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CH444674A - Aus einer Umwälzpumpe und einem zu deren Antrieb dienenden Elektromotor bestehendes Aggregat - Google Patents

Aus einer Umwälzpumpe und einem zu deren Antrieb dienenden Elektromotor bestehendes Aggregat

Info

Publication number
CH444674A
CH444674A CH884965A CH884965A CH444674A CH 444674 A CH444674 A CH 444674A CH 884965 A CH884965 A CH 884965A CH 884965 A CH884965 A CH 884965A CH 444674 A CH444674 A CH 444674A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
unit according
motor
chamber
housing
Prior art date
Application number
CH884965A
Other languages
English (en)
Inventor
George Simcox Clifford
Original Assignee
James Beresford & Son Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by James Beresford & Son Limited filed Critical James Beresford & Son Limited
Publication of CH444674A publication Critical patent/CH444674A/de

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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/12Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas
    • H02K5/128Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas using air-gap sleeves or air-gap discs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/0606Canned motor pumps
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Power Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Aus     einer        Umwälzpumpe    und     einem        zu    deren Antrieb dienenden Elektromotor bestehendes Aggregat    Gegenstand der     Erfindung    ist     ein;

      aus     einer        Umwälz-          pumpe    und     einem    zu deren Antrieb     dienernden    Elektro  motor bestehendes Aggregat, dadurch     gekennzeichnet,          dass    der     Elektromotor        ein    Gehäuse hat, das aus einem  elektrisch isolierenden,     wärmeleitenden    und festen       Kunststoff        besteht,    und ausserhalb     welchem    auf der  Motorwelle ein     Schaufelrad    der     Umwälzpumpe    festsitzt,

    und     ein    zu     -seinem        Anschluss    an Rohrleitungen mit       Stutzen    versehener, am Motorgehäuse     befestigter    Teil  ein Pumpengehäuse bildet,- das- eine     Kammer    hat, in  welcher     das.Schaufelrad    arbeitet.  



  Beiliegende     Zeichnung        stellt    ein     Ausführungsbeispiel     des     Erfindungsgegenstandes    dar. Es zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht der beiden  Hauptteile des Motor- und     Pumpenaggregates,    wobei       diese        Teile        voneinander        ,getrennt        sind,          Fig.    2 eine perspektivische Ansicht :

  des Aggregates  im     Fertigzustand,          Fig.    3 einen Vertikalschnitt     nach,der    Linie 3-3 der       Fig.    2,       Fig.    4     einen        Schnitt    einer     Einzelheit    nach ,der ge  brochenen Linie     4-4    von     Fi;

  g.    3 und ,die       Fig.    5 und 6     zwei        ühersichtansichten,    welche zwei       mögliche    Arten des     Anschlusses    ödes     Aggregates    an       Heisswasserleitungen        veranschaulichen.     



  Die beiden     Hauptteile    des ,dargestellten     Umwälz-          pumpen-    und     Motoraggregates        sind        mit    A und B be  zeichnet, wobei     ,der        Teil    A     hauptsächlich        aus    dem Mo  tor und dem     Pumpenraid    besteht,

   wogegen der     Haupt-          teil    B im     wesentlichen    aus     einem    zum     Anschluss        an          Heisswasserleitungen    etwa     einer        Zentralheizungsanlage          eingerichteten    Pumpengehäuse besteht.  



  Der zum Hauptteil A     ;gehörende        Elektromotor    10  ist ein     Käfigankermotor,        .dessen        Statorblechp,aket    mit  101 bezeichnet ist und sich auf .der     einen        Seite    der     Ro-          torkammer    102     befindet.    Dieses     Statorblechpaket    ist in       einem    Gehäuse 11 aus     Kunstharz    mit     guter        elektrischer          Isolationsfähigkeit,

          guter        Wärmeleitfähigkeit    und mit  mechanischer     Festigkeit        eingegossen;    ein     geeignetes    sol  ches Kunstharz ist     im    Handel     unter        dem        geschützten       Namen,      < SAraldit     erhältlich.  



  Die     Rotorkammer    102 hat     eine    obere     Fortsetzung,     welche     :durch        einen        abnehmbaren        Deckel        verschliessbar     ist, der     aus        dem    gleichen     Kunstharz    besteht,     wie    das  Gehäuse 11, wobei     ,seine    Aussenfläche absatzfrei in       diejenige        des        Gehäuses    11 übergeht.

