Linie     C-D    von     Fig.    1,       Fig.4    eine Teilansicht von     Fig.    1 im Bereich E  (ohne     Vorschubeinrichtung),

            Fig.    5 eine Seitenansicht des Magazinschiebers mit  Führung.  



  Auf einem nicht dargestellten Maschinengestell, das  Antriebs- und Schaltorgane für Werkzeuge 1, 2 sowie  für die     Vorschubwalzen    3 enthält, ist ferner der An  trieb für das Druckmedium untergebracht, das für die  Bewegung der Huborgane erforderlich ist. An diesem       Maschinengestell    sind     Führungsstücke    6, 7, die die  Höhenlage des     Werkstückes    4 zum Flugkreis des     Ab-          richthobelwerkzeuges    1 festlegen, angeordnet.

   Diese       Führungsstücke    6, 7 sind     einseitig    durch eine Pendel  einrichtung 14 gelagert und lassen sich durch eine       Stelleinrichtung    15 auf die Dicke des Werkstückes 4  einstellen. Gegenüber der Pendeleinrichtung 14 befin-      den sich an den Führungsstücken 6, 7 die Einlauf  bleche B. Die Führungsstücke 6, 7 sind ferner mit       Langlochschlitzen    10 versehen, durch die die Greifer  der zwei     Greiferzylinderpaare    9 das Werkstück 4 er  fassen.  



  Die seitliche Führung des Werkstückes 4 wird     auf-          gabeseitig    durch ein Lineal 17 und einen Magazin  schieber 22 und abnahmeseitig durch ein Lineal 16  und eine Führungsleiste 18 bewerkstelligt. Mit den       aufgabeseitig    angeordneten Teilen 6, 7, 17, 22 wird  das Werkstück 4 vor Beginn des Arbeitsganges aus  gemittelt. Die Abstimmung der horizontal und vertikal  auf das Werkstück wirkenden     Andrückkraft    mit dem  Biegewiderstand des Werkstückes 4 erfolgt über     eine          Stellspindel    38 und zwei     Vorspanneinrichtungen    33, 39,  die eine Schliessfeder 32 und eine     Vorspannfeder    43  spannen.

   Durch die Schliessfeder 32 wird einmal über  einen Schliesshebel 30 und einen Übertragungsbolzen  34 die vertikal auf die beiden Führungsstücke 6, 7  wirkende     Andrückkraft    übertragen und zum anderen  wird die horizontal wirkende     Andrückkraft    von der       Vorspannfeder    43 über einen     Vorspannhebel    42,     eine     Übertragungswelle 45,     Mitnehmerknaggen    46, ein Ge  stänge 41 auf eine im Magazinschieber 22 angeord  nete Gleitschiene 40 übertragen.

   Durch die Anordnung  von mindestens zwei     Mitnehmerknaggen    46 auf der  Übertragungswelle 45 ist die parallele Verschiebung  der Gleitschiene 40 gewährleistet     (Fig.    5).  



  Am Schliesshebel 30 wirkt neben der Schliessfeder  32 auch eine Impulsfeder 31, um den Schliessvorgang  der Führungsstücke 6, 7 zu beschleunigen. Die Auf  hängung der Impulsfeder 31 ist so ausgebildet, dass  nur zu Anfang des Schliessvorganges der Führungs  stücke 6, 7 ein Kraftimpuls auf diese ausgelöst wird.  Parallel zur Bewegung des Magazinschiebers 22 mit       seiner    Gleitschiene 40 erfolgt die Einwirkung einer  Sperre 35 über eine Steuerstange 37 auf den Schliess  hebel 30. Ein Zangenpaar 36 hält die Führungsstücke  6, 7 in der Position, wie sie sich durch die Dicke  und den Grad der Verformung des Werkstückes 4 er  gibt. Durch eine Begrenzungseinrichtung 48 wird au  sserdem der maximale Abstand der Führungsstücke  6, 7 bestimmt. Die Führungsstücke 6, 7 pendeln in  den Lagern 49 um ein Schwenklager 50.

   Dieses be  findet sich in einem Stellhebel 51, der um ein Lager  52 mit der     Stelleinrichtung    15 schwenkbar     ist.    Mit  einer Verbindungsstange 53 wird die Schwenkbewegung  des Stellhebels 51 auf die Pendel- und     Stelleinrichtung     14, 15 übertragen. Auf diese Weise wird ein minimaler  Abstand zwischen dem Flugkreis des     Abrichthobelwerk-          zeuges    1 und dem zur Spitze auslaufenden unteren Füh  rungsstück 6 selbst bei maximaler Pendelbewegung der  Führungsstücke 6,     '7    erreicht.     Fig.4    zeigt die Füh  rungsstücke in geöffneter Stellung.  



