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CH433175A - Zentrifuge, insbesondere Wäschezentrifuge - Google Patents

Zentrifuge, insbesondere Wäschezentrifuge

Info

Publication number
CH433175A
CH433175A CH778865A CH778865A CH433175A CH 433175 A CH433175 A CH 433175A CH 778865 A CH778865 A CH 778865A CH 778865 A CH778865 A CH 778865A CH 433175 A CH433175 A CH 433175A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
centrifuge
elastic
elastic elements
dependent
centrifuge according
Prior art date
Application number
CH778865A
Other languages
English (en)
Inventor
Mccabe John
Original Assignee
Wilh Kober & Co Kg Elektrogera
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilh Kober & Co Kg Elektrogera filed Critical Wilh Kober & Co Kg Elektrogera
Priority to CH778865A priority Critical patent/CH433175A/de
Publication of CH433175A publication Critical patent/CH433175A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F49/00Domestic spin-dryers or similar spin-dryers not suitable for industrial use
    • D06F49/06Mountings, e.g. resilient mountings, for the bowl or casings; Preventing or damping vibrations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


      Zentrifuge,    insbesondere     Wäschezentrifuge       Die Erfindung bezieht sich auf eine Zentrifuge, ins  besondere eine Wäschezentrifuge, in deren Gehäuse das  aus dem motorischen     Antrieb    mit senkrechter Welle und  daran befestigter Trommel bestehende Schleuderaggre  gat derart elastisch gelagert ist, dass es sowohl in axialer  als auch in radialer Richtung schwingen kann.  



  Die beim Bau von Wäschezentrifugen herrschende  Tendenz zur Senkung der     Herstellungskosten    führt dazu,  dass die Zentrifugen zunehmend leichter werden,     weil     man für das Gehäuse und die Trommel immer geringere  Blechstärken verwendet;     ausserdem    versucht man mit  billigeren und dadurch meistens schwächeren Motoren       auszukommen.    Die Leichtbauweise führt indessen zu  einer wesentlich     herabgesetzten        Standfestigkeit.    Dazu  kommt, dass man natürlich auch versucht, den Trom  melinhalt so gross wie möglich zu machen, ohne die  Aussenabmessungen der     Zentrifuge    zu vergrössern;

   dies  führt zu einer Verkleinerung des radialen Abstandes  zwischen Trommel und     Zentrifugengehäuse,    so dass die  Anforderungen an die Aufhängung, durch welche die  immer vorhandenen     Unwuchtkäfte    aufgefangen werden  müssen, stets höher werden.  



       Mn    kann     die    Schleudertrommel und den starr damit  verbundenen Motor     als    ein rotierendes System mit stati  scher und dynamischer     Unwucht    betrachten. Die     Un-          wuchtkräfte    können stets in zwei Komponenten zerlegt  werden, wobei die eine     Kraftkomponente    rechtwinklig  und die andere     Kraftkomponente    parallel zur Motor  achse verläuft.

   Wenn die Aufhängung einen Freiheits  grad in einer zur Motorachse rechtwinkligen Richtung  besitzt, so rotiert das System exzentrisch um eine zur  Motorachse parallele Achse, die sogenannte Unwucht  achse; besitzt dagegen die Aufhängung einen Freiheits  grad in senkrechter Richtung, so vollführt das System  eine     Taumelbewegung.    Die     meisten    der bekannten Auf  hängungssysteme besitzen Freiheitsgrade in beiden  Richtungen.  



  Bei allen elastischen Aufhängungen gibt es kritische  Frequenzen mit     Resonanzerscheinungen,    die zu     über-          mässig    grossen Schwingungsamplituden führen, wenn    keine     Massnahmen    zu ihrer Dämpfung getroffen wer  den.

   Die Resonanzfrequenz ist eine Funktion der Auf  hängungssteifigkeit in der Schwingungsrichtung, und  zwar     liegt    die     Resonanzfrequenz    umso höher, je steifer  die     Aufhängung        isst.    Im     allgemeinen    ist es nicht     möglich,     die     Resonanz    ausserhalb     des        Schleuderdrehzahlbereichs     zu verlagern, weil die Schleuder selbst     nur    eine be  grenzte     Steifigkeit    aufweist, so dass in einem solchen  Fall die ganze Schleuder schwingen würde.

   Man kann  jedoch die Schwingungsamplitude dadurch niedrig hal  ten, dass man die Schwingungen des Systems dämpft.  Die     Dämpfungselemente    absorbieren einen Teil der vom  Motor gelieferten Leistung, d. h., je stärker die für ein  System     erforderliche        Dämpfung    ist, umso mehr Leistung  muss der Motor aufbringen, um die     kristischen    Dreh  zahlen zu     durchfahren.     



