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CH436936A - Verfahren zur Herstellung von Schweisspulvern mit kleinem Schüttgewicht - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schweisspulvern mit kleinem Schüttgewicht

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Publication number
CH436936A
CH436936A CH259462A CH259462A CH436936A CH 436936 A CH436936 A CH 436936A CH 259462 A CH259462 A CH 259462A CH 259462 A CH259462 A CH 259462A CH 436936 A CH436936 A CH 436936A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
foamed
bulk density
welding
sub
Prior art date
Application number
CH259462A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Dr Miltschitzky
Schindelin Walter Dr Dipl-Ing
Original Assignee
Wacker Chemie Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEW29736A external-priority patent/DE1193774B/de
Application filed by Wacker Chemie Gmbh filed Critical Wacker Chemie Gmbh
Publication of CH436936A publication Critical patent/CH436936A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/22Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by the composition or nature of the material
    • B23K35/36Selection of non-metallic compositions, e.g. coatings, fluxes; Selection of soldering or welding materials, conjoint with selection of non-metallic compositions, both selections being of interest
    • B23K35/362Selection of compositions of fluxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nonmetallic Welding Materials (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Schweisspulvern mit kleinem Schüttgewicht    Lose Schweisspulver üblichen Schüttgewichts wer  den beim Schweissen durch den Lichtbogen teilweise  eingeschmolzen. Die Schlacke legt sich dabei auf das  flüssige Material und formt so die Schweissnaht. Wäh  rend des Schweissvorgangs werden durch das Eigen  gewicht Schweisspulvermassen in das flüssige Schlacken  bad eingebracht und kühlen dieses ab. Dadurch bleibt  das Schlackenbad zähe und verhindert das rasche Ent  weichen der beim Schweissvorgang sich bildenden Gase,  wodurch starke Porenbildung eintritt. Dies trifft insbe  sondere dann zu, wenn bei der Bearbeitung angerosteter  Bleche, Gase aus dem Eisenoxyd und der vorhandenen  Feuchtigkeit entstehen.  



  Es wurde versucht, diese Mängel, gemäss vorliegen  der Erfindung, durch Verwendung von Schweisspulvern  mit kleinen Schüttgewichten zu beseitigen. Diese  schwimmen auf der flüssigen Schlacke und können, da  das Eigengewicht gering ist, weniger in das Schlacken  bad eindringen und stark abkühlen. Infolge der grösse  ren Erhitzung entsteht eine dünnflüssige, leicht gasdurch  lässige Schlackenschicht. Dadurch werden die Poren  herde verringert.  



  Weiterhin bewirkt das niedere Schüttgewicht, dass  die gebildeten Schweissnähte eine glattere, flacher ge  wölbte und breitere Oberfläche aufweisen als Schweiss  nähte, die mit Schweisspulvern üblichen Schüttgewichts  hergestellt sind.  



  Da sich nicht alle Schmelzmassen, insbesondere aber  die basischen und solche, die viel Schwermetalloxyde  enthalten, gut schäumen lassen, ist es bisher nicht ge  lungen, Schweisspulver der genannten Art mit geringem  Schüttgewicht herzustellen. Dieser Mangel kann durch  das erfindungsgemässe Verfahren beseitigt werden, wel  ches dadurch gekennzeichnet ist, dass geschäumte und  gekörnte saure oder neutrale Grundmassen mit basischen  Mitteln, gegebenenfalls in Kombination mit Oxydations  und/oder Desoxydationsmitteln, enthaltenden Kompo  nenten umhüllt werden.    Als saure oder neutrale Grundmassen werden  üblicherweise Schmelzflüsse verwendet, welche 30 bis  55% SiO2, 1-15 % A1203, 0-15 % TiO2, 1-35 % CaO,  0,5-25 % MgO, 0-10% CaF2, 0-10% MnO, 0-2% Fe2O3  enthalten.  



  Dazu können z. B. Metalle, welche den Stickstoff  binden und damit die Kerbzähigkeit erhöhen, wie bei  spielsweise Vanadium, Niob, Tantal, zusätzlich gegeben  werden. Auch Bor, welches Härtungseigenschaften be  sitzt, kann zugesetzt werden. Durch beigegebenes Wolf  ram kann das Metall an sich härter gemacht werden,  während Beigabe von Chrom, Molybdän die Schweisse  zähhart macht. Eine Zugabe von Zirkon und Titan  ergibt ein feinkörniges Gefüge. Allgemein können alle  Zusätze beigegeben werden, welche die Schweissnaht  vergüten oder diese in Übereinstimmung mit der Zu  sammensetzung des Grundmaterials bringen.  



