Mischmaschine zum Mischen von körnigen und pulverigen Stoffen, insbesondere für Beton, Mörtel und Asphalt Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Mischmaschine zum Mischen von körnigen und pulve rigen Stoffen, insbesondere für Beton, Mörtel und As phalt, mit einem Tellermischtrog und einem oder meh- reren rotierenden Mischwerken, welche mit Schaufeln versehen sind, mit oder ohne Fahrwerk.
Bei der Er findung handelt es sich also um einen Zwangsmischer nach dem System der Tellermischer.
Die bisher bekannten Konstruktionen sind sehr teuer aus folgenden Gründen: Der Mischer mischt in hori zontaler Lage und muss eine bestimmte Höhe haben, damit das fertige Mischgut in daruntergestellte Kübel entleert werden kann. Zur Beschickung benötigt der Mischer deshalb einen Aufzugskübel, welcher das in Bodennähe eingebrachte Material nach oben in den Mischer fördert. Ausserdem benötigt der Mischer eine Entleerungsklappe.
Da moderne Mischer elektrisch druckknopfgesteuert werden, waren bisher drei Motoren notwendig: einer für den Aufzugskübel, einer für das Mischwerk und der dritte für die Entleerungsklappe. Alle Motoren müssen nach Möglichkeit mit Endschal tern halbautomatisch gesteuert werden. Es ist einleuch tend, dass Mischer mit Aufzugskübel, Entleerungsklap pen, deren zusätzliche Motoren und der Steuerung der selben einen grossen Aufwand an teueren Elementen darstellen.
Die Nachteile der bekannten Ausführungen werden vermieden durch eine Mischmaschine der eingangs er wähnten Art, die erfinduugsgelnäss ldadurch gekenn- zeichnet ist, dass der nichtrotierende Mischtrog auf seiner Entleerungsseite um leine verhältnismässig hoch liegende, auf einem Gestell befestigte Achse schwenkt,
wobei die Beschickungsseite der Achse gegenüberliegend angeordnet ist.
Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung darge stellt; dabei gehen aus der Zeichnung und ihrer Be schreibung weitere Vorteile der Erfindung hervor.
Figur I zeigt einen Mischer in Beschickungs- und Entleerungsstellung, beim Trog im Schnitt. Figur II zeigt eine Draufsicht auf Mischtrog und Mischwerk.
Figur III zeigt einen Trog mit zwei Mischwerken im Schnitt.
Figur IV zeigt eine schematische Anordnung der Mischwerke wie Fig. III in Draufsicht.
Figur V zeigt die Anwendung dieses Mischers in sogenannten Mischportalen.
Figur VI zeigt die Seitenansicht des Mischers in Fahrstellung.
Figur VII zeigt einen der Figur I entsprechenden Mischer, bei dem ein so tiefes Absenken möglich ist, dass er mit dem Schrapper beschickt werden kann. Ferner sind im Schnitt auch die auswechselbaren Teile dargestellt.
Figur VIII zeigt die Draufsicht auf den Trog ohne Mischwerk.
Der Mischer besteht aus einem geneigt befestigten Trog 1, welcher in Punkt 2 drehbar gelagert ist. Diese Lagerung befindet sich auf einem Rahmen 3, welcher mit dem Fahrwerk 4 versehen sein kann. Der Mischtrog 1 hat amten in Bodennähe einte Beschickungsöffnung 5 und oben in der Nähe des Drehpunktes 2 die Entlee rungsöffnung 6. Von einem Motor wird über ein Unter setzungsgetriebe 7 die Mischwelle 8 angetrieben.
An dieser Mischwelle 8 ist eine Scheibe 9 befestigt, an welcher die Mischarme 10 angeschweisst oder ge- schraubt sind. An den Mischarmen sind zylinderische Führungskörper 11, in welche die Schaufelhalterungen 12 gesteckt werden. An diese Halterungen 12 werden die Mischschaufeln 13 in Langlöchern angeschraubt. Eine Feder 14 wird durch einen Schlitz der Halterungen 12 geführt und am anderen Ende zwischen Rundstäben, Rollen 15 oder ähnlichem geführt.