  Abgesehen von Resonanzerscheinungen ist es       zweckmässig,    die     Möglichkeit    einer genügenden Bewe  gungsfreiheit in     radialer    Richtung vorzusehen, damit  sich die Trommel in ihre     Unwuchtsachse    einstellen  kann. Diese Achse läuft, wie bereits erwähnt,     parallel.     zur und exzentrisch um die Motorachse; ihr Abstand ist  direkt proportional der Unwucht und indirekt proportio  nal der     Drehzahl.     



  Bei     allen    bisher bekannten elastischen Aufhängun  gen wurde versucht, die Schwingungsamplitude durch  Dämpfung zu beherrschen, und mittels. einer hohen  Motorbeschleunigung die kritischen Drehzahlen mög  lichst schnell zu durchfahren. Die starke     Dämpfung    und  die hohe Motorbeschleunigung erfordern jedoch den  Einbau     eines    stärkeren Motors, der sich ungünstig auf  die Herstellungskosten der Zentrifuge auswirkt.  



  Zweck der Erfindung ist es, .eine Zentrifuge mit  einer     elastischen    Lagerung des Schleuderaggregates     zu     schaffen, die alle durch Unwucht erzeugten Schwingun  gen im gesamten     Schleuderdrehzahlbereich    auszuglei  chen vermag,     und        zwar    mit einem Minimum an Dämp  fung, um die Trommelausschläge und die Motorleistung  im Hinblick auf die Senkung des Gewichtes und der  Herstellungskosten so niedrig wie     möglich    zu halten.

        Die der Erreichung dieses Zweckes dienende Auf  gabe     besteht,darin,    die     Federungs-Charakteristiken    der  elastischen Lagerung in der     axialen    und in der radialen       Schwingungsrichtung    so aufeinander     abzustimmen,        dass     sich     mit    zunehmender     Schwingungsamplitude    in der  radialen Richtung die Eigenfrequenz verlagert.  



  Bei der .den Gegenstand der Erfindung     bildenden     Zentrifuge, insbesondere     Wäschezentrifuge,    in deren  Gehäuse das aus dem motorischen Antrieb mit senk  rechter Welle und daran befestigter Trommel     beste-          hende    Schleuderaggregat .derart elastisch gelagert ist,  dass es sowohl in axialer als auch in     radialer    Richtung  schwingen kann, wird diese Aufgabe     dadurch    gelöst,

         dass    die als Funktion der Amplitude a     darstellbare          Rückstellkraft    R in der axialen     Schwingungsrichtung    die  Gleichung     einer    höheren     Parabel    1. Ordnung und in der  radialen     Schwingungsrichtung    die Gleichung einer  Kurve der     .allgemeinen    Form:  R =     cia        -f-        c,an        (n*    1)  (n $ 0)  erfüllt.  



  Dadurch, dass die     Radialsteifigkeit        nicht    gleich der       Axialsteifigkeit    ist, weist die Aufhängung zwei kritische       Drehzahlen    auf; bei der einen     führt    das Schleuderaggre  gat eine     exzentrische    Bewegung und bei der anderen  eine     Taumelbewegung        aus.    Es     erscheint    besonders       zweckmässig,    im Gegensatz zu den meisten     bekannten          Aufhängungen    die axiale     Eigenfrequenz    nach oben zu  verlagern,

   da bei höheren Drehzahlen die Kreiselwir  kung der Trommel der     Taumelbewegung    entgegenwirkt  und so     einen    stabilisierenden Effekt aufweist.  



       In    der Zeichnung ist die     Erfindung    schematisch er  läutert, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine     Ausführungsform    .einer Zentrifuge     ge-          mäss    der Erfindung, im     Längsschnitt,

            Fig.    2 die Web und     Kräfteverhältnisse    bei der hori  zontalen     Auslenkung    des     Schleuderaggregates    der in       Fig.    1     dargestellten        Zentrifuge    unter der Wirkung einer       Unwucht    und       Fig.    3 ein Element der     elastischen    Lagerung der  Zentrifuge nach     Fig.    1, in     vergrösserter    Darstellung.  



       In        Fig.    1 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungs  gemässen     Zentrifuge        dargestellt.    Innerhalb des auf       Gummifüssen    1 stehenden     Zentrifugengehäuses    2 ist das  aus dem Elektromotor 3, der     senkrechten    Welle 4 und  der     Schleudertrommel    5 bestehende Schleuderaggregat       elastisch    so gelagert, dass es sowohl in axialer als auch  in radialer     Richtung    schwingen kann.

