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CH445838A - Schnecken-Spritzgiessmaschine - Google Patents

Schnecken-Spritzgiessmaschine

Info

Publication number
CH445838A
CH445838A CH1286765A CH1286765A CH445838A CH 445838 A CH445838 A CH 445838A CH 1286765 A CH1286765 A CH 1286765A CH 1286765 A CH1286765 A CH 1286765A CH 445838 A CH445838 A CH 445838A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
screw
injection
plasticizing
cylinder
molding machine
Prior art date
Application number
CH1286765A
Other languages
English (en)
Inventor
Stillhard Bruno
Original Assignee
Buehler Ag Geb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler Ag Geb filed Critical Buehler Ag Geb
Priority to CH1286765A priority Critical patent/CH445838A/de
Priority to DE19651529815 priority patent/DE1529815A1/de
Priority to GB38847/66A priority patent/GB1147057A/en
Priority to US577677A priority patent/US3481001A/en
Priority to SE12444/66A priority patent/SE320491B/xx
Priority to BE686963D priority patent/BE686963A/xx
Priority to FR76722A priority patent/FR1493244A/fr
Publication of CH445838A publication Critical patent/CH445838A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/46Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould
    • B29C45/58Details
    • B29C45/63Venting or degassing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/46Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould
    • B29C45/47Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould using screws
    • B29C45/48Plasticising screw and injection screw comprising two separate screws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Schnecken-Spritzgiessmaschine
Die Erfindung betrifft eine Schnecken-Spritzgiessmaschine mit einer in einem beheizbaren und'oder kühlbaren Zylinder drehbar und axial verschiebbar angeordneten Spritzschnecke mit unterschiedlichen Gangtiefen und/oder Gangsteigungen, einer im Zylinder vorgesehenen Speiseöffnung und einer auf eine Spritzform beschränkten Füllvolumens aufsetzbaren Spritzdüse.



   Es ist bereits bekannt, plastische Massen in kontinuierlich arbeitenden Schneckenstrangpressen zu entgasen. Dazu sind verschiedene Möglichkeiten vorgeschlagen worden, wie Entgasung durch Hohlschnecken, durch poröse Zylinder oder mittels Vakuum. Ähnliche Entgasungs-Möglichkeiten waren auch verschiedentlich bei   Spritzgussmaschinen    mit intermittierender Einspritzung von Kunststoffmassen in Formen zu einzelnen Formstücken wünschbar. Es wurden auch bereits solche Vorrichtungen vorgeschlagen und mit Erfolg angewendet, wobei eine spezielle Plastifizier- und Spritzschnecke verwendet wurde, die nach einer Einzugszone eine erste Plastifizierszone aufweist, sodann eine Dekompressionszone und hernach eine zweite Plastifizierund eine   Druckaufbauzone    bis in den Bereich des Schneckenkopfes nahe der Spritzdüse.

   Dabei handelt es sich aber um eine Spezial-Ausführung der Schnecke und daher ist diese Maschine nur wirtschaftlich verwendbar, wenn eine Entgasung des Materials tatsächlich erfolgen muss. Solche Entgasungen, die ja bekanntlich auch teilweise umgangen werden können, wenn die zu verarbeitenden Kunststoffe während längerer Zeit in Trockenschränken vorgetrocknet und entfeuchtet werden, sind aber nicht immer notwendig.



  Daher wäre es wünschenswert, wenn mit einer normalen Kunststoff-Spritzgiessmaschine durch einen geeigneten Zusatz die Entgasung plastifizierten Materials vorgenommen werden könnte.



   Die Erfindung gibt Mittel an, um dieses Bedürfnis zu stillen, d. h. um mit relativ einfachen Mitteln bei Schnecken-Spritzgiessmaschinen eine Entgasung der bereits plastifizierten Materialien vorzunehmen. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere, durch die Speiseöffnung in den genannten Zylinder mit der   dreh-    baren und axial verschiebbaren Spritzschnecke fördernde Plastifizierschnecke in einem beheiz- und/oder kühlbaren Zylinder mit Einfüllöffnung drehbar angeordnet ist und zwischen dem von der Einfüllöffnung entfernten Ende der Plastifizierschnecke und der Speiseöffnung im Zylinder der Spritz-Schnecke ein entlüftbarer Raum vorgesehen ist.



   Ausführungsvarianten der Erfindung betreffen die Anordnung der beiden Schnecken zueinander.



