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CH439360A - Verfahren zur Abkühlung ringförmiger Gussstücke - Google Patents

Verfahren zur Abkühlung ringförmiger Gussstücke

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Publication number
CH439360A
CH439360A CH404966A CH404966A CH439360A CH 439360 A CH439360 A CH 439360A CH 404966 A CH404966 A CH 404966A CH 404966 A CH404966 A CH 404966A CH 439360 A CH439360 A CH 439360A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cooling
wheel
casting
radially
liquid
Prior art date
Application number
CH404966A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Amsted Ind Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amsted Ind Inc filed Critical Amsted Ind Inc
Priority to CH404966A priority Critical patent/CH439360A/de
Publication of CH439360A publication Critical patent/CH439360A/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/34Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for tyres; for rims

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description


      Verfahren    zur Abkühlung     ringf rnüger        Gussstücke       Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Ab  kühlung     eisenhaltiger        ringförmiger        Gussstücke    mit un  terschiedlichen     Wandstärken,    wobei ein relativ dicker  radial     äusserer    Teil und     ein    relativ dünner     radial    innerer  Teil vorhanden ist.  



  Mit der Erfindung soll     angestrebt    werden, bei     me-          tallischen    Gussstücken, insbesondere     Stahlguss,    eine bes  sere Härte und     Duktilität    an bestimmten     Teilen    zu er  reichen.  



  Bei der Herstellung von     Eisenbahnwagenrädern    ist  es üblich, diese Räder über den     kritischen    Temperatur  bereich des     Metalles,        nämlich    etwa 685 -735  C, zu er  wärmen und     sodann    durch Luftkühlung abzukühlen.  Eine     Normalisierung    bzw.     Glühung    solcher     Stahlgussrä-          der        erfolgte,    um dadurch gewisse     physikalische    Eigen  schaften wie     Schlagwiderstandsfähigkeit    und Abrieb  festigkeit verbessern zu     können.     



  Solche Räder sind jedoch nicht durchwegs befrie  digend, indem bei der Abkühlung     zahlreiche    Faktoren  einen unkontrollierten Einfluss ausübten. So     sollten        z.B.     zur Erreichung von maximalen Werten die Normalisie  rung und zur     Vermeidung    von unerwünschten innern  Spannungen alle Teile eines solchen Gussrades mit etwa  gleicher     Abkühlungs-Geschwindigkeit    im Bereich des  kritischen Temperaturbereiches abgekühlt werden, um  ein im wesentlichen gleichförmiges     Zusammenziehen    aller  Teile des Rades     sicherzustellen.     



  Eine     Luftkühlung    der Räder, die dies     beim    konven  tionellen     Anlassen    oder Glühen     erforderlich    ist, ist nicht  vollständig vereinbart     mit    den Erfordernissen, da grosse       Wandstärkenunterschiede    zwischen Nabe, Scheibenteil  und Kranz vorhanden sind.  



  Mit der     Erfindung    sollen diese Nachteile behoben wer  den.     Diese    ist dadurch     gekennzeichnet,    dass dem     Guss-          stück    während seiner Drehbewegung     Kühlflüssigkeit    an  dem radial äussern,     dickern    Teil zugeführt wird, wobei die  Rotation mit einer solchen Drehzahl     aufrechterhalten     wird, dass die Kühlflüssigkeit daran     gehindert    wird in  den radial     dünnern    Teil zu fliessen, und ein Luftstrom  erzeugt wird,

   welcher radial nach     auswärts    strömt und  beim dünnem Teil einen geringeren Kühleffekt erzeugt  als die     Flüssigkeit        beim    dickeren Teil.    In der Zeichnung ist eine     Ausführungsform    des     Er-          findungsgegenstandes    dargestellt.

   Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf die Einrichtung,       Fig.    2 einen     Schnitt    nach der Linie 2-2 in     Fig.    1,       Fig.    3     ein        Detail    im     Schnitt    nach der Linie 3-3 in Fi  gur 2,       Fig.    4 einen Querschnitt durch eine     Sprühvorrich-          tung.     



       In    den     Fig.    1 und 2 ist eine     Kühleinrichtung    darge  stellt, mit einem Rahmen 10, auf welchem     sich        ein    Was  serbehälter 12 sowie     Drehorgane    14     und    eine Sprühein  richtung befinden.  



