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CH423816A - Dampfturbine mit Entwässerungseinrichtung - Google Patents

Dampfturbine mit Entwässerungseinrichtung

Info

Publication number
CH423816A
CH423816A CH142763A CH142763A CH423816A CH 423816 A CH423816 A CH 423816A CH 142763 A CH142763 A CH 142763A CH 142763 A CH142763 A CH 142763A CH 423816 A CH423816 A CH 423816A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
steam
steam turbine
turbine according
control system
guide vane
Prior art date
Application number
CH142763A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Badenhausen
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH423816A publication Critical patent/CH423816A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D3/00Machines or engines with axial-thrust balancing effected by working-fluid
    • F01D3/02Machines or engines with axial-thrust balancing effected by working-fluid characterised by having one fluid flow in one axial direction and another fluid flow in the opposite direction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/32Collecting of condensation water; Drainage ; Removing solid particles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)

Description


  Dampfturbine mit Entwässerungseinrichtung    Die Erfindung bezieht sich auf Dampfturbinen,  denen im wesentlichen     Sattdampf    zugeführt wird, der  im Verlaufe der Entspannung in zunehmendem  Masse nass wird. Derartige Maschinen spielen be  sonders in Atomkraftanlagen eine Rolle. Um nun bei  derartigen Turbinenanlagen die Dampfnässe in trag  baren Grenzen zu halten, hat man im Zuge der Ent  spannung Entwässerungseinrichtungen in Form von  Zyklonen vorgesehen, die in den     überströmleitungen     zwischen den einzelnen Turbinenteilen vorgesehen  waren.

   Diese Anordnung bedingt unter Umständen  die Auflösung des Maschinensatzes in eine Mehrzahl  von Gehäusen mit Rücksicht darauf, dass die höchste  Dampfnässe y je Gehäuse einen gewissen Grenzwert       von        10-12        %        nicht        übersteigen        darf.        Hierbei        bedeutet     y den flüssigen     Anteil    des Gemisches aus Dampf und  Flüssigkeit. Die Erhöhung der Gehäusezahl, die sich  aus dem vorerwähnten Grunde ergeben kann, ist je  doch insofern verhältnismässig ungünstig, als hier  durch die Anlagekosten nicht unbeträchtlich erhöht  werden.

   Ausserdem ergibt sich bei Anlagen dieser  Art, dass bei Zulassung von     Dampfnässen    y bis zu       etwa        10-12        %        in        jedem        der        Turbinengehäuse        infolge     der im Mittel verhältnismässig hohen Dampfnässe der  Wirkungsgrad erheblich verschlechtert wird.  



  Es ist weiter bereits ein Vorschlag bekanntge  worden, zur Trocknung des Dampfes innerhalb des  Turbinengehäuses im Dampfstrom entlang des Schau  felumfanges     Fliehkraftabscheider    anzuordnen, die als       Schraubenabscheider    ausgebildet sind und dazu die  nen, zwischen den einzelnen Schaufelstufen die wäs  serigen Bestandteile des Dampfes abzuführen. Dieser  Vorschlag bedingt indessen eine Umgestaltung der  ganzen Turbine und lässt sich daher, wenn über  haupt, nur unter grossen Schwierigkeiten verwirkli  chen.

      Gegenstand der Erfindung ist eine     wesentlich    vor  teilhaftere Ausführung von Dampfturbinen für Satt  dampf oder Dampf geringfügiger Nässe mit einer  Einrichtung zur Wasserausscheidung, die sich da  durch auszeichnet, dass ein äusseres, in seiner Mitte  die Dampfzuleitung aufweisendes Gehäuse ein In  nengehäuse und einen     Leitschaufelträger    mit entge  gengesetzter     Durchflussrichtung    unter Bildung eines       überströmkanals    zwischen dem Dampfaustritt des  Innengehäuses und dem Dampfeintritt in den     Leit-          schaufelträger    umschliesst und dass in dem genannten       überströmkanal    zwischen Aussengehäuse und dem  den zuerst 

  durchströmten     Beschaufelungsabschnitt     aufweisenden Innengehäuse über den Turbinenum  fang verteilt eins     Wasserabscheidevorrichtung    ange  ordnet ist.  