Die Schlitze der Halterungen werden so gefräst, dass ein Teil der Misch schaufeln etwa rechtwinklig zur Mischtrogwand 16 an steht und der andere Teil der Mischschaufeln in einem schrägen Winkel ansteht.
Während die Mischschaufeln 13 nahe an der Trogwand angebracht sind, befinden sich weiter innen weitere Schaufeln in anderen Winkel- stellungen, wobei die Schaufeln 17 nur etwa die -halbe Höhe haben wie die Schaufeln 13 und sich in der Nähe des Trogbodens befinden und die Schaufeln 18 einen Abstand vom Trogboden frei lassen.
Am oberen Ende der Mischwelle 8 befindet sich eine in einer Richtung sperrende Seilwinde mit Freilauf 43. Ein Seil 21 wird von der Seilwinde 20 über eine Umlenkrolle 2 zu einem Befestigungspunkt 23 geführt. Dieser Punkt befindet sich an einem Seilgerüst 24,
welches vorzugsweise umklappbar oder abschraubbar auf dem Rahmen 3 angebracht wird. Ausser der unte ren Einfüllöffnung wird der übrige Mischtrog oben am besten mit engmaschigem Drahtgeflecht oder ähnlichem Material abgedeckt.
Will man diesen Mischer zur Fertigung von Trans portbeton einsetzen, so führt man ihn in einem Gestell 25 mini einem Hochsilo 26, unter welches Lastwagen, fahren können. Der Mischer hat Rollen 27, welche in Führungsschienen 28 laufen und wird mittels Seil 29, welches am Punkt 30 befestigt ist, nach oben gezogen bzw. herabgelassen.
Die äussere Führungsschiene besitzt einen abgewinkelten Teil 31, damit der Mischer die Schwenkbewegung zum Entleeren macht, wenn seine Entleerungsöffnung sich oberhalb des Silos 26 befindet. Die Arbeitsweise des Mischers ist folgende: Das Mischgut wird unten aufgegeben, vorzugsweise bei laufendem Mischwerk. Das Mischwerk läuft rechts herum. Infolge der Schräglage des Mischtroges, welche im Neigungswinkel veränderlich einstellbar ist, rutscht das Mischgut am oberen Teil, also in der Nähe der Ent leerungsöffnung nach unten ab.
Da die Schaufeln 13 abwechselbar andere Anstellwinkel haben, so rutscht das Mischgut bei einer Gruppe der Schaufeln eher ab als bei der anderen. Die Schaufeln 17 und 18 bewirken zusätzlich, dass das abrutschende Mischgut unterteilt und in verschiedene Richtungen geführt wird.
Da eine äussere Schaufelgruppe gar keine inneren Schaufeln hat, die andere unten angestellte Schaufeln hat und die dritte Gruppe oben angestellte Schaufeln und diese untereinander ausserdem in verschiedenen Winkeln ange- setzt wird,
entsteht ein sehr intensiver Mischvorgang. Ein weiterer Vorteil für die Beschleunigung des Misch vorganges gegenüber normalen Tellermischern mit Zen- tralantrieb besteht darin, dass hier das Mischgut laufend von oben nach unten abrutscht und somit mit dem Material der entgegengesetzten Seite laufend vermischt wird. Die Praxis hat gezeigt,
dass bei diesem Mischer in 15 Sekunden Qualitätsbeton einwandfrei gemischt wird.
Ist der Mischprozess nach etwa 15 Sekunden be endet, so wird. der E-Motor in :der Drehrichtung umge- schaltet. Der Mischtrog geht nach waten und seit in auf. Dadurch hebt sich der Mischtrog, schwenkt um den Punkt 2, mischt dabei weiter und .entleert aus etwa waagerechter Stellung bis zur oberen Stellung.
Oben wird durch End- und Wendeschalter automatisch umge schaltet. Der Mischtrog geht nach unten und setzt in seiner unteren höhenverstellbaren Stellung auf. Dabei wird am besten das benötigte Wasser über eine Uhr und Brauserohr zugegeben, so dass beim Herabgehen des Mischtroges dieser und das Mischwerk gewaschen wer den. Das Mischwerk läuft bereits wieder im gewünsch ten Drehsinn. Es kann neu beschickt werden.