  Der     Rahmen    10     enthält    eine Mehrzahl von     vertikalen          Pfosten    18,. deren oberes Ende je     mit    einem     Ring    20  durch     Schweissnähte    verbunden ist. Die Tragarme 22 und  Stützträger 24 befinden sich im     Mittelteil    der Pfosten 18  und dienen zur Abstützung eines Lagerbockes 26, in  welchem sich ein     Wälzlager    28     befindet.     



       Ein    Trägerpaar 30 ist je     mit    den obern Enden des       Ringes    20 befestigt und dient zur Abstützung des oberen  Lagerbockes 32, in welchem sich     ein    Wälzlager befindet.  



  Eine sich in Vertikalrichtung erstreckende Welle 40  wird durch die     beiden.    Lager 28 und 34 drehbar gehalten,  wobei die     axiale    Abstützung durch eine Schulter 36 er  folgt. Die     Antriebsverbindung    für die Nabe und die mit     ihr     verbundenen Teile erfolgt über     einen    Keil 38.  



  Die Drehorgane 14 enthalten einen im     wesentlichen          rechteckförmigen    Drehtisch 42, der mit einer nach ab  wärts gerichteten Nabe 44 zur Aufnahme der Welle 40  dient. Der Drehtisch 42 ist     mit    sich in Längsrichtung er  streckenden Führungen 46, 48 versehen, die     mit        Füh-          rungsflächen    50, 52 ausgerüstet sind und im wesentlichen  parallel zueinander verlaufen.  



  Auf dem Drehtisch 42 ist ein Lagerteil 54 festgemacht  und .nimmt     eine    Spindel 56 auf, die rechts und     links     einen Gewindeteil 58, 60 enthält. Klemmbacken 62, 64  wirken mit den     Führungsflächen    50, 52 zusammen und  ermöglichen die     Festklemmung    eines     Werkstückes    mit       Hilfe    der rechts- und     linksgängigen    Gewindemuttern 66  und 68, welche mit der Spindel 56     zusammenwirken.    Je  des     Spindelende    ist     mit    einem Schlitz 70 versehen,

   mit  welchem die Spindel von Hand verdreht und     damit    die           Klemmbacken    62, 64     entweder    in der einen oder andern  Richtung bewegt werden können.  



  Der     Wasserbehälter    12 weist einen im wesentlichen  zylindrischen Mantel 72 auf, an welchem ein ringförmi  ger Boden 74 befestigt ist. Eine innere Wand 76     er-          streckt    sich von einer     öffnung    78 des     Mantels    angehend  nach     aufwärts    und liegt nahe bei dem Pfosten 18. Die  Höhe der     inneren    Wand 76 ist so gewählt, dass sie bis  zum Ring 20 ragt. Alle Verbindungsstellen des Wasser  behälters     sind    wasserdicht ausgeführt. Eine sich in Ra  dialrichtung erstreckende zentrale Deckplatte 80 liegt am  Lagerbock 32 an und     stützt    sich auf dem Ring 20 ab.  



  Eine Mehrzahl von     Befestigungsschuhen    82     ist    mit  dem     Inneren    des     Mantels    72 verbunden.     Eine    Tragarm  konstruktion 84, welche Stützplatten 86 und 88     enthält,     befindet sich an den Winkeleisen 90 und     erstreckt    sich       zwischen    dem Ring 20 und den     Befestigungsschuhen    82.

    Eine     Sprüheinrichtung    60     enthält    eine     Ringleitung    92, an  welche eine Mehrzahl von Sprühdüsen 94     angeschlossen          sind.    Diese Sprühdüsen sind an vier Stangen 96 ver  stellbar befestigt und können mit     Hilfe    eines Trägers  98     in    der Höhenlage eingestellt werden. Jeder dieser  Träger 98 ist gemäss     Fig.    3 durch     Schrauben    100 in einem       Längsschlitz    102 verschiebbar und höhenverstellbar ge  halten.

   Die Sprühdüsen 94 sind     mit    einem Kugelgelenk       od.dgl.    versehen, so dass sie in die gewünschte Lage  gerichtet und eingestellt werden können. Beim dargestell  ten     Ausführungsbeispiel        sind        insgesamt    16 Sprühdüsen  vorhanden, die     in        gleichmässigen    Abständen an die     Ring-          leitungen    92 angeschlossen sind.  



