[go: up one dir, main page]

CH432335A - Process for the production of flat objects by shaping inorganic fibers - Google Patents

Process for the production of flat objects by shaping inorganic fibers

Info

Publication number
CH432335A
CH432335A CH19062A CH19062A CH432335A CH 432335 A CH432335 A CH 432335A CH 19062 A CH19062 A CH 19062A CH 19062 A CH19062 A CH 19062A CH 432335 A CH432335 A CH 432335A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fibers
starch
suspension
dependent
inorganic fibers
Prior art date
Application number
CH19062A
Other languages
German (de)
Inventor
Bertil Nystrom Ernst Holger
Original Assignee
Bertil Nystrom Ernst Holger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bertil Nystrom Ernst Holger filed Critical Bertil Nystrom Ernst Holger
Publication of CH432335A publication Critical patent/CH432335A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H5/00Special paper or cardboard not otherwise provided for
    • D21H5/12Special paper or cardboard not otherwise provided for characterised by the use of special fibrous materials
    • D21H5/18Special paper or cardboard not otherwise provided for characterised by the use of special fibrous materials of inorganic fibres with or without cellulose fibres
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B26/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing only organic binders, e.g. polymer or resin concrete
    • C04B26/02Macromolecular compounds
    • C04B26/28Polysaccharides or derivatives thereof
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H13/00Pulp or paper, comprising synthetic cellulose or non-cellulose fibres or web-forming material
    • D21H13/36Inorganic fibres or flakes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21JFIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J1/00Fibreboard

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description

       

  Verfahren     zur    Herstellung flacher Gegenstände durch     Formgebung    von anorganischen     Fasern       Die     Erfindung    betrifft ein Verfahren zur Herstellung  von flachen Gegenständen, insbesondere Platten und  Tafeln, durch Formung von anorganischen Fasern .aus  einer diese enthaltenden wässrigen Suspension und     an-          schliessendes    Trocknen des geformten Erzeugnisses un  ter Anwesenheit von stärkehaltigem Material als Binder.  Hierbei ist es     bekannt,    Stärke als Binder zu verwenden  und diese in gelatinierter Form .der Suspension     zuzuse@t-          zen.     



  Die Zugabe der Stärke in dieser Form ist jedoch  sehr nachteilig. Die faserigen Erzeugnisse, die hier in  Betracht kommen, werden .im .allgemeinen derart herge  stellt,     dass    aus .der Fasersuspension zuerst eine soge  nannte Nassplatte gebildet wird, welche die Stärke in  gelöster Form enthält.     Anschliessend    wird die     Nass-          platte    entwässert und mit Hitze behandelt, um die be  absichtigte Verfestigung .des geformten Fasergegenstan  des zu erreichen. Bei der Bildung der Nassplatte und  ihrer Entwässerung wird     ein    Teil der gelatinierten  Stärke mit dem Rückwasser weggeschwemmt und gibt  Anlass zu Verstopfungen in Rohrleitungen und Ventilen  sowie zur Schleimbildung und Fäulnis.

   Auch     wird    durch  den Abgang von Stärke mit dem Rückwasser der Bin  derverbrauch     grösser,    als es sonst für eine bestimmte       Binderwirkung    notwendig ist. Ausserdem werden bei der  Anwendung von gelatinierter Stärke leicht Blasen an  den Fasern gebildet, die     zur    unvollkommenen     Benäs-          sung    führen und beim Erhitzen den Zusammenhang be  einträchtigen.  



  Es wurde nunmehr erkannt, dass     diese    Nachteile  verringert oder beseitigt werden können, wenn der Bin  der in nichtgelatinierter Form der Suspension zugesetzt  wird. Vielmehr kann die Stärke entweder als gereinigtes  Produkt oder in Form .eines stärkehaltigen Materials,  wie z. B. in Form von fein gemahlenen     Kartoffeln    oder  von fein gemahlenem Mais,     zugesetzt    werden. In Wasser  oder einer anderen     wässrigen    Flüssigkeit verteilt sich die  Stärke in Form von Körnchen, die an der Oberfläche  der Mineralfasern haften.

   Beim anschliessenden Erhit  zen     fliessen        die    Körnchen zu den Kreuzungspunkten der    verschiedenen Fasern ab, so     .dass    die Stärke beim Gela  tinieren eine     ausserordentlich    feste Verbindung zwi  schen :den Fasern bildet. Es wurde auch gefunden, dass  der     Gehalt    an Stärke in der Suspension so bemessen  werden kann, dass in dem bei dem Formvorgang anfal  lenden Rückwasser keine oder nur ein geringer Anteil an  Stärke enthalten ist.