   Ausführungsvarianten der Erfindung beziehen sich auf Massnahmen im Bereich der Plastifizierschnecke und des diese aufnehmenden Zylinders.



   Eine Ausführungsvariante der Erfindung gibt eine Verschwenkbarkeit der Plastifizierschnecke von und zur Spritzschnecke.



   Eine Ausführungsvariante der Erfindung gibt an, dass die gesamte Plastifizierschneckeneinheit als Baueinheit mit der Spritzschneckeneinheit lösbar und verbindbar ausgebildet ist.



   Ausführungsvarianten der Erfindung beziehen sich auf Antriebs-Möglichkeiten der beiden Schnecken.



   Die Erfindung betrifft weiter ein Verfahren zum Betrieb einer Schnecken-Spritzgiessmaschine mit einer in einem   bzheizbaren    und/oder kühlbaren Zylinder drehbar und axial verschiebbar angeordneten Spritzschnecke mit unterschiedlichen Gangtiefen und/oder Gangsteigungen, einer im Zylinder vorgesehenen Speiseöffnung und einer auf eine Spritzform beschränkten Füllvolumens aufsetzbaren Spritzdüse. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass nach einer einmaligen Einstellung der Drehzahl-Verhältnisse und der Stau-, Spritz- und Nachdrücke der beiden Schnecken unabhängig von den Leistungsschwankungen in der Spritzschnecke das   Dreh-    zahl-Verhältnis von Plastifizierschnecke zu Spritzschnecke selbständig erhalten und damit die Ausstoss-Leitung der Plastifizierschnecke auf die Schluck-Leistung der Spritzschnecke abgestimmt bleibt.  



   Anhand der Zeichnungen werden zwei Ausfüh  rungsvarianten    erläutert.



   Die Fig. 1 zeigt eine Schnecken-Spritzgiessmaschine mit Spritzschnecke und Plastifizierschnecke samt hydraulischem Schema.



   Fig. 2 zeigt ein Detail des hydraulischen Schemas als zweite Ausführungsvariante.



   Die vorliegende Schnecken-Spritzgiessmaschine (Fig. 1) weist vier wesentliche Baugruppen auf: Eine Form, die in einem nicht dargestellten Formschliessteil befestigt ist, eine gesamte Spritzschneckeneinheit, eine Plastifizierschneckeneinheit samt   Entgasungs-Vorrich-    tung und einem zum Betrieb notwendigen hydraulischen Kreis. Dabei erwies sich die in Förderrichtung gesehen spitzwinklige Anordnung von Plastifizierschneckeneinheit zu Spritzschneckeneinheit als besonders vorteilhaft, nicht aber ausschliesslich. Entsprechend dieser Vierteilung soll im folgenden auch die Aufzählung der einzelnen Elemente erfolgen. Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Darstellung der Schnecken-Spritzgiessmaschine nicht auf konstruktive Details eingegangen wurde, sondern dass lediglich ein prinzipiell funktionsfähiges Schema vorliegt.



   In einer nicht dargestellten Formschliesseinheit, die ja auch nicht Gegenstand vorliegender Patentanmeldung bildet, sind zwei Formhälften 1 und 2 einer Spritzgiessform, auch Kokille genannt, befestigt. Sie umschliessen den Formhohlraum 3 und weisen den Spritzkanal oder Anguss 4 auf. Ein Spritzzylinder 10 weist eine zentrale Bohrung 11 auf, die einseitig konisch zusammenläuft. In diesem Bereich ist dieser Spritzzylinder 10 mit einer Spritzdüse 12 versehen.



  Entfernt von dieser Spritzdüse 12 weist der Spritzzylinder 10 eine Speiseöffnung 15 auf. Der Spritzzylinder 10 ist zwischen der Speiseöffnung 15 und dem Bereich der Spritzdüse 12 mit Mittel zur Kühlung und/oder Heizung versehen, wie dies durch die Rohrleitungen 16, 17 zur Führung von Kälte- und/oder Wärme-Trägern dargestellt ist. Anstelle solcher Rohrleitungen sind aber auch aufschiebbare Heiz- oder Kühlelemente verwendbar. Entfernt von der Spritzdüse 12 weist der Spritzzylinder 10 ein Getriebegehäuse 20 auf. Weiter ist im Anschluss an das Getriebegehäuse 20 ein Spritzzylinder 30 vorgesehen.

