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CH434815A - Motorisch angetriebene Vierspezies-Rechenmaschine mit einem durch Federkraft angetriebenen Zählwerkschlitten und einer Einrichtung zum Voreinstellen eines Festkommas - Google Patents

Motorisch angetriebene Vierspezies-Rechenmaschine mit einem durch Federkraft angetriebenen Zählwerkschlitten und einer Einrichtung zum Voreinstellen eines Festkommas

Info

Publication number
CH434815A
CH434815A CH1053464A CH1053464A CH434815A CH 434815 A CH434815 A CH 434815A CH 1053464 A CH1053464 A CH 1053464A CH 1053464 A CH1053464 A CH 1053464A CH 434815 A CH434815 A CH 434815A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lever
shaft
slide
decimal point
machine
Prior art date
Application number
CH1053464A
Other languages
English (en)
Inventor
Eggebrecht Rudolf
Metschnabl Andreas
Original Assignee
Diehl Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl Fa filed Critical Diehl Fa
Publication of CH434815A publication Critical patent/CH434815A/de

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C19/00Decimal-point mechanisms; Analogous mechanisms for non-decimal notations
    • G06C19/02Devices for indicating the point
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C13/00Storage mechanisms
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/08Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root

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  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Motorisch angetriebene     Vierspezies-Rechenmaschine    mit einem durch Federkraft  angetriebenen     Zählwerkschlitten    und einer     Einrichtung    zum     Voreinstellen    eines Festkommas    Zur schnellen und vollautomatischen Durchführung  von     Divisionen    und Multiplikationen sind motorisch  angetriebene     Vierspezies-Rechenmaschinen    bekannt,

    welche speziell für die Operationen     Division    und  Multiplikation ein maschinenfestes     Betragsschaltwerk     und auf einem gegenüber diesem     Betragsschaltwerk    in  Dekaden verstellbaren     Zählwerkschlitten    zur Aufnahme  des Dividenden oder des Produktes ein Hauptzählwerk  mit grosser Stellenzahl und zur Aufnahme des Quotien  ten oder des Multiplikators ein Umdrehungszählwerk  mit geringerer Stellenzahl aufweisen. Zur Durchführung  einer Division wird zunächst der Dividend in das Haupt  zählwerk und der Divisor in das     Betragsschaltwerk    ein  gegeben.

   Anschliessend wird der     Zählwerkschlitten    aus  seiner linken Grundstellung heraus so weit verstellt, bis  die höchste besetzte Stelle von Hauptzählwerk und       Betragsschaltwerk        übereinanderstehen,    worauf anschlie  ssend der eigentliche, aus Subtraktionen und Additionen  bestehende Divisionsvorgang beginnt. Hierbei wird der       Zählwerkschlitten    wieder in seine linke Grundstellung  zurückgestellt, in der auch die Ausgabe des Ergebnisses  (Quotienten) erfolgt.

   Zur Durchführung einer Multipli  kation wird der Multiplikand in das maschinenfeste       Betragsschaltwerk    und der Multiplikator in das Um  drehungszählwerk eingegeben, und zwar bei in Grund  stellung befindlichem     Zählwerkschlitten.    Der     Multipli-          ziervorgang    erfolgt anschliessend in der Weise, dass  der in dem     Betragsschaltwerk    gespeicherte Multipli  kand, mit der Einerstelle des Multiplikators beginnend,  schrittweise vervielfacht und das     Ergebnis    in das Haupt  zählwerk des     Zählwerkschlittens    eingespeichert wird.

    Der     Zählwerkschlitten    wandert hierbei aus seiner Grund  stellung nach rechts, wobei er nach beendeter Multipli  kation zur Resultatausgabe wieder in seine linke Grund  stellung verstellt wird.  



  Rüstet man eine solche     Vierspezies-Rechenmaschine     mit einer Einrichtung zum Druck oder auch nur zur  Anzeige eines     voreinstellbaren    Festkommas aus, so ist    es bei Durchführung einer Division zum stellengerech  ten Einbringen des Dividenden in das Hauptzählwerk  erforderlich, den     Zählwerkschlitten    in die der vorge  wählten     Kommastelle    entsprechende Lage zu bringen.

    Bei Durchführung einer Multiplikation mit Komma ist  es zur stellenrichtigen Ausgabe des Produktes aus dem  Hauptzählwerk notwendig, den     Zählwerkschlitten    vor  Erreichen der Grundstellung in der     vorgewählten        Kom-          mastelle    kurzfristig anzuhalten.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, in einer vorstehend  kurz erläuterten Rechenmaschine eine vom     Funktions-          tastenfeld    der Maschine aus leicht     betätigbare    Einrich  tung zu schaffen, welche insbesondere einen     federkraft-          betätigten        Zählwerkschlitten    sowohl für einen stellen  gerechten Dividendeneintrag als auch für einen stellen  gerechten Produktauswurf in einer der vor Beginn  einer Rechnung festgelegten     Kommastellenzahl    entspre  chenden Lage anhält und erst nach bzw.     durch    Errei  chen der vorbestimmten Lage den Antrieb für den  Werteintrag bzw.

   die Wertabgabe und den Wertab  druck automatisch einschaltet. Die Einrichtung soll  schnell und sicher arbeiten, sie soll zeitraubende, den  nachfolgenden Maschinengang auslösende zusätzliche  Schlittenverschiebungen entbehrlich machen und darf  den Antrieb nicht einschalten, wenn der Schlitten seine  Sollstellung aus irgendeinem Grund nicht erreicht.  



  Nach der Erfindung wird die Aufgabe dadurch ge  löst, dass in der Rechenmaschine eine     Kommawelle     vorgesehen ist, welche durch Federmittel in einer Mittel  stellung festgehalten wird, nach beiden Seiten unter  Spannen der genannten Federmittel durch Anschläge       begrenzt    verschiebbar ist und mit im Stellenabstand der  Recheneinrichtung nebeneinander um die Wellenachse  um den gleichen Winkel     wendelförmig    versetzten     Komma-          Anschlagstiften    versehen ist,

   welche durch von Hand  verstellbare     Kommavorwahlmittel    wahlweise in den  Bewegungsbereich einer an dem     Zählwerkschlitten    vor  gesehenen     Mitnehmernase    einstellbar sind, dass an der           Kommawelle    in axialer Richtung Steuergestänge anlie  gen, welche beim     Anlaufen    der Anschlagnase des Zähl  werkschlittens an einem der     Komma-Anschlagstifte    nach  rechts den Dividendeneintrag und beim Anlaufen der  Anschlagnase an einem der     Komma-Anschlagstifte    nach  links den Produktauswurf in der Rechenmaschine aus  lösen,

   wobei ferner eine Rastklinke die genannte     Kom-          mawelle    in ihrer Wirklage     festhält    und maschinenge  steuerte Klinken an der     Kommawelle    angreifen, welche  diese zur ungehinderten Durchführung der Rechen  programme und zur vollautomatischen Rückführung  des     Zählwerkschlittens    in die Ausgangsstellung zeitweise  um nahezu den halben Winkel zwischen den Komma  Anschlagstiften verdrehen, so dass die     Mitnehmernase     am     Zählwerkschlitten    ungehindert vor bzw. hinter den       Komma-Anschlagstiften    durchtreten kann.  



  Die     Kommawelle    nach der     Erfindung    ist von be  sonderem     Vorteil,    wenn das Verstellen des Zählwerk  schlittens durch Federkraft erfolgt. Hierdurch     wird    ein  motorischer Schlittenantrieb mit einer     Eintourenkupp-          lung    und einer     Umsteuereinrichtung    eingespart. Der der  Erfindung zugrunde gelegte Schlittenantrieb weist zweck  mässig zwei gleich starke, nach der gleichen Seite auf  ziehbare Federn auf, wobei eine Feder den Rechts  transport, die andere Feder den Linkstransport des       Zählwerkschlittens    bewirkt.  



  Weiter ist in der zugrunde gelegten Rechenmaschine  vorteilhaft eine     Programmsteuereinrichtung    zur voll  automatischen     Durchführung    von Multiplikationen und  Divisionen vorgesehen, durch welche in Verbindung mit  der     Maschinen-Hauptwelle    die Steuerung der Komma  welle erfolgt.  



  Die Erfindung wird an Hand eines     Ausführungs-          beispieles    in Verbindung mit den     Fig.    1 bis 10 noch  näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine mit einer Einrichtung nach der Erfin  dung versehene     Vierspezies-Rechenmaschine    in einer  Ansicht von oben,       Fig.    2 eine     Übersichtsskizze    der in     Fig.    1 darge  stellten Rechenmaschine mit der erfindungsgemässen  Einrichtung und den damit zusammenarbeitenden Bau  teilen,       Fig.    3 eine weitere Übersichtsskizze zur Erläuterung  des     Aufbaus    der als Ausführungsbeispiel gewählten  Rechenmaschine,

         Fig.4    eine perspektivische Ansicht des in der  Rechenmaschine vorgesehenen Antriebs für den Zähl  werkschlitten,       Fig.    5 eine perspektivische Ansicht der in der  Rechenmaschine vorgesehenen     Programmsteuereinrich-          tung    und der mit der     Kommawelle    zusammenarbeiten  den Steuerscheiben und Gestänge,       Fig.    6 eine perspektivische Ansicht der nach der  Erfindung vorgeschlagenen     Kommawelle    und der mit  ihr unmittelbar in Verbindung tretenden Steuergestänge,

         Fig.    7 eine perspektivische Ansicht eines Teiles  der Rechenmaschine mit der     Kommawelle    zur weiteren  Erläuterung ihrer     Wirkungsweise,          Fig.    8 eine Ansicht der rechten Gestenwand der  Rechenmaschine von aussen gesehen, wobei nur die  zur     Erfindung    gehörenden oder mit     ihr    zusammenarbei  tenden Teile dargestellt sind,       Fig.    9 eine perspektivische Ansicht eines Teiles  des an der rechten     Gestellwand    vorgesehenen Steuer  gestänges für die Bedienung der     Maschinen-Haupt-          kupplung    von aussen gesehen,

           Fig.    10 eine perspektivische Ansicht eines Teiles  der an der linken     Gestellwand    vorgesehenen Steuerge  stänge zum An- und Abschalten der     Maschinen-Haupt-          kupplung.     



  <I>Genereller Aufbau der Rechenmaschine</I>  Die im folgenden     näher    beschriebene     Vierspezies-          Rechenmaschine    weist ausser den bereits genannten  Einrichtungen ein im wesentlichen aus einer Zehner  tastatur und einem Stiftschlitten bestehendes Eingabe  werk und zur Aufzeichnung aller bei der Durchführung  von Rechenoperationen beteiligten Ziffern und Symbole  ein Druckwerk auf.

   Zum Antrieb der Rechenmaschine  dient ein durch eine Funktionstastatur einschaltbarer  Elektromotor, der über entsprechende     Untersetzungs-          getriebe    und eine bekannte     Eintourenkupplung    die Welle  des     Betragsschaltwerkes    (Rechenwelle) und über eine  ebenfalls bekannte     Eintourenkupplung    die     Maschinen-          Hauptwelle    antreibt, die in Verbindung mit dem Pro  grammschaltwerk und über in der Rechenmaschine  zurück- und     vorverschiebbare    Zahnstangen die an sich  bekannten Arbeitsgänge, wie     Wertein-    und     -ausgabe,

            Stiftschlitten-Rückführung    und dergleichen, und bei der  vorliegenden Rechenmaschine auch das Spannen der  Antriebsfedern für den     Zählwerkschlitten    vornimmt.  Die Federn zum Antrieb des     Zählwerkschlittens    wer  den somit spätestens immer dann aufgezogen, wenn der  Schlitten nach Durchführung einer Division oder Mul  tiplikation seinen Hin- und Herweg aus der Grund  stellung nach rechts und wieder zurück beendet bzw.  nahezu beendet hat.  



  Zu erwähnen ist ferner noch, dass bei der als  Ausführungsbeispiel gewählten Rechenmaschine der Di  visionsvorgang so verläuft, dass nach dem Eintrag des  Dividenden in das Hauptzählwerk und des Divisors  in das     Betragsschaltwerk    der     Zählwerkschlitten    zunächst  in seine rechte Umkehrstellung läuft und nach Umkehr  so weit zurückläuft, bis die höchste Stelle des Dividen  den im     Hauptzählwerk    mit der höchsten Stelle des  Divisors im     Botragsschaltwerk        übereinanderstehen.,     worauf erst der Divisionsvorgang eingeleitet wird.

   Das  Rechenwerk ist dann so lange in Betrieb, bis der       Zählwerkschlitten    wieder in seine linke, durch Sperr  klinken verriegelte Grundstellung gelangt. Die Rechen  maschine wird erst abgeschaltet, nachdem zunächst ein  Restdruck bei unterdrücktem Komma sowie der Quo  tientabdruck     erfolgt    ist. Der     Multipliziervorgang    der  Rechenmaschine erfolgt nach dem     Multiplikatoreintrag     in der Weise, dass der     Zählwerkschlitten    aus der Grund  stellung nach rechts schrittweise verschoben wird, bis  er in seiner rechten Endstellung umkehrt und dann für  die Produktausgabe an der     Kommawelle    anschlägt.

    Die Rückführung des     Zählwerkschlittens    nach dem  Druck des Produktes erfolgt ebenfalls durch die Rechen  maschine selbsttätig. Die einzelnen in Verbindung mit  den Rechenvorgängen notwendigen Steuereinrichtungen  werden im folgenden nicht beschrieben, da sie zur  Erläuterung der Erfindung nicht notwendig sind.  



  Wie     Fig.    1 zeigt, weist die Rechenmaschine vorne  an ihrer Oberseite eine Zehnertastatur 1 auf, welche  mit Ziffern 1 bis 9 versehene Drucktasten und drei  zur Einspeicherung von Nullen dienende, mit den  Zeichen 0, 00, 000 versehene Drucktasten umfasst.  Rechts neben dieser Zehnertastatur 1 ist eine Funk  tionstastatur vorgesehen, welche eine Additionstaste 2,  eine Subtraktionstaste 3, eine Nichtrechen-     bzw.    Num  merndrucktaste 4, eine Maltaste 5, eine     Geteilttaste    6,      eine Resultat- bzw.     Isttaste    7, eine Zwischensummen  taste 8, eine     Endsummentaste    9 und eine Konstanten  anruftaste 10 umfasst, wobei diese Tasten mit den ihrer  Funktion entsprechenden Bezeichnungen versehen sind.

    Für den Anruf zweier, in der Rechenmaschine vor  gesehener Speicherwerke sind noch zwei mit den Ziffern  I und     1I    versehene     Speicherwerkswahltasten    11 und 12  im     Funktionstastenfeld    vorgesehen. Links neben der  Zehnertastatur 1 befindet sich noch eine Konstanten  setztaste 13. Auf der rechten Seite der Funktionstasta  tur ist ein mit einer Zeigerspitze versehener, über  einen Schlitz 14 verschiebbarer     Kommaeinstellknopf     15 vorgesehen, der mit einem in     Fig.    1 nicht sichtbaren  Schieber zur     Kommavorwahl    verbunden ist.

   Rechts  neben dem Einstellknopf 15 befindet sich eine mit den  Ziffern 0 bis 4 versehene Skala 16, an der die Anzahl  der hinter dem eingestellten Komma noch vorhandenen  Dezimalzahlen abgelesen werden kann. Eine am unteren  Ende dieser Skala 16 vorgesehene Marke 17 dient dazu,  die nach der Erfindung vorgesehene     Kommawelle    so  einzustellen, dass eine Division mit grösstmöglichem  Quotienten erfolgt, wobei ein     Kommadruck    unterbleibt.  Oberhalb der Zehnertastatur 1 ist an der Rechenma  schine eine weitere Skala 18 vorgesehen, auf der mittels  eines mit dem Stiftschlitten verbundenen Zeigers 19  die Anzahl der im Stiftschlitten besetzten Stellen ange  zeigt wird. Zur Handlöschung der in dem Stiftschlitten  eingegebenen Werte dient ein über einen Schlitz nach  rechts verschiebbarer Bedienungsknopf 20.

   Der mit  dem Einstellknopf 15 für die     Kommavorwahl    verbun  dene Schieber ist noch mit einem oberhalb der Skala  18 vorgesehenen     Kommazeiger    21 verbunden, so dass  auch an der Skala 18 die Lage des eingestellten Kommas  abgelesen werden kann. Eine Marke 22 rechts ober  halb der Skala 18 entspricht der Marke 17 am unteren  Ende der Skala 16. Das mit dem Einstellknopf 15  verbundene Gestänge führt auch zu einem in     Fig.    1  nur schematisch angedeuteten Druckwerk 23, das, wie  noch gezeigt wird, in der vorgewählten Dezimalstelle  eine     Kommatype    zum Abdruck freigibt.

   In einer     öff-          nung    am rechten oberen Ende der Haube der Rechen  maschine ist ein Handrad 24     zugänglich,    das zum  manuellen Transport eines zum Bedrucken vorgese  henen, aus der Rechenmaschine am hinteren Ende  austretenden Papierstreifens 25 dient.  



  In der schematischen     l:lbersichtsskizze    in     Fig.    2  ist der in bekannter Weise über eine     Schrittschaltein-          richtung    durch die Zehnertastatur     bedienbare    Stiftschlit  ten 26 dargestellt, der unter dem Zug der Feder 27  beim Drücken einer der Zifferntasten der Zehnertasta  tur 1     (Fig.    1) sowie der     0-Taste    um einen, beim Drücken  der     00-Taste    um zwei und beim Drücken der     000-Taste     um drei Stellen nach links in den Bereich der Zahn  stangen 28 verschoben wird.

