CH428566A - An einem Traktor angebrachte Ladevorrichtung - Google Patents
An einem Traktor angebrachte LadevorrichtungInfo
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Description
An einem Traktor angebrachte Ladevorrichtung Die Erfindung betrifft eine an einem Traktor ange brachte Ladevorrichtung. Bekannte Ladevorrichtungen dieser Art, die vorne oder seitlich am Traktor angebracht sind, haben den Nachteil relativ aufwendig zu sein, so dass sie bisher in der Landwirtschaft nur in geringem Umfange eingesetzt werden.
Die insbesondere für die sen Zweck geschaffene, sehr einfache Ladevorrichtung nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein am hinteren Ende des Traktorchassis angebrachtes Gestell mit zwei vertikalen Führungsschienen für einen mit einem Ladeorgan versehenen Aufzug aufweist, der an mindestens einem Seil befestigt ist, das über eine am oberen Ende der Führungsschienen angebrachte Seil rolle geführt ist, wobei die zum Heben des Aufzuges an diesem Seil erforderliche Zugkraft vom Traktormotor abgeleitet ist.
Besonders vorteilhaft ist es dabei, dass man gege benenfalls den üblicherweise am Heck eines landwirt schaftlichen Traktors vorhandenen, z. B. zum Anbrin gen eines Pfluges dienenden, hydraulischen Hebemecha nismus ausnützen kann, um den Aufzug mittels eines umgekehrten Flaschenzuges zu betätigen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Er findungsgegenstandes dargestellt. Es ist: Fig. 1 eine perspektivische Darstellungeinesmitdieser Ladevorrichtung versehenen Traktors; Fig. 2 eine schematische Ansicht der Ladevorrich tung; und Fig. 3 eine schematische Ansicht einer Detailvariante. Gemäss Fig. 1 ist am Heck eines Traktors 1 eine Ladevorrichtung 2 angebaut.
Das Gestell 3 der auch kurz Hecklader genannten Ladevorrichtung 2 weist zwei hintere, lange vertikale Führungsschienen 4 von U-för- migem Profil auf, die überkurze horizontale Schienen 5 und 6 und schräge Stützen 7 mit zwei vorderen, kurzen vertikalen Schienen 8 verbunden sind, die ihrerseits auf nicht näher dargestellte Weise am hinteren Teil des Traktorchassis befestigt sind. Es sind auf diese Weise zwei parallele Gestellrahmen 4-8 gebildet, die durch Tra- versen fest miteinander verbunden sind.
Am oberen En de der langen Schienen 4 ist eine Querachse 9 an den- selben befestigt, die zwei Seilrollen 10 trägt, über die zwei Seile 11 geführt sind, die je mit einem Ende 12 an einem Aufzug 13 befestigt sind.
Der Aufzug 13 weist zwei kurze, vertikale Schienen 14 auf, an denen je drei nach vorne vorstehende Lap pen 15 angeschweisst sind, die drei Achsen 16 tragen. Auf den vorstehenden Enden der Achsen 16 sind Füh rungsrollen 17 angebracht, die in die Profile der U-för- migen Führungsschienen 4 passen, so dass der Aufzug 13 mittels der Seile 11 längs dieser Schienen 4 auf und ab bewegt werden kann. Der Aufzug 13 ist unten mit zwei horizontalen Armen 18 versehen, an deren freien Enden eine Achse 19 lösbar befestigt ist, die als Schwenk achse für eine Ladebrücke 20 dient.
Die Ladebrücke 20, deren Breite grösser ist als der gegenseitige Abstand der Gestellrahmen 4-8, ist unten mit Rippen 21 und vorne mit Rippen 22 verstärkt. Auf einer Seite der Ladebrücke 20 ist ein nach vorne ragen der Arm 23 befestigt, an dessen vorderem, freien Ende ein Bedienungsgriff 24 bei 25 angelenkt ist, der über ein nicht dargestelltes Zugorgan mit einem Haken 26 ver bunden ist, der ebenfalls am Arm 23 angelenkt ist. Der in Fig. 2 rein schematisch angedeutete Haken 26 um greift in der dargestellten Normallage einen Haltenok- ken 27, der am Aufzug 13 vorgesehen ist, so dass die Ladebrücke 20 an letzteren festgehalten wird.
Wenn man den Bedienungsgriff 24 betätigt, so wird über das er wähnte Zugorgan der Haken 26 gegen die Kraft einer Feder vom Haltenocken 27 gelöst, so dass die Lade brücke 20 mittels des Armes 23 um die Achse 19 ge schwenkt werden kann.
Um den Aufzug 13 mit der Ladebrücke 20 zu heben oder zu senken, wird ein auf dem Traktor vorhandener, hydraulisch betätigbarer Mechanismus üblicher Art be nützt, der zwei parallele, in Vertikalebenen schwenk bare Arme aufweist, an denen zwei Arme 28 der Lade vorrichtung 2 auf nicht näher dargestellte Weise befe stigt sind. An diesen zwei Armen 28 sind ihrerseits zwei. Achsen 29 und 30 befestigt, die je zwei Seilrollen 31 und 32 tragen. Unter den beiden horizontalen Gestellschienen 5 sind an demselben zwei Lappen 33 angeschweisst, die zwei weitere Achsen 34 und 35 tragen, auf denen je zwei Seilrollen 36 und 37 gelagert sind.
Jedes der Seile 11 ist von der oberen Rolle 10 der Reihe nach über die Rol len 37, 32, 36 und 31 geführt und an einer weiteren ge- stellfesten Achse 38 befestigt.
