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CH400256A - Schaltungsanordnung einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage, mit ein- oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung - Google Patents

Schaltungsanordnung einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage, mit ein- oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung

Info

Publication number
CH400256A
CH400256A CH247062A CH247062A CH400256A CH 400256 A CH400256 A CH 400256A CH 247062 A CH247062 A CH 247062A CH 247062 A CH247062 A CH 247062A CH 400256 A CH400256 A CH 400256A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
subscriber
connection line
subscriber stations
voltage
circuit arrangement
Prior art date
Application number
CH247062A
Other languages
English (en)
Inventor
Grote Richard
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DES61848A external-priority patent/DE1112132B/de
Priority claimed from DES74472A external-priority patent/DE1146131B/de
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH400256A publication Critical patent/CH400256A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/24Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange for two-party-line systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)

Description


  Zusatzpatent     zum    Hauptpatent Nr. 384 639         Schaltungsanordnung    einer     Fernmelde-,    insbesondere Fernsprechanlage,  mit ein- oder     zwei        Teilnehmerstellen    je     Anschlussleitung       Das Hauptpatent bezieht sich auf -eine Schaltungs  anordnung     einer        Fernmelde-;

          insbesondere        Fern-          sprechanlage,    mit ein- oder zwei Teilnehmerstellen je       Anschlussleitung,    in der     an    den     Teilnehmerstellen    in  die     Sprechadern    bei     Anschaltung    zweier     Teilnehmer-          stellen    an eine     Anschlussleitung    die     gegenseitige        Un-          ab'hängigkeit    dieser Stellen     gewährleistende    Gleich  richter geschaltet .sind.

   Eine Anordnung .gemäss dem  Hauptpatent ist nun ,so     ausgebildet,    dass     .in    Reihe mit  dem Wecker eine     Zenerdiode    mit     Durchlassrichtung     gegen Erde geschaltet ist, deren     Zenerspannung    so  gewählt ist,     dass    sie oberhalb der im Speisezustand an  der     Zenerdiode        abfallenden    .Spannung jedoch unter  halb des Effektivwertes der Rufwechselspannung  biegt.  



  Bei derartigen     Anordnungen    ist die Rufstrom  quelle im     allgemeinen    mit einer     Gleichstromquelle,     z. B. mit der Amtsbatterie, in     Reihe    geschaltet, um  die an den Teilnehmerstellen vorgesehenen     Schwell-          wertdiod@en    .und Gleichrichter so zu steuern, dass in  Abhängigkeit von der     Polung    der     -Gleichstromquelle     von zwei an eine     Anschlussleitung    angeschalteten       Teilnehmerstellen        jeweils    nur     seine    der beiden gerufen  wird.

   Ist nun der Wert     der        ,Amplitude    der     ,Rufwech-          selspannung    grösser als der Wert der Gleichspan  nung, ;so besteht die Gefahr, dass der nicht zu rufende  Teilnehmer     einer    zwei     Telnehmern        gemeinsam    zuge  ordnete     Anschlussleitung    bei Abheben seines Hörers  während des     Rufes    des anderen Teilnehmers durch  den Teil der einen     Rufstromhalbwelle        gestört    wird,

         mit    dem die in Reihe     mit    der     Rufstromquelle    liegende  Gleichspannung     aufgehoben,    und überwogen wird.  



       Erfindungsgemäss    wird dieser     Nachteil    dadurch  vermieden, dass amtsseitig von der der     Verzweigung     der bei     Anschaltung    zweier     Teilnehmnerstellen    beiden,    gemeinsam zugeordneten     Anschlussleitung    Gleich  richter     'n    die     Sprechadern    geschaltet sind, die so ge  polt sind, dass bei Ruf eines     Teilnehmers    eine Stö  rung des anderen nicht zu     rufenden,    seinen Hörer  jedoch abhebenden Teilnehmers derselben     An-          schlussleitung,

  durch    den     Teil    der     Rufstromphase    ver  hindert -ist, für den der an seiner     Teilnehmerstelle        in     der     Sprechader    liegende     Gleichrichter    durchlässig ist.  