   In dieser Gehäusekombination sind angeordnet: eine Spritzschnecke 13, umfassend die Partien Spritzkopf 131, Kompressionszone 132, Einzugszone 133, Dichtungspartie 134, ein Antriebszahnrad 21 auf einer Verlängerungswelle 135 der Schnecke 13 und   Spritzkolben    31 am Ende dieser Schnecke 13. Weiter ist im Getriebegehäuse 20 ein mit dem Antriebszahnrad 21 auf der Schneckenwelle 135 kämmendes Antriebsritzel 22 gelagert. Das Antriebsritzel 22 steht mit einem Hydromotor 25 in Verbindung.



  Die Plastifiziereinheit umfasst einen Plastifizierzylinder 40 mit einer zentralen Bohrung 41. Weiter weist dieser Plastifizierzylinder 40 eine Einfüllöffnung 45 auf. Das von dieser Einfüllöffnung 45 entfernte Ende des Plastifizierzylinders 40 ist durch eine auswechselbare Düsenpartie 42 begrenzt. Diese Düsenpartie 42 weist einen kegeligen Einlauf 421 zu einem Düsenkanal 422 auf.



  Weiter sind Mittel, z. B. Kanäle 46, 47 zur Heizung undloder Kühlung dieses Plastifizierzylinders 40 vorgesehen, durch die ein Wärme- oder Kälte-Träger fliessen kann. Auch hier können anstelle solcher Kanäle einzelne aufschiebbare Heiz- und/oder Kühlelemente vorgesehen werden. Das von der Düsenpartie 42 entfernte Ende des Plastifizierzylinders 40 ist mit einem Getriebegehäuse 50 verbunden, an das ein Staudruckzylinder 60 angeschlossen ist. Im Plastifizierzylinder 40 ist eine drehbare und axial verschiebbare Plasti  fizierschnecke    43 angeordnet. In Fortsetzung dieser Schnecke 43 ist auf einer Welle 435 ein Antriebszahnrad 51 befestigt. Im Bereich des Staudruckzylinders 60 ist die nach hinten verlängerte Welle 435 der Plastifizierschnecke 43 mit einem Staudruckkolben 61 verbunden.

   Die Plastifizierschnecke 43 weist im Bereich der Düsenpartie 42 eine relativ zum kegeligen Einlauf 421 flachere Spitze 431 auf. Im Getriebegehäuse 50 ist weiter ein Antriebsritzel 52, das mit dem Antriebszahnrad 51 auf der Welle 435 der Plastifzierschnecke 43 kämmt, gelagert. Dieses Antriebsritzel 51 steht mit einem Hydromotor 55 in Verbindung. Auf die Einfüll öffnung 45 im Plastifizierzylinder 40 ist ein Einfülltrichter 48 gesetzt. Die Düsenpartie 42 ist durch Befestigungsschrauben 71 mit einem entlüftbaren Raum 70 verbunden, bestehend aus einem Düsenpartieansatzstück 72 und dem eigentlichen Raumgehäuse 75. Dieses Raumgehäuse 75 ist auf die Speiseöffnung 15 des Spritzzylinders 10 aufgesetzt und durch Schrauben 76 und Spannplatte 77 mit diesem Zylinder 10 verbunden. Aus dem entlüftbaren Raum 70 führt eine Leitung 78 zu einer Absaugpumpe 79, hier als Gebläse dargestellt.

   Zur einfachern Kontrolle des Gangs der Anlage ist zumindest ein Teil des Gehäuses 75, z. B. der Deckel 74 aus durchsichtigem Material hergestellt.



  Die Plastifiziereinheit ist um eine an der Spritzeinheit gelagerten Achse 26 drehbar gelagert.



   Die Hydromotoren 25, 55, der Spritzzylinder 30 und der Staudruckzylinder 60 sind an folgende hydraulische Anlage angeschlossen:
In einem Vorratstank 91 ist ein Hydraulik-Medium, z. B. Hydrauliköl eingefüllt. Eine Hydraulikpumpe 90 fördert durch die Leitung 92 Hydraulik-Medium in die Druckleitung 95. Der nicht zu überschreitende Druck in dieser Druckleitung 95 wird durch das Maximaldruckventil 90, von dem eine Tankleitung 97 zurück in den Tank 91 führt, überwacht. Zum Betrieb der beiden Hydraulikmotoren 25, 55 zweigt aus der Druckleitung 95 eine Leistung, die eine verstellbare Drossel 102 aufweist, zum Hydraulikmotor 25. Das von diesem Motor austretende Hydrauliköl wird durch die Leitung 103, den flexiblen Hydraulikschlauch 104, die Kupplungsmuffe 105 und die Leitung 106 dem zweiten Hydraulikmotor 55 bei der Plastifiziereinheit zugeführt.

