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CH378058A - Verfahren zur Verbesserung des mechanischen Berührungskontaktes zwischen bewegten Bändern und deren Führungsmitteln - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung des mechanischen Berührungskontaktes zwischen bewegten Bändern und deren Führungsmitteln

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Publication number
CH378058A
CH378058A CH263060A CH263060A CH378058A CH 378058 A CH378058 A CH 378058A CH 263060 A CH263060 A CH 263060A CH 263060 A CH263060 A CH 263060A CH 378058 A CH378058 A CH 378058A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roller
contact
circumference
tape
guide means
Prior art date
Application number
CH263060A
Other languages
English (en)
Inventor
Studer Willi
Original Assignee
Studer Willi
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Filing date
Publication date
Application filed by Studer Willi filed Critical Studer Willi
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Publication of CH378058A publication Critical patent/CH378058A/de

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/605Guiding record carrier without displacing the guiding means
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • G11B15/28Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description


  Verfahren zur Verbesserung des mechanischen Berührungskontaktes zwischen  bewegten Bändern und deren Führungsmitteln    Der mechanische Transport von Bändern, z. B.  bandförmigen Tonträgern, Ton- oder Bildfilmen und  dergleichen, stellt häufig die Aufgabe, einen guten  Berührungskontakt zwischen diesen Bändern und  deren Führungsmitteln herzustellen, einerseits, um  z. B. Rollen durch laufende Bänder einwandfrei zur  Mitnahme zu bewegen, anderseits, um Bänder, die  am Umfang von Rollen aufliegen, ihrerseits zu trans  portieren, falls diese Rollen angetrieben werden.  Die üblichen Mittel, wie etwa Ausbildung des Rol  lenumfangs aus Materialien, welche eine kräftige  Haftreibung ergeben (Weichgummi     usw.),    versagen  aus verschiedenen Gründen.

   Beispielsweise verbietet  sich die Anwendung von nachgiebigen Baustoffen  für die Rollen überall dort, wo ein genau definier  tes und immer gleichbleibendes Verhältnis zwischen       Rollendrchzahl    und Bandgeschwindigkeit bestehen       muss.    Es ist sowohl aus Gründen der Bearbeitung,  durch z. B. Schleifen, als auch aus Gründen der  Beibehaltung von Abmessungen im Betrieb, bei  spielsweise bei unterschiedlicher Bandspannung und/  oder Bandgeschwindigkeit ausgeschlossen, einen ein  wandfreien Bandtransport     bzw.    eine derartige Mit  nahme zu erzielen.

   Eine teilweise anders geartete  Schwierigkeit tritt auf, wenn die Rollen aus genau       bearbeitbarem    und gut masshaltigem Material her  gestellt werden, auch wenn der Stoff, aus welchem  die Umfangsflächen der Führungsmittel erzeugt sind,  so gewählt wird,     dass    ein ausreichender Reibungs  koeffizient vorhanden ist. In solchen Fällen wird  meist eine sehr grosse Abhängigkeit der gegenseiti  gen Mitnahme zwischen Band und Rollenumfang  von der Umfangs-     bzw.    Bandgeschwindigkeit fest  gestellt.

   Es dürfte in solchen Fällen die Ausbildung  eines Luftpolsters zwischen Band und Rollenum  fang für den unter Umständen ausserordentlich gro-         ssen    Schlupf verantwortlich sein, da mit zunehmen  der Bandgeschwindigkeit sich die Verhältnisse be  trächtlich verschlechtern.  



  Als Beispiel für die geforderte sehr hohe Ge  nauigkeit sei angegeben,     dass    bei Magnettongeräten  häufig durch das Band mitgenommene Rollen ver  wendet werden, die für die Zwecke des Bandschnittes  und der Bandlängenmessung oder Laufzeitkontrolle,  insbesondere bei Tonaufnahme- und Wiedergabe  apparaturen für Rundfunkzwecke dienen. Derartige       Messvorrichtungen    müssen sowohl bei Vor- als auch  bei Rücklauf und selbstverständlich auch bei Lang  sam- und Schnellauf eindeutige Angaben liefern.

    Nachdem bei den angegebenen Verwendungszwecken  beträchtliche Bandlängen verwendet werden und dem  entsprechend grosse Umdrehungszahlen der     Bandfüh-          rungsmittel,    insbesondere der     Messrollen,    auftreten, ist  eine richtige und immer gleichbleibende Anzeige  nur dann gewährleistet, wenn die Genauigkeit der  Mitnahme zwischen Band und Rolle Promille oder  Bruchteil.-. von Promille beträgt. Die gleiche An  forderung tritt in ähnlicher Weise auf, wenn es sich  um den Synchronlauf zweier Bänder, beispielsweise  eines Ton- und eines Bildträgers, handelt.  



