Klammer zum Halten von auswechselbaren Gebrauchsgegenständen, insbesondere der Parkscheibe -am Blendschutz von Autos Die Anbringung von Parkscheiben hinter der Wind schutzscheibe eines Autos, in der Weise, dass sie von aussen ganz und deutlich zu sehen ist und die saubere Aufbewahrung nach Gebrauch, ist nicht immer eine einfache Aufgabe und ist schon mit den mannigfaltig sten Hilfsmitteln bewerkstelligt worden. Diese Aufgabe soll nun durch die vorliegende Erfindung elegant und einwandfrei gelöst werden.
Gegenstand der Erfindung ist eine Klammer zum Halten von auswechselbaren Gebrauchsgegenständen, insbesondere Parkscheiben am Blendschutz von Auto mobilen. Erfindungsgemäss zeichnet sich dieselbe da durch aus, dass sie zwischen vier nebeneinanderliegen- den Federschenkeln zwei nach oben und dazwischen eine nach unten sich öffnende, federnd in Schliess stellung gehaltene Einstecköffnungen aufweist, von wel chen eine die Aufnahme eines festen, als Träger die nenden Gegenstandes erlaubt,
während die beiden andern in entgegengesetzten Richtungen zum Halden der Gebrauchsgegenstände bestimmt sind.
In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Aus führungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt:, und zwar zeigt: Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Klammer in Ansicht;
Fig. 2 die Klammer nach Fig. 1 im Profil, Fig: 3 eine zweite Ausführungsform der Klammer> im Profil, Fig. 4 eine Ansicht einer mit einer Parkscheibe versehenen Blendschutzvorrichtung von der der Wind schutzscheibe zugekehrten Seite,
Fig. 5 einen senkrechten Querschnitt nach Linie V-V in Fig. 4 und Fig. 6 einen senkrechten Schnitt durch einen mit Parkscheibe versehenen Blendschutz in Nichtgebrauchs stellung.
Die dargestellte Klammer besteht aus einem feder elastischen Band, bei welchen durch Anbiegen von drei knieförmigen Falzungen 2, 3, 4 vier Federschenkel 5, 6, 7, 8 gebildet sind. Die Hohlseiten der knieförmi, gen Falzungen 2, 3, 4 bilden Einsüecköffnungen 9, 10 und 11, von welchen die Einstecköffnung 9 durch die federnden Schenkel 5, 6 in Schliessstellung gehalten ist und für die Aufnahme eines festen, als Träger dienen den Gegenstandes, z.
B. des Blendschutzes eines Autos, bestimmt ist. Das Ende des Schenkels 5 bildet einen einwärtsgebogenen Ring 5', welcher ein Anfassen des Schenkels 5 zwecks öffnens der Einstecköffnung 9 erleichtert und bei polsterelastischen Trägern der Klammer einen besseren Halt verleiht. Die Einsteck- öffnung 10 wird durch die federnden Schenkel 6, 7 und die Einstecköffnung 11 durch die federnden Schen kel 7; 8 in der Schliessstellung gehalten.
Die beiden letzteren Einstecköffnungen dienen dem Festhalten von kartenartigen Gegenständen, insbesondere einer Park scheibe 14. Sie können aber auch der Aufnahme von geographischen Karten, Dokumenten, Ausweisen, Etuis, Notizblöcken mit Bleistift, Etuis mit Kamm, Spiegel usw. dienen.
Die Mündungen der Einstecköffnungen 10, 11 sind durch entsprechende Aufbiegungen und Rundungen der Schenkelenden nach aussen konisch erweitert, was die Einführung eines kartenartigen Ge genstandes, wie Parkscheibe 14, erleichtert.
Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, wird die Klammer 1 mit ihrer weiten Einstecköffnung 9- so über die bei nach unten geklappten Blendschutz 12 unten liegende Kante 12' aufgesteckt, dass die Klammer schenkel 6, 7, 8 auf der dem Fahrer zugekehrten Flachseite des Blendschutzes 12 liegen. Soll nun die Parkscheibe 14 in Bereitschaftsstellung gebracht wer den, so wird diese von unten her in die Einstecköffnung 10 eingeschoben, wie dies in Fig. 4 und 5 veranschau licht ist.