   Der     mittlere    Teil  der     Rotorkammer    102     enthält    eindünnes Rohr 103 aus  rostfreiem Stahl, welches Rohr im Gehäuse 11     einge-          gossen.    ist.

   Das Gehäuse 11 ist     mit        einem        unteren    Lager  105 für     eine        Rotorwelle    104 versehen, die     unten    aus  dem Gehäuse 11     herausragt    und das Schaufelrad 12       der    Pumpe trägt.     Unmittelbar    hinter diesem Schaufel  rad hat das Gehäuse     einen,    das Lager 104 umgebenden       scheibenförmigen        Ansatz    112.  



  An ,den     Stator    101 des Motors angeschlossene       Stromzuleitungsdrähte    sind samt einer zu ihrem Schutz       dienenden    Hülse 131     im    Gehäuse 11 eingegossen.  



  Der Hauptteil B     besteht        hauptsächlich    aus einem     zu-          sammenfassend        mit    14     bezeichneten        Metallgussteil.    Die  ser hat einen Randflansch 141 mit     Durchlasslöchern     142a für     Schrauben    142b,     mittels    welchen der Haupt  teil B am Gehäuse 11     befestigt        ist.    Der Hauptteil B bzw.

    das     Gussstück    14 hat daran     ausgebildete        Stutzen    151  und 152, die axial     aufeinander        ausgerichtet        sind    und da  zu bestimmt     sind,        mittels        Kupplungsstücken    161     (Fig.     5 und 6)     an        Wasserleitungsrohre    16     angeschlossen    zu  werden.

   Von .den zu diesen Stutzen gehörenden Kanä  len     151.a    bzw. 152,a ist ersterer     durch    einen nach unten  geneigten, Kanal 151b und einen sich quer zur Rotor  drehachse     erstreckenden    Kanal 151c an     eine    zentrale       Durchlassöffnung    151d     angeschlossen,    welche in     einer     und     unter        dem        Schaufelrad    12     gelegenen    Wand des       Gussstückes    14 ausgebildet ist;

   über dieser Wand be  findet sich die     kreisförmige    Kammer 143,     in    welcher  das     Schaufelrad    12     arbeitet.    Der .schon erwähnte zen  trale     Ansatz    112 ,des Motorgehäuses 11 passt genau in       den    oberen     Teil        dir    Kammer 143. Der     Stutzenkanal          152a    mündet direkt in die Kammer 143 ein, ebenso wie  zwei zur     Rotordrehachse    parallele, enge     Kanäle    113 und  115.

   Der sich     ganz    nahe     beim    unteren Lager 105 er-      streckende Kanal 113     verbindet    eine     Niederdruckzone     der     Pumpenkammer    143     mit    der     Motorkammer    102  und     mit    Odem     jenseits    ,des     Motorankers    106 gelegenen       Ringraum    114, der auch mit dem oberen Ende :des Ka  nales 115 in Verbindung steht, der     unten    in der Hoch  druckzone der     Pumpenkammer    164 ausmündet.

   Auf  diese Weise wird     erreicht,    dass im Betrieb eine     gewisse     Menge von Flüssigkeit     zur    Kühlung der Lager .und des       Motorankers    in geschlossenem     Kreislauf    von der Pum  penkammer 143 in den Kanal 115 eintritt, dann durch  den     Ringraum    114     fliesst,    .innerhalb des Spaltrohres 103  den Motoranker<B>106</B> umspült, dann in :den     Ringraum     102     gelangt    und     schliesslich    durch den Kanal 113 wie  der in die     Pumpenkammer    143 zurückgelangt.

   Auf     diese     Weise wird auch .die     Bildung    von     Dampftaschen    im Be  reich des oberen     Lagers    115 verhindert und dadurch die  Gefahr ausgeschlossen, dass in denselben die Rotor  welle trocken laufen     könnte.     



  Das obere     Rotorlager    172     sitzt    in einem aussen ver  jüngten vom Ringraum umgebenen Teil 171 .des Ein  satzes 17. Die Querbohrungen 173 in diesem Teil 171  ermöglichen es der     Kühlflüssigkeit,    aus :dem     Ringraum     114 zum Lagerspalt zwischen :dem oberen Lager 172  und dem     :darin        .drehenden    Wellenteil zu gelangen.  



