CH380904A - Verstellbares Möbelstück, insbesondere für den Schulgebrauch - Google Patents
Verstellbares Möbelstück, insbesondere für den SchulgebrauchInfo
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Description
Verstellbares Möbelstück, insbesondere für den Schulgebrauch Die Erfindung betrifft ein verstellbares Möbel stück, wie Bank, Pult oder Stuhl, insbesondere für den Schulgebrauch.
Es sind Pulte mit teleskopartig verstellbaren Stützen bekannt, mit einer Schraubenspindel als Ver- stellmittel. Jede Schraubenspindel ist mit einem Ket tenrad unmittelbar unter der Pultplatte versehen. Die Kettenräder sind mittels einer endlosen Kette zusam mengekuppelt und werden mit einer Kurbel von Hand betätigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit nur einem Getriebe eine beliebige Anzahl unter schiedlicher Möbelstücke auszurüsten und mit dem Getriebe sowohl die Höhe einzelner Teile als auch ihre Vorwärts-Rückwärts-Richtung zu verstellen. So werden bei einem Stuhl mit verstellbarer Rückenlehne gleichzeitig sowohl die Höhe der Rückenlehne als auch die Grösse der Sitzfläche verstellt.
Die Lösung wurde darin gefunden, dass die Enden der an sich bekannten Schraubenspindeln in einem Gehäuse zugänglich angeordnet und mit parallelen Wellen im Abstand der Spindeln versehen sind, die durch eine Kraftübertragung miteinander kuppelbar verbunden sind und bei der mindestens eine der bei den Wellen mit einer Kurbel versehen ist.
Als Kraftübertragungsmittel kann z. B. eine Kette vorgesehen sein.
Die Kraftübertragungsmittel müssen nicht an den oberen Enden .der Schraubenspindeln angeordnet sein. Der Antrieb kann vielmehr über kuppelbare Wellen erfolgen, die in einem leicht zugänglichen Gehäuse angeordnet sind. Die Stützen von Bank, Stuhl oder Tisch sind vorzugsweise parallel angeordnet und schiefwinklig zur Tisch- oder Sitzfläche. Damit wird mit einer Erhöhung oder Senkung der Bank, des Pultes oder des Stuhles gleichzeitig eine waagrechte Bewegung der Tisch- oder Sitzfläche im Verhältnis zu den Unterteilen der Stützen verursacht, so dass eine Verstellung sowohl in lotrechter als auch in waagrechter Richtung erfolgt zur Anpassung an die Grössenverhältnisse des Benutzers.
Bei einer Verstel lung der Rückenlehne wird mit einer Erhöhung oder Senkung der Rückenlehne auch eine Rückwärts- oder Vorwärts-Versetzung im Verhältnis zu der Sitzfläche und dann eine Vergrösserung oder eine Minderung der Sitzfläche bewirkt.
Schliesslich ist vorteilhaft eine .Sicherung vorge sehen, damit das Getriebe nur arbeiten kann, wenn die Wellen richtig mit den Schraubenspindeln gekup pelt sind.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Herstellung der verstellbaren Teile einfach und billig ist und eine grosse Anzahl von Bänken, Pulten oder Stühlen mit demselben Getriebe verstellt werden kann.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Schulbank in Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht gemäss Fig. 1, Fig. 3 in grösserem Massstabe einen Längsschnitt durch eine Stütze mit Antrieb und Kupplung, Fig. 4 einen waagrechten Schnitt durch den obe ren Teil eines Pultes mit Getriebe, Fig. 5 eine andere Ausführungsform im Schnitt entsprechend Fig. 3, Fig. 6 eine Seitenansicht eines Stuhles nach der Erfindung,
Fig. 7 eine andere Ausführungsform eines Stuh les in schaubildlicher Ansicht, Fig. 8 einen Längsschnitt eines Stuhlbeines in grösserem Massstab, Fig. 9 den Stuhl gemäss Fig. 7 in Seitenansicht, Fig. 10 einen anderen Stuhl in Seitenansicht. Gemäss Fig: 1-4 ist die Bank mit zwei parallelen Stützen versehen. Jede Stütze besteht aus einem rohr- förmigen Unterteil 1 und einem als Führung dienen den rohrförmigen Oberteil 2, die an Rahmen 3 und Streben 4 befestigt sind.