  Es ist bei den bisher angewandten Konstruk  tionen nicht möglich gewesen, einen einwandfreien  Kontakt zwischen Band und Rolle mit einfachen  Mitteln zu gewährleisten. Bekannt sind nur sehr  komplizierte Lösungen, die infolge ihres Aufwan  des und der nötigen Hilfseinrichtungen nur bei sehr  grossen Anlagen, wie bei elektronischen Rechen  maschinen oder Datenverarbeitungsapparaturen, ver  wendet werden. In derartigen Grossanlagen werden  z. B. durch Vakuumpumpen die bandförmigen Infor  mationsträger durch entsprechende Düsenanordnun  gen gegen den Umfang von     Transportrollen    gesaugt.

        Abgesehen vom konstruktiven Aufwand erfordert  diese Lösung auch noch eine Klimatisierung der  umgebenden Atmosphäre wegen der sonst unver  meidbar auftretenden     Verstaubung    aller mit dem  Luftstrom in Berührung kommenden Konstruktions  teile, ist somit für     z.B.    Magnettongeräte normalen  Umfangs und für Rundfunk- oder     Tonfilmzwecke     kaum anwendbar.  



  Die vorliegend-. Erfindung betrifft ein Verfah  ren zur Verbesserung des mechanischen Berührungs  kontaktes zwischen bewegten Bändern, im besonde  ren Tonbändern, und deren Führungsmitteln, und  kennzeichnet sich dadurch,     dass    die flächenhafte     Be-          rührunc,    zwischen Band und Führungsmittel durch       diskontinuierliche    Ausbildung der Oberfläche der  Führungsmittel partiell unterbrochen ist. Es zeigt  sich,     dass    durch diese partielle Unterbrechung der  flächenhaften Berührung zwischen dem Band und  dem Umfang der mitgenommenen oder mitzuneh  menden Rolle ein einwandfreier Berührungskontakt  erzielt wird.

   Es können dabei zur Herstellung der  Flächen, die mit dem Band in Kontakt stehen, Mate  rialien verwendet werden, die eine sehr hohe Bear  beitungspräzision zu erreichen gestatten und formbe  ständig sind. Es werden im praktischen     Gebr*auch          Genauigkeiten    erzielt, die zahlenmässig so liegen,     dass     z. B. für     Messzwecke    einwandfreie Massangaben resul  tieren, auch bei Bandlängen von<B>1000</B>     in    oder dar  über, wobei eine     Anzeigeungenauigkeit    nur in der  Grössenordnung von kleinen Bruchteilen eines Meters  toleriert wird.  



  Die konstruktive Ausbildung von Vorrichtungen,  welche der Forderung nach einer partiellen flächen  haften Berührung zwischen einem Band und einem  Führungsmittel entsprechen, kann auf verschiedene  Art durchgeführt werden. Eine beispielsweise     Aus-          führunasform    kennzeichnet sich dadurch,     dass    an  dem mit dem Band in Berührung stehenden zylin  drischen Umfan- einer Rolle periodisch sich wieder  holende Vertiefungen in konstanten Abständen an  geordnet werden. Die Ausbildung der Vertiefungen  kann als längs- oder quer über die Laufbahn der  Rolle sich erstreckende Rillen erfolgen, oder auch  als     Ausnehmungen,    die eine geschlossene Umfangs  begrenzung aufweisen und den Rand der Rolle nicht  berühren.

   Für die Dimensionierung von Bedeutung  ist z. B.,     dass    die Berührungsfläche, welche die     über-          tragung    der Kräfte vom Band auf die Rolle oder  umgekehrt bewirkt, ein bestimmtes Mass nicht unter  schreitet. Zweckmässig ist daher der Flächenanteil  der Vertiefungen am Umfang der Rolle so bemes  sen,     dass    er 20<B>...</B> 500/e der Gesamtfläche des mit  dem Band in Berührung kommenden Rollenumfangs  nicht überschreitet.  



  Als eine in der Praxis sehr leicht zu verwirk  lichende und ausserordentlich wirksame Ausbildung  hat sich die     Anbringung    von glatten zylindrischen  Bohrungen am Umfang der mit dem Band in Kon  takt stehenden Rolle als zweckmässig bewährt. Ein.-.    weitere Ausführungsform kennzeichnet sich daher  dadurch,     dass    die zylindrische Umfangsfläche der  Rolle kreisrunde Bohrungen aufweist, deren gegen  seitige Abstände einer     ganzzahligen    Teilung des Rol  lenumfangs entsprechen.  