  Der Arbeitsgang der     Abrichthobeln    und Hobeln  von Winkelkanten läuft mit Hilfe bekannter     Schalt-          und    Steuerelemente in der Weise ab, dass das über  dem Magazinschieber liegende Werkstück in dem Zeit  punkt vor demselben liegt, in dem durch einen Anfangs  impuls der Magazinschieber mit seiner Gleitschiene bis       ausserhalb    der der Führungsbahn     abgewendeten    Maga  zinwand gleitet. Zur gleichen Zeit hat die Sperre den  Schliesshebel entgegen der Kraftwirkung der Schliess  feder bewegt, so dass sich die Führungsstücke auf  grund ihrer Gewichtsabstimmung öffnen.

   Durch eine  gegenteilige     Druckbeauflagerung    bewegt sich daraufhin  der Magazinschieber in Richtung der Führungsbahn    und schiebt das Werkstück dabei in diese. Gleichzeitig  gibt die Sperre den Schliesshebel frei und die Führungs  stücke können auf das Werkstück einpendeln. Das  Werkstück wird dadurch     ausgemittelt,    drückt aber auch  im gleichen Moment auf einen Endschalter, der in dem  auf der     Aufgabeseite    angeordneten Lineal untergebracht  ist.

   Dadurch     wird    der Magazinschieber stillgesetzt, die  Führungsstücke werden durch     ein    Zangenpaar als     Blok-          kierungseinrichtung    blockiert und die     Greiferzylinder     werden mit Druck     beauflagt.    Die Greifer berühren  daraufhin, durch die     Langlochschlitze    der Führungs  stücke ragend, das Werkstück. Durch Druckausgleich  wird, nachdem alle Greifer am Werkstück anliegen,  eine     Greifwirkung    erzielt, die weder zu einer     Lage-          noch    zu einer Formveränderung des Werkstückes führt.

    Der     daraufhin    einsetzende Druckstau bewirkt ein Ver  bleiben der Greifer in der jeweilig eingenommenen  Stellung und leitet ausserdem die     Vorschubbewegung     des ersten Transportsystems ein, so dass die Greifer das  Werkstück so weit in     Vorschubrichtung    befördern, bis  es von dem zweiten     Vorschubsystem    erfasst und weiter  befördert wird. Durch einen Endschalter am Transport  schieber des ersten Transportsystems wird die     Blok-          kierung    der Greifer aufgehoben und das Druckmedium  in den     Greiferzylindern    und dem     Trarsporschieber     umgesteuert.

   Damit gehen die Greifer und der Transport  schieber in ihre Ausgangsstellung zurück. Hat das Werk  stück mit seinem hinteren Ende den im     aufgabeseitig     angeordneten Lineal untergebrachten Endschalter frei  gegeben, erfolgt das     Einlegen    der Sperre am Schliess  hebel durch die rückläufige     Bewegung    des Magazin  schiebers, so dass sich die Funktionen für den Arbeits  gang selbsttätig so lange wiederholen, bis durch einen  anderen Schaltimpuls ein     Stillsetzen    erfolgt.  



  Bei Benutzung der Maschine gemäss Erfindung brau  chen die Werkstücke nicht, wie bisher, auf ihren Roh  masszustand und     Verformungsgrad    in Augenschein ge  nommen werden. Es entfällt ferner das eventuelle Dre  hen oder Wenden des Werkstückes vor Beginn des  Arbeitsganges und dessen oftmals notwendiges Wieder  holen, ohne dass der durch Fortfall dieser Handgriffe  bisher eingetretene hohe     Holzverlust    hervorgerufen wird.  



  Die Maschine gemäss Erfindung bietet die Gewähr  dafür, dass das     Abrichthobeln    bzw. das Hobeln von  Winkelkanten mit einem einmaligen Durchlauf der  Werkstücke durch die Maschine bei optimaler Material  ausbeute erfolgt, weshalb sich dieser Arbeitsgang einmal  in beliebig zusammengestellte Maschinenstrassen ein  ordnen lässt, zum anderen aber durch die Magazinbe  schickung die     Mehrmaschinenbedienung    eingeführt wer  den kann.