   Abströmseitig ist an diesen Hydraulikmotoren eine Leitung 107 angeschlossen, die durch ein Kupplungselement 108 mit der Tankleitung 100 verbunden ist. Aus der Leitung 106 in die Leitung 107 ist parallel zu diesem Hydraulikmotor 55 eine verstellbare Drossel 109 eingeschaltet.



   Zur Steuerung des Schusskolbens 31 sind zwischen der Druckleitung 95 und dem Schusszylinder 30 sich sukzessive folgend die Elemente: verstellbare Drossel 111, Druckminderventil 112, Zweiwegeventil 113, Abströmventil 114 angeordnet. Parallel zum Abströmventil 114 liegt ein Rückschlagventil 115. Eine Tankleitung 119 führt aus dem Bereich des Zweiwegeventils 113 zurück zum Tank 91. Dieses Zweiwegeventil weist einen Betätigungshebel 118 auf.



   Zur Steuerung des Staudruckkolbens 61 ist zwischen der Druckleitung 95 und dem Staudruckzylinder 60 ein kombiniertes Druckeinstell- und Abströmventil 120 vorgesehen. Von diesem Ventil 120 führt eine Leitung 121 in den   Staudruckzylinder    60 und eine wei  tere Leitung 122 verbindet dieses Ventil 120 mit der Tankleitung 100.



   Durch diesen   Vorrichtungs-Aufbau    und diese hydraulische Schaltungs-Anordnung ergibt sich folgende Funktionsweise:
Durch die Drossel 102 in der Leitung 101 zum Hydromotor 25 der Spritzeinheit ist die Drehzahl dieses Motors 25 einstellbar. Bis zu einem gewissen Grad in Abhängigkeit von der ersten Einstellung ist durch die Verstellung der Drossel 109 parallel zum Hydromotor 55 der Plastifiziereinheit dessen Drehzahl einstellbar. Bei nun rotierenden Hydromotoren 25, 55 rotieren ebenfalls die Plastifizierschnecke 43 und die Spritzschnecke 13. Das zu plastifizierende Material wird durch den   Speisetrichter    48 in die Plastifiziereinheit gegeben.

   Von hier fliesst das Gut durch die Speiseöffnung 45 in die Züge der Plastifizierschnecke 43 und wird hier unter dem Einfluss der Schleppströmungen und Friktion sowie unter Umständen unter dem Einfluss von zusätzlichen Wärmen oder mit etwas Kühlung, die diesen mechanischen Wärme-Entwicklungen entgegen wirken, plastifiziert. Dabei fliessen die Wärme oder Kälte-Träger durch die Kanäle 46, 47 im Plastifizierzylinder 40. Je nach eingestelltem Staudruck im Staudruckzylinder 60 gegenüber dem Kolben 61 auf der Fortsetzung der Plastifizierschnecke 43 baut sich nun im Bereich der Spitze 431 der Plastifizierschnecke 43 gegenüber der Düsenpartie 42 ein gewisser Druck auf.

   Dieser Druck bewirkt eine Verschiebung der Pla  stifizierschnecke    43 von der Düsenpartie 42 weg nach hinten, so dass eine mehr oder weniger starke Öffnung der Drosselstelle zwischen Schneckenspitze 431 und Düsenkanal 422 erfolgt. Die Einstellung dieses Staudrucks erfolgt dabei am kombinierten Druckeinstellund Abströmventil 120 durch das Einstellorgan. Wenn der aus der Druckleitung in den Staudruckzylinder 60 wirkende Druck den eingestellten Wert überschreitet, wird der Ventilkörper verschoben und eine Verbindung aus Leitung 121 in Tankleitung 100 wird hergestellt. Die plastifizierte Masse tritt nun durch den Düsenkanal 422 in den entlüftbaren Raum 70 aus.