   Der Verbrauch an Stärke kann  hierdurch verringert werden, wobei ausserdem Störun  gen, wie sie sonst bei Anwesenheit von Stärke in dem  Rückwasser auftreten, vermieden werden.     Ausserdem     zeigen die mit Stärke in dieser Form hergestellten Ge  genstände bessere     Eigenschaften    als diejenigen, die mit  vorher     gelatinierter    Stärke hergestellt werden.  



  Auf der Grundlage der vorstehenden Erkenntnisse  ist .das eingangs erwähnte Verfahren erfindungsgemäss  dadurch gekennzeichnet, dass das stärkehaltige Material  der Suspension ganz oder praktisch in     nichtgelatinierter     Form zugegeben wird:, worauf das Trocknen bei einer  Temperatur durchgeführt wird, die hoch genug ist, um  die Stärke zum Gelatinieren zu bringen.  



  Bei :den folgenden Ausführungen wird angenommen,  dass homogen gestaltete Gegenstände, .d. h. Gegenstände  erzeugt werden sollen, bei denen die Fasern     gleichmäs-          sig    in .dem fertigen Gegenstand verteilt sind. Es steht  jedoch nichts im Wege, auch heterogen gestaltete Ge  genstände, z. B. Platten oder Tafeln, herzustellen, bei  :denen die Oberflächenschicht oder -schichten dichter  :gestaltet     sind,    um z. B. den Gegenstand bemalen zu kön  nen.  



  Dies     kann        in    der Weise erreicht werden,     dass    der aus  der Fasersuspension hergestellten Nassplatte eine  Schicht aus feineren     und/oider    kürzeren Fasern zugefügt  wird.     Dabei    können die Fasern dieser zweiten Schicht  von den Fasern der Hauptschicht materiell verschieden  sein, z.

   B. kann .die     untenliegende    Hauptschicht Fasern  aus     Mineralwolle    und die Deckschicht aus gemahlenen  Asbestfasern mit oder ohne Zusatz eines Pigmentes oder  eines oder mehrerer     anderer    Stoffe     enthalten.    Vorzugs  weise wird auch der Deck- oder     Oberflächenschicht    der  Binder in Form von nichtgelatinierter Stärke zugegeben.      Ein sehr befriedigendes Erzeugnis erhält man, wenn in  diesem Fall auch der unten liegenden     Hauptmasse    der  Binder     als    nichtgelatinierte Stärke zugegeben ist.

   Jedoch  steht     nichts    im Wege,     die    unten liegende     Hauptmasse          mittels    .eines anderen Binders zu verfestigen.     In    anderen  Fällen ist es als     zweckmässig    befunden worden, die un  ten     liegende    Masse aus organischen Fasern, z. B. aus       Zellulosefasern    oder     ähnlichen    Fasern, herzustellen.       Hierzu    wird zuerst eine Nassplatte aus organischen  Fasern gebildet und dann eine Oberschicht aus anorga  nischen Fasern geformt, die aus der Fasersuspension  und     nichtgelatinierter    Stärke besteht.

   Gegenstände, die  mit einer     Oberschicht    aus feineren     und/oder    kürzeren       Fasern    mit einem der     Suspension    in nichtgelatinierter  Form zugegebenen Stärkezusatz überzogen     sind,    besit  zen ein besseres Aussehen, bessere Eigenschaften hin  sichtlich des     Bemalens    oder     Bedruckens    sowie der       Lichtreflexion    und sind     beständiger    gegen Fett.

   Es muss  besonders bemerkt werden, dass bei der Herstellung von  Platten aus     Holzfasern        (Wandplatten)    u. a. eine erhebli  che Verbesserung     hinsichtlich    der     Möglichkeit    des     Be-          malens    erreicht wird, wenn bei der     Bildung    der     Nass-          platte    in     einer    Nassmaschine eine Lage aus feinen und/  oder kurzen anorganischen Fasern (Asbest)

   aus einer  Suspension der Fasern und     nichtgelatinierter    Stärke an  gewendet     wird.    Eine weitere Verbesserung der Eigen  schaften kann durch     starkes    Zermahlen der Fasern er  reicht werden.  