In dieser Halterung der Parkscheibe kann von aussen durch die Windschutzscheibe hindurch in der Richtung des Pfeiles a die Ankunftszeit und das Ende der Parkierungsdauer abgelesen werden. Für den Nicht gebrauch kann die Parkscheibe 14 von oben in, die Einstecköffnung 11 eingeschoben werden, worauf durch Aufklappen der Blendschutzvorrichtung 12 gemäss Pfeil b in Fig. 5 die Parkscheibe unsichtbar aufbewahrt ist, wie in Fig. 6 veranschaulicht.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform der Klammer, bei welcher das Ende des Schenkels 5 nach aussen umgeschlagen ist, was für weniger weich gepolsterte Blendschutzkörper vorteilhafter ist.
Clamp to hold interchangeable objects of daily use, especially the parking disc - on the glare protection of cars It is not always possible to attach parking discs behind the windshield of a car in such a way that they can be clearly seen from the outside and to keep them clean after use a simple task and has already been accomplished with the most diverse resources. This object is now to be solved elegantly and properly by the present invention.
The invention relates to a clip for holding interchangeable objects of use, in particular parking discs on the glare protection of automobiles. According to the invention, the same is characterized by the fact that it has between four adjacent spring legs two upwards and between one downwardly opening, resiliently held in the closed position, one of which allows the reception of a solid object as a carrier ,
while the other two are intended for the dumping of everyday objects in opposite directions.
In the drawing, two exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown: FIG. 1 shows a first embodiment of the clip in view;
2 shows the clip according to FIG. 1 in profile, FIG. 3 shows a second embodiment of the clip> in profile, FIG. 4 shows a view of a glare protection device provided with a parking disk from the side facing the windscreen,
Fig. 5 is a vertical cross-section along line V-V in Fig. 4 and Fig. 6 is a vertical section through a glare shield provided with a parking disc in the non-use position.
The clip shown consists of a resilient band, in which four spring legs 5, 6, 7, 8 are formed by bending three knee-shaped folds 2, 3, 4. The hollow sides of the knee-shaped, gene folds 2, 3, 4 form insertion openings 9, 10 and 11, of which the insertion opening 9 is held in the closed position by the resilient legs 5, 6 and for receiving a solid, serve as a carrier for the object, e.g. .
B. the glare protection of a car is determined. The end of the leg 5 forms an inwardly bent ring 5 ', which makes it easier to grasp the leg 5 for the purpose of opening the insertion opening 9 and gives the clip a better hold in the case of elastic supports. The insertion opening 10 is through the resilient legs 6, 7 and the insertion opening 11 by the resilient legs 7; 8 held in the closed position.
The latter two insertion openings are used to hold card-like objects, in particular a parking disk 14. They can also be used to hold geographic maps, documents, ID cards, cases, notepads with pencils, cases with combs, mirrors, etc.
The mouths of the insertion openings 10, 11 are widened conically to the outside by corresponding bends and curves of the leg ends, which facilitates the introduction of a card-like object, such as parking disc 14.
As can be seen from FIGS. 4 and 5, the clip 1 with its wide insertion opening 9 is so pushed over the edge 12 'lying below when the visor 12 is folded down, that the clip legs 6, 7, 8 on the driver facing flat side of the visor 12 lie. If the parking disc 14 is now brought into the standby position, it is pushed into the insertion opening 10 from below, as illustrated in FIGS. 4 and 5.
In this holder of the parking disc, the arrival time and the end of the parking period can be read from the outside through the windshield in the direction of arrow a. When not in use, the parking disc 14 can be pushed into the insertion opening 11 from above, whereupon the parking disc is stored out of sight by opening the glare protection device 12 according to arrow b in FIG. 5, as illustrated in FIG. 6.
Fig. 3 shows an embodiment of the clip in which the end of the leg 5 is turned over to the outside, which is more advantageous for less softly padded anti-glare bodies.