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CH403475A - Exposure measuring device in photographic or cinematographic devices, in particular single-lens reflex cameras - Google Patents

Exposure measuring device in photographic or cinematographic devices, in particular single-lens reflex cameras

Info

Publication number
CH403475A
CH403475A CH971762A CH971762A CH403475A CH 403475 A CH403475 A CH 403475A CH 971762 A CH971762 A CH 971762A CH 971762 A CH971762 A CH 971762A CH 403475 A CH403475 A CH 403475A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
prisms
light
plane
viewfinder
prism
Prior art date
Application number
CH971762A
Other languages
German (de)
Inventor
Traenkner Werner
Original Assignee
Kamera & Kinowerke Dresden Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kamera & Kinowerke Dresden Veb filed Critical Kamera & Kinowerke Dresden Veb
Publication of CH403475A publication Critical patent/CH403475A/en

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/099Arrangement of photoelectric elements in or on the camera
    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera
    • G03B7/0997Through the lens [TTL] measuring
    • G03B7/09971Through the lens [TTL] measuring in mirror-reflex cameras
    • G03B7/09976Through the lens [TTL] measuring in mirror-reflex cameras the sensor being mounted in, before, or behind the porro-prism

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Viewfinders (AREA)

Description

  

      Belichtungsmesseinrichtung        in    photographischen oder     kinematographischen    Geräten,       insbesondere        Spiegelreflexkameras       Die Erfindung     betrifft    eine     Belichtungsmessein-          richtung    in photographischen oder kinematographi  schen Geräten, insbesondere     Spiegelreflexkameras,     bei denen die Belichtungsmessung durch integrierende  Teilmessung erfolgt, wobei die durch Prismen aus  gespiegelten     Messstrahlen    auf einen lichtempfind  lichen Empfänger, z. B.     einen    Photowiderstand, ge  langen.  



  Es ist sowohl bei kinematographischen als auch  bei photographischen Kameras bekannt, einen Pro  zentsatz des Aufnahme- bzw. Sucherlichtes durch  eine     Strahlenteilungsfläche        auszuspiegeln.    Dazu     wird     beispielsweise ein teildurchlässiger Spiegel, ein im       Randstrahlenbereich    angeordnetes Prisma oder ein       Strahlenteilungswürfel,    der aus zwei verkitteten Pris  men besteht, verwendet. Es ist weiter bekannt, den       lichtempfindlichen    Empfänger hinter einer oder meh  reren teilweise lichtdurchlässigen Spiegelflächen oder  den nicht reflektierenden Flächen eines     Pentadach-          kantprismas    anzuordnen.

   Diese     Belichtungsmessan-          ordnungen    basieren alle auf     integraler    Messung. Es  ist auch ein     Lichtbildgerät    mit eingebautem Be  lichtungsmesser für photographische und kinemato  graphische Aufnahmen     mit    einer Mattscheibe be  kannt, bei welchem eine im     Lichtstrahlengang    un  mittelbar vor der Mattscheibe in der Brennebene     des     Objektivs     verschiebbar    angeordnete, der Mattscheibe  gegenüber sehr kleine lichtelektrische Zelle oder sehr  kleine Zwischenoptik für die     Abtastung    der wesent  lichen Bildstellen vorgesehen ist.

   Diese und     ähnlich     geartete bekanntgewordene Einrichtungen beruhen  auf einer differentiellen     Messung.    Um zu einem rich  tigen Belichtungswert zu gelangen, muss man hierbei  das dunkelste und hellste Bilddetail gesondert messen,  um dann     mittels    Tabellen,     Diagrammen    oder sonsti  gen Rechenschemen     die        geeignetste        Objektivöffnung,       die Belichtungszeit usw. auszuwählen. Diese Methode  erfordert Zeit und geistige Überlegungen, wozu in  vielen Fällen keine Gelegenheit ist; ausserdem wer  den diese umständlichen Ermittlungen vom Photo  graphierenden als lästig empfunden.  