   Die     elastische          Lagerung    besteht aus auf     einem    zur Motorwelle 4 kon  zentrischen     Kreis        gleichmässig    angeordneten elastischen  Elementen 6, die als     Tracke        ausgebildet    sind und bei  spielsweise aus Gummi     bestehen;

      ihre     Querschnittsform     ist     beliebig,    vorzugsweise jedoch     kreisförmig.    Die elasti  schen Elemente 6 sind mit ihren oberen Enden 6a an  einem     als    Tragring .ausgebildeten Tragorgan 7 und     mit     ihren unteren Enden 6b an     einem    im     Bodenbereich    des       Zentrifugengehäuses    2     angeordneten,        ass    Tragarm aus  gebildeten Tragorgan 8 befestigt.

       Zwischen    den Enden  6a, 6b tragen die elastischen Elemente 6 das Schleuder  aggregat 3, 4, 5 mittels eines am Elektromotor 3 ange  ordneten Flansches 9, der an ,der     Stelle    6c mit den ela  stischen Elementen 6 verbunden ist. Dank dieser     elas@ti-          schen    Lagerung kann das     Schleuderaggregat        ;sowohl    in       axialer    als auch in     radialer        Richtung    schwingen.

   Bei  Schwingungen in     radialer    Richtung erfahren die elasti  schen     Elemente    6 eine     Auslenkung,    die in     Fig.    2 sche-         matisch        dargestellt    ist, wobei der     Einfachheit    halber an  genommen ist, dass sich der     Punkt    6b in der Mitte der  Länge L des elastischen     Elementes    6 befindet, und das  letztere über seine .gesamte Länge die gleiche     Federcha-          rakteristik    aufweist;

       selbstverständlich    sind auch Aus       führungsfoxmen        möglich,    bei denen eine oder beide       Voraussetzungen    nicht     zutreffen.     



  In     Fig.    2 ist die dem     Auslenkungswinkel    a entspre  chende horizontale Schwingungsamplitude :der Masse m  mit a bezeichnet. Die durch die letztere bedingte Deh  nung der Kordel ist  
EMI0002.0116     
    Diese Dehnung .ergibt zusammen mit der     anfängli-          chen    Spannung S der Kordel (=     Vorspannung)        eine          resultierende    Zugkraft in der Kordel von der Grösse  
EMI0002.0122     
    wobei F der Querschnitt der Kordel in     [cm2]    und E der       Elastizitätsmodul    des     Kordelwerkstoffes    in     [kg/cm2]    ist.  



  Damit wird die auf die Masse m wirkende     Rückstell-          kraft     
EMI0002.0129     
    Setzt man
EMI0002.0130  
   so gilt für die       Rückstellkraft:     
EMI0002.0132     
    d. h. die     Rückstellkraft    R in der radialen Schwingungs  richtung erfüllt die Gleichung einer Kurve der allgemei  nen Form    R =     cla        +        Clan    (n     *    1)       (n*0)       während die     Rückstellkraft    R in der axialen Schwin  gungsrichtung die Gleichung einer höheren Parabel  1. Ordnung erfüllt.  



  Die     Differentialgleichung    der Schwingung der     Masse     m in der radialen Schwingungsrichtung ist  
EMI0002.0142     
         Daraus    ist ersichtlich, dass bei     kleinen        Schwingungs-          amplituden    a ,das     letzte    Glied vernachlässigt werden  kann,     wenn,die    anfängliche Spannung S     (Vorspannung)     der Kordel genügend gross ist; in .diesem Falle ergibt       sich    in der     radialen    Richtung eine einfache harmonische  Schwingung der     Masse    m.

   Wenn jedoch die Amplitude a  grösser wird,     kann    das .letzte Glied der     Differentialglei-          chung    nicht mehr     vernachlässigt    werden; in diesem Falle       nimmt    die     Rückstellkraft    R mit der 3.

   Potenz der  Amplitude zu, so     dass    sich die     Eigenfrequenz        mit    zuneh  mender Schwingungsamplitude nach oben verlagert.     Mit     anderen Worten: eine durch Resonanz     bedingte        Ampli-          tudenzunahme    wird vermieden, ohne dass     zusätzliche          Dämpfungsmittel        erforderlich    sind..

        Die elastischen Elemente 6 können in besonders       vorteilhafter    Weise als aus gummielastischem     Werkstoff     bestehende,     langgestreckte        Kordeln    mit kreisförmigem       Querschnitt    ausgebildet sein. Eine solche Kordel ist in       Fig.    3 dargestellt. Bei dem     dort    gezeigten     Ausführungs-          beispiel    ist der Querschnitt der Kordel in ihrem oberen  und unteren Teil gleich gross.

   Er könnte jedoch im un  teren Teil grösser sein; eine solche     Querschnittsvergrös-          serung    soll eine zusätzliche     Steifigkeit    bewirken, um die       Resonanz    in den     optimalen    Bereich zu verlegen.

   Bei un  terschiedlich grossen Spannkräften im oberen und un  teren Teil der Kordel ist im Falle der radikalen     Auslen-          kung    des Schleuderaggregates     die    Resultierende nicht  horizontal gerichtet und ergibt somit eine die radiale       Rückstellkraft        darstellende        horizontale    Komponente  und eine vertikale Komponente.