  Mit der     Erfindung    wird     -eine    Störung des nicht zu  rufenden Teilnehmers     duTch    den die Gleichspannung  aufhebenden und     überwiegenden    Teil der     Rufwech-          selspannung    vermieden, da dieser bereits im Amt  durch die dort     erfindungsgemäss        eingeschalteten        und     gepolten Gleichrichter     gesperrt        wird.     



  In der     Fig.    1     ,ist        ein        ;Ausführungsbeispiel    der Er  findung     dargestellt,    während die     Fig.2    ein     Span-          nungs-Zeit-Oiagramm    der     während    des     Rufes    seines       Teilnehmersherrschenden    Spannungszustände zeigt.  



       Bei,dem        Ausführungsbeispiel    der     Fig.    1 sind: zwei  an sich unterschiedlich     .ausgebildete    Teilnehmerstel  len<I>T 1</I> und<I>T2</I> an eine gemeinsame     Anschlussleitung     bzw.     Verbindungsleitung        VL        .angeschaltet    und     über     diese mit der     Teilnehmerschaltung        TS    verbunden.  Jede der     Teilnehmerstellen        T1    bzw.

   T2 kann selbst  verständlich auch mit einer     gleichausgebildeten        Teil-          nehmerstelle    an die gemeinsame Verbindungsleitung       VL    angeschaltet     .sein.     



  Während bei der     Teilnehmerstelle    T2 der     Wek-          kerkreis    und der     Funkenlöschkreis    für den :die Num  mernstromstösse aussendenden Impulskontakt     3nsi2          voneinander        getrennt        sind,

      dient der im     Arbeitszu-          stand    parallel zum     Nummernscheibenimpulskontakt          nsil    der Teilnehmerstelle T1     liegende    Kondensator  K1     gleichzeitig    noch     als    die Wirkungsweise des     Wek-          kers        W1    unterstützendes. Schaltelement. Ist der Wek-           ker    W 1 z.

   B.     durch    Anwendung einer     mechanischen     Feder als     polarisierter    Wecker ausgebildet, so kann       seine        Wirkungsweise    als durch pulsierenden Gleich  strom zu     beeinflussender    Wecker;

   durch Parallel  schalten des     Kondensators        K1        verbessert    werden,  wenn der Wecker     W1    und der Kondensator     Kl        einem     auf die     Frequenz    des     pulsierenden    Gleichstromes  bzw.     Rufwechselstromes        abgestimmten    Schwingkreis  bilden.

   Der Kondensator     K1        kann        dann,    über-einen       Ruhekontakt    des     Hakenumschalters   <I>HU12</I>     parallel     zu dem Wecker     Wl    und über einen Arbeitskontakt  des Hakenumschalters<I>HU12</I> parallel zu dem zur Ab  gabe der     Nummernstromstossreihen    .dienenden Kon  takt     nsil    geschaltet sein.  



  Im     Ruhezustand    ist die     Anlasspannungsquelle          WQ    in der     Teilnehmerschaltung        TS    über Kontakte lt  und<I>2t</I> des     gemeinsamen        Trennrelais   <I>T</I> mit den  Adern     aa    bzw.<I>a</I> und     bb    bzw.<I>b</I> der     gemeinsamen    Lei  tung     VL    verbunden.

   Sieht man zunächst von den in       Reihe    mit den Weckern     W1    und     W2,der    Stationen als       Schwellwertdioden        geschalteten        Varistoren    V1 und  <I>V2 ab,</I> so bestehen im Ruhezustand für die     einzelnen     Halbwellen des der     Wechselspannungsquelle        WQ          entnehmbaren    Stromes folgende Stromkreise:

      la)     WQ,        IRl,   <I>2t,</I>     bb,   <I>b,</I>     b1,        G1,        (V1),   
EMI0002.0054  
    
EMI0002.0055  
       a1,        aa,   <I>lt, G4,</I>     WQ,          1b)        WQ,        IR2,   <I>lt,</I>     aa,   <I>a, a2, G2,</I>     HU22,   <I>(V2), b2, b,</I>       bb,   <I>2t,</I> G3,     WQ.     