  Als Umhüllungsmassen, insbesondere solche, die in  entsprechender Menge dem Schweisspulver basische  Eigenschaften verleihen, können dieselben verwendet  werden, welche üblicherweise Schweisspulvern den ba  sischen Charakter geben. Diese sind also z. B. Oxyde,  Carbonate, Aluminate, Titanate oder basische Silikate  der Metalle der 1. und 2. Hauptgruppe des Periodischen  Systems oder der seltenen Erden einzeln oder im Ge  misch, gegebenenfalls unter Zusatz von Flussspat oder  Kryolith.  



  Soll das Schweisspulver für Schnellschweissverfahren  brauchbar sein, so ist es vorteilhaft, dass es schwach  oxydierend wirkt. Zu diesem Zwecke können die Grund  masse umhüllende Komponenten verwendet werden,  welche Oxydationsmittel enthalten, beispielsweise Oxyde  des Mangans oder Eisens in feiner Form.  



  Zur Verhinderung des Ausbrandes von Legierungs  komponenten des Grundwerkstoffs und der Bildung von  Oxydeinschlüssen können der Umhüllungsmasse zusätz  lich desoxydierende Mittel, z. B. Ferrosilicium,     Calcium-          silicium,        Aluminiumcalciumsilicium,        Aluminiumsilicium,         Magnesiumcalciumsilicium, Mangansilicid,     Chrom-          silicid,    zugesetzt werden, so dass Schweisspulver ent  stehen, die sowohl basisch als auch desoxydierend wirk  sam sind.  



  Weiterhin können der Umhüllungsmasse auch Stoffe  beigegeben werden, welche die Schweissnaht vergüten  und nicht in der geschäumten Grundmasse enthalten  sind. Dazu werden üblicherweise Metalle, Metallegie  rungen, Metalloxyde der 4. bis B. Nebengruppe des  Periodischen Systems einzeln oder im Gemisch ver  wendet. Dadurch gelingt es gleichermassen z. B. den  Stickstoff zu binden und damit die Kerbschlagzähigkeit  zu erhöhen oder die Härtungseigenschaften zu ver  ändern bzw. das Gefüge feinkörnig zu machen.  



  Zur Herstellung der Schweisspulver wird z. B. die  geschäumte und gekörnte Grundmasse mit der feinge  mahlenen, aufzubringenden Umhüllungsmasse in be  kannten Mischvorrichtungen, z. B. Mischtrommeln, ge-    mischt und das Gemenge anschliessend bis zur geringen  Erweichung erhitzt. Nicht haften gebliebene Umhüllungs  masse kann man mittels Siebvorrichtung von dem  Schweisspulver trennen.  



  Es ist aber auch möglich, wie folgt zu verfahren:  Man bringt auf die geschäumte und gekörnte Grund  masse eine Klebemasse, z. B. Wasserglas- oder Soda  lösung von dünner Schicht auf. Die so vorbehandelte  Grundmasse wird mit der feingemahlenen, aufzubrin  genden Umhüllungsmasse z. B. in Mischtrommeln ge  mischt, wodurch eine gleichmässige Umhüllung erreicht  wird. Das Gemisch wird anschliessend bei 500-600  C  getrocknet.  



  Mit dem erfindungsgemässen Verfahren gelingt es  entweder durch Einhaltung bestimmter Sintertempera  turen bzw. längerer oder kürzerer Sinterzeiten oder  durch Variation der Menge der Klebemasse den Anteil  der aufzubringenden Komponente zu beeinflussen.    Beispiel 1    Grundmassen mit den in Tabelle I angegebenen  Zusammensetzungen (Gew.-Teile pro 100 Gew.-Teile)    werden im Elektroofen eingeschmolzen und durch Ein  giessen der Schmelze in Wasser geschäumt.