  Als Beispiele für     anorganische    Fasern können ge  nannt werden:     Glaswolle,        Schlackenwolle,        Diabai-    oder       Basaltwolle        und        Asbestfasern.    Beispiele von organi  schen Fasern, die     in    Kombination mit .den anorgani  schen Fasern angewendet werden können, sind ausser       Holzfasern    Sägespäne oder     -mehl    und Holzspäne.  



  Es ist nicht     notwendig,    Stärke allein     als    Binder an  zuwenden. Vielmehr können in     Kombination    mit Stärke  auch andere Binder verwendet werden, wie z. B. Harz  säuren, Harzpech, Kolophonium,     Tallöl,    Produkte von  Leinöl, Sojabohnenöl,     Bluteiweissstoffe,    Phenolharz,  Harnstoff und     Melaminharz.     



  Die     Stärkekörnchen    haben     zweckmässig        Grössen        im     Bereich von 0,5 bis 160     ,u,    je nach ihrem Ursprung. Der  Stärkegehalt der wässrigen Fasersuspension kann in  einem grossen Bereich .schwanken. Im     allgemeinen    wer  den 0,5     bis    10 Prozent Stärke, bezogen auf das Gewicht  der Fasern, verwendet.

   Vorzugsweise wird jedoch ein  Stärkegehalt im Bereich von 2 bis 8 Prozent, bezogen  auf das Fasergewicht,     verwendet.    Ein weiterer     Vorteil     der Erfindung besteht     -darin,    dass infolge der Anwen  dung von nichtgelatinierter Stärke     als    Zusatz zu der  Fasersuspension keine störende Zunahme .der Viskosität  eintritt.  



  Ausser nichtgelatinierter Stärke kann     die    Fasersu  spension noch andere Zusätze enthalten. So können  etwa 10 bis 15 Prozent organischer     Fasern    oder     anorga-          nischer        Füllstoffe    oder eine Mischung derselben zuge  setzt werden. Gewöhnlich werden 3 bis 8 Prozent ge  mahlener Fasern zugefügt. Weiterhin     können    der Faser  suspension     hydrophobe    bzw.     wasserabweisende    Mittel  zugesetzt werden. Diese sollen in fein     verteilter    Form  angewendet werden und einen     Schmelzpunkt    von über  100  C haben.

   Das wasserabweisende Mittel wird meist       in        einer        Menge        von        weniger        als    1     %        angewendet.        Bei-          spiele    hierfür sind Zink- und     Kupferstearate,    die zu  gleich     Pilz    und Bakterien abtötende     Wirkung    haben, so  dass die Stärke vor Zersetzung     geschützt    ist.

   Es wurde  auch gefunden,     d        ss    ein Zusatz von Alaun oder     anderen            sauer        reagierenden        Stoffen,    wie z. B. Schwefelsäure,  Phosphorsäure und     die        Ammoniumsalze    davon, befrie  digende     wasserabweisende    Eigenschaften ergibt.  



  Nach     einer    bevorzugten     Ausführungsform    der vor  liegenden Erfindung wird eine     Nassplatte    aus einer  wässrigen Fasersuspension     hergestellt,    in der die Kon  zentration unter derjenigen gehalten wird,     die    bei der  Bildung von Nassplatten aus Holzfasern üblich ist.

   Bei  diesem Vorgang ist es     allgemeine    Praxis eine     Faserkon-          zentration        in        der        Suspension        von        etwa        1,5        bis        2,5        %        an-          zuwenden.    Wenn eine solche Konzentration bei der       Herstellung    von Platten aus Mineralfasern     gewählt    wird,  so wurde     festgestellt,

      dass in mehreren Fällen die     Bin-          ,dung    in der     Oberflächenschicht    in höherem Masse als  erwünscht     verschlechtert    wird.  



  Es hat ,sich     gezeigt,        ;dass    bei einer geringen Herab  setzung des Fasergehaltes in der Suspension gegenüber  dem vorstehenden     Konzentrationsbereich    die Konzen  tration der     nichtgelatinierten        Stärke    an der     Oberfläche     der Nassplatte     grösser    wird,

   so     dass    beim     anschliessen-          den        Gelatinieren        und.    Trocknen des Produktes dort eine  stärkere Bindung     der        Fasern    erreicht     wird    als beim  Arbeiten mit ;dem höheren     Konzentrationsbereich.    Hier  durch wird die Schwächung der     Oberflächenschicht    der  Platte, die     sonst        eintreten    würde, vermieden.