  Es besteht somit die Gefahr, dass durch die An  lasspannungsquelle     WQ    die Wecker     W1    und W2 bei  der Stationen     T1    und T2     erregt    werden.     Mit    Ein  schaltung der     Varistoren    in die Stromkreise der     Wek-          ker    wird deren     Beeinflussung    durch die Anlasspan  nungsquelle     WQ    verhindert,     wenn,    wie hier vorausge  setzt werden soll,

   der     Maximalwert    der Spannung der       Anlasspannungsquelle        WQ    absolut gesehen     unterhalb     des     Wertes    liegt, bei dem die Kennlinie der     Varisto-          ren    einen Knick aufweist.

   Unter Ausnutzung der       Knickkennlinie    der     Varistoren    ist es aber möglich,  die Wecker unabhängig voneinander zu betätigen,  wenn die     Rufspannungsquelle        in    Reihe mit unter  schiedlich gepolten     Gleichspannungsquellen        zwischen     die Adern der     Fernsprechleitung    .geschaltet     wird.     



  Der     Geheimwerkehr        zwischen    beiden     Teilneh-          mern        einerseits    und dem Amt andererseits wird ge  währleistet durch die Gleichrichter     G1    und G2 in den       Adern        b1    und a2. Die Gleichrichter     G1    und G2 als  solche können     beispielsweise        Golddrahtdioden    Ver  wendung finden, müssen zu     diesem    Zweck kapazitäts  arm     sein.    Der     Gleichrichter    des     wirksam    an das.

   Amt  anzuschaltenden Teilnehmers wird durch die im Amt  an die Sprechadern     angeschaltete    Speisespannung so       vorgespannt,    dass er für beide     Halbwellen    des       Sprechwechselstromes    durchlässig ist, während der  Gleichrichter     -des    von der     gemeinsamen    Verbindungs  leitung wirksam zu trennenden Teilnehmers ;

  entspre-         chend    entgegengesetzt vorgespannt und dadurch bei  den Halbwellen des Sprechwechselstromes sperrt.'  Die den     Teilnehmerstellen        T1,    T2 zugeordneten  Gleichrichter     G1,    G2 und     Varistoren        Fl,    V2     können          jeweils    paarweise .in eine     Vergussmasse        eingeschlos-          sen    in den Stationsgehäusen, oder, da es sich um sehr  kleine     Bauelemente    handelt, in     "vorteilhafter    Weise  auch in den Anschlussdosen :

  der Teilnehmer unterge  bracht wenden.  



  Wünscht einer ,der     Teilnehmer    -ein Gespräch auf  zubauen"so schliesst er durch Abheben seines Hörers  den ihm zugeordneten Hakenumschalter und bewirkt  .dadurch die wirksame Einschaltung des ihm .im Amt  zugeordneten     Anrufrelais.    Es soll     im    folgenden ange  nommen werden, dass der     Teilnehmer,    dem die Sta  tion T2 zugeordnet ist, eine Verbindung aufzubauen  wünscht und den Hörer abgehoben hat.

   Der Haken  umschalter     HU2    ist geschlossen.     Das.    der Station<I>T2</I>  im Amt zugeordnete     Anrufrelais    R2 spricht an  über:  <I>2)</I>     WQ,        IR2,   <I>lt,</I>     aa,   <I>a, a2, G2, I,</I>     GU2,   
EMI0002.0137  
         HU2,   
EMI0002.0139  
  <I>b2, b,</I>     bb,   <I>2t,</I> G3,     WQ.       Das Relais R2     bewirkt    .die     Anlassung    eines An  rufsuchers und schliesst mit seinem Kontakt 5r2 die       Wicklung    I des Relais     R1    kurz.

   An den Kontakten  <I>6r2, 7r2</I>     wird        gleichzeitig    die     Kreuzung    der Sprech  adern und mit Kontakt 8r2 ein Haltestromkreis für das  Relais R2 vorbereitet.     Letzterer        wird    ,geschlossen,  wenn sich der angelassene Anrufsucher auf die  Adern<I>aas;</I>     bas,        cas    der durch den Teilnehmer beleg  ten Leitung     eingestellt    hat.

