Halter für Reissnadelminen Es ist eine Reissnadel bekannt, die als Einsatzmine für einen Minenhalter ausgebildet ist. Als Halter für solche Reissnadelminen kann ein normaler Halter für aus- und einrückbare Kugelschreiberminen benutzt werden.
Es hat sich in der Praxis jedoch gezeigt, dass bei Verwendung eines normalen Kugelschreiberhalters, die üblicherweise aus künstlich hergestelltem Material be stehen, als Halter für die Reissnadelmine sehr leicht und rasch an dem Halter ein Schaden entstehen kann, der eine Erneuerung des Halters notwendig macht.
Wenn nämlich der Benutzer einer Reissnadel, die aus einer Reissnadelmine und einem normalen Kugel schreiberhalter zusammengesetzt ist, aus Versehen den Betätigungskopf des Halters bewegt und dadurch unge wollt und unbeachtet die Reissnadelmine in ihre zurück gezogene Stellung bringt oder vergisst, die Mine in ihre ausgerückte Stellung zu schieben, und bei zurückgezo gener Stellung der Mine auf einem Stahl anzureissen beginnt, dann wird das vordere Ende des Halters, das zum Anreissen aufgesetzt und über die Stahlplatte oder dergleichen gezogen wird, rasch abgerieben oder stück weise wegbrechen, wobei die Reissnadelmine ihre Füh rung beim Vorderende des Halters verliert.
Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, für eine Reissnadelmine einen Halter zu schaffen, der die ge nannten Nachteile der bekannten Halter vermeidet, der eingesetzten Reissnadelmine eine sichere Führung bei ihrem vorderen Ende bietet und bei versehentlichem Aufsetzen und Entlangziehen der Halterspitze längs eines anzureissenden Körpers nicht beschädigt wird.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht und wird nachfolgend beschrieben.
Die Figur zeigt eine Reissnadelmine in einem teil weise im Schnitt dargestellten Halter, der um die Aus trittsöffnung für die Reissnadel mit einem besonderen Spitzenstück versehen ist.
Die Reissnadelmine 1 der Figur besteht aus einem Spitzenstück 2, einem Tragstück 3, einer Gegenmutter 4, einem Mittelstück 5 und einem Endstück 6. Die Länge der Reissnadelmine ist mit Rücksicht auf die Abnut zung der Reissnadelspitze 7 einstellbar.
Mit einer zylindrischen Feder um den vorderen Teil der Reissnadelmine ist die Reissnadel in den hier zu beschreibenden Halter 8 eingesetzt, der an seinem hin teren Ende einen üblichen Mechanismus zum Ausrük- ken der im Halter angeordneten Mine in Arbeitsstellung und Einrücken der Mine in die zurückgezogene Stellung aufweist.
Da der Aus- und Einrückmechanismus bekannt ist, wird er hier nicht weiter beschrieben.
Von dem Ende 9 des Halters 8 mit dem Aus- und Einrück-Mechanismus ragt, wie im Schnitt sichtbar ist, nach vorn eine hohle Halterhülse 10 und in das nicht im Schnitt gezeigte Ende 9 ragt das Endstück 6 der Reiss nadelmine 1. Die Halterhülse 10 ist so ausgebildet, dass sie aussen einen in Längsrichtung gleichbleibenden Um fang aufweist, innen aber in Richtung zur Schreib- oder Anreissspitze hin verjüngt ist.
Die hohle Hülse 10 hat ein Vorderende 11, das man sich durch Abdrehen eines Stückes des vorderen Endes eines im Handel erhältlichen Kugelschreiberhalters ent standen denken kann.
In die Öffnung am Vorderende 11 der Hülse 10 ist ein hohlzylindrisches Einsatzstück 12 eingeschoben, das einen Hauptteil 13 aufweist, an den sich in Richtung zum Halterende mit dem Aus- und Einrückmechanismus eine Verlängerung 14 anschliesst. Die Verlängerung 14 hat einen kleineren Aussendurchmesser als der Hauptteil und sitzt passend in der Öffnung am Haltervorderende 11. Der beim Übergang vom Hauptteil auf die Verlän gerung auf der Aussenseite des Einsatzstückes gebildete Absatz dient als Anschlag für den Hauptteil 13 bei in die Hülse geschobener Verlängerung 14.