  Machine for surface planing and planing of angular edges The invention relates to a machine for surface planing and planing of angular edges on strip, lath, board and beam-shaped workpieces, in particular made of wood and wood-based materials.



  The known machines for planing and angular edge planing have the disadvantage that although the vertical adjustment of the workpiece feed table available on machines of the latest design is designed as a quick adjustment and thus the chip thickness can be changed manually in a very short time, this adjustment is still done is still required.



  To ensure that the workpiece is averaged out before the start of the surface planing operation, regardless of the skill of the worker, ie. H. is brought into the position that allows symmetrical chip removal, a guide plate has recently been arranged in known machines for dressing and beveling planes at a distance of the workpiece thickness above the feed table.

   It is adjustable in height and resiliently mounted. As a result, the work pieces are averaged out, provided they differ only slightly in thickness and have deformations. The averaging refers only to the symmetrical chip removal during planing, but not also to the subsequent Dickenbearbei processing of the workpiece, as this depends on the additional adjustment of the workpiece loading table.



  In summary, the main disadvantages of the known devices are as follows: Repeating the processing several times when setting a ge wrestling chip thickness, the inadequate quality of work or the unnecessary loss of material and the additional necessary individual handling of the workpieces and machine.



  The machine according to the invention is characterized in that a lower guide piece and an upper guide piece with a pendulum device and a standing device are mounted on one side for the task and for the averaging of a workpiece in the reference plane to a planer tool, the guide pieces with elongated hole slots and a running plate are provided and are connected to a blocking device and a locking lever, and that a ruler is placed on the feed or the planer to center the workpiece in the reference plane.

   Acceptance side is adjustable on the machine frame and there is also a magazine slide with slide rail next to the space limited in height by the guide pieces, with a guide bar with a holder, a limitation and a compensating spring on the side of the acceptance table behind this slide rail in the feed direction is.



  The invention will be explained in more detail below using a Ausfüh approximately example. The accompanying drawings show: FIG. 1 a side view of the machine (on the loading side without the loading magazine), FIG. 2 a section on the line AB of FIG. 1, FIG. 3 a section on the line CD of FIG 4 shows a partial view of FIG. 1 in area E (without feed device),

            Fig. 5 is a side view of the magazine slide with guide.



  On a machine frame, not shown, which contains drive and switching elements for tools 1, 2 and for the feed rollers 3, the drive for the pressure medium is also housed, which is required for the movement of the lifting elements. Guide pieces 6, 7, which define the height of the workpiece 4 in relation to the flight circle of the dressing planer tool 1, are arranged on this machine frame.

   These guide pieces 6, 7 are mounted on one side by a pendulum device 14 and can be adjusted to the thickness of the workpiece 4 by an adjusting device 15. Opposite the pendulum device 14 are the inlet plates B on the guide pieces 6, 7. The guide pieces 6, 7 are also provided with elongated slots 10 through which the grippers of the two gripper cylinder pairs 9 grasp the workpiece 4.



  The lateral guidance of the workpiece 4 is accomplished on the feed side by a ruler 17 and a magazine slide 22 and on the removal side by a ruler 16 and a guide bar 18. With the parts 6, 7, 17, 22 arranged on the feed side, the workpiece 4 is averaged out before the start of the operation. The coordination of the pressure force acting horizontally and vertically on the workpiece with the bending resistance of the workpiece 4 takes place via an adjusting spindle 38 and two pretensioning devices 33, 39 which tension a closing spring 32 and a pretensioning spring 43.

   By means of the closing spring 32, the pressing force acting vertically on the two guide pieces 6, 7 is transmitted via a closing lever 30 and a transmission bolt 34, and the horizontally acting pressure force is transmitted from the prestressing spring 43 via a prestressing lever 42, a transmission shaft 45, driving lugs 46, a Ge rod 41 transferred to a slide rail 40 angeord designated in the magazine slide 22.

   By arranging at least two driver lugs 46 on the transmission shaft 45, the parallel displacement of the slide rail 40 is ensured (FIG. 5).