   In bekannter Weise unter  Federzug sich nach hinten bewegende, durch eine     Aus-          richt-    bzw. Aufzugstange in ihrer nach vorne verscho  benen Grundstellung gehaltene Zahnstangen 28 tasten  beim Zurückgehen der Aufzugstange während einer  Umdrehung der     Maschinen-Hauptwelle    die in den Stift  schlitten 26 eingetasteten Werte ab und übertragen diese  entweder in ein maschinenfestes     Betragsschaltwerk    29  oder in ein auf einem     quer    verschiebbaren Zählwerk  schlitten 30 vorgesehenes Hauptzählwerk 31 in ein  ebenfalls auf dem     Zählwerkschlitten    30 vorgesehenes  Umdrehungszählwerk 32 oder in eines der über die  Wahltasten 11 bzw.

   12     (Fig.    1) anrufbaren Speicher  werke<B>1</B> oder     II.       Wie an Hand der     Fig.    4 noch näher erläutert  werden soll, dienen zum Antrieb des     Zählwerkschlittens     30 zwei an diesem angreifende, nacheinander zur Wir  kung kommende Federn 33 und 34, wobei die Feder  33 den     Zählwerkschlitten    aus seiner linken Grundstel  lung nach rechts und nach einer Umschaltung die  Feder 34 ihn wieder nach links in die Grundstellung  bringt. In     Fig.    2 ist der nur schematisch mit den bei  den Zählwerken 31 und 32 dargestellte Schlitten 30  mit ausgezogenen Linien in seiner linken Grundstellung  und mit gestrichelten Linien in seiner äussersten rechten  Umkehrlage dargestellt.  



  Zum Antrieb der Rechenmaschine ist ein Elektro  motor 35 vorgesehen, der über eine     Vorgelegewelle     36 und eine an sich bekannte     Eintourenkupplung    37  eine     Maschinen-Hauptwelle    38 und weiterhin über einen  Riemenantrieb 39     und    eine zweite     Eintourenkupplung     40 eine Rechenwelle 41 antreibt.

   Die     Maschinen-Haupt-          welle    38 dient in an sich bekannter Weise über eine in       Fig.    3 dargestellte     Kurvenscheibe    366 zum Antrieb  einer Aufzugstange 42, die bei dem vorliegenden Aus  führungsbeispiel auch den Aufzug der     Schlittenantriebs-          federn    33 und 34 vornimmt. Eine in     Fig.    2 nur sche  matisch dargestellte     Komma-Anschlagwelle    137 und  das damit in Verbindung stehende     Steuergestänge    wird  an Hand der     Fig.    6 bis 10 näher erläutert.

   Die in     Fig.    2  dargestellte     Ausführungsform    wird im übrigen erst am  Schluss der Beschreibung     näher    beschrieben.  



       Fig.    3 zeigt schematisch die zur Wertem- und       -ausgabe    und zur Durchführung der Rechenoperationen  in der Maschine vorgesehenen Einrichtungen ohne das  zugehörige Steuergestänge in einer Seitenansicht. Wie  bereits angedeutet, wird bei einer Umdrehung der       Maschinen-Hauptwelle    38 über eine Kurvenscheibe  366, eine auf einem im Maschinengestell gelagerten  Hebel 367 angeordnete Rolle 368, den Hebel 367  und eine Stange 369 die Aufzugstange 42 nach hinten,  d. h. in     Fig.    3 nach links verschoben, so dass die  Zahnstangen 28 sich unter dem Zug einer an jeder  Zahnstange     angreifenden    Feder 43 ebenfalls nach hin  ten bewegen.

   Zur Wertübernahme aus dem Stiftschlit  ten 26 sind die Zahnstangen 28 an     ihrem    vorderen  Ende mit einem Anschlag 44 versehen, mit den sie  an den jeweils eingestellten Stift 45 des     Stiftschlittens     26 zum Anschlag gelangen. Mit den Zahnstangen 28  stehen die Räder des Druckwerkes 23 über     übertra-          gungsräder    46, 47 in dauernder     Antriebsverbindung,     so dass der von den Zahnstangen 28 aufgenommene  Wert auf den über die Papierwalze 48 schrittweise  transportierten Papierstreifen 25 abgedruckt werden  kann.

   Bei der dargestellten Rechenmaschine sind nur  die ersten vier Typenräder des Druckwerkes 23 mit  einer     Kommatype    versehen, die normalerweise fest  gehalten und durch das mit dem Einstellknopf 15       (Fig.    1 und 2) verbundene     Einstellgestänge    wahlweise  zum Abdruck freigegeben werden. Mit     Ziffer    49 und 50  sind durch die Wahltasten 11 und 12 wahlweise ein  schaltbare für Plus- und Minus-Rechnen nach oben  bzw. nach unten in die Zahnstangen 28     einrückbare          Saldierwerke    I und     II    bezeichnet.

   Mit Ziffer 51 ist  ein durch die     Konstanten-Setztaste    13 einschaltbarer  und beim Drücken der Konstanten -Anruftaste 10  anrufbarer Hilfsspeicher bezeichnet.     Weiterhin    ist  noch ein zweiter     Hilfsspeicher    52 in der Rechenma  schine vorgesehen, der automatisch vor dem Rück  hub der Zahnstangen 28 mit diesen gekuppelt     wird.         Das in der Rechenmaschine z. B. aus Sprossenrädern  bestehende     Betragsschaltwerk    29 kann durch seitlich  verschiebbare Zahnräder 53 und 54 wahlweise an die  Zahnstangen 28 angekuppelt werden.

   Das auf dem  verschiebbaren     Zählwerkschlitten    30 vorgesehene       Hauptzählwerk    31 ist an einem Rahmen 55 um die  auch als Führung für den Schlitten 30 dienende Rund  führung 56 nach unten und oben     verschwenkbar    vorge  sehen, wobei es zur     Wertein-    und     -ausgabe    nach unten  und zur     Ankupplung    an das     Betragsschaltwerk    29  nach oben in Eingriff mit maschinenfesten     übertra-          gungsrädern    57 bzw. 58 gebracht wird.

   In gleicher Weise  ist das     Umdrehungszählwerk    32 in einem Rahmen 59  um eine auch als Führung für den Schlitten 30 die  nende Rundführung 60 nach oben und unten     ver-          schwenkbar    in dem     Zählwerkschlitten    30 vorgesehen.  Zur     Wertein-    und     -ausgabe    wird auch dieses Werk  nach unten in die entsprechende Verzahnung der Zahn  stangen 28 geschwenkt und beim Rechnen nach oben  in maschinenfeste Zahnräder 61 eingeschwenkt.

   Der  Antrieb des Umdrehungszählwerkes 32 erfolgt über  das in     Fig.    3     strichpunktiert        dargestellte,    mit der Re  chenwelle 41 in Antriebsverbindung stehende, im ein  zelnen nicht näher bezeichnete Rädergetriebe über einen  auf     übertragungsräder    62 einwirkenden, an dem Rad  63 vorgesehenen Schaltzahn 63'.    <I>Antrieb des</I>     Zählwerkschlittens            Fig.    4 zeigt den rechten Teil des     Zählwerkschlittens     mit seiner Antriebsvorrichtung sowie die Einrichtung  zum Aufziehen der     Antriebsfedern    33, 34.

   Die An  triebsfedern 33 und 34 sind etwa horizontal und parallel  zu einer Zwischenwand 64 in der Rechenmaschine  vorgesehen, so dass die Bewegungsübertragung auf den  Schlitten über     Umlenkhebel    erfolgen muss. Aus     Fig.    4  sind die zur Lagerung und Führung des Schlittens  dienenden Rundführungen 56 und 60 sowie die um  diese Rundführungen schwenkbaren Rahmen 55 und 59  der beiden auf dem     Zählwerkschlitten    vorgesehenen  Zählwerke 31, 32 zu sehen. Rechts an diese Rahmen  anschliessende Führungshülsen 65 und 66 des Schlittens  sind mit Kerben 67 versehen, in die beim Rechnen eine  nicht dargestellte Klinke eingreift, wodurch der Zähl  werkschlitten gegenüber dem     Betragsschaltwerk    29 bzw.

    den von der Rechenwelle 41     angetriebenen    Zahnrädern  verriegelt wird. In der folgenden Beschreibung soll der       Zählwerkschlitten    nur mit dem Bezugszeichen 30 be  nannt werden. Dieses Bezugszeichen bezieht sich auf  die rechte Querwand des     Zählwerkschlittens,    an der  ein Anschlag 68 zum     Angriff    einer in     Fig.    4 nicht  dargestellten Sperre zur Verriegelung des Schlittens  in der     Grundstellung,    eine     Mitnehmernase    69 und ein  zum Antrieb des Schlittens dienender Lenker 70 an  gebracht sind.

   Für den Antrieb des     Zählwerkschlittens     dienen die im folgenden beschriebenen Einrichtungen:  An der rechten Seite der Zwischenwand 64 ist ein  U-förmiger Lagerbock 71 angeschraubt, der einen La  gerzapfen 72 aufweist.     Drehbar    um den Lagerzapfen  72 ist eine Hülse 73 vorgesehen. Die Hülse 73 ist  an ihrem oberen Ende mit einem     Winkelhebel    74, 75  fest verbunden. Der nach hinten ragende längere Hebel  arm 74 ist mit seinem Ende gelenkig mit dem an dem       Zählwerkschlitten    30     angelenkten    Lenker 70 verbunden.  über diesen Lenker 70 wird die von dem Winkelhebel  74, 75 ausgeführte Schwenkbewegung in eine gerade  Hin- und     Herbewegung    des Schlittens umgewandelt.

    An dem Hebelarm 74 ist weiterhin noch ein Anschlag    76 vorgesehen. Der nach rechts weisende kürzere He  belarm 75 dieses ersten Winkelhebels weist einen     Bolzen     77 auf, an den eine kräftige Zugfeder 78 angehängt  ist. Oberhalb des ersten Winkelhebels 74, 75 befindet  sich, um den gleichen Lagerzapfen 72 schwenkbar,  ein     zweiter    Winkelhebel 79, 80, dessen nach     hinten     weisender Arm 79 mit einem umgewinkelten Ansatz  81 versehen ist, an dem das hintere Ende der Zugfeder  78 angehängt ist. Die Zugfeder 78 hält somit den  Hebelarm 79 des zweiten     Winkelhebels    gegen den  Anschlag 76 des Hebelarmes 74 des ersten Winkel  hebels.

   Der linke, stark verbreiterte Arm 80 des zweiten  Winkelhebels ist an seiner Unterseite mit einem Stift  82 versehen, an dem das in der Figur linke Ende der  ersten Zugfeder 33 für den     Schlitten-Rechtstransport     eingehängt ist. Der Hebelarm 80 des zweiten Winkel  hebels weist auf seiner Oberseite noch einen als An  schlag dienenden Schraubenkopf 83 und einen An  schlagbolzen 84 auf, deren Zweck später erläutert wird.  An der Innenseite des unteren Schenkels des Lager  bocks 71 befindet sich ein Stift 85, an dem das linke  Ende der zweiten     für    den     Linkstransport    des Zähl  werkschlittens vorgesehenen Zugfeder 34 befestigt ist.

    Die rechten Enden der beiden Zugfedern 33, 34 für  den     Schlittentranssport    sind in Ösen des umgewinkelten  Endes eines Aufzugschiebers 86 befestigt, der mittels  Langlöcher 87 an in der rechten Seite der     Gestellwand     64 vorgesehenen     Bolzen    88 verschiebbar gelagert ist.  An der Rückseite dieses     Aufzugschiebers    86 ist ein       Bolzen    89 vorgesehen, an dem eine Kupplungsstange  90     angelenkt    ist, deren hinteres, nach oben abgeknöpf  tes Ende mit einem Langloch 91 versehen ist. Die  in dem Aufzugschieber 86 vorgesehenen Langlöcher  87 begrenzen nach beiden Seiten den Verschiebeweg  der beiden Federn 33 und 34.

   Die Länge des in dem  hinteren Ende der Aufzugstange vorgesehenen Lang  lochs 91 ist entsprechend dem Hub der     Ausrichtstange     42 ausgeführt. Durch eine Öffnung 92 in der Zwischen  wand 64 ragt das Ende der Aufzugs- bzw.     Ausricht-          stange    42. Ein an deren Ende vorgesehener     Bolzen     93     liegt    innerhalb des Langlochs 91. Der Figur ent  nimmt man, dass durch die Bewegung der     Ausricht-          stange    42 nach hinten in     Pfeilrichtung    über die Kupp  lungsstange 90 und den Aufzugschieber 86 die beiden  Antriebsfedern 33 und 34 gemeinsam aufgezogen wer  den.  



  Um die beiden etwa gleich starken     Schlitten-An-          triebsfedern    33 und 34 nacheinander für den Rechts  und Links-Transport wirksam zu machen, ist noch die  folgende Einrichtung vorgesehen: Der Aufzugschieber  86 weist etwa in seiner Mitte einen nach rechts umge  winkelten Lagerarm 94 auf, der an seinem Ende einen       Lagerbolzen    95 trägt, um den ein weiterer Winkelhebel  96, 97 schwenkbar gelagert ist. Der kürzere, nach links       hinten    sich erstreckende Hebelarm 96 weist eine Öse  auf, in die eine relativ schwache     Zugfeder    98 ein  gehängt ist, deren anderes Ende in einer Öse 99 an  dem     Aufzugschieber    86 befestigt ist.

   Der nach     links     vorne ragende Arm 97 dieses weiteren     Winkelhebels     weist eine Anschlagkante 100 und an seinem vorderen  Ende eine Schrägkante<B>101</B> auf. Weiterhin ist der  Hebelarm 97 mit einer kurzen Rastkante 102 ver  sehen, die in dem dargestellten aufgezogenen Zustand  der Antriebsfedern 33, 34 durch die Kraft der Feder  98 gegen den Anschlag<B>103</B> an dem Lagerbock 71  gehalten wird, wodurch der Aufzugschieber 86 in seiner  nach rechts hinten verschobenen Lage arretiert und      die Antriebsfeder 34 in ihrer Wirkung auf den Schlit  ten ausgeschaltet ist. In dem dargestellten Zustand ist  somit nur die Feder 33 wirksam, die versucht, den  Winkelhebel 79, 80 und damit über den Anschlag 76  auch den Winkelhebel 74, 75 im Uhrzeigersinn in     Fig.    4  zu verdrehen.

   Die Antriebsfeder 33 bewegt somit den       Zählwerkschlitten    30 nach rechts.  



  Gegen Ende dieser Bewegung gelangt der Schrau  benkopf 83 gegen die Schrägkante 101 an dem Hebel  arm 97 und löst hierbei die zwischen der Rastkante 102  und dem Anschlag 103 bestehende     Verklinkung    aus,  wobei sich der Bolzen 84 gegen die Anschlagkante 100  an dem Hebelarm 97     anlegt.    Hierdurch ist die Feder  33 .in ihrer Wirkung ausgeschaltet, und die     Feder    34  bewegt nun den Aufzugschieber 86 nach links vorne,  wodurch über den     Winkelhebel    79, 80 die Feder 78,  den Winkelhebel 74, 75 und den Lenker 70 der Zähl  werkschlitten 30 nach links zurückbewegt wird. Der       Zählwerkschlitten    wird somit durch die Antriebsfeder  34 in seine Grundstellung zurückgestellt, in der er  verriegelt werden kann.

   Nach Durchführung einer Auf  zugsbewegung über die Aufzugsstange 42 ist der Schlit  tenantrieb wieder voll     wirksam.     



  Wie später noch näher erläutert wird, erfolgt beim  Produktauswurf das Aufziehen der beiden Antriebs  federn 33 und 34 in der linken Grundstellung des       Zählwerkschlittens    nur, wenn ohne Komma gerechnet  wird. Beim Multiplizieren mit Komma erfolgt dagegen  der Produktauswurf bereits, bevor der     Zählwerkschlit-          ten    seine linke Grundstellung erreicht hat.

   Da hierbei  auch die beiden Antriebsfedern 33, 34 aufgezogen wer  den, würde nach dem Aufziehen der Antriebsfedern  33, 34 schon wieder die Feder 33 wirksam sein, die  den     Zählwerkschlitten    nach rechts     bewegt.    Um dies  zu verhindern, ist in der Rechenmaschine noch ein von  der     Maschinen-Hauptwelle    38 aus     betätigtes    Gestänge  388 vorgesehen, das in diesem Fall über den Winkel  hebel 79, 80 die Feder 78 spannt, die wesentlich kräf  tiger als die Feder 33 ausgebildet ist, während der  Winkelhebel 74, 75 durch den in     Kommastellung    noch  verriegelten Schlitten 30 festgehalten wird.

   Wird an  schliessend nach dem Produktauswurf mit Komma der       Zählwerkschlitten    30 freigegeben, so bewegt diese Feder  78 über den Winkelhebel 74, 75 und den Lenker 70  den     Zählwerkschlitten    30 in die linke Grundstellung,  in der er verriegelt wird.  