  Hier erfolgt eine Expansion dieses plastifizierten Materials und damit können volatile Stoffe, wie Gase, Dämpfe usw., aus dieser plastischen Masse austreten und durch die Entlüftungspumpe 79, d. h. hier durch das gezeigte Gebläse, abgebogen werden. Die nun entgaste und noch plastische Masse tritt durch die Speiseöffnung 15 des   Spritzzylinders    10 in die Spritzschnecke 13 ein. Durch die Rotation dieser Spritzschnecke 13 wird diese Masse eingezogen (133) und in Richtung des   Spritzkopfs    131 gefördert. Durch die Kompressionszone 132 erfolgt eine erneute Verdichtung und anschliessend ein Aufbau von Druck auf diese plastifizierte Masse. Die restlose Plastifizierung des Materials erfolgt im Bereich dieser Schnecke 13 durch mechanische und evtl. zusätzliche thermische Einflüsse.

   Diese zusätzlichen thermischen Energien, seien es nun Wärme oder Kälte, können durch die Rohrleitungen 16, 17 im Spritzzylinder 10, durch die ein   Wärme- oder    Kälte-Träger fliessen kann, erfolgen.



  Die plastifizierte, d. h. verflüssigte Masse gelangt am   Schneckenkopf    131 vorbei in den Raum zwischen diesem und der Spritzdüse 12. Durch sukzessive Förderung von plastifizierter Masse in diesem Raum bewegt sich die Schnecke 13 von der Spritzdüse 12 weg. Dieser Rückwärtsbewegung der Schnecke 13 kann durch das Abströmventil 114 ein bestimmter Druck entgegen gesetzt werden, d. h. ein sogenannter Staudruck, womit die   Plastifizierarbeit    beeinflusst wird. Nach genügender Förderung in diesen Raum, was durch Endschalter kontrolliert werden kann, erfolgt ein Schuss dieses Materials in den Formhohlraum 3 der Form 1, 2. Die Schussgeschwindigkeit wird durch das Drosselorgan 111 eingestellt. Der Schlussdruck wird durch das Druckeinstellventil 112 zwischen der Druckleitung 95 und dem Zweiwegeschieber 113 festgelegt.

   Zur Auslösung dieses Schusses ist der Zweiwegeschieber 113 aus seiner gezeigten Lage zu verschieben, derart, dass der im weitern Feld dargestellte Pfeil die Verbindung vom Druckeinstellventil 112 zum Abströmventil 115 herstellt. Für den Schuss erfolgt der Druckmediumfluss aber durch das Rückschlagventil 115. Als Schusskolben dient der Kopf 131 der Spritzschnecke 13. Die Spritzdüse 12 am Spritzzylinder 10 kann in bekannter Art und Weise als Schieberdüse oder als stets offene Düse ausgebildet sein.



   Ergeben sich aus irgend welchem Grunde grössere Belastungen im Bereich der Spritzschnecke 13, so dass die Drehzahl des diese antreibenden Hydromotors 25 abfällt, so wird in gewissen Grenzen, d. h. solange noch genügend Druckmedium dem Hydromotor 55 der Plastifiziereinheit zuströmt um ein Ab strömen durch das parallelgeschaltete Drosselventil 109 zu ermöglichen, dessen Drehzahl nicht beeinflusst. Damit besteht keine Gefahr, dass ein Pendeln eintritt, wenn bei kurzzeitigen Drehzahl-Abfällen am Hydromotor 25 der Spritzeinheit ein Abfall der Druckmediumzufuhr zum Hydromotor 55 der Plastifiziereinheit eintritt.



   Dank der sehr einfachen Lösbarkeit des entlüftbaren Raums 70 von der Speiseöffnung 15 der Spritzeinheit und der sehr einfachen Umhängung der Hydraulik, d. h. der Kupplungs-Muffe 105 an das Kupplungselement 108 der Tankleitung 100 und damit der Verschwenkbarkeit der ganzen Plastifiziereinheit ist es sehr einfach möglich, diese von der Grundeinheit, d. h. der Spritzeinheit der Spritzgiessmaschine zu entfernen und letztere in bekannter Weise ohne Entgasungs- oder Entlüftungs-Möglichkeit zu verwenden. Durch die lösbare Düsenpartie 43 an der Plastifiziereinheit zum entlüftbaren Raum 70 ist die Reinigung sowohl des Plastifizierzylinders 40 wie auch des entlüftbaren Raums 70 sehr einfach möglich. Zudem können Drosselwirkungen je nach Material durch unterschiedliche Düsenpartien 42 verändert werden.

