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CH374888A - Verfahren und Einrichtung zum Kopieren von Farbbildern - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Kopieren von Farbbildern

Info

Publication number
CH374888A
CH374888A CH189760A CH189760A CH374888A CH 374888 A CH374888 A CH 374888A CH 189760 A CH189760 A CH 189760A CH 189760 A CH189760 A CH 189760A CH 374888 A CH374888 A CH 374888A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
color
light
copying
filter
beam path
Prior art date
Application number
CH189760A
Other languages
English (en)
Inventor
Frost Paul
Heinz Dr Berger
Richard Dr Wick
Original Assignee
Agfa Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEA31408A external-priority patent/DE1261392B/de
Application filed by Agfa Ag filed Critical Agfa Ag
Publication of CH374888A publication Critical patent/CH374888A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/72Controlling or varying light intensity, spectral composition, or exposure time in photographic printing apparatus
    • G03B27/73Controlling exposure by variation of spectral composition, e.g. multicolor printers
    • G03B27/735Controlling exposure by variation of spectral composition, e.g. multicolor printers in dependence upon automatic analysis of the original

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description


      Verfahren    und     Einrichtung        zum    Kopieren von     Farbbildern       Es     sind    bereits Verfahren und     Einrichtungen    zum  Kopieren von Farbbildern unter Verwendung von  annähernd weissem Kopierlicht und von additiven,  wechselweise in den     Kopierlichtstrahlengang    einfuhr  baren Farbfiltern     bekannt.     



  Es ist auch ein Farbkopiergerät bekannt, bei  welchem ebenfalls weisses Kopierlicht und additive  Farbfilter benutzt werden. Der gesamte     Farbkopier-          vorgang    läuft hierbei in Form von drei aufeinander  folgenden Teilbelichtungen unter Verwendung je     eines     der drei additiven Farbfilter ab. Während einer  jeden der drei Teilbelichtungen ist ein Farbfilter in  den     Kopierlichtstrahlengang    eingeschaltet, so dass der  gesamte     Farb-Kopiervorgang    verhältnismässig lang  wierig ist.  



  Es wurde deshalb auch schon vorgeschlagen, an  stelle einer weissen     Kopierlichtquelle    drei Kopier  lampen zu benutzen, die Licht je einer der drei  additiven Grundfarben emittieren und bei -Beginn  des     Farbkopiervorganges    gleichzeitig eingeschaltet  werden. Die Verwendung dreier Kopierlampen und  der hierzu erforderlichen Mittel     zur        Lichtstrahlen-          überlagerung    ist jedoch mit verhältnismässig hohen  Kosten verbunden.  



  Ferner wurde schon vorgeschlagen, bei     Farb-          kopiergeräten        subtraktive    Farbfilter zu benutzen und  diese erst dann in den     Kopierlichtstrahlengang    ein  zuschalten, wenn eine vorbestimmte Lichtmenge der  jeweils komplementären Farbe auf das Kopiermaterial  aufgetroffen ist.     Subtraktive    Farbfilter sind jedoch  verhältnismässig kompliziert und teuer in der Her  stellung, insbesondere dann, wenn die Lichtdurch  lässigkeit dieser Filter auf die jeweils     subtraktive          Grundfarbe    beschränkt bleiben soll.

   Ist die Licht  durchlässigkeit der     subtraktiven    Filter nicht auf  eine     subtraktive        Grundfarbe    beschränkt, so ergeben    sich bei der Benützung dieser Farbfilter     in        Farb-          kopiergeräten    häufig     Farbverfälschungen    in den an  gefertigten Farbkopien.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nach  teile und     betrifft    ein     Verfahren    und eine Einrichtung  zum Kopieren von Farbbildern unter     Verwendung    von  annähernd weissem Kopierlicht und von additiven,  wechselweise     in    den     Kopierlichtstrahlengang        cinführ-          baren    Farbfiltern.

   Das erfindungsgemässe     -Verfahren     ist dadurch     gekennzeichnet,    dass beim     Farbkopiervor-          gang    einer ersten, ohne Verwendung der     vorgenannten     Farbfilter erfolgenden Teilbelichtung des Kopier  materials zeitlich nacheinander stattfindende Nach  belichtungen mit jeweils einem     in    den     Kopierlicht-          strahlengang        eingeschalteten    additiven Farbfilter fol  gen.

   Die     Einrichtung    zur Ausübung dieses Ver  fahrens ist dadurch     gekennzeichnet,    dass wechsel  weise verwendbare Farbfilter verschiedener addi  tiver Grundfarben und photoelektrische Schalt  vorrichtungen vorgesehen sind, von denen jede für  Licht einer der Grundfarben empfindlich ist, und dass  die für Licht je einer Grundfarbe empfindlichen  photoelektrischen Schaltvorrichtungen jeweils     ein     Farbfilter einer anderen Grundfarbe steuern.  