Der Mischerbedienungsmann hat also nichts anderes zu tun, als pro Charge einmal durch Druckknopfbetätigung den Mischer zum Entleeren zu veranlassen. Der Mischer braucht also praktisch keinen extra Bedienungsmann, da diese geringe Arbeit von -2 Sekunden auch der Be schickungsmann vornehmen kann.
Die Schwenkbarkeit der Schaufeln 13 hat sich als notwendig erwiesen, da, hauptsächlich beim Entleeren zwischen der Kante der Entleerungsöffnung 15 und den Schaufeln Steine kommen konnten. Bei der gewählten Konstruktion kann die Schaufel durch Drehen nach geben und wird durch die Feder 14 wieder in die Aus gangsstellung zurückgeholt.
Selbstverständlich kann das Heben und Senken des Troges auch hydraulisch oder pneumatisch vorgenom men werden.
Figuren III und IV zeigen eine Ausführungsform des Mischers mit zwei Mischwerken.
Mischtrog 1 ist in Punkt 2 drehbar gelagert.
Motor 32 treibt über ein Untersetzungsgetriebe irr verschiedenen Drohrichtungen und Drehzahlen zwei Mischwerke an. Das im Trog 1 aussen drehende Misch werk 33 läuft langsamer und in entgegengesetzter Rich tung als das innen laufende Mischwerk 34. Man er reicht dies dadurch, dass man z. B. die Untersetzung 35 zum äusseren Mischwerk vom Getriebemotor aus mit Zahnrädern vornimmt und die Untersetzung 36 zum inneren Mischwerk über eine Kette oder Keilrie men durchführt.
Der Mischtrog ist rund und hat auf der Seite des Drehpunktes. 2 die Entleerungsöffnung 6. Das innere Mischwerk besteht aus einer dachähnlichen Haube 37, deren höchster Punkt vorzugsweise nicht in der Mitte ist. Der untere Abschluss 38 der Haube 37 ist kreis förmig und ragt nicht bis sauf dem. Trogboden. Am der Haube 37 sind Schaufeln. 39 befestigt, welche bis auf den Trogboden oder fast auf diesen reichen.
Ein Rohr 40 umhüllt die Antriebswellen für die Mischwerke bis nahezu unter die Haube 37, ist am Trogboden be festigt und schützt die Wellen vor Eindringen von Beton oder anderm Mischgut und kann ausserdem die Lager für die Wellen aufnehmen.
Das äussere Mischwerk 33 hat gerade Schaufeln 41 und geknickte oder gewölbte Schaufeln 42. Die mit Freilauf in einer Richtung sperrende Seilwinde 43 wik- kelt ein am .anderen Ende befestigtes Seil 21 wie vorher beschrieben über eine am Mischtrog befestigte Umkehr rolle 22 auf oder lässt es ablaufen.
Die Arbeitsweise eines Mischers mit zwei Misch werken ist folgende: Der Mischer befindet sich in einer unteren Stellung und das Mischwerk läuft in den mit Pfeilen 44; 45 ange zeigten Drehrichtungen. Mittels Schrapper, Karren, Schaufeln oder sonstigen Einrichtungen wird das Misch gut in die Beschickungsöffnung 5 eingegeben.
Die aussen drehenden Mischschaufeln 41, 42 fördern das Gut sofort nach oben, wo es kurz vor Odem -oberen Punkt, in. dem selhen oder kurz-nachher wieder nach untern,
abrutscht. Die Neigung des Troges während des Beschickungs- und Mischprozesses wird für das jeweilige Mischgut mittels Arretierungsvorrichtungen (nicht eingezeichnet) so eingestellt, dass das Mischgut I> im Bereich des obersten Punktes,
kurz davor und danach abrutschen muss. Dieses abrutschende Mischgut kommt nun z.