  Aufgabe der     Erfindung    ist, eine neue     Mess-          methode    anzuwenden,     mit    welcher gute     Messergeb-          nisse    zu erzielen sind, wobei gleichzeitig das in das  Suchersystem     eindringende    Falschlicht weitestgehend  unterdrückt werden soll. Die sich hieraus ergebenden  Vorteile sind genaueres Messen, bessere     Wirksamkeit     gegen     Falschlichteinfall    und geringer Aufwand an  optischen und mechanischen Bauteilen.  



  Gegenstand der     Erfindung    ist, eine     Belichtungs-          messeinrichtung    in photographischen oder kinemato  graphischen Geräten zur Anwendung zu bringen, bei  der durch integrierende Teilmessung die Belichtungs  messung durch     Ausspiegelung    von     Sucherstrahlen    auf       lichtempfindliche        Empfänger    erfolgt.     Verwirklichung     kann der     Erfindungsgedanke    beispielsweise dadurch  finden,     indem    eine aus.

   mehreren mit teilweise teil  durchlässigem Belag versehenen Prismen zusammen  gesetzte,     planparallele,    flache Platte im Sucher  strahlengang     zwischen    Sucherokular und Reflexspie  gel einer     Spiegelreflexkamera    angeordnet     wird,    so  dass die     ausgespiegelten        Messstrahlen    auf mehrere       lichtempfindliche    Empfänger, z. B. Photowider  stände, gelangen, die an den Seitenflächen der     plan-          parallelen    Platte entweder mit     oder    ohne     Luftabstand     angeordnet sind.

   Die sich hieraus ergebenden Vor  teile     sind,        dass    z. B. an     Spiegelreflexkameras,    die mit  einer     Belichtungsmesseinrichtung    ausgerüstet sind, die  Bauhöhe klein gehalten werden kann; weiterhin     ist          die    Verwendung von auswechselbaren     Objektiven    mit       unterschiedlicher    Brennweite     möglich;    ohne dass eine       Umstellung    der     Messeinrichtung        erforderlich    ist.

        Statt einer aus mehreren Prismen zusammen  gesetzten planparallelen     Patte    kann die     Grundfäche     eines     Pentadachkantprismas    mit zwei halbdurchläs  sigen     Prismenflächen    versehen sein, so dass die     Hypo-          tenusenflächen    zweier Spiegelprismen an diesen Flä  chen anliegen,

   wobei je eine der     Kathetenflächen     der Prismen mit der     Grundfläche    des     Pentad'ach-          kantprismas    in einer Ebene     liegen.    Die hierbei aus  gespiegelten     Messstrahlen    gelangen dann ebenfalls  auf an den Seitenflächen der Prismen angeordnete  Photowiderstände. Durch letztere Anordnung der  strahlenablenkenden     Prismenflächen    kann die Bau  höhe der Kamera noch weiter verringert werden.  



  Zwecks einer besseren     Mittenmessung    und zu  gleich einer weitestgehenden Unterdrückung seitens  des vom Sucherokular einfallenden Lichtes kann  gemäss einer weiteren Variante die teildurchlässig  verspiegelte     Hypothenusenfläche        eines    durch Luft  spalt vom     Pentadachkantprisma    getrennten Prismen  satzes über das gesamte Bildfeld gehen, wobei nur  an der     okularseitigen        Kathetenfläche    ein lichtemp  findlicher Empfänger angeordnet ist.  



  Mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes werden nachstehend an Hand der Zeich  nung näher beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 die Anordnung der mit Spiegelprismen  versehenen planparallelen Platte innerhalb des     Su-          cherstrahlenganges,          Fig.    2 und 3 die planparallele Platte mit Photo  widerstand,       Fig.    4 ein     Pentadachkantprisma    und       Fig.    5 eine weitere Anordnungsweise.