       Steuereinrichtung   <I>zur</I>     automatischen   <I>Division</I>  <I>und Multiplikation</I>  Wie bereits erwähnt, weist die Rechenmaschine eine  durch die Maltaste 5, die     Geteilttaste    6 und die Ist  taste 7 einschaltbare     Programmsteuereinrichtung    mit  einer für die Operationen Dividieren und Multiplizie  ren gemeinsamen     Programmsteuerwelle    auf. Zur Durch  führung einer Division ist es also lediglich notwendig,  den Dividenden in die Rechenmaschine einzugeben,  die Divisionstaste zu betätigen, anschliessend den Divisor  in die Rechenmaschine einzugeben und die     Isttaste    zu  betätigen.

   Nach Durchführung der Division erfolgt dann  in der Grundstellung des     Zählwerkschlittens    der Rest  druck und der Druck des Quotienten, worauf sich die  Maschine selbsttätig     stillsetzt.    Beim Multiplizieren er  folgt der Vorgang analog. Nach dem Eingeben des  Multiplikanden, Betätigen der Maltaste, Eingeben des  Multiplikators und Betätigen der     Isttaste        erfolgt    nach  Durchführen der Rechen-Operation der     Resultatdruck,     worauf sich die Rechenmaschine abschaltet.

      Wird nun die Rechenmaschine in der vorgeschlage  nen Weise mit einer     Einrichtung    zum Voreinstellen  eines Festkommas und einer in der vorgeschlagenen  Weise ausgebildeten einstellbaren     Komma-Anschlag-          welle    einerseits und mit einem Federantrieb für den       Zählwerkschlitten    anderseits ausgerüstet, so muss die       Kommawelle    zur ungehinderten Durchführung der Di  visionsrechnung und zum Rückkehren des Zählwerk  schlittens in seine Grundstellung nach dem Rechnen  in eine     wirkungslose    Lage verstellt und beim letzten  Maschinenspiel wieder in ihre     Wirklage    gebracht wer  den.

   Anderseits muss bei Durchführung einer Multi  plikation die     Kommawelle    zunächst nach dem Eingeben  von Multiplikand und Multiplikator     während    des an  schliessenden Rechnens in eine     wirkungslose    Lage ver  stellt sein und erst nach Beendigung der Rechenopera  tion in den Weg des in die Grundstellung     zurückkehren-          den    Schlittens gebracht werden, um den Produktaus  wurf stellenrichtig vorzunehmen.

   Diese Steuerungsvor  gänge lassen sich in einfacher Weise, wie im einzelnen  noch gezeigt     wird,    von der     Programmsteuereinrichtung,     durch die vorgesehene gemeinsame Programmwelle vor  bereiten und durch die     Maschinen-Hauptwelle    gegen  Ende ihrer Umdrehung ausführen.  



  An Hand der     Fig.    5 wird lediglich die prinzipielle  Ausbildung und Wirkungsweise der     in    der Maschine  vorgesehenen     Programmsteuereinrichtung    erläutert. Bei  dieser Einrichtung handelt es sich im wesentlichen um  ein durch mehrere Steuerschieber     betätigbares    Schritt  schaltwerk, bei dem eine gemeinsame Programmsteuer  welle mit zwölf Schaltschritten einen Umlauf     ausführt,     wobei bereits nach sechs     Schaltschritten    ein voller  Arbeitszyklus durchlaufen     wird.    Jeder der drei Funk  tionstasten,     Geteilttaste    6, der Maltaste 5 und der Ist  taste 7,

   ist ein beim Betätigen dieser Tasten     auslös-          barer    Schieber 104, 105 und 106 zugeordnet, die durch  je eine an     ihnen    angreifende Feder 107, 108, 109 in  Null-Lage mit je einer     Nase    384, 385, 386 an einen  maschinenfesten Anschlag 387 und nach dem Auslösen  gegen eine um eine Achse<B>110</B>     verschwenkbare    Stange  <B>111</B> gehalten werden, die bei einer Umdrehung der       Maschinen-Hauptwelle    38 über eine auf dieser vorge  sehenen Kurvenscheibe 112 und einer an dem Hebel  113 vorgesehenen Rolle 114 eine Hin- und     Herbewe-          gung    ausführt,

   die auf den jeweils ausgelösten Schieber  104 bis 106 übertragen wird. Jeder der Schieber 104  bis 106 weist eine federbelastete Schaltklinke 115,<B>116,</B>  117 auf. Die als Profilwelle ausgebildete Programmwelle  118 weist oberhalb dieser Schaltklinken     Schaltritzel     119, 120, 121 auf. Beim     Rückwärtshub    der Schieber  104 bis 106 gleiten die Schaltklinken 115 bis 117  unter den Zähnen des entsprechenden     Ritzels    vorbei,  beim Vorwärtshub greifen sie dagegen gegen Ende der  Umdrehung der     Maschinen-Hauptwelle    38 in die     Zähne     dieser     Schaltritzel    ein.

   Eine auf der Programmwelle 118  vorgesehene     zwölfzähnige    Rastscheibe 122 sorgt in  Verbindung mit einer nicht dargestellten Rastklinke  dafür, dass die Programmwelle 118 eine genaue Schalt  lage einnimmt und auch kein     überschleudern    derselben  eintritt. Der Hub der Stange<B>111</B> ist so gross bemessen,  dass bei einer Schaltung von den     Schaltritzeln   <B>119</B> bis  121 jeweils maximal zwei Schaltschritte ausgeführt  werden können.  



  Der     Fig.    5     entnimmt    man, dass das von der Divi  sionstaste 6 und dem Schieber 104 aus     bedienbare          Schaltritzel    119 nur je einen Schaltzahn für jeden  Schaltrhythmus aufweist, der in der dargestellten Null-      Stellung der     Programmsteuer-,velle    118 so im Bewe  gungsbereich der Klinke 115 gelegen ist,

   dass     lediglich     in der     zweiten        Hälfte    der     Vorwärtsbewegung    des Schie  bers 104 die Schaltklinke 115 diesen Zahn erfasst und  die Programmwelle 118 nur um einen Schaltschritt       fortschaltet.    Danach wird der Schieber 104 in seine  wirkungslose Lage zurückgestellt.

   Demgegenüber ist das  von der Maltaste 5 aus     bedienbare        Schaltritzel    120  mit zweimal zwei Zähnen versehen, die in der darge  stellten Null-Stellung der Programmwelle<B>118</B> so im  Bereich der Schaltklinke 116 des Schiebers 105 liegen,  dass bei einer Umdrehung der     Maschinen-Hauptwelle     38 die Programmwelle<B>118</B> gleich zu Beginn um zwei  Schaltschritte     forgeschaltet    wird. Nach dem Betätigen  der Maltaste 5 wird der Schieber 105 ebenfalls in seine  wirkungslose Lage     zurückgestellt.     



  Der     Fig.    5 entnimmt man weiterhin, dass das von  der     Isttaste    7     bedienbare        Schaltritzel    121 mit zweimal  fünf Zähnen versehen ist, die in einer solchen Lage  auf der Programmwelle 118 vorgesehen sind, dass beim  anschliessenden Betätigen der     Isttaste    7 nach dem     Drük-          ken    der Divisionstaste 6 oder der Maltaste 5 die  Programmwelle<B>118</B> über den Schieber 106 und die  Klinke 117 jeweils um zwei Schaltschritte weiterge  schaltet wird.

   Lediglich in der letzten Phase, nach dem  vorausgehenden Verstellen der Programmwelle 118 um  nur einen Schritt bei der Division, wird durch das Feh  len je eines     Schaltzzahnes    an dem     Ritzel    121 am  Schluss die Programmwelle ebenfalls nur um einen  Schaltschritt in die um 180 Grad     verschwenkte    Grund  stellung     fortgeschaltet.     



  Für Division und Multiplikation ergeben sich somit  zwei völlig verschiedene     Schaltrhythmen.    Bezeichnet  man die einzelnen von der Programmwelle bei einem  halben     Umlauf    eingenommenen Schaltlagen mit Null,  I,     1I,        11I,    IV, V,     VI    = Null, so durchläuft bei der  Division die Programmwelle die Schaltstellungen Null,  I,     III,    V, Null und bei der Multiplikation die Schalt  stellungen Null,     1I,    IV, Null. Diesen beiden Schaltrhyth  men lassen sich somit die folgenden     Maschinenarbeits-          gänge    zuordnen.  



  Bei Division wird mit der ersten Drehung der       Maschinen-Hauptwelle    38 die Programmwelle 118 in  Schaltstellung I gebracht, wobei gleichzeitig der Divi  dendeneintrag erfolgt. Mit dem Verstellen der Pro  grammwelle nach Schaltstellung     III    erfolgt der Divisor  eintrag. Mit der Einstellung der Programmwelle nach  Schaltstellung V     erfolgt    der Restauswurf aus. dem Haupt  zählwerk, und mit dem anschliessenden Verstellen der  Programmwelle in Stellung     VI    = Null erfolgt die Aus  gabe des Quotienten.

   Bei Durchführung einer Multi  plikation erfolgt mit dem Verstellen der Programmwelle  in die Schaltstellung     1I    der     Multiplikandeneintrag,    mit  dem Verstellen in die Schaltstellung IV der     Multipli-          katoreintrag    und beim     Zurückstellen    der Programm  welle in die     Null-Stellung    der Produktauswurf.  



  Die von der Programmwelle 118 aus gesteuerten  bzw. durchgeführten allgemeinen Arbeitsgänge der Re  chenmaschine für die Division und Multiplikation sowie  die damit verbundenen weiteren     Arbeitsgänge    wie     Aus-          und    Einschwenken der Zählwerke, Verriegeln der Funk  tionstasten und dergleichen sollen hier nicht     näher    be  schrieben werden. Im folgenden werden nur die Steuer  vorgänge     näher    betrachtet, die in Verbindung mit der  in der Rechenmaschine vorgesehenen     Kommawelle    von  Bedeutung sind.

   So ist u. a. auf der     Programmwelle     118 eine Steuerscheibe 123 vorgesehen, gegen die der    linke Arm eines Winkelhebels 124 mittels einer Feder  125 gehalten wird, wobei der rechte Arm dieses Win  kelhebels 124 mit einem Steuerzug 126 verbunden ist.  Dieses Steuerscheibe 123 ist so ausgebildet, dass sie in  den Schaltstellungen     III,    IV, V der Programmwelle den  Steuerzug 126 in eine in     Fig.    5 nach links verstellte  Lage verstellt.

   Beim Verstellen der Programmwelle  <B>118</B> in die Schaltstellung     III    wird somit dieser Steuer  zug 126 nach links bewegt, worauf am Ende der je  weiligen Umdrehung der     Maschinen-Hauptwelle    nach  dem     Divisoreintrag    die     Kommawelle    in eine wirkungs  lose Lage verstellt wird. Dadurch kann sich der Zähl  werkschlitten nach dem     Divisoreintrag    ungehindert nach  rechts bis in die rechte Umkehrstellung bewegen und  anschliessend nach links in seine Grundstellung zurück  kehren.

   Die gleiche Steuerscheibe 123 bewirkt beim       Multiplikatoreintrag    in Schaltstellung IV der Programm  welle die Vorbereitung und am Ende der jeweiligen  Umdrehung der     Maschinen-Hauptwelle    ebenfalls das  Verstellen der     Kommawelle    137 in ihre wirkungslose  Lage, so dass auch hier der Multiplikationsvorgang un  gehindert durchgeführt werden kann. Mit der Umschal  tung der Programmwelle 118 von Stellung V auf Null  bzw. von IV auf Null wird das Gestänge 126 durch  die Steuerscheibe 123 wieder nach rechts verstellt, so  dass die     Kommawelle    wieder ihre Grundstellung ein  nimmt. Für den stellenrichtigen Produktauswurf müssen  jedoch noch weitere Schaltmittel vorgesehen sein.

   Zu  diesem Zweck ist auf der Programmwelle 118 eine  weitere Steuerscheibe 127 vorgesehen, gegen die ein  Steuergestänge 129 gehalten     wird.    Die Steuerscheibe  127 ist so ausgebildet, dass beim Drücken der     Isttaste     nach dem     Multiplikatoreintrag    in Schaltstellung IV der  Steuerzug 129 nach rechts verstellt und damit in Schalt  stellung     VI    ein Schieber in den Weg des     Zählwerk-          schlittens    eingeschaltet wird, der bewirkt,

   dass bei der  Umkehr des     Zählwerkschlittens    in seiner rechten     End-          stellung    das durch das Steuergestänge 126 von der  Steuerscheibe 123 bis zur Schaltstellung V vorgenom  mene Ausschalten der     Kommawelle    wieder wirkungs  los gemacht wird, so dass zwar die     Kommawelle    wäh  rend der Rechtsbewegung des Schlittens beim Multi  plizieren ihre wirkungslose Lage beibehält, zum Pro  duktauswurf jedoch wieder ihre Arbeitsstellung einge  nommen hat.  



  Eine auf der Programmwelle 118 vorgesehene  Steuerscheibe 130 dient in Verbindung mit einem  Steuerzug 133 und einer an diesem angreifenden Feder  132     dazu,    nach dem Divisor- bzw. dem     Multiplika-          toreintrag    in der Rechenmaschine am Schluss der Um  drehung der     Maschinen-Hauptwelle    den     Zählwerkschlit-          ten    aus der Grundstellung zum Rechnen freizugeben.  



  Eine mit Aussparungen 134 versehene Scheibe 131  dient, wie später noch ausgeführt wird, dazu, den für  die     Kommawelle    vorgesehenen Einstellschieber     nur    in  der Grundstellung der Programmwelle 118 zu einer  Verstellung freizugeben und in allen übrigen Schalt  stellungen zu verriegeln.  



  <I>Einrichtung zum stellenrichtigen</I>     Dividendeneintrag     <I>und Produktauswurf</I>  Die nach der     Erfindung    in der Rechenmaschine  vorgesehene     Einrichtung    zum stellenrichtigen Dividen  deneintrag und Produktauswurf wird an Hand der       Fig.    6 bis 9 noch näher beschrieben.  



  Zwischen den seitlichen Gestenwänden 135 und  136 ist die mit     Ziffer    137 bezeichnete     Kommawelle    um      ihre Achse     verdrehbar    und nach beiden Seiten in  Achsrichtung verschiebbar gelagert. Mit der Komma  welle 137 ist eine Scheibe 138 fest verbunden. Weiter  hin ist an der Zwischenwand 64 ein Winkel 139 ange  schraubt, auf dem zwei Zangenhebel 140, 141 schwenk  bar gelagert sind, die mit     ihren    abgerundeten Köpfen  zu beiden Seiten an der Scheibe 138 anliegen. Die bei  den Zangenhebel 140, 141 werden durch eine zwischen  ihnen wirksame, gemeinsame Feder 142 sowohl im  Anschlag an einen auf dem Winkel 139 vorgesehenen  Zapfen 143 als auch gegen die Stirnflächen der Schei  be 138 gehalten.

   Der     Fig.    6 entnimmt man, dass durch  die beiden Zangenhebel 140, 141 die     Kommawelle   <B>137</B>  in einer genauen axialen Stellung festgehalten     wird,     aus der sie nach beiden Seiten unter     Spannen    der Feder  142     ausgelenkt    werden kann. Rechts neben der Scheibe  138 sind auf der     Kommawelle    vier radial verlaufende  Stifte 144 vorgesehen, wobei diese Stifte um den glei  chen Winkel a versetzt wendelförmig auf der Komma  welle 137 angeordnet sind. Ihr Abstand in axialer Rich  tung ist gleich dem Abstand der     Zählwerkstellen    im  Rechenwerk.

   Die     Kommawelle    137 steht an beiden  Enden ein Stück über die     Gestellwände    135, 136 vor,  wobei eine am linken Ende der     Kommawelle    vorgese  hene Schraubenmutter 145 einen     einjustierbaren    An  schlag der     Kommawelle    für ihre Verschiebung nach  rechts und eine am rechten Ende vorgesehene Scheibe  146 einen     einjustierbaren    Anschlag für den Verschiebe  weg nach links zusammen mit den Gestenwänden 135,  136 als Gegenanschlag bilden.

   Mit der Anschlagscheibe  16 fest verbunden, befindet sich am rechten Ende  der     Kommawelle    137 ein     Ritzel    147 mit     dreieckförmi-          gen,    relativ langen Zähnen, wobei der Winkel zwischen  zwei aufeinanderfolgenden     Zähnen    der gleiche Winkel       a    ist, um den die     Komma-Anschlagstifte    144 gegen  einander versetzt angeordnet sind. In die Lücke zwi  schen zwei Zähnen     greift    das vordere und untere       dreieckförmige    Ende einer Rastklinke 148 ein, die um  einen Zapfen 149 an dem oberen Hebelarm 150 eines  Winkelhebels 150, 151 schwenkbar gelagert ist.

   Mittels  einer zwischen dem Hebelarm 150 und einer     öse    an  der Klinke 148 vorgesehenen Feder 152 wird die  Klinke 148 im Anschlag gegen das     Ritzel    147 gehalten  und fixiert damit die genaue radiale Lage der Komma  welle 137. Der die Rastklinke 148 tragende Winkel  hebel 150, 151 ist um den Zapfen 153 an der Aussen  seite der rechten Gestenwand 136     verschwenkbar    ge  lagert. Er wird durch eine zwischen der     Gestellwand     und dem oberen Arm 150 des Winkelhebels<B><I>150,</I></B> 151  wirksame Zugfeder 154 im Anschlag gegen einen an  der     Gestellwand    136 vorgesehenen Anschlagstift 155  in seiner Grundstellung gehalten.

