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CH428136A - An Lastfahrzeugen anbringbare Hebevorrichtung - Google Patents

An Lastfahrzeugen anbringbare Hebevorrichtung

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Publication number
CH428136A
CH428136A CH1248964A CH1248964A CH428136A CH 428136 A CH428136 A CH 428136A CH 1248964 A CH1248964 A CH 1248964A CH 1248964 A CH1248964 A CH 1248964A CH 428136 A CH428136 A CH 428136A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
arm
stand
lifting device
tilting arm
tilting
Prior art date
Application number
CH1248964A
Other languages
English (en)
Inventor
Erik Sundin Anders
Original Assignee
Hydraulika Ind Aktiebolaget
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hydraulika Ind Aktiebolaget filed Critical Hydraulika Ind Aktiebolaget
Publication of CH428136A publication Critical patent/CH428136A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/54Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with pneumatic or hydraulic motors, e.g. for actuating jib-cranes on tractors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/54Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading
    • B60P1/5404Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a fixed base
    • B60P1/5423Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a fixed base attached to the loading platform or similar
    • B60P1/5433Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a fixed base attached to the loading platform or similar and having the first pivot on a vertical axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/18Control systems or devices
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    • B66C2700/06Cranes in which the lifting movement is done with a hydraulically controlled plunger
    • B66C2700/062Cranes in which the lifting movement is done with a hydraulically controlled plunger mounted on motor vehicles
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    • B66C2700/065Cranes in which the lifting movement is done with a hydraulically controlled plunger mounted on motor vehicles with a slewable jib

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description


  An     Lastfahrzeugen        anbringbare    Hebevorrichtung    Bei Hebevorrichtungen, die an Lastkraftwagen an  gebracht werden sollen, ist es von grösster Bedeutung,  dass sie so leicht wie möglich sind und wenig Platz  auf dem Wagen in Anspruch nehmen. Dadurch, dass  z. B. Kräne mit einem Kipparm an ihrem Ladebaum  ausgerüstet werden,     erhält    man eine verhältnismässig  einfache Konstruktion, mit der das Auslegen der Last  vom Drehmittelpunkt des Kranes aus zu variieren ist.  Durch den Kipparm ist es auch möglich, den Kran  zu einer     verhältnismässig    kompakten Einheit während  der Beförderung zusammenzuklappen.

   Dieses Zusam  menklappen des     Kipparmes    wurde früher entweder ma  nuell ausgeführt oder dadurch, dass das Glied zwischen  Ladebaum und Kipparm mit einem Zahngetriebe, einer       gabelförmigen    Lagerung oder dergleichen ausgebildet  wurde, so dass der Kipparm oberhalb des Ladebaums       zusammengeklappt    werden konnte. Die letzterwähnte  Ausführung hat jedoch einen zusätzlichen Arbeitsgang  beim     Zusammenklappen    des Kranes in die Beförde  rungslage verursacht. Der Kipparm ist meistens mit  einem manuell oder hydraulisch     ausschiebbaren,        rohr-          förmigen    Verlängerungsarm versehen, um eine ausrei  chende Auslegerlänge mit dem Kran zu erhalten.

   Es  ergibt sich aber, dass das Ausfahren des     Verlängerungs-          armes    verhältnismässig begrenzt ist, da sonst die Gefahr  besteht, dass dieser Arm über den höchsten Punkt des  Kranes beim Einnehmen der Beförderungslage hinaus  ragt.  



  Weiter sind auch solche Kräne     vorbekannt,    bei  denen der Kipparm in der Beförderungslage     abwärtsge-          klappt    werden     kann    und bei denen der     Kipparm    so  kurz ist, dass er im Zwischenraum zwischen dem     Ständer     des     Kranes    und dem äusseren Ende des Ladebaumes in  der Beförderungslage angebracht werden     kann,    d. h.,  dass für ein Ladegerät, das in der     Längssymmetrieebene     des Lastkraftwagens angeordnet ist, der     Kipparm    etwas  kürzer als die halbe Breite des Wagens sein muss.

   Dies  bewirkt     natürlich    ein sehr einfaches     Zusammenklappen       des Kranes in die Beförderungslage, aber das Ladegerät       erhält    dabei eine sehr kleine     Auslegerlänge.     



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung  einer Hebevorrichtung, bei der diese Nachteile vermie  den sind.  



