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CH406887A - Apparatus for grinding drills - Google Patents

Apparatus for grinding drills

Info

Publication number
CH406887A
CH406887A CH628163A CH628163A CH406887A CH 406887 A CH406887 A CH 406887A CH 628163 A CH628163 A CH 628163A CH 628163 A CH628163 A CH 628163A CH 406887 A CH406887 A CH 406887A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
grinding
drill
frame
holder
centering
Prior art date
Application number
CH628163A
Other languages
German (de)
Inventor
Eugen Ahlstroem Allan
Original Assignee
Ahlstroem A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ahlstroem A filed Critical Ahlstroem A
Publication of CH406887A publication Critical patent/CH406887A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/24Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills
    • B24B3/26Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills of the point of twist drills
    • B24B3/265Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills of the point of twist drills using devices specially adapted for domestic use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

  

  Apparat zum Schleifen von     Bohrern       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  Apparat zum Schleifen von Bohrern, besonders Spi  ralbohrern.  



  Kennzeichnend für die Erfindung ist, dass der  Apparat auf dem, in einem     Spannfutter    an der Spin  del einer Bohrmaschine festgeklemmten, zu schlei  fenden Bohrer     anbringbar    ist, und dass der Schleifap  parat mit Vorrichtungen zum Antrieb der Schleif  scheibe mittels des rotierenden Bohrers mit der  Scheibe an dem Arbeitsende des Bohrers anliegend  versehen ist und dass der Apparat     während    des       Schleifens    manuell festzuhalten ist.  



  Nach     einer        Ausführungsform    der Erfindung be  steht der     Schleifapparat    aus einem Gestell mit einem  Zentrier- und Klemmorgan zum Einrichten und       Festklemmen    des zu schleifenden Bohrers an dem  Gestell, aus zwei gegeneinander schräggestellten,     im     Gestell     rotierbar    gelagerten Schleifscheiben mit ihren  Umkreisen an der     Achslinie    des Klemmorganes  einander tangierend, aus einem (oder mehreren)  Steuerorgan, das     in    einen der     Spankanäle    des Boh  rers eingreift, um zu     sichern,

      dass der Bohrer seine  richtige Drehungslage gegenüber dem Gestell und  damit auch den Schleifscheiben einnimmt, so dass  diese     an;    dem richtigen Platz der Arbeitsfläche des,  Bohrers zu liegen kommen, aus einem am untere  Teil des Gestelles angeordneten Halter zum Festhal  ten des Apparates mit der Hand während des Schlei  fens und aus Organen, .die, bei der Umdrehung des  Gestelles gegenüber dem Halter, die Schleifscheiben  zum Anliegen gegen das Arbeitsende des von dem  Zentrier- und Klemmorgan festgehaltenen Bohrers  zum Zwecke des Schleifens der Bohrschneiden an  treiben.  



  Mit     einem        derartigen    Schleifapparat ist es mög  lich, einen in dem Spannfutter einer Bohrmaschine    festgespannten Bohrer schnell und bequem zu schlei  fen. Man braucht     also    nicht den Bohrer aus dem  Spannfutter zu entfernen, um den Bohrer schleifen zu  können. Die Verwendung .des     Schleifapparates    nach  der Erfindung führt einen erheblichen Zeitgewinn mit  sich. Das     Schleifen        kann    in einigen Sekunden ausge  führt werden.  



  Nachfolgend wird die     Erfindung    mit     Hinweis    auf  die beigefügte, zum Teil schematische ein Ausfüh  rungsbeispiel bildende Zeichnung verdeutlicht. Es  zeigen:       Fig.    1     eine        teilweise    in Längenschnitt gezeigte  Seitenansicht in vergrössertem Masstab eines Schleif  apparates nach der Erfindung,       Fig.    2 und 3     in    noch     grösserem    Masstab einen  Querschnitt durch den Apparat nach den Linien       II-II    bzw.     III-III,der        Fig.    1.  