  In     seinem    oberen bzw.     äusseren    Teil hat das metal  lische     Einsatzstück    17 :eine     zentrale        Bohrung,        in    welcher  sich der Schaft eines Zapfens 18     befindet.    Dieser hat an  seinem innren Ende     eine    Querrippe 181, die durch       Hineindrücken    des Zapfens mit einem     entsprechenden          Querschlitz    107 am oberen     Wellenende    in     Eingriff    ge  bracht werden kann, um dann zwecks     Anwerfens    des  Motors gedreht zu werden,

   etwa mittels     eines    in einen  äusseren     Querschlitz    182 des     Zapfens    18     eingeführten     Schraubenziehers. In Ruhelage ist der Zapfen 18     durch     eine     Schraubenfeder    19 ausser Eingriff     mit    der Rotor  welle gehalten und     mit    einem Bund gegen einen an einer  Bohrungsschulter anliegenden     Dichtungsring    23 ge  drückt. Der Zapfen 18 kann     auch    zur Entlüftung des       ganzen        Aggregates    nach innen gedrückt werden.  



  Im     Stutzenkanal    152a ist drehbar     eine        Hülse    20 an  geordnet, welche eine     seitliche        Öffnung    201 hat. Diese  kann durch Verdrehung der Hülse 20 mit ;dem ge  krümmten     Endteil    211 eines Kanals:

   21 in     überdeckung     gebracht werden, der mit dem     Kanal    151c, und 151b,  151a     in        Verbindung    seht, wobei dann die Flüssigkeit  unter Umgehung der     Pumpenkammer    143 von einem  der beiden     Stutzen    151     und    152 zum     anderen    gelangen  kann.

   Zu ihrer Verdrehung im     Stutzenkanal    152a     ist     die Hülse 20     mit    einem radial herausragenden Arm 22  mit Knopf 221 versehen, wobei sich der Arm in     einem          Schlitz    152b bewegen     lässt.    Auf beiden Seiten des  Schlitzes 152b     sind        Umfangsnuten        im        Stutzen    152<I>einge-</I>  dreht zur Aufnahme von     Dichtungsringen,    an d     enen        die     Hülse 20 anliegt.

   Es leuchtet ein, dass     letztere        stufenlos     von ihrer einen     in    ihre     .andere        Endlage    verstellt werden  kann zur entsprechenden     Steuerung    der     Teilmenge,    die  unter Umgebung der     Pumpenkammer    143 durch den  Teil B     hindurch    fliessen kann.  



  Aus     Fig.    2 ist ersichtlich,     ;dass    das     Motorgehäuse    11  zusammen mit dem Deckel<B>111</B> .sowohl     im        vertikalen     wie     im    horizontalen Querschnitt     eine    der Form     eines     Eis nachgebildeten Form hat.  



  Es ist leicht     einzusehen,    :dass bei an Leitungen 16       angeschlossenem    Aggregat und laufendem Elektromo  tor 10 das Wasser vom Stutzen 151 in die Pumpenkam  mer 143     gelangt    und durch das     Schaufelrad    12 in den       Stutzen    152 ausgestossen wird.

      Das     beschriebene        Pumpen-    und     Motoraggregat    ist  von einfacher     Bauart,    hat     einen    guten Wirkungsgrad,  kann     billig    hergestellt werden, hat ein     gefälliges    Aus  sehen und auch     einen:        geringen    Platzbedarf.  



  Am beschriebenen Beispiel     könnten    verschiedene       Änderungen        vorgenommen    werden.     Beispielsweise     könnte der abnehmbare Deckel 111 aus     Metall    be  steben     und    mit dem Teil 17 aus einem Stück ausgebil  det sein. Das     Rohr    103 könnte anstatt im Gehäuse 11  eingegossen, in dasselbe nur     eingeschoben    sein, wobei  dann     O-Ringe    zu seiner     Abdichtung        vorgesehen    wären.

    Der Hauptteil B     könnte        mittels        Kupplungsstücken    aus       Gummi    oder dgl. an die     Leitungsrohre    16 angeschlos  sen sein, zwecks Geräuschdämpfung. Auch     dieser          Hauptteil    B könnte aus Kunststoff anstatt aus Metall  hergestellt sein.

