Verfahren und Vorrichtung zum Ausscheiden fehlerhafter Knoten aus Garnen
Für das in der Garnverarbeitung der Textilindustrie bekannte Umspulen des Garnes von Spinncopsen zu Kreuzspulen werden in immer steigendem Masse Spulautomaten eingesetzt, welche das Aufstecken der Copse, das Zusammenknoten der Garne und das Einschalten der Kreuzspultrommeln ohne manuelle Hilfe ausführen. Dabei treten aus den verschiedensten Gründen Störungen am Knoter selbst oder am anderen Teil auf, wodurch entweder Knoten entstehen, deren Garnenden nicht richtig abgetrennt worden sind oder die eine abnormale Grösse aufweisen.
Wenn in der Weberei solche Garne mit fehlerhaften Knoten verarbeitet und im Stoff eingewoben werden, wird das Aussehen des Stoffes erheblich beeinträchtigt, und Teile des Stoffes bilden Ausschussware. Es ist daher wünschbar, dass das Garn vor dem Aufspulen auf die Kreuzspule auf die Qualität der Knoten untersucht wird, um solche Fehlerstellen von Anfang an auszuscheiden.
Spulautomaten bekannter Art weisen nun eine für eine Anzahl von Spulstellen bestimmte Knotvorrichtung auf, die sämtliche Spulstellen kontrolliert und überall dort, wo ein Garnunterbruch festgestellt wird, die Garnenden erfasst und verknüpft. Es ist daher naheliegend, wenn jeweils die Knoten unmittelbar nach ihrer Bildung auf dieser Knotvorrichtung geprüft werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Verfahren zum Ausscheiden fehlerhafter Knoten aus Garnen, welches sich dadurch auszeichnet, dass nach jedem Durchgang eines Knotens durch eine Garndicken-Messeinrichtung eine Überprüfung darüber durchgeführt wird, ob das auf den Knoten folgende Garnstück wieder einen vorgegebenen Querschnitt aufweist, wobei diese Überprüfung durch den Knoten selbst ausgelöst wird, und dass beim Vorliegen eines nicht dem vorgegebenen Querschnitte entsprechenden Garnes ein Signal ausgelöst wird.
Die Erfindung umfasst auch eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens und enthält ein vom Knoten gesteuertes Schaltorgan, welches Schaltorgan Mittel einschaltet, die zur Überprüfung des auf den Knoten folgenden Garnstückes in bezug auf das Vorhandensein eines grösseren Querschnittes, als dem Querschnitt eines einfachen Garnes entspricht, dienen.
Anhand der Beschreibung und der Figuren werden Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 ein erstes Prinzipschema
Fig. 2 ein ausführlicheres Prinzipschema.
Im Prinzipschema gemäss Fig. 1 wird das zu überprüfende Garn 10 von einem Cops 11 auf eine Kreuzspule 12 umgespult. Das Garn enthalte einen Knoten 13 mit einem Doppelfaden 14. Es wird vor der Bildung des Knotens 13 in eine Garndicken-Messeinrichtung 1 eingelegt und hierauf - sobald der Knoten gebildet ist auf die Kreuzspule 12 weiter aufgespult. Beim Einlegen des Garnes in die Garndicken-Messeinrichtung gibt diese ein der plötzlichen Querschnittsänderung entsprechendes Signal ab, welches einen Pegelschalter 2 anspricht und diesen veranlasst, ein Tor 3 zu sperren, bzw. in einen Zustand mit verminderter Empfindlichkeit umzuschalten.
Tritt nun der Knoten selbst, welcher normalerweise einen zwei- bis dreifachen Querschnitt des Einfachgarnes aufweist, in die Garndicken-Messeinrichtung ein, so wird ein weiteres, einer Querschnittszunahme entsprechendes Signal an den Pegelschalter 2 geliefert, das dieser aber nicht mehr verwertet, da das Tor 3 bereits gesperrt ist. Beim Austritt des Knotens 13 aus der Garndicken-Messeinrichtung jedoch erzeugt diese ein Signal, das einer Querschnittsabnahme entspricht, welches in der Lage ist, den Pegelschalter 2 wieder in seinen ursprünglichen Zustand zu legen und damit das Tor 3 zu öffnen bzw. in einen Zustand erhöhter Empfindlichkeit zu bringen.