  Besonders zweckmässig ist es, die Einwirkung des  Kopierlichtes getrennt nach den einzelnen Grund  farben photoelektrisch     zu    steuern.     Vorteilhafterweise     wird die filterlose Teilbelichtung des     Kopiermaterials     unterbrochen,     wenn        eine    vorbestimmte Lichtmenge  einer der additiven Grundfarben auf das Kopier  material aufgetroffen ist.

   Danach werden additive  Filter so lange in den     Kopierlichtstrahlengang    ein  geschaltet, bis während der filterlosen Teilbelich  tung und der jeweiligen Nachbelichtung eine vor  bestimmte     Kopierlichtmenge    der zugehörigen     Grund-          farbe    auf das Kopiermaterial aufgetroffen ist. Sind           drei    additive Farbfilter vorgesehen, so werden wäh  rend eines     Farbkopiervorganges    nach der filter  losen     Belichtung    des Kopiermaterials zweckmässig       jeweils    zwei dieser     Filter    in den Kopierlichtstrahlen  gang eingeschaltet.

   Die     Ein-    und Ausschaltung der       Farbfilter    kann automatisch erfolgen.   Die     Erfindung    ermöglicht es, die- Belichtung des       Farbkopiermaterials    durch Licht aller     Grundfarben     gleichzeitig     zu        beginnen,    so dass die Dauer des ge  samten     Farbkopiervorganges    entsprechend kurz aus  fällt, und die     erfindungsgemässe    Einrichtung     somit     eine verhältnismässig hohe Arbeitsgeschwindigkeit auf  weist.

   Trotzdem ist nur eine     einzige,    Licht aller       Spektralbereiche    emittierende     Kopierlichtquelle        er-          forderlich. <     Die benutzten additiven Filter sind sehr  leicht     herstellbar    und     hinsichtlich    ihrer Lichtdurch  lässigkeit streng auf eine spezielle additive Grund  farbe     beschränkt,    so dass     mit    der Einrichtung sehr  gute Farbkopien ohne     Farbverfälschungen        herstell-          bar    sind.

     Ausserdem hat die     erfindungsgemässe    Einrichtung  den     Vorteil    eines verhältnismässig einfachen Aufbaues  und     einer.    grossen Betriebssicherheit.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung ist nach  stehend anhand der Zeichnung, die     eine    Ausführungs  form der     erfindungsgemässen        Einrichtung    darstellt,  beispielsweise     näher    erläutert.  



       Fig.    1 zeigt     in    schematischer Darstellung eine  Ansicht, teilweise     im    Schnitt.  



  Die     Fig.    2 und 3 zeigen     in    der gleichen Darstel  lung je eine unterschiedliche Betriebsstellung der       beweglichen        Teile.     



       Fig.    4 zeigt das :elektrische     Schaltbild.     



       Fig.    5 zeigt     eine    Variante der     Photozellenanord-          nung.     



  Die in den     Fig.    1 bis 4     dargestellte    Einrichtung  in Form     eines    photographischen     Vergrösserungsgerätes     weist     eine    - übliche Beleuchtungsvorrichtung auf, die       eine    Lichtquelle 1 und einen Doppelkondensator 2, 3  umfasst. Die Lichtquelle 1 emittiert Licht aller drei  additiven     Grundfarben.    Im     Lichtstrahlenganghinter     der Linse 3 befinden sich der Reihe nach ein die  Kopiervorlage aufnehmender Negativhalter 5 und ein  Objektiv 6.

   Durch dieses wird die Kopiervorlage 4  auf der     Kopierfläche    7     abgebildet.    Die     Kopierfläche     7 bildet die ebene Oberseite einer lichtdurchlässigen  Platte 8, welche .die Decke     eines    Kopierrahmens 9  bildet, der als     flaches    Gehäuse     ausgebildet    ist. Dieses  enthält     einen    Reflektor 10, welcher das     Kopierlicht,     welches durch das auf die Platte B aufgelegte Ko  pierpapier und durch die Platte 8- hindurchgeht, zu  den seitlich     angeordneten,    vorzugsweise als Sekundär  elektronenvervieliacher ausgebildeten Photozellen 11,  -12, 13 weiterleitet.  



  Der Photozelle 11 ist ein Blaufilter 14     vorge-          schaltet.        Analog    ist der Photozelle 12     ein        Grünfilter     15 und der Photozelle 13 ein Rotfilter 16 vor  geschaltet.

