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CH423562A - Transparante Platte und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Transparante Platte und Verfahren zu deren Herstellung

Info

Publication number
CH423562A
CH423562A CH317265A CH317265A CH423562A CH 423562 A CH423562 A CH 423562A CH 317265 A CH317265 A CH 317265A CH 317265 A CH317265 A CH 317265A CH 423562 A CH423562 A CH 423562A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pane
plate according
recess
dependent
layer
Prior art date
Application number
CH317265A
Other languages
English (en)
Inventor
William Gibson Ralph
Original Assignee
Coltra Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Coltra Ltd filed Critical Coltra Ltd
Publication of CH423562A publication Critical patent/CH423562A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F1/00Designs or pictures characterised by special or unusual light effects
    • B44F1/06Designs or pictures characterised by special or unusual light effects produced by transmitted light, e.g. transparencies, imitations of glass paintings
    • B44F1/063Imitation of leaded light
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C17/00Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C2217/00Coatings on glass
    • C03C2217/70Properties of coatings
    • C03C2217/72Decorative coatings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description


  Transparente Platte und     Verfahren    zu deren Herstellung    Die vorliegende Erfindung betrifft eine transpa  rente Platte und ein Verfahren zu deren Herstellung.  



  Es sind Scheiben bekannt, die aus     mittels    Blei  streifen zusammengesetzten     Buntglasstücken    beste  hen und für Fensterscheiben, Lampenschirme und  viele andere Gegenstände verwendet werden. Bei  einer echten verbleiten     Buntv        erglasung    besteht die  Glasscheibe aus einzelnen entsprechend zurechtge  schnittenen     Buntglasstücken,    die nach einem Muster  angeordnet sind. Die einzelnen Glasstücke sind durch  Bleistreifen miteinander verbunden und bilden zu  sammen eine vollständige transparente Platte.  



  Die Herstellung einer solchen aus einzelnen,  durch Bleistreifen miteinander verbundenen Glas  stücken zusammengesetzten Platte ist des Materials  und dessen Verarbeitung wegen teuer. Deshalb und  der nicht sehr dauerhaften Bleiverglasungen wegen  ist der     Vertrieb    solcher Scheiben beschränkt.  



  Dagegen werden statt der echten Bleiverglasun  gen verhältnismässig billige vorgetäuschte Bleivergla  sungen leicht in den Handel gebracht. Hierbei han  delt es sich um Transparente, die auf der Rückseite  mit einem Aufdruck versehen sind. Derartige Bunt  glasplatten sind gegenüber einer echten Bleivergla  sung leicht als Imitation zu erkennen. Dies gilt be  sonders für den Streifen, der bei echter Verglasung  die einzelnen farbigen Glasstücke der Platte von  einander trennt.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt eine trans  parente Platte zu schaffen, die einer echten Bleiver  glasung täuschend ähnlich ist. Die Platte ist erfin  dungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass sie eine  transparente Scheibe aufweist, die mit mindestens  einer ein Muster bildenden, mit einer Farbschicht  bedeckten Vertiefung versehen ist, welche einen die  Scheibe aufteilenden Trennstreifen vortäuscht.    Das Verfahren zur Herstellung dieser Platte ist  erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass eine  Seite der Scheibe mit mindestens einer,     einem    vorbe  stimmten Muster entsprechenden Vertiefung ver  sehen wird, in die eine Farbschicht eingetragen wird,  welche eine dem Muster entsprechende Unterteilung  der Scheibe in getrennte Felder vortäuscht.  



  Die Erfindung wird nachstehend anhand der  Zeichnung beispielsweise näher erläutert.  



       Fig.    1 zeigt eine Vorderansicht einer transparen  ten Platte.  



  Die     Fig.    2 und 3 zeigen in     grösserem    Massstab  eine Eckpartie in     Vorder-    bzw. Rückansicht.  



       Fig.4    zeigt in     vergrössertem    Massstab     einen     Schnitt nach der Linie 4-4 in     Fig.    2.  



       Fig.    5 zeigt eine     übersieht    über die Reihenfolge  der Verfahrensschritte.  