Damit die Ver längerung 14 in der Hülse 10 einen festen Halt hat, ist von dem Ende der Hülse her, auf das der Aus- und Ein rückmechanismus aufgesetzt ist, auf das freie Ende der Verlängerung 14 ein Haltering 15 soweit aufgeschoben, bis er in dem keilförmigen Raum zwischen Hülse und Verlängerung festgekeilt ist. Durch die doppelte feste Anlage der Verlängerung, einmal in der Öffnung am Vorderende der Hülse 14 und zum andern in dem Halte- ring 15, wird das Einsatzstück 12 fest in der Hülse 13 gehalten.
An seinem von der Verlängerung 14 entfernten oder vorderen Ende besitzt der Hauptteil 13 eine innere ring förmige Ausnehmung, in die mit Passitz das Endstück 16 eines Spitzenstückes 17 eingesetzt ist. Das Endstück des Spitzenstückes ist aussen zylindrisch ausgebildet. Beim Übergang vom Endstück 16 zu dem Rest des Spitzen stückes 17 ist ein Absatz gebildet, der sich als Anschlag gegen das Vorderende des Hauptteils 13 anlegt.
Das Spitzenstück 17 besitzt die Oberfläche eines Kegelstumpfes mit einem Durchmesser bei dem<I>gegen</I> den Hauptteil 13 anliegenden Ende, der gleich dem Aussendurchmesser des Hauptteils ist.
Im Innern ist das Spitzenstück 17 so ausgebildet, dass es von seinem Endstück 16 her eine zylindrische Ausnehmung 18 aufweist, die den gleichen Durchmesser besitzt wie der Hohlraum im Einsatzstück 12. Die Aus- nehmung 18 reicht nach der Zeichnung vom Endstück 16 etwa bis zur Längsmitte des Spitzenstücks. Dort ist ein Absatz 20 gebildet und ein Innenhohlraum 20 mit klei nerem Durchmesser reicht von dort fast bis zum vor deren freien Ende des Spitzenstückes, um über eine kleine Strecke bei diesem Spitzenstückende einen zylin drischen Durchgang 21 vom Hohlraum 20 nach aussen frei zu lassen, der einen kleineren Durchmesser aufweist als der Innenhohlraum.
Der Durchgang 21 ist so gewählt, dass das Spitzenstück 2 der Reissnadel 1 ohne viel Spiel noch gut hindurchtreten kann und beim Anlegen der Reissnadelspitze 7 zum Anreissen ohne wesentliche Durchbiegung der Reissnadel durch Anliegen an der Durchgangswand festen Halt erhält.
Wie aus der Figur ersichtlich ist, dient der Absatz 20 im Innern des Spitzenstückes 17 als Anschlag für die Feder 22, die im Innern des Halters die Reissnadelmine mit dem Minenendstück 6 gegen den Ein- und Ausrück- mechanismus gedrückt hält.
Entsprechend dem oben angegebenen Zweck der hier beschriebenen Abänderung des Reissnadelminehal- ters ist das Spitzenstück aus einem solchen Material, dass der Halter nicht Schaden nimmt, wenn die Halter- spitze über den anzureissenden Gegenstand gezogen wird. Da dieser Gegenstand aus Eisen und Stahl bestehen kann, besteht das Spitzenstück 17 aus gehärtetem Stahl. Für das Zwischenstück kann vorzugsweise Aluminium aber auch Kunststoff als Werkstoff gewählt werden.
Dadurch, dass der Halter mit einem Zwischenstück und Spitzenstück versehen wird, wird er länger als ein normaler Kugelschreiberhalter, eine Folge, die durchaus erwünscht ist. Denn zum Anreissen wird die Reissnadel mit Vorliebe an der gestreckten Hand zwischen Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger gehalten, wodurch sie länger sein muss als ein Kugelschreiber, der zwischen den genannten Fingern gehalten wird, indem diese mehr oder minder gekrümmt sind.
Holder for scriber leads A scriber is known which is designed as an insert lead for a lead holder. A normal holder for retractable and retractable ballpoint pen refills can be used as a holder for such pencil leads.
However, it has been shown in practice that when using a normal ballpoint pen holder, which are usually made of man-made material, as a holder for the scriber lead, damage to the holder can occur very easily and quickly, which makes it necessary to replace the holder.
If the user of a scriber, which is composed of a scriber mine and a normal pen holder, accidentally moves the operating head of the holder and thereby unintentionally and unobserved brings the scriber mine into its retracted position or forgets to move the mine into its disengaged position push, and when the mine is in the retracted position begins to be torn on a steel, then the front end of the holder, which is placed on the tearing and pulled over the steel plate or the like, is quickly rubbed off or broken away piece by piece, with the scriber mine guiding its direction Front end of the holder loses.