   Die Wir  kung wird     noch    betonter, wenn ein Gehalt unter etwa       1,0        %        gewählt        wird.        Dagegen        ist        keine        weitere        Verbesse-          rung        zu        erwarten,        wenn        ein        Gehalt        von        unter        etwa        0,

  4        %          angewendet    wird. Brei einem Fasergehalt im Bereich       zwischen        etwa        0,4        und    1     %        wird        .die        zusätzliche        Wirkung          erreicht,    dass feinere und kürzere Fasern in der Oberflä  che der Nassplatte angereichert werden, so dass die  Oberflächenschicht des     fertigen    Erzeugnisses weiter     ver-          bessert    wird.

   Diese Wirkung wird noch gesteigert, wenn  der     Fasersuspension    ein     zusätzlicher    Anteil von     feineren     Fasern zugegeben wird, wie sie beim Zermahlen des für       die    Bildung .der Nassplatte verwendeten     Fasermateriales     erreicht werden.  



  Wie bereits erwähnt, werden     Mineralfaserplatten     fast überall derart hergestellt, dass zuerst eine Nassplatte       hergestellt    und diese ,dann zudem endgültigen Erzeugnis  getrocknet wird. Das Trocknen kann entweder ohne  Druck, z. B. in einem rotierenden Trockner, durchge  führt werden, wenn eine poröse Platte oder Tafel     (mit          geringem    Raumgewicht)     hergestellt        werden        soll,    oder  unter Anwendung von Druck in einer Plattenpresse,  wenn eine     hart    oder     halbharte    Platte oder Tafel erzeugt  werden soll.

   Jedoch hat es sich gezeigt, dass ein     unzu-          längliches        Erzeugmsentsteht,    wenn das zur Herstellung  von     Hartplatten    aus,     Holzfasern    übliche Verfahren auf       Mineralfasern    angewendet wird. Auf     .diese    Weise     herge-          stellte    harte Platten aus     Mineralfasern    haben trotz  hohen     Raumgewichtes    eine geringere Festigkeit.

   Das ist  jedoch     darauf    zurückzuführen, dass derartige Platten aus  Fasersplittern     ,aufgebaut        sind.    Diese werden dadurch  gebildet,RTI ID="0002.0204" WI="7" HE="4" LX="1288" LY="2274">  idass        Mineralfasern    im Gegensatz zu     Holzfasern     leicht brechen und beim Trocknen in einer     Plattenpresse          tatsächlich    zerbrochen werden. Das hohe     Raumgewicht          und,die        niedrige    Festigkeit sind von diesen     'Umständen     abhängig.  



  Es hat sich auch gezeigt, dass der Druck, der zum  Brechen der Fasern     erforderlich    ist, im folgenden der       Brechdruck    genannt, für die     verschiedenen        Arten    von       Mineralfaserplatten        spezifisch    ist, dass sie aber     alle        ge-          meinsam    haben,     dass    das Zerbrechen in einem sehr be  grenzten     Druckintervall    erfolgt. Das Zerbrechen kann  etwas verschoben werden, wenn das Filtern der Nass-      platte auf einem besseren oder schlechteren Wege  durchgeführt wird.

   Als Beispiel für den Bereich, in dem  die Wirkung des     Brechdruckes    beginnt, wird darauf ver  wiesen, dass Nassplatten bei 6 bis 8     kg/cm2    dem Bre  chen     ausgesetzt    sind.  



  Wenn eine     Mineralfaserplatte    in     Wandplattengerä-          ten    für Hartplatten hergestellt wird, soll der angewen  dete Druck ,den     Brechdruck    nicht übersteigen. Wenn  dies befolgt wird, so ergeben sich Platten,     die    den Hart  holzfaserplatten entsprechende Eigenschaften und damit  die Eigenschaften haben, die auch für eine Platte aus       Mineralfasern    gefordert werden.  



  Je nach der Art von Fasern und der     Filterung    der  selben, werden Platten von verschiedenem Raumgewicht  erzeugt, wenn ein Trockendruck     angewendet    wird, der  niedriger als der     Brechdruck    ist. Im allgemeinen kann       festgestellt    werden, dass das Raumgewicht von Mineral  faserplatten, die bei den Brechdruck übersteigenden  Drücken getrocknet werden, über 1,2     kg/cm2    beträgt,  während das Raumgewicht von     Mineralfaserplatten,    die  bei unter dem     Brechdruck    liegenden Drücken     getrocknet     beträgt.

