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CH424720A - Vorrichtung zum Abdecken von unterhalb einer Filterpresse angeordneten Filterkuchen-Sammelbehältern oder -Fördereinrichtungen während des Filtrationsvorganges - Google Patents

Vorrichtung zum Abdecken von unterhalb einer Filterpresse angeordneten Filterkuchen-Sammelbehältern oder -Fördereinrichtungen während des Filtrationsvorganges

Info

Publication number
CH424720A
CH424720A CH1482464A CH1482464A CH424720A CH 424720 A CH424720 A CH 424720A CH 1482464 A CH1482464 A CH 1482464A CH 1482464 A CH1482464 A CH 1482464A CH 424720 A CH424720 A CH 424720A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
flaps
filter cake
flap
filter
filtration
Prior art date
Application number
CH1482464A
Other languages
English (en)
Inventor
Busse Oswald Dr Dipl-Ing
Klesper Hugo
Original Assignee
Passavant Werke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Passavant Werke filed Critical Passavant Werke
Publication of CH424720A publication Critical patent/CH424720A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D25/00Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
    • B01D25/32Removal of the filter cakes
    • B01D25/322Removal of the filter cakes specially for chamber filter presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D25/00Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
    • B01D25/30Feeding devices ; Discharge devices
    • B01D25/302Feeding devices ; Discharge devices specially adapted for chamber filter presses

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description


  Vorrichtung     zum    Abdecken von unterhalb einer     Filterpresse    angeordneten     Filterkuchen-          Sammelbehältern    oder     -Fördereinrichtungen    während des     Filtrationsvorganges       Die Erfindung betrifft eine     Vorrichtung    .zum     Ab-          deeken    der zur     Einführung    des     Filterkuchens,

      dienen  den     Öffnung    von     unterhalb    einer     Filterpresse        anga-          ordneten    Sammelbehältern oder     Fördereinrichtungen          während        :des        Filtrationsvorganges    mittels: schwenk  barer Klappe.  



  Filterpressen arbeiten diskontinuierlich. Wenn der  aus einer Filterpresse     anfallende    Filterkuchen     kon-          tinuierlich    weiterbehandelt     werden    soll,     also    z. B.  einem Verbrennungssystem zugeführt werden soll,  so ist eine     Zwischenbunkerung    erforderlich.     Dabei     ist es zweckmässig, den Bunker     :direkt    unter der  Filterpresse anzuordnen, so dass die frei     herabfallen-          ;den.Filtemkuchen    unmittelbar in den Bunker gelangen.

    In gleicher     Weise    kann .man auch andere     Sammel-          behälter    oder.     Fördereinrichtungen    für den Filter  kuchen     ummittelbar    unter Ader     Filterpresse        :anordnen.     



  Dabei besteht jedoch der Nachteil, dass bei     Un-          dichtigkeit    aus     Aden    Filterkammern der     Pressee        laus     tretende Flüssigkeit gleichfalls     in    den     Sammelbehälter     gelangen kann, was zu einer     unerwünschten        Stei-          gerung    des Wassergehaltes sowie zu einer Ver  schlechterung der Konsistenz des Filterkuchens führt.  



  Zur Vermeidung dieser     Nachteile    hat man be  reits     Abdeckungen    für die Öffnung     ides        Sammeelbe@-          hälters    oder :dergleichen     vorgesehen,    die vor     :dem          Ausbringen    des Filterkuchens etwa durch seitliches  Verschieben die     Öffnung    des     Behälters    freigeben.

    Es sind auch bereits schwenkbare     Klappen        bekannt,     die vor     dem    Abwurf des Filterkuchens: nach unten  geschwenkt werden     :und    den Filterkuchen in     :den     Behälter oder auf die     Fördereinrichtung    leiten.