  Die Ausbildung der Turbine kann vorteilhafter  weise derart getroffen werden, dass die     Wasserab-          scheidevorrichtung    durch ein in dem ringförmigen       Überströmkanal    angeordnetes Leitsystem für die       Ausschleuderung    des Wassers gebildet ist, das in ring  förmigen Kanälen aufgefangen und durch eine Ab  leitung in dem unteren Teil des Aussengehäuses ab  gezogen werden kann.  



  Hierbei kann das Leitsystem für die     Ausschleu-          derung    des Wassers entweder im Bereiche einer den       Dampfeinströmraum    für den ersten     Beschaufelungs-          abschnitt    der Turbine einschliessenden Ausbauchung  des Innengehäuses oder aber auch stromaufwärts  von der genannten Ausbauchung liegenden Über  strömkanalteil angeordnet sein.  



  Das Leitsystem kann entweder durch     kranzför-          mig        angeordnete        Drallschaufeln    oder aber durch  einen gewölbten Ringkragen gebildet sein, durch den  das überströmende wasserhaltige Dampfgemisch in  radialer Richtung nach aussen umgelenkt wird.      Ein Vorzug der neuen Anordnung besteht darin,  dass das Leitsystem in verhältnismässig     einfacher     Weise in dem     überströmkanal    zwischen den Turbi  nengehäusen angeordnet werden kann. Vorzugsweise  empfiehlt es sich, das Leitsystem von dem Innenge  häuse tragen zu lassen.  



  Um nach Möglichkeit den Drall des aus dem       überströmkanal    in den nachgeschalteten Turbinen  teil eintretenden Dampfes klein zu halten, kann wei  ter noch eine Verbesserung der Turbine dadurch er  reicht werden, dass vor dem     Einströmraum    des nach  geschalteten     Beschaufelungsteiles    des     Leitschaufel-          trägers    zwischen diesem und dem Innengehäuse ein  zur     Drallaufhebung    dienendes Gitter angeordnet ist.  



  Um in günstiger Weise die Ableitung des     ausge-          schleuderten    Wassers     zu    erreichen, können weiter in  dem Innengehäuse durch geeignete Wandteile     Ab-          strömkanäle    für die Wasserableitung zu dem unteren  Teil des     Turbinenaussengehäuses    geschaffen werden.  Hierbei kann es Vorteile bieten,     rinnenförmige        Ab-          leitkanäle    an dem     Leitschaufelträger    vorzusehen.  



  Es sei angedeutet, dass Turbinen mit     Mittenein-          strömung    und in einem Aussengehäuse angeordneten  Innengehäusen bzw.     Leitschaufelträgern    sowie einer  gleichen     Dampfführung    bekannt sind. Jedoch ist für  diese bekannten     Hochtemperaturturbinen    die Beein  flussung der Temperaturverteilung durch die Dampf  führung ausschlaggebend, ein Gesichtspunkt, der für  mit Saftdampf gespeiste Turbinen ohne Bedeutung ist.  



  Im folgenden soll die Erfindung beispielsweise  anhand der Zeichnung erläutert werden.  



  Figur 1 der Zeichnung     veranschaulicht    im Prin  zip eine einfache     Nassdampfturbine.     



  Figur 2 zeigt das IS-Diagramm für eine entspre  chend Figur 1 ausgebildete Maschine.  



  Figur 3 zeigt in einem Schema die Ausbildung  einer     erfindungsgemäss    ausgebildeten Turbine mit       Mitteneinspeisung    des Dampfes und einer als     Zyklon     wirkenden     Ausscheidevorrichtung.     



       In.    Figur 4 ist das zugehörige IS-Diagramm darge  stellt.  



  In Figur 5 und 6 ist im Längs- und Querschnitt  eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäss  ausgebildeten Maschine näher dargestellt.  