Damit ist die Vorrichtung in der Lage, das auf den Knoten folgende Garnstück mit dieser erhöhten Empfindlichkeit zu überprüfen, d. h. festzustellen ob die dabei anfallenden Signale dem Querschnitt eines einfachen Garnes oder einem solchen von mehr als dem einfachen Garn entsprechen. Dieses Kriterium wird in einem weiteren Pegelschalter 4 gebildet.
Je nach dem Ergebnis dieser Überprüfung tritt eine weitere Stufe in Aktion, nämlich ein elektrisch-mechani scher Wandler 5, der die eintreffenden Signale zum Ausscheiden der fehlerhaften Knoten beispielsweise in eine Messerbewegung umformt, die das fehlerhafte Garn erneut zerschneidet, worauf der Knotvorgang wiederholt und dadurch der fehlerhafte Knoten entfernt wird.
Solange auf den Knoten 13 kein Doppelfaden 14 folgt, vermögen die aus der Ungleichmässigkeit des Querschnittes des Garnes entstehenden Signale nicht den Pegelschalter 4 und den Wandler 5 anzuregen; das Garn passiert also die Garndicken-Messeinrichtung ungehindert.
Sobald auf den Knoten 13 ein Doppelfaden 14 folgt, weisen die dann am Pegelschalter 4 anstehenden Signale derartige Amplituden auf, dass sie im Wandler 5 einen Schneidimpuls auszulösen vermögen.
Da durch das Einlegen des Garnes 10 in die Garndicken-Messeinrichtung 1 das Tor 3 gesperrt und erst beim Austritt des Knotens 13 wieder geöffnet wird, ist die Anlage während dieser Zeit stillgelegt. Es ist nun vorteilhaft, wenn dieses Zeitintervall dazu ausgenützt wird, zusätzlich die Eigenschaften des Knotens selbst zu überprüfen, da die hierzu erforderlichen Mittel vorhanden und zudem nicht in Tätigkeit sind. Dies kann dadurch erreicht werden, dass durch das Einlegesignal das Tor 3 nicht völlig gesperrt wird, sondern dass es die Signale auf einen Wert erniedrigt, derbeispielsweise dem3bis 5-fachen Garnquerschnitt entspricht. Weist nun ein Knoten 13 infolge fehlerhafter Bildung einen Querschnitt auf, der ein Signal erzeugt, das diesen erniedrigten Pegelwert übersteigt, wird ebenfalls ein Schneidimpuls ausgelöst.
Es wurde bereits erwähnt, dass beim Austritt des Knotens aus der Garndicken-Messeinrichtung 1 ein Signal entsteht, das das geschlossene Tor 3 öffnet. Bleibt aber ein Knoten 13 aus irgend einem Grunde aus, so fehlt auch die Querschnittsabnahme nach dem Knoten, so dass kein hinreichend grosses Signal zur Rückstellung des Pegelschalters 2 bzw. der Öffnung des Tors 3 zur Verfügung steht. In diesem Falle sorgt eine nach einem vorgegebenen Zeitintervall erfolgende selbsttätige Rückstellung des Pegelschalters 2 dafür, dass die normale Ausgangsbedingung für den nächsten tSberwa- chungsvorgang dennoch wiederhergestellt wird.
Eine Weiterbildung dieser Einrichtung gemäss Fig. 1 ist in Fig. 2 dargestellt. In analoger Weise wird das Garn 10, das gegebenenfalls einen Knoten 13 mit Doppelfaden 14 enthalten kann, von einem Cops 11 auf eine Kreuzspule 12 umgespult. Dabei durchläuft es eine Garndicken-Messeinrichtung 1, die ein dem Garnquerschnitt mindestens angenähert proportionales elektrischen Signal U, liefert. Dieses Signal wird in einem Verstärker 15 derart verstärkt, dass an dessen Ausgängen 151, 152, 171, 172 Signale U2, Us, U4, U5 mit verschiedenen Pegeln, die gegebenenfalls einstellbar sein können, auftreten.
Die Signale U2, U3 dienen der Umschaltung und Selbsthaltung beispielsweise eines Relais 150 mit mindestens zwei Umschaltkontakten 151, 152, 153, bzw.
171, 172, 173. Der Spannungspegel UO, der in der Ruhestellung des Relais 150 auf einen Pegelschalter 2 einwirkt, ist so eingestellt, dass ein durch das Einlegen eines Garnes 10 in die Messeinrichtung 1 verursachtes Signal UG über ein Kurzzeit-Sperrglied 16 einen Umschalter 19 in einen solchen Betriebszustand versetzt, dass das Relais 150 aufzieht und seine Umschaltkontakte nach oben legt. Dabei gelangt an den Pegelschalter 2 ein Signal U3, das gegenüber dem ursprünglichen Signal U2 so gewählt ist, dass nur Knoten, die in die Messeinrichtung 1 eintreten oder dieselbe verlassen, ein hinreichend grosses Signal U5 erzeugen, das den Pegelschalter 2 zum zurückkippen anstösst.