   Somit ist die Photozelle 11     nür    für blaues  Licht, die     Photozelle    12 nur für     grünes    Licht und die  Photozelle 13 nur für rotes Licht     empfindlich.       Zwischen den Linsen des     Doppelkondensors    2,  3 sind additive Farbfilter 17, 18, 19 verstellbar an  geordnet, von denen das Farbfilter 17     grün,    da     Farb-          filter    18 rot und das Farbfilter 19 blau ist.

   Jedes  dieser Filter steht unter dem     Einfluss        einer    Zugfeder  20, 21, 22, welche     einenends    an einem gerätefesten  Teil verankert sind und die     Tendenz    haben, das  jeweils zugehörige     Farbfilter    aus dem Kopierlicht  strahlengang herauszuziehen. In     Fig.    1     sind    alle drei       Farbfilter    in dieser herausgezogenen Lage dargestellt.  



  Jedem der Farbfilter 17, 18, 19 ist ein     Solenoid     23, 24, 25 zugeordnet, dessen     Anker    26 bzw. 27 bzw.  28 an der Fassung des betreffenden Filters 17 bzw.  18 bzw. 19 angreift. Bei Erregung eines der     Solenoide          wird    .das jeweils zugehörige Farbfilter     in    den Kopier  lichtstrahlengang hineingezogen, wie dies in den       Fig.    2 und 3 für das Filter 17 bzw. 18 der Fall ist.  Anstelle der     Solenoide    23, 24, 25 können auch  Elektromagnete anderer Bauart, Servomotoren oder  dergleichen als     Filterantriebsvorrichtungen    benutzt  werden.  



  Jede der drei Photozellen 11, 12, 13 ist einer  gesonderten     Belichtungsregelvorrichtung    zugeordnet.  Wie weiter unten noch     näher    erläutert wird, steuert  die     Belichtungsregelvorrichtung    mit der blauemp  findlichen Photozelle 11 über das     Solenoid    23 das       Grünfilter    17.

   Die     Belichtungsregelvorrichtung        mit     der grünempfindlichen Photozelle 12 steuert über das       Solenoid    24 das Rotfilter 18 und die     Belichtungs-          regelvorrichtung    mit der     rotempfindlichen    Photo  zelle 13 steuert über das     Solenoid    25 das Blau  filter 19. Den     Messkreisen    für die additiven Farb  komponenten des Kopierlichtes sind     also    additive       Farbfilter        in    zyklischer     Vertauschung    zugeordnet.  



  Zwischen den     Kondensorlinsen    2, 3 ist ferner  ein     Jalousieverschluss    29     an    sich     bekannter    Bauart  angeordnet, dessen drehbar gelagerte Klappen durch  den     Anker    31 eines mit zwei Wicklungen versehenen,  doppelseitig wirkenden Elektromagneten 30 gemein  sam steuerbar sind.  



  Die     Belichtungsregelvorrichtungen    und die     ihr     zugeordneten     Einrichtungen    für die Steuerung der  entsprechenden     Farbfilter    sowie die Steuervorrich  tungen für die Kopierlampe 1 und das     Verschluss-          solenoid    30 sind in     Fig.    1 nur schematisch durch das  Rechteck 32 angedeutet und anhand des Schalt  schemas gemäss     Fig.    4     näher    erläutert.  



  Wie aus     Fig.    4 hervorgeht, ist an die Stromzufuhr  leitungen 33, 34 eines     Wechselstromnetzes    die Primär  spule eines Transformators 35 angeschlossen, dessen  Sekundärwicklung unter     einer        Wechselstromspannung     von etwa 300 Volt steht.

   Der Strom     wird    durch  den     Vierweggleichrichter    36 gleichgerichtet und da  nach durch Siebkettenglieder 37, 38, 39 geglättet.     Ein          Spannungsteiler    40, 41, 42 ist so ausgebildet, dass       in        bezeig    auf den geerdeten Abgriff 43 der am einen  Ende     angeschlossene    Leiter 44 eine     Gleichspannung     von etwa     -I-    200 Volt und der am anderen Ende  angeschlossene Leiter 45 eine     Gleichspannung    von  etwa -100 Volt führt.

        An diese Leiter 44, 45 sind drei photoelektrische       Belichtungsregelvorrichtungen    46, 47, 48 jeweils par  allel     zueinander    angeschlossen. Sie umfassen je eine  vorzugsweise als     Thyratron    ausgebildete Schaltröhre  49, 50, 51,     in    deren Anodenstromkreis je ein Schalt  relais 52, 53, 54 angeordnet ist.