  Schliesslich ist in den Figuren 7 und 8 noch eine  etwas abweichende Ausbildung und Anordnung der  die Wasserausscheidung bewirkenden Leitbleche bzw.       Drallschaufeln    wiedergegeben.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 1 wird  dem mit einer     grösseren        Anzahl    von Stufen ausge  führten Turbinenteil 1 über das     Drosselregelventil    2       Sattkampf    oder Dampf mit einer sehr geringen Nässe       (y=0,25        %)        zugeführt.        Man        kann        eine        derartige        Ma-          schine        äusserstenfalls    so auslegen, dass am Abdampf  stutzen 3 die Dampfnässe y 13     11/o    beträgt.

   Der Ent  spannungsverlauf einer solchen Turbine ist in dem  IS-Diagramm der Figur 2 wiedergegeben, wobei für  den     dampfförmigen    Anteil des Gemisches aus Dampf  und Flüssigkeit die Bezeichnung     x=1-y    verwendet  ist.    Wie ohne weiteres     einzusehen    ist, muss sich bei  der angedeuteten Turbinenausbildung infolge der ho  hen Dampfnässe eine erhebliche Beeinträchtigung des  Wirkungsgrades ergeben.  



  Figur 3 veranschaulicht die neue     erfindungsge-          mäss    ausgebildete     Turbinenausführungsform.    Die     Be-          schaufelung    der Turbine 10 ist in die zwei     Beschaufe-          lungsabschnitte    I und     II    aufgelöst, die in dem Innen  gehäuse 11     bzw.        Leitschaufelträger    12 angeordnet  sind und in entgegengesetzter Richtung von dem  Treibdampf durchflossen sind. 13 bedeutet das Aus  sengehäuse der Turbine. Der Dampf     (Sattdampf)    tritt  durch die Zuleitung 14 in das Innengehäuse 11 ein.

    Nach dem Durchströmen des ersten     Beschaufelungs-          abschnittes    I strömt der Dampf durch den ringförmi  gen Kanal zwischen Aussengehäuse 13 und Innen  gehäuse 11 in entgegengesetzter Richtung wie in dem  Innengehäuse 11 zu dem     Beschaufelungsabschnitt        II     in dem Innengehäuse oder     Leitschaufelträger    12  über, wobei nach Entspannung des in der Turbine  Arbeit leistenden Dampfes dieser durch den Stutzen  15 aus der Maschine austritt.

   In dem zwischen Aus  sengehäuse 13 und Innengehäuse 11 liegenden über  strömkanal 16 ist ein Leitsystem für die     Ausschleu-          derung    des Wassers nach dem     Zyklonprinzip    vorhan  den, das aus den     Drallschaufeln    17 gebildet ist.

   Diese  Anordnung gibt die Möglichkeit, die Dampfnässe y  hinter dem     Beschaufelungsabschnitt    I von etwa 7 %  auf 1 % vor dem     Beschaufelungsabschnitt        II    herab  zusetzen, so dass nach weiterer Entspannung der  Dampf der Maschine durch den Stutzen 15 mit etwa  7 % Dampfnässe verlässt. 13a bedeutet noch einen       Wasserableitkanal,    der die     Abführung    des aus dem  Dampf ausgeschiedenen Wassers aus dem unteren  Teil des Innengehäuses 13 ermöglicht.  



  Figur 4     veranschaulicht    im einzelnen näher im  IS-Diagramm die Wirkungsweise einer Maschine     ge-          mäss    Figur 3. Es ergibt sich somit, dass die mittlere  Dampfnässe bei einer Maschinenausbildung gemäss  der Erfindung wesentlich herabgesetzt werden kann.  Letzteres ist einerseits für den Wirkungsgrad der Ma  schine sowie auch die Lebensdauer der     Beschaufe-          lung    von grossem Wert. Andererseits wird auch durch  den Vorschlag der Erfindung ermöglicht, bei Reihen  schaltung der Turbine mit einem weiteren Turbinen  teil, z. B. einem     Niederdruckteil,    den in der über  strömleitung angeordneten Zyklon für den folgenden  Turbinenteil zu entlasten.

   Ist hierbei der Nieder  druckteil     zweiflutig    ausgeführt und in sich schubent  lastet, so bietet die erfindungsgemässe Anordnung  noch die Möglichkeit, auch den vorgeschalteten Tur  binenteil in bekannter Weise durch Gegenschaltung  der     Beschaufelungsabschnitte    von Schubkräften zu  entlasten.  