Da derselbe bereits beim Einlegen des Garnes den Umschalter 19 bzw. das Relais 150 umgelegt hat, folgt auf das Eintreten des Knotens 13 in die Messeinrichtung 1 keine Wirkung.
Beim Austreten des Knotens 13 jedoch weist das Signal Ul bzw. U5 einen anderen Wert auf, der den Pegelschalter 2 zurückschalten und damit das Relais 150 abfallen zu lassen vermag. Kurz nach dem Aufziehen des Relais fehlt ein markantes Signal U3, wenn der Knoten 13 noch nicht in das Messorgan eingetreten ist und es fände ein Rückschalten des Pegelwertes 2 sowie ein Relais-Abfall statt. Zu diesem Zwecke ist zwischen den Pegelschalter 2 und den Umschalter 9 das Kurzzeitsperrglied 16 eingeschaltet, das bewirkt, dass das Relais 150 bei ausbleibendem Signal U3 vor einem vorgegebenen Zeitintervall nicht abfällt.
Der andere Umschalter 171, 172, 173, des Relais 150 erfüllt folgende Funktion: In Ruhestellung (Ausgang 172 eines Tiefpasses 17 am Eingang eines weiteren Pegelschalters 4 liegend) erhält letzterer ein Signal U7, das aus dem Signal U5 durch Integration (bzw. Mittelwertbildung) gewonnen worden ist. Der Pegel des Signal Uns ist so eingestellt, dass ein Doppelfaden 14 sicher ein hinreichend grosses Signal U7 abgibt, um den Pegelschalter 4 zum Umkippen zu veranlassen. Die Integration im Tiefpass 17 ist erforderlich, um zu vermeiden, dass alle Verdickungen im Garn 10, die nicht eine vorgegebene Durchlaufzeit durch das Messorgan 1 aufweisen, den Pegelschalter 4 anstossen.
Auf den Pegelschalter 4 folgt ein Langzeit-Sperrglied 18, mit der Aufgabe, dem vom Pegelschalter 4 gelieferten Signal U8 eine solche Dauer zu erteilen, dass der Wandler 5 einen hinreichend langen Impuls zum sicheren Betätigen des Messers enthält.
In Arbeitsstellung des Relais 150 liegt der Eingang 173 des Pegelschalters 4 an einem Kontakt 171, der direkt an einem Ausgang des Verstärkers 15 mit einem Signal U4 liegt. Dieses Signal U4 ist so eingestellt, dass nur sehr grosse Signale U5 einen Signalpegel U4 liefern, d. h. im Zeitintervall zwischen dem Einlegen des Garns 10 in die Messeinrichtung 1 und dem Austritt eines Knotens 13 aus demselben vermögen nur sehr grosse, von abnormal grossen Knoten hervorgerufene Signale Ul den Pegelschalter 4 zum Umkippen zu bringen. Es ist damit die bereits bei der Erläuterung der Fig. 1 erwähnte zusätzliche Überprüfung der Knoten selbst realisiert, die das für den Durchlauf des Knotens durch die Messeinrichtung erforderliche Zeitintervall beansprucht.
Wird der Querschnitt des einfachen Garnes als elektrische Grösse Ul dargestellt und dessen Mittelwert mit 1000/o bezeichnet, so können beispielsweise den Signalen U2-U5 folgende Werte zugeordnet werden: U2 > 50 /o
U3 > 250 /o U4 > 250 O/o (mit Vorteil beliebig höher einstellbar)
U5 > 125 O/o d. h.:
U2 reicht für die Betätigung des Pegelschalters 2 aus, wenn Ul den halben Mittelwert des Querschnittes überschreitet; U5 reicht für die Betätigung des Pegelschalters 2 aus, wenn Ul den 2l/2-fachen mittleren Querschnitt überschreitet;
U4 reicht für die Betätigung des Pegelschalters 4 aus, wenn Ul mindestens den 2l/2-fachen, bzw. den noch höher eingestellten mittleren Querschnitt überschreitet; U5 reicht für die Betätigung des Pegelschalters 4 aus, wenn Ul den 1,25-fachen mittleren Querschnitt über ein vorgegebenes Zeitintervall überschreitet.
