Anfeuchtgerät Als Anfeuchtgerät dient in der Regel ein kleiner Behälter mit einem eingelegten feuchten Schwamm, der an sich sehr zweckmässig ist, jedoch nicht mit geführt werden kann. Anfeuchtgeräte zum Mitführen fallen wieder verhältnismässig gross aus und werden dadurch unhandlich.
Besondere Sorgfalt muss auch darauf gelegt werden, dass während des Mitführens keine Feuchtigkeit austreten kann, was eine gute Abdichtung des Feuchtigkeitsvorrates erfordert. Vorliegende Erfindung ermöglicht, diesen Bedin gungen Rechnung zu tragen und betrifft ein An feuchtgerät, das sich dadurch auszeichnet, dass in einer Büchse ein Schwammkörper und hinter ihm eine Membran derart eingesetzt sind, dass der mit Flüssigkeit versehene Schwammkörper bei Druck auf die Membran Flüssigkeit abgibt. Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt dar.
In einer Büchse d<I>,</I> die durch zwei Deckel<I>a, a'</I> mit Bajonett- oder Schraubverschluss auf beiden Sei ten dicht verschliessbar ist, ist unter dem einen Deckel a ein Schwammkörper e aus geeignetem saug fähigem Stoff eingesetzt und auf der anderen Seite eine Membran b eingespannt. Diese lässt zwischen sich und dem Schwammkörper e einen Hohlraum d frei, der einen Wasservorrat enthält.
Durch Druck auf die Membran b nach Abnahme der beiden Deckel<I>a, ä</I> lassen sich mit dem An feuchter auch grössere Flächen mit Flüssigkeit be streichen. Durch Festklemmen des Anfeuchters, z. B. mittels einer Klammer f, die durch eine COse f' an dem unteren Deckel d gesteckt wird, kann der An feuchter an einer Tischkante oder dergleichen gehal ten werden, etwa um Briefmarken anzufeuchten. Auch kann man über den Rand der Klappe eines Briefumschlages fahren und diesen anfeuchten.
Eine solche Büchse kann sehr klein gehalten sein, so dass sie sich bequem mitführen lässt, ist aber je derzeit gebrauchsfertig zur Hand, so dass sie z. B. nicht nur zum Anfeuchten von Briefmarken, Brief umschlägen und dergleichen dienen kann, sondern auch z. B. beim Kartenspiel und in ähnlichen Fällen.
Humidifier The humidifier is usually a small container with an inserted moist sponge, which is very useful in itself, but cannot be carried. Humidifiers to take with you are again relatively large and therefore unwieldy.
Particular care must also be taken to ensure that no moisture can escape while it is being carried, which requires good sealing of the moisture supply. The present invention makes it possible to take these conditions into account and relates to a dampening device, which is characterized in that a sponge body and a membrane behind it are inserted in a sleeve in such a way that the sponge body provided with liquid releases liquid when pressure is applied to the membrane. The drawing shows an embodiment of the invention in longitudinal section.
In a can d <I>, </I> which can be tightly closed by two lids <I> a, a '</I> with bayonet or screw locks on both sides, a sponge body e is under one lid a A suitable absorbent material is used and a membrane b is clamped on the other side. This leaves a cavity d free between itself and the sponge body e, which contains a water supply.
By pressing on the membrane b after removing the two lids <I> a, ä </I>, larger areas can also be coated with liquid using the moistener. By clamping the humidifier, e.g. B. by means of a bracket f, which is inserted through a COse f 'on the lower cover d, the damp can be held th on a table edge or the like, for example to moisten stamps. You can also run over the edge of the flap of an envelope and moisten it.
Such a sleeve can be kept very small so that it can be carried comfortably, but is always ready to use at hand so that it can be used e.g. B. can serve not only for moistening stamps, envelopes and the like, but also z. B. in card games and in similar cases.