Verfahren zur Anfertigung von Plänen und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens Zur Anfertigung von Plänen, insbesondere Dis positionszeichnungen, war man bisher weitestgehend auf direktes Handzeichnen der ganzen Zeichnungen angewiesen, welche dann nach den üblichen photo technischen Verfahren beliebig oft reproduziert wer den können.
Bei der Projektierung von Anlagen, die sich aus normierten Auslageteilen zusammen setzen, insbesondere bei elektrischen Schaltanlagen mit Sicherungen, Schützen, Schaltern, Messinstrumen- ten und dergleichen, sind oft eine grössere Anzahl gleichartiger Elemente aufzuzeichnen, was bei direk tem Zeichnen von Hand einen enormen Aufwand und ausserdem eine ermüdende, uninteressante Tätigkeit bedeutet.
Ausserdem stellt die grosse zeichnerische Arbeit verglichen mit dem Wert der zu projektie renden Anlage in den meisten Fällen einen untrag baren Aufwand dar, so dass insbesondere Zeich nungen zu Offertenzwecken mit sehr stark symboli sierten zeichnerischen Darstellungen ausgeführt wur den, die jedoch dem Auftraggeber oft kein genügend klares Bild verschaffen.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Verein fachung der Zeichenarbeit und zugleich eine ent scheidende Verbesserung der Unterlagen bereits für Offertenzwecke bei tragbarem Zeitaufwand. Das Verfahren gemäss der Erfindung ist dadurch gekenn zeichnet, dass mittels Trägern, auf welchen bestimmte, einzelnen Anlageteilen entsprechende Darstellungen in einer eine mehrmalige Reproduktion gestattenden Art aufgebracht sind, diese Einzeldarstellungen in einer der zeichnerischen Darstellung der Anlage ent sprechenden Disposition angeordnet und in dieser Anordnung auf eine Unterlage reproduziert werden.
Die den grössten zeichnerischen Aufwand erfordernden Darstellungen der einzelnen Anlageteile sind daher nur noch einmal im Original zu zeichnen und können dann immer wieder als Teil der Einrichtung zur Her stellung von weiteren Originalzeichnungen verwendet werden. Sind einmal die erforderlichen Träger für ein bestimmtes Sachgebiet, z. B. den Schalttafelbau, hy draulische Anlagen oder dergleichen Anlagen erstellt, so reduziert sich später der Aufwand zur Herstellung von Zeichnungen lediglich auf das richtige Zusam menstellen bzw.
Kopieren in der richtigen Zusammen stellung, während der direkte zeichnerische Aufwand sich auf die Darstellung der verbindenden Elemente wie elektrische Leiter, Rohrleitungen und dergleichen im Schema beschränkt, welche verbindenden Elemente im allgemeinen nur durch einfache gerade Striche symbolisiert werden können. Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Einrichtung zur Durchführung des erwähnten Verfahrens. Sie ist gekennzeichnet durch Träger, welche mit zur mehr fachen Reproduktion geeigneten zeichnerischen Ein zeldarstellungen von Anlageteilen versehen sind.
Im folgenden sind Beispiele des erfindungsge mässen Verfahrens und der Einrichtung nach der Erfindung beschrieben.
Es werden die einzelnen zeichnerischen Darstel lungen der Anlageteile in verhältnismässig grossem Massstab einmal von Hand aufgezeichnet, so dass auch kleine Einzelheiten gut und scharf ausgeführt werden können. Sodann werden diese Zeichnungen auf photographischem Wege auf einen für die Darstel lung der entsprechenden Anlageteile auf der Dis positionszeichnung geeigneten Massstab verkleinert und in der gewünschten Zahl Diapositive davon er stellt.
Die Diapositive können in an sich bekannter Weise Glasträger aufweisen oder können aus durch sichtigem photographischem Material geeigneter Stärke bestehen, oder feine Papierträger können auf durchsichtige Träger aus Glas oder Plexiglas (ein getragene Marke) aufgezogen sein. Diese mit der Einzeldarstellung versehenen Träger gehören zu der Einrichtung zur Durchführung des Verfahrensbei spiels. Zur Herstellung der Dispositionszeichnung werden nun diese Diapositive auf einem von unten durchleuchtbaren Tisch in der für die Dispositions zeichnung gewünschten gegenseitigen Anordnung auf gelegt.
Sodann wird ein lichtempfindliches Papier auf die Diapositive aufgelegt und das Licht wie beim übli chen Lichtpausverfahren eingeschaltet. Damit wird nun eine Kopie entstehen, auf welcher die zeichne rischen Darstellungen der einzelnen Konstruktionsteile in allen erforderlichen Details in der richtigen gegen seitigen Anordnung erscheinen.