  Wie einleitend erwähnt, ist die Vermutung     nahe-          liegend,        dass    ein sich ausbildendes Luftpolster zwi  schen Band und Rollenfläche für     die    unangenehmen  Erscheinungen der unzureichenden Mitnahme verant  wortlich gemacht werden kann. Diese Vermutung  bestätigt sich insofern, als nicht nur eine     Ausweich-          Möglichkeit    für die durch das Band geförderte  Luft durch die partielle Unterbrechung der Berüh  rungsfläche geschaffen wird, sondern eine zusätz  liche Wirkung auch noch durch einen im Innern  der Rolle vorgesehenen Hohlraum erzielt werden  kann.

   Das dann sich ergebende Ausführungsbeispiel  kennzeichnet sich dadurch,     dass    die Vertiefungen als  Durchbrüche durch die Wandung der Rolle ausge  bildet sind und in einen gemeinsamen Hohlraum im  Innern der Rolle einmünden.  



  Bei grossen     Ban#geschwindigkeiten    von mehreren  Metern pro Sekunde spielen die dynamischen Vor  gänge bereits eine beträchtliche Rolle. Die Wirkung  der soeben erwähnten durchgehenden Bohrungen       lässt    sich teilweise auf diese Weise erklären, da im  Innern der hohlen Rolle bei grossen Drehzahlen  durch die Zentrifugalkraft eine Unterdruckzone ent  stehen kann, die ihrerseits an den vom Band be  deckten Teilen der Durchbrüche einen vermehrten  Andruck bewirkt. Da die Zeiten, welche sich bei  solchen Bandgeschwindigkeiten für das Auflaufen  und Abheben des Bandes vom Rollenumfang erge  ben, sehr kurz sind, wirken sich die dynamischen  Vorgänge an diesen Stellen wie eine stossartige Im  pulserregung auf vorgesehene Vertiefungen aus, falls  diese entsprechend ausgebildet sind.

   Wenn eine     Aus-          nehmung    so tief ist,     dass    sie ein Volumen bildet, das  eine schwingungsfähige Gasmenge einschliesst, so wird  der Bandlauf unter Umständen den Anstoss zu einer  Schwingung liefern, die bei entsprechender Wahl       derEigenfrequenz    vor     demendgültigenVerschlussder     Vertiefung durch das Band einen Unterdruck in  derselben     zurücklässt.    Dieser Effekt kann dafür ver  antwortlich sein,     dass    auch die Ausbildung der par  tiellen Unterbrechungen als z. B. geschlossene Sack  löcher anwendbar ist.

   Vorteilhaft bildet daher die  Ausführung der mit dem Band in Berührung stehen  den Oberfläche der Rolle mit periodisch in gleichen  Abständen sich wiederholenden Unterbrechungen,  die so tief sind,     dass    sie jeweils ein durch das Band  abgeschlossenes Volumen bilden, wobei die geome  trische Form und absolute Grösse der entstehenden  Volumina so gewählt wird,     dass    die Eigenschwin  gung auf die vorliegende Bandgeschwindigkeit ab  gestimmt ist.  



  Anhand der Abbildungen sei die Erfindung an  drei Beispielen noch näher erläutert. Die     Fig.   <B>1</B> zeigt  die Ansicht einer durch ein Band mitzunehmenden  Rolle, und die     Fig.    2,<B>3</B> und 4 zeigen<B>je</B> im Schnitt      Varianten der diskontinuierlichen Ausbildung der  Oberfläche der Rolle.  



  Eine als Führungsmittel dienende und gleichzei  tig durch ein Band mitgenommene Rolle zeigt im     all-          (Temeinen    eine schematische     Foringebung    nach     Fig.   <B>1.</B>  Der Umfang der Rolle trägt eine auf präzisen Rund  lauf geschliffene     Belagsfläche   <B>1,</B> deren Material nach  den erwähnten Gesichtspunkten gewählt wird. Be  währt haben sich gut     bearbeitbare    Stoffe, ähnlich  den in der Werkzeugmaschinen- und Automobil  technik verwendeten Bremsbelägen. Zwecks seitlicher  Führung des Bandes sind meist zwei entsprechend  geformte     Flanschteile    2 und<B>3</B> vorgesehen.