   Wie später noch er  läutert wird, kann der Winkelhebel 150,<B><I>151</I></B> um einen  gewissen Betrag im     Gegenuhrzeigersinn        (Fig.    6)     ver-          schwenkt    werden, wodurch über die Rastklinke 148  die     Kommawelle    137 in eine wirkungslose Lage ver  stellt wird. An der Aussenseite der rechten     Gestellwand     136 ist weiterhin ein Stift 156 vorgesehen. Der vordere  obere Teil der Rastklinke 148 liegt etwas unterhalb des  Stiftes 156, der hintere Teil derselben jedoch direkt  darunter.

   Der     Fig.    6 entnimmt man, dass beim Verstellen  der     Kommawelle    137 die Rastklinke 148 in der dar  gestellten Grundstellung im Uhrzeigersinn     verschwenk-          bar    ist. Ist dagegen nach dem     Verschwenken    des Win  kelhebels 150, 151 um den Zapfen<B>153</B> die Rastklinke  148 in eine nach links verschobene Lage verstellt,  so     wird    sie durch den Stift 156     in    ihrer Lage über    dem     Ritzel    147 verriegelt.

   An dem linken Ende der       Kommawelle    137 ist ferner eine Scheibe 157 vorge  sehen, die als Anschlag für einen an dem Winkel 158  schwenkbar befestigten Übertragungshebel 159 dient.  Der     Übertragungshebel   <B>159</B> dient, wie in Verbindung  mit     Fig.    10 noch ausgeführt     wird,    zur Einschaltung  der     Maschinen-Hauptkupplung    37, wenn der     Schlitten     zum Produktauswurf von rechts kommend an einem  der     Komma-Anschlagstifte    144 anläuft.

   Das rechte  Ende der     Kommawelle    137 weist eine mit dem     Ritzel     147 verbundene Nabe auf, deren rechte Stirnfläche  <B>160</B> als weiterer Anschlag für die     Einschaltung    eines  die     Maschinen-Hauptkupplung    37 einschaltenden Steuer  gestänges dient.

   Zu diesem Zweck ist auf     einen    in den  am rechten Ende vorstehenden Rundführungen 56  und 60 befestigten Lagerzapfen<B>161</B> ein     zweiarmiger     Hebel 162, 163 gelagert, der durch eine zwischen  Gestenwand 136 und unterem     Hebelarm    163 wirksame  Zugfeder 164 normalerweise in der in     Fig.    6 dargestell  ten, im Uhrzeigersinn     verschwenkten    Lage gehalten  wird. In der dargestellten Null-Stellung der Komma  welle<B>137</B> liegt dem Ende des oberen Hebelarmes 162  dieses Hebels ein an der Stirnfläche 160 befestigter       Entriegelungsstift    165 gegenüber. Der untere Hebel  arm 163 ist weiterhin mit einem als Anschlag dienenden  Ausleger 166 versehen.

   Die Bedeutung des Stiftes 165  und des Anschlages 166 wird später noch     näher    er  läutert. An der Innenseite der Scheibe 146 befindet  sich weiterhin ein nach links weisender Anschlagstift  167, der, wie später noch erläutert wird, als Anschlag       beim    Dividieren mit     grösstmöglichem    Quotienten dient.  



  Aus     Fig.    6 ist auch der Antrieb des in     Fig.    4 mit  der     Ziffer    388 bezeichneten Gestänges zu ersehen,  durch das in     Einschaltlage    nach     erfolgtem    Produktaus  wurf der     Zählwerkschlitten    in seine Grundstellung ver  stellt     wird.    Die Stange 388 ist gelenkig mit dem Ende  eines um die Achse 168 schwenkbaren Hebels 169  verbunden, an dem eine Rolle 170 vorgesehen ist,

    gegen die bei einer Drehung der     Maschinen-Hauptwelle     38 eine auf dieser befestigte Kurvenscheibe<B>171</B> an  liegt und     dadurch    dem Gestänge 388 eine Hin- und       Herbewegung    erteilt.     Normalerweise    führt die Stange  388 diese Bewegung aus, ohne eine Wirkung auszuüben.  Das linke Ende der Stange 388 ist jedoch gelenkig mit  einem Steuerzug 172 verbunden, der über ein Langloch  173 an einem     Bolzen    174 an der rechten Seite der  Zwischenwand 64 nach oben verschiebbar gelagert ist.  Mit dem oberen Ende des Steuerzuges 172 ist gelenkig  ein Hebel 175 verbunden, der um einen Zapfen 176  an .der Zwischenwand 64 sowohl schwenkbar als auch  verschiebbar gelagert ist.

   Der Hebel<B>175</B> ist an seinem  rechten Ende mit einer festen     Schaltklinke    177 ver  sehen, die, wenn sie nach unten verstellt ist,     in    die  Teilverzahnung 178 der Scheibe<B>138</B>     eingreift.    Weiter  hin ist der linke Zangenhebel 141 nach rückwärts mit  einer Verlängerung 179 versehen, die im Bewegungs  bereich einer Schrägkante 180 an dem Steuerzug 172  liegt.

   Der     Fig.    6 entnimmt man, dass beim Verschieben  der     Kommawelle    137 nach     links    durch     Verschwenken     des linken Zangenhebels 141 mit seiner rückwärtigen  Verlängerung 179 über die Schrägkante 180 der  Steuerzug 172 angehoben wird,     wodurch    das     linke     Ende der Stange 388 einerseits in den Bewegungsbereich  des     Winkelhebels    79, 80     (Fig.    4) gebracht wird und  anderseits die Klinke 177 in die Verzahnung 178 der  Scheibe 138     eingreift,

      wodurch über die auf der Ma  schinen-Hauptwelle 38 vorgesehene Kurvenscheibe 171      sowohl die Rückstellung des     Zählwerkschlittens    in seine  linke Grundstellung als auch die Freigabe des Zähl  werkschlittens durch     Verschwenken    der     Kommawelle     137     erfolgt.     



  Ausser der bereits genannten Massbedingung, dass  die     Komma-Anschlagstifte    144 im Abstand der Ziffern  stellen auf der     Kommawelle    137 angeordnet sein müs  sen, wobei der Winkel, mit dem sie radial zueinander  verstellt sind, so gross gewählt werden muss, dass bei  einer Verstellung um etwas weniger als diesen halben  Winkel die Anschlagnase 69 am Schlitten 30 ohne anzu  stossen vor oder hinter den Stiften 144 durchtreten  kann, muss bei der Anordnung noch folgende Massbe  dingung eingehalten werden:

   Der axiale Verschiebeweg  w der     Kommawelle    137 muss gleich der halben Dicke       dl    der     Komma-Anschlagstifte    144 zuzüglich der hal  ben Dicke     d2    der     Mitnehmernase    69 am Zählwerk  schlitten 30 sein.

   Hierdurch wird erreicht, dass der       Zählwerkschlitten    unabhängig von seiner Anlaufrich  tung stellenrichtig in der jeweils eingestellten Komma  stellung durch einen der     Komma-Anschlagstifte    144  angehalten wird, in der er zur     Wertein-    bzw.     -ausgabe     und zur Durchführung der Rechenvorgänge noch weiter  hin mittels einer nicht dargestellten Rastscheibe und den  an den Führungshülsen 65 und 66 vorgesehenen Kerben  67 verriegelt wird     (Fig.    4).  



  Zur     Voreinstellung    der     Kommawelle    137 mit Hilfe  des an der Rechenmaschine vorgesehenen Einstellknop  fes 15 ist an der Aussenseite der rechten     Gestellwand     136     (Fig.    7 und 8) ein     Komma-Einstellschieber    181 mit  tels nicht näher bezeichneter Schlitze und Bolzen ver  schiebbar vorgesehen. An der Unterkante dieses Ein  stellschiebers<B>181</B> ist im Bereich des     Ritzels    147 eine  Verzahnung 182 vorgesehen, die in die Zähne des       Ritzels    147 lose eingreift.

   Zwischen den Zähnen dieser  Verzahnung 182 und den Zähnen des     Ritzels    147 ist  gerade so viel Spiel vorhanden, dass beim Verschieben  des     Kommaschiebers    181 das     Ritzel    147 und damit  die     Kommawelle    137 schrittweise verstellt werden     kann,     dass jedoch beim     Verschwenken    des     Ritzels    147 durch  die Rastklinke 148 ein     Verschwenkwinkel    um nahezu  den halben Teilungswinkel der Zähne des     Ritzels    bzw.

    der     Stifte    144 erfolgt, so dass also in dieser     verschwenk-          ten    Lage die Nase 69 zwischen den     Komma-Anschlag-          stiften    144 durchtreten kann. Am vorderen Ende an  der Unterseite ist der     Kommaschieber   <B>181</B> mit einer  weiteren Verzahnung 183 versehen, deren     Teilung    die  gleiche wie die der Verzahnung 182 ist.

   In die Lücken  dieser Verzahnung 183 greift eine Rolle 184, die an  einem Zapfen an einem Hebel 185 befestigt ist, der  an der rechten     Gestellwand    136 um einen Zapfen<B>186</B>  schwenkbar gelagert ist und der durch eine in die       Gestellwand    136 eingehängte Feder 187 die Rolle  184 im Anschlag gegen die Verzahnung 183 hält.  Das linke Ende des Hebels 185 weist einen Ausleger  188 auf, der normalerweise oberhalb von in     einer          U-förmigen    Rinne 189 vorgesehenen, in dieser Rinne  gelegenen Kugeln 190 einer Kugelsperre liegt.  



  An dem Hebel<B>185</B> ist weiterhin eine Stange 191  gelenkig und mittels Langlöchern und Zapfen in der  Gestenwand 136 verschiebbar gelagert, deren unteres  Ende mit einem Stift 192 versehen ist, der an die  Peripherie der in     Fig.    5 bereits     dargestellten,    mit Aus,       sparungen    134 versehenen Scheibe 131 liegt. Zu er  wähnen ist noch, dass die aus Rinne 189 und Kugeln  190 bestehende Kugelsperre die Funktionstasten für  Plus- und Minusrechnen 2, 3, Mal- und     Geteiltrechnen       5, 6 und die     Isttaste    7 wechselweise verriegelt.

   Den       Fig.    7 und 8 entnimmt man somit, dass der mit dem  Einstellknopf 15 versehene     Kommaschieber   <B>181</B> sich  nur verstellen lässt, wenn keine der genannten Funktions  tasten gedrückt ist bzw. die Programmwelle 118 in  ihrer Grundstellung liegt, bei der der     Stift    192 in eine  der Aussparungen 134 beim Verstellen des     Kommaschie-          bers    und     Verschwenken    des Hebels 185 nach unten  eintreten kann.

   Diese beiden Sperren verhindern somit  eine Verstellung des     Kommaeinstellschiebers    181 nach  dem Betätigen einer Funktionstaste und nach dem  Verstellen der Programmwelle 118, so dass bei jedem  Rechenzyklus die gleiche     Kommastellung    beibehalten  wird.  



  Weiterhin sind, wie     Fig.    7 zeigt, mit dem     Komma-          Einstellschieber    181 noch folgende Anzeige- und Ein  stellvorrichtungen verbunden: Mit einem     Schraubstift     193 an dem Einstellschieber 181 ist ein Seilzug 194  verbunden, der über     Umlenkrollen    195, 196 und 197  und eine Zugfeder 198 mit seinem anderen Ende an  der Skalenplatte 199 befestigt ist. Das obere Ende des  Seilzuges 194 ist mit dem bereits genannten Zeiger  21 verbunden, der oberhalb der Skala 18 nach links  bewegt wird, wenn der     Kommaeinstellschieber    181  nach hinten verstellt wird.

   Am hinteren Ende des  Einstellschiebers 181 ist noch eine Verzahnung 200  vorgesehen, die in die Zähne eines     Ritzels    201 ein  greift, das fest mit einer die Rechenmaschine durch  setzenden, im mittleren Teil als     Vierkantwelle    ausge  bildeten Einstellwelle 202 verbunden ist. Wie bereits  erwähnt, weisen die vier ersten Typenräder des Druck  werkes 23 noch     Kommatypenhebel    203 auf, die nor  malerweise mittels eines     Verriegelungshebels    204 in einer  unwirksamen Lage gehalten werden, jedoch durch die  auf der     Kommaeinstellwelle    202 vorgesehenen Hebel  205 mit dem Verstellen des Einstellschiebers 181 wahl  weise freigegeben werden.

   Beim Betätigen des Druck  werkes wird somit in der jeweils eingestellten Dezimale  ein Komma mit abgedruckt. Ein näheres Eingehen auf  die Konstruktion dieser     Kommadruckeinrichtung    er  scheint in diesem Zusammenhang nicht erforderlich.  



       Einrichtung   <I>zurre selbsttätigen Aus-</I>     find   <I>Einschalten</I>  <I>der</I>     Kommawelle   <I>durch die Programmwelle und</I>  <I>die</I>     Maschinenhauptwelle     Um die     Kommawelle    137 im Takte des von der  Programmwelle 118 gesteuerten Funktionsablaufs der  Rechenmaschine beim Dividieren und Multiplizieren  rechtzeitig aus- und in den Weg der an dem Zählwerk  schlitten 30 vorgesehenen     Mitnehmernase    69 zu ver  stellen, sind noch folgende     Einrichtungen    vorgesehen:

    An der Aussenseite der rechten Gestenwand 136 ist um  einen Lagerbolzen 206 schwenkbar ein zweiarmiger  Hebel 207, 208 vorgesehen, an dessen Arm 207 eine  an einem Winkel 209 befestigte Zugfeder 210 angreift,  die versucht, den Hebel 207, 208 im     Anschlag    gegen  den Winkel 209 zu halten. Der Hebelarm 208 liegt  mit einer Anlauffläche 211 auf einem     Bolzen    212 auf,  der an einer mit der     Maschinen-Hauptwelle    38 fest  verbundenen Scheibe 213 befestigt ist. Etwa in der  Mitte des Hebelarmes 208 ist an einem Zapfen 214  ein Stössel 215     angelenkt;    an einem     Bolzen    216 ist der  von der     Programmwelle    118 kommende Steuerzug 126       angelenkt.     



  Wie aus     Fig.    6 besonders deutlich hervorgeht, ist  an der Unterseite des Hebelarmes 151 des     Winkelhebels     150, 151 noch ein Schieber 218 vorgesehen, der an dem      Hebelarm 151 um einen Zapfen 219 schwenkbar und  mittels eines Langloches 220 auch verschiebbar ge  lagert ist. Zwischen einem an dem Hebelarm<B>151</B>  vorgesehenen Stift 221 und einem an dem Schieber 218  vorgesehenen Stift 222 ist eine Feder 223 gespannt,  durch die der Stift 222 im Anschlag gegen eine Kante  224 an dem Hebelarm 151 gehalten wird.

   Der Schieber  218 kann, wie später noch erläutert wird, durch eine  Steuerkante 225 an einem Ausleger 226 ein Stück nach  links verschoben werden, so dass das vordere Ende  227 des Schiebers 218 in den Bewegungsbereich des       Zählwerkschlittens    30, kurz bevor dieser seine rechte  Umkehrstellung erreicht, gebracht wird.  



  Der     Fig.    8 ist zu entnehmen, dass bei einer Um  drehung der     Maschinenhauptwelle    38 im Uhrzeiger  sinn der Bolzen 212 die Anlaufkante 211 verlässt und  damit die Feder 210 den Hebel 207, 208 im Uhr  zeigersinn     verschwenkt    und den Stössel 215 so weit  absenkt, dass er unterhalb des an dem Hebelarm 151  befestigten Schiebers<B>218</B> liegt. Kurz vor Beendigung  des Umlaufs der Welle 38 wird der Stössel 215 wieder  angehoben.

   Wird nun durch die auf der     Programmwelle     118 vorgesehene Steuerscheibe 123 der Steuerzug 126  in     Fig.    8 nach links verstellt, so     gelangt    bei nachfol  gendem Umlauf der Welle 38 das obere Ende des  Stössels<B>215</B> unter das rechte Ende des Schiebers 218,  so dass gegen Ende des Umlauf der Welle 38 über den  Winkelhebel 150, 151 und die Klinke 148 die Komma  welle 137 in ihre wirkungslose Lage verstellt wird.  Wie bereits erwähnt, erfolgt diese Verstellung nach dem  zweiten Umlauf der     Maschinenhauptwelle    38, also nach  dem Divisor- oder     Multiplikatoreintrag    in das Rechen  werk und wird spätestens mit dem letzten Umlauf der       Maschinenhauptwelle    38 wieder aufgehoben.

   Dies be  deutet somit, dass sich der     Zählwerkschlitten    zur Ab  wicklung der Rechenprogramme ungehindert bewegen  kann.  



  Um auch bei der Multiplikation und einem     vorein-          gestellten    Festkomma den Produktauswurf stellenrich  tig entsprechend dem     voreingestellten    Komma vorneh  men zu können, dient noch folgende Einrichtung. Auf  einem in der rechten Gestenwand 136 befestigten Bolzen  243     (Fig.    8) ist ein zweiarmiger Hebel 244, 245  schwenkbar gelagert. Mit dem oberen Hebelarm 244  dieses Hebels ist eine     Zugfeder    246 verbunden, die an  einem Stift 247 der     Gestellwand    136 befestigt ist.