   Zwischen dem Gitter  der     jeweiligen    Schaltröhre und dem Leiter 44 liegt     die          zugeordnete    Photozelle 11, 12, 13, während zwischen  dem Gitter der jeweiligen Röhre und den Abgriffen  55, 56, 57 von     Potentiometern    58, 59, 60, welche       zwischen    Kathode und dem negative     Vorspannüng     führenden Leiter 45     liegen,        Zeitkreiskondensatoren     61, 62, 63 angeordnet sind.     Parallel    zu den Zeitkreis  kondensatoren     liegen    Schalter 52a,<I>53a, 54a,</I> welche von  Schaltrelais 52, 53, 54 der zugeordneten Regelvorrich  tungen gesteuert werden.

   Wie weiter unten noch näher  erläutert wird, unterbrechen die Regelvorrichtungen  46, 47, 48 Teilbelichtungen des Kopiermaterials,  wenn vorbestimmte, durch die Empfindlichkeit der  Regelvorrichtungen definierte     Teillichtmengen    ent  sprechender Grundfarben auf die     jeweilige    Photo  zelle 11, 12, 13 aufgetroffen     sind.     



  Die     Potentiometer    55, 56, 57 können zur     Farb-          eichung    oder Farbkorrektur dienen, während ein  allen Regelvorrichtungen gemeinsamer, verstellbarer       Vorschaltwiderstand    64 zur     Dichteeichung    oder       Dichtekorrektur        benutzt    werden kann. Anstatt der       Potentiometer    58, 59, 60 und des Widerstandes 64  können auch mehrere     Potentiometer    bzw. verstellbare  Widerstände vorgesehen sein.  



       An    das     Wechselstromnetz    33, 34 ist ein weiterer  Transformator 65 angeschlossen, dessen Sekundär  wicklung eine Spannung von etwa 60 Volt aufweist.  Diese wird nach     Gleichrichtung    durch einen Vierweg  gleichrichter 66 und nach     Glättung    durch Siebketten  glieder 67, 68, 69 an Leiter 70, 71     herangeführt,     zwischen denen die     Solenoide    23, 24, 25, welche  zur Steuerung der Farbfilter 17, 18, 19 dienen, par  allel     zueinander        angeordnet        sind.     



  Zwischen den Leitern 70, 71 ist ferner der dop  pelseitig wirkende Elektromagnet 30 des     Jalousiever-          schlusses    29 angeordnet,     in    dessen     Stromkreis    ein       Aussuchlichtschalter    72 liegt.  



  Ferner sind zwischen den Leitern 70, 71 ein  Relais 73 und ein Relais 74 mit einem Auslöse  schalter 75 und einem Kondensator 76     parallel    zu  einander angeordnet. Der Kondensator 76 ist mittels  des     Auslöseschalters    75 an einen Widerstand 77 an  schaltbar.

   Das     Auslöserelais    74 steuert Schalter 74a;  74b, 74c im     Stromkreis    der photoelektrischen  Schaltvorrichtungen 46, 47, 48  Das Schaltrelais 52 der     Belichtungsregelvorrich-          tung    46 steuert ausser dem bereits erwähnten Schal  ter 52a noch einen Schalter 52b     im        Stromkreis    des  Relais 73, ferner einen Schalter 52c im     Stromkreis     des Magneten 23 und einen Schalter 52d     im    Strom  kreis des     Solenoids    25.

       In    analoger Weise steuert das  Relais 53 der     Belichtungsregelvorrichtung    47 ausser  dem Schalter 53a einen Schalter 53b im Stromkreis  des Relais 73, ferner einen Schalter 53c     im    Strom-    kreis des     Solenoids    24 und     einen    Schalter 53d im  Stromkreis des     Solenoids    23.     Ähnlich    steuert das  Relais 54 der     Belichtungsregelvorrichtung    48 ausser  dem Schalter 54a einen Schalter 54b im Stromkreis  des Relais 73, ferner einen Schalter 54c im Strom  kreis des     Solenoids    25 und einen Schalter 54d im  Stromkreis des     Solenoids    24.

   Die Schalter 52b,<I>53b,</I>  54b     liegen    in 'Serie. Ebenso     sind    die Schalter 52c,  53d, die     Schalter    53c, 54d und die Schalter 54c,     52d     unter sich jeweils     hintereinander    geschaltet.  



  Das     Relais    73 steuert     einen    Schalter 73a im  Stromkreis des     Verschlussmagneten    30 und einen  Schalter 73b im     .Stromkreis    der Kopierlampe 1, die  unmittelbar     an    das Wechselstromnetz 33, 34 an  geschlossen ist. Durch den Schalter 73b ist wahlweise  eine     Selbstinduktionsspule    78     in    den     Stromkreis    der  Kopierlampe 1 einschaltbar. Die Spule 78 dient zur  Herabsetzung des Stromflusses durch die Lampe 1  bei deren Benutzung als     Aussuchlichtquelle.     