  Mit 1 wird ein     einer        Bohrmaschine    zugehöriges  Spannfutter zum     Festspannen    eines Spiralbohrers 2       bezeichnent.     



  Die Hauptteile des     Schleifapparates    bestehen aus       einem    zu einer Hülle ausgeformten Halter 3, der vor  gesehen ist, während der Schleifarbeit mit der Hand  festgehalten zu werden, und einem gegenüber dem  Halter     rotierbar        gelagerten    Gestell 4, das nach der  gezeigten     Ausführungsform    aus einem oberen Teil 5  und einem, gegenüber demselben verschiebbaren un  teren     Teil    6 besteht.

   Der obere     Gestellteil    5 ist oben  mit einem kombinierten Zentrier- und     Festklemmor-          gan    7 versehen, mit dem der Bohrer 2 an den     Ge-          stellteil    5 eingerichtet und festgeklemmt wird. Unter  halb des     Klemmorganes    7 ist ein Steuerorgan ange  ordnet, mit dem     zugesichert    wird,     .dass    der Bohrer  zwecks richtigen     Schleifens    die genaue Drehungslage  gegenüber dem Gestell 4 einnimmt.

   Dieses Steueror  gan besteht nach dem gezeigten     Ausführungbeispiel         aus zwei diametral     gegenübereinander    in dem Körper  8 des Organes 7 radial verschiebbaren Kolben 9, 10,  die in je eine in dem Körper 8 aufgenommene Boh  rung 11     eingeführt    sind, die am äusseren Ende durch  eine Schraube 12 geschlossen ist. Zwischen das radiale  äussere Ende der Kolben 9, 10 und die betreffende  Schraube 12 ist eine Schraubenfeder 13 eingespannt,  die den bezüglichen Kolben 9, 10 so presst, dass  wenigstens einer der Kolben mit seinem zu einem  kegelförmigen Zapfen 14 bzw. 15 ausgeformten inne  ren Ende in einen der     Spankanäle    16 des Spiralboh  rers 2 eingreift und von     diesem    festgehalten wird.

   In  dem unteren     Gestellteil    6     sind    in je einem Kugellager  17 (nur eines ist in     Fig.    1 gezeigt)     zwei    schräggestellte  Schleifscheiben 18, 19 mit einem Neigungswinkel,  der der Neigung der Endflächen 20 des Bohrers 2 an  dessen Arbeitsende entspricht, gelagert. Auf der  Welle 21 jeder Schleifscheibe 18, 19 ist ein kegelför  miges Zahnrad 22 befestigt, das mit einem kegelför  migen Zahnrad 23 zusammenarbeitet, das zusammen  mit einem etwas     grösseren    Zahnrad 24 auf einer  unten am     Gestellteil    6 befestigten Zwischenwelle 25       rotierbar    gelagert ist.

   Das     letzterwähnte    Zahnrad 24  arbeitet mit einem mit innenseitigen     Zähnen        versehe-          nen    Zahnkranz 26 zusammen, der mit der Längs  achse 27 des Gestells 4 und damit auch des Bohrers  2 konzentrisch befestigt ist. Eine derartige Zwischen  welle 25 mit Zahnrädern 23, 24 überträgt über ein  Zahnrad 22 und eine Welle 21 eine Drehbewegung  auf die Schleifscheibe 18 (so auch auf die Schleif  scheibe 19). Die Schleifscheiben 18, 19 sind so gela  gert und bemessen, dass sie mit ihren Umkreisen an  der Achslinie 27 einander fast berühren.

   Der untere       Gestellteil    6 ist unten mit     einem    Lagerzapfen 28 ver  sehen, mit dem das Gestell am Halter 3     rotierbar    ge  lagert ist. Dieser ist     zweckmässigerweise    so ausge  formt, dass er während des Schleifens mit der einen  Hand des Arbeiters bequem festgehalten werden  kann. Der untere     Gestellteil    6 geht oben durch den  oberen Teil des Halters hindurch, an dem er     rotierbar     gelagert ist.  