   Mit der     Vertikalkom-          ponente    erreicht man eine     zusätzliche    Stabilisierungs  wirkung gegen     die        Taumelbewegung    des Schleuderag  gregates bzw. die     Trommel.     



  Zwecks     Änderung    der     Federcharakteristik    im  oberen     und/oder    unteren Teil der aus gummielastischem  Werkstoff     bestehenden    elastischen Elemente können in  den gummielastischen     Werkstoff    Einlagen eingebettet  sein, die aus Schraubenfedern oder aus natürlichen oder  synthetischen     Monofilen    oder     Multifilen    (z. B. Polyami  den) bestehen     können.     



  Man könnte jedoch auch     die    elastischen Elemente in  ihrem oberen Teil vollkommen steif ausbilden und  lediglich kurze     Kordeln    zum     Aufhängen    vorsehen.  



       Gemäss    einer weiteren Ausführungsform des Erfin  dungsgedankens können die Tragorgane zu einem Trag  gestell vereinigt sein; dieses kann an seinem unteren  Ende,     ggf.    unter     Zwischenschaltung    elastischer     Zwi-          schenglieder,    am     Zentrifugengehäfuse        befestigt    sein.

   Um  die     übertragun,g    von Schwingungen vom Traggestell auf  das     Zentrifugengehäuse    mit Sicherheit zu vermeiden,  kann     jedoch,das    Traggestell auch     unabhängig    vom Zen  trifugengehäuse befestigt sein, und zwar an den elasti  schen Füssen des     letzteren    oder - wenn das     Zentrifu-          gengehäuse    auf einem als elastischer Sockel wirkenden       Gummiring    ruht - an diesem elastischen Sockel.  



  Damit die     Zentrifuge        schnell    und in einfacher Weise  anderen     Betriebsverhältnissen    angepasst werden kann,  empfiehlt es sich, die     Vorspannung    der elastischen Ele  mente veränderbar zu machen; dies kann beispielsweise  mittels     Flügelmuttern    erreicht werden, die auf den mit  einem     Schraubenbolzen    versehenen Enden der elasti-         schen        Elemente    sitzen und beim Weiterschrauben in der  Anzugsrichtung die     Vorspannung    der elastischen Ele  mente erhöhen, in der Gegenrichtung jedoch erniedri  gen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zentrifuge, insbesondere Wäschezentrifuge, in deren Gehäuse das aus dem motorischen Antrieb mit senk rechter Welle und daran befestigter Trommel beste hende Schleuderaggregat derart elastisch gelagert ist, dass es sowohl in axialer als auch in radialer Richtung schwingen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die als Funktion der Amplitude a darstellbare Rückstcllkraft R in der axialen Schwingungsrichtung die Gleichung einer höheren Parabel<B>1.</B> Ordnung und in der radialen Schwingungsrichtung die Gleichung einer Kurve der all gemeinen Form:
    R = cla + c2an (n * 1) (n $ 0) erfüllt. UNTERANSPRÜCHE 1. Zentrifuge nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch auf einem zur Motorwelle (4) konzentrischen Kreis gleichmässig angeordnete, als Tracke ausgebildete elastische Elemente (6), die mit ihren Enden (6a, 6b) an zwei im axialen Abstand voneinander angeordneten Tragorganen (7, 8) befestigt sind und zwischen diesen Enden (6a, 6b) das Schleuderaggregat (3, 4, 5) tragen. 2.
    Zentrifuge nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen den zu einem Traggestell vereinigten Tragorganen (7, 8) und. dem Zentrifugenge- häuse (2) elastische Zwischenglieder angeordnet sind. 3. Zentrifuge nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass wenigstens ein Teil .der elastischen Elemente (6) aus gummielastischem Werkstoff besteht. 4.
    Zentrifuge nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass in den gummielastischen Werkstoff die Federungscharakteristik der elastischen Elemente (6) ändernde Einlagen eingebettet sind;. 5. Zentrifuge nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass an den elastischen Elementen (6) Mittel vorgesehen sind, durch welche idie Vorspannung der elastischen Elemente (6) veränderbar ist.
CH778865A 1965-06-03 1965-06-03 Zentrifuge, insbesondere Wäschezentrifuge CH433175A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2367539A1 (fr) * 1976-10-14 1978-05-12 Bird Machine Co Centrifugeuse sans cliquetis pour separer des matieres solides de liquides
US5727402A (en) * 1994-08-31 1998-03-17 Kabushiki Kaishi Toshiba Automatic washing machine with improved rinsing arrangement

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FR2367539A1 (fr) * 1976-10-14 1978-05-12 Bird Machine Co Centrifugeuse sans cliquetis pour separer des matieres solides de liquides
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