CH402718A - Stapelkasten - Google Patents
StapelkastenInfo
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Classifications
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Description
Stapelkasten Die Erfindung bezieht sich auf einen Stapelkasten, insbesondere bestimmt für den Auktionsbetrieb zur Verpackung und zum Versand von Früchten und Gemüse und bestehend aus einem Kastenboden mit diesem angelenkten Kastenwänden und aus Organen zum Fixieren der benachbarten Enden der senkrecht zu dem Kastenboden angeordneten Kastenwände. Zweck der Erfindung ist eine solche Ausbildung eines solchen Stapelkastens, dass er in einfacher und wenig Zeit beanspruchender Weise aus billigen Teilen zusammengestellt und wieder in diese zerlegt werden kann. Dazu sind bei dem Stapelkasten gemäss der Erfindung die benachbarten Enden der Kastenwände miteinander durch wenigstens einen bandförmigen die Kastenwände durchsetzenden Winkelhaken verbunden, die zusammen mit den Kastenwänden einen Raum für einen darin aufzunehmenden Eckklotz bilden. Dabei kann jeder dafür in Betracht kommende Winkelhaken als Teil eines teilweise auch den Kastenboden untergreifenden Winkelbeschlags ausgebildet sein. Weiter können die an den Kastenwänden anliegenden Seiten eines Winkelbeschlags bis über den an dem Kastenboden anliegenden Teil des Winkelbeschlags hinaus verlängert sein. Zur Klarstellung der Erfindung werden unter Hinweis auf die Zeichnung einige Ausführungsbeispiele des Stapelkastens beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ein Schaubild eines teilweise zusammen gestellten Stapelkastens, Fig. 2 eine Draufsicht eines der Winkel des Kastens, Fig. 3 ein Schaubild eines Winkels des Kastens, Fig. 4 ein Schaubild eines Winkels des Kastens mit abgewandeltem Winkelbeschlag. Nach den Fig. 1-3 besteht der Stapelkasten aus einem Kastenboden 1 mit schamierend damit verbundenen Kastenwänden 2, 3, (4) und 5, einem Satz Winkelhaken 7 sowie einem Satz Eckklötzen 8. Der aus dem Boden und den Wänden bestehende Kastenkörper kann aus Pappe oder Faserplatte bestehen. Die Enden der Kastenwände weisen je eine Öffnung 9 zum Durchlassen eines zum Beispiel aus Bandeisen oder Kunststoff hergestellten Winkelhakens 7 auf. Nach Anordnung der vorzugsweise ganz oder teilweise vorgeformten Winkelhaken 7 begrenzen die Enden jedes Winkelhakens zusammen mit der Innenseite der zugehörigen Kastenwandenden einen Raum zur Aufnahme eines z. B. aus Holz oder Kunststoff hergestellten Eckidotzes 8. Je nach dem Zweck, für den die Stapelkasten bestimmt sind, können Eckklötze 8 verwendet werden, die sich mit ihren oberen Enden bis zum Oberrand der Kastenwände erstrecken oder über diese hinausragen. Obgleich nach dem beschriebenen Ausführungsbeispiel die Enden der Winkelhaken 7 innerhalb des Kastens liegen, ist es selbstverständlich auch möglich, die Winkelhaken 7 derart anzuordnen, dass die Enden der Winkelhaken sich an die Aussenseite der Kastenwände legen. Es ist klar, dass, je nach der Höhe des Stapelkastens für jeden Winkel ein oder mehrere Winkelhaken angewendet werden können. Durch Anwendung der Erfindung wird mit billigsten Teilen ein von ungelernten Arbeitskräften rasch zu montierender und zu demontierender Stapelkasten erhalten, der den höchsten daran zu stellenden Forderungen entspricht. Zur weiteren Verfestigung des Stapelkastens kann jeder dafür in Betracht kommende Winkelhaken in der durch das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 veranschaulichten Weise ausgebildet werden. Dabei bildet der Winkelhaken 7 einen Teil eines Winkelbeschlags 10, dessen Teil 11 an der Unterseite des Kastenbodens 1 anliegt. Indem die an den Kastenwänden anliegenden Seiten des Winkelbeschlages 10 abwärts um einen Teil 12 bis über den an dem Kastenboden 1 anliegenden Winkelbeschlagteil 11 hinaus verlängert werden, lässt sich auch noch erzielen, dass die Kasten beim Stapeln gegen seitliches Verschieben geschützt werden dadurch, dass die Fortsätze 12 des Winkelbeschlags jedes Kastens die oberen Winkel des direkt darunter liegenden Kastens oder die oberen Enden der über diesen Kasten hinausragenden Eckklötze 8 umgreifen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Stapelkasten, zusammengestellt aus einem Kastenboden mit diesem angelenkten Kastenwänden und aus Organen zum Fixieren der benachbarten Enden der senkrecht zu dem Kastenboden gestellten Kastenwände, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Enden der Kastenwände unter sich loslöslich durch wenigstens einen bandförmigen die Kastenwände durchsetzenden Winkelhaken verbunden sind, die zusammen mit den Kastenwandenden einen Raum begrenzen, in den ein Eckklotz gesteckt ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Stapelkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder dafür in Betracht kommende Winkelhaken als Teil eines sich teilweise auch unter den Kastenboden erstreckenden Winkelbeschlags ausgebildet ist.2. Stapelkasten nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Kastenwänden anliegenden Seiten eines Winkelbeschlags bis über den an dem Kastenboden anliegenden Teil des Winkelbeschlags hinaus verlängert sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| NL283708A NL283708A (de) | 1962-09-27 | 1962-09-27 |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (4)
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Families Citing this family (2)
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Also Published As
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