   Mit  dem oberen Hebelarm 244 ist der mit der Steuerkante  225 versehene Ausleger 226 verbunden, der mit einer  Führungskante 250 in einer Kerbe 249     (Fig.    6) des an  der rechten     Gestellwand    befestigten Bolzens 248 geführt  ist. Der untere Hebelarm 245 des zweiarmigen Hebels  244, 245 ist gelenkig mit dem bereits erwähnten Steuer  gestänge 129 verbunden, das durch die auf der Pro  grammwelle 118 vorgesehene Steuerscheibe 127 in der  Schaltstellung IV nach dem     Multiplikatoreintrag    nach  rechts verstellt wird.

   Durch die Verstellung wird über  den Hebel 244, 245, den Ausleger 226 und die Steuer  kante 225 der an dem Hebelarm<B>151</B> vorgesehene Schie  ber 218 mit seinem linken Ende 227 in den Bewegungs  bereich des     Zählwerkschlittens    30 gebracht. Läuft jetzt  der     Zählwerkschlitten    nach beendeter Multiplikation  gegen das Ende 227 des Schiebere 218 an, so wird dieser  um den Bolzen 219 so weit     verschwenkt,    dass das  hintere Ende des Schiebers 218 von dem oberen Ende  des Stössels 215, das unter dem rechten Ende des Schie  bers 218 liegt, abgeleitet, der Winkelhebel 150,

   151  durch den Zug der Feder 154 wieder in die Grund-         stellung        zurückkehrt    und damit die     Kommawelle    137  zum Anhalten des     Zählwerkschlittens    für den Produkt  auswurf in ihre Wirklage verstellt wird. Wie bereits  erwähnt, wird nach dem durch die Maschinenhaupt  welle 38     durchgeführten    Produktauswurf die Komma  welle 137 nochmals durch die Schaltklinke 177     ver-          schwenkt    und hierbei der     Zählwerkschlitten    in die  linke Grundstellung zurückgebracht.

      <I>Manuelles Einschalten von Antriebsmotor und</I>       Maschinenhauptkupplung     Um beim Betätigen einer der Funktionstasten 2  bis 9 den Antriebsmotor einzuschalten, ist, wie     Fig.    8  und 9 zeigt, an der Aussenseite der rechten     Gestellwand     136 ein Schalter 251 vorgesehen, der durch     Ver-          schwenken    eines um eine Achse 252 schwenkbaren  Hebels 253 im     Gegenuhrzeigersinn    den in     Fig.    2 dar  gestellten Motor 35 an Spannung legt.

   Hierzu dient       flgende    Einrichtung:  Unterhalb des Motorschalters 251 ist, um eine Achse  254 schwenkbar, ein zweiarmiger Hebel 255, 256  vorgesehen, dessen oberer Hebelarm 256 einen Stift  257 trägt, der gegen den Hebel 253 des Schalters 251  anliegt. Der untere Hebelarm 255 des genannten Hebels  ist gelenkig mit einem Steuerzug 258 verbunden, der  mit einer zwischen ihm und der     Gestellwand    136 angrei  fenden Zugfeder 259 in einer nach rechts verstellten  Lage gehalten wird, in der der Motorschalter 251 geöff  net ist     (Fig.    8 und 9). Der Steuerzug 258 ist im vorderen  Teil der Rechenmaschine mit dem unteren Ende eines  auf einer Welle 260 befestigten Hebels 261     gelenkig     verbunden.

   Die Welle 260 ist mit einer radial verlau  fenden, im Bereich der Funktionstasten liegenden  schmalen Leiste 262 versehen     (Fig.    8). Um eine zu  der Welle 260     parallelverlaufende    Achse 263 sind       hintereinanderliegend    eine Anzahl mehrarmiger Hebel  schwenkbar gelagert, von denen die mit den Funktions  tasten 5 bis 7 verbundenen Hebel dreiarmig ausgebildet  sind     (Fig.    5, 8). Der Arm 264 dient als Anschlag,  der Arm 265 zum Auslösen der Transportschieber 104  bis 106 für die Programmwelle, und der obere mit dem  jeweiligen Tastenschaft 267 gelenkig verbundene Arm  266 weist eine, der Leiste 262 an der Welle 260 ge  genüberstehende Kerbe 268 auf.

   Beim Drücken einer  der Funktionstasten 5 bis 7 wird der entsprechende  Hebel 264 bis 266 im Uhrzeigersinn     verschwenkt,     wobei die Kerbe 268 mit der Leiste 262 in Eingriff  kommt, so dass über den Hebel 261 der     Steuerzug     258 unter Spannen der Feder 259 nach links verstellt  und der Motorschalter 251 eingeschaltet wird. Durch       das        Verschwenken    der Leiste 262 gegenüber den Ker  ben 268 der nicht gedrückten Funktionstasten sind diese  für eine Betätigung gesperrt.  



  Nach dem Einschalten des Motors 35 muss die in       Fig.    2 und 10 dargestellte     Maschinen-Hauptkupp-          lung    37 für einen Umlauf eingeschaltet werden. Zu  diesem Zweck ist im hinteren Teil der Rechenmaschine  in der Nähe des Hebels 255, 256 eine die Rechen  maschine von rechts nach     links    durchsetzende Welle  269 drehbar gelagert, auf der noch innerhalb der     Ge-          stellwand    136 ein Hebel 270 befestigt ist, der durch  eine an der     Gestellwand    befestigte kräftige Zugfeder  271 im Uhrzeigersinn     verschwenkbar    ist     (Fig.    8 und 9).

    Durch eine      ffnung    in der     Gestellwand    136 ragt ein an  dem Hebel 270 vorgesehener umgewinkelter Lappen  272 nach aussen, der den Hebel 270 in der Grund  stellung des Hebels 255, 256 bei gespannter Feder<B>271</B>      mit diesem     verklinkt,    wobei die rechte Kante des Lap  pens 272 an der zu dem Lappen 272 senkrechten  Kante 273 an dem Hebelarm 256 des zweiarmigen  Hebels anliegt. Den     Fig.    8 und 9 ist zu entnehmen,  dass beim     Verschwenken    des Hebels 255, 256 im  Uhrzeigersinn die Kante 273 nach einem     bestimmten     Drehwinkel dieses Hebels den Lappen 272 freigibt,  so dass die Feder 271 die Welle 269 im Uhrzeigersinn       verschwenkt.     



  Wie aus     Fig.    10 hervorgeht, ist mit dem anderen  Ende der Welle 269 ausserhalb der linken     Gestellwand     135 ein Hebel 274 fest verbunden, der mit einem Stift  275 den     Hebelarm    276 eines     mehrarmigen    Auslöse  hebels     untergreift.    Dieser     Auslösehebel    ist um eine  Achse 277 schwenkbar gelagert,

   weist einen weiteren  Hebelarm 278 mit einem als     Auslöseklinke    dienenden       umgewinkelten    Lappen 279 auf und     wird        durch    den  Zug der Feder 280 im Anschlag gegen die     Maschinen-          Hauptkupplung    37 gehalten, wobei diese Klinke die       Maschinen-Hauptkupplung    37 in bekannter Weise in  ihrer Ruhestellung in Ausschaltlage     hält.     



  Das rechte Ende des Hebels 274 ist noch mit einer  Anlaufkurve 281 versehen, die im Bewegungsbereich  eines an der     Maschinen-Hauptkupplung    37 vorgese  henen Stiftes 283 liegt. Der     Fig.    10 entnimmt man, dass  beim     Verschwenken    der Steuerwelle 269 im Gegenuhr  zeigersinn die Klinke 279 die Kupplung 37 zu einem  Umlauf freigibt. Gegen Ende dieses Umlaufs wird durch  den an die Kurve 281 anlaufenden Stift 283 die Feder  271     (Fig.    8, 9) wieder aufgezogen, so dass sich auch  der Hebel 270 mit dem Lappen 272 an der Kante  273 des Hebelarmes 256     verklinken    kann.  



  Das Zurückstellen des Hebels 270 in seine Aus  schaltlage durch die umlaufende     Maschinen-Hauptwelle     38 erfolgt so     schlagartig,    dass zur Sicherung dieser  Rückstellung auf der Achse 254 des Hebels 255, 256  noch eine Fangklinke 284 vorgesehen ist, die durch  eine an dem Gestänge 258 und dem Arm 285 der  Klinke     angreifende    Feder 286 im     Uhrzeigersinn        ver-          schwenkt    gehalten wird     (Fig.    8, 9). Diese Fangklinke  284 verhakt sich beim Zurückstellen des Hebels 270  mit einer Kante 287 zunächst mit dem Lappen 272  des Hebels 270.

   Bewegt sich anschliessend der Hebel  255, 256 in seine Ausschaltlage im     Gegenuhrzeigersinn,     so gelangt die Kante 288 des Hebelarms 256 gegen  den an der Fangklinke 284 vorgesehenen Stift 289  und hebt die Fangklinke 284 so weit an, dass sich  der Hebel 270 mit dem Lappen 272 wieder mit der  Kante 273 des Hebelarms 256     verklinkt    und durch  diesen beim     Verschwenken    .im Uhrzeigersinn von neuem  ausgelöst werden kann. Zu bemerken ist noch, dass bei  eingeschalteter Hauptkupplung der Motorschalter 151  dadurch eingeschaltet bleibt, dass der in Einschaltlage       verschwenkte    Hebel 255, 256 bei gespannter Feder  259 durch den auf der Kante 288 des Hebelarmes 256  aufliegenden Lappen 272 des Hebels 270 in Einschalt  lage verriegelt ist.

   Der Steuerzug 258 kann also erst  dann durch die Feder 259 zurückgestellt werden, wenn  der Hebel 270 in seine Ausschaltlage unter Spannen  der Feder 271 gebracht ist.    <I>Divisionsauslösung mit und</I>     ohne        voreingestelltem     <I>Festkomma</I>  Um sicherzustellen, dass bei einem durch den       Komma-Einstellschieber    181 und die     Kommawelle    137       voreingestellten    Komma beim Dividendeneintrag die       Maschinen-Hauptkupplung    37 erst eingeschaltet wird,

      wenn der     Zählwerkschlitten    mit seiner     Mitnehmernase     69 jeweils an dem in ihrem Weg eingestellten Stift  144 an der     Kommawelle    137 zum Anschlag gelangt  ist, sind noch die folgenden Einrichtungen in der Re  chenmaschine vorgesehen: Der mit der Welle 269 ver  bundene Hebel 270 ist an seinem verlängerten oberen  Ende gelenkig mit einer Stange 290 verbunden, die  nahe ihrem Ende mittels eines Langloches 291 und  eines     maschinenfesten    Zapfens 292 geführt ist und die  eine Anschlagkante 293 aufweist, die, wie insbesondere  aus     Fig.    6 und 9 zu ersehen ist, in der Grundstellung  des Hebels 270 etwas links von dem Ausleger 166  liegt.  



  Wie später noch erläutert wird, übernimmt der an  dem Hebel 162,<B>163</B> vorgesehene Ausleger 166 das  Einschalten der     Maschinen-Hauptkupplung,    nachdem  der     Zählwerkschlitten    durch Anschlagen an einem der       Komma-Anschlagstifte    144 zum Stillstand gekommen  ist.  



  Wie     in        Fig.    8 zu sehen ist, weist der mit der  Divisionstaste 6 verbundene, U-förmig ausgebildete Ta  stenschaft 267 nahe seinem unteren Ende einen Stift  294 auf, der     durch    ein Langloch 295 in der     Gestellwand     136 nach aussen ragt und der in einem Schlitz am Ende  eines Hebelarmes 296 eines Winkelhebels 296, 297  liegt, der um einen Zapfen 298 an der     Gestellwand     136 schwenkbar gelagert ist. Mit dem Tastenschaft  267 ist noch eine     Rückstellfeder    299 verbunden, die  sich gegen eine maschinenfeste Platte 300 am unteren  Ende abstützt und den Tastenschaft 267 und damit  die Divisionstaste 6 in ihrer Ausschaltlage hält.

   Mit  dem unteren Ende des Hebelarmes 297 ist gelenkig ein  Steuerzeug 301 verbunden, der mittels eines Langloches  302 und eines maschinenfesten     Stifes    303 verschiebbar  an der Aussenseite der     Gestellwand    136 vorgesehen ist.  Dieser Steuerzug ist an seinem hinteren nach oben ab  g<B>-</B>     e        winkelten        Ende        mit        einem        Stift        304        versehen,

          der     hinter einem Hebelarm 305 eines um eine maschinen  feste Achse 306 schwenkbar gelagerten ersten Schlitten  sperrhebels 307     liegt.    Der nach links in die Rechen  maschine einragende Sperrhebel 307 weist nahe seinem  linken Ende eine Anschlagkante 308 auf, gegen die  der     Zählwerkschlitten    30 in seiner linken Grundstellung  verriegelt wird. Eine an dem maschinenfesten     Stift     309 und dem Hebelarm 305     befestigte    Zugfeder 310  hält den Sperrhebel 307 bei nicht ausgelöstem Steuer  zug 301 von unten im Anschlag gegen den Zählwerk  schlitten 30.

   Weiterhin ist der Steuerzug 301 im Be  wegungsbereich des Hebelarmes<B>163</B> mit einer durch  Nieten 311 an ihm befestigten, nach oben und nach  aussen     abgekröpften    Blattfeder 312 versehen, deren  hinteres nach aussen abgewinkeltes Ende 313 hinter  einer Kante 314 des Hebelarmes 163 liegt.  



  Weiterhin ist an der Aussenseite der rechten     Ge-          stellwand    136 um den Lagerzapfen 161 schwenkbar ein  zweiter Sperrhebel 315 gelagert, der ebenfalls mit einer  Anschlagkante 316 den     Zählwerkschlitten    30     durch          Verklinken    mit dem Anschlag 68 in seiner Grundstellung  festhält. Dieser zweite Sperrhebel 315 liegt mit einem  abgewinkelten Ausleger 317 auf einer Fläche 318 einer  Scheibe 319 auf, die unterhalb des Auslegers 317 auf  der     Kommawelle    137 befestigt ist.

   Eine zwischen der       Gestellwand    136 und der Öse 320 an dem Sperrhebel  315 vorgesehene Zugfeder 321 hält, wie in     Fig.    6  deutlich zu sehen ist, den Sperrhebel 315 mit dem  Ausleger 317 gegen die Fläche 318 der Scheibe 319,  wobei gleichzeitig das linke Ende des Hebels 315 auf      den Anschlag 68 am Schlitten 30 aufliegt und die  Kante 316 den Schlitten in der linken Grundstellung  festhält.  



  Wird mittels des     Verstellknopfes    15 der Komma  einstellschieber in     Null-Stellung    gebracht, so nimmt die       Kommawelle    137 die in     Fig.    6 bis 8 dargestellte Lage  ein, bei der der     Zählwerkschlitten    30 durch den Sperr  hebel 315 in seiner linken Grundstellung verriegelt ist  und bei der weiterhin der obere Hebelarm 162 des  Hebels 162, 163 mit seinem oberen Ende rechts neben  dem auf der Anschlagfläche 160 vorgesehenen     Entrie-          gelungsstift    165 liegt.

   Wird jedoch, wie dies in     Fig.    9  dargestellt ist, der     Kommaschieber    181 durch den  Einstellknopf 15 in eine der     Kommastellungen    1 bis  4 verstellt, so wird durch die Verzahnung 182 die       Kommawelle    137 verdreht, so dass über die verdrehte  Scheibe 319 der Sperrhebel 315 nach oben     verschwenkt     ist und den Schlitten freigegeben hat. Gleichzeitig ist  der Stift 165 aus dem Bewegungsbereich des Hebel  armes 162 verdreht worden.     Wird    jetzt z.

   B. nach dem  Eintasten des Dividenden über die Zehnertastatur 1       (Fig.    1) und anschliessendes Drücken der Divisionstaste  6     (Fig.    8) in bereits geschilderter Weise über den  Steuerzug 258 der Motorschalter 251 eingeschaltet und  gleichzeitig über den Steuerzug 301 und den Sperrhebel  307 der Schlitten für den Rechtstransport freigegeben,  so wird zunächst, und zwar durch die an dem Steuer  zug 301 vorgesehene Blattfeder 312, 313, der zwei  armige Hebel 162, 163 unter Spannen der Feder 164  im     Gegenuhrzeigersinn        verschwenkt,

      wobei sich der  Hebelarm 162 mit seinem Ende an die Fläche 160  der     Kommawelle    137 anlegt und der Ausleger 166 in  den Bewegungsbereich der Kante 293 an der Stange  290 legt und damit den von dem Hebelarm 256 freige  gebenen Hebel 270 noch in der Ausschaltlage festhält.  Der unter der Wirkung der Feder 33 sich nach rechts  bewegende Schlitten 30 schlägt nunmehr gegen einen  der Stifte 144 an, wobei er unter Nachgeben der Feder  312, 313 den Hebel 162, 163 im Uhrzeigersinn     ver-          schwenkt,    so dass der Ausleger 166 die Stange 290  freigibt und damit die Feder 271 über die Welle 269  die     Maschinen-Hauptkupplung    37 einschaltet.

   Bei dem  hierdurch ausgelösten Umlauf der     Maschinen-Haupt-          welle    38 wird somit der Dividend stellenrichtig in das  Hauptzählwerk 31 des     Zählwerkschlittens    eingetragen.  