   Der  artige Klappen haben aber den     Nachteil,    dass aus  ,der     Filterpresse        :austretende    Flüssigkeit die Klappen  auf dergleichen Seite     benetzt,    die später     die        Führung     des     Filterkuchens        übernimmt,    so     @dass    nicht     nur    eine    erhebliche Verschmutzung der Klappen und des Fil  trats auftritt, sondern wiederum der Wasseranteil des       Filterkuchens    erhöht und seine     Konsistenz        verschlech-          ert    wird.

    



  Gemäss der Erfindung     werden        :diese    Nachteile  vermieden, und zwar durch     mindestens,    eine während  der Filtration das Filtrat ableitende Klappe, die nach       Beendigung    der Filtration soweit nach oben klappbar  ist, dass     ihre    äussere Kante ausserhalb     des    Fallbe  reiches des Filterkuchens liegt.

   Es wird dadurch er  reicht,     d'ass        die    Seite der Klappe     bzw.    Klappen, die  mit Odem     Filterkuchen    in     Berührung        kommt,    nicht  ebenfalls von der     Filtratflüssigkeit    benetzt wird.

    Es ist auf diese Weise auch     möglich,    die     Filterklappe     selbst zur Ableitung bzw. zum     Sammeln        des        Filtrates     zu     verwenden,    so     :dass    der     Filtratablauf        dar    Presse       sehr        einfach    gestaltet werden kann.     ,Schliesslich    kann  man     einen    Behälter wählen, :der     :schmaler    ist als  die Presse,     @da    (die Klappen nach oben     und    ;

  aussen       Mausegeschwenkt    werden können :und so eine     Art        Füll-          trichter    für den Behälter     bilden.     



  Man     -kann        :dabei        :die    Klappe bzw. :die     ,Klappen     ,im     geschlossenen        Zustand    waagrecht anordnen. Vor  teilhaft ist aber eine geneigte     .Anordnung    (der     Klappe          @bzw.    Klappen,     Ida    dadurch gleichzeitig für einen  schnellen Ablauf des     Filterates    gesorgt     werden    kann.  



  Bei Verwendung zweier Klappen können diese       vorteilhafterweise    dachförmig :angeordnet werden. Sie  stossen ,dann mit     ihren    äusseren Kanten     "gegeneinanider     und bilden so einen dichten Abschluss des Behälters       igegen    das ablaufende     Filtrat.    Die     Schwenkachsen     für die Klappen können bequem auf den Rändern       ,cler        @entsprechenden        Seitenwände    des Behälters an  geordnet werden.

   Das     Filtrat    wird :dann     zerteilt        und     fliesst     je;    zur Hälfte an den     Aussenseiten    der     ge-          schlossenen.    Klappen     ;ab.         Weiterhin kann man :an     Ader        unteren    Kante der       Klappen        Ablaufrinnen    vorsehen. Da diese     Rinnen     beim     Öffnern    bzw.

   Schliessen der     Klappen        um    öderen  Schwenkachse gedreht werden, verbleibt bei .aus  reichender Wandhöhe das     Filtrat    auch beim     Öffnen     der     .Klappen    in den     Rinnen,    so     @dass    es nicht er  forderläch     ist,    vordem Öffnen der     Klappen    zunächst       abzuwarten,    bis alles     Filtrat        -aus        @diesen        Rinnen    ab  gelaufen     ist.     



  Besonders vorteilhaft ist es dabei, das die     Klappe     bildende     Auffangblech        zur        Ausbildung    eines Auf  fangraumes, dessen unterer Teil die     Ablaufrinne    bil  det, in     einem    Abstand um die     Schwenkachse        herum     zu     führen    und an     den    Enden der     -Klappe        seitliche          Begrenzungswände    für     den    so     gebildeten    Auffang  raum vorzusehen.  



  Das auf die     Auffangbleche    gelangende Filtrat ge  langt .also in     einen        Auffangraum,    der durch     einen     um die Drehachse     zurückgebogenen        Teil,dieses        Auf-          fangbleches    und Seitenwände gebildet     wind,    so dass       also    auch beim     schnellem.        Verschwenken    der Klappe  beim Öffnen das Filtrat nicht überlaufen kann.  