  In addition to the closing spring 32, an impulse spring 31 also acts on the closing lever 30 in order to accelerate the closing process of the guide pieces 6, 7. The suspension of the pulse spring 31 is designed so that only at the beginning of the closing process of the guide pieces 6, 7, a force pulse is triggered on this. Parallel to the movement of the magazine slide 22 with its slide rail 40, the action of a lock 35 takes place via a control rod 37 on the locking lever 30. A pair of pliers 36 holds the guide pieces 6, 7 in the position as they are due to the thickness and the degree of deformation of the workpiece 4 he gives. The maximum distance between the guide pieces 6, 7 is also determined by a limiting device 48. The guide pieces 6, 7 oscillate in the bearings 49 about a pivot bearing 50.

   This be found in an adjusting lever 51 which can be pivoted about a bearing 52 with the adjusting device 15. The pivoting movement of the adjusting lever 51 is transmitted to the pendulum and adjusting device 14, 15 with a connecting rod 53. In this way, a minimum distance is achieved between the flight circle of the surface planer tool 1 and the lower guide piece 6, which ends at the tip, even when the guide pieces 6, 7 have a maximum pendulum movement. Fig.4 shows the guide pieces in the open position.



  The operation of the planer and planing of angular edges runs with the help of known switching and control elements in such a way that the workpiece lying above the magazine slide is in front of the same at the time in which the magazine slide with its slide rail to outside of the through an initial pulse the guideway averted magazine wall slides. At the same time, the lock has moved the locking lever against the force of the locking spring, so that the guide pieces open due to their weight coordination.

   By applying pressure in the opposite direction, the magazine slide then moves in the direction of the guideway and pushes the workpiece into it. At the same time, the lock releases the locking lever and the guide pieces can swing onto the workpiece. The workpiece is thereby averaged out, but at the same time it presses a limit switch, which is located in the ruler on the feed side.

   As a result, the magazine slide is stopped, the guide pieces are blocked by a pair of pliers as a blocking device, and pressure is applied to the gripper cylinders. The grippers then touch the workpiece, protruding through the slots in the guide pieces. By pressure equalization, after all grippers are in contact with the workpiece, a gripping effect is achieved that neither changes the position nor changes the shape of the workpiece.

    The resulting pressure build-up causes the grippers to remain in their respective positions and also initiates the feed movement of the first transport system, so that the grippers move the workpiece in the feed direction until it is captured by the second feed system and transported further. A limit switch on the transport slide of the first transport system unblocks the grippers and the pressure medium in the gripper cylinders and the Trarspor slide is reversed.

   So that the gripper and the transport slide go back to their original position. If the rear end of the workpiece has released the limit switch located in the ruler on the feed side, the lock on the locking lever is inserted by the backward movement of the magazine slide, so that the functions for the work cycle repeat themselves automatically until through another switching pulse causes a shutdown.



  When using the machine according to the invention, the workpieces do not need to be examined in terms of their raw size and degree of deformation, as was previously the case. There is also no need to rotate or turn the workpiece before the start of the operation and the often necessary repetition, without causing the high loss of wood that has previously occurred due to the omission of these handles.