  Der obere     Gestellteil    5 ist mit einer längsgehen  den Nute 29 versehen, in die mit dem inneren Ende  eine Schraube so eingreift, dass der untere     Gestellteil     6 eine kleinere Strecke axial verschoben werden  kann,     entsprechend    der Länge der Nute 29. Zwischen  den Körper 8 des Organes 7 und den oberen Teil des  unteren     Gestellteiles    6 ist eine Schraubenfeder 31  eingespannt, mit welchem der letzterwähnte Gestell  teil mit dem Halter 3 in seine untere Lage verschoben  gehalten wird, in der die Schleifscheiben 18, 19 sich  in einiger     Entfernung    unterhalb des Arbeitsendes des  Bohrers 2 befinden.  



  Wenn der in dem Spannfutter 1 festgespannte  Bohrer 2 wieder geschliffen     werden;    muss, schiebt  man den Schleifapparat von unten über den Bohrer,  wobei die selbstzentrierenden Backen des     Zentrier-          und    Klemmorganes 7 geöffnet werden und     selbsttätig     den Bohrer an dessen oberem Ende so umschliessen  und festklemmen, dass die Achslinien 27 des Bohrers    und des Gestells 4 zusammenfallen.

   Gleichzeitig mit  dem überziehen des Apparates greift der kegelför  mige Zapfen 14 oder 15 desjenigen Kolbens 9, 10, der  den     Spankanälen    16 des zu schleifenden Bohrers 2  angepasst ist (Bohrer mit verschiedenen Durchmes  sern haben bekanntlich verschieden breite     Spanka-          näle    16), in die     Spankanäle    ein, wobei zugesichert  wird, dass das Gestell die richtige Drehungslage ge  genüber dem Bohrer 2 einnehmen wird, d. h. dass die  Schleifscheiben 18, 19 mit ihren oberen     Kantflächen     nahe der Achslinie 27 gerade vor den Endflächen 20  des Arbeitsendes des Bohrers 2 zu liegen kommen.

    Wenn .danach die Bohrmaschine gestartet wird, wird  .der Bohrer 2 das Gestell 4 mit derselben Umdre  hungsgeschwindigkeit wie derjenigen des Bohrers an  treiben. Da der Halter 3 mit der     einten    Hand festge  halten wird und also der Zahnkranz 26 stillsteht, wird  das Zahnrad 24 zum Rotieren gebracht, dabei das  Zahnrad 23 mitnehmend, das die Treibkraft auf das  Zahnrad 22, die Welle 21 und die Schleifscheibe 18  überträgt, die dabei mit erheblich grösserer Ge  schwindigkeit als diejenige des Bohrers getrieben  wird. In gleicher Weise wird die Schleifscheibe 19  angetrieben.

   Wenn danach .der Halter 3, den unteren       Gestellteil    6 mitnehmend, gegen die Wirkung der  Feder 31 gehoben wird, werden die Schleifscheiben  18, 19 zum Anliegen an die     Endflächen    20 des Boh  rers 2 gepresst, wobei die     Schneidkanten    32 geschlif  fen und wieder scharf werden. Nach beendigter  Schleifarbeit wird der Schleifapparat wieder von dem  Bohrer abgezogen, mit welchem danach das Bohren  dann wieder fortgesetzt werden kann. Das ganze  Schleifverfahren     nimrrit    für Bohrer mit 5-l0 mm  Durchmesser nur einige Sekunden in Anspruch.

      Der Schleifapparat     ikann    über den Bohrer 2 ge  schoben und von demselben abgezogen werden, sogar  ohne dass die Bohrmaschine gestoppt zu werden  braucht, was die     Schleifarbeitszeit    noch mehr ver  kürzt.    Damit die Schleifscheiben 18, 19 bei Bedarf  schnell ausgetauscht werden können, sollen die  Kugellager 17 von     Lagerhälften    33 umschlossen wer  den, die von dem     Gestellteil    6 bequem abnehmbar  sind und nach dem Austauschen der Schleifscheibe  mittels Schrauben (nicht in     Fig.    1 aber in     Fig.    3 ge  zeigt) wieder festgeklemmt werden können.  