T. auf die Haube 37, welche entgegengesetzt und ca. dreimal schneller dreht. Das Material wird infolge der asymmetrischen Form der Haube 37 vollkommen ungleichmässig in die verschiedensten Richtungen des Mischtroges geschleu- Idert. Die Schaufeln, 39 schleudern Material,
welches un- ten durchlaufen will, in entgegen., metzter Drehrichtung, ,als das äussere Mischwerk läuft, wieder in dieses .hinein. Durch die schnelle Drehung des inneren Mischwerkes, ca.
75 U/min., werden körnige Teile des Mischgutes in Rotation gebracht, wodurch eine bessere Umhüllung mit dem Bindemittel stattfindet und die Festigkeit de Betons bei gleicher Zementmenge höher wird.
Ausser dem laufenden Wechsel des Mischgutes zwi schen den beiden Mischwerken mit verschiedenen Ge schwindigkeiten und Drehrichtungen wird der Misch- prozess noch dadurch verbessert, dass die Schaufeln des äusseren Mischwerkes verschiedene Form haben. Bei den geraden Schaufeln 41 wird das Mischgut eher her abrutschen als bei den geknickten Schaufeln 42, welche das Mischgut etwas über den obersten Punkt bringen, ehe es abrutschen wird. Die Schaufeln können natürlich auch verschiedene Anstellwinkel haben und einige weiter innen und andere aussen sitzen.
Alle bei Tellermischer bekannten Einrichtungen der Schaufelstellungen zur Er höhung der Mischqualität können auch hier Anwendung finden.
In Fahrstellung wird der Mischtrog so hochgehoben, dass sein unterster Teil oberhalb der Fahrachse ist und dort arretiert wird. Das Seilgerüst 24 wird umgelegt und der fahrbare Mischer ist niedrig und kompakt, wie Figur VI es zeigt.
Die besonderen Vorteile des Mischers bestehen darin, ;dass er ohne Aufzugskübel unten beschickt werden kann und trotzdem von einem hochgelegenen Punkt das fertige Mischgut in einen Behälter entleert wird. Auf zugskübel und dessen Antrieb entfällt also. Weiter wird kein Entleerungsschieber mit dem Antrieb benötigt.
Das Mischen mit geneigtem Tellermischer bringt ausserdem einen Vorteil, dass das Mischgut intensiver durch ver- sclüedene Mischsysteme gebracht werden kann, wobei es vorteilhaft ist, in der Mitte ein entgegengesetztes und schneller drehendes Mischwerk gegenüber dem äusseren laufen zu haben, d. h. die beschriebene Ausführung mit zwei Mischwerken zu verwenden.
Will man jedoch auf die sehr kurze Mischzeit von 30 Sekunden verzichten, so kann das mittlere Mischwerk entfallen. Die Leistung des Mischers wird dann ge ringer, da länger gemischt werden muss, etwa fünfund vierzig bis fünfzig Sekunden, der Mischer selbst wird jedoch noch einfacher und billiger, was besonders bei Mörtelmischern von Bedeutung sein kann.
Ein beschriebener Mischer mit einer Leistung von 10 cbm/h hat ein Gewicht von ca. 650 kg, bei zwei Mischwerken 750 kg, benötigt einen 6-PS-Motor und kostet DM 6000,- Vorhandene bekannte Mischer gleicher Leistung be- nötigen drei Motoren von 10, 4 und 3 PS, haben sein Gewichst von 2000 kg und kosten DM 12 000,-.
In Figur VII und VIII bezeichnen die gleichen Zahlen die gleichen Teile. Der Trog 1 ist jedoch an seinem oberen Ende nicht am Gestell drehbar an einer Achse fest angebracht, sondern läuft mit einer Füh rungsrolle 46 in einer Führungsschiene 47, welche am Gestell befestigt ist. Am unteren Teil des Mischtroges befindet sich ebenfalls eine Führungsrolle 48, welche auf der Führungsschiene 49 läuft. Während die obere Führungsschiene 6 eine geschlossene Führung bildet, indem sie z.