    
EMI0002.0002     
  
    Tabelle <SEP> I
<tb>  Bestandteile <SEP> Grundmasse
<tb>  1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 6
<tb>  Si02 <SEP> 53,15 <SEP> 41,32 <SEP> 37,00 <SEP> 40,55 <SEP> 36,80 <SEP> 38,27
<tb>  Fe203 <SEP> 0,l8 <SEP> 0,48 <SEP> 0,81 <SEP> 0,68 <SEP> 1,10 <SEP> 0,l5
<tb>  A1203 <SEP> 4,l0 <SEP> 13,9l <SEP> 14,74 <SEP> 13,50 <SEP> 10,27 <SEP> 12,12
<tb>  Ti02 <SEP> - <SEP> - <SEP> 074 <SEP> - <SEP> - <SEP>   MnO <SEP> - <SEP> - <SEP> 7,76 <SEP> - <SEP> 7,55 <SEP> 6,99
<tb>  CaO <SEP> 28,87 <SEP> 28,48 <SEP> 21,80 <SEP> 27,52 <SEP> 16,33 <SEP> 19,01
<tb>  Mg0 <SEP> 9,54 <SEP> 10,48 <SEP> 11,35 <SEP> 8,15 <SEP> 10,l7 <SEP> 11,20
<tb>  CaF2 <SEP> 4,16 <SEP> 5,33 <SEP> 5,90 <SEP> 6,10 <SEP> 7,46 <SEP> 8,96
<tb>  - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 0,80
<tb>  FeCr <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 3,

  50 <SEP> - <SEP>   FeTi <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP>   Fe <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 10,32 <SEP> 2,50
<tb>  Schüttgewicht <SEP> 0,542 <SEP> 0,788 <SEP> 0,798 <SEP> 0,822 <SEP> 0,991 <SEP> 0,875       Die Schaumstücke werden nach dem Trocknen auf  einem Walzenstuhl zerkleinert und durch Sieben eine  Körnung von 0,3-1,5 mm hergestellt. Zu grobes Korn  wird nochmals zerkleinert und gesiebt. Die zu feinen  Anteile werden wieder in den Ofen zurückgeführt.    Als Umhüllungsmassen werden die in Tabelle II  aufgeführten Materialien in Gew.-Teilen pro 100     Gew.-          Teile    verwendet.

    
EMI0002.0005     
  
    Tabelle <SEP> II
<tb>  Umhüllungsmassen <SEP> für <SEP> Beispiel <SEP> 1
<tb>  Bestand- <SEP> a <SEP> b <SEP> c <SEP> d <SEP> e <SEP> f <SEP> g <SEP> h <SEP> i <SEP> k <SEP> 1
<tb>  teile
<tb>  Si02 <SEP> 0,41 <SEP> 0,41 <SEP> 0,16 <SEP> 0,72 <SEP> 2,56 <SEP> 0,40 <SEP> 4,l8 <SEP> 0,38 <SEP> 0,15 <SEP> 0,19 <SEP> 0,41
<tb>  Fe203 <SEP> 0,62 <SEP> 0,41 <SEP> 1,49 <SEP> 1,41 <SEP> 0,80 <SEP> 0,64 <SEP> l,42 <SEP> 0,62 <SEP> 1,50 <SEP> 1,78 <SEP> 0,62
<tb>  A1203 <SEP> 29,60 <SEP> 30,79 <SEP> 21,69 <SEP> 18,94 <SEP> 23,41 <SEP> 29,87 <SEP> 8,63 <SEP> 29,03 <SEP> 21,02 <SEP> 26,02 <SEP> 24,60
<tb>  Ti02 <SEP> 0,38 <SEP> - <SEP> 12,36 <SEP> 10,65 <SEP> 13,06 <SEP> 0,37 <SEP> 4,24 <SEP> 0,55 <SEP> 12,03 <SEP> 14,83 <SEP> 0,38
<tb>  Mn0 <SEP> 0,08 <SEP> 4,12 <SEP> 4,15 <SEP> 15,66 <SEP> 14,65 <SEP> - <SEP> 42,09 <SEP> - <SEP> 4,00 <SEP> 4,98 <SEP> 0,

  08
<tb>  Mn02 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> _ <SEP> 408 <SEP> - <SEP> <B>- <SEP> -</B> <SEP> -       
EMI0003.0000     
  