  Wie mit     Strichpunktlinien    unten in     Fig.    1 gezeigt  wird, kann auf einen unterhalb des Halters 3 zugäng  lichen, mit Gewinde versehenen Zapfen 34, der eine  Verlängerung des Lagerzapfens 28 des     Gestellteiles    6  bildet, die Nabe 35 einer Kurbel 36 angeschraubt  werden.

   Mit einer ähnlichen Vorrichtung ist es mög  lich, lose Bohrer 2 zu schleifen, die von oben durch  das Zentrier- und Klemmorgan 7 nach unten bis zu  den Schleifscheiben 18, 19 eingeführt werden.     Das     Schleifen wird dann so vorgenommen, dass man mit  der einen Hand .den Halter 3 festhält und mit der an  deren Hand die Kurbel 36 umdreht, wodurch auf die  oben beschriebene Weise die Schleifscheiben 18, 19      um ihre eigenen Achsen in Umdrehung versetzt wer  den, während das Gestell 4 mit dem Bohrer 2 mit  kleinerer Geschwindigkeit um die Achslinie 27       rotiert.     



  Oben ist die     Erfindung,    an     Schleifapparaten    mit  zwei Schleifscheiben 18, 19 verwendet, von denen  jede ihre Schneide des Spiralbohrers 2 bearbeitet,  beschrieben. Nach einer Ausführungsform der     Erfin-          dung    kann der Schleifapparat aber mit einer einzigen  Schleifscheibe versehen sein, die abwechselnd gegen  die eine und die andere der Schneiden des Bohrers  zum Arbeiten gebracht wird. In diesem Falle ist der  Schleifapparat     zwecksmässigerweise    mit einem  Spannfutter versehen, mit dem der Schleifapparat an  dem Bohrer     festklemmbar    ist.

   Um das Spannfutter  herum ist axial verschiebbar gegenüber demselben  eine Hülse angeordnet, die an ihrem unteren Ende  mit einer nach aussen gerichteten Flansche o. dgl.  versehen ist, in der die Welle der Schleifscheibe, un  gefähr parallel mit dem Bohrer,     rotierbar    gelagert ist.  Die Hülse ist auch mit einem als     Mitnehmer    dienen  den Anschlag versehen, der vorgesehen ist, bei dem       Aufwärtsverschieben    der Hülse auf dem Spannfutter  durch die Wirkung einer Feder in einen der     Spanka-          näle    16 des Bohrers 2 einzugreifen, wonach die Hülse  mit der Flansche in der Umdrehung des Bohrers in  nerhalb des Gestelles des Schleifapparates mitge  bracht wird.

   Das Gestell ist innenseitig mit einem  Zahnkranz versehen, in dessen Zähne ein Zahnrad  an der Welle der     Schleifscheibe    über ein Zwischen  rad eingreift. Mittels einer Hubscheibe oder eines  ähnlichen Steuerorganes, gegen welches die Hülse  des Spannfutters über eine Stahlkugel durch die  Wirkung der obenerwähnten Feder gepresst wird,  wird die Schleifscheibe gezwungen, für jede Umdre  hung des Bohrers 2 zwei axiale Verschiebungen ge  genüber dem Bohrer auszuführen, wodurch     die     Schleifscheibe mit hoher Geschwindigkeit die beiden  Schneiden des Spiralbohrers abwechselnd bearbeiten  wird.