  Auf den     Zeichnungen    sind     zwei        Ausführungs-          formen    der     Vorrichtung    nach der     Erfindung        beispiels=     weise     dargestellt:          Fig.    1     zeigt    eine schematische Darstellung einer  mit zwei     Klappen        .arbeitenden        Vornichfiung,          Fig.    2 zeigt eine mit einer     Klappe        arbeitende          Vorrichtung.     



  Unterhalb     einer        Filterpresse    1,     die    :auf einem  Ständer 2 ruht, ist ein     Sammelbehälter    bzw. Bun  ker 3     angeordnet,    der zur     .Zwischenlagerung    des aus  der     Filterpresse        entnommenen        Filterkuchens        dient.     Am     unteren        Ende    dieses     Behälters    ist eine     Transport-          vorrichtung    4 zur Entnahme     des    Filterkuchens vor  gesehen.  



  Am     oberen    Ende des     Behälters        sR1d,Klappen    5, 6  vorgesehen, die um Schwenkachsen 7,     @8    .drehbar       sind.        Während    der     Filtration    verschliessen diese Klap  pen den     Behälter,    wobei sie     dachförmig        @gegeneinan-          der        gelegt    sind.

   Nach Beendigung der Filtration wer  den die     Klappen    5,     .6    nach oben     ;geschwenkt    in  ,die in .gestrichelten     Linien    gezeigte     Stellung.     



  Das Filtrat     tritt    aus :den     einzelnen        Kammern    der  Filterpresse durch Stutzen 9, 10 aus und gelangt  so auf die     Aussenseite        der        ,Klappen    5, 6. Es läuft  .dann an diesen     geneigten    Platten     herunter        ärn.    Ab  laufrinnen 11, 17, in denen es     seitlich        abgeleitet          wird.     



  Es ist     dabei        vorteilhaft,    diese     Ablaufrinnen    da  durch zu     rbilden,        dass    die     Auffangbleche    der     Klappen     5, 6 in     einem        Abstand    um die     Schwenkachsen    7, 8       herumgebogen        werden.    Sie werden dann in Form  der.

   Bleche 12, 13 wieder nach oben     zurückgeführt,     wobei am     äusseren.    Ende Versteifungsleisten vorge  sehen     .sein        können.    An den Enden der      Klappen     können     dann        Seitenwände    14, 15 angebracht werden,  die     natürlich        dort,    wo die     Ablaufrinnen        münden,          Entnahmeöffnungen        .aufweisen,        müssen.       Auf diese Weise     werden.    Auffangräume gebildet,

    die auch eine plötzlich anfallende grosse     Filtratmenge     aufnehmen können, ohne dass das Filtrat überläuft.  Vor allem erfolgt kein überlaufen oder Verspritzen       beim        Verschwenken    der     Klappen,    so     dass    damit     nicht          gewartet    zu     wenden    braucht, bis etwa     alles        Filtrat     aus der     Ablaufrinne    abgelaufen ist.  



  Nach     Beendigung        rder    Filtration     wenden        odann     die Klappen nach ;aussen     und        oben        geschwenkt.    Der  aus der Filterpresse     herausfallende    Filterkuchen     wird.     dadurch sicher     in    den     Behälter    3 .geführt, wobei  er nur mit der Unterseite der     Klappen    5, 6 in     Be-          rührung    kommt,     @die    vorher nicht von     dem    Filtrat  benetzt worden ist.

   Umgekehrt ist ,aber auch vorher       während    der Filtration das Filtrat nur     mit    der Ober  seite der     .Klappern.    in     Berührunggekommen,        die        wie-          ,derum    nicht mit     Odem        Filterkuchen        im,        Berührung     gekommen ,ist, so     dass        also    :auch keine     Verunreini-          gung    des     Filtrates    durch Feststoffe erfolgt.  