      Im     Strahlengang    einer an sich bekannten Bild  suchereinrichtung befindet sich das Aufnahmeobjek  tiv 1, von dem aus die Lichtstrahlen über den  Reflexspiegel 2 durch die     Bildfeldlinsen    3 und 4,  durch das     Pentadachkantprisma    5 und durch das  Okular 6 in den Augenpunkt 7 gelangen. Um einen  Teil der vom Objekt kommenden Lichtstrahlen für       Messzwecke        auszuspiegeln,        befindet    sich im Strahlen  gang, und zwar vorzugsweise zwischen     Bildfeldünse     4 und dem Sucherokular 6, eine aus Spiegelprismen  8, 9 und 10     zusammengesetzte        flache,    planparallele  Platte 11.

   An den Seiten der planparallelen Platte  11 sind Photowiderstände 12 und 13 entweder mit  oder gemäss     Fig.3    ohne Luftabstand angeordnet.  Wieviel Sucherstrahlen ausgespielt werden, hängt  von der Dicke und dem     Winkel    a     (Fig.    2) ab, wo  durch     zwangläufig    die Bauhöhe der     Reflexkamera     beeinflusst     wirrt.    Die Dicke und     mithin    den Winkel a  der planparallelen Platte 11 wird man so wählen,  dass möglichst viele     Sucherstrahlen    am     Messvorgang     teilnehmen;

   dabei     wird    die     Totalreflexion    innerhalb  der Glasteile ausgenutzt. Damit an den Kittstellen  der Prismen 8, 9, 10 eine gute Reflexion erfolgt,  sind     diese        mit    einem teildurchlässigen Belag; z. B.       Interferenz-Spiegelbelag,    versehen, der in der     Durch-          Sicht    neutral grau erscheint.

   Um eine     gleichmässige          Helligkeit    der zu betrachtenden     Bildteile    zu gewähr-    leisten, kann man ausser den     Kittflächen    auch weitere       Teile    der     Prismenflächen,    wie aus den     strichlierten     Linien der Zeichnungen ersichtlich, mit einem teil  durchlässigen Belag versehen.  



  Gemäss     Fig.4    kann anstelle der planparallelen  Platte 11 eine andere     Spiegelprismenanordnung    ge  wählt werden, wodurch die Bauhöhe der Kamera  noch weiter gemindert wird. Die     Grundfläche    des       Pentaprismas    5 ist mit zwei halbdurchlässigen       Prismenflächen    5', 5" versehen, an denen die     Hy-          pothenusenflächen    zweier Spiegelprismen 14 und 15  anliegen bzw. mit diesen verkittet sind. Die Katheten  flächen 14' und 15' liegen mit der Grundfläche 5"'  des     Pentadachkantprismas    5 in einer Ebene. An den  Seitenflächen der beiden Spiegelprismen 14, 15 ist  je ein Photowiderstand 12, 13 angeordnet.  



  Die Wirkungsweise der     Spiegelprismenanordnung     ist folgende:  Das vom Objekt     kommende    Lichtstrahlenbün  del     tritt    durch das Objektiv 1 über den Reflexspie  gel 2 durch die     B.ildfeldlinsen    3     und    4 hindurch  gehend in die     Grundfläche    der planparallelen Platte  11 ein. An den     Hypothenusenflächen    der Spiegel  prismen 8, 10 bzw. 9 gelangt ein bestimmter Prozent  satz des Lichtes infolge Reflexion auf die beiden  Photowiderstände 12 und 13.

   Der Hauptteil der  Strahlen verlässt die planparallele Platte 11 und  tritt in das     Pentadachkantprisma    5 ein, wo die Strah  len in bekannter Weise in den Augenort 7 gelangen.  



       Gemäss    einem anderen Beispiel nach     Fig.    5 ge  langen die vom Objektiv 1 kommenden Lichtstrahlen  über den Reflexspiegel 2 durch die     Bildfeldlinse    3,  von da aus weiterhin durch zwei durchsichtige keil  förmige Prismen 16 und 17, durch das     Pentadach-          kantprisma    5 sowie durch die optischen Glieder 60  und 61 eines Okulars in den     Augenort    7. Das Keil  prismenpaar 16 und 17 kann sowohl an der Grund  fläche des     Pentaprismas    5 als auch durch einen  Luftraum vom     Pentadachkantprisma    5 getrennt an  geordnet sein.