Die Anordnung der Diapositive und das eigentliche Kopieren erfordert sehr geringen Zeitaufwand. Es sind dann nur noch die erforderlichen Verbindungselemente, wie elektri sche Leiter oder Rohrleitungen, zwischen den bereits auf der Kopie befindlichen zeichnerischen Darstel lungen der Konstruktionsteile herzustellen, was im allgemeinen nur einfache, gerade Striche erfordert und auch durch den Umstand erleichtert wird, dass die Anschlusspunkte an die dargestellten Konstruk tionsteile bereits vorhanden sind. Die so hergestellte Originalkopie wird vorzugsweise durchsichtig mit dunklen Strichen ausgeführt, so dass sie nachträglich leicht reproduziert werden kann.
In vielen Fällen ist es üblich, z. B. in elektrischen Dispositionszeichnungen zugleich die räumliche Dis position der Schaltelemente und das Schaltschema einzuzeichnen, indem die Darstellungen der Schalt elemente wie Schalter, Instrumente, Sicherungen und dergleichen nicht nur die äussere Form dieser Ele mente, sondern auch schematisch ihren elektrischen Aufbau darstellen. In diesem Falle ist also darauf zu achten, dass die Abstände zwischen den Darstellungen einzelner Schaltelemente massstäblich den Abständen entsprechen, welche zwischen den wirklichen Schalt eIementen in der Anlage bestehen sollen.
Um diese Bedingung ebenfalls in einfachster Weise zu erfüllen, werden nun die Diapositive in einer solchen Grösse ausgeführt, dass sie massstäblich genau in beiden Dimensionen dem effektiven Raumbedarf des darge stellten Konstruktionsteils in der Disposition ein schliesslich eventueller vorgeschriebener Zwischen räume entspricht.
Wenn daher die so bemessenen Diapositive nach dem Baukastensystem allseitig anein- anderliegend zusammengestellt werden, so erhält man automatisch eine Disposition, in welcher die gegen seitigen Abstände zwischen den Konstruktionsteilen genau den tatsächlich erforderlichen Abständen ent sprechen. Es fällt daher bei der Planung der Disposi tion auch die im allgemeinen zeitraubende Ausmes sung der Abstände zwischen einzelnen zeichnerischen Darstellungen dahin.
Es ist auch besonders leicht, durch mehrmaliges Zusammenstellen der erforder lichen Diapositive in sehr kurzer Zeit die günstigste Disposition für eine gegebene Anlage zu finden. Ist diese günstigste Disposition gefunden, kann sogleich in der oben erwähnten Weise eine Kopie hergestellt werden, die dann noch von Hand ergänzt wird.
Da in Wirklichkeit zwischen einzelnen Konstruk- tionsteilen, z. B. Sicherungselementen, Schaltschütze, Klemmen und dergleichen oft überhaupt kein Abstand vorhanden ist, anderseits aber in der Dispositions zeichnung die Möglichkeit vorhanden sein sollte, die Verbindungsleiter zwischen den Darstellungen ein zelner Konstruktionsteile durchzuführen, ist es von -besonderem Vorteil,
die Darstellungen der Konstruk tionsteile auf den Diapositiven massstäblich kleiner darzustellen als den wirklichen Dimensionen derselben verglichen mit den gegenseitigen Abständen entspricht. Mit anderen Worten werden die den Raumbedarf der Konstruktionsteile charakterisierenden Dimensionen der Diapositive in einem grösseren Massstabe wiederge geben, z. B. in einem üblichen Massstabe von 1:10, wäh rend die Darstellungen auf den Diapositiven die wirk lichen Konstruktionselemente in einem kleineren Mass- stabe von beispielsweise 1 : 15 wiedergeben.
Das führt dazu, dass in allen Fällen, also auch wenn zwischen Konstruktionsteilen in Wirklichkeit gar kein Abstand vorhanden ist, die gezeichneten Elemente grösser sind als die auf ihnen befindliche Darstellung des Kon struktionsteils, das heisst, ausserhalb der Darstellung einen leeren Rand aufweisen. Die Darstellungen der Konstruktionsteile erscheinen somit auf der von den ohne Abstand aneinanderliegenden Diapositiven er stellten Kopie immer in einem bestimmten Abstand voneinander, jedoch in massstäblich richtiger gegen seitiger Distanz. Die leeren Zwischenräume zwischen den einzelnen Darstellungen gestatten nun das Durch führen der nachträglich auf der Kopie zu erstellenden Verbindungsleitungen.