   Durch eine Übersetzungsvorrichtung ist es  jedoch möglich, so zu ordnen, dass die axialen Ver  schiebungen der Schleifscheibe beispielsweise     bei     jeder fünften oder zehnten Umdrehung des Bohrers  ausgeführt werden. Mit diesem Schleifapparat, dessen  Schleifscheibe gerade wie bei der auf den Zeichnun  gen dargestellten Ausführungsform auch von dem  Bohrer angetrieben wird, ist es nicht notwendig, mit  der Hand das Gestell aufwärts für das Anpressen der  Schleifscheibe     an;

      das Arbeitsende des Bohrers zu  pressen, sondern diese     Anpressung    geschieht durch  die Wirkung .der erwähnten Feder, und die axiale       Abwärtsverschiebung    gegen die Wirkung der Feder  - wenn also die Schleifscheibe das Arbeitsende des  Bohrers verlässt - geschieht mittels der erwähnten  Steuerorgane.  



  Die dargestellte Ausführungsform ist nur als ein  Beispiel zu betrachten und die verschiedenen Teile  des Schleifapparates können baulich auf verschie  dene     Art    im Rahmen der nachfolgenden Patentan  sprüche     verändert    werden. Der Apparat     kann    natür-         lich    auch zum Schleifen von anderen     Bohrern    als       Spiralbohrern    verwendet werden. Die Schleifarbeit  braucht nicht lotrecht sondern kann auch waagerecht  ausgeführt werden.



  Apparatus for sharpening drills The present invention relates to apparatus for sharpening drills, particularly twist drills.



  Characteristic of the invention is that the apparatus can be attached to the drill to be grinded, clamped in a chuck on the spindle of a drill, and that the grinding device is ready with devices for driving the grinding wheel by means of the rotating drill with the wheel is provided adjacent to the working end of the drill and that the device is to be held manually while grinding.



  According to one embodiment of the invention, the grinding apparatus consists of a frame with a centering and clamping element for setting up and clamping the drill to be ground on the frame, consisting of two mutually inclined grinding wheels rotatably mounted in the frame with their circles on the axis line of the clamping element tangent to each other , from one (or more) control element that engages in one of the chip channels of the drill to ensure,

      that the drill assumes its correct rotational position in relation to the frame and thus also the grinding wheels, so that they are at; the correct place of the work surface of the drill come to lie, from a holder arranged on the lower part of the frame for Festhal th of the apparatus by hand during the grinding and from organs, .die, during the rotation of the frame relative to the holder, the Drive grinding wheels to rest against the working end of the drill held by the centering and clamping member for the purpose of grinding the cutting edges.



  With such a grinding apparatus, it is possible, please include to quickly and easily grind a drill clamped in the chuck of a drill. So you don't need to remove the drill from the chuck in order to sharpen the drill. The use of the grinding apparatus according to the invention saves a considerable amount of time. The grinding can be done in a few seconds.



  The invention is illustrated below with reference to the attached, partly schematic drawing illustrating an exemplary embodiment. 1 shows a side view, shown partially in longitudinal section, on an enlarged scale of a grinding apparatus according to the invention, FIGS. 2 and 3, on an even larger scale, a cross section through the apparatus along lines II-II and III-III, of FIG .    1.



  A chuck belonging to a drilling machine for clamping a twist drill 2 is designated with 1.



  The main parts of the grinding apparatus consist of a holder 3 formed into a shell, which is seen to be held by hand during the grinding work, and a frame 4 rotatably mounted relative to the holder, which according to the embodiment shown consists of an upper part 5 and one opposite the same movable lower part 6 is made.

   The upper frame part 5 is provided at the top with a combined centering and clamping element 7 with which the drill 2 is set up and clamped on the frame part 5. Below half of the clamping member 7, a control member is arranged with which it is assured. That the drill assumes the exact rotational position relative to the frame 4 for the purpose of correct grinding.

   This Steueror gan consists of two diametrically opposite one another in the body 8 of the organ 7 radially displaceable pistons 9, 10, each of which is inserted into a borehole 11 received in the body 8, which are closed at the outer end by a screw 12 is. A helical spring 13 is clamped between the radial outer end of the piston 9, 10 and the relevant screw 12, which presses the relevant piston 9, 10 in such a way that at least one of the pistons with its inner end formed into a conical pin 14 or 15 engages in one of the chip channels 16 of the Spiralboh rers 2 and is held by this.