  Eine Zuleitung 104 mit einem     Ventil    106 dient zur  Zufuhr von Kühlflüssigkeit von einer     Flüssigkeitsquelle     108. Der Boden 74 ist mit einer Ablauföffnung 109 ver  sehen, durch welche die     gesammelte        Flüssigkeit    abgelas  sen werden     kann.     



  Eine     flexible    Kupplung<B>110,</B> ein Winkelgetriebe 112  und eine     Flüssigkeitskupplung    114 sowie ein Antriebs  motor 116 dienen zum Antrieb der Welle 40.  



  Die Wirkungsweise     dieser        Einrichtung    ist folgende:       Ein        ringförmiges    Gussstück,     insbesondere    ein Eisen  bahnwagenrad 118 aus Stahlguss     od.dgl.,    wird vorzugs  weise auf eine Temperatur von     etwa    845 -870  C ge  bracht und auf dem Drehtisch     befestigt.    Zu diesem  Zweck wird die Spindel 56 verdreht bis die Klauen 120  der Klemmbacken 62 und 64 die Nabe 122 des Rades  umfassen.  



  Der Antriebsmotor<B>116</B> wird     sodann    in     Funktion     gesetzt und bewirkt eine Drehbewegung der Welle 40,  wodurch     sich        der    Drehtisch 42 samt dem Rad 116 um  die     Vertikalachse    124 herum dreht.

   Sobald das Ventil  106 geöffnet wird, fliesst von der     Flüssigkeitsquelle    108       Kühlflüssigkeit,        insbesondere    Wasser, über die Zuleitung  104     in    die     Ringleitung    92 und die Sprühdüsen 94 und       wird    dabei gegen den     Radkranz    126 des Rades<B>118</B>       gespritzt.     



  Das Rad 118 wird     kontinuierlich    gedreht und unter  dem     Einfluss    der     Strahlen    128 der     Kühlflüssigkeit    wird  dieses unterhalb den     kritischen    Temperaturbereich     ab-          gekühlt.    Die     Wasserbesprühung        wird    vorzugsweise so       lange    fortgesetzt, bis das Rad     eine        Temperatur    von     205 -          370     C aufweist.

   Die     beschleunigte        Abkühlung    mit     Hilfe     der     Wasserstrahlen    bewirkt, dass sich am Radkranz eine       sehr    feine     Perlit-Struktur    bildet, wodurch eine     grössere     Härte und verbesserte     Duktilität    im Vergleich zu     rein          luftgekühlten    Rädern erhalten wird.

   Es muss dabei  beachtet werden, dass die dicken und dünnen     Quer-          schnittsteile    des Rades     innerhalb    des     kritischen    Tem-         peraturbereiches    mit angenähert gleicher Geschwindig  keit     abgekühlt        werden,    was durch die vorliegende Ein  richtung     ermöglicht    wird.

   Die kontinuierliche Drehung  des Rades 118 mit     relativ    hoher     Geschwindigkeit    ver  hindert,     dass    der Wasserstrahl, welcher auf den Kranz  126 fällt, bestrebt ist sich nach einwärts     in    Richtung  gegen den     Radscheibenteil    130 und gegen die Nabe 122  zu ergiessen. Durch die     Zentrifugalwirkung    wird dagegen  erreicht, dass die Kühlflüssigkeit vom Kranz 126 nach  aussen     abgeschleudert    wird.  



  Ein weiterer Effekt, welcher durch die Drehbewegung  des Rades 118 entsteht, liegt darin, dass zwischen zwei  radial voneinander     distanzierten    Punkten auf dem Rad  118 derjenige Punkt, welcher näher bei der Achse des       Rades   <B>118</B> liegt, eine     kleinere        lineare        Geschwindigkeit     hat als ein radial weiter aussen liegender Punkt.

   Dies       trifft    auch dann zu, wenn die     Winkelgeschwindigkeit        des     Rades<B>118</B> konstant bleibt, da die lineare     Geschwindigkeit     an jeder Stelle des Rades     proportional    zu seinem Ab  stand von     der    Rotationsachse ist.

   Wenn     somit    der sta  tische Druck der Kühlflüssigkeit unter anderem von der  Relativgeschwindigkeit abhängt, (je höher die Geschwin  digkeit, um so kleiner     der    statische Druck), ist er  sichtlich, dass auch der statische Luftdruck in der Nähe       der    Nabe     grösser    ist als in der Nähe des     Kranzes.     