  Im Zustand der Betriebsbereitschaft der Kopier  einrichtung nehmen die Farbfilter 17, 18, 19 und der       Jalousieverschluss    29 die aus     Fig.    1 ersichtliche Lage  ein, während die Schalter der elektrischen Schaltvor  richtungen die aus     Fig.4    ersichtliche Stellung ein  nehmen. Hierbei fliesst durch die     Schaltröhren    49,  50, 51 Strom, so dass die Relais 52, 53, 54 erregt  sind und die Kopierlampe 1     eingeschaltet    ist. Da  jedoch der Magnet 30 über eine     Anschlussleitung    79  Strom erhält und hierbei der Verschluss 29 ge  schlossen ist, kommt kein Licht bis zur Negativebene  des Gerätes. Das Relais 73 ist erregt.  



  Soll. nach dem Einlegen der Kopiervorlage 4 in  den Halter 5     Aussuchlicht    eingeschaltet werden, so  wird der Schalter 72 umgelegt, wobei der Magnet 30  über eine     Anschlussleitung    80 erregt und der Ver  schluss 29 geöffnet wird. Bei     -Zurückstellen    des     Aus-          suchhchtschalters    72 in die Ausgangslage wird- der  Magnet 30 wieder über die Leitung 79 erregt und der  Verschluss 29 wieder geschlossen.  



  Nach Auflegen des Kopierpapiers auf die Plätte 8  des Kopierrahmens 9     wird    der     Auslöseschalter    75  kurzzeitig umgelegt, wobei das Relais 74 während der       Aufladung    des Kondensators<B>7</B>6     einen    kurzen Strom  stoss     erhält    und die Schalter<I>74a; 74b, 74c</I> kurzzeitig       öffnet.    Hierbei werden die     Schaltröhren    49;

   50, 51  gelöscht und die Relais 52, 53, 54     stromlos.    Sie  bleiben auch nach dem     Zurückfallen    der Schalter 74a,       74b,    74c in die Ausgangslage stromlos, nachdem die  Gitter der Röhren 49, 50, 51 in bezug auf ihre  Kathoden negative Spannung     aufweisen.     



  Die Schalter 52b, 53b, 54b werden beim vor  genannten     Stromloswerden    der Relais<B>52,</B> 53, 54 ge  öffnet, wodurch das Relais 73     stromlos    wird und  die Schalter 73a, 73b umgelegt werden. Hierbei wird       an    die     Kopierlichtquelle    1 die- volle Spannung an  gelegt     und    der Magnet 30 über die Leitung 80 er  regt, wodurch der Verschluss 29 geöffnet     wird    und  die Belichtung des Kopiermaterials     beginnt.    Nachdem  keines der Filter 17, 18, 19 in den     Kopierlichtstrah-          lengang        eingebracht    ist,

   erhält das Kopiermaterial      Licht aller drei additiven     Grundfarben    Blau, Grün  und Rot.  



  Ausserdem werden. beim     vorgenannten    Stromlos  werden der Relais 52, 53, 54 die Schalter 52a, 53a;  54a geöffnet und die     Zeitkreiskondensatoren    61, 62,  63     unter    dem     Einfluss    der den jeweiligen Beleuch  tungsstärken entsprechenden Photoströme der Photo  zellen 11, 12, 13 aufgeladen. Dieser Ladevorgang be  ginnt für     alle    drei Kondensatoren gleichzeitig. Ferner  werden beim vorgenannten     Stromloswerden    der Relais  52, 53, 54 die     Schalter    52c; 53c, 54c geöffnet und  die     Schalter    52d, 53d, 54d geschlossen.  



  Es sei angenommen, dass-die Kopiervorlage eine  derartige     Farbzusammensetzung    hat,     däss    . sie     für     blaues Licht am meisten durchlässig ist und der Kon  densator 61 der     Belichtungsregelvorrichtung    46 vor  den     Kondenslatoren    62, 63 der     Belichtungsregelvor-          richtungen    47, 48 das     für    die     Zündung    der zugeord  neten Schaltröhre     erforderliche    Potential erreicht.

    Sobald dieses Potential erreicht     und    somit     eine    vor  bestimmte Menge blauen Kopierlichtes auf das     Ko-          piermaterial        aufgetroffen    ist, zündet die Röhre 49 und  erregt hierbei das Relais 52, wodurch die Schalter  <I>52a, 52b,</I> 52c geschlossen und der Schalter 52d ge  öffnet wird. Hierbei erhält das     Solenoid    23 Strom, so       dass    das Grünfilter 17 in den     Kopierlichtstrahlengang     eingebracht wird     (Fig.    2).

