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CH436768A - Speicher- und Betrachtungsrahmen für photographische Bilder, insbesondere Diapositive und Negative - Google Patents

Speicher- und Betrachtungsrahmen für photographische Bilder, insbesondere Diapositive und Negative

Info

Publication number
CH436768A
CH436768A CH1808765A CH1808765A CH436768A CH 436768 A CH436768 A CH 436768A CH 1808765 A CH1808765 A CH 1808765A CH 1808765 A CH1808765 A CH 1808765A CH 436768 A CH436768 A CH 436768A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stops
longitudinal
webs
storage
image
Prior art date
Application number
CH1808765A
Other languages
English (en)
Inventor
Abraham Lightburn Robert
Original Assignee
Abraham Lightburn Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Abraham Lightburn Robert filed Critical Abraham Lightburn Robert
Priority to CH1808765A priority Critical patent/CH436768A/de
Publication of CH436768A publication Critical patent/CH436768A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/64Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description


  Speicher- und Betrachtungsrahmen für photographische Bilder, insbesondere Diapositive  und Negative    Die Erfindung bezieht sich auf Rahmen zum Spei  chern und Betrachten von photographischen Bildern,  insbesondere Diapositiven und Negativen.  



       Insbesondere    betrifft     die    Erfindung einen, zweck  mässig aus Kunststoff gefertigten Rahmen mit einer  Mehrzahl von Öffnungen, über welchen die Bilder an  gebracht werden können, so dass man sie mit Hilfe  des durch die Öffnungen fallenden Lichtes betrachten  kann. Mit jeder Öffnung sind Mittel verbunden, durch  die ein Bild sicher festgehalten und eingestellt wird.  



  Ein wesentlicher Zweck der Erfindung ist die Schaf  fung eines Rahmens mit einer Mehrzahl von Öffnungen,  die durch     Halterungsmittel    für ein Bild begrenzt sind.  Diese Mittel sind dabei so ausgebildet und angeordnet,  dass die Bilder, also z. B. die Diapositive oder Negative,  leicht und schnell eingesetzt werden können und dann  sicher in Stellung gehalten werden.  



  Ein weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung  eines     Bildhalterahmens    von einfacher, kräftiger, dauer  hafter und praktischer Ausführung, der unter gering  stem Materialaufwand herzustellen ist.  



  Weitere     Merkmale    von Ausführungsbeispielen der       Erfindung    ergeben sich aus der nachfolgenden Beschrei  bung in Verbindung mit der. Zeichnung. In dieser sind:       Fig.    1 eine Vorderansicht eines     Bilderhalterahmens     gemäss der Erfindung,       Fig.    2 eine Rückansicht .desselben,       Fig.    3 eine in grösserem     Massstabe    gezeichnete schau  bildliche Ansicht einer Ecke des Rahmens nach     Fig.    1,  wobei Teile im Schnitt dargestellt sind,

         Fig.    4 ein Schnitt nach Linie 4-4 in     Fig.    1 in Blick  richtung der     dortigen    Pfeile,       Fig.    5 ein Schnitt nach Linie 5-5 in     Fig.    1 in Blick  richtung der Pfeile,       Fig.6    ein Schnitt nach Linie 6-6 in     Fig.    1 in       Blickrichtung    der     Pfeile    und       Fig.    7 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Ansicht  nach der Linie 7-7 in     Fig.    1, ebenfalls in Blickrichtung  der Pfeile.

      Ein rechteckiger, zweckmässig aus geformtem Kunst  stoff bestehender Rahmen 10 hat eine Mehrzahl von  Abteilungen, von denen jede mit einer Öffnung 11 ver  sehen ist. Über jeder Öffnung kann auf der betreffenden  Abteilung ein photographisches Bild, z. B. ein Diaposi  tiv oder     ein        Negativ    12, angebracht werden.  



  Das Bild wird durch Begrenzungswände oder An  schläge 13, 13     in.    Stellung gehalten, die an jeder     Ecke     der Öffnung 11 angeordnet sind, wie dies insbesondere  aus den     Fig.    1 und 3 ersichtlich ist.  