   Diese Raumgewichte     schliessen    nicht die Erhö  hung des     Raumgewichtes    ein, die sich ergibt, wenn in  der     Mineralfaserplatte        Füllstoffe    verschiedener Art,  z. B. Kaoline, Pigmente, enthalten sind. Der     Brechdruck     kann für jede Art von Fasern oder von     Mischungen    ver  schiedener     Faserarten    durch Darstellung des Raumge  wichtes gegenüber dem     Trockendruck    in einem Dia  gramm bestimmt werden.  



  Es ist nicht notwendig, den Trockenvorgang bei  Drücken durchzuführen, die etwas unter dem     Brech-          druck    liegen. Andererseits sind aber hiermit gewisse       Vorteile    verbunden, insofern als die Wärmeübertragung  auf die Platte wirksamer ist und mehr Wasser ausge  presst wird.  



  Da die Nassplatte bei Drücken unter dem Brech  druck bis zu einem gewissen Grad elastisch ist, kann das  Raumgewicht der     fertigen        Mineralfaserplatte    etwas ver  ringert werden. Hierzu wird zunächst zur Entwässerung  ein     Druck    angewendet, der dem Brechdruck nahe  kommt, aber unter diesem liegt, worauf das Trocknen  bei einem geringeren     Druck        durchgeführt    wird.  



  Gemäss einer bevorzugten     Ausführungsform    der Er  findung beträgt die Faserkonzentration der wässrigen  Suspension zwischen 0,4 und 1,0 Prozent.



  Method for producing flat objects by shaping inorganic fibers The invention relates to a method for producing flat objects, in particular plates and panels, by shaping inorganic fibers from an aqueous suspension containing them and then drying the shaped product in the presence of starchy material as a binder. It is known to use starch as a binder and to add this in gelatinized form to the suspension.



  However, the addition of the starch in this form is very disadvantageous. The fibrous products that come into consideration here are generally manufactured in such a way that a so-called wet plate is first formed from the fiber suspension, which contains the starch in dissolved form. The wet panel is then dewatered and treated with heat in order to achieve the intended consolidation of the molded fiber object. During the formation of the wet plate and its drainage, part of the gelatinized starch is washed away with the backwater and gives rise to blockages in pipelines and valves as well as slime formation and rot.

   Due to the departure of starch with the backwater, the bin consumption is greater than is otherwise necessary for a certain binding effect. In addition, when using gelatinized starch, bubbles are easily formed on the fibers, which lead to imperfect wetting and impair the relationship when heated.



  It has now been recognized that these disadvantages can be reduced or eliminated if the bin is added to the suspension in non-gelatinized form. Rather, the starch can be either as a purified product or in the form of a starchy material, such as. B. in the form of finely ground potatoes or of finely ground corn, can be added. In water or another aqueous liquid, the starch distributes itself in the form of granules that adhere to the surface of the mineral fibers.

   During the subsequent heating, the granules flow off to the intersection points of the various fibers, so that the starch forms an extraordinarily strong bond between the fibers during gelatinization. It has also been found that the starch content in the suspension can be measured in such a way that the return water produced during the molding process does not contain any or only a small amount of starch.

   The consumption of starch can be reduced as a result, in addition to which disturbances, which otherwise occur when starch is present in the backwater, are avoided. In addition, the objects made with starch in this form show better properties than those made with previously gelatinized starch.



  On the basis of the above findings, the method mentioned at the outset is characterized according to the invention in that the starch-containing material is added completely or practically in non-gelatinized form to the suspension: whereupon drying is carried out at a temperature high enough to produce the starch Bring gelatinization.



  In: the following statements assume that homogeneously designed objects, .d. H. Objects are to be produced in which the fibers are evenly distributed in the finished object. However, nothing stands in the way, even heterogeneously designed Ge objects, z. B. panels or panels, in which: the surface layer or layers are designed to be denser, in order to e.g. B. to be able to paint the object.



  This can be achieved in such a way that a layer of finer and / or shorter fibers is added to the wet plate produced from the fiber suspension. The fibers of this second layer can be materially different from the fibers of the main layer, e.g.

   B. The underlying main layer can contain fibers made of mineral wool and the top layer made of ground asbestos fibers with or without the addition of a pigment or one or more other substances. The binder in the form of non-gelatinized starch is preferably also added to the cover or surface layer. A very satisfactory product is obtained if, in this case, the binder is also added as non-gelatinized starch to the main mass below.