  The machine according to the invention guarantees that the surface planing or the planing of angular edges takes place with a single pass of the workpieces through the machine with optimal material yield, which is why this work step can be arranged in any combination of machine lines, but also through the magazine loading the multi-machine operation can be introduced.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Maschine zum Abrichthobeln und Hobeln von Win kelkanten an leisten-, latten-, Bretter- und balkenför- migen Werkstücken insbesondere aus Holz und Holz- werkstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass für die Auf gabe und für das Ausmitteln eines Werkstückes (4) in der Bezugsebene zu einem Abrichthobelwerkzeug (1) ein unteres Führungsstück (6) und ein oberes Füh rungsstück (7) mit einer Pendeleinrichtung (14) und einer StelIeinrichtung (15) einseitig gelagert sind, PATENT CLAIM Machine for surface planing and planing of angular edges on strips, laths, boards and beam-shaped workpieces, in particular made of wood and wood-based materials, characterized in that for the task and for the mediation of a workpiece (4) in the Reference plane to a planer tool (1) a lower guide piece (6) and an upper guide piece (7) with a pendulum device (14) and an adjusting device (15) are mounted on one side, wobei die Führungsstücke (6, 7) mit Langlochschlitzen (10) und Einlaufblechen (8) versehen sind und mit einer Blockierungseinrichtung (36) und einem Schliesshebel (30) in Verbindung stehen, und dass für das Ausmitteln des Werkstückes (4) in der Bezugsebene zu einem Winkelkantenhobelwerkzeug (2) je ein Lineal (16, 17) auf der Aufgabe- bzw. wherein the guide pieces (6, 7) are provided with slots (10) and inlet plates (8) and are connected to a blocking device (36) and a locking lever (30), and that for the centering of the workpiece (4) in the reference plane a ruler (16, 17) on the task or on the bevel edge planing tool (2) Abnahmeseite am Maschinen gestell verstellbar angeordnet ist und sich ferner ein Magazinschieber (22) mit Gleitschiene (40) seitlich ne ben dem von den Führungsstücken (6, 7) in der Höhe begrenzten Zwischenraum befindet, wobei in Vorschub richtung hinter dieser Gleitschiene (40) eine Führungs leiste (18) mit einer Halterung (19), einer Begrenzung (20) und einer Ausgleichsfeder (21) seitlich am Ab nahmetisch (5) vorhanden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Acceptance side is arranged adjustable on the machine frame and there is also a magazine slide (22) with slide rail (40) laterally next to the intermediate space limited by the guide pieces (6, 7) in height, with a in the feed direction behind this slide rail (40) Guide bar (18) with a bracket (19), a limitation (20) and a compensating spring (21) on the side of the Ab acquisition table (5) is available. SUBCLAIMS 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die einseitige angeordnete Pendeleinrich tung (14) für die beiden Führungsstücke (6, 7) in einem Schwenklager (50) eines Stellhebels (51) dreh bar gelagert ist und der Stellhebel (51) an einem Ende in einem Lager (52) am Maschinengestell angeordnet ist, während er am anderen Ende eine Buchse für die Stelleinrichtung (15) und eine Verbindungsstange (53) besitzt. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass für die Fühzungsstücke (6, 7) eine Blok- kierungseinrichtung (36) am Maschinengestell angeord net ist. 3. Machine according to claim, characterized in that the unilaterally arranged Pendeleinrich device (14) for the two guide pieces (6, 7) is rotatably mounted in a pivot bearing (50) of an adjusting lever (51) and the adjusting lever (51) at one end is arranged in a bearing (52) on the machine frame, while at the other end it has a socket for the actuating device (15) and a connecting rod (53). 2. Machine according to claim, characterized in that a blocking device (36) is arranged on the machine frame for the guide pieces (6, 7). 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an dem Schliesshebel (30) eine Schliess feder (32) und eine Impulsfeder (31) angeordnet sind. 4. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am Magazinschieber (22) eine Steuer stange (37) angeordnet ist, die mit einer unter den Schliesshebel (30) greifenden Sperre (35) verbunden ist. 5. Machine according to patent claim, characterized in that a closing spring (32) and an impulse spring (31) are arranged on the closing lever (30). 4. Machine according to claim, characterized in that a control rod (37) is arranged on the magazine slide (22) which is connected to a lock (35) engaging under the locking lever (30). 5. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Stellspindel (38) mit zwei Vorspann einrichtungen (33, 39) verbunden ist, von denen eine mit einer Schliessfeder (32) ausgestattet ist, die mit dem unteren Führungsstück (6) über den schwenkbaren Schliesshebel (30) und den Übertragungsbolzen (34) ver bunden ist, und die andere eine Vorspannfeder (43) besitzt, die mit einem Vorspannhebel (42) verbunden ist, der auf einer Übertragungswelle (45) montiert ist, die ausserdem Mitnehmerknaggen (46) besitzt, die in ein Gestänge (41) eingreifen, an dem eine Gleit schiene (40) befestigt ist. Machine according to patent claim, characterized in that an adjusting spindle (38) is connected to two prestressing devices (33, 39), one of which is equipped with a closing spring (32) which is connected to the lower guide piece (6) via the pivotable closing lever (30) and the transmission bolt (34) is connected, and the other has a biasing spring (43) which is connected to a biasing lever (42) which is mounted on a transmission shaft (45) which also has driving lugs (46) which engage in a linkage (41) on which a slide rail (40) is attached.
CH1370464A 1963-12-16 1964-10-22 Machine for surface planing and planing of angular edges CH447575A (en)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD10197963 1963-12-16
DEJ0025216 1964-02-04
GB7142/64A GB1016748A (en) 1964-02-04 1964-02-20 Planing machine
FR965245A FR1383504A (en) 1964-02-04 1964-02-26 Angular edge planer and planer machine
BE644465A BE644465A (en) 1964-02-04 1964-02-28

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