  In den Figuren 5, 6 und 7 ist in verschiedenen  Längs- und Querschnitten genauer eine erfindungs  gemäss ausgebildete Turbine dargestellt. In diesen  Figuren bedeutet 21 den Turbinenläufer, 22 das     äus-          sere    Turbinengehäuse. Die     Beschaufelung    der dar-      gestellten Turbine ist in die beiden Abschnitte 23 und  24 unterteilt. Der im Zuge des     Entspannungsverlau-          fes    erste     Beschaufelungsabschnitt    23 ist in einem  Innengehäuse 25 angeordnet, das zentriert in dem  Aussengehäuse 22 abgestützt ist. Das Innengehäuse  trägt hierbei die Leitschaufeln 23a, die mit der Lauf  schaufelgruppe 23b des Läufers zusammenarbeitet.

    Die     Beschaufelung    des zweiten     Beschaufelungsab-          schnittes    ist in dem     Leitschaufelträger    26 angeordnet,  der ebenfalls zentriert in dem Aussengehäuse 22 an  geordnet ist. 28 (vgl. Figur 6) bedeuten     Dampfein-          strömkanäle,    durch welche der     Sattdampf    bzw.  Dampf geringer Nässe dem     Dampfeinströmraum    29  des ersten     Turbinenbeschaufelungsabschnittes    23 zu  geführt wird.

   Der vorzugsweise durch ein Drossel  ventil regelbare Dampf strömt nun bei der darge  stellten Maschinenausführung aus dem     Dampfein-          strömkanal    29 durch die     Beschaufelung    23 nach  Umlenkung durch den Ringkanal 30 zwischen Aus  sengehäuse 22 und Innengehäuse 25 in der durch  Pfeile angedeuteten Weise der in dem     Leitschaufel-          träger    26 angeordneten     Beschaufelung    24 zu. Nach  völliger Entspannung kann der Dampf aus dem Stut  zen 31 abströmen.

   Am Ende des die Überströmung  ermöglichenden     Ringkanales    30 ist ein Kranz 32 von       Drallschaufeln    vorgesehen, der an dem den     Dampf-          einströmraum    29 umschliessenden erweiterten Innen  gehäuseteil 25a befestigt ist. Durch die     Drallschaufeln     32 wird nun dem     Dampfwassergemisch    ein gewisser  Drall erteilt, der das Ausscheiden der Wassertröpf  chen aus dem strömenden Gemisch zur Folge hat.

    Durch entsprechende Einbauten oder Wandteile 35  des     Leitschaufelträgers    26 werden diese Wassertröpf  chen in einem     Wasserableitkanal    aufgefangen und in  den unteren Maschinenraum abgeführt, wo das Was  ser durch den Stutzen 36 abgeführt werden kann.       Zweckmässigerweise    kann zwischen dem Innenge  häuse und dem     Leitschaufelträger    noch ein Gitter 37  vorgesehen werden, das die     überleitung    des umge  lenkten Dampfes in den     Einströmraum    38 vor dem       Beschaufelungsabschnitt    24 unter     Aufhebung    oder  Verringerung des Dralls ermöglicht.

   Wie besonders  aus dem Querschnitt der Figur 6 ersichtlich, wird die  Reihe der     Drallschaufeln    bei Anordnung an der den       Einströmraum    29 umschliessenden Gehäuseausbau  chung 25a durch die     Dampfeinströmkanäle    28 unter  brochen, was jedoch auf die Wirkungsweise des       Drallschaufelsystems    keinen nennenswerten Einfluss  hat.  



  Einzelheiten der beschriebenen Turbinenausfüh  rung können selbstverständlich geändert werden. Dies  gilt sowohl bezüglich der Ausbildung als auch An  ordnung der das     Ausschleudern    der Wassertröpf  chen ermöglichenden     Leitwandteile    bzw. Leitbleche.