    Tabelle <SEP> II <SEP> (Fortsetzung)
<tb>  Bestand- <SEP> a <SEP> b <SEP> c <SEP> d <SEP> e <SEP> f <SEP> g <SEP> h <SEP> i <SEP> k <SEP> 1
<tb>  teile
<tb>  Cr203 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 289 <SEP> - <SEP> 2,50 <SEP> - <SEP> - <SEP>   Ni0 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 5,61 <SEP> - <SEP> 3,12 <SEP> - <SEP> 6,68 <SEP>   V205 <SEP> 0,70 <SEP> 0,38 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 0,81 <SEP> - <SEP> 0,82 <SEP> - <SEP> - <SEP> 0,70
<tb>  MoO3 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP>   Ca0 <SEP> 27,02 <SEP> 27,03 <SEP> 25,62 <SEP> 22,68 <SEP> 23,14 <SEP> 27,27 <SEP> 11,00 <SEP> 28,35 <SEP> 25,20 <SEP> 30,73 <SEP> 22,02
<tb>  Mg0 <SEP> 7,84 <SEP> 3,55 <SEP> 0,40 <SEP> 0,

  35 <SEP> 0,62 <SEP> 7,90 <SEP> 0,14 <SEP> 7,80 <SEP> 0,38 <SEP> 0,48 <SEP> 7,84
<tb>  Ba0 <SEP> - <SEP> - <SEP> 0,80 <SEP> 0,69 <SEP> - <SEP> - <SEP> 1,37 <SEP> - <SEP> 0,60 <SEP> 0,96 <SEP>   Na20 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP>   g20 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 180 <SEP> - <SEP> 1,60 <SEP> - <SEP> - <SEP>   CaF2 <SEP> 33,35 <SEP> 33,31 <SEP> 33,33 <SEP> 28,90 <SEP> 21,76 <SEP> 22,44 <SEP> 22,85 <SEP> 21,03 <SEP> 30,12 <SEP> 13,35 <SEP> 33,35
<tb>  FeSi <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 4,20 <SEP> - <SEP> - <SEP>   FeMo <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 5,00 <SEP> - <SEP>   Fe <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 10,

  00       In Tabelle I genannte Grundmassen werden mit  den in Tabelle II genannten Umhüllungsmassen in einer  Mischtrommel gemischt und das Gemisch anschliessend  in einem Muffelofen auf etwa 900  C eine Stunde lang    erhitzt. Nach dem Abkühlen wird die nicht angesinterte  Umhüllungsmasse von dem fertigen Schweisspulver durch  Absieben getrennt.

    
EMI0003.0001     
  
    Tabelle <SEP> III
<tb>  Schweisspulverkombination <SEP> nach <SEP> Beispiel <SEP> 1
<tb>  Grundmasse <SEP> Schüttgewicht <SEP> Anteil <SEP> Grundmasse <SEP> Umhüllungsmasse <SEP> Schüttgewicht <SEP> des
<tb>  Nr. <SEP> Gew.% <SEP> Nr. <SEP> Anteil <SEP> (Gew.%) <SEP> Schweisspulvers
<tb>  1 <SEP> 0,542 <SEP> 75,25 <SEP> a <SEP> 24,75 <SEP> 0,703
<tb>  1 <SEP> 0,542 <SEP> 71,50 <SEP> c <SEP> 28,50 <SEP> 0,788
<tb>  3 <SEP> 0,798 <SEP> 86,50 <SEP> a <SEP> 13,50 <SEP> 0,747
<tb>  3 <SEP> 0,798 <SEP> 84,40 <SEP> b <SEP> 15,60 <SEP> 0,780
<tb>  3 <SEP> 0,798 <SEP> 88,70 <SEP> c <SEP> 11,30 <SEP> 0,902
<tb>  2 <SEP> 0,788 <SEP> 77,40 <SEP> e <SEP> 22,60 <SEP> 0,798
<tb>  3 <SEP> 0,798 <SEP> 83,30 <SEP> d <SEP> 16,70 <SEP> 0,922
<tb>  3 <SEP> 0,798 <SEP> 68,24 <SEP> 9 <SEP> 31,76 <SEP> 0,977
<tb>  2 <SEP> 0,788 <SEP> 80,36 <SEP> f <SEP> 19,64 <SEP> 0,