Zur Ausbildung der in den Prinzipschemas der Fig. 1 und 2 durch Rechtecke symbolisierten Schaltungsteile können aus der Impulstechnik bekannte Impulsschaltungen eingesetzt werden. Die Garndicken Messeinrichtung 1 zur Umwandlung des Garnquerschnittes in ein mindestens angenähert proportionales Signal Ul kann ein von einem Hochfrequenzgenerator gespeister Messkondensator sein, dessen Kapazität durch das Garn beeinflusst wird, und somit entweder die Frequenz oder die Amplitude der erzeugten HF-Schwingungen beeinflusst. Es können aber auch andere Mittel zur Umwandlung des Garnquerschnittes, wie optische, magnetische, radioaktive, mechanisch-elektrische, akustische Vorrichtungen eingesetzt werden. Das damit erhaltene Signal Ul kann zudem sowohl als Gleich- oder als Wechselstromsignal weitergeleitet werden.
Als Pegelschalter 2 und 4 sind an sich bekannte Schaltungsanordnungen vorgesehen, die die Eigenschaft haben, bei Überschreitung eines - gegebenenfalls ein stellbaren - Spannungspegels am Eingang aus einem Schaltzustand in einen anderen zu kippen und so lange in diesem zu verharren, als die Eingangsspannung über dem Spannungspegel steht. Solche Schaltungen werden durch Schmitt-Trigger, Multivibratoren, Relaisschaltungen, gesteuerten Gleichrichtern u. a. m. realisiert.
Als Tor 3 kann eine bistabile KippschaItung eingesetzt werden, die gestattet, ein oder mehrere Signalwege um-, aus- oder einzuschalten. Ähnliches Verhalten lässt sich auch mit Kombinationen von Relais und Halbleitern, oder mit Spezialrelais erzielen.
Als Wandler 5 sind Schaltungen erforderlich, die in der Lage sind, beim Eintreffen eines Auslösesignals ein mechanisches Organ, beispielsweise ein Trennmesser, eine Schere o. dgl. zur Trennung des Garnes zu betätigen. Als zweckmässige Elemente können Schalttransistoren, Vierschichtdioden, Thyratrons, Unijunction Transistoren oder aber Relais verwendet werden, die eine hinreichende Leistung an die mechanischen Teile abgeben.
Die sich über mehrere Stufen erstreckende Wirkung eines das Garndickenmessgerät 1 passierenden Knotens 13 lassen die Möglichkeit eventueller Störungen und damit von Fehlschaltungen anwachsen. Um sich über das einwandfreie Arbeiten der Anlage zu vergewissern, ist es vorteilhaft, wenn bereits im Garndickenmessgerät 1 die Möglichkeit vorgesehen wird, willkürlich Impulsfolgen nachzubilden, die denjenigen entsprechen, die von einem Knoten 13 verursacht werden. Dadurch werden die weiteren Impulsverarbeitungsstufen genau gleich angesprochen wie durch einen eigentlichen Knoten, und die Reaktion der Endstufe (elektrisch-mechanischer Wandler 5) muss dieselbe sein, wenn die Funktionsbereitschaft der Prüfeinrichtung einwandfrei ist.
Method and apparatus for eliminating defective knots from yarns
For the rewinding of the yarn from spinning cops to cross-wound bobbins, which is known in the yarn processing of the textile industry, increasingly automatic winding machines are used, which carry out the attaching of the cops, the knotting of the yarns and the switching on of the cross-winding drums without manual help. For various reasons, malfunctions occur on the knotter itself or on the other part, which either results in knots whose twine ends have not been properly severed or which are of an abnormal size.
If such yarns with faulty knots are processed in the weaving mill and woven into the fabric, the appearance of the fabric is significantly impaired and parts of the fabric form rejects. It is therefore desirable that the yarn is examined for the quality of the knots before it is wound onto the cheese, in order to eliminate such defects from the start.
Automatic winding machines of the known type now have a knotting device intended for a number of winding positions, which controls all winding positions and detects and links the yarn ends wherever a yarn interruption is detected. It is therefore obvious that the knots should be checked on this knotting device immediately after they have been formed.
The present invention relates to a method for eliminating faulty knots from yarns, which is characterized in that after each passage of a knot through a yarn thickness measuring device, a check is carried out to determine whether the yarn piece following the knot again has a predetermined cross section, with this check is triggered by the knot itself, and that a signal is triggered if a yarn does not correspond to the specified cross-section.