   In the lower frame part 6, two inclined grinding disks 18, 19 with an angle of inclination corresponding to the inclination of the end faces 20 of the drill 2 at its working end are mounted in each one ball bearing 17 (only one is shown in FIG. 1). On the shaft 21 of each grinding wheel 18, 19 a kegelför shaped gear 22 is attached, which cooperates with a kegelför shaped gear 23, which is rotatably supported together with a somewhat larger gear 24 on an intermediate shaft 25 attached to the frame part 6 below.

   The last-mentioned gear 24 works with a toothed ring 26 provided with internal teeth, which is fastened concentrically with the longitudinal axis 27 of the frame 4 and thus also of the drill 2. Such an intermediate shaft 25 with gears 23, 24 transmits via a gear 22 and a shaft 21 a rotary movement to the grinding wheel 18 (so also on the grinding wheel 19). The grinding wheels 18, 19 are so gela Gert and dimensioned that they almost touch each other with their circumferences on the axis line 27.

   The lower frame part 6 is seen below ver with a bearing pin 28 with which the frame on the holder 3 rotatably ge superimposed. This is expediently shaped in such a way that it can be comfortably held with one hand of the worker while grinding. The lower frame part 6 goes above through the upper part of the holder, on which it is rotatably mounted.



  The upper frame part 5 is provided with a longitudinal groove 29 in which the inner end of a screw engages so that the lower frame part 6 can be axially displaced a smaller distance, corresponding to the length of the groove 29. Between the body 8 of the organ 7 and the upper part of the lower frame part 6, a coil spring 31 is clamped, with which the last-mentioned frame part is held with the holder 3 shifted into its lower position, in which the grinding wheels 18, 19 are at some distance below the working end of the drill 2 are located.



  When the drill 2 clamped in the chuck 1 is sharpened again; must, one pushes the grinder from below over the drill, whereby the self-centering jaws of the centering and clamping element 7 are opened and automatically enclose and clamp the drill at its upper end so that the axis lines 27 of the drill and the frame 4 coincide.

   Simultaneously with the covering of the apparatus, the conical pin 14 or 15 of the piston 9, 10 which is adapted to the chip channels 16 of the drill 2 to be ground (drills with different diameters are known to have chip channels 16 of different widths) engages in the chip channels a, assuring that the frame will assume the correct rotational position compared to the drill 2, d. H. that the grinding wheels 18, 19 come to lie with their upper edge surfaces close to the axis line 27 just in front of the end surfaces 20 of the working end of the drill 2.

    If .then the drill is started, the drill 2 will drive the frame 4 with the same rotational speed as that of the drill. Since the holder 3 will hold Festge with one hand and so the ring gear 26 is stationary, the gear 24 is made to rotate, thereby driving the gear 23, which transmits the driving force to the gear 22, the shaft 21 and the grinding wheel 18, which it is driven at a significantly greater speed than that of the drill. The grinding wheel 19 is driven in the same way.

   If then .the holder 3, taking along the lower frame part 6, is lifted against the action of the spring 31, the grinding disks 18, 19 are pressed to rest against the end faces 20 of the drill 2, the cutting edges 32 being ground and sharpened again . After the grinding work has been completed, the grinding apparatus is removed from the drill again, with which drilling can then be continued again. The entire nimrrit grinding process for drills with a diameter of 5-10 mm only takes a few seconds.

      The grinding apparatus can be pushed over the drill 2 and removed from the same without even having to stop the drill, which shortens the grinding work time even more. So that the grinding wheels 18, 19 can be exchanged quickly if necessary, the ball bearings 17 should be enclosed by bearing halves 33 who can be easily removed from the frame part 6 and after replacing the grinding wheel by means of screws (not in Fig. 1 but in Fig. 3 shows) can be clamped again.



  As shown by dash-dotted lines at the bottom of Fig. 1, the hub 35 of a crank 36 can be screwed onto an accessible below the holder 3, threaded pin 34 which forms an extension of the bearing pin 28 of the frame part 6.