B. aus einem U-Eisen besteht und eine Ab kröpfung 50 aufweist, besteht die untere Führungs schiene 49, die als Offenführung ausgebildet ist, z. B. aus einem Flach- oder Winkeleisen, um das Abheben dar Führungsrollen 48 in Pfeilrichtung 51 von dieser Führungsschiene zu gestatten. Wenn der Mischtrog 1 nun nach Beendigung des Füll- und Mischvorganges durch Umschalten des Motors nach oben gezogen wird, läuft er erst etwas in Pfeilrichtung 52 nach oben.
Mit dieser Bewegung gelangt er aus einer Dosierwand oder ähnlichem heraus, wo er z. B. durch einen Schrapper be schickt wurde. Ist die obere Laufrolle 46 in die Ab kröpfung 50 des Fübrungs#schiene 47 gelangt, dann wird durch die sich jetzt bildende Schwenkachse beim weite ren Zug durch das Seil 21 der Mischtrog 1, durch Schwenken in Pfeilrichtung 53, in die Entleerungsstel lung gebracht.
Um das Auswechseln leicht und schnell zu ver- schleissender Teile zu gewährleisten, sind die Führungs rollen 46, 48 an einem Tragblech 54 befestigt. An diesem Tragblech ist ebenfalls das Getriebe 7 für die Mischwerkwelle 9 angebracht. In an sich bekannter Weise trägt die Mischwerkwelle 9 die Schaufeln 13 und die Seil- bzw. Umlenkrollen 20, 22, damit in an sich be kannter Weise anschliessend an die Mischbewegung die Hub- und Schwenkbewegung durch Seilzug statt finden kann.
Mit dem Tragblech 13 ist durch Schrauben das verschweissfeste Bodenblech 55 verbunden. Das U-Profil, welches die Führungsschiene 47 bildet, ist mit dem Gestell 24 verbunden.
Wie die Figur II zeigt, besitzt das Bodenblech 55 einen Ausschnitt, der vom Teilstück 56 abgedeckt wird. Das Teilstück 56 hat vorne eine Breite 57, die genau so gross ist, wie die Entleerungsöffaung 6. Auf der :
anderen Seite besitzt das Teilstück 56 einen Ausschnitt 58, wel cher der Mischweikwellle 8 bzw. dein Lager, welches die Mischwelle umgibt, angepasst ist. Das Teilstück 56 kann in Pfeilrichtung 59 parallel zum Tragblech entfernt werden. Mit dem Tragblech 54 ist der obere Teil der Seitenwände 60 verbunden, während mit dem Boden blech 55 der untere Teil 61 verbunden ist. Zum Bei spiel die am oberen Teil der Seitenwände 60 ange brachten Führungsbleche 62 dienen zum Abdecken der 6tossfugen 63.
Hier werden jetzt die Verbindungsschrau ben zwischen dem Bodenblech 55 und dem Tragblech 54 gelöst. Das Bodenblech 55 kann dann mit den darauf befestigten unteren Teilen der Seitenwände 61 in Pfeil richtung 64, parallel zum Tragblech, entfernt werden. Es bleibt dann nur das Tragblech mit dem oberen Teil 65 der Seitenwände mit dem Mischer verbunden.
Es ist demnach in sehr einfacher Weise möglich, die zu verschleissenden Teile leicht zu entfernen, ohne dass eine vollkommene Demontage des Mischers erforderlich ist. Im weiteren wird durch die kombinierte Hub- und Schwenkbewegung mittels der Führungsschienen 49, 47 es möglich, dass der Mischer ebenerdig beschickt wird und erst eine Hubbewegung, d. h.
eine geradlinige Be wegung durchführt, um dann anschliessend eine Kreis bewegung durchzuführen. Damit kann er von den Be schickungswerkzeugen entfernt werden, ohne dass es hierfür besondere Vorkehrungen bedarf.
Mixing machine for mixing granular and powdery substances, in particular for concrete, mortar and asphalt The present invention relates to a mixing machine for mixing granular and powdery substances, in particular for concrete, mortar and asphalt, with a plate mixing trough and one or more reren rotating mixers, which are provided with blades, with or without a chassis.
In the He-making is therefore a compulsory mixer according to the pan mixer system.