  Gegen seitliche Verschiebungen ist das Bild durch  Rippen oder Anschläge 14, 14' gesichert, die sich in       Fig.    1 über einen Teil des Abstandes zwischen den  Anschlägen 13 und einen Teil der Randlänge der Bilder  aufwärts erstrecken. Dies ist bei allen Öffnungen der  Fall mit Ausnahme der     Endöffnungen,    bei denen die  Aussenkanten der Bilder zwischen einer der Rippen oder  Anschläge 14 und einem Anschlag oder     einer    Wand 15  an einem Ende des     Rahmens    in     Stellung    zu bringen  sind.  



  Der Rahmen weist eine Mehrzahl von Stegen 16 auf,  von denen einige in gleichem Abstand voneinander sich  in der     Längsrichtung    erstrecken,     während    andere in  gleichem Abstand voneinander in der Querrichtung des  Rahmens verlaufen. Von diesen Stegen wird jede der       Öffnungen    begrenzt, wobei die :Stege     Randauflageflä-          chen    für die Bilder bilden. Die     Anschläge    13 und 14       sind    auf den     Längs-        bzw.    den     Querstegen        angeordnet.     



       Über    die erwähnten     Randauflageflächen    ragt eine  Mehrzahl von federnden Zungen herüber, die an ihren  oberen Enden nur mit den Anschlägen 13 verbunden       sind    und um ihr     mit    dem betreffenden Anschlag 13 ver  bundenes Ende nach oben gebogen werden können.  Jede Zunge 20 trägt     ein        Rippenpaar    21 und 22,     welches     sich auf der Unterseite der Zunge an deren freiem Ende  befindet.

   Weiterhin ist nahe dem     Befestigungsende    der  Zunge     jeweils        eine        Verstärkungsrippe    23     vorhanden,        die     das Bild ebenfalls nach unten     drückt.         Soll ein Bild 12 eingesetzt werden, so wird sein in       Fig.    1 oberes Ende längs der Auflageflächen der Stege  unter die Zungen 20 geschoben,     die    sich dabei infolge  ihrer federnden Eigenschaften nach oben biegen lassen.  Die Bilder werden so weit eingeschoben, bis ihre obere  Kante an die Anschläge 13, 13 anstösst.

   Das untere  Ende des Bildes wird dann an die Anschläge 25, 25  zur Anlage gebracht, welche, wie insbesondere aus       Fig.    4 ersichtlich, eine schräge Oberseite 26 und weiter  unten senkrechte Flächen 27 haben. Die Schrägflächen  26 leiten das Bild     in    seine untere Stellung, während die  Flächen 27 das Bild in der aus     Fig.    4 ersichtlichen Stel  lung festhalten. Dabei drücken, wie ebenfalls ersichtlich,  die Zungen 20 das Bild nach unten in seine untere Stel  lung in der betreffenden     Abteilung.     



  Aus der     vorausgegangenen    Beschreibung     isst    zu er  sehen, dass in dem Rahmen 10 eine Mehrzahl von Ab  teilungen vorgesehen ist und dass Mittel zum     Instellung-          bringen    und zum Festhalten des Bildes in der betref  fenden Abteilung vorhanden sind.

   Die Bilder werden  durch diese Mittel so sicher festgehalten, dass sie sich  nicht von dem Rahmen lösen können,     wenn    derselbe  gehandhabt wird.     Fig.    3 lässt erkennen, dass es sehr ein  fach ist, die Bilder unter die Zungen 20 zu schieben  und     zwischen    die seitlichen und' oberen     Begrenzungsi-          wände    bzw. die Anschläge einzulegen. Das Bild ist dann  in jeder Abteilung genau fixiert.  