       Fig.    6 zeigt perspektivisch einen Ausschnitt aus  einer     unterteilten    transparenten Platte mit einer mat  tierten Scheibenfläche.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte, als Reklameschild für  den Verkauf von Waren vorgesehene Platte weist  eine Scheibe 1 auf, die mit einem den Rand bilden  den Schutzrahmen 2 aus Metall oder Kunststoff ver  sehen ist, der die scharfen Kanten der Scheibe 1 ab  deckt und gegen Beschädigung schützt. In einem Ab  stand innerhalb des Rahmens 2 ist auf der Scheibe 1  eine     Umrandung    3 vorgesehen, die eine Zusammen  setzung aus einzeln eingerahmten Stücken vortäuscht.  In einem Abstand innerhalb der äusseren Umran  dung 3 ist eine rechteckige innere     Umrandung    4 vor  gesehen, die eine gesonderte Fläche für die Auf  nahme von Werbematerial und dergleichen umgibt.

    Zwischen den Umrandungen 3 und 4 befindet sich  ein aus transparentem Material bestehendes Feld 5,  mit dem der Effekt vorgetäuscht wird, dass das Feld      5 und das von der Umrandung 4     umfasste    Feld 17  aus zwei Einzelstücken bestünden.  



  Die Scheibe 1 besteht aus einem geeigneten       transparenten    Material, z. B. aus Glas oder einem  Kunststoff. Im vorliegenden Beispiel ist angenom  men, dass die Scheibe 1 aus herkömmlichem Fen  sterglas besteht.  



  Gemäss     Fig.    2 weist die sich aus mehreren Fel  dern 10 zusammensetzende Umrandung 3 einen in  neren und einen äusseren, eine     Verbleiung    vortäu  schenden     Randstreifen    6 bzw. 7 auf, wobei kleine  seitliche     Kantenrissandeutungen    8 den vorgetäusch  ten     Verbleiungseffekt    erhöhen.

   In der Querrichtung  sind die Felder 10 durch Querstreifen 9 begrenzt,  welche die     Randstreifen    6 und 7     miteinander    verbin  den und     eine    Reihe von willkürlich geformten und  bemessenen Feldern analog den     herkömmlichen        Ver-          bleiungen    bilden. Die Felder 10 sind derart gefärbt,  dass sie eine verbleite     Buntverglasung    vortäuschen.  



  Die innere Umrandung 4, die     Streifen    6 und 7  sowie die     Trennstreifen    9 sind durch je eine Vertie  fung 11 gebildet, die an der Rückseite der transpa  renten Scheibe 1 vorgesehen ist     (Fig.    3).  



  Die Herstellung der     Vertiefungen    11 erfolgt vor  zugsweise durch Ätzen an der Rückseite der Platte,  wobei die nicht mit Vertiefungen zu versehenden Be  zirke durch eine geeignete Maske abgedeckt werden.  Durch die Ätzung wird aus den betreffenden     Streifen     Glas     entfernt.    Durch seitliches     Ausfliessen    der Säure  aus den Streifen werden die rissartigen     Vertiefungen     8 erzeugt, die zum Teil seitlich von den Kanten der  Vertiefungen aus zum     Grund    der     Vertiefungen    11 hin  verlaufen.

       Sind    solche Risse oder     Unregelmässigkei-          ten    nicht erwünscht, so können diese durch her  kömmliche Mittel beseitigt werden.  



  In die     Vertiefungen    11 wird dann durch     ein     Spritz- oder auch Siebdruckverfahren eine die     Ver-          bleiung    vortäuschende     Farbschicht    12     eingetragen.     Es wurde     gefunden,    dass     eine    Silberfarbe mit zuge  setzter     Schwärze    zu befriedigenden Ergebnissen  führt. Die Schwärze erzeugt     einen    Schatteneffekt und  eine sehr     realistische        Vortäuschung    eines Bleistrei  fens.  