   With a similar device, it is possible, please include to grind loose drills 2, which are introduced from above through the centering and clamping member 7 down to the grinding wheels 18, 19. The grinding is then carried out in such a way that one holds the holder 3 firmly with one hand and turns the crank 36 with the other hand, whereby the grinding wheels 18, 19 are set in rotation about their own axes in the manner described above, while the frame 4 with the drill 2 rotates around the axis line 27 at a lower speed.



  Above, the invention, used on grinding machines with two grinding wheels 18, 19, each of which processes its cutting edge of the twist drill 2, is described. According to one embodiment of the invention, however, the grinding apparatus can be provided with a single grinding wheel which is brought to work alternately against one and the other of the cutting edges of the drill. In this case, the grinding apparatus is expediently provided with a chuck with which the grinding apparatus can be clamped to the drill.

   Around the chuck is axially displaceable relative to the same a sleeve which is provided at its lower end with an outwardly directed flange o. The like. In which the shaft of the grinding wheel, un dangerously parallel to the drill, is rotatably mounted. The sleeve is also provided with a stop which serves as a driver and which is provided to engage in one of the chip channels 16 of the drill 2 by the action of a spring when the sleeve is moved upward on the chuck, after which the sleeve with the flange in the Rotation of the drill is brought within the frame of the grinder.

   The frame is provided on the inside with a ring gear in whose teeth a gear on the shaft of the grinding wheel engages via an intermediate wheel. By means of a lifting disk or a similar control element, against which the sleeve of the chuck is pressed via a steel ball by the action of the above-mentioned spring, the grinding wheel is forced to perform two axial displacements for each revolution of the drill 2 compared to the drill, whereby the grinding wheel will alternately machine the two cutting edges of the twist drill at high speed.

   However, by means of a transmission device, it is possible to arrange so that the axial displacements of the grinding wheel are carried out, for example, every fifth or tenth rotation of the drill. With this grinding apparatus, the grinding wheel of which is driven by the drill just as in the embodiment shown in the drawings, it is not necessary to manually push the frame upwards for pressing the grinding wheel;

      to press the working end of the drill, but this pressure is done by the action of the spring mentioned, and the axial downward displacement against the action of the spring - when the grinding wheel leaves the working end of the drill - is done by means of the mentioned control members.