   Die Belichtung des Kopier  materials -wird     nunmehr    unter dem     Grünfilter    fort  gesetzt,     während    durch die     Einschaltung    des     Grün-          filters    die     Blaubelichtung    des Kopiermaterials abge  schlossen und die     Rotbelichtung    des Kopiermaterials  vorübergehend unterbrochen ist. Auch bei geschlos  senem     Schalter    52a     hält    der     Stromfluss    durch das       Thyratron    49     an.     



  Sobald die     während    der ersten filterlosen Belich  tung und während der Nachbelichtung unter dem grü  nen Filter auf das     Kopiermaterial        auftreffende    Menge  an grünem     Kopierlicht    den durch die Einstellung des       Potentiometerabgriffes    56     vorbestimmten    Wert und  demzufolge der     Zeitkreiskondensator    62 der     Be-          lichtungsregelvorrichtung    47 die vorgeschriebene       Zündspannung    erreicht haben, zündet die Röhre 50  und setzt das     Relais    53 unter Strom.

   Hierdurch wer  den die Schalter 53a; 53b, 53c geschlossen und der  Schalter 53d geöffnet, was zur Folge hat, dass das       Sölenoid    23 stromlos und das     Solenoid    24 erregt       wird.    Es     wird    deshalb das     Grünfilter    17 aus dem       Kopierlichtstrahlerigang    wieder entfernt und das  Rotfilter 18     in    den     Strahlengang        eingeschaltet.    Die  Belichtung des Kopiermaterials -wird deshalb mit  rotem Licht     fortgesetzt,

      wobei der     Stromfluss    durch  das     Thyratron    50     fortdauert.     



  Sobald auch der Kondensator 63 der die Rot  belichtung steuernden     Regelvorrichtung    48 auf eine       vorbestimmte        Spannung    aufgeladen ist und somit die  während der ersten filterlosen Belichtung und während  der zweiten     Nachbelichtung    auf das Kopiermaterial  aufgetroffene Menge roten Kopierlichtes einen     vor-          bestimmten        Wert    erreicht hat, zündet auch noch die  Röhre 51. Das Relais- 54 spricht an, schliesst die    Schalter 54a, 54b, 54c und     öffnet    den Schalter 54d.

    Hierdurch wird das Relais 73 wieder erregt und stellt  die Schalter<I>73a,</I> 73b     in    die Ausgangslage     zurück.     Dabei wird die Jalousie 29 wieder geschlossen und  die Belichtung des Kopiermaterials     somit    beendet.  Ausserdem wird die     Kopierlichtquelle    1 auf     vermin-          derte    Betriebsspannung     zurückgesetzt.    Ferner     wird     der Magnet 24 stromlos und somit das Rotfilter  aus dem     I,Copierlichtstrahlengang    entfernt.

   Die Ein  schaltung des Blaufilters 19 unterbleibt, da bereits  vor dem vorerwähnten     Schliessen    des Schalters 54c  der Schalter 52d wieder geöffnet wurde.  



  Beim Zünden der Röhren 49, 50, 51 und Erregen  der Relais 52, 53, 54 werden zwar die Kondensatoren  61, 62, 63 kurzgeschlossen und somit das Gitter  der Röhren an negatives Potential in bezug auf die       Kathode    angeschlossen. Der     Stromfluss    durch die  Röhren 49, 50, 51 bleibt jedoch in der bei     Thyra--          trons    bekannten Weise aufrechterhalten.  



  Somit ist der Ausgangszustand der     gesamten     Schaltvorrichtung wieder hergestellt. Die Einrichtung  ist für einen neuen     Farbkopiervorgang    betriebsbereit.  



  Bei     Anschaltung    der     Farbkopiereinrichtung    an das  Netz 33, 34 sind vor dem ersten     Farbkopierprozess    die  Röhren 49, 50, 51 und Relais 52, 53, 54 in Abwei  chung vom oben beschriebenen Bereitschaftszustand  stromlos. Nach Betätigen des     Auslöseschalters    75  und Öffnen der Schalter<I>74a, 74b,</I> 74c läuft jedoch  auch der erste Kopiervorgang in der oben beschrie  benen Weise ab.  



  In     analoger    Weise läuft der     Farbkopiervorgang     ab, wenn die Kopiervorlage ihre grösste Durchlässig  keit im     grünen        Spektralbereich    aufweist und die  Röhre 50 als erste zündet. In diesem Fall werden     an-          schliessend    nacheinander das Rotfilter 18 und das  Blaufilter 19 durch die Schaltvorrichtungen 47, 48, 46  in den     Kopierlichtstrahlengang    eingebracht.

   Zündet  hingegen im Verlauf eines     Farbkopiervorganges    die  Röhre 51 als erste, so werden im Anschluss daran das  Blaufilter 19 und das     Grünfilter    17 durch die Schalt  vorrichtungen 48, 46, 47 nacheinander     in    den     Ko-          pierlichtstrahlengang        eingeführt.     