  Somit wird durch das Rad 118 eine     Pumpaktion    er  zeugt, was zur Folge hat, dass ein Luftstrom über     dem          Nabenteil    122 und dem     Radscheibenteil    130 entsteht, wie  dies durch Pfeile     .132    in     Fig.    2 angedeutet     ist.    Im weitern  hat auch die Bohrung 136 eine     Luftsrömung,    welche  durch     Pfeile    134 angedeutet ist.  



  Dieser Luftstrom     hilft        mit,    Wärme vom     Radschei-          benteil    130 und von der Nabe 122     abzuführen.    Dadurch  wird die     Abkühlgeschwindigkeit    grösser als wenn die  Umgebungsluft     ruhend    wäre.  



  Nachdem sich das Rad auf eine Temperatur zwi  schen 205 -370  C abgekühlt hat, wird es vom Drehtisch  42 entfernt und erneut auf eine Temperatur von etwa  480  C erwärmt, um dieses     Gussstück    zu tempern und  ihm dadurch unerwünschte Spannungen zu nehmen.  Eine Wiedererwärmung des Rades stört dabei die durch  die     Wasserbespühlung    angestrebte     Mikrostruktur    der       Lauffläche    nicht.  



  Nach der Wiedererwärmung auf 480  C wird das  Rad auf     eine    Stütze 138     (Fig.    4) gebracht. In die Nabe  wird sodann ein     Sprühkopf    140 eingesteckt, der     an    einer  Scheibe 142 befestigt ist und mit einer     vertikalen    Ring  leitung 144 in Verbindung steht, die zur Speisung einer       Mehrzahl    von in     Axialrichtung        distanzierten    Sprüh  düsen 148 dient. Von einer     Flüssigkeitsquelle    154 wird       Kühlflüssigkeit,    insbesondere Wasser; den Düsen 148  zugeleitet.

   Nachdem das wiederum erwärmte Rad auf  den Support<B>138</B> gelegt worden ist und der Sprühkopf  140 in die Nabe eingesetzt ist, wird das Ventil 152 ge  öffnet, so dass     Wasserstrahlen        in,    die     Nabenbohrung        hin-          eingespritzt    werden. Die Wasserzufuhr wird solange  fortgesetzt, bis die Temperatur des Rades wiederum auf       etwa    205 -370  C reduziert ist.

   Die     Schlussbesprühung     der Nabe dient zur Erzeugung einer gewünschten     inneren     Spannung im     Nabenteil,    wodurch erreicht wird, dass das       schliesslich    ganz abgekühlte Rad eine radiale Umfangs  kompression zwischen dem     Radscheibenteil    130     und    der  Nabe erhält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Abkühlung eines eisenhaltigen ring- förmigen Gussstückes mit unterschiedlichen Wandstär- ken, wobei ein relativ dicker radial äusserer Teil und ein relativ dünner radial innerer Teil vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gussstück während seiner Drehbewegung Kühlflüssigkeit an dem radial äus- sern, dickem Teil zugeführt wird,
    wobei die Rotation mit einer solchen Drehzahl aufrechterhalten wird, dass die Kühlflüssigkeit daran gehindert wird in den radial innern, dünnern Teil zu fliessen, und ein Luftstrom er zeugt wird, welcher radial nach auswärts strömt und beim dünneren Teil einen geringeren Kühleffekt erzeugt als die Flüssigkeit beim dickeren Teil.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gussstück bei Beginn der Kühlungs- operation eine Temperatur von etwa 845 -870 C auf weist und die Abkühlung im wesentlichen mit einer konstanten Geschwindigkeit bis auf etwa 205 -370 C erfolgt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gussstück bei Beginn der Kühlopera tion eine Temperatur von etwa 845 -870 C aufweist un die Abkühlung im wesentlichen mit einer konstanten Geschwindigkeit etwa auf 205 -370 C erfolgt,
    hierauf eine Wiedererwärmung auf etwa 480 C stattfindet und hernach eine erneute Abkühlung mit im wesentlichen gleichmässiger Abkühlgeschwindigkeit auf etwa 205 - 370 C stattfindet.
CH404966A 1966-03-21 1966-03-21 Verfahren zur Abkühlung ringförmiger Gussstücke CH439360A (de)

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