   Letztere Anordnungsweise erhöht die       Falschlichtunterdrückung,    da das beispielsweise unter  einem sehr schrägen Winkel vom Okular     kommende          Falschlicht    an der     Grundfläche    des     Pentadachkant-          prismas    5 total reflektiert und damit unwirksam  wird.  



  Der Keilwinkel ä ist so bemessen, dass die  gespiegelten     Sucherlichtstrahlen    innerhalb des Keiles  an der Eintrittsfläche 16' total reflektiert werden.  Ein Teil der in der Nähe der Spitze des     Keilprismas     16 eintretenden Lichtstrahlen gelangen je zweimal  an die halbverspiegelte Fläche 16' und     Eintrittsfläche     16', um von hier aus an die der Spitze gegenüber  liegende kleinere     Kathetenfläche    des Keilprismas 17,  wo sich der     lichtempfindliche    Empfänger 12' befin  det, zu gelangen.

   Die im mittleren     Teil    des     Keil-          prismas    16 eintretenden Sucherlichtstrahlen werden  teilweise von der Fläche 18 auf die Eintrittsfläche  16'     zurückgespiegelt,    um von da nach der Totalrefle  xion direkt auf die     lichtempfindliche    Empfängerfläche  12'- gespiegelt. zu werden.      Die     Hypothenusenfläche    18 ist in bekannter  Weise halbdurchlässig verspiegelt, wobei es vorteil  haft ist, nur einen Teil der     Hypothenusenfläche    zu  verspiegeln.

   Hierdurch wird erreicht, dass bei Be  nutzung von Auswechselobjektiven mit sehr langer  Brennweite dem     Objektivverhältnis    -     öffnung    und  Schnittweite - im Hinblick auf die bei der Kamera  konstruktion einmalig festgelegte Spiegelgrösse wei  testgehend Rechnung getragen wird. Die sich hieraus  ergebende partielle Lichtmessung des Sucherlichtes  deckt sich mit den im Hauptpatent herausgestellten  Vorteilen. Bei Kameras mit festem Objektiv ist die       Hypothenusenfläche    vollständig halbdurchlässig     ver-          spiegelt.     



  Aus der ganzen Anordnungsweise der Prismen  16 und 17 gemäss     Fig.    5, welche im zusammengesetz  ten Zustand sowohl eine planparallele wie auch eine  nicht planparallele Platte sein können, geht hervor,  dass     Falschlicht,    welches durch das Sucherokular  schräg von unten in das     Pentadachkantprisma    ein  dringt, infolge Totalreflexion nicht zu den     Keilen     16 und 17 gelangt.

   Ebenso gelangt Falschlicht, wel  ches durch das Sucherokular schräg von oben in das       Prismensystem    eindringt, nicht auf die lichtempfind  liche Fläche, da dieses     Falschlicht    bereits an der  schmalen     Kathetenfläche    des Prismas 17, welche  mattschwarz lackiert ist, vollkommen absorbiert wird.  



       Paraxiale    Strahlen, die durch das Sucherokular  60/61 in das Suchersystem eindringen, werden an  -der     Eintrittsfläche    16', die noch besonders entspiegelt  sein kann, auf natürliche Weise reflektiert. Sofern       dennoch    ein sehr kleiner Teil des     Falschlichtes        in     sehr geschwächter Weise auf die lichtempfindliche  Empfängerfläche 12' gelangt, übt es auf die     Mess-          einrichtung    keinen     erheblichen    störenden Einfluss aus.  