  Bei der in     Fig.    2     gezeigten        Ausführungsform     ist nur eine Klappe 16 vorgesehen, die in     geschlos"          sener    Stellung     geneigt    über dem     Behälter    angebracht       ist,    so     dass    ebenfalls     Idas        Filtrat    an.

   der     Oberseite          abfliessen        kann.    In geöffneter     Stellung    ,ist     die    Klappe  soweit     geschwenkt,        @dass        eine    sichere     Führung    des       Filterkuchens    in     den        Behälter        gewährleistet    ist.

   Diese  Ausführungsform ist besonders geeignet, wenn der       Behälter        nicht    genau     .in    der Mitte     runter    der     Filter-          presse        @angeordnet    werden kann, oder     wenn    etwa       ein        grösserer        Abstand    zwischen     Filterpresse    und     Be-          hälter    vorhanden ist.  



       Im        übrigen    kann     diese    Ausführungsform genau  so ausgebildet     sein,    wie dies in     bezug    auf     Fig.    1  beschrieben wurde.  



  Die Klappen     können.        ,in        rbelieb;iger,gegebenenfalls     bekannter Weise, insbesondere hydraulisch oder       pneumatisch,    gesteuert werden. Es     ergibt    sich     dann          eine    sehr     einfache        Vorrichtung,

      die     gleichzeitig    zum  Auffangen     rund   RTI ID="0002.0236" WI="13" HE="4" LX="1422" LY="1793">  .Ableiten    des     Filtrates        und\        zum    siche  ren     Einführen    ödes     Filterkuchens    in     einen        Sammel-          behälter    oder auf eine Fördereinrichtung     adient.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Ab-decken der zur Einführung ,des FilteTkuchensdienenden Öffnung von unterhalb einer Filterpresse angeordneten Sammelbehältern oder Fördereinrichtungen wähnend des Filtrations- vonganges mittels schwenkbarer Klappe,
    gekennzeich net durch mindestens eine während der Filtration das Filtrat ableitende Klappe, die nach der Beendi gung der Filtration so weit nach oben ,klappbar ist, dass ihre äussere Kante ausserhalb des Fallbereiches dies Filterkuchens liegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine geneigt-- Anordnung der Klappe bzw. Klappen. 2. Vorrichtung mach Patentanspruch :und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwen- dung zweier Klappen diese dachförmig angeordnet sind. 3.
    Vorrichtung nach Fatentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch Ablaufrinnen an der unteren jKante der ,Klappen. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüche 1 und<B>3,</B> dadurch, gekennzeichnet, dass das die Klappe bdldendie Auffangblech zur Ausbil- dung eines Auffangraumes, dessen unterer Teil die Ablaufrinne bildet, in einem Abstand um die Schwenkachse herum geführt ist, und dass an den Enden der Klappen seitliche Begrenzungswände für ,
    den so gebildeten .Auffangraum angeordnet sind.
CH1482464A 1963-12-11 1964-11-17 Vorrichtung zum Abdecken von unterhalb einer Filterpresse angeordneten Filterkuchen-Sammelbehältern oder -Fördereinrichtungen während des Filtrationsvorganges CH424720A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP33168A DE1208733B (de) 1963-12-11 1963-12-11 Vorrichtung zum Abdecken von Filterkuchen-Sammelbehaeltern oder -Foerdereinrichtungen fuer Filterpressen

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Publication Number Publication Date
CH424720A true CH424720A (de) 1966-11-30

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ID=7373097

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CH1482464A CH424720A (de) 1963-12-11 1964-11-17 Vorrichtung zum Abdecken von unterhalb einer Filterpresse angeordneten Filterkuchen-Sammelbehältern oder -Fördereinrichtungen während des Filtrationsvorganges

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SE (1) SE301951B (de)

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CH643322A5 (en) * 1979-11-16 1984-05-30 Von Roll Ag Device for covering a chute

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AT252956B (de) 1967-03-10
BE656683A (de) 1965-04-01
SE301951B (de) 1968-07-01
DE1208733B (de) 1966-01-13

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