  Anschliessend wird auf die von den Streifen 6  und 7 und von den     Trennstreifen    9 umschlossenen  Felder eine Farbschicht 13 z. B. durch     Siebdruck,     Aufspritzen oder durch     ein    anderes Verfahren  aufgetragen. In     Fig.    4 ist der grösseren Klarheit hal  ber die Dicke der Farbschicht etwas übertrieben dar  gestellt. Die     Farbschicht    13 kann je nach dem er  wünschten Effekt aus einem klar lichtdurchlässigen  oder einem durchscheinenden Farbstoff bestehen,  wobei für benachbarte Felder 10 die gleiche oder  eine andere Farbe     gewählt    werden kann. Ferner kann  eine Kombination der obengenannten     Farbstoffe    ver  wendet werden.  



  Die Farbschicht 13 wird vorzugsweise nach der  Herstellung der     Vertiefungen    11 und nach dem Auf  trag der eine     Verbleiung        vortäuschenden    Farbschicht  12 aufgetragen. Dies ist besonders zu empfehlen, da,    wie am besten aus der     Fig.    4 zu ersehen ist, die auf  getragene Farbschicht 13 die Tendenz hat, etwas     in     die Vertiefungen 11     hineinzufliessen,    wie dies bei der  Farbschicht 14 dargestellt ist.

   Die eine     Verbleiung     vortäuschende Farbschicht 12 ist     normalerweise     nicht lichtdurchlässig, weshalb die     Überlappung    der  Farbschicht 13 auf der Rückseite der die     Verbleiung          vortäuschenden    Farbschicht 12 bei einer Betrachtung  von der Vorderseite der Scheibe 1 aus     nicht    zu sehen  ist.

   Wird die Farbschicht 13 vor der Herstellung der  Vertiefungen aufgetragen, so besteht die Gefahr einer       Zerstörung    dieser Farbschicht bei Anwendung eines       Ätzverfahrens.    Es ist jedoch möglich, die Reihenfolge  der     einzelnen    Verfahrensschritte je nach den jeweili  gen Verhältnissen zu ändern,     insbesondere    wenn die       vorerwähnten    Vorteile nicht gewünscht werden.  



  Die     Farbschicht    13 kann statt auf der Rückseite  auch auf die Vorderseite der Scheibe 1 aufgetragen  werden. Die Dicke der Scheibe 1     beeinträchtigt     jedoch das     realistische    Aussehen der vorgetäuschten  Trennung der Glasfelder, weshalb     dieses    Verfahren  gegenüber dem     zuvorbeschriebenen    als nicht sonder  lich geeignet anzusehen ist.  



  Jedes der Felder 10 kann für sich mit besonderen  Rillen oder Vertiefungen in Form von Sternen o. dgl.  versehen werden, nachdem der Farbstoff aufgetragen  worden ist.  



  Die Felder 10 können vor dem Auftragen der  Farbschicht 13 mit Rillen,     Vertiefungen    usw. verse  hen werden, um die     Schattierung    und Farbgebung     in     jedem Abschnitt zu bestimmen. Eine vertiefte oder  gerillte Stelle innerhalb eines der Felder 10 kann eine  dickere Farbschicht 13 aufweisen und erscheint da  her bei der Betrachtung der Scheibe 1 dunkler ge  färbt.  



  Das vorstehend     erläuterte    Verfahren     ermöglicht     die Herstellung eines Glasfensters mit realistisch vor  getäuschter Zusammensetzung aus     einzelnen    verblei  ten Stücken und gestattet ferner eine Ausgestaltung  des Glasfensters nach einer beliebigen     Anzahl    von  Mustern und in vielen Farben.  



  Die Rückseite jedes der Felder 10     kann    mattiert  werden, wie dies in     Fig.    6 durch den     Feldteil    15  durch     Punktierung    angedeutet ist, wodurch     ein    voll  ständig mit Grübchen versehener     Glasteil    entsteht.  Der Farbstoff kann dann, wie vorstehend beschrie  ben, auf den     mattierten        Glasabschnitt    nach     irgend          einem    geeigneten Verfahren aufgetragen werden.  



  Der mattierte Scheibenteil 15 führt dann zu einer  Reflexion des durch die Vorderseite der transparen  ten Scheibe 1 eindringenden Lichtes, wodurch der  Effekt entsteht, es befände sich hinter der transpa  renten Scheibe 1 eine Lichtquelle, die das Licht von  der Rückseite zur Vorderseite strahlt. Die Scheibe 1  kann daher von einem hellen Scheibenteil aus gegen  einen dunklen     Hintergrund    betrachtet werden, wobei  trotzdem der Effekt eines aus Feldern     zusammenge-          setzten    Glases bestehen bleibt.  