  Somit ist jedes der drei Farbfilter 17, 18,  19     wahlweise    als erstes je nach der     Farb-          zusammensetzung    der Kopiervorlage und je nach  der an den     Potentialmetern    58, 59, 60 ein  gestellten Empfindlichkeit der den     Farbfiltern    zu  geordneten photoelektrischen Schaltvorrichtungen 46,  47, 48 in den     Kopierlichtstrahlengang        einfuhrbar.     Nach der ersten Teilbelichtung des Kopiermaterials  ohne     Einschaltung    eines Farbfilters folgen stets zwei       Nachbelichtungen    unter additiven Filtern.  



  Die Aufeinanderfolge der     Filter    hinsichtlich     ihrer     Einschaltung in den     Kopierlichtstrahlengang    ist unab  hängig von der     Farbzusammensetzung    der Kopier  vorlage stets gleich. Kommen während eines Kopier  vorganges das Grünfilter und das Rotfilter zur An  wendung, so wird stets das Grünfilter vor dem  Rotfilter in den Strahlengang eingeschaltet.

   Des  gleichen wird bei     Benutzung    der Rot- und     Blaufilter         stets das Rotfilter vor dem     Blaufilter    eingeschaltet  und bei     Benutzung    der Blau- und Grünfilter stets das       Blaufilter    vor dem Grünfilter     eingeführt:

       Die Zuordnung der Filter zu den Belichtungsregel  vorrichtungen kann in Abweichung von der vorste  hend erläuterten     Ausführungsform    auch     derart    ge  wählt sein, dass die     Belichtungsregelvorrichtung    46 mit  der blauempfindlichen Photozelle 11 das Rotfilter 18  steuert, die     Belichtungsregelvorrichtung    47 mit der  grünempfindlichen Photozelle 12 das Blaufilter 19  betätigt und die     Belichtungsregelvorrichtung    48 mit  der rotempfindlichen Photozelle 13 das Grünfilter 17  verstellt.

   Die Reihenfolge der     während    eines     Farb-          kopiervorganges    an die Weissbelichtung sich anschlie  ssenden farbigen Teilbelichtungen ist hierbei im Ver  gleich zur Filtersteuerung bei der vorher erläuterten  Ausführungsform     sinngemäss    vertauscht, bleibt jedoch  auf das Kopierergebnis ohne Einfluss.  



  Die     Thyratron-Schaltungen    in den Schaltvorrich  tungen 46, 47, 48 können durch entsprechende an  sich bekannte     Gleichstromverstärkerschaltungen    mit  üblichen Elektronenröhren ersetzt werden. Ausserdem  können Mittel vorgesehen sein, welche die Jalousie 29  während der Verstellung der Farbfilter im Kopier  licht-Strahlengang kurzzeitig schliessen und erst nach  Beendigung der Verstellung der     jeweiligen    Filter wie  der öffnen. Die Farbfilter 17, 18, 19 können an  statt zwischen den     Kondensorlinsen    2, 3 auch an  anderer Stelle in den     Kopierlichtstrahlengang    einge  führt werden.  



  Anstatt die Photozellen 11, 12, 13, im Kopier  licht-Strahlengang hinter der Kopierebene     anzuord-          nen,    können sie beispielsweise auch. in der aus     Fig.    5       ersichtlichen    Variante im Lichtweg eines teildurch  lässigen Spiegels 81 angeordnet sein, der im Kopier  lichtstrahlengang beispielsweise hinter dem Objektiv  6 angeordnet ist. Vor den Photozellen 11, 12, 13       mit    ihren     Filtern    14, 15, 16 kann     ein    in bekannter  Weise aus     Interferenz-Spiegeln    82, 83 bestehender       Strahlenteiler    angeordnet sein.  