   Im Betrieb     könnte    das     Aggregat    eine  andere Lage     einnehmen    als die in den     Fig.    2 und 3     ge-          zeigt;    die Drehachse des Rotors     könnte    sich beispiels  weise     in    der gleichen Horizontalebene befinden, wie     die          gemeinsame        Achse    der angeschlossenen Rohre 16, wie  dies in .der     Fig.    5     gezeigt    ist;

   es wäre auch     möglich,        das     Aggregat so zu installieren,     dass    sich     sein    Hauptteil A  unter     seinem        Hauptteil    B befindet, wie in     Fig.    6 gezeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus einer Umwälzpumpe und einem zu denen An- trieb,dienenden Elektromotor bestehendes Aggregat, da durch gekennzeichnet, dass .der Elektromotor ein Ge häuse hab, das aus einem elektrisch isolierenden, wär meleibenden und festen Kunststoff besteht, und ausser halb welchem auf der Motorwelle ein Schaufelrad der Umwälzpumpe festsitzt,
    und ein zu seinem Anschluss an Rohrleitungen mit Stutzen versehener, am Motorge häuse befestigter Teil ein Pumpengehäuse bildet, das eine Kammer hat, in welcher das Schaufelrad arbeitet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Aggregat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kammer in dem das Pumpengehäuse bildenden Teil auf .ihren einen Seite durch das Motor gehäuse begrenzt ist. 2.
    Aggregat nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kenn@zeichnet, dass ein scheibenförmiger Ansatz am Mo torgehäuse passend in eine im übrigen die Kammer bil dende Ausbohrung des Pumpengehäuses hineinragt, und die Kammer motorseitig :abschliesst. 3.
    Aggregat nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass im Ansatz und einem daran an- schliessenden Teil des Motorgehäuses eine Lagerbuchse für die Motorwelle eingesetzt ist. 4.
    Aggregat nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass indem Motorgehäuse mit zugehöri gem, den Anker umgebenden Spaltrohr und einer zwei ten Lagerbuchse für die Motorwelle auf der von der Pumpe abgewendeten Seite des Spaltrohres Kanäle vor handen sind, in solcher Anordnung, dass im Betrieb Flüssigkeit aus ,der Hochdruckzone der Kammer zur zweiten Lagerbuchse gelangt und von :
    dort durch das Spaltrohr hindurch zu der Niederdruckzone der Kammer zurückfliesst. 5. Aggregat nach Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass :das Spaltrohr im Motorgehäuse ein gegossen oder in dasselbe eingeschoben und mittels 0- Ringen an ihm abgedichtet ist. 6.
    Aggregat nach Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Motorgehäuse mit einem ab nehmbar an ihm befestigten Deckel versehen ist. 7. Äggtegat nach Unteranspruch 6, dadurch ,ge- kennzeichnet, dass die zweite Lagerbuchse im Deckel oder in einem in diIesem eingesetzten Teil eingesetzt ist. B.
    Aggregat nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Pumpengehäuse ,der langseitige Kanal in einer zum Schaufelrad konzentrischen öfdmung seiner die Kammer begrenzenden Wand mündet. 9.
    Aggregat nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Druckstutzen des Pumpengehäuses ein Umleitorgan angeordnet ist, -durch welches der Druckstutzenkan,
    al wahlweise nur direkt mit der Kammer .oder mit einem mit dem langseitigen Kanal verbundenen Umleitungska- nal in mehr oder weniger offene Verbindung setzbar ist. 10.
    Aggregat nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan eine im Druckstutzen ,drehbar gela gerte, an beiden Enden offene Hülse aufweist, die eine Queröffnung besitzt, welche mit der Ausmündung des Umleitungskanals mehr oder weniger in Überdeckung bringbar ist. 11.
    Aggregat nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor mit einem manuell betätig-baren Anwerfor- gan ausgerüstet ist. 12. Aggregat nach Unteranspruch 11, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Anwerforgan im Deckel gelagert ist.
CH884965A 1964-06-25 1965-06-24 Aus einer Umwälzpumpe und einem zu deren Antrieb dienenden Elektromotor bestehendes Aggregat CH444674A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB26232/64A GB1043468A (en) 1964-06-25 1964-06-25 Electrically driven circulating pump

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH444674A true CH444674A (de) 1967-09-30

Family

ID=10240411

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH884965A CH444674A (de) 1964-06-25 1965-06-24 Aus einer Umwälzpumpe und einem zu deren Antrieb dienenden Elektromotor bestehendes Aggregat

Country Status (7)

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US (1) US3306222A (de)
AT (1) AT264296B (de)
CH (1) CH444674A (de)
ES (1) ES314356A1 (de)
GB (1) GB1043468A (de)
LU (1) LU48882A1 (de)
NL (1) NL6507951A (de)

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