The invention also comprises a device for carrying out the method and contains a switching element controlled by the knot, which switching element switches on means which are used to check the thread piece following the knot for the presence of a larger cross-section than the cross-section of a simple thread .
Exemplary embodiments are explained in more detail using the description and the figures. It shows
1 shows a first principle diagram
2 shows a more detailed schematic diagram.
In the basic diagram according to FIG. 1, the yarn 10 to be checked is rewound by a cop 11 onto a cheese 12. The yarn contains a knot 13 with a double thread 14. Before the knot 13 is formed, it is inserted into a yarn thickness measuring device 1 and then - as soon as the knot has been formed, it is further wound onto the cheese 12. When the yarn is inserted into the yarn thickness measuring device, it emits a signal corresponding to the sudden change in cross section, which activates a level switch 2 and causes it to block a gate 3 or to switch to a state with reduced sensitivity.
If the knot itself, which normally has a two to three times the cross section of the single yarn, enters the yarn thickness measuring device, a further signal corresponding to an increase in cross section is sent to the level switch 2, which, however, is no longer used because the goal is 3 is already blocked. When the knot 13 emerges from the yarn thickness measuring device, however, the latter generates a signal which corresponds to a decrease in cross section, which is able to return the level switch 2 to its original state and thus to open the gate 3 or to a higher state Bring sensitivity.
The device is thus able to check the piece of yarn following the knot with this increased sensitivity, i. H. determine whether the resulting signals correspond to the cross section of a simple yarn or a cross section of more than the simple yarn. This criterion is formed in a further level switch 4.
Depending on the result of this check, another stage comes into action, namely an electrical-mechanical converter 5, which converts the incoming signals to eliminate the defective knot, for example into a knife movement that cuts the defective yarn again, whereupon the knotting process repeats and thereby the faulty node is removed.
As long as there is no double thread 14 following the knot 13, the signals resulting from the non-uniformity of the cross-section of the yarn cannot excite the level switch 4 and the converter 5; the yarn therefore passes the yarn thickness measuring device unhindered.
As soon as a double thread 14 follows the node 13, the signals then present at the level switch 4 have such amplitudes that they are able to trigger a cutting pulse in the converter 5.
Since the door 3 is blocked by the insertion of the yarn 10 into the yarn thickness measuring device 1 and is only opened again when the knot 13 exits, the system is shut down during this time. It is now advantageous if this time interval is used to additionally check the properties of the node itself, since the means required for this are available and, moreover, are not in operation. This can be achieved in that gate 3 is not completely blocked by the insertion signal, but rather that it lowers the signals to a value which corresponds, for example, to 3 to 5 times the yarn cross section. If, as a result of incorrect formation, a node 13 now has a cross section which generates a signal which exceeds this lowered level value, a cutting pulse is also triggered.
It has already been mentioned that when the knot emerges from the yarn thickness measuring device 1, a signal is generated which opens the closed gate 3. If, however, a node 13 is absent for whatever reason, the cross-sectional decrease after the node is also missing, so that no sufficiently large signal is available to reset the level switch 2 or to open the gate 3. In this case, an automatic resetting of the level switch 2 after a predetermined time interval ensures that the normal output condition for the next monitoring process is nevertheless restored.
A further development of this device according to FIG. 1 is shown in FIG. In an analogous manner, the yarn 10, which can optionally contain a knot 13 with double thread 14, is rewound by a cop 11 onto a cross-wound bobbin 12. It passes through a yarn thickness measuring device 1, which supplies an electrical signal U 1 which is at least approximately proportional to the yarn cross section. This signal is amplified in an amplifier 15 in such a way that at its outputs 151, 152, 171, 172 signals U2, Us, U4, U5 with different levels, which can optionally be adjustable, appear.
The signals U2, U3 are used to switch and hold, for example, a relay 150 with at least two switch contacts 151, 152, 153, or
171, 172, 173. The voltage level UO, which acts on a level switch 2 in the rest position of the relay 150, is set in such a way that a signal UG caused by the insertion of a yarn 10 in the measuring device 1 passes a short-term blocking element 16 to a changeover switch 19 put in such an operating state that the relay 150 picks up and puts its changeover contacts upwards. The level switch 2 receives a signal U3 which, compared to the original signal U2, is selected so that only nodes entering or leaving the measuring device 1 generate a sufficiently large signal U5 that triggers the level switch 2 to tilt back.
Since the same has already switched the changeover switch 19 or the relay 150 when the yarn is inserted, there is no effect when the node 13 enters the measuring device 1.