The previously known constructions are very expensive for the following reasons: The mixer mixes in a hori zontal position and must have a certain height so that the finished mix can be emptied into the pail below. The mixer therefore needs an elevator bucket for loading, which conveys the material brought in near the floor up into the mixer. The mixer also requires an emptying flap.
Since modern mixers are controlled electrically by push-button, three motors were previously necessary: one for the elevator bucket, one for the mixer and the third for the emptying flap. If possible, all motors must be controlled semi-automatically with limit switches. It is obvious that mixers with elevator buckets, emptying flaps, their additional motors and the control of the same represent a large amount of expensive elements.
The disadvantages of the known designs are avoided by a mixing machine of the type mentioned at the outset, which is characterized according to the invention in that the non-rotating mixing trough pivots on its emptying side about a relatively high axis attached to a frame,
the feed side being arranged opposite the axle.
Embodiments are shown in the drawing Darge; further advantages of the invention can be seen from the drawing and its description.
Figure I shows a mixer in the loading and emptying position, with the trough in section. Figure II shows a plan view of the mixing trough and mixer.
Figure III shows a trough with two mixers in section.
FIG. IV shows a schematic arrangement of the mixing mechanisms like FIG. III in a top view.
Figure V shows the use of this mixer in so-called mixing portals.
Figure VI shows the side view of the mixer in the driving position.
FIG. VII shows a mixer corresponding to FIG. I, in which lowering is possible so deep that it can be loaded with the scraper. Furthermore, the interchangeable parts are shown in section.
Figure VIII shows the top view of the trough without mixer.
The mixer consists of an inclined trough 1, which is rotatably mounted in point 2. This storage is located on a frame 3, which can be provided with the chassis 4. The mixing trough 1 has a loading opening 5 officially close to the bottom and the discharge opening 6 above near the pivot point 2. The mixing shaft 8 is driven by a motor via a reduction gear 7.
A disk 9, to which the mixing arms 10 are welded or screwed, is attached to this mixing shaft 8. On the mixing arms there are cylindrical guide bodies 11 into which the blade holders 12 are inserted. The mixing blades 13 are screwed to these holders 12 in elongated holes. A spring 14 is passed through a slot in the brackets 12 and passed at the other end between round rods, rollers 15 or the like.
The slots in the brackets are milled in such a way that part of the mixing blades is approximately at right angles to the mixing trough wall 16 and the other part of the mixing blades is located at an oblique angle.
While the mixing paddles 13 are attached close to the trough wall, further inside there are further paddles in other angular positions, the paddles 17 being only about half the height of the paddles 13 and being close to the trough bottom and the paddles 18 leave a distance from the bottom of the trough.
At the upper end of the mixing shaft 8 there is a cable winch with free-wheeling 43 which locks in one direction. A cable 21 is guided by the cable winch 20 via a deflection roller 2 to a fastening point 23. This point is on a rope frame 24,
which is preferably attached to the frame 3 in a foldable or unscrewable manner. Except for the lower filling opening, the rest of the mixing trough is best covered with a close-meshed wire mesh or similar material.
If you want to use this mixer for the production of trans port concrete, you lead him in a frame 25 mini a high silo 26, under which trucks can drive. The mixer has rollers 27, which run in guide rails 28 and is pulled up or down by means of a rope 29 which is attached to point 30.
The outer guide rail has an angled part 31 so that the mixer makes the pivoting movement for emptying when its emptying opening is above the silo 26. The mixer works as follows: The material to be mixed is fed in at the bottom, preferably with the mixer running. The mixer runs clockwise. As a result of the inclined position of the mixing trough, which is adjustable in the angle of inclination, the material to be mixed slips down on the upper part, i.e. near the discharge opening.
Since the blades 13 alternately have different angles of attack, the mix slips off with one group of blades rather than with the other. The blades 17 and 18 also have the effect that the slipping mix is divided and guided in different directions.