   In vielen Fällen wird sich erübrigen, überhaupt eine Absaugung beim entlüftbaren Raum 70 vorzunehmen, da bei der Temperatur des plastifizierten Materials in der Grössenordnung von 100   bis .1500 C    vor allem Wasserdampf bereits ganz beträchtliche Verflüchtigungs-Drücke besitzt. Im Gegensatz zu bekannten Ausführungen weist diese den Vorteil grosser Universalität in der gesamten Anlagen Anordnung auf. Auch ist das grosse Problem der Verstopfung von Vakuum-Anschlüssen in wesentlichem Masse vermindert. Durch die gezeigte Anordnung ist auch stets eine Anpassung der Plastifizier- an die   Spritzleistung    oder umgekehrt möglich. Damit ist die Maschine stets optimal betreibbar.



   Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass sehr stark auf prinzipiell mögliche und nicht konstruktiv tatsächliche Ausführung hin die Zeichnung dargestellt wurde. Besonders auch die spitzwinklige Anordnung der beiden Haupteinheiten soll nicht als einzig mögliche angesehen werden.  



   Ohne von der Erfindung abzugehen, sind verschiedentlich Variationen und Modifikationen der ganzen Anordnung und Teilen davon möglich. So kann anstelle von hydraulischen Antriebsmotoren bei der Plastifizier- und bei der Spritzeinheit die Verwendung von Elektromotoren unter Umständen vorteilhafter sein.



  Die Schaltung von Elektromotoren kann dann   sinnge    mass erfolgen.



   Als Detail der Hydraulik-Anlage wird anhand von Fig. 2 eine Schaltung gezeigt, womit die Plastifizier Schnecke 43 in einem stets ganz bestimmten Verhältnis zur Drehzahl der Spritzschnecke 13 umläuft. In der Leitung 105 zum Hydromotor 55 der Plastifiziereinheit ist eine Drossel 125 und parallel zu diesem Hydromotor 55 samt Drossel 125 aus Leitung 106 in die Leitung 107 eine weitere verstellbare Drossel 126 angeordnet. Diese beiden verstellbaren Drosseln 125, 126 sind zur Verstellung miteinander gekoppelt. Wird nun nach einer bestimmten Verhältnis-Einstellung der beiden Drosseln 125, 126 zueinander die eine verstellt, so wird gleichzeitig die andere ebenfalls derart verstellt, dass das Verhältnis bestehen bleibt.

   Damit bleibt die Drehzahl des Hydromotors 55 der Plastifiziereinheit stets in einem bestimmten Verhältnis zur Drehzahl des Hydromotors 25 der Spritzeinheit bestehen, unabhängig von Drehzahländerungen des Hydromotors 25 der Spritzeinheit infolge Belastungsänderungen.