  Wird hingegen der Einstellknopf 15 auf die Marke  0 an der Skala 16 eingestellt, so unterbleibt der Komma  druck. Die     Kommawelle    137 nimmt hierbei die in den       Fig.    6 bis 8 dargestellte Grundstellung ein, bei der  keiner der Stifte 144 im Bewegungsbereich der Mit  nehmernase 69 liegt, der Sperrhebel 315 mit seinem  Ausleger 317 auf dem abgeplatteten Teil 318 der  Scheibe 319 aufliegt und damit den     Zählwerkschlitten     in der linken Grundstellung festhält. Ausserdem liegt der  an der Anschlagfläche 160 vorgesehene Stift 165 im  Bewegungsbereich des Armes 162 des     Auslösehebels     162, 163.

   Hierdurch befindet sich auch der an dem  Hebelarm 163 vorgesehene Ausleger 166 in seiner  nach oben     verschwenkten    Lage ausserhalb des Be  wegungsbereiches der Anschlagkante 293. Beim Betäti  gen der Divisionstaste 6 wird zwar wie bisher über  den Winkelhebel 296, 297 der Steuerzug 301 nach  links verschoben, so dass der an ihm vorgesehene Stift  304 den Sperrhebel 307 auslöst, dies bleibt jedoch wir  kungslos, da der Sperrhebel 315 den Schlitten noch in  seiner Grundstellung festhält.

   Der Stift 165 verhindert  ferner, dass die Blattfeder 312, 313 den Hebel 162,    <B>163</B> mit dem Ausleger 166 im     Gegenuhrzeigersinn        ver-          schwenkt,    das Ende 313 dieser Feder gleitet     vielmehr     unter der Kante 314 des Hebelarmes 163 vorbei, wo  durch jetzt die Stange 290 durch den Ausleger 166  nicht mehr festgehalten wird.

   Da ausserdem mit dem  Drücken der Divisionstaste 6 der Motorschalter 251  eingeschaltet wurde und damit der im     Uhrzeigersinn          verschwenkte    Hebelarm 256 den Hebel 270 freigegeben  hat,     wird    somit unmittelbar nach dem Einschalten des  Antriebsmotors auch die     Maschinen-Hauptkupplung    37  eingeschaltet. Der im Stiftschlitten eingetastete oder aus  einem     Hilfsspeicher    entnommene Wert     wird    somit in  das Hauptzählwerk 31, und zwar in der Grundstellung  des     Zählwerkschlittens    eingetragen.  



       Wird    dagegen der Einstellknopf 15 um     einen    Schritt  zurück auf die Marke 17 an der Skala 16 eingestellt,  so liegen folgende Verhältnisse vor: Durch das Zurück  verdrehen der     Kommawelle    137 um einen Schritt ge  langt der an der Scheibe 146 befestigte, parallel zur       Kommawelle    verlaufende Stift<B>167</B> in den Bewegungs  bereich der     Mitnehmernase    69 am     Zählwerkschlitten.     Weiterhin wird die auf der Komma welle 137 befestigte  Scheibe 319 so weit verdreht, dass der Sperrhebel 315  ausgehoben und ferner der an der Stirnfläche 160 vor  gesehene Stift 165 aus dem Bewegungsbereich des He  belarmes 162 gerückt ist.

   Wird jetzt zum Eingeben des  Dividenden in die     Rechenmaschine    die Divisionstaste 6  gedrückt, so wird ebenso wie beim Rechnen mit Komma  durch den Steuerzug 301 und die Blattfeder 312, 313  zunächst die Freigabe des Hebels 270     durch    den Aus  leger 166 so lange gesperrt, bis die Nase 69 an den  Stift 167 der     Kommawelle    137 anläuft, durch     Ver-          schwenken    des Hebels 162, 163 der Ausleger 166  angehoben wird und damit den Hebel 170 zum Ein  schalten der     Maschinen-Hauptkupplung    37     freigibt.     Auch bei dieser Rechnungsart unterbleibt der Komma  druck.  



  Nach dem Dividendeneintrag     wird    die Rechenma  schine durch die in die     Maschinen-Hauptkupplung    37  wieder einfallende Klinke 279 stillgesetzt. Der Steuerzug  301 und die Divisionstaste 6 gelangen in ihre Aus  gangsstellung zurück.

   Gegen Ende der Umdrehung der       Maschinen-Hauptwelle    38 hat der Schieber 104     (Fig.    5)  die Programmwelle 118 in     Schaltstellung    I verstellt  und damit den     Divisoreintrag    in das     Betragsschaltwerk     vorbereitet.     Wird    nunmehr nach dem Eintasten oder  Aufrufen des Divisors die     Isttaste    7 gedrückt, so führt  die Maschine folgende     Arbeitsgänge    durch:

   über den  Steuerzug 258 wird wie bisher der Motor eingeschaltet  und, da die Stange 290 durch den Ausleger 166 nicht  festgehalten ist, erfolgt durch die Feder 271 gleichzeitig  auch die Einschaltung der     Maschinen-Hauptkupplung     37. Hiermit     erfolgt    der     Eintrag    des Divisors in das       Betragsschaltwerk    29.

   Gleichzeitig wird die Programm  welle 118 um zwei Schritte in Stellung     III    weiterge  schaltet, und die Kurvenscheibe 123 bewirkt über den       Winkelhebel    124 ein Verstellen des Steuerzuges 126  nach links, wodurch der Stössel 215 unter den Schieber  218 zu liegen     kommt.    Gegen Ende des Umlaufs der       Maschinen-Hauptwelle    38 erfolgt über den Stift 212,  den Hebelarm 208, den Stössel 215, den     Winkelhebel     150, 151 und die Rastklinke 148 das     Verschwenken    der       Kommawelle    137 in ihre Ausschaltlage.

   Hierdurch wer  den beim Dividieren mit Komma die Stifte 144, beim  Dividieren mit     grösstmöglichem    Quotienten der Stift  167 und beim Dividieren ohne Komma durch das       Verschwenken    der     Scheibe    319 auch die Sperre 315      ausgehoben, so dass in allen drei Fällen der Schlitten  für den Rechtstransport freigegeben wird.  



  Beim Rechnen mit Komma und mit grösstmögli  chem Quotienten ohne Komma wird beim Dividenden  eintrag über den Steuerzug 301 und den Stift 304 der  Sperrhebel 307 ausgelöst und nach dem     Divisoreintrag     der     Zählwerkschlitten    von den Stiften 144 bzw. dem  Stift 167 zum Rechtstransport freigegeben. Beim Rech  nen ohne Komma würde der Schlitten jedoch in     seiner     linken Grundstellung bleiben, da ihn nach dem Aus  heben des Sperrhebels 315 noch der Sperrhebel 307  festhält. Dies wird durch die Steuerscheibe 130 der       Programmwelle   <B>118</B> vermieden, welche in Stellung<B>111</B>  den Steuerzug 133 freigibt.

   Der Steuerzug 133 ist einer  seits verschieb- und     verschwenkbar    auf der Programm  welle 118, anderseits an einer, um einen Zapfen 370  der rechten Maschinenwand 136 drehbaren Lasche 371  schwenkbar gelagert und ragt mit einem     Fühler    372  in den Drehbereich einer auf der     Maschinen-Hauptwelle     83 befestigten Kurvenscheibe 373. Nach Freigabe des  Steuerzuges 133 durch die Steuerscheibe 130 wird  dieser von der Kurvenscheibe 373 so lange in seiner  in     Fig.    8 dargestellten Lage gehalten, bis die     Maschinen-          Hauptwelle    38 ihre Grundstellung erreicht hat und der  Fühler 372 durch die Kraft der Feder 132 in eine  Aussparung 374 der Kurvenscheibe 373 einfallen kann.

    Dabei verschiebt sich der Steuerzug 133 nach links und  schwenkt entsprechend     Fig.    8 und 9 über einen Stift  375 die     Sperrklinke    307 aus.    <I>Rest- und</I>     Quotientenauswurf       Die weiteren Arbeitsspiele der Rechenmaschine zum  Rest und     Quotientenauswurf    sollen noch an Hand der       Fig.    10 näher erläutert werden. Nachdem der Zähl  werkschlitten, wie an Hand der     Fig.    4. im einzelnen be  schrieben wurde, in seiner äussersten rechten Lage um  gekehrt ist, erfolgt beim     übereinanderstehen    der höch  sten Stellen von Dividend und Divisor der eigentliche  Rechenvorgang.

   Hierbei kehrt der     Zählwerkschlitten     schrittweise in seine linke Grundstellung zurück, worauf  der Rest- und     Quotienten-Abdruck    erfolgt. Für die  maschinelle Auslösung der     Maschinen-Hauptkupplung     37 ist mit dem die     Auslöseklinke    279     tragenden    Hebel  278, der wie bereits     erläutert,    um die Welle schwenk  bar, unterhalb der     Maschinen-Hauptkupplung    liegt und  der über den Hebelarm 276 manuell     auslösbar    ist, noch  ein dritter Hebelarm 323 verbunden,

   der einen nach  aussen weisenden Stift 324 trägt und dessen rechtes  Ende zu einem Anschlag 325     rechtwinklig    nach aussen  abgewinkelt ist. Oberhalb und vor dem Hebelarm 323  ist an zwei     Lagerbolzen    326 und 327 an der Gestell  wand<B>135</B> mittels Langlöchern 328 und 329 ein Schieber  330 etwa horizontal verschiebbar gelagert, der mit einer  Schrägkante 331 rechts vor dem Stift 324 des Hebel  armes 323 liegt.

   Der Schieber 330 weist nahe dem  rechten oberen Ende einen nach oben weisenden An  satz 332 auf, mit dem er sich gegen eine Kante 333  an dem zweiarmigen Hebel 334, 335     verklinkt.    Dieser  Hebel ist an einem Winkel 336 an der     Gestellwand     schwenkbar gelagert und wird durch eine Zugfeder  337 in     Fig.    10 im     Gegenuhrzeigersinn    gegen den Ansatz  332 des Schiebers 330 gehalten. An dem Schieber  330 greift eine kräftige Zugfeder 338 an, deren linkes  Ende entweder an der     Gestellwand    135 oder auch,  wie in der     Fig.    10 dargestellt, nahe der Drehachse 277  an dem Hebel 339 angehängt ist.

   Diese Feder 338  hält den Schieber 330 mit seinem Ansatz 332 gegen    die Kante 333 des Hebelarms 334. Das linke Ende des  Schiebers 330 ist über einen Bolzen 340 gelenkig mit  dem oberen Ende des Hebels 339 verbunden. Das  obere Ende des Hebels 339     trägt    ferner einen Lager  zapfen 341, auf dem eine Rolle 342 drehbar gelagert  ist. Die Rolle 342 liegt im Bewegungsbereich der Kur  venscheibe 282 auf der     Maschinen-Hauptwelle    38.

   Der       Fig.    10 ist zu entnehmen, dass, wenn der Schieber 330  durch die Feder 338 nach links     verschwenkt    wird,  die Schrägkante 331 an den Stift 324 anläuft und  damit den Hebel 276, 278, 323 im Uhrzeigersinn     ver-          schwenkt,    so dass die     Klinke    279 die     Maschinen-Haupt-          kupplung    37 auslöst.

   Gegen Ende des Umlaufs der       Maschinen-Hauptwelle    zieht die Kurvenscheibe 282 die  Feder 338 wieder auf, wobei sich mit einem kleinen       überhub    des Schiebers 330 der     Ansatz    332 hinter der  Kante 333 des Hebelarms 334 wieder     verklinkt.    Zur  Begrenzung des     Auslenkwinkels    des dreiarmigen Hebels  276, 278, 323 und auch zur     Abbremsung    des von der  Kurvenscheibe 282 aufgezogenen Schiebers 330 ist an  diesem, um den Zapfen 343 schwenkbar, ein nach  unten ragender abgewinkelter Hebel 344 vorgesehen,  der mit Stufen 345, 346 versehen ist, die im Bewegungs  bereich des Stiftes 324 liegen, wobei dieser Hebel  durch eine Feder 347 gegen den Stift 324 gehalten wird.

    Weiterhin ist der Schieber 330 mit einem nach hinten  zur Gestenwand weisenden Stift 348 versehen, der sich  hinter eine Kante 349' an dem Hebelarm 349 eines  zweiarmigen Hebels 349, 350     verklinkt,    der um den       Bolzen    327 schwenkbar gelagert ist und durch die an  dem Hebelarm 350 angreifende Feder 351 im An  schlag gegen den Stift 348 gehalten wird. Eine etwa  horizontal verlaufende Verlängerung 352 des Hebelarms  350     liegt    im Bewegungsbereich des Stiftes 353 auf der  zur     Rechenwerkskupplung    gehörenden Scheibe 40 auf  der Rechenwelle 41.

   Der     Fig.    10 entnimmt man, dass  beim Umlauf der Rechenwelle 41 in Pfeilrichtung der  Stift 353 gegen Ende seiner Umdrehung den Hebel  349, 350 im Uhrzeigersinn     verschwenkt,    wodurch die       Arretierkante    349' an dem Hebelarm 349 den an  dem Schieber 330 vorgesehenen Stift 348 kurzzeitig  freigibt.  



  Weiterhin weist der     rechte    Hebelarm 334 des an  dem Winkel 336 schwenkbar vorgesehenen zweiarmigen  Hebels 334, 335 am rechten Ende einen nach oben ab  gewinkelten Ansatz 354 auf, der im Bewegungsbereich  einer an dem linken Ende des     Zählwerkschlittens    30  befestigten,     verhältnismässig    dünnen und daher biegsa  men     Stange    355 liegt. Stösst diese Stange bei Rückkehr  des     Zählwerkschlittens    in die linke Grundstellung gegen  diesen Ansatz 354, so wird der Hebel 334, 335 im  Uhrzeigersinn     verschwenkt    und gibt dadurch den Schie  ber 330 frei. Der Schieber 330 wird jetzt noch durch  den Klinkenhebel 349 gehalten.

   Gelangt nun gegen  Ende der letzten Umdrehung der Rechenwelle 41 der  Stift 353 gegen das Ende 352 des Hebelarmes 350,  so gibt die Kante 349' den Schieber 330 frei. Dieser  stösst mit seiner Schrägkante 331 gegen den Stift 324, so  dass die     Maschinen-Hauptkupplung    37 zum Restabdruck  ausgelöst wird. Dieser erfolgt ohne Komma, da er nicht  stellenrichtig zum eingestellten Komma liegt. Bei diesem  Restabdruck wird die Programmwelle 118 in die Schalt  stellung V verstellt und bereitet damit den Quotienten  abdruck vor.

   Dabei wird durch die Steuerscheibe 130  der Steuerzug 133 nach rechts zurückgestellt und somit  die Sperrklinke 307 eingeschwenkt     (Fig.    8.)     Nunmehr     muss für den     Quotientenabdruck    die Maschinen-Haupt-           kupplung    37 nochmals ausgelöst werden, was durch die  folgende Einrichtung bewirkt wird:  Schwenkbar um den maschinenfesten Bolzen 327  ist ein     zweiarmiger    Hebel 356, 358 gelagert, dessen  nach unten weisender Arm 356 mit einer Anschlag  kante 357 versehen ist, die in dem Bewegungsbereich  des Anschlages 325 an dem Hebelarm 323 liegt.

   Ein  oberer Hebelarm 358 des genannten Hebels 356, 358  wird durch eine an ihm und an der     Gestellwand    befestigte  Feder 359 im     Gegenuhrzeigersinn        verschwenkt,    wobei  er mit einem Stift 360 gegen die Oberkante des Klin  kenhebels 349 gehalten wird, und zwar so, dass die an  dem unteren     Hebelarm    356 vorgesehene Kante 357  im Bewegungsbereich des Anschlages 325 liegt. Ferner  ist an dem unteren Hebelarm 356 dieses Hebels, etwa  in der Mitte ein winklig abgebogener Steuerzug 361  befestigt, dessen oberes Ende mit einem Langloch 362  einen aus der     Gestellwand    durch einen Spalt 363 aus  tretenden Stift 364 übergreift.

   Wie nicht näher darge  stellt ist, befindet sich der Stift 364 an einer Seiten  wand des     verschwenkbaren    Rahmens 59 des Umdre  hungszählwerkes 32 innerhalb der Rechenmaschine. Der  Stift 364 befindet sich bei abgeschaltetem Umdrehungs  zählwerk in der in     Fig.    10 dargestellten Lage, bewegt  sich beim Einschwenken des Zählwerks zum Rechnen  in dem Spalt 363 nach rechts, wobei er sich, ohne eine  Wirkung auszuüben, in dem Langloch 362 nach rechts  bewegt, und wird beim Einschwenken des Umdrehungs  zählwerkes in die Zahnstangen 28 in dem Spalt 363  unter Mitnahme des Steuerzuges 361 nach links ver  stellt. Hierdurch wird der Hebel 356, 358 so weit im  Uhrzeigersinn     verschwenkt,    dass die Kante 357 aus  dem Bewegungsbereich des Anschlages 325 gerückt  wird.

   Der     Fig.    10 entnimmt man, dass beim erfolgenden  Restauswurf der Hebelarm 323 sich zunächst in seiner  im Uhrzeigersinn     verschwenkten    Lage an der Kante  357 des Hebelarmes 356     verklinkt,    so dass die Ma  schinen-Hauptkupplung 37 auch nach dem Rückstel  len des Schiebers 330 ausgelöst bleibt. Beim nach  folgenden     Quotientenabdruck    wird jedoch über den  Stift 364 die Kante 357 aus den Bewegungsbereich  des Anschlages 325 gerückt, so dass jetzt die Rechen  maschine stillgesetzt wird.