Since one outer group of blades has no inner blades at all, the other has blades set at the bottom and the third group of blades set at the top and these are also attached to each other at different angles,
a very intensive mixing process is created. Another advantage for accelerating the mixing process compared to normal pan mixers with a central drive is that here the material to be mixed continuously slides down from the top and is thus continuously mixed with the material on the opposite side. Practice has shown
that with this mixer, quality concrete is perfectly mixed in 15 seconds.
If the mixing process ends after about 15 seconds, will. the electric motor in: the direction of rotation switched. The mixing trough goes after wading and since in on. As a result, the mixing trough rises, swivels around point 2, continues to mix and empties from an approximately horizontal position to the upper position.
At the top, the limit switch and reversing switch automatically switch over. The mixing trough goes down and is in its lower height-adjustable position. It is best to add the required water via a clock and shower pipe so that when the mixing trough goes down it and the mixer are washed. The mixer is already running again in the desired direction of rotation. It can be refilled.
The mixer operator has nothing else to do than cause the mixer to empty once per batch by pressing a button. The mixer therefore practically does not need an extra operator, since this little work of -2 seconds can also be carried out by the loading man.
The pivotability of the blades 13 has proven to be necessary because, mainly during emptying, stones could come between the edge of the emptying opening 15 and the blades. In the selected construction, the shovel can give by turning and is brought back to the starting position by the spring 14.
Of course, the trough can also be raised and lowered hydraulically or pneumatically.
Figures III and IV show an embodiment of the mixer with two mixing mechanisms.
Mixing trough 1 is rotatably mounted in point 2.
Motor 32 drives two mixers via a reduction gear in different throttle directions and speeds. The mixer 33 rotating on the outside in the trough 1 runs slower and in the opposite direction than the mixer 34 running on the inside. This is achieved by z. B. makes the reduction 35 to the outer mixer from the geared motor with gears and performs the reduction 36 to the inner mixer via a chain or Veilrie men.
The mixing trough is round and has a pivot point on the side. 2 the emptying opening 6. The inner mixer consists of a roof-like hood 37, the highest point of which is preferably not in the middle. The lower end 38 of the hood 37 is circular and does not protrude up to the. Trough bottom. There are blades on the hood 37. 39, which extend to the bottom of the trough or almost to it.
A tube 40 envelops the drive shafts for the mixers almost under the hood 37, is fastened to the bottom of the trough and protects the shafts from the ingress of concrete or other mix and can also accommodate the bearings for the shafts.
The outer mixing mechanism 33 has straight blades 41 and kinked or curved blades 42. The cable winch 43, which locks with free-wheeling in one direction, winds a cable 21 attached to the other end, as described above, over a reversing roller 22 attached to the mixing trough or leaves it expire.
The operation of a mixer with two mixing works is as follows: The mixer is in a lower position and the mixer runs in the arrows 44; 45 indicated directions of rotation. By means of scrapers, carts, shovels or other devices, the mixture is well fed into the feed opening 5.
The mixing paddles 41, 42 rotating on the outside convey the material immediately upwards, where it is just before the breath - upper point, in the selhen or shortly afterwards again downwards,
slips off. The inclination of the trough during the charging and mixing process is set for the respective mix by means of locking devices (not shown) so that the mix I> is in the area of the topmost point,
must slip shortly before and after. This slipping mix is now z.
T. on the hood 37, which rotates in the opposite direction and about three times faster. As a result of the asymmetrical shape of the hood 37, the material is thrown completely unevenly in the most varied of directions of the mixing trough. The shovels, 39 hurling material,
which wants to go through at the bottom, in the opposite direction of rotation, as the outer mixer is running, back into this. The rapid rotation of the inner mixer, approx.
75 rpm, granular parts of the mix are made to rotate, which means that the binding agent is better coated and the strength of the concrete is higher with the same amount of cement.
In addition to constantly changing the mix between the two mixers at different speeds and directions of rotation, the mixing process is further improved by the fact that the blades of the outer mixer have different shapes. In the case of the straight blades 41, the material to be mixed is more likely to slide down than in the case of the bent blades 42, which bring the material to be mixed slightly over the top point before it will slip off. The blades can of course also have different angles of attack and some sit further inside and others outside.