When the node 13 exits, however, the signal U1 or U5 has a different value, which can switch the level switch 2 back and thus make the relay 150 drop out. Shortly after the relay is pulled up, a distinctive signal U3 is missing if the node 13 has not yet entered the measuring element and the level value 2 would switch back and the relay would drop. For this purpose, the short-term blocking element 16 is switched on between the level switch 2 and the changeover switch 9, and this has the effect that the relay 150 does not drop out before a predetermined time interval if there is no signal U3.
The other changeover switch 171, 172, 173 of relay 150 performs the following function: In the rest position (output 172 of a low-pass filter 17 at the input of a further level switch 4), the latter receives a signal U7, which is derived from signal U5 by integration (or averaging) has been won. The level of the signal Uns is set so that a double thread 14 reliably emits a signal U7 that is sufficiently large to cause the level switch 4 to tip over. The integration in the low pass 17 is necessary in order to avoid that all thickenings in the yarn 10, which do not have a predetermined passage time through the measuring element 1, hit the level switch 4.
The level switch 4 is followed by a long-term blocking element 18, with the task of giving the signal U8 supplied by the level switch 4 a duration such that the converter 5 contains a sufficiently long pulse to safely operate the knife.
In the working position of the relay 150, the input 173 of the level switch 4 is connected to a contact 171 which is connected directly to an output of the amplifier 15 with a signal U4. This signal U4 is set so that only very large signals U5 deliver a signal level U4, i. H. In the time interval between the insertion of the yarn 10 into the measuring device 1 and the exit of a node 13 from the same, only very large signals U1 caused by abnormally large nodes are able to cause the level switch 4 to tip over. The additional check of the nodes themselves, which was already mentioned in the explanation of FIG. 1, is thus implemented, which takes up the time interval required for the node to pass through the measuring device.
If the cross-section of the simple yarn is represented as an electrical quantity Ul and its mean value is denoted by 1000 / o, the following values can be assigned to the signals U2-U5, for example: U2> 50 / o
U3> 250 / o U4> 250 O / o (advantageously adjustable to any higher level)
U5> 125 O / o d. H.:
U2 is sufficient to operate the level switch 2 when Ul exceeds half the mean value of the cross section; U5 is sufficient for actuating the level switch 2 if U1 exceeds 2 1/2 times the mean cross-section;
U4 is sufficient for actuating the level switch 4 if Ul exceeds at least 2 1/2 times or the mean cross-section set even higher; U5 is sufficient for actuating the level switch 4 if U1 exceeds 1.25 times the mean cross section over a predetermined time interval.
To form the circuit parts symbolized by rectangles in the schematic diagrams of FIGS. 1 and 2, pulse circuits known from pulse technology can be used. The yarn thickness measuring device 1 for converting the yarn cross-section into an at least approximately proportional signal Ul can be a measuring capacitor fed by a high-frequency generator, the capacitance of which is influenced by the yarn, and thus influences either the frequency or the amplitude of the RF oscillations generated. However, other means for converting the yarn cross-section, such as optical, magnetic, radioactive, mechanical-electrical, acoustic devices, can also be used. The signal U1 thus obtained can also be forwarded both as a direct current or as an alternating current signal.
Circuit arrangements known per se are provided as level switches 2 and 4, which have the property of switching from one switching state to another when a voltage level is exceeded at the input - possibly an adjustable one - and remains in this for as long as the input voltage is above the voltage level stands. Such circuits are made by Schmitt triggers, multivibrators, relay circuits, controlled rectifiers and the like. a. m. realized.
A bistable toggle switch can be used as gate 3, which allows one or more signal paths to be switched, switched off or on. Similar behavior can also be achieved with combinations of relays and semiconductors, or with special relays.
As converter 5, circuits are required which are capable of actuating a mechanical element, for example a cutting knife, scissors or the like, to separate the yarn when a trigger signal is received. Switching transistors, four-layer diodes, thyratrons, unijunction transistors or relays can be used as useful elements, which provide sufficient power to the mechanical parts.
The effect of a knot 13 passing through the yarn thickness measuring device 1, extending over several stages, increases the possibility of possible malfunctions and thus incorrect switching. In order to make sure that the system is working properly, it is advantageous if the possibility is already provided in the yarn thickness measuring device 1 to randomly reproduce pulse sequences that correspond to those caused by a knot 13. As a result, the further pulse processing stages are addressed in exactly the same way as by an actual node, and the reaction of the output stage (electrical-mechanical converter 5) must be the same if the functional readiness of the test device is perfect.