Auf den Rahmen 3 ist ein Brett 5 angeordnet, das mit einem Deckel 6 gelenkig verbunden ist. An dem Rahmen 3 hängt ein Kasten 7. Oberhalb des Brettes 5 ist ein Gehäuse 8 ange ordnet, das ein Kettenrad 9 oberhalb jeder Stütze 1, 2 und eine endlose Kette 11 sowie Spannrollen 12 enthält (Fig. 2).
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist am oberen Ende der Stützteile 2 ein Lager 13 befestigt, in dem eine Schraubenspindel 14 drehbar, aber axial nicht ver schiebbar gelagert ist. Die Schraubenspindel verläuft durch eine Mutter 15, die im oberen Ende des Stützenunterteiles 1 befestigt ist. Das obere Ende der Schraubenspindel ist mit einer Vertiefung 16 von z. B. sechseckigem Querschnitt versehen, und gerade oberhalb der Vertiefung 16 ist ein Loch 17 in dem Brett 5. Beide Stützen sind in gleicher Weise ausge bildet.
Das im Gehäuse 8 enthaltene Kettenrad 9 ist an einer Welle 18 befestigt, die in im Gehäuse 8 be festigten Büchsen 19 und 20 gelagert sind. Die Welle 18 mit dem Kettenrad 9 ist in den Lagerbüchsen 19, 20 axial verschiebbar, aber die Nabe 21 des Kettenrades 9 liegt gegen die Büchse 19 unter dem Druck einer Feder 22 an. In der Büchse 19 sind vier Bohrungen 23 vorgesehen. Ein Sperrstift 24 an der Nabe 21 kann in Bohrungen 23 einfallen. Ausserdem trägt die Welle 18 an ihrem unteren Ende einen entsprechend der Vertiefung 16 ausgebildeten Zapfen 25, der in die Vertiefung 16 der Schrauben spindel eingesteckt ist. Das obere Ende der Welle 18 hat auch eine Vertiefung 26, in welche eine Kurbel 27 gesteckt ist.
Wenn das Gehäuse 8 oberhalb einer Bank und die Zapfen 25 in den Vertiefungen 16 angebracht sind, werden die Zapfen 25 gegen den Grund der Vertie fungen 16 anliegen, und die Unterseite des Gehäuses 8 liegt in geringem Abstand oberhalb des Brettes 5, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Jeder Stift 24 greift in eine Bohrung 23 in den Büchsen 19 ein, so dass die Ket tenräder mittels der Kurbel nicht betätigt werden können. Wenn das Gehäuse niedergedrückt wird, werden die beiden Büchsen 19 nach unten verschoben und die Stifte 24 kommen ausser Eingriff. Die Ketten räder 9 können jetzt mit der Kurbel gedreht werden, wobei auch jede Schraubenspindel 14 gedreht wird.
Die Stützen werden gleichermassen verlängert oder verkürzt, und die Bank erhöht oder gesenkt. Wenn der eine oder der andere Zapfen 25 nicht gegen den Grund der Vertiefungen 16 niedergedrückt wurde, kann der Stift 24 nicht frei aus der Bohrung 23 gelöst werden.
Das Kettenrad 9 und dadurch auch seine Welle 18 stehen in festem Eingriff, und die Welle 18 oder die Schraubenspindel 14 können nicht betätigt werden. Die Wellen 18 können daher mitarbeiten, wenn beide mit ihren Schraubenspindeln 14 verbun den sind. Sie können nur zusammen gedreht werden mit dem Ergebnis, dass die oberen Teile der Bank an den beiden Stützen gleichermassen erhöht oder gesenkt werden, so dass eine ungleichmässige Neigung der Bank ausgeschlossen ist.
Ein Getriebe nach der Erfindung genügt daher für verstellbare Schulmöbel in einer Schule. Die be schriebene Schulbank kann z. B. eine untere Höhe von 53 cm und eine obere Höhe von 84 cm haben, so dass eine Schulbank nicht nur nach dem Schüler, der in der Bank sitzen soll, eingestellt werden kann, sondern auch im Takte des Wachstums dieses Schülers.
Infolge der Winkelstellung der Stützen wird auch erreicht, dass mit einer Erhöhung der Bank stets eine Bewegung der Fläche 5, 6 von dem Sitzplatz an der Bank hinweg folgt, so dass der Schüler einen grösseren Raum zur Verfügung hat.