    In Figur 7 ist schematisch eine Anordnung angedeu  tet, bei der ein einfacher, die radiale Ablenkung des       Wasserdampfgemisches    bewirkender gewölbter Kra  gen 40 an der Ausbauchung 25a des Innengehäuses  25 angeordnet ist, der ein     Ausschleudern    des Wassers  gegenüber der in den     Dampfeinströmraum    38 umge-    lenkten Dampfströmung und das Sammeln des aus  geschleuderten Wassers in der Fangrinne 41 des     Leit-          schaufelträgers    26 ermöglicht.  



  Schliesslich zeigt Figur 8 noch eine weitere Ab  wandlung, bei welcher Leitbleche 44 bzw. Drall  schaufeln an dem hinter dem     Einströmraum    29 lie  genden Mantel des Innengehäuses 25 befestigt sind.  Die Anordnung nach den Figuren 7 und 8 unterschei  den sich von der gemäss den Figuren 5 bis 7 beson  ders dadurch, dass die Dampfzuführungen 28     aus-          serhalb    der für die Wasserausscheidung vorgesehenen       Leit-    oder     Drallschaufeln    angeordnet werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dampfturbine für Sattdampf oder Dampf mit geringfügiger Nässe mit einer Einrichtung zur Was serausscheidung, dadurch gekennzeichnet, dass ein äusseres, in seiner Mitte die Dampfzuleitung aufwei sendes Gehäuse ein Innengehäuse und einen Leit- schaufelträger mit entgegengesetzter Durchflussrich- tung unter Bildung eines überströmkanals zwischen dem Dampfaustritt des Innengehäuses und dem Dampfeintritt in den Leitschaufelträger umschliesst und dass in dem genannten überströmkanal zwi schen Aussengehäuse und dem den zuerst durch strömten
    Beschaufelungsabschnitt aufweisenden In nengehäuse über den Turbinenumfang verteilt eine Wasserabscheidevorrichtung angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Dampfturbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserabscheidevorrichtung durch ein in dem ringförmigen überströmkanal an geordnetes Leitsystem für die Ausschleuderung des Wassers gebildet ist, das in ringförmigen Kanäl--n auf gefangen und durch eine Ableitung in dem untern Teil des Aussengehäuses abgezogen werden kann. 2.
    Dampfturbine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitsystem für die Ausschleuderung des Wassers im Bereich einer den Dampfeinströmraum für den ersten Beschaufelungsabschnitt der Turbine einschliessen- den Ausbauchung des Innengehäuses angeordnet ist. 3. Dampfturbine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leit system im stromaufwärts von der Ausbauchung des Einströmraumes liegenden überströmkanalteil ange ordnet ist. 4.
    Dampfturbine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitsystem durch kranzförmig angeordnete Drall schaufeln gebildet wird. 5. Dampfturbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitsystem durch einen ge wölbten Ringkragen gebildet ist. 6. Dampfturbine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitsystem von dem Innengehäuse getragen ist. 7.
    Dampfturbine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einströmraum des nachgeschalteten Be- schaufelungsteiles des Leitschaufelträgers zwischen diesem und dem Innengehäuse ein zur Drallaufhe- bung dienendes Gitter angeordnet ist. B. Dampfturbine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Leitschaufelträger ein rinnenförmiger Ableitkanal vorgesehen ist.
CH142763A 1962-03-20 1963-02-05 Dampfturbine mit Entwässerungseinrichtung CH423816A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2215161C1 (ru) * 2002-10-07 2003-10-27 Открытое акционерное общество "Ленинградский Металлический завод" Цилиндр высокого давления влажно-паровой турбины
RU2360132C1 (ru) * 2007-11-27 2009-06-27 Открытое акционерное общество "Всероссийский научно-исследовательский и проектно-конструкторский институт атомного энергетического машиностроения" (ОАО "ВНИИАМ") Влажно-паровая турбина

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2215161C1 (ru) * 2002-10-07 2003-10-27 Открытое акционерное общество "Ленинградский Металлический завод" Цилиндр высокого давления влажно-паровой турбины
RU2360132C1 (ru) * 2007-11-27 2009-06-27 Открытое акционерное общество "Всероссийский научно-исследовательский и проектно-конструкторский институт атомного энергетического машиностроения" (ОАО "ВНИИАМ") Влажно-паровая турбина

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