   Weiter liegt es nahe, dass anstelle einer im Plastifizierzylinder 40 verschiebbaren Schnecke 43 mit Staudruck-Kolben 61 im Staudruck-Zylinder 60 diese Plastifizierschnecke 43 axial fest gelagert ist und dafür die Düsenpartie 42 gegenüber der Schneckenspitze 431 verschiebbar und durch geeignete hydraulische Elemente mit dem Staudruck beaufschlagbar ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Schnecken-Spritzgiessmaschine mit einer in einem beheizbaren und/oder kühlbaren Zylinder drehbar und axial verschiebbar angeordneten Spritz-Schnecke mit unterschiedlichen Gangtiefen und/oder Gangsteigungen, einer im Zylinder vorgesehenen Speiseöffnung und einer auf eine Spritzform beschränkten Füllvolumens aufsetzbaren Spritzdüse, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere, durch die Speiseöffnung (15) in den Spritz-Zylinder (10) mit der drehbaren und axial verschiebbaren Spritz-Schnecke (13) fördernde Plastifizier Schnecke (43) in einem beheizbaren und/oder kühlbaren Plastifizier-Zylinder (40) mit Einfüllöffnung (45) drehbar angeordnet ist, und dass zwischen dem von der Einfüllöffnung (45) entfernten Ende der Plastifizier-Schnecke (43) und der Speiseöffnung (45) im Spritz-Zylinder (10) der Spritz-Schnecke (13) ein entlüftbarer Raum (70) vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine auf den entlüftbaren Raum (70) wirkende Absaugvorrichtung (79).
    2. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der entlüftbare Raum (70) zumindest teilweise durchsichtig ist.
    3. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotations Achsen der beiden Schnecken (13, 43) in einem, in Förderrichtung gesehen, spitzen Winkel zueinander angeordnet sind.
    4. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Plastifizier Schnecke (43) von oben in spitzem Winkel zur Spritz Schnecke (13) angeordnet ist.
    5. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Plastifizier Schnecke (43) mit einer kegeligen Spitze (431) versehen ist, der diese Plastifizier-Schnecke (43) aufnehmende Plastifizier-Zylinder (40) eine kegelige (421) Düsenpartie (42) aufweist und die kegelige Spitze (431) dieser Schnecke (43) und die kegelige (421) Düsenpartie (42) des Plastifizier-Zylinders (40) in ihrer axialen Lage relativ zueinander einstellbar sind.
    6. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur axialen Einstellung der Lage der kegeligen Spitze (431) der Plastifizier-Schnecke (43) gegenüber der kegeligen (421) Düsenpartie (42) des Plastifizier-Zylinders (40) dieser Schnecke (43) ein hydraulisch beaufschlagbarer Kolben (61) in einem Staudruck-Zylinder (60) zugeordnet ist.
    7. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die kegelige (421) Düsenpartie (42) des Plastifizier-Zylinders (40) gegenüber der kegeligen Spitze (431) der Plastifizier Schnecke (43) stärker konvergierend ausgebildet ist, derart eine Drosselzone bildend.
    8. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die kegelige Düsenpartie (42) auswechselbar ist.
    9. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Plastifizier Zylinder (40) mit der darin drehbar angeordneten Plastifizier-Schnecke (43) von und zum Spritz-Zylinder (10) mit der drehbaren und axial verschiebbaren Spritz Schnecke (13) verschwenkbar ist.
    10. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf die Speiseöffnung (15) im Spritz-Zylinder (10) mit der drehbaren und axial verschiebbaren Spritz-Schnecke (13) passendes Gehäuse (75) mit Entlüftungsöffnung (78) mit dem Plastifizier-Zylinder (40) mit der drehbaren Plastifizier-Schnecke (43) verbindbar ist und diese Kombination von und zum Spritz-Zylinder (10) mit der Spritz Schnecke (13) schwenkbar ist.
    11. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Plastifizier-Schnecke (43) samt beheizbarem und/oder kühlbarem Plastifizier-Zylinder (40) und belüftbarem Raum (70) als besondere, mit dem die drehbare und axial verschiebbare Spritz-Schnecke (13) aufnehmenden, beheizbaren und/oder kühlbaren Spritz-Zylinder (10) verbindbare Baueinheit ausgebildet ist, wobei diese oder ein Speisetrichter mit der Speiseöffnung (15 im Spritz Zylinder (10) mit der Spritz-Schnecke (13) verbindbar ist.
    12. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritz Schnecke (13) und die Plastifizier-Schnecke (43) je mit einem Antriebsmotor (25, 55) zur Erzeugung von deren Rotationen gekuppelt sind und diese Antriebsmotoren (25, 55) in Serie miteinander an einer Energie quelle (90) angeschlossen sind.
    13. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Steuervorrichtung (102) zur Festlegung der Drehzahlen der beiden in Serie geschalteten Antriebsmotoren (25, 55) vorgesehen ist und der Antriebsmotor (55) für die PlastifizierSchnecke (43) eine zusätzliche zweite ihm zugeordnete Steuervonrichtung (109) aufweist.
    14. Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der der Plastifizier-Schnecke (43) zugeordnete Antriebsmotor (55) samt zugehöriger zweiter Steuervorrichtung (109) kurz schliessbar ist.
    PATENTANSPRUCH I II Verfahren zum Betrieb einer Schnecken-Spritzgiessmaschine nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass nach einer einmaligen Einstellung der Drehzahl Verhältnisse und der Stau-, Spritz- und Nachdrücke der beiden Schnecken unabhängig von den Leistungsschwankungen in der Spritz-Schnecke des Drehzahl-Verhältnis von Plastifizier-Schnecke zu Spritz-Schnecke selbständig erhalten und damit die Ausstossleistung der Plastifizier Schnecke auf die Schluck-Leistung der Spritz-Schnecke abgestimmt bleibt.
CH1286765A 1965-09-16 1965-09-16 Schnecken-Spritzgiessmaschine CH445838A (de)

Priority Applications (7)

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