Wenn die Gewähr gegeben ist, dass beim Einsatz des Getriebes immer beide Zapfen 25 mit den Schraubenspindeln gekuppelt sind, kann die Sperr vorrichtung (Stifte 24 gemäss Fig. 3) in Fortfall kommen, wie in Fig. 5 gezeigt. Es ist dann jede Welle 18, die ein Kettenrad 9 in Eingriff mit der Kette 11 trägt, im Gehäuse 8 drehbar, aber axial unverschiebbar gelagert. Die Enden der Wellen 18 sind mit den Schraubenspindeln 14 in Eingriff und die Welle 18 trägt die Kurbel 27.
Die Erfindung ist in der in Fig. 6 gezeigten Weise auch für Stühle verwertbar. Der Stuhl hat zwei Stützen, die aus einem rohrförmigen Unterteil 31 und einem rohrförmigen Oberteil 32 bestehen. Ein Sitz 33 ist an den Oberteilen 32 befestigt und von den Streben 34 gestützt. Der untere und der obere Teil jeder Stütze (Bein) ist verstellbar, wie in Fig. 3 gezeigt, d. h. mittels innerer Schraubenspin deln, deren obere Enden durch Öffnungen im Sitz brett zugänglich sind, so dass ein Getriebe nach Fig. 3, 4 und 5 angesetzt werden kann. An der Unter seite des Sitzes 33 und an den Oberteilen 32 ist eine Führungsschiene 35 befestigt.
Ein Halter 36 ist in der Führungsschiene gleitbar montiert und mittels einer Klemmschraube 37 gehalten. Der Halter 36 trägt eine Rückenlehne 38. Die Beine des Stuhles sind winkelig, und die Führungsschiene 35 ist im Winkel von etwa 300 zur Sitzfläche angeordnet, d. h. etwa 120 zur Rückenlehne. Jede Aenderung der Höhe des Sitzes verursacht sowohl eine waag rechte als auch eine senkrechte Versetzung des Sitzes. Ferner verursacht jede Verschiebung der Rücken lehne im Verhältnis zum Sitz eine Änderung in waag rechter und senkrechter Richtung.
Der Stuhl nach Fig. 7-9 hat auch zwei parallele Stützen (Beine), die jede aus dem Unterteil 31 und Oberteil 32 bestehen. Die Oberteile 32 tragen die Sitzfläche 33, die von Streben 34 abgestützt ist. Nach Fig. 8 enthalten die Stützen (Beine) eine Mutter 39 in dem Unterteil 31, eine Schraubenspindel 40 in Eingriff mit der Mutter 39, eine weitere Schrauben- spindel 41, die mit der erstgenannten Schraubenspin del 40 fest verbunden ist. Eine Mutter 42 ist in dem inneren Ende des Halters 36 befestigt und in Eingriff mit der Schraubenspindel 41. Beide Spindeln 40, 41 sind in zwei Lagern 43 drehbar, aber axial unverschiebbar gelagert.
Die Spindeln 40, 41 haben entgegengesetztes Gewinde, so dass eine Drehung der Spindeln die Muttern 39, 42 und damit die Teile 31 und 36 einander nähert oder voneinander entfernt. Die oberen Enden der Schraubenspindeln 41 können an der Biegung des Halters 36 hinter der Unterkante der Rückenlehne mit dem oben beschriebenen Ge triebe zusammengekuppelt werden.
Wie in Fig. 9 mit strichpunktierten Linien ange deutet, verursacht eine Erhöhung der Sitzfläche 33 auch eine Rückwärtsbewegung des Sitzes. Die Rük- kenlehne 38 ist am Anfang gerade oberhalb des oberen Endes des Oberteiles 32, aber mit der Er höhung des Sitzes 33 ist die Rückenlehne 38 nicht nur erhöht worden, sondern auch nach rückwärts verschoben um die Strecke x von dem oberen Ende der Teile 32 oder im Verhältnis zum Sitz 33.
Durch diese Massnahme kann der Stuhl, wenn er in z. B. einer Schule verwendet wird, so verstellt werden, dass die Höhe des Stuhles im Takte mit dem Wachstum des Schülers erhöht wird, auch die Rük- kenlehne erhöht und nach hinten im Verhältnis zum Sitze versetzt werden.
Die Rückenlehne wird also in der rich tigen Höhe eingestellt und die Sitzfläche vergrössert. Der Stuhl wird also nach dem Wachstum der ver schiedenen Körperteile des Schülers verstellt. Dadurch ist es ermöglicht, dieselbe Sitzgelegenheit für einen Schüler während seiner ganzen Schulzeit zu verwen den und die verschiedenen Bänke und Stühle in einem Klassenzimmer können für jeden einzelnen Schüler passend verstellt werden.