  Gemäss     Fig.    6 ist ferner auf der Rückseite der  Scheibe 1 eine transparente Deckscheibe 16 befestigt,      wodurch die Festigkeit der Platte erhöht und die  Farbschichten auf der Rückseite der Scheibe 1 ge  schützt sind. Ausserdem ist eine mühelose Reinigung  der Plattenrückseite gewährleistet.  



  Bei der Herstellung der     transparenten    Platten in  grösseren Mengen, können die rückseitigen Vertie  fungen der Scheiben gleichzeitig     mit    der Herstellung  der Scheiben eingepresst werden.  



  Die Vertiefungen in der Scheibe 1 können auch  aus einer Anzahl von nahe     beieinanderliegenden     schmalen Rillen bestehen, die einer breiten Vertie  fung äquivalent sind und genau den gleichen Effekt  herbeiführen.  



  Die Scheibe 1 kann auch mit einer aufgeschmol  zenen oder laminierten Farbe an der Oberfläche her  gestellt und nachfolgend     mit    den     Trennstreifen-Ver-          tiefungen    versehen werden, auf die, wenn gewünscht,  ein Farbstoff aufgetragen wird, um     einen    besonderen  Effekt zu erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Transparente Platte, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine transparente Scheibe (1) aufweist, die mit mindestens einer ein Muster bildenden, mit einer Farbschicht (12) bedeckten Vertiefung (11) versehen ist, welche einen die Scheibe (1) aufteilenden Trenn streifen vortäuscht. Il. Verfahren zur Herstellung einer Platte gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seite der Scheibe mit mindestens einer, einem vorbe stimmten Muster entsprechenden Vertiefung verse hen wird, in die eine Farbschicht eingetragen wird, welche eine dem Muster entsprechende Unterteilung der Scheibe in getrennte Felder vortäuscht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Platte nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Vortäuschung einer Aufteilung der Scheibe (1) in eingerahmte Stücke an die Vertiefung (11) anschliessende Scheibenfelder (5, 10, 17) mit einer Schicht (13) unterschiedlicher Farbe versehen sind. 2. Platte nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Felder (5, 10, 17) deckenden Farbschichten (13) an die die Vertiefung (11) dek- kende Farbschicht (12) anschliessen. 3. Platte nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Farbschichten (12, 13) auf der Scheibenrückseite angeordnet sind und die die Felder (5, 10, 17) deckenden Farbschichten (13) die die Ver tiefung deckende Farbschicht (12) überlappen.
    4. Platte nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Vortäuschung eines Metallstreifens die die Vertiefung (11) deckende Farbschicht (12) aus einem lichtundurchlässigen metallischen Material besteht. 5. Platte nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass. die Farbschicht der Trennstreifen (6, 7, 9) aus einem Gemisch von Silberfarbe und Schwärze besteht. 6. Platte nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens ein Scheibenfeld (15) auf der Rückseite mattiert ist. 7. Platte nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Farbstoff auf der mattierten Scheibenfläche (15) aufgebracht ist. B.
    Platte nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Scheibe (1) auf der mit der Vertie fung (11) und den Farbschichten (12, 13) versehenen Seite mit einer transparenten Deckscheibe (16) verse hen ist. 9. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung mindestens an einem Rande mit in die Scheibe eingeätzten Rissen versehen wird, in welche ein einen Bleistreifen vor täuschendes Mittel eingetragen wird.
CH317265A 1965-03-09 1965-03-08 Transparante Platte und Verfahren zu deren Herstellung CH423562A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NL6502979A NL6502979A (de) 1965-03-09 1965-03-09

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CH423562A true CH423562A (de) 1966-10-31

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ID=19792609

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CH (1) CH423562A (de)
NL (1) NL6502979A (de)

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BE660801A (de) 1965-07-01
NL6502979A (de) 1966-09-12

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