   Zu bemerken ist noch, dass  bereits beim Restauswurf gegen Schluss der Bewegung  der     Maschinen-Hauptwelle    38 der Ansatz 332 des  Schiebers 330 wegen seines     überhubes    gegen das Ende  der biegsamen Stange 355 angelaufen ist und diese  so weit nach rechts verschoben hat, dass die Stange  355 den Hebel 334, 335 freigibt, so dass sich durch  den Zug der Feder 337 der Schieber 330 an der  Kante 333 des Hebelarms 334     verklinkt.    Der Schieber  330 bleibt also während des zweiten Umlaufs der       Maschinen-Hauptwelle    38 in seiner Ausschaltlage.

   Mit  dem letzten Umlauf der     Maschinen-Hauptwelle    beim       Quotienten-Auswurf    gelangt auch die Programm  welle 118 wieder in ihre Null-Stellung und schiebt den  Steuerzug 126     (Fig.    8) nach rechts, wodurch der von  dem Zapfen 212 auf und ab bewegte Stössel 215 am  Ende der Umdrehung der     Maschinen-Hauptwelle    in  seine rechte Grundstellung angehoben wird. Damit ist  auch die     Kommawelle    137 in ihre Arbeitsstellung  zurückverstellt.  



  <I>Multiplikation mit und</I>     ohne        voreingestelltem     <I>Festkomma</I>  Vor Beginn einer Multiplikation wird auch hier der       Kommaeinstellschieber    181     (Fig.    8) über den Einstell-         knopf    15 auf die gewünschte     Dezimalstellenzahl    einge  stellt. Die Einstellung des Knopfes 15 auf die Marke  17 der Skala 16     (Fig.    1) wirkt sich beim     Multiplizieren     nicht aus, die Maschine führt eine normale Rechnung  ohne Komma durch.  



  Durch Betätigen der Maltaste 5 wird während einer  Umdrehung der     Maschinen-Hauptwelle    38 ein in die  Zehnertastatur eingegebener Wert als Multiplikand in  das     Betragsschaltwerk    29     (Fig.    2 und 3) übernommen.  Das Ein- und Ausschalten des Motors 35 sowie das  An- und Abkuppeln der     Maschinen-Hauptwelle    38  erfolgt wie bereits beschrieben über den Steuerzug  258, den Hebel 255, 256, den Hebel 270, die Welle  269     (Fig.    8), den Hebel 274, die Hebelarme 276,  278 und die     Maschinen-Hauptkupplung    37     (Fig.    10).

    Gegen Ende der ersten Umdrehung der Maschinen  Hauptwelle 38 wird über den Schieber 105     (Fig.    5)  die Programmwelle 118 in die Schaltstellung     II    ge  bracht.  



  Das anschliessende Eintragen des Multiplikators in  das Umdrehungszählwerk 32     (Fig.    2 und 3) erfolgt  nach dem Drücken der     Isttaste    7 in gleicher Weise wie  vorher während einer weiteren Umdrehung der Ma  schinen-Hauptwelle 38, bei der am Schluss die Pro  grammwelle 118 in die Stellung IV verdreht wird.

    In dieser Stellung IV werden folgende Vorgänge aus  gelöst: Die Steuerscheibe 123 zieht den Steuerzug 126       (Fig.    8) nach links und somit den Stössel 215 unter  den Schieber 218, wodurch am Ende der Umdrehung  der     Maschinen-Hauptwelle    38 über den     Bolzen    212,  den Stössel 215, den     Winkelhebel    150, 151 und die       Rastklinke    148 die     Kommawelle    137     verschwenkt    wird.

    Beim Rechnen mit Komma gelangen somit die Stifte  144 in ihre wirkungslose Lage; beim Rechnen ohne  Komma wird über die Scheibe 319 der Sperrhebel  <B>315</B>     (Fig.    6)     verschwenkt    und der     Zählwerkschlitten     30 freigegeben.  



  Gleichzeitig gibt die Steuerscheibe 130 auf der       Programmwelle    118 den     Steuerzug    133 frei, der sich  am Ende der Umdrehung der     Maschinen-Hauptwelle     38 durch die Kurvenscheibe 373 ebenfalls nach links  verschiebt und über den Stift 375 den Sperrhebel 307       (Fig.    9) ausschwenkt, so dass der Schlitten 30 zum  Rechnen nach rechts     verschiebbar    ist.  



  Weiter wird durch die Steuerscheibe 127 auf der  Programmwelle 118, das Steuergestänge 129 und den  Hebel 244, 245     (Fig.    8) der Schieber 218 mit seinem  Ende 227 in den Verschiebebereich des Schlittens 30  verlegt.  



       Produktauswurf     Um die     Maschinen-Hauptwelle    38 für den Pro  duktauswurf rechtzeitig einzuschalten, sind in der Ma  schine noch folgende Einrichtungen vorgesehen: An der  Aussenseite der rechten     Gestellwand    136 ist entspre  chend der     Fig.    8 an einem Lagerbolzen 228 ein  zweiarmiger Hebel 229, 230 vorgesehen, dessen Arm  230 mit einer     Anlaufkante-    231 an einem Bolzen 232  einer auf der     Maschinen-Hauptwelle    38 befestigten  Scheibe 233 anliegt.

   Der Hebel 229, 230 wird durch  eine an dem Hebelarm 229 angreifende Feder 234  im Uhrzeigersinn     verschwenkt,        wenn,    bei einem Umlauf  der     Maschinen-Hauptwelle    38 der Bolzen 232 die       Anlaufkante   <B>231</B>     verlässt.    Der obere Hebelarm 229 die  ses     Hebels    weist einen umgewinkelten Lappen 235 auf  und bewegt sich normalerweise unterhalb einer Mit  nehmerkante 236 eines Hebels 237, der bei 238 an  einem mit der Welle 239 verbundenen Hebel 240           angelenkt    ist. An dem Hebel 237 ist ein Bolzen 241  vorgesehen, der in einer     Aussparung    242     des    Hebel  armes 244 liegt.

   Die Welle 239 ist in den     Gestellwän-          den    135, 136 drehbar gelagert. Am linken Ende der  Welle 239 ist, wie     Fig.    10 zeigt,     ein    mit einem Stift  377 versehener Hebelarm 378 befestigt. Der Stift 377  greift in ein Langloch 379 eines auf einem Bolzen 380  an der Gestenwand 135 schwenkbar gelagerten, zwei  armigen Hebels 381. Das untere Ende des Hebels 381  ist mit einer schrägen Schaltkante 382 versehen, welche  unter einen seitlich in dem Hebelarm 349 befestigten  Stift 383 greift.  



  Beim     Verschwenken    des Hebels 244, 245 im Uhr  zeigersinn wird der Hebel 237 mit seiner     Mitnehmer-          kante    236 über die Aussparung 242 und den Bolzen  241 in den Bewegungsbereich des Lappens 235 ge  schwenkt. Am Ende der Umdrehung der     Maschinen-          Hauptwelle    38 wird der Hebel 229, 230 wieder in die  in     Fig.    8 dargestellte Grundstellung gebracht, wobei der  Lappen 235 über die     Mitnehmerkante    236 den Hebel  237     mitnimmt    und nach links oben verschiebt.

   Da  durch     wird    der Hebel 240 und die Welle 239 in  Pfeilrichtung     verschwenkt.    Aus der     Fig.    10 ist zu ent  nehmen, dass bei dem     Verschwenken    der Welle 239  der Stift 377 in dem Langloch 379 nach unten gleitet  und gleichzeitig den Hebel 381 im Uhrzeigersinn     ver-          schwenkt,    wobei dessen Schaltkante 382 über den       Bolzen    383 den     Hebelarm    349 anhebt und den Stift  348 an dem Schieber 330 freigibt. Der Schieber 330  wird also während der Multiplikation nur durch die  Kante 333 des Hebels 334, 335 verriegelt.  



  Nach dem Rechnen springt der Schlitten, wie be  reits beschrieben, in seine rechte Endlage und     ver-          schwenkt    dort den Schieber<B>218,</B> der von dem Stössel  215 abgleitet, wodurch über den     Winkelhebel    150, 151  und die     Rastklinke    148 die     Kommawelle    137 in Ar  beitslage verdreht wird. Nach der Umschaltung des  Schlittenantriebes auf Linkszug wird der Schlitten 30  durch einen der Stifte 144 zum stellengerechten     Pro-          duktauswurf    in der der     Kommastellenzahl    entsprechen  den Stelle angehalten.

   Mit dem Verschieben der     Kom-          mawelle    137 nach links wird über die Scheibe 157  und den Hebel 159 der Hebel 334, 335     (Fig.    10)  im Uhrzeigersinn     verschwenkt    und gibt den Ansatz  332 des Schiebers 330 frei, der, wie bereits beschrie  ben, über die Schrägkante 331, den Stift 324 und den  Hebel 323, 278 die     Maschinen-Hauptkupplung    37  auslöst.  



  Durch die Verschiebung der     Kommawelle    137 wird  weiter über den Zangenhebel 141     (Fig.    6) und den  Steuerzug 172, wie beschrieben, die Schaltklinke 177  in die Verzahnung 178 der Scheibe 138 geschwenkt und  mit dem Gestänge 388 der Hebelarm 80     (Fig.    4) des  Schlittenantriebes am     Verschwenken    im Uhrzeigersinn       gehindert.     



  Während einer Umdrehung der     Maschinen-Haupt-          welle    38 erfolgt dann der Produktauswurf. Gegen  Ende der Umdrehung der     Maschinen-Hauptwelle    38       wird    über die Kurvenscheibe 171     (Fig.    6) durch das  Gestänge 388 und den Hebel 79, 80     (Fig.    4) die An  triebsfeder 33     trotz    in     Kommastellung    verriegeltem  Schlitten 30 vollends aufgezogen und über     die    Klinke  177     (Fig.    6) der Schlitten 30 zum Sprung in seine     linke     Endlage freigegeben.  



  Mit dem Verstellen der     Programmwelle    118 in die  Nullstellung werden auch die Steuerzüge 126 und 133         (Fig.    8) sowie das Steuergestänge 129 in ihre Ausgangs  lage gebracht.  



  Bei einer Rechnung mit ganzen Zahlen erfolgt der       Produktauswurf    in gleicher Weise wie beschrieben.  Hierbei wird lediglich zur Freigabe des Schiebers 330  der Hebel 334, 335 durch die Stange 355 des Zähl  werkschlittens 30 ausgeschwenkt, wenn der Schlitten  30 seine linke Endstellung, in der der Produktauswurf       erfolgt,    erreicht hat.  



  In     Fig.    2 ist die erfindungsgemässe Einrichtung in  vereinfachter Weise schematisch dargestellt. Die in  vorstehend beschriebenem Beispiel von der Programm  welle vorbereiteten bzw. ausgelösten     Steuervorgänge     werden hierbei direkt von der     Maschinen-Hauptwelle     oder einem     zwangsfolgegesteuerten    Gestänge in nicht  dargestellter Weise abgeleitet.  



  Die in den     Gestellwänden    135, 136     verschwenk-          und    verschiebbar gelagerte     Komma-Anschlagwelle   <B>137</B>  mit den Stiften 144, den Scheiben 319 und 138' sowie  dem     Ritzel    147 wird durch die beiden Zangenhebel 141'  und 140, die Feder 142 und den Zapfen 143 wie  beschrieben federnd in Mittellage gehalten.  



  Weiter ist auf der     Kommawelle    137 der zum Di  videndeneintrag bei einer Rechnung mit grösstmöglichem  Quotienten erforderliche Stift 167' radial angeordnet.  Die zur     Begrenzung    der axialen Verschiebung dienen  den, einstellbaren Anschläge 145', 146' sind innerhalb  der     Gestellwände    135 und 136 vorgesehen. In das       Ritzel    147 greift mit seiner Verzahnung 182 der       Komma-Einstellschieber    181 sowie die Rastklinke 148'.  Der mit der Verzahnung 183 des     Kommaschiebers    181  über     die    Rolle 184 in rastender Verbindung stehende,  mit dem Ausleger 188 auf die Kugelsperre 189, 190  wirkende Hebel 185 weist einen Arm 191' auf.

   Nach  Eintragen eines Wertes in eines der Werke 29, 31  oder 32     wird    ein maschinenbetätigter Schieber 391  entgegen der     Kraft    einer Feder 392 in Pfeilrichtung vor  den Arm 191' verschoben und sperrt so bis zum Er  gebnisauswurf den     Kommaschieber    181. Die jeweils  eingestellte Lage des     Kommaeinstellschiebers    181 ist  über den Zeiger 21' an der Skala 16' zu erkennen.  



  Durch Betätigen der     Geteilttaste    6 wird über einen  Arm 393 der Schalter 251 geschlossen und der Motor  35     eingeschaltet.    Ein     Arm    394 an der     Geteilttaste    6       verschwenkt    ein am     Zählwerkschlitten    30 gelenkig an  geordnetes     Auslösegtied    395 in die     dargestellte    Lage  und über einen in einem Langloch 396 des Schaf  tes 397 geführten Hebel 398 wird entgegen der Kraft  einer Feder 399 die     Schlittensperre    307 ausgeschwenkt,  der Schlitten 30 springt, sofern eine Rechnung mit  Komma ausgeführt wird und die Sperre 315 durch die  Scheibe<B>319</B> ausgeklinkt ist,

   bis zum Anschlag der  Nase 69 an einem der     Stifte    144     bzw.    167' nach rechts.  Dadurch wird die     Kommawelle    137 nach rechts ver  schoben und über einen Hebel 400 und ein Gestänge  401 eine     Äuslöseklinke    279'     verschwenkt,    wodurch  die     Maschinen-Hauptwelle    38 zum Dividendeneintrag  eine Umdrehung ausführt. An den Hebeln 400 und  279' ist     zur    Rückstellung in ihre Nullage jeweils eine  Feder 403, 280 angebracht.

   Der     Divisoreintrag    erfolgt  durch Drücken der Resultattaste 7, welche über einen  Arm 405 ebenfalls den Schalter 251 betätigt und da  durch den     Motor    35 einschaltet. Gleichzeitig     wird    über  einen Schieber 406 ein an diesem     angelenkter    Hebel  407 entgegen der Kraft einer Feder 408     verschwenkt,     der über einen Nocken 409 den Hebel 400 kurzzeitig  ausschwenkt und so wiederum die Kupplung 37 ein-      schaltet.

   Nach Eintrag des Divisors     während    einer  Umdrehung der     Maschinen-Hauptwelle    38 wird ein  Hebel 390 von der Maschine in Pfeilrichtung ausge  schwenkt und über einen     andernends    an einer An  schlagkante 410 der Klinke 148' anliegenden Hebel  411 die Klinke 148' entgegen der Kraft von Federn  412 und 152 nach unten verschoben, wodurch über  das     Ritzel    147 die     Kommawelle    137 in ihre wirkungs  lose Lage     verschwenkt    wird und den Schlitten 30 zum  Sprung nach rechts durch die Feder 33 freigibt.

   In der  rechten Endstellung läuft ein Anschlag 83' des Schlit  tens 30 an eine Schrägkante 84' eines Aufzugsschiebers  86', der mit einer Rastkante 102' an einem festen  Anschlag 103' anliegt und gibt diesen durch Anheben  frei, so dass die Feder 34 wirksam     wird.    Während des  Rechnens wird der Schlitten in nicht dargestellter Weise  schrittweise bis in seine linke Endlage freigegeben, wobei  der Hebel 414 ausgeschwenkt und die Rechenwelle 41  durch die Kupplung 40 mit dem Motor 35 verbunden  ist.

   Danach erfolgt in hier nicht näher erläuterter Weise  während zwei weiteren Umdrehungen der     Maschinen-          Hauptwelle    38 der Rest- und     Quotientenauswurf;    wäh  rend der letzteren Umdrehung wird der Hebel 390  und damit die     Kommawelle    137 wieder in Nullstellung  gebracht.  



  Bei einer Division mit ganzen Zahlen erfolgt die       Schlittenfreigabe    nach dem     Divisoreintrag    durch einen  automatisch von der Maschine gesteuerten Hebel 389,  der ein im Maschinengestell verschiebbares, in ein  Langloch 415 des Hebels 398 greifendes Gestänge  416 entgegen der Kraft einer Feder 417 anhebt und  so die Schlittensperre 307 ausklinkt.  



  Beim Eintragen eines Multiplikanden durch die  Maltaste 5 wird der Motor 35 über einen Arm 418  eingeschaltet und die     Maschinen-Hauptwelle    38 in hier  nicht dargestellter Weise für eine Umdrehung ange  kuppelt. Ein Arm 419 schwenkt dabei das     Auslöseglied     395 in seine waagerechte Lage. Nach dem     Multipli-          katoreintrag    durch die Resultattaste 7 wird über die  Hebel 390, 411 und die Klinke 148' die     Kommawelle     137     verschwenkt    und damit die bei Rechnungen ohne  Komma noch in Eingriff stehende Klinke 315 angeho  ben. Nach Anheben der zweiten Sperrklinke 307 durch  den maschinengesteuerten Hebel 389 zieht die Feder  33 den Schlitten 30 schrittweise in die rechte Endlage.

    Dort stösst der Ausleger 395 seitlich an die Rastklinke  148', die Anschlagkante 410 gleitet von dem Hebel  411 ab, und die Feder 152 bringt über die Klinke  148' die     Kommawelle    137 in Arbeitslage, so dass die  Anschlagnase 69 des Schlittens 30 beim Linkssprung  an einem der Stifte 144 anschlägt und die Komma  welle nach links verschiebt, wodurch die     Maschinen-          Hauptkupplung    37 über ein Hebelgestänge 420 und  die Klinke 279' zum stellengerechten Produktauswurf  freigegeben wird.