All of the facilities of the blade positions known from pan mixers to increase the mixing quality can also be used here.
In the driving position the mixing trough is raised so that its lowest part is above the driving axis and is locked there. The rope frame 24 is turned over and the mobile mixer is low and compact, as Figure VI shows.
The particular advantages of the mixer are that; it can be loaded from below without a lift bucket and the finished mix can still be emptied into a container from a high point. There is therefore no need for a bucket or its drive. Furthermore, there is no need for an emptying slide with the drive.
Mixing with an inclined pan mixer also has the advantage that the material to be mixed can be brought through more intensive mixing systems, whereby it is advantageous to have a mixing mechanism rotating in the opposite direction and rotating faster than the outer one, ie. H. to use the described version with two mixers.
However, if you want to do without the very short mixing time of 30 seconds, the middle mixer can be omitted. The performance of the mixer is then reduced, since the mixing has to take longer, about forty-five to fifty seconds, but the mixer itself becomes even simpler and cheaper, which can be of particular importance in mortar mixers.
A described mixer with an output of 10 cbm / h has a weight of approx. 650 kg, with two mixers 750 kg, requires a 6 HP motor and costs DM 6000, - Existing known mixers of the same output require three motors of 10, 4 and 3 HP, have a weight of 2000 kg and cost DM 12,000.
In Figures VII and VIII, the same numbers indicate the same parts. The trough 1 is, however, not rotatably attached to the frame on an axis at its upper end, but runs with a guide roller 46 in a guide rail 47 which is attached to the frame. At the lower part of the mixing trough there is also a guide roller 48 which runs on the guide rail 49. While the upper guide rail 6 forms a closed guide by z.
B. consists of a U-iron and a crank from 50, there is the lower guide rail 49, which is designed as an open guide, for. B. from a flat or angle iron to allow the lifting of the guide rollers 48 in the direction of arrow 51 from this guide rail. If the mixing trough 1 is now pulled upwards by switching over the motor after the filling and mixing process has been completed, it will first run slightly upwards in the direction of arrow 52.
With this movement he gets out of a metering wall or the like, where he z. B. was sent by a scraper be. If the upper roller 46 is in the crank 50 of the guide rail 47, then the mixing trough 1 is brought into the emptying position by pivoting in the direction of arrow 53 by the pivot axis that is now being formed during the next train through the rope 21.
In order to ensure that parts that can be worn out easily and quickly can be replaced, the guide rollers 46, 48 are attached to a support plate 54. The gear 7 for the mixer shaft 9 is also attached to this support plate. In a manner known per se, the mixer shaft 9 carries the blades 13 and the cable or pulleys 20, 22, so that in a manner known per se following the mixing movement, the lifting and pivoting movement can take place by cable pull.
The weld-resistant bottom plate 55 is connected to the support plate 13 by screws. The U-profile which forms the guide rail 47 is connected to the frame 24.
As FIG. II shows, the base plate 55 has a cutout which is covered by the section 56. The section 56 has a width 57 at the front which is exactly as large as the emptying opening 6. On the:
On the other hand, the section 56 has a cutout 58, which is adapted to the mixed shaft 8 or the bearing that surrounds the mixed shaft. The section 56 can be removed in the direction of arrow 59 parallel to the support plate. The upper part of the side walls 60 is connected to the support plate 54, while the lower part 61 is connected to the bottom plate 55. For example, the guide plates 62 attached to the upper part of the side walls 60 serve to cover the joint 63.
Here the connecting screws are now ben between the bottom plate 55 and the support plate 54 solved. The bottom plate 55 can then be removed with the attached lower parts of the side walls 61 in the direction of arrow 64, parallel to the support plate. Then only the support plate with the upper part 65 of the side walls remains connected to the mixer.
It is therefore possible in a very simple manner to easily remove the parts to be worn out without having to completely dismantle the mixer. Furthermore, the combined lifting and swiveling movement by means of the guide rails 49, 47 makes it possible for the mixer to be loaded at ground level and only a lifting movement, i.e. H.
performs a straight movement and then performs a circular movement. This means that it can be removed from the loading tools without the need for special precautions.