  Die sich aus vorstehend beschriebenen Spiegel  prismenanordnungen ergebenden Vorteile sind ganz  offensichtlich. Ausser einer geringen Bauhöhe erhält  man bei Auswechseloptiken immer den richtigen  Bildwinkel, es brauchen keine Filterfaktoren beson  ders berücksichtigt zu werden, und ausserdem fallen  zusätzliche Öffnungen an der Kamera, die zur Be-         leuchtung    von     Selenelementen    oder Photowiderstän  den dienen, fort.



      Exposure measuring device in photographic or cinematographic devices, in particular reflex cameras The invention relates to a light measuring device in photographic or cinematographic devices, in particular single-lens reflex cameras, in which the exposure measurement is carried out by integrating partial measurement, with the measuring beams reflected by prisms on a light-sensitive receiver, e.g. B. a photoresistor, ge long.



  It is known in both cinematographic and photographic cameras to reflect out a percentage of the recording or viewfinder light through a beam splitting surface. For this purpose, for example, a partially transparent mirror, a prism arranged in the marginal ray area or a beam splitting cube consisting of two cemented prisms is used. It is also known to arrange the light-sensitive receiver behind one or more partially translucent mirror surfaces or the non-reflective surfaces of a pentadach prism.

   These exposure metering arrangements are all based on integral measurement. There is also a light imaging device with built-in light meter for photographic and cinematographic recordings with a focusing screen, in which a very small photoelectric cell or very small intermediate optics is arranged in the light beam path directly in front of the focusing screen in the focal plane of the lens and opposite the focusing screen is provided for the scanning of the wesent union image areas.

   These and similar devices that have become known are based on a differential measurement. In order to arrive at a correct exposure value, the darkest and brightest image detail must be measured separately in order to then select the most suitable lens aperture, exposure time, etc. using tables, diagrams or other calculation schemes. This method takes time and mental reflection, which in many cases is not an opportunity; In addition, the photographer found these cumbersome investigations annoying.



  The object of the invention is to use a new measurement method with which good measurement results can be achieved, while at the same time the stray light penetrating into the viewfinder system is to be suppressed as far as possible. The advantages that result from this are more precise measurement, better effectiveness against incidence of stray light and less expenditure on optical and mechanical components.



  The object of the invention is to use an exposure measuring device in photographic or cinematographic devices, in which the exposure measurement is carried out by means of integrating partial measurement by reflecting viewfinder beams onto light-sensitive receivers. The idea of the invention can be implemented, for example, by using a.

   several with partially permeable covering prisms put together, plane-parallel, flat plate in the viewfinder beam path between the viewfinder eyepiece and Reflexspie gel of a reflex camera is arranged so that the reflected measuring beams on several light-sensitive receivers, eg. B. photoresistors, which are arranged on the side surfaces of the plane-parallel plate either with or without an air gap.

   The resulting advantages are that z. B. SLR cameras that are equipped with a light meter, the height can be kept small; interchangeable lenses with different focal lengths can also be used; without having to convert the measuring device.

        Instead of a plane-parallel flap composed of several prisms, the base surface of a pentagonal prism can be provided with two semi-transparent prismatic surfaces, so that the hypotenuse surfaces of two mirror prisms rest on these surfaces,

   one of the cathetus surfaces of the prisms each lying in one plane with the base surface of the pentad'achkantprismas. The measuring beams reflected in this process then also reach photoresistors arranged on the side surfaces of the prisms. With the latter arrangement of the beam-deflecting prismatic surfaces, the construction height of the camera can be further reduced.



  For the purpose of a better center measurement and at the same time the greatest possible suppression of the light coming from the viewfinder eyepiece, the partially reflective hypotenuse surface of a prism set separated by an air gap from the pentatop prism can extend over the entire image field, with a light-sensitive receiver only on the cathetus surface on the eyepiece side is arranged.



  Several embodiments of the subject invention are described below with reference to the drawing voltage. 1 shows the arrangement of the plane-parallel plate provided with mirror prisms within the viewer beam path, FIGS. 2 and 3 the plane-parallel plate with photo resistor, FIG. 4 a pentagonal prism and FIG. 5 a further method of arrangement.