  Die     erfindungsgerriässe,    an Lastfahrzeugen     anbring-          bare    Hebevorrichtung mit einem gegenüber dem Ständer  der Hebevorrichtung in lotrechter Ebene schwenkbaren  Ladebaum mit einem an dessen äusserem Ende in lot  rechter Ebene schwenkbaren     Kipparm    und einem in  der Längsrichtung desselben sich erstreckenden Ver  längerungsarm, ist dadurch gekennzeichnet, dass der  Verlängerungsarm beim Herunterklappen des Ladebau  mes und dem     Einschwenken    des Kipparmes unter den  heruntergeklappten Ladebaum entweder an die eine  Seite des Ständers gelangt oder durch eine Öffnung  oder einen Kanal im Ständer hindurchgeht.  



  Der Kipparm kann also aus einem ganz kurzen,  zentralen, im Ladebaum gelagerten Teil bestehen, an  dessen einer Seite     ein        Verlängerungsarm    befestigt ist.  Der     Verlängerungsarm,    der sich parallel zum Kipparm  erstreckt, kann so weit von der     Längssymmetrieebene     desselben entfernt liegen, dass der Verlängerungsarm  beim Herunterklappen des Ladebaumes und Einschwen  ken des     Kipparmes        seitlich    am Ständer vorbeigeht.  Dies bewirkt, dass der Verlängerungsarm verhältnis  mässig lang sein     kann    und dass der Kran also eine  ausreichende Auslegerweite erhält.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin  dung ist im Verlängerungsarm ein     Teleskopbaum    ver  schiebbar angeordnet, der     beinahe    ebenso lang wie die  Breite des Lastfahrzeuges gemacht werden kann. Die  Auslegerweite des Kranes wird hierdurch erheblich.  



  Nachstehend werden     Ausführungsbeispiele    der Er  findung unter     Hinweis    auf die beigefügten Zeichnungen       näher    beschrieben. Es zeigen:           Fig.    1 eine     Hinteransicht    einer Hebevorrichtung,  wobei der     Lastkraftwagen,    auf dem dieselbe angebracht  ist, mit     Strichpunkthnien    angedeutet ist,       Fig.    2 eine Draufsicht derselben in der Beförde  rungslage,

       in    etwas grösserem Massstab und       Fig.    3 eine     Seitenansicht    des äusseren Endes des  Ladebaumes mit Kipparm und Verlängerungsarm nach  einer anderen     Ausführungsform    der     Erfindung.     



  Auf einem mit     absenkbaren    Stützbeinen 1     versehe-          nen    Sockel 2 ist ein Ständer 3 senkrecht drehbar. Am  oberen Ende ist um eine waagrechte Achse 4 ein Lade  baum 5 schwenkbar gelagert, der     durch    einen     hydrau-          lischen    Zylinder 7 mit Kolben 6 an den Ladebaum bei  8 und an den Ständer bei 9     angelenkt    ist. Am äusseren  Ende des Ladebaumes 5, der hier     gabelförmig    ist; ist  um eine waagrechte Achse 10 ein     Kipparm    11 schwenk  bar gelagert.

   Dieser ist durch einen     hydraulischen    Zy  linder 13     mit    Kolben 12 schwenkbar; der bei 14 an  ein Ohr des     Kipparmes    11 und bei 16 an den Lade  baum 5     angelenkt    ist.

   Auf der einen Seite ist der       Kipparm    11 mit einem Vorsprung 17 versehen, an  dem ein     parallel    zum     Kipparm    sich erstreckendes und  als Verlängerungsarm dienendes     Führungsrohr    18 für  einen in demselben axial     verschiebbaren        Teleskopteil-          19,    am äusseren Ende mit     einem    Lasthaken 20 ver  sehen, befestigt ist, vorzugsweise durch Schweissen.

   In       -ausgefahrener    Lage (siehe     Fig.    1, rechts, mit     Strich-          punktlinien)    wird der     Teleskopteil    19 mit einem den  selben und das äussere Ende des     Führungsrohres    18  durchquerenden     Bolzen    oder dergleichen festgehalten.

    Das Führungsrohr 18,- das     parallel    zum Kipparm ver  läuft, erstreckt sich so weit seitlich von demselben, dass  es mit dem     Teleskopteil    19 bei zusammengeklapptem       Kran    (siehe     Fig.    1 und 2) sich seitlich des Ständers 3  erstreckt und in den Raum 21 zwischen dem Ständer  und dem Führerhaus 22 des     Lastkraftwagens    zu liegen       kommt.        In        zusammengeklappter    Lage erstrecken sich  keine Teile des Kranes über das Führerhaus 22 oder       seitlich    über dasselbe hinaus:

    Wie in     Fig.    1 gezeigt     wird,    kann auch der     Kipparm     11 mit einem     Lasthaken    23 für schwere Lasten ver  sehen sein.  