   In der Zwischenzeit wurden auch die  Hebel 390 und 411 wieder in Ausgangslage gebracht  und     verschwenken    nach dem     Produktauswurf    die     Kom-          mawelle    137 nochmals, damit der Schlitten wieder in  seine linke Endlage springen kann. An dem Gestänge  420 greift eine Feder 419 an, welche das     Gestänge     anschliessend wieder in die Ausgangslage bringt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Motorisch angetriebene Vierspezies-Rechenmaschine mit einem durch Federkraft angetriebenen Zählwerk- schlittcn und einer Einrichtung zum Voreinstellen eines Festkommas, dadurch gekennzeichnet, dass zum stellen- richtigen Dividendeneintrag und Produktauswurf in der Rechenmaschine eine Kommawelle (137) vorgesehen ist, welche durch Federmittel (l42) in einer Mittelstel lung festgehalten wird, nach beiden Seiten unter Span nen der genannten Federmittel durch Anschläge (135, 145 und 136, 146) begrenzt verschiebbar ist und mit im Stellenabstand der Recheneinrichtung nebeneinan der um die Wellenachse um den gleichen Winkel (a)
    wendelförmig versetzten Komma-Anschlagstiften (144) versehen ist, welche durch von Hand verstellbare Komma-Vorwahlmittel (15,<B>181)</B> wahlweise in den Bewegungsbereich einer an dem Zählwerkschlitten vor gesehenen Mitnehmernase (69) einstellbar sind, dass an der Kommawelle (137) in axialer Richtung Steuer gestänge (159, 162) anliegen, welche beim Anlaufen der Anschlagnase (69) des Zählwerkschlittens an einem der Komma-Anschlagstifte (144) nach rechts den Di videndeneintrag und beim Anlaufen der Anschlagnase (69) an einem der Komma-Anschlagstifte (144)
    nach links den Produktauswurf in der Rechenmaschine aus lösen, wobei ferner eine Rastklinke (148) die genannte Kommawelle in ihrer Wirklage festhält und maschinen gesteuerte Klinken (148, 177) an der Kommawelle (137) angreifen, welche diese zur ungehinderten Durch führung der Rechenprogramme und zur vollautomati schen Rückführung des Zählwerkschlittens in die Ausgangsstellung zeitweise um nahezu den halben Win kel (a) zwischen den Komma-Anschlagstiften verdre hen, so dass die Mitnehmernase (69) am Zählwerkschlit- ten ungehindert vor bzw.
    hinter den Komma-Anschlag- stiften (144) durchtreten kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommawelle (137) vorzugs weise in Gestellwänden (135, 136) der Rechenmaschine verdrehbar sowie in Achsrichtung verschiebbar gela gert und mit einjustierbaren Anschlagflächen (145, 146) versehen ist, deren Gegenanschläge die Gestellwände (135, 136) bilden, und dass der einjustierbare, axiale Verschiebeweg (w) der Kommawelle (137)
    gleich der halben Dicke (dl) der Komma-Anschlagstifte (144) zuzüglich der halben Dicke (d2) der Mitnehmernase (69) am Zählwerkschlitten (30) gewählt ist, so dass der Zählwerkschlitten (30) unabhängig von seiner Anlauf richtung gegen einen der Komma-Anschlagstifte (144) in der jeweils eingestellten Kommastellung angehalten wird. 2.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise an einem Ende der Kommawelle (137) ein Zahnritzel (147) vorgesehen ist, welches relativ lange, im Querschnitt dreieckförmige Zähne aufweist, die miteinander den gleichen Winkel (a) wie die Komma-Anschlagstifte (144) bilden, dass in dieses Ritzel (147) die federbelastete Rastklinke (148) zum Festhalten der Kommawelle (137) in ihrer jeweils eingestellten Winkelstellung einrastet, und dass ferner ein verschiebbar in der Maschine gelagerter,
    mittels eines Einstellknopfes (15) von Hand verstellbarer Kom- maeinstellschieber (181) mit einer Zahnstange (182) derart mit Spiel in die Zähne des Ritzels (147) ein greift, dass einerseits beim Verstellen des Komma-Ein- stellschiebers (18i) um eine Stelle die Kommawelle (137) ebenfalls um eine Stelle mitgenommen wird, anderseits die Kommawelle (137) jedoch über nahezu den halben Winkel (a) gegenüber dem festgehaltenen Komma-Einstellschieber (181) in eine die Mitnehmer- aase (69)
    des Zählwerkschlittens (30 freigebende Stel lung verdrehbar ist. 3. Rechenmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Kommaeinstellschieber (181) Anzeigemittel (21) sowie Einstellmittel (201, 202) für den Kommadruck angekuppelt sind, und dass er an seinem vorderen Ende eine weitere Zahnstange (183) aufweist, in die ein federbelasteter Rasthebel (185) zur Fixierung der eingdstellten Kommalage mit einer Rolle (184) eingreift, wobei der Rasthebel (185) mit einem Ausleger (188)
    derart mit einer die Funktions tasten wechselweise verriegelnden Sperrvorrichtung (189, <B>190)</B> und mit einem Gestänge (191, 192) derart mit einer Kurvenscheibe (l31, 134) einer in der Maschine vorgesehenen Programmsteuereinrichtung (118) zusam menarbeitet, dass bei einer gedrückten Funktionstaste bzw. bei einem begonnenen Rechenprogramm der Kommaeinstellschieber (181) in seiner vorher eingestell ten Lage verriegelt wird. 4.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Maschine ein von einer Kurvenscheibe (171) der Maschinen-Hauptwelle (38) hin und her bewegbares Schaltgestänge (175, 172, 388, 169, 170) vorgesehen ist, welches durch axiales Ver schieben der Kommawelle (137) nach links vor einem Produktauswurf über einen Steuerhebel (141, 179) und eine Schrägfläche (180) anhebbar ist, wodurch es mit einer Klinke (177) in eine Teilverzahnung (178) einer auf der Kommawelle (137) befestigten Scheibe (138) eingreift und nach dem Produktauswurf gegen Ende der Umdrehung der Maschinen-Hauptwelle (38)
    durch die Hubbewegung die Kommawelle (137) in eine un wirksame, den Zählwerkschlitten (30, 69) zur Rück stellung in seine Ausgangsstellung freigebende Lage verschwenkt, in der die Nase (69) des Zählwerkschlit- tens (30) frei zwischen zwei Anschlagstiften (144) hin durchtreten kann.
    5. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rast klinke (148) an dem oberen Arm (150) eines um einen maschinenfesten Zapfen (153) schwenkbar gelagerten Winkelhebels (150, 151) gelagert ist, dessen horizontal verlaufender Hebelarm (151) in dem Bewegungsbereich eines Stössels (215) liegt, welcher nach jedem Divisor- oder Multiplikatoreintrag von einer Kurvenscheibe (123) einer Programmwelle (118) über einen Steuerzug (126) unter den Hebelarm (151) des genannten Winkelhebels (150, 151) verlegt und von einem Exzenterbolzen (212)
    oder einer Kurvenscheibe der Maschinen-Hauptwelle (38) über ein Gestänge (207, 288) angehoben wird, wodurch der Winkelhebel (150, 151) verschwenkt und die Rastklinke (148) die Kommawelle (137) um nahezu den halben Winkel (a) in ihre unwirksame Lage bringt. 6.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise an der Unterseite des Hebelarmes (151) des Winkelhebels (150, 151) ein quer zur Be wegung des Zählwerkschlittens (30) verschiebbarer und um einen Bolzen (219) verschwenkbarer Schieber (218) vorgesehen ist, welcher durch eine an ihm und dem Hebelarm (151) angreifende Feder (223) derart gegen einen Anschlag (224) am Hebelarm (151) gehalten wird, dass sein vorderes Ende (227) ausserhalb des Verschiebebereiches des Zählwerkschlittens (30) und sein hinteres Ende im Bewegungsbereich des Stössels (215) liegt, wobei an dem hinteren Ende des Schiebers (218) ein Ausleger (226)
    eines Hebels (244, 245) anliegt, welcher über ein Einschaltgestänge (129, 244, 245) von einer Kurvenscheibe (127) der Programmwelle (l18) steuerbar ist und nach dem Multiplikatorein- trag den Schieber (218) in den Bewegungsbereich des Zählwerkschlittens (30) am rechten Umkehrpunkt ver schiebt, derart, dass der Zählwerkschlitten (30) den Schieber (218) um den Bolzen (219) aus dem Wir kungsbereich des Stössels (215) verschwenkt, wodurch die von dem Stössel (215) ausgeschaltete Kommawelle (137) für den nachfolgenden Produktauswurf wieder in ihre Einschaltlage gelangt. 7.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einschalten des Antriebmo- tors (35) ein durch eine Feder (259) in Ausschaltlage gehaltener Steuerzug (258) vorgesehen ist, der beim Betätigen einer der Funktionstasten über einen ersten Hebel (255, 256) den Motorschalter (251) einschaltet, dass zum Einschalten der Maschinen-Hauptkupplung (37) eine Steuerwelle (269) vorgesehen ist, welcher eine von der Maschinen-Hauptwelle (38) gegen Ende ihrer Drehung aufziehbare Feder (271) zugeordnet ist, dass die Steuerwelle (269) mit einem zweiten Hebel (270) verbunden ist, der benachbart und achsparallel zu dem ersten Hebel (255, 256)
    gelagert ist und der sich in Ausschaltlage mit einem Lappen (272) hinter einer Kante (273) eines Armes (256) des genannten ersten Hebels (255, 256) verklinkt und beim Betätigen des Steuerzuges (258) durch eine der Funktionstasten die Steuerwelle (269) freigibt, wobei der Steuerung (258) mittels einer zweiten, an dem Lappen (272) anliegen den Anschlagkante (288) an dem Hebelarm (256) in Einschaltlage verriegelt wird. B. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Be reich des Lappens (272) an dem ersten Hebel (255, 256) eine um eine Achse (254) des ersten Hebels (255, 256) schwenkbare, unter der Kraft einer Feder (286) stehende Fangklinke (284) vorgesehen ist, wel che beim Rückstellen des zweiten Hebels (270) bzw.
    der Steuerwelle (269) durch die Maschinen-Hauptwelle (38) den zweiten Hebel (270) vorübergehend in der Ausschaltlage festhält, bis nach Freigabe und Zurück gehen des Steuerzuges (258) in seine Ausschaltlage die Kante (288) des ersten Hebels (256) an einem seitlich in der Fangklinke (284) befestigten Stift (289) an schlägt, wodurch die Fangklinke (284) so weit an gehoben wird, dass sie den Lappen (272) des zweiten Hebels (270) freigibt und dieser sich wieder hinter der Kante (273) des Hebelarmes (256) verklinkt. 9.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum verzögerten Einschalten der Maschinen-Haupt- kupplung (37) beim Dividendeneintrag in einer vorein- gestellten Kommastellung mit dem zweiten Hebel (270) eine mit einer Anschlagkante (293) versehene Zug stange (290) verbunden ist, welche beim Betätigen der Divisionstaste (6) durch einen Ausleger (166) eines Hebels (162, 163) verriegelt und durch Anlaufen der Mitnehmernase (69) des Zählwerkschlittens (30) an einen der Anschlagstifte (144) der Kommawelle (137)
    durch die Axialverschiebung der Kommawelle (137) zur Einschaltung der Maschinen-Hauptkupplung (37) freigegeben wird. 10. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Arretierung des Zählwerkschlit- tens (30) in seiner linken. Grundstellung ein durch eine Feder (310) in verriegelnder Lage gehaltener Sperr hebel (305, 307) vorgesehen ist, welcher vor einem Dividendeneintrag durch einen mit dem Schaft (267) der Divisionstaste (6) verbundenen Steuerzug (301) und vor jedem eigentlichen Rechenvorgang über einen durch eine Kurvenscheibe (130) der Programmwelle (118)
    und eine Steuerscheibe (373) der Maschinen-Hauptwelle (38) freigebbaren, unter der Kraft einer Feder (132) in Einschaltlage verschiebbaren Steuerzug (133) in seine unwirksame Lage verstellt wird. 11.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Zählwerkschlitten (30) ein zweiter, unter der Kraft einer Feder (32l) in Wirkstellung gehaltener Sperrhebel (315) wirkt, welcher in Nullstellung der Kommawelle (137) mit einem Ausleger (317) auf einer Fläche (318) einer auf der Kommawelle (137) vorgesehenen Scheibe (319) aufliegt und nur in dieser Stellung der Kommawelle (137) den Zählwerkschlitten (30) in Grundstellung fest hält, bis die Kommawelle (137) durch den Einstell schieber (18l) oder vor dem Rechnen durch die Pro grammwelle (118)
    und die Maschinen-Hauptwelle (38) gesteuert über die Rastklinke (148) aus ihrer Null stellung verdreht wird. 12. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zum maschinengesteuerten Einschalten der Ma schinen-Hauptkupplung (37) ein in der Gestellwand (135) der Rechenmaschine mittels Zapfen (326, 327) und Langlöcher (328, 329) verschiebbar gelagerter, un ter der Wirkung einer Feder (338) stehender Schieber (330) vorgesehen ist, der z.
    B. über eine Schrägkante (331) und einen an dem Kupplungsauslösehebel (278, 323) vorgesehenen Stift (324) die Maschinen-Haupt- kupplung (37) einschaltet und über eine auf der Ma schinen-Hauptwelle (38) vorgesehene Kurvenscheibe (282) und einen an dem genannten Schieber (330) angelenkten, vorzugsweise mit einer Rolle (342) ver- sehenen Hebel (339) gegen Ende der Drehung der Maschinen-Hauptwelle in seine Ausgangslage zurück gestellt wird, wobei der genannte Schieber (330) durch einen federbelasteten Hebel (334, 335) in seiner Aus gangslage verklinkt wird,
    welcher sowohl über eine mit dem Zählwerkschlitten (30) verbundene Stange (355) als auch durch einen an der Scheibe (157) der Komma welle (137) anliegenden Übertragungshebel (159) aus lösbar ist, wobei der genannte Schieber (330) weiterhin durch einen federbelasteten Sperrhebel (349, 350) ver riegelt ist, der mit dem Ende eines Hebelarmes (350) so im Bewegungsbereich eines Exzenterstiftes (353) an der Rechenwelle (41) liegt, dass er den genannten Sperrhebel (349, 350) am Ende jeder Umdrehung der genannten Rechenwelle (41) auslöst. 13.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Zählwerkschlitten (30) vorgesehene Auslösestange (355) biegsam ausgeführt ist und an dem Schieber (330) ein Ansatz (332) so im Bereich der genannten Stange (355) liegt, dass beim Zurückstellen des Schiebers (330) mit Überhub das Ende der genann ten Stange (355) von einem Ansatz (354) des Sperr hebels (334, 335) geschoben wird, wobei sich der Schieber (330) mit einer Kante (333) an dem genannten Sperrhebel (334, 335) verklinkt. 14.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (323) des Auslösehebels (278, 323) für die Maschinen-Hauptkupplung (37) mit einem um gewinkelten Lappen (325) im Bewegungsbereich eines Armes (356) liegt, der um die Achse (327) des Sperr hebels (349, 350) schwenkbar gelagert ist und mittels einer Feder (359) mit einem Stift (360) gegen die Oberkante des genannten Sperrhebels (349, 350) ge halten wird, wodurch während des Restauswurfs der genannte Auslösehebel (278, 323)
    für die Maschinen- Hauptkupplung (37) für eine nochmalige Umdrehung der Maschinen-Hauptwelle (38) in seiner Auslösestel- lung festgehalten wird, und dass an dem Arm (356) ein Steuerzug (361) angreift, der mit dem Einschwenken des Quotientenwerkes der Rechenmaschine in die Zahn stangen den genannten Arm (356) in Ausschaltlage verstellt, so dass nach dem Quotienten-Auswurf die Maschinen-Hauptwelle (38) von dem Antrieb abgekup pelt wird. 15.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf einem an der Gestellwand (135) befestigten Bolzen (380) schwenkbar gelagerter Hebel (381) mit einer Schaltkante (382) an einem in den Arm (349) des Sperrhebels (349, 350) eingesetzten Stift (383) anliegt, und dass an dem Hebel (381), z.
    B. über eine Zwischenwelle (239), ein von einer auf der Programm welle (118) vorgesehenen Steuerscheibe (127) über einen an einem Hebel (244, 245) angreifenden Steuerzug (129) vorausgelöster und durch einen exzentrisch an der Maschinen-Hauptwelle (38) vorgesehenen Bolzen (232) gegen Ende der Drehung derselben anhebbarer Steuer hebel (237) angreift, der von der Steuerscheibe (127) so gesteuert wird, dass er den Hebel (381) vor dem Pro duktauswurf im Uhrzeigersinn verschwenkt, wodurch der Arm (349) des Sperrhebels (349, 350) angehoben wird, so dass der Schieber (330) nur noch durch den Hebel (334, 335) verklinkt ist.
CH1053464A 1963-08-16 1964-08-12 Motorisch angetriebene Vierspezies-Rechenmaschine mit einem durch Federkraft angetriebenen Zählwerkschlitten und einer Einrichtung zum Voreinstellen eines Festkommas CH434815A (de)

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