   However, nothing stands in the way of consolidating the main mass below using another binder. In other cases, it has been found useful, the un th underlying mass of organic fibers, such. B. from cellulose fibers or similar fibers. For this purpose, a wet plate is first formed from organic fibers and then a top layer is formed from inorganic fibers, which consists of the fiber suspension and non-gelatinized starch.

   Objects that are covered with a top layer of finer and / or shorter fibers with a starch additive added to the suspension in non-gelatinized form, have a better appearance, better properties in terms of painting or printing and light reflection and are more resistant to fat.

   It is particularly important to note that when making panels from wood fibers (wall panels), etc. a. a considerable improvement in the possibility of painting is achieved if a layer of fine and / or short inorganic fibers (asbestos) is used when the wet panel is formed in a wet machine

   from a suspension of the fibers and non-gelatinized starch is applied. A further improvement in the properties can be achieved by vigorously grinding the fibers.



  Examples of inorganic fibers include: glass wool, slag wool, diabai or basalt wool and asbestos fibers. Examples of organic fibers that can be used in combination with the inorganic fibers are, in addition to wood fibers, sawdust or sawdust and wood chips.



  It is not necessary to use starch alone as a binder. Rather, other binders can be used in combination with starch, such as. B. resin acids, resin pitch, rosin, tall oil, products of linseed oil, soybean oil, blood proteins, phenolic resin, urea and melamine resin.



  The starch granules suitably have sizes in the range from 0.5 to 160 µ, depending on their origin. The starch content of the aqueous fiber suspension can vary over a wide range. Generally, whoever used the 0.5 to 10 percent starch based on the weight of the fibers.

   Preferably, however, a starch content in the range from 2 to 8 percent based on the weight of the fiber is used. Another advantage of the invention is that, as a result of the use of non-gelatinized starch as an additive to the fiber suspension, no disruptive increase in viscosity occurs.



  In addition to non-gelatinized starch, the fiber suspension can contain other additives. About 10 to 15 percent organic fibers or inorganic fillers or a mixture of these can be added. Usually 3 to 8 percent milled fiber is added. Furthermore, hydrophobic or water-repellent agents can be added to the fiber suspension. These should be used in finely divided form and have a melting point of over 100 C.

   The water repellent is usually used in an amount of less than 1%. Examples of this are zinc and copper stearates, which simultaneously kill fungi and bacteria so that the starch is protected from decomposition.

   It has also been found that the addition of alum or other acidic substances, such as e.g. B. sulfuric acid, phosphoric acid and the ammonium salts thereof, results in satisfactory water-repellent properties.



  According to a preferred embodiment of the present invention, a wet plate is produced from an aqueous fiber suspension in which the concentration is kept below that which is customary in the formation of wet plates from wood fibers.

   During this process, it is common practice to use a fiber concentration in the suspension of around 1.5 to 2.5%. If such a concentration is chosen in the manufacture of panels from mineral fibers, it was found that

      that in several cases the bond in the surface layer is worsened to a greater extent than desired.



  It has been shown that with a slight decrease in the fiber content in the suspension compared to the above concentration range, the concentration of the non-gelatinized starch on the surface of the wet plate is greater,

   so that during the subsequent gelatinization and. When the product is dried, a stronger binding of the fibers is achieved than when working with; the higher concentration range. This avoids the weakening of the surface layer of the plate, which would otherwise occur.

   The effect is even more pronounced if a content below about 1.0% is chosen. On the other hand, no further improvement is to be expected if a content of less than about 0,

  4% is applied. Pulp with a fiber content in the range between about 0.4 and 1% is achieved. The additional effect is that finer and shorter fibers are enriched in the surface of the wet plate, so that the surface layer of the finished product is further improved.

   This effect is increased if an additional proportion of finer fibers is added to the fiber suspension, as is achieved when the fiber material used for the formation of the wet plate is ground.



  As already mentioned, mineral fiber boards are manufactured almost everywhere in such a way that first a wet board is produced and this and then the final product is dried. The drying can either be done without pressure, e.g. B. in a rotating dryer, Runaway leads when a porous plate or board (with a low density) is to be produced, or using pressure in a plate press when a hard or semi-hard plate or board is to be produced.

   However, it has been shown that an inadequate product is produced when the process that is customary for the production of hard boards from wood fibers is applied to mineral fibers. Hard panels made of mineral fibers produced in this way have a lower strength despite their high density.

   However, this is due to the fact that such plates are built up from fiber splinters. These are formed by the fact that mineral fibers, in contrast to wood fibers, break easily and are actually broken when drying in a plate press, RTI ID = "0002.0204" WI = "7" HE = "4" LX = "1288" LY = "2274". The high density and the low strength are dependent on these circumstances.