Der Stuhl nach Fig. 10 hat dieselbe Verstell vorrichtung wie in Fig. 8, aber die Schraubenspin deln sind nicht fest, sondern gelenkig verbunden, z. B. durch Kreuzgelenk, Kegelradverzahnung oder dergleichen zwischen den Lagern, wo der Oberteil 32 jeder Stütze (Bein) einen Winkel bildet. In diesem Falle hat die Rückenlehne 38 eine grössere waagrechte Bewegung als der Sitz 33 für jede Änderung der Höhe der Rückenlehne und des Sitzes. Eine Ver schiedenheit in der Versetzung der Rückenlehne und des Sitzes kann auch durch verschiedene Steigung der Schraubenspindeln ermöglicht werden.
Da der Ab stand zwischen den Stützen (Beinen) des Stuhles ge wöhnlich kürzer als der der Bank ist, muss das Ge triebe einen kürzeren Abstand zwischen seinen Wellen für die Betätigung eines Stuhles im Ver gleich mit einer Bank haben.
Es fällt auch in den Rahmen der Erfindung, wenn die Stützen aus gegenseitig gleitenden Schienen bestehen und die Kraftübertragung zwischen den Wellen aus einem Seil, einem Keilriemen, einer Welle mit Zahnrädern oder dergleichen besteht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verstellbares Möbelstück, insbesondere für den Schulgebrauch mit teleskopartigen, mit Schrauben spindeln verstellbaren Stützen, dadurch gekennzeich net, dass die Enden der Schraubenspindeln (14, 41) an der Tisch- oder Sitzplatte (5, 6, 33) zugänglich sind für ein einzelnes Getriebe mit parallelen Wellen (18), die durch Kraftübertragungsmittel (9, 11, 18) verbunden sind, die der Anzahl und dem Abstand der Schraubenspindeln (14, 41) entsprechen, und dass die Enden der Wellen (18) mit den Enden der Schraubenspindeln kuppelbar sind und wenigstens eine der Wellen eine Kurbel (27) trägt. UNTERANSPRÜCHE 1.Verstellbares Möbelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (Beine) parallel miteinander und schiefwinklig zur Tisch- oder Sitzplatte angeordnet sind. 2. Verstellbares Möbelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sperrvorrichtung (23, 24) zwischen jeder Welle (18) und der Spindel (14, 41) vorgesehen und durch axiale Verschiebung der Welle lösbar ist. 3.Verstellbares Möbelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Wellen (18) in Büchsen (19, 20) drehbar und verschiebbar gela gert ist, dass die eine der Büchsen mit Bohrungen (23) zum Eingriff eines Sperrstiftes (24), der axial von der Nabe des Kettenrades (9) hervorragt, ver sehen ist, und dass die andere Büchse (20) als Wider lager für eine Feder (22) ausgebildet ist, um den Sperrstift (24) in Eingriff mit der Büchse (19) zu halten. 4. Verstellbares Möbelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (Beine) (31, 32) parallel vom Sitz (33) nach unten und nach vorn hervorragen und dass ein Halter (36) der Rückenlehne auch nach unten und nach vorn hervor ragt (Fig. 6, 7). 5.Verstellbares Möbelstück nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel für die Beine (31, 32) und für den Halter (36) einen Winkel für verschiedene Änderung der Lagen des Sitzes und der Rückenlehne bilden (Fig. 6). 6. Verstellbares Möbelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsmittel für die Rückenlehne aus einer unter dem Stuhl ange brachten Führungsschiene (36) besteht, die in einem Halter (35) verschiebbar und feststellbar ist (Fig. 6). 7. Verstellbares Möbelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitrichtung des Halters (36) zur Rückenlehne im Winkel von etwa 120 verläuft. B.Verstellbares Möbelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Beinoberteile (32) eine Führung für die Beinunterteile (31) und für einen Halter (36) mit Rückenlehne (38) bilden (Fig. 7). 9. Verstellbares Möbelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere mit der Schraubenspindel (40) zusammengekuppelte Schrau benspindel (41) zwischen dem Beinoberteil und dem Halter angeordnet ist. 10. Verstellbares Möbelstück nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Schrauben spindeln gelenkig (z. B. durch Kreuzgelenk) mitein ander verbunden sind (Fig. 10).
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