  Bei ganz ausgefahrenem Kranarm     wird,    wie aus       Fig.    1 hervorgeht, eine erhebliche Auslegerweite er  halten.  



  Nach der in     Fig.    3 gezeigten Ausführungsform ist  der     Teleskopteil    19 im Führungsrohr 18 durch     einen     hydraulischen Zylinder 24 mit Kolben 25     verschiebbar,     mit dem einen Ende durch einen     Bolzen    26,     mit    dem  hinteren Ende des     Führungsrohres    18 und durch einen       Bolzen    27     mit    dem vorderen Ende des     Telesköpteils    19  vereinigt.

   Derselbe ist ausserdem mit einer     Anzahl    von  Rollen 28 versehen, ebenso ist der     Kipparm    11 an  seinem vorderen Ende mit einer entsprechenden     Anzahl     von Rollen 29 versehen. Über dieselben läuft ein Seil    30, das am einen Ende mit einem Lasthaken 31 ver  sehen und am     entgegengesetzten    Ende,     beispielsweise     bei 32, am Führungsrohr 18 befestigt ist. Mit einer  derartigen Vorrichtung kann man von Plätzen, die  vom Lastkraftwagen weit entfernt liegen, beispielsweise  Baumstämme, zum Laden auf die Pritsche 33 des  Fahrzeuges heranziehen. Bei ganz eingezogenem     Tele-          skopteil    19 hat nämlich das Seil 30 eine ausreichende  freie Länge.

   Wenn danach der     Teleskopteil    19 mit  dem Kolben 25 des Zylinders 24 herausgefahren     wird,     wird das Seil 30 mit der an dem Lasthaken 31 be  festigten Last selbsttätig eingeholt. Am Lastkraftwägen       wird    die Last durch     Aufwärtsschwenken    des Ladebau  mes 5 und des     Kipparmes    11 mittels der Kolben 6 und  12 der betreffenden hydraulischen     Zylinder    7 und 13  gehoben, wonach die Last durch das Drehen des Stän  ders 3 mittels eines hierfür vorgesehenen Drehaggrega  tes 34     (Fig.    1) über die Pritsche 33 eingeschwenkt und  danach auf dieselbe gesenkt wird.  



  Die verschiedenen Teile der Hebevorrichtung kön  nen verschiedentlich baulich verändert werden. Auch  ist eine solche Ausführungsform im     Rahmen    der Er  findung denkbar, wo der Ständer 3 mit einer zentralen  Öffnung oder einem Kanal ausgebildet ist, in die bzw.  in den der Verlängerungsarm 18 eingeschwenkt werden  kann, wenn der     Kran    in die Beförderungslage geklappt       wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An Lastfahrzeugen anbringbare Hebevorrichtung mit einem gegenüber dem Ständer (3) der Hebevorrich tung in lotrechter Ebene schwenkbaren Ladebaum (5) mit einem an dessen äusserem Ende in lotrechter Ebene schwenkbaren Kipparm (11) und einem in der Längs richtung desselben sich erstreckenden Verlängerungs- arm, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlängerungs arm beim Herunterklappen des Ladebaumes (5) und dem Einschwenken -des Kipparmes (11) unter den heruntergeklappten Ladebaum entweder an die eine Seite des Ständers (3) gelangt oder durch eine Öffnung oder einen Kanal im Ständer (3) hindurchgeht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Kipparm (11) mit einem Füh rungsrohr (18) versehen ist, das sich auf der einen Seite des Kipparmes, ausserhalb der einen Seite des Ladebaumes, erstreckt.
    2.- Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am äusseren Ende des Kipparmes (11) und am äusseren Ende eines Teleskopteiles (19) des Verlängerungsarmes Rollen (29, 28) rotierbar ange ordnet sind, über welche ein Seil (30) läuft, das mit dem einen Ende am Kipparm (11) befestigt und am entgegengesetzten Ende mit einem Lasthaken (31) ver sehen ist.
CH1248964A 1963-10-10 1964-09-25 An Lastfahrzeugen anbringbare Hebevorrichtung CH428136A (de)

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SE1110363 1963-10-10

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CH1248964A CH428136A (de) 1963-10-10 1964-09-25 An Lastfahrzeugen anbringbare Hebevorrichtung

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AT (1) AT252508B (de)
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