  It has also been shown that the pressure required to break the fibers, hereinafter referred to as the breaking pressure, is specific for the different types of mineral fiber boards, but that they all have in common that the breaking is very limited Printing interval takes place. The breaking can be postponed somewhat if the filtering of the wet plate is carried out in a better or worse way.

   As an example of the area in which the effect of the breaking pressure begins, reference is made to the fact that wet panels are exposed to breaking at 6 to 8 kg / cm2.



  When a mineral fiber board is manufactured in wall panel devices for hardboard, the pressure applied should not exceed the breaking pressure. If this is followed, panels result that have properties corresponding to hardwood fiber panels and thus the properties that are also required for a panel made of mineral fibers.



  Depending on the type of fibers and the filtering of the same, panels of different density are produced if a dry pressure is applied that is lower than the breaking pressure. In general it can be stated that the density of mineral fiber boards which are dried at pressures exceeding the breaking pressure is over 1.2 kg / cm2, while the density of mineral fiber boards which are dried at pressures below the breaking pressure is.

   These volume weights do not include the increase in volume weight, which results when fillers of various types in the mineral fiber board, eg. B. kaolins, pigments are included. The crushing pressure can be determined for any type of fibers or mixtures of different types of fibers by displaying the spatial weight versus the dry pressure in a diagram.



  It is not necessary to carry out the drying process at pressures that are slightly below the breaking pressure. On the other hand, it has certain advantages in that the heat transfer to the plate is more effective and more water is pressed out.



  Since the wet board is elastic to a certain extent when pressed under the crushing pressure, the density of the finished mineral fiber board can be reduced somewhat. For this purpose, a pressure is first applied for dewatering which comes close to the breaking pressure, but is below this, after which the drying is carried out at a lower pressure.



  According to a preferred embodiment of the invention, the fiber concentration of the aqueous suspension is between 0.4 and 1.0 percent.


    

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von flachen Gegenstän den, insbesondere Platten und Tafeln, durch Formung von anorganischen Fasern aus einer diese enthaltenden wässrigen Suspension und anschliessendes Trocknen des geformten Erzeugnisses unter Anwesenheit von stärke haltigem Material als Binder, dadurch gekennzeichnet, dass das stärkehaltige Material der Suspension ganz oder praktisch in nichtgelatinierter Form zugegeben wird, worauf das Trocknen bei einer Temperatur durch geführt wird, die hoch genug ist, um die Stärke zum Ge latinieren zu bringen. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM A method for the production of flat objects, in particular plates and panels, by shaping inorganic fibers from an aqueous suspension containing them and then drying the shaped product in the presence of starch-containing material as a binder, characterized in that the starch-containing material of the suspension is whole or is added practically in ungelatinized form, after which drying is carried out at a temperature high enough to cause the starch to gelatinize. SUBCLAIMS 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die anorganischen Fasern unmittelbar auf eine flüssigkeitsdurchlässige Unterlage aufgegeben wer den. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die anorganischen Fasern auf eine Unterlage aufgegeben werden, die andere Fasern ent hält. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Unterlage aus, einem anderen an organischen Material besteht. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die auf die Unterlage aufgegebenen anorganischen Fasern feiner verteilt sind als die Fasern der Unterlage. 5. Method according to patent claim, characterized in that the inorganic fibers are placed directly on a liquid-permeable base. 2. The method according to dependent claim 1, characterized in that the inorganic fibers are placed on a base that holds other fibers ent. 3. The method according to dependent claim 2, characterized in that the base consists of another organic material. 4. The method according to claim and sub-claim 2 or 3, characterized in that the applied to the base inorganic fibers are more finely distributed than the fibers of the base. 5. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, .dass auf die Fasern, die auf die flüssig keitsdurchlässige Unterlage aufgegeben werden, eine Schicht feinerer Fasern aufgegeben wird. 6. Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schicht feinerer Fasern nichtge latinierte Stärke enthält. 7. Method according to dependent claim 1, characterized in that a layer of finer fibers is applied to the fibers which are applied to the liquid-permeable substrate. 6. The method according to dependent claim 5, characterized in that the layer of finer fibers contains nichtge latinated starch. 7th Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Suspension ,der Fasern in wässriger Flüssigkeit 0,5 bis 10 %, vorzugsweise 2 bis 8 %, nicht- gelatinierte Stärke, bezogen auf das Gewicht der Fasern, enthält. B. Method according to patent claim, characterized in that the suspension of the fibers in aqueous liquid contains 0.5 to 10%, preferably 2 to 8%, non-gelatinized starch, based on the weight of the fibers. B. Verfahren nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die wässrige Fasersuspension zusätz- lich bis zu 15 % gsmahlene organische oder anorgani- sche Fasern oder eine Mischung von beiden oder einen anderen Füllstoff enthält. 9. Method according to dependent claim 7, characterized in that the aqueous fiber suspension additionally contains up to 15% grinded organic or inorganic fibers or a mixture of both or another filler. 9. Verfahren nach Patentanspruch, :dadurch gekenn zeichnet, dass die Konzentration der Fasern in der wäss- rigen Suspension zwischen 0,4 und 1,0 % beträgt. 10. Method according to claim: characterized in that the concentration of the fibers in the aqueous suspension is between 0.4 and 1.0%. 10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass .die Nassplatten der Fasern in einer Presse bei einem Druck getrocknet werden, der unter dem Druck liegt, bei dem die Fasern brechen. 11. Method according to claim, characterized in that .the wet plates of the fibers are dried in a press at a pressure which is below the pressure at which the fibers break. 11. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Suspe-nsion Zusätze zur Errei chung einer hydrophoben bzw. wasserabweisenden Wir kung oder anderer Wirkungen beigegeben werden, z. B. Zinkstearat, Alaun, Paraffin, Asphalt, Formalin und Glyoxal. The method according to claim, characterized in that the suspension additives to achieve a hydrophobic or water-repellent effect or other effects are added, e.g. B. zinc stearate, alum, paraffin, asphalt, formalin and glyoxal.
CH19062A 1961-01-10 1962-01-09 Process for the production of flat objects by shaping inorganic fibers CH432335A (en)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE16861 1961-01-10
SE267361 1961-03-07
SE1126061 1961-11-13
SE1213461 1961-12-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH432335A true CH432335A (en) 1967-03-15