  852
<tb>  2 <SEP> 0,788 <SEP> 78,74 <SEP> h <SEP> 21,26 <SEP> 0,831
<tb>  2 <SEP> 0,788 <SEP> 72,00 <SEP> k <SEP> 28,00 <SEP> 0,952
<tb>  3 <SEP> 0,798 <SEP> 81,65 <SEP> i <SEP> 18,35 <SEP> 0,968
<tb>  4 <SEP> 0,822 <SEP> 75,30 <SEP> e <SEP> 24,70 <SEP> 0,833
<tb>  5 <SEP> 0,991 <SEP> 81,05 <SEP> c <SEP> 18,95 <SEP> 0,973
<tb>  6 <SEP> 0,875 <SEP> 78,21 <SEP> e <SEP> 21,79 <SEP> 0,882
<tb>  4 <SEP> 0,822 <SEP> 72,42 <SEP> d <SEP> 27,58 <SEP> 0,836
<tb>  3 <SEP> 0,798 <SEP> 76,12 <SEP> 1 <SEP> 23,88 <SEP> 0,825       Beispiel 2  Es werden die in Beispiel 1 genannten Grundmassen und die in Tabelle IV angeführten Umhüllungs  massen verwendet.

    
EMI0003.0002     
  
    Tabelle <SEP> IV
<tb>  Umhüllungsmassen
<tb>  Bestandteile <SEP> a <SEP> b <SEP> c <SEP> d <SEP> e <SEP> f <SEP> g <SEP> h <SEP> i
<tb>  Si02 <SEP> 2,25 <SEP> 1,16 <SEP> 3,75 <SEP> 2,07 <SEP> 0,19 <SEP> 0,18 <SEP> 2,05 <SEP> 0,33 <SEP> 0,19
<tb>  Fe203 <SEP> 1,28 <SEP> 1,37 <SEP> 1,58 <SEP> 1,20 <SEP> 1,78 <SEP> 1,56 <SEP> 1,15 <SEP> 0,51 <SEP> 1,78
<tb>  A1203 <SEP> 11,96 <SEP> 17,16 <SEP> 12,38 <SEP> 15,11 <SEP> 26,02 <SEP> 26,24 <SEP> 12,67 <SEP> 24,21 <SEP> 21,02       
EMI0004.0000     
  
    Tabelle <SEP> IV <SEP> (Fortsetzung)
<tb>  Bestandteile <SEP> a <SEP> b <SEP> c <SEP> d <SEP> e <SEP> f <SEP> g <SEP> h <SEP> i
<tb>  Ti02 <SEP> 6,60 <SEP> 9,61 <SEP> 6545 <SEP> 8,43 <SEP> 14,83 <SEP> 14,53 <SEP> 8,45 <SEP> 0,31 <SEP> 12,83
<tb>  Cr203 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 6,98 <SEP> 3,00 <SEP> 9,

  11 <SEP>   Moos <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP>   V203 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 1,93 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 0,57 <SEP>   Mao <SEP> 25,72 <SEP> 14,52 <SEP> 41,94 <SEP> 2,83 <SEP> 4,98 <SEP> 4,65 <SEP> 2,77 <SEP> 0,07 <SEP> 4,98
<tb>  Ni0 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 6,68 <SEP> - <SEP> - <SEP> 3,61 <SEP> 6,68
<tb>  Ca0 <SEP> 14,98 <SEP> 20,47 <SEP> 15,33 <SEP> 25,23 <SEP> 30,73 <SEP> 31,02 <SEP> 23,66 <SEP> 22,10 <SEP> 27,73
<tb>  Mg0 <SEP> 0,22 <SEP> 0,31 <SEP> 0,21 <SEP> 0,27 <SEP> 0,48 <SEP> 0,51 <SEP> 0,25 <SEP> 6,41 <SEP> 0,48
<tb>  Ba0 <SEP> 1,06 <SEP> 0,86 <SEP> 0,97 <SEP> 0,55 <SEP> 0,96 <SEP> 0,98 <SEP> 0,55 <SEP> - <SEP> 0,96
<tb>  K20 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP>   Na20 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP>   CaF2 <SEP> 35,93 <SEP> 34,

  54 <SEP> 17,39 <SEP> 36,06 <SEP> 13,35 <SEP> 13,35 <SEP> 35,04 <SEP> 27,27 <SEP> 13,35
<tb>  Fesi <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 0,78 <SEP> - <SEP> - <SEP> 2,50 <SEP> 5,50 <SEP>   CaSi <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP>   FeMo <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 2,50 <SEP> - <SEP>   Fe <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 10,00
<tb>  C02 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 5,54 <SEP> - <SEP> - <SEP> 5,41 <SEP> - <SEP> -       Die Grundmasse wird jeweils mit Wasserglas- oder  Sodalösung besprüht, so dass deren Anteil 2 bis 6  Trockenmasse, bezogen auf die gesamte Schweisspulver  menge, beträgt. Die angefeuchtete Grundmasse wird mit  der feingepulverten Umhüllungsmasse in einer Misch  trommel umgewälzt, bis die Umhüllungsmasse auf den  Körnern der Grundmasse gleichmässig aufgetragen ist.