      In the beam path of a known image seeker device is the recording lens 1, from which the light rays reach the eye point 7 via the reflective mirror 2, through the field lenses 3 and 4, through the pentagonal prism 5 and through the eyepiece 6. In order to reflect out some of the light rays coming from the object for measurement purposes, a flat, plane-parallel plate 11 composed of mirror prisms 8, 9 and 10 is located in the beam path, preferably between the field of view 4 and the viewfinder eyepiece 6.

   On the sides of the plane-parallel plate 11, photoresistors 12 and 13 are arranged either with or, according to FIG. 3, without an air gap. How many viewfinder beams are played out depends on the thickness and the angle a (Fig. 2), which inevitably affects the overall height of the reflex camera. The thickness and therefore the angle α of the plane-parallel plate 11 will be chosen so that as many viewfinder beams as possible participate in the measurement process;

   the total reflection within the glass parts is used. So that good reflection takes place at the cemented points of the prisms 8, 9, 10, these are covered with a partially permeable coating; z. B. interference mirror coating is provided, which appears neutral gray when viewed through.

   In order to ensure uniform brightness of the parts of the image to be viewed, other parts of the prismatic surfaces can also be provided with a partially permeable coating in addition to the cemented surfaces, as can be seen from the dashed lines in the drawings.



  According to FIG. 4, instead of the plane-parallel plate 11, another mirror prism arrangement can be selected, which further reduces the overall height of the camera. The base of the pentaprism 5 is provided with two semitransparent prism surfaces 5 ', 5 "on which the hypotenuse surfaces of two mirror prisms 14 and 15 rest or are cemented to them. The cathetus surfaces 14' and 15 'lie with the base 5" 'of the pentagonal prism 5 in one plane. A photoresistor 12, 13 is arranged on each of the side surfaces of the two mirror prisms 14, 15.



  The mode of operation of the mirror prism arrangement is as follows: The light beam bundle coming from the object enters the base of the plane-parallel plate 11 through the lens 1 via the Reflexspie gel 2 through the image field lenses 3 and 4. At the hypotenuse of the mirror prisms 8, 10 and 9, a certain percentage of the light reaches the two photo resistors 12 and 13 as a result of reflection.

   The main part of the rays leaves the plane-parallel plate 11 and enters the pentatop prism 5, where the Strah len reach the eye location 7 in a known manner.



       According to another example according to FIG. 5, the light rays coming from the lens 1 via the reflective mirror 2 through the field lens 3, from there through two transparent wedge-shaped prisms 16 and 17, through the pentagonal prism 5 and through the optical elements 60 and 61 of an eyepiece in the eye location 7. The wedge prism pair 16 and 17 can be arranged on both the base of the pentaprism 5 and by an air space from the pentatop prism 5 separately.

   The latter arrangement increases the suppression of false light, since the false light coming from the eyepiece at a very oblique angle, for example, is totally reflected on the base surface of the pentagonal prism 5 and is therefore ineffective.



  The wedge angle is dimensioned such that the mirrored viewfinder light rays are totally reflected within the wedge at the entrance surface 16 '. Some of the light rays entering near the tip of the wedge prism 16 reach the half-mirrored surface 16 'and entry surface 16' twice, in order to move from here to the smaller cathetus surface of the wedge prism 17 opposite the tip, where the light-sensitive receiver 12 'is located. is about to arrive.

   The viewfinder light rays entering in the middle part of the wedge prism 16 are partially reflected back from the surface 18 onto the entry surface 16 ', in order from there after the total reflection directly onto the light-sensitive receiver surface 12'-. to become. The hypotenuse surface 18 is mirrored in a known manner in a semi-permeable manner, it being advantageous to mirror only a part of the hypotenuse surface.

   This ensures that when using interchangeable lenses with a very long focal length, the lens ratio - aperture and focal length - is largely taken into account with regard to the mirror size, which is unique in the camera design. The resulting partial light measurement of the viewfinder light coincides with the advantages highlighted in the main patent. In the case of cameras with a fixed lens, the hypotenuse surface is completely semi-transparent.