Es ist ersichtlich, dass auf diese Weise zwei Flaschen züge 37, 32, 36 und 31 gebildet sind, mit den beweg lichen Rollen 31 und 32 und den ortfesten Rollen 36 und 37. Im Gegensatz zu den üblichen Flaschenzügen werden die vorliegenden Flaschenzüge nicht zur Verrin gerung der zum Heben einer Last erforderlichen Kraft, sondern zur Vergrösserung,des Weges der Last im Ver gleich zum Weg der Kraft benützt.
Wenn die Arme 28 mittels des hydraulischen Hebemechanismus im Sinne des Pfeiles 39 geschwenkt werden, und sich somit der Abstand der Rollen 31 und 32 von den Rollen 36 und 37 vergrössert, wird der Aufzug 13 aus seiner dargestell ten, untersten Stellung nach oben gezogen, und die Di- mensionierung ist so getroffen, dass sich in der obersten Lage der Arme 28 der Aufzug 13 unmittelbar unter den oberen Rollen 10 befindet.
Man kann den beschriebenen Hecklader z. B. dazu verwenden, um Säcke, Fässer und dgl. vom Boden auf die Höhe der Brücke eines Lastwagens zu heben oder von letzterer auf den Boden zu senken. Wenn es sich um Schüttgut handelt, kann man dabei die Ladebrücke 20 mittels des Armes 23 um ihre Schwenkachse 19 schwen ken, um sie zu entleeren.
Zweckmässig werden ausser der Ladebrücke 20 noch andere Ladeorgane vorgesehen, die austauschbar mit derselben an der Schwenkachse 19 angebracht werden können, z. B. eine zum Aufnehmen von Gras und Heu geeignete Gabel, eine Schaufel oder dgl.
Der Hecklader nach Fig. 1 eignet sich mit Rücksicht auf die Kraft des üblichen hydraulischen Hebemecha- nismus für Lasten bis zu etwa 800 kg. In Fig. 2 ist eine Variante dargestellt, die sich für noch grössere Lasten eignet.
Hierzu ist auf dem Gestell 3 des Heckladers eine Seilwinde 40 angebracht, auf deren Seiltrommel 41 die beiden Seile 11 aufwickelbar sind. Die Winde 40 weist ein Getriebe 42 auf, das über eine Gelenkwelle 43 mit einer am Traktor üblicherweise vorhandenen Zapfwelle verbunden ist.
In diesem Falle wird also der Aufzug des Heckladers vom Traktormotor aus auf rein mecha nischem Wege betätigt, statt über den hydraulischen He bemechanismus. In den meisten Fällen wird der sehr leicht bedienbare und preisgünstigere Flaschenzug- lader nach Fig. 1 den Bedürfnissen eines Landwirtes durchaus genügen.
Es wird noch bemerkt, dass der Hecklader prinzi piell auch mit einem einzigen Aufzugsseil ausgeführt werden könnte, dass die beschriebene Ausführung mit zwei Seilen 11 aber in konstruktiver Hinsicht zweckmäs- siger ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH An einem Traktor angebrachte Ladevorrichtung, da durch gekennzeichnet, dass sie ein am hinteren Ende des Traktorchassis angebrachtes Gestell (3) mit zwei vertikalen Führungsschienen (4) für einen mit einem Ladeorgan (20) versehenen Aufzug (13) aufweist, der an mindestens einem Seil (11) befestigt ist, das über eine am oberen Ende der Führungsschienen (4) angebrach te Seilrolle (10) geführt ist, wobei die zum Heben des Aufzuges an diesem Seil (11) erforderliche Zugkraft vom Traktormotor abgeleitet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Ladevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Gestell (3) und an zwei beweg lichen Armen (28), die an zwei schwenkbaren Armen eines auf dem Traktor vorgesehenen, hydraulischen He bemechanismus befestigt sind, Seilrollen (36, 37, 31, 32) angebracht sind, über welche das Seil (11) derart ge führt ist, dass ein Flaschenzug gebildet ist, der bei Be tätigung des hydraulischen Hebemechanismus zum He ben, bzw. Senken des Aufzuges dient, und dabei nicht eine Verringerung der aufzuwendenden hydraulischen Kraft im Vergleich zur Last, sondern eine Vergrösserung des Weges der Last im Vergleich zur Kraft bewirkt. 2.Ladevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Seile (11) vorgesehen und zwei Flaschenzüge gebildet sind. 3. Ladevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gestell (3) eine Winde (40) angebracht ist, deren Seiltrommel (41) zum Auf wickeln des oder der am Aufzug (13) befestigten Seile (11) dient, wobei die Winde ein Getriebe (42) aufweist, das über eine Gelenkwelle (43) mit einer am Traktor vorhandenen Zapfwelle verbunden ist. 4.Ladevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladeorgan (20) am Aufzug (13) um eine Achse (19) schwenkbar angebracht und mit einem am Gestell (3) arretierbaren, zu seiner Ver- schwenkung dienenden Arm (23) versehen ist. 5. Ladevorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (19) leicht lös bar ist und mittels derselben verschiedene, austausch bare Ladeorgane (20) am Aufzug (13) schwenkbar an gebracht werdenkönnen. 6. Ladevorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als austauschbare Ladeorgane eine Ladebrücke (20), eine Gabel und eine Schaufel vorge sehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH368365A CH428566A (de) | 1965-03-16 | 1965-03-16 | An einem Traktor angebrachte Ladevorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH368365A CH428566A (de) | 1965-03-16 | 1965-03-16 | An einem Traktor angebrachte Ladevorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH428566A true CH428566A (de) | 1967-01-15 |
Family
ID=4261268
Family Applications (1)
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| CH368365A CH428566A (de) | 1965-03-16 | 1965-03-16 | An einem Traktor angebrachte Ladevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH428566A (de) |
-
1965
- 1965-03-16 CH CH368365A patent/CH428566A/de unknown
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