  Die Öffnungen 11 lassen den freien Durchgang von  Licht durch die Bilder, also z. B. Diapositive oder photo  graphische Negative, zu, so dass man     die    Bilder gut  betrachten kann. Der als Formstück gefertigte Rahmen  mit den mit ihm aus einem Stück bestehenden Stegen 16  ist mit geringstem Materialaufwand fabriziert, und er  stellt eine kräftige und dauerhafte Konstruktion dar.  Um die Stärke und Steifheit des Rahmens noch zu  vergrössern, können die Anschläge 13 miteinander ver  bunden sein, so dass sie Wände oder Rippen bilden, die  sich in der Längsrichtung des Rahmens erstrecken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Speicher- und Betrachtungsrahmen von rechteckiger Gestalt für photographische Bilder, insbesondere Diapo sitive und Negative, gekennzeichnet durch mit dem Randteil aus einem Stück bestehende geformte, parallel verlaufende Länge- und Querstege, die miteinander rechteckige Öffnungen bilden, wobei diese Stege Rand- auflageflächen für die auf die Öffnung aufzulegenden photographischen Bilder haben und wobei von den Längs- und Querstegen in Abstand von den öffnungs- kanten Anschläge nach oben vorstehen,
    an die sich die Kanten des auf die Öffnung aufgelegten Bildes an legen, derart, dass die Bildauflageflächen und die An schläge eine Abteilung für das betreffende Bild bilden und wobei sich federnde Zungen von einem Quersteg mit einem freien Ende in der Längsrichtung erstrecken, die Teile zum Erfassen und zum federnden Andruck der Randkanten eines Bildes; an, die Bildaufl!ageflächen der betreffenden Abteilung aufweisen. UNTERANSPRUCH 1.
    Speicher- und Betrachtungsrahmen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- und die Querstege eine Mehrzahl von Abteilungen bilden und dass jede federnde Zunge sich in je zwei benach barte Abteilungen erstreckt und dort Randteile der darin befindlichen Bilder festhält. 2. Speicher- und Betrachtungsrahmen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge an den Längsstegen nach oben vorstehende Wände bil den, die sich in der Längsrichtung der Längsstege erstrecken und rechtwinklig über die Querstege verlau fen.
    3. Speicher-. und Betrachtungsrahmen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge auf den Querstegen hochstehende Rippen sind, die sich rechtwinklig zu den Anschlägen auf den Längsstegen erstrecken und mit diesen zusammenhängen. 4. Speicher- und Betrachtungsrahmen nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge auf den Längsstegen nach oben vorstehende Wände bil den, die sich in der Längsrichtung der Längsstege er strecken und im rechten Winkel über die Querstege ver laufen, und dass die Anschläge auf den Querstegen hoch stehende Rippen zwischen benachbarten Öffnungen bil den.
    5. Speicher- und Betrachtungsrahmen nach Patent-, anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge sich in Abstand voneinander auf dem Längssteg be finden, der dem Steg gegenüberliegt, womit die federn den Zungen in Verbindung stehen. 6. Speicher- und Betrachtungsrahmen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche An schläge von den Bildträgerflächen an den Seiten der An schläge auf den Längsstegen gegenüber den Zungen nach oben vorstehen.
CH1808765A 1965-12-30 1965-12-30 Speicher- und Betrachtungsrahmen für photographische Bilder, insbesondere Diapositive und Negative CH436768A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1808765A CH436768A (de) 1965-12-30 1965-12-30 Speicher- und Betrachtungsrahmen für photographische Bilder, insbesondere Diapositive und Negative

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH436768A true CH436768A (de) 1967-05-31

Family

ID=4430331

Family Applications (1)

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CH1808765A CH436768A (de) 1965-12-30 1965-12-30 Speicher- und Betrachtungsrahmen für photographische Bilder, insbesondere Diapositive und Negative

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH436768A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3696538A (en) * 1970-06-22 1972-10-10 Robert Nast Transparency holder
FR2474179A1 (fr) * 1980-01-19 1981-07-24 Boehringer Sohn Ingelheim Support de series de cliches diapositifs montes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3696538A (en) * 1970-06-22 1972-10-10 Robert Nast Transparency holder
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