  Die Farbfilter 17, 18, 19 können anstatt ver  schiebbar auch schwenkbar angeordnet     sein,    wobei die  Schwenkachsen vertikal oder horizontal verlaufen  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Kopieren von Farbbildern unter Verwendung von annähernd weissem Kopierlicht und von additiven, wechselweise in den Kopierhchtstrah- lengang einführbaren Farbfiltern, dadurch gekenn zeichnet, dass beim Farbkopiervorgang einer ersten, ohne Verwendung der vorgenannten Farbfilter er folgenden Teilbelichtung des Kopiermaterials zeitlich nacheinander stattfindende Nachbelichtungen mit jeweils einem in den Kopierlichtstrahlengang ein geschalteten additiven Farbfilter folgen.
    Il. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass wechselweise verwendbare Farbfilter (17, 18, 19) ver schiedener additiver Grundfarben und photoelek trische Schaltvorrichtungen (46, 47, 48) vorgesehen sind, von denen jede für Licht einer der Grundfarben empfindlich ist, und dass die für Licht je einer Grund farbe empfindlichen photoelektrischen Schaltvorrich tungen (46, 47, 48) jeweils ein Farbfilter einer an deren Grundfarbe steuern. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einwirkung des Kopierlichtes getrennt nach den einzelnen Grundfarben photo elektrisch gesteuert wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die filterlose Teilbelichtung des Kopiermaterials unterbrochen wird, wenn eine vor bestimmte Lichtmenge einer der additiven Grund farben auf das Kopiermaterial aufgetroffen ist. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass additive Farbfilter so lange in den Kopierlichtstrahlengang eingeschaltet werden, bis während der filterlosen Teilbelichtung-und der jewei ligen Nachbelichtung eine vorbestimmte Kopierlicht- menge der zugehörigen Grundfarbe auf das Kopier material aufgetroffen ist. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass drei additive Farbfilter vorgesehen sind; von denen jeweils zwei während eines Farb- kopiervorganges nach der filterlosen Belichtung des Kopiermaterials wechselweise in den Kopierlicht strahlengang eingeführt werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ein- und Ausschaltung der Farbfilter automatisch erfolgt.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet; dass jedes der Farbfilter (17, 18, 19) je nach der Farbzusammensetzung des zu kopieren den Farbbildes wahlweise als erstes in den Kopier lichtstrahlengang einführbar ist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtungen (46, 47, 48) derart miteinander in Verbindung stehen, dass die Aufeinanderfolge der Filter (17, 18, 19) hinsicht lich ihrer Einschaltung in den Kopierlichtstrahlen gang unabhängig von der Farbverteilung in dem zu kopierenden Farbbild gleichbleibend ist. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbfilter (17, 18, 19) den photoelektrischen Schaltvorrichtungen (46, 47, 48) hinsichtlich der Farbe bzw. Farbempfindlichkeit in zyklischer Vertauschung zugeordnet sind. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtungen (46, 47, 48) die Einführung jeweils eines Farbfilters (17, 18; 19) in den Kopierlichtstrahlengang sowie das Her ausführen dieser Filter aus dem Strahlengang steuern, sobald eine vorbestimmte Kopierlichtmenge einer Grundfarbe auf das Kopiermaterial aufgetroffen ist. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel zum automatischen Filterwechsel aufweist.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbfilter (17, 18, 19) durch je eine elektrische Antriebsvorrichtung (23, 24, 25), z. B. einen Elektromagneten, betätigbar sind und dass im Stromkreis einer jeden Antriebsvorrichtung jeweils ein erster, durch die zugeordnete Schaltvorrichtung gesteuerter Schalter (52c, 53c, 54c) und je ein zwei ter; durch die dem nachgeordneten Filter zugeord nete Schaltvorrichtung gesteuerter Schalter (53d, <I>54d,</I> 52d) angeordnet sind. 12.
    Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalter (52c, 53d; 53c, 54d; <I>54c,</I> 52d) einer jeden Filterantriebsvorrichtung (23, 24, 25) unter sich in Reihe liegen. 13. Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schaltvorrichtung (46, 47, 48) je ein Relais (52, 53, 54) zugeordnet ist, durch das jeweils der erste Schalter (52e, 53e, 54c) der Antriebsvorrichtung des zugeordneten Farbfilters und der zweite Schalter (52d, 53d; 54d) der Antriebs- vorrichtung des nachgeordneten Farbfilters gemein sam steuerbar sind. 14.
    Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Zustand der Betriebsbereit- Schaft die ersten Schalter (52c, 53c, 54c) der Filter antriebsvorrichtungen (23, 24, 25) geschlossen, die zweiten Schalter (52d, 53d, 54d) dagegen geöffnet sind. 15. Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet; dass im Stromkreis eines die Ab schaltung des Kopierlichtes bewirkenden Relais (73) drei im Ausgangszustand gleiche Stellung aufweisende Schalter (52b,<I>53d, 54b)</I> in Reihe liegen, welche durch je eine der Schaltvorrichtungen (46, 47, 48) steuerbar sind.
    16. Einrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalter (52b, 53b,<I>54b)</I> durch die Relais (52, 53, 54) der Schaltvorrichtungen (46, 47, 48) steuerbar sind. 17. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Stromkreis eines Aus löseschalters (75) angeordnetes Relais (74) je einen Schalter<I>(74a, 74b,</I> 74c) im Stromkreis der photo elektrischen Schaltvorrichtungen (46, 47, 48) steuert.
    18. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass im Kopierlichtstrahlengang ein von einem doppelseitig wirkenden Elektromagneten (30) gesteuerter Mehrklappenverschluss (29) angeord net ist.
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