Family

ID=27484464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH19062A CH432335A (en) 1961-01-10 1962-01-09 Process for the production of flat objects by shaping inorganic fibers

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE612456A (en)
CH (1) CH432335A (en)

Also Published As

Publication number Publication date
BE612456A (en) 1962-07-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2831633C2 (en) Process for the production of a fire protection agent
DE2654981A1 (en) HARD PLATE PRODUCT AND METHOD AND DEVICE FOR ITS MANUFACTURING
DE2230985B2 (en) Process for the production of plastic-filled papers
EP2094456B1 (en) Fiberboard and process for production thereof
DE69730412T2 (en) Process for the production of cellulose composites
DE3844664C2 (en) Articles, esp. panels, prepd. from hard polyurethane foam
EP0010537B1 (en) Method for producing wood chip boards
DE4406639A1 (en) Process for the production of moldings from cellulose-containing, vegetable material and their use
EP0018355B1 (en) Wood chip board and process for its production
DE10164659C2 (en) Binder-free fiber insulation and process for its production
EP1780243B1 (en) Binder composition for wood materials
CH432335A (en) Process for the production of flat objects by shaping inorganic fibers
DE2743168C3 (en) Process for the production of light, plate-like or tabular mineral moldings from expanded perlite and moldings produced by the process
DE3881609T2 (en) Mixture for gluing non-contiguous mineral fibers for the production of insulation materials.
AT244207B (en) Process for the manufacture of flat objects, such as panels and panels, by shaping essentially inorganic fiber material
AT403023B (en) METHOD FOR PRODUCING WOOD FIBER PANELS
DE935502C (en) Process for the production of pressed materials from wood, in particular from beech wood
DE19647240A1 (en) Fibreboard and process for its manufacture
DE4306439C1 (en) Moulding, in particular in the form of a fibreboard, and process for the production thereof
EP3268190A1 (en) Method for producing a wood chip material and curing agents used therein for aminoplasts
DE602292C (en) Process for the production of formable paper, cardboard or similar material
DE2447590A1 (en) METHOD FOR MANUFACTURING PANELS FROM WOOD BASE MATERIAL AND BINDING AGENT, SUCH AS CHIPBOARDS, FIBERBOARDS OR THE LIKE.
EP0056935A1 (en) Method of making wood particle mouldings
DE912291C (en) Process for the production of fiber boards
AT134515B (en) Layered materials, press mixes or injection molding mixes and products made from such materials or mixes and processes for their manufacture.