Oft werden die einzelnen Konstruktionsteile und Verbindungsleitungen in normierten Kästen unter gebracht. Die Umrisse solcher Kästen können nun in der beschriebenen Weise ebenfalls auf einem Dia positiv zur Darstellung gebracht werden. Zur Her stellung einer Dispositionszeichnung einschliesslich des Kastens werden die Diapositive für die einzelnen Konstruktionsteile auf das grössere Diapositiv mit der Darstellung der Kastenumrisse aufgelegt und dann zusammen kopiert. Sind die Diapositive ziemlich dick, z. B. auf Glasträger aufgesetzt, so kann der Kasten umriss auf einem rahmenartigen, gleich dicken Glas träger aufgesetzt sein.
Auch dieser Rahmen kann innerhalb der Kastenumrisse einen freien Rand auf weisen, welcher direkt die erforderlichen Abstände der Konstruktionsteile von den Kastenwänden ergibt, wenn die die Konstruktionsteile darstellenden Dia positive von innen gegen den Rahmen anliegen.
Da von den Konstruktionsteilen nur einmal eine Zeichnung von Hand in grossem Massstab hergestellt zu werden braucht, kann diese Zeichnung sehr aus führlich gehalten werden. Sie kann vorzugsweise zu gleich eine Darstellung der mechanischen Merkmale und der funktionellen Merkmale des Konstruktions teils enthalten. So kann z. B. die Darstellung eines Schaltschützes die äussere Form desselben und gege- benenfalls in kleiner Schrift eine Typenangabe sowie ein elektrisches Schaltschema des Schützes enthalten.
Dabei kann zur klaren Unterscheidung der mechani schen und elektrischen Darstellung die mechanische Darstellung in feinen und die elektrische Darstellung in starken Linien ausgeführt werden. Da die Repro duktion dieser einmal hergestellten Originalzeichnung nachträglich immer, z. B. auf photographischem Wege erfolgt, ist es möglich, in den erfindungsgemäss hergestellten Zeichnungen sehr feine Darstellungen hervorzubringen, die bei direktem Zeichnen von Hand auch bei grösstem Zeitaufwand gar nicht möglich wären.
Die Reproduktion der Originalzeichnungen und die Herstellung der ersten Kopie der Dispositions zeichnung können auf verschiedene geeignete Art erfolgen. Vorzugsweise werden durchsichtige Dia positive verwendet. Es könnten jedoch auch weisse, undurchsichtige Träger für die einzelnen Darstellun gen verwendet werden, wobei anstelle des Lichtpaus- verfahrens ein Photokopierverfahren angewendet wer den müsste.
Die Kopie kann in beiden Fällen wie derum entweder auf durchsichtigem Papier erstellt werden, was nachträglich eine einfache Herstellung von Pausen nach dem Lichtpausverfahren gestattet, oder aber die Kopie kann auf weisses, undurchsich tiges Papier erstellt werden, welches eine weitere Reproduktion nach dem Photokopierverfahren er laubt.
Es wäre aber grundsätzlich auch möglich, andere als photographische Reproduktionsverfahren zu ver wenden. Es könnten z. B. die einzelnen Darstellungen auf Stempel, Chches oder dergleichen aufgebracht werden, was nach den üblichen Methoden des graphi schen Gewerbes erfolgen kann, worauf diese Stempel oder Cliches zum direkten Druck der Originalkopie der herzustellenden Zeichnung verwendet würde.
Auch hier kann natürlich die Stempelgrösse wiederum massstäblich dem Platzbedarf des Konstruktionsteils entsprechen und in kleinerem Massstab die Darstellung des Konstruktionsteils enthalten. Es kann hierbei ge nügen, von jedem Konstruktionsteil nur einen Stem pel herzustellen und dann die gewünschte Disposition zu stempeln , indem nacheinander an den .richtigen Stellen die Einzeldarstellungen der Konstruktionsteile mit stark lichtabsorbierender Farbe gedruckt werden.
Es entsteht in dieser Weise auch eine Kopie, die alle einzelnen Darstellungen der Konstruktionsteile in richtiger Disposition enthält und danach von Hand mit den erforderlichen Verbindungselementen ver sehen wird.
Werden verhältnismässig dünne, leichte Diaposi tive verwendet, so besteht eine besondere Schwierig keit auch darin, die einmal erstellte Disposition von Diapositiven besonders beim Aufbringen des Kopier papiers auf dieselben