   Die Rolle  ist leicht drehbar um die angedeutete Achse 4, wo  bei die entsprechenden Antriebs- oder durch die Band  bewegung betätigten     Abtriebsmittel    nicht dargestellt  sind. Die Umfangsfläche<B>1</B> ist nicht glatt, sondern  mit     Ausnehmungen    versehen, deren Gesamtflüche  20<B>...</B>     5011/o    der mit dem Band in Berührung kom  menden zylindrischen Aussenfläche der Rolle be  trägt. Diese     Ausnehmungen    sind im Beispiel nach       Fig.   <B>1</B> als schräg liegende Rillen<B>5</B> angedeutet.

   Ein  Schnitt durch die Rollenoberfläche längs der Linie  <B>6-7,</B> die der Mittellinie des Bandes entspricht,     lässt     die Form der Rillen erkennen und ist in der     Fig.    2  dargestellt. Die     Fig.    2 zeigt im Schnitt die in glei  chen Abständen voneinander angeordneten Rillen<B>8,</B>  die beispielsweise auch parallel zur Rollenachse ver  laufen können.  



  Die     Fig.   <B>3</B> zeigt eine bezüglich ihrer Herstellung  einfache Lösung, die sich auch im Betrieb sehr gut  bewährt hat. Es ist im Schnitt die Wandung<B>9</B> der  Rolle dargestellt, und die     Ausnehmungen    haben die  Form von glatten zylindrischen Bohrungen<B>10.</B> Diese  Bohrungen sind so tief,     dass    sie die Wandung der  Rolle durchsetzen und eine Verbindung zwischen  dem Hohlraum im Innern der Wandung<B>9</B> und dem  Aussenraum bilden. Die Durchbrüche sind vorteil  haft in der Mitte der Rolle, entsprechend der     Achsen-          linie   <B>6-7</B> der     Fig.   <B>1</B> angeordnet.

   In diesem Fall wird  durch die diskontinuierliche Ausbildung der     Rollen-          aussenfläche    nicht nur eine Ausweichmöglichkeit führ  das sich insbesondere     bei    grosser Bandgeschwindig  keit bildende Luftpolster geschaffen, sondern es ist  auch noch anzunehmen,     dass    die Bohrungen nach Art  eines     Zentrifugalgebläses    wirken und die Luft aus  dem Innern absaugen, so     dass    dort, wo das Band die  Rolle umschlingt, eine besonders gute Kontaktbil  dung zwischen Band und Rollenfläche durch einen  sich ausbildenden Unterdruck erzielt wird.

      Die     Fig.    4 gibt noch ein Beispiel für nicht durch  gehende Bohrungen<B>11,</B> die jede für sich ein schwin  gungsfähiges Volumen bilden. Es     überlagem    sich  bei dieser Ausführungsform anscheinend ebenfalls  zwei Effekte, nämlich die durch die Unterteilung  des flächenhaften Kontaktes gegebene Unterbrechung  des Luftpolsters und die dynamischen Vorgänge in  den Volumina, die zu Schwingungen angestossen  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Verbesserung des mechanischen Kontaktes zwischen bewegten Bändern, insbesondere Tonbändern, und deren Führungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass die flächenhafte Berührung zwi schen Band und Führungsmittel durch diskontinu ierliche Ausbildung der Oberfläche des Führungs mittels partiell unterbrochen ist. II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an dem mit dem Band in Berührung stehenden zylin drischen Umfang einer Rolle periodisch sich wieder holende Vertiefungen in konstanten Abständen ange ordnet sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Flächenanteil der Vertiefun- gen am Umfang der Rolle 20 ... 50% der Gesamt- fläche des mit dem Band in Berührung kommenden Rollenumfangs beträgt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Umfangsfläche der Rolle kreisrunde Bohrungen aufweist, deren<B>ge-</B> genseitige Abstände einer ganzzahligen Teilung des Rollenumfangs entsprechen. <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen Durchbrüche durch die Wandung der Rolle bilden und in einen gemeinsamen Hohlraum im Innern der Rolle ein münden. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechungen der Rol lenoberfläche so tief ausgebildet sind, dass sie<B>je-</B> weils ein durch das Band abschliessbares Volumen bilden, wobei die geometrische Form und absolute Grösse der Volumina so gewählt wird, dass die Eigen schwingung der eingeschlossenen Gasmenge auf die vorliegende Bandgeschwindigkeit abgestimmt wird.
CH263060A 1960-03-08 1960-03-08 Verfahren zur Verbesserung des mechanischen Berührungskontaktes zwischen bewegten Bändern und deren Führungsmitteln CH378058A (de)

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