      Dies ist dann erreicht, wenn kein Feinanteil mehr lose  in der Masse vorhanden ist. Das so erhaltene körnige  Gut wird bei 500 bis 600  C in einem Muffel- oder  Trommelofen getrocknet.  



  In der folgenden Tabelle V werden einige Schweiss  pulverkombinationen nach obigem Beispiel angeführt:  
EMI0004.0001     
  
    <I>Tabelle <SEP> V</I>
<tb>  Schweisspulverkombination <SEP> nach <SEP> Beispiel <SEP> 2
<tb>  Klebemasse
<tb>  Anteil <SEP> Umhüllungsmasse
<tb>  Grundmasse <SEP> Grundmasse <SEP> Anteil <SEP> Nr. <SEP> Anteil <SEP> Schüttgewicht <SEP> des
<tb>  Nr. <SEP> Art <SEP> Trockensubstanz <SEP> Nr.

   <SEP> Anteil <SEP> Schweisspulvers
<tb>  Gew.% <SEP> Gew.% <SEP> Gew.%
<tb>  1 <SEP> 78,48 <SEP> 0,542 <SEP> Wasserglas <SEP> 5,82 <SEP> a <SEP> 15,70 <SEP> 0,548
<tb>  2 <SEP> 80,53 <SEP> 0,788 <SEP>   <SEP> 3,37 <SEP> a <SEP> 16,10 <SEP> 0,790
<tb>  3 <SEP> 79,54 <SEP> 0,798 <SEP> Sodalösung <SEP> 4,55 <SEP> b <SEP> 15,91 <SEP> 0,718
<tb>  3 <SEP> 57,88 <SEP> 0,798 <SEP> Wasserglas <SEP> 3,53 <SEP> c <SEP> 38,59 <SEP> 0,895
<tb>  2 <SEP> 77,70 <SEP> 0,788 <SEP>   <SEP> 4,42 <SEP> d <SEP> 17,88 <SEP> 0,812
<tb>  2 <SEP> 82,85 <SEP> 0,788 <SEP>   <SEP> 4,49 <SEP> e <SEP> 12,66 <SEP> 0,834
<tb>  2 <SEP> 80,00 <SEP> 0,788 <SEP>   <SEP> 4,12 <SEP> b <SEP> 15,88 <SEP> 0,852
<tb>  3 <SEP> 75,86 <SEP> 0,798 <SEP> Sodalösung <SEP> 4,60 <SEP> g <SEP> 19,54 <SEP> 0,893
<tb>  3 <SEP> 72,60 <SEP> 0,798 <SEP> Wasserglas <SEP> 3,65 <SEP> h <SEP> 23,75 <SEP> 0,877
<tb>  4 <SEP> 71,00 <SEP> 0,

  822 <SEP> Sodalösung <SEP> 4,50 <SEP> i <SEP> 24,50 <SEP> 0,902

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Schweisspulvern mit kleinem Schüttgewicht, dadurch gekennzeichnet, dass geschäumte und gekörnte saure oder neutrale Grund massen mit basische Mittel enthaltenden Komponenten umhüllt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die basischen Mittel in Kombination mit Oxydationsmitteln und/oder Desoxydationsmitteln ver wendet werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den umhüllen den Komponenten Metalle, Metallegierungen oder Metalloxyde der 4. bis B. Nebengruppe des periodischen Systems einzeln oder im Gemisch zugegeben werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die geschäumte und gekörnte Grundmasse mit der feingemahlenen, auf- zubringenden Komponente gemischt und anschliessend bis zur geringen Erweichung erhitzt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf die ge schäumte und gekörnte Grundmasse eine Klebemasse aufgebracht und die so vorbehandelte Grundmasse mit der feingemahlenen, aufzubringenden Umhüllungsmasse gemischt und das Gemisch anschliessend bei 500 bis 600 C getrocknet wird. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass als Klebemasse Wasserglas- oder Sodalösung verwendet wird.
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