   In Reihe mit der Wick  lung     II    des Relais R2 wird das Trennrelais T wirk  sam     erregt.    Das Relais     R1,        dessen    Wicklung     II    in  demselben Stromkreis liegt, hat dagegen Fehlstrom.  Nach Ansprechen des Relais T wird an den Kontak  ten<I>lt,</I>     2t    der     Stromkreis    2) unterbrochen und mit den  Kontakten 9t, 10t die Ader     aa    mit der Ader     bas    und       -die    Ader     bb    mit der Ader<I>aas</I> verbunden.

   Für die Sta  tion T2 ist der folgende Speisestromkreis geschlos  sen:  3) Erde (im Anrufsucher)     bas,   <I>6r2,</I>     aa,   <I>a, a2, G2,</I>       IGU2,   
EMI0002.0168  
       HU2,   
EMI0002.0170  
  <I>b2, b,</I>       bb,   <I>10t, 7r2, aas,</I> - (im     Anrufsucher).     



  Der Gleichrichter G2 wird in diesem Stromkreis  in     Durchlassrichtung    beansprucht und so vorge  spannt, dass er für beide Halbwellen des     Sprechwech-          .selstromes    durchlässig ist.  



  Würde     in    diesem Schaltzustand der     Teilnehmer,     dem die Station     T1    zugeordnet ist, den Hörer abhe  ben, so     kann    per weder :das von dem     -Teilnehmer,    dem  die Station T.2 zugeordnet ist, geführte Gespräch  hören noch durch Besprechen seines Mikrofons Ml  das Gespräch stören, da der Gleichrichter     G1    in  Sperreinrichtung so verspannt ist, dass er     die    ankom-           menden        Sprechwechselströme    sperrt und     eine    Spei  sun,g des Mikrofons     verhindert.     



  Es sei     'hiererwähnt,    dass jede der     gezeigten        Teil-          nehmerstellen    für sich als     Einzelanschlussteilnehmer-          stelle        (verwendet    werden kann Die     Anlassung    einer  einzelnen Teilnehmerstelle kann auch wie     üblich        in     einem über die     Teilnehmerschleife    verlaufenden       Gleichstromkreis    oder mit     Anlasswechselspannung     erfolgen.

   Im letzten Fall     sind    weder .im Amt noch am  Ort der     Teilnehmerstelle    Umschaltungen erforder  lich, wenn eine zweite     Teilnehmerstelle    an die     An-          schlussleitung        angeschaltet    wird.  



  Gerufen     werden    die     Teilnehmerstellen   <I>T 1</I> und<I>T2</I>  vom     Leitungswähler   <I>LW</I> her,     in        dem,die    Rufwechsel  spannungsquelle     RQ    .in     Reihe    mit der Amtsbatterie       zwischen,die    Sprechadern     ,geschaltet    ist und zwar so,       dass    der Schaltarm     lwb    des     Leitungswählers    an Erde  liegt.  



  Abhängig davon, ob die Teilnehmerstelle T1     oder     T2 zu rufen ist, wird der     Leitungswähler    auf die  Adern     lalw,        lblw;        lclw    oder auf die Adern     2alw,          2blw,        2clw    eingestellt.

       Die    Sprechadern     lalw,        2alw     und     lblw,        2blw        sind    so ,gekreuzt miteinander und mit  dem Leitungswähler<I>LW</I> verbunden, dass, wenn die       Teilnehmerstelle        T1    zu rufen ist, Erdpotential an der  Ader b der     Verbindungsleitung        VL    liegt, und wenn  die     Teilnehmerstelle    T2     zurufen    ist,

       Erdpotential    an  der Ader<I>a</I> der     Verbindungsleitung        VL        liegt.        Entspre-          chend    der gewählten Kennlinie der     Varistoren        V1     und V2 verhindern diese einen Gleichstromfluss  durch die Wecker     W1    und W2 während der Ruf  strompausen.

   Sie werden .richtig in den     Durchlassbe-          reich    gesteuert     während    der Halbwelle der     Rufwech-          selspannung,    die sich zu der Spannung der Amtsbat  terie addiert.     Richtungsbestimmend        ärn        Weckerkreis     wirken entweder die Gleichrichter     G1    bzw. G2 oder  die     Wecker    W1 bzw.

   W2 selbst, die so     polarisiert     sind, dass sie bei Erregung     in    der Richtung,     in    der  der Wecker des     jeweiligen    anderen     Teilnehmers    läu  ten soll,     nicht        anschlagen        können.     



  In der     Fig.    2 ist nun ein     Spannungs-Zeit    Dia  gramm     U=        f(t)    für die     Spannungsverhältnisselei    Ruf  eines     Teilnehmers,    z. B. des Teilnehmers     T1,    darge  stellt. Während der Rufpause     RP        liegt    an den     Sprech-          adern    nur die Gleichspannung der     Amtsbatterie   <I>AB.</I>    Der     Varistor    V1 an der     Teilnehmerstelle    T1 ist  gesperrt.

   Er wird jedoch geöffnet durch     die    negative       Rufstromhalbwelle    (-), so dass der     Weckerklöppel,     der z. B. durch eine Feder in einer Ruhe-     und/oder     Ausgangslage     gehalten    wird, .durch     Stromfluss    in der       Weckerspule    in die entgegengesetzte Lage gebracht  wird.

   Während der positiven     Rufstromhalbwelle        (-f-)     sperrt der     Varistor    V1 und die Feder des Weckers       drückt    den     Weckerklö.ppel    erneut in die     Ausgangs-          lage.     



  An der     gerufenen        Teilnehmerstelle    T1     wird    nun  der gestrichelt gezeichnete Teil der     positiven    Ruf  stromhalbwelle durch den     Gleichrichter        G1        gesperrt.     Dieser Teil der     Rufstrom'halbwelle    würde jedoch     den     bei Ruf des     Teilnehmers    T1     ggfs..    einhörenden Teil  nehmer T.2 stören,

   da der Gleichrichter     G2        während     dieser Zeit durchlässig     wird.    Um eine     .derartige    Stö  rung zu     vermeiden,        sind    im Amt amtsseitig von der  Verzweigungsstelle der Anschlussleitung bzw.

   Ver  bindungsleitung     VL        Gleichrichter    G5 und G6 in die  Sprechadern     ,geschaltet,    deren     Polung    .so gewählt ist,  dass der Hörer eines einhörenden     Teilnehmers    wäh  rend des Rufes des anderen     Teilnehmers    nicht mehr  mit dem den Spannungswert der Amtsbatterie über  wiegenden Teil der positiven     Rufstromhalbwelle        be-          aufschlagt    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung einer Fernmelde-, insbeson dere Fernsprechanlage ,nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass amts- seitig von der der Verzweigung der bei Anschaltung zweier Teilnehmerstellen (T1, T2) beiden gemeinsam zugeordneten Anschlussleitung (VL) Gleichrichter (G5, G6) in -die Sprechadern geschaltet sind, die so gepolt sind,
    dass bei Ruf eines Teilnehmers, (T1) eine Störung des anderen .nicht zu .rufenden, :seinen Hörer jedoch abhebenden Teilnehmers i(T2) derselben An- schlussleitung (VL) durch Aden Teil der Rufstrom phase verhindert ist, für den der an seiner Teilneh- merstelle i(T2) in -der Sprechader liegende Gleichrich ter (G2) durchlässig ist.
CH247062A 1959-02-20 1962-02-28 Schaltungsanordnung einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage, mit ein- oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung CH400256A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES61848A DE1112132B (de) 1959-02-20 1959-02-20 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit ein oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung
DES74472A DE1146131B (de) 1961-06-23 1961-06-23 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, mit einer oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH400256A true CH400256A (de) 1965-10-15

Family

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CH247062A CH400256A (de) 1959-02-20 1962-02-28 Schaltungsanordnung einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage, mit ein- oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung

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