  The illustrated embodiment is only to be regarded as an example and the various parts of the grinding apparatus can be structurally changed in various ways within the scope of the following patent claims. The device can of course also be used to sharpen drills other than twist drills. The grinding work does not need to be perpendicular but can also be carried out horizontally.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Mit Schleifscheibe versehener Apparat zum Schleifen von Bohrern, besonders Spiralbohrern, da durch gekennzeichnet, dass der Apparat an dem, in einem Spannfutter (1) an der Spindel einer Bohrma schine festgeklemmten, zu schleifenden Bohrer (2) anbringbar ist, und dass der Schleifapparat mit Vor richtungen zum Antrieb der Schleifscheibe (18) mit tels des rotierenden Bohrers (2), mit der Scheibe an dem Arbeitsende des Bohrers anliegend, CLAIM OF THE PATENT A device for grinding drills, especially twist drills, provided with a grinding wheel, characterized in that the device can be attached to the drill (2) to be ground, which is clamped in a chuck (1) on the spindle of a drilling machine, and that the grinding device with devices for driving the grinding wheel (18) by means of the rotating drill (2), with the disk resting on the working end of the drill, versehen ist und dass der Apparat während des Schleifens manuell festzuhalten ist. UNTERANSPRüCHE 1. Schleifapparat nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein Gestell (4) mit einem Zentrier- und Klemmorgan (7) zum Einrichten und Festklem men des zu schleifenden Bohrers an dem Gestell, durch zwei gegeneinander schräggestellte, im Gestell rotierbar gelagerte Schleifscheiben (18, 19) mit ihren Umkreisen; and that the device is to be held manually while grinding. SUBClaims 1. Grinding apparatus according to patent claim, characterized by a frame (4) with a centering and clamping element (7) for setting up and clamping the drill to be ground on the frame, by means of two grinding wheels (18, 18, 19) with their circles; an der Achslinie (27) des Klemmorganes einander tangierend, durch wenigstens ein Steueror gan, das in einen der Spankanäle (16) des Bohrers eingreift, um zu sichern, dass der Bohrer seine richtige Drehungslage gegenüber dem Gestell (4) und damit auch den Schleifscheiben (18, 19) einnimmt, so dass diese an den richtigen Platz der Arbeitsfläche des Bohrers zu liegen kommen, durch einen am unteren Teil des Gestelles angeordneten Halter (3) zum Fest halten des Apparates mit der Hand während des Schleifens und durch Organe, die bei der Umdrehung des Gestells gegenüber dem Halter (3), die Schleif scheiben (18, 19) on the axis line (27) of the clamping member tangent to each other, through at least one Steueror gan that engages in one of the chip channels (16) of the drill to ensure that the drill is in its correct rotational position relative to the frame (4) and thus also the grinding wheels (18, 19), so that they come to the right place on the work surface of the drill, by means of a holder (3) arranged on the lower part of the frame to hold the device firmly with the hand during grinding and by organs that when rotating the frame with respect to the holder (3), the grinding disks (18, 19) zum Anliegen gegen das Arbeits ende des von dem Zentrier- und Klemmorgan (7) festgehaltenen Bohrers (2) zum Zwecke des Schlei fens der Bohrschneiden (32) antreiben. 2. Apparat nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Zentrier- und Klemmorgan (7) aus einem Spannfutter mit selbstzentrierenden Bak- ken besteht. 3. Apparat nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steueror gan aus einem federbelasteten Kolben (9) besteht, der mit seinem radial inneren Ende in einen der Sparka näle (16) eingreift. 4. to rest against the working end of the drill (2) held by the centering and clamping member (7) for the purpose of grinding the cutting edges (32). 2. Apparatus according to dependent claim 1, characterized in that the centering and clamping member (7) consists of a chuck with self-centering jaws. 3. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the Steueror gan consists of a spring-loaded piston (9) which engages with its radially inner end in one of the Sparka channels (16). 4th Apparat nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das innere Ende des Kolbens (9) mit einem kegelförmigen Zapfen (14) ausgeformt ist. 5. Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Welle (21) der Schleifscheiben (18, 19) mit einem Zahnrad (22) versehen ist, das mit einem Zahnrad (23) auf einer im Gestell (4) rotierbar gelagerten Zwischenwelle (25) zusammenarbeitet, .die mit noch einem Zahnrad (24) versehen ist, das mit einem mit Innenverzahnung versehenen Zahnkranz (26) am Halter (3) zusammenarbeitet. 6. Apparatus according to dependent claim 3, characterized in that the inner end of the piston (9) is shaped with a conical pin (14). 5. Apparatus according to claim, characterized in that the shaft (21) of the grinding wheels (18, 19) is provided with a gear (22) which is connected to a gear (23) on an intermediate shaft rotatably mounted in the frame (4) ( 25) cooperates. Which is provided with another gear wheel (24) which cooperates with a toothed ring (26) provided with internal teeth on the holder (3). 6th Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gestell (4) mit einem Achs zapfen (28) in dem Halter (3) drehbar gelagert ist, an welchem Zapfen unterhalb des Halters (3) eine Kur bel (36) angeordnet ist. 7. Apparat nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kurbel (36) an dem Zapfen (28) leicht wegnehmbar angeordnet ist. Apparatus according to claim, characterized in that the frame (4) with an axle pin (28) is rotatably mounted in the holder (3), on which pin underneath the holder (3) a cure bel (36) is arranged. 7. Apparatus according to dependent claim 6, characterized in that the crank (36) on the pin (28) is arranged to be easily removable.
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