It is the aim of the present invention to provide a holder for a scriber mine which avoids the disadvantages of the known holder, the scriber mine used offers a safe guidance at its front end and does not accidentally put on and pull along the tip of the holder along a body to be torn damaged.
An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is illustrated in the accompanying drawing and is described below.
The figure shows a scriber mine in a partially shown in section holder, which is provided with a special tip piece to the exit opening for the scriber.
The drawing needle lead 1 of the figure consists of a tip piece 2, a support piece 3, a lock nut 4, a middle piece 5 and an end piece 6. The length of the drawing needle lead is adjustable with regard to the wear on the drawing needle tip 7.
With a cylindrical spring around the front part of the scriber lead, the scriber is inserted into the holder 8 to be described here, which has a conventional mechanism at its rear end for disengaging the lead in the holder into the working position and moving the lead into the retracted position having.
Since the disengagement and engagement mechanism is known, it is not described further here.
From the end 9 of the holder 8 with the disengagement and engagement mechanism, a hollow holder sleeve 10 protrudes forward, as can be seen in section, and the end piece 6 of the tear-off needle mine 1 protrudes into the end 9, not shown in section is designed in such a way that it has a circumference that is constant in the longitudinal direction on the outside, but tapers on the inside in the direction of the writing or marking tip.
The hollow sleeve 10 has a front end 11 which can be imagined by twisting off a piece of the front end of a commercially available ballpoint pen holder.
A hollow cylindrical insert 12 is inserted into the opening at the front end 11 of the sleeve 10 and has a main part 13 to which an extension 14 connects in the direction of the holder end with the disengagement and engagement mechanism. The extension 14 has a smaller outer diameter than the main part and fits in the opening at the front end of the holder 11. The shoulder formed on the outside of the insert when the main part changes to the extension serves as a stop for the main part 13 when the extension 14 is pushed into the sleeve .
So that the United extension 14 in the sleeve 10 has a firm hold, is from the end of the sleeve, on which the out and a rear mechanism is placed, on the free end of the extension 14, a retaining ring 15 pushed until it is in the wedge-shaped space between the sleeve and extension is wedged. As a result of the double fixed contact of the extension, one in the opening at the front end of the sleeve 14 and the other in the retaining ring 15, the insert 12 is held firmly in the sleeve 13.
At its remote from the extension 14 or front end of the main part 13 has an inner ring-shaped recess into which the end piece 16 of a tip piece 17 is inserted with a fit. The end piece of the tip piece is cylindrical on the outside. At the transition from the end piece 16 to the rest of the tip piece 17, a shoulder is formed that acts as a stop against the front end of the main part 13.
The tip piece 17 has the surface of a truncated cone with a diameter at the end lying against the main part 13 which is equal to the outer diameter of the main part.
Inside, the tip piece 17 is designed so that it has a cylindrical recess 18 from its end piece 16, which has the same diameter as the cavity in the insert 12. The recess 18 extends from the end piece 16 approximately to the longitudinal center according to the drawing of the top piece. There a paragraph 20 is formed and an inner cavity 20 with kleini neren diameter extends from there almost to the front of the free end of the tip piece to leave a cylin drical passage 21 from the cavity 20 to the outside over a small distance at this tip piece end has a smaller diameter than the inner cavity.
The passage 21 is chosen so that the tip piece 2 of the scriber 1 can still pass through easily without much play and is held firmly in place on the passage wall when the scriber tip 7 is applied for scribing without significant bending of the scriber.
As can be seen from the figure, the shoulder 20 in the interior of the tip piece 17 serves as a stop for the spring 22, which holds the scriber refill with the refill end piece 6 pressed against the engagement and disengagement mechanism inside the holder.
In accordance with the above-mentioned purpose of the modification of the scriber pencil holder described here, the point piece is made of such a material that the holder is not damaged when the holder point is pulled over the object to be marked. Since this object can consist of iron and steel, the tip piece 17 consists of hardened steel. For the intermediate piece, preferably aluminum but also plastic can be selected as the material.
The fact that the holder is provided with an intermediate piece and a tip piece means that it is longer than a normal ballpoint pen holder, a consequence that is quite desirable. Because to scribe, the scriber is preferably held on the outstretched hand between thumb, index finger and middle finger, which means that it has to be longer than a ballpoint pen that is held between the named fingers, as they are more or less curved.