  From the entire arrangement of the prisms 16 and 17 according to FIG. 5, which in the assembled state can be both a plane-parallel and a non-plane-parallel plate, it can be seen that stray light which penetrates the pentagonal prism through the viewfinder at an angle from below, does not get to the wedges 16 and 17 due to total reflection.

   False light, which enters the prism system obliquely from above through the viewfinder eyepiece, does not reach the light-sensitive surface, since this false light is already completely absorbed on the narrow cathetus surface of the prism 17, which is painted matt black.



       Paraxial rays which penetrate the viewfinder system through the viewfinder eyepiece 60/61 are naturally reflected at the entrance surface 16 ', which can also be particularly anti-reflective. If, nevertheless, a very small part of the false light reaches the light-sensitive receiver surface 12 'in a very weakened manner, it does not have any significant disruptive influence on the measuring device.



  The advantages resulting from the above-described mirror prism arrangements are quite obvious. In addition to a low overall height, the correct angle of view is always obtained with interchangeable optics, no filter factors need to be taken into account, and additional openings on the camera, which are used to illuminate selenium elements or photoresistors, are omitted.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Belichtungsmesseinrichtung in photographischen oder kinematographischen Geräten, insbesondere Spiegelreflexkameras, dadurch gekennzeichnet, dass durch integrierende Teilmessung die Belichtungsmes sung durch Ausspiegelung von Sucherstrahlen auf lichtempfindliche Empfänger erfolgt. PATENT CLAIM Exposure measuring device in photographic or cinematographic devices, in particular reflex cameras, characterized in that the exposure measurement is carried out by means of integrating partial measurement by reflecting viewfinder beams onto light-sensitive receivers. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine aus mehreren, mit teilweise teildurchlässigem Belag versehenen Prismen zusam mengesetzte planparallele, flache Platte im Sucher strahlengang zwischen Sucherokular und Reflex spiegel angeordnet ist. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an einer der Seiten flächen der planparallelen Platte ein Photowiderstand entweder mit oder ohne Luftabstand angeordnet ist. 3. SUBClaims 1. Device according to claim, characterized in that one of several prisms provided with partially partially permeable coating is arranged plane-parallel, flat plate in the viewfinder beam path between the viewfinder eyepiece and reflex mirror. 2. Device according to dependent claim 1, characterized in that at least one of the side surfaces of the plane-parallel plate, a photoresistor is arranged either with or without an air gap. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche eines Penta- dachkantprismas mit zwei halbdurchlässigen Prismen flächen versehen ist und dass die Hypothenusen- flächen zweier Spiegelprismen an diesen Flächen anliegen, so dass je eine der Kathetenflächen der Prismen mit der Grundfläche des Pentadachkant- prismas in einer Ebene liegen und dass an den Seitenflächen der Prismen je ein Photowiderstand angeordnet ist. 4. Device according to patent claim, characterized in that the base of a pentagonal prism is provided with two semi-permeable prism surfaces and that the hypotenuse surfaces of two mirror prisms rest against these surfaces, so that each of the cathetus surfaces of the prisms with the base of the pentagonal prism in a plane and that a photoresistor is arranged on each side of the prisms. 4th Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine teildurchlässig verspiegelte Hypothenusenfläche (18) eines durch Luftspalt vom Pentadachkantprisma (5) getrennten Prismensatzes (16, 17) über das gesamte Bildfeld geht und dass an der okularseitigen Kathetenfläche ein lichtempfind licher Empfänger (12') angeordnet ist. Device according to patent claim, characterized in that a partially transparent mirrored hypotenuse surface (18) of a set of prisms (16, 17) separated from the pentagonal prism (5) by an air gap extends over the entire image field and that a light-sensitive receiver (12 ') is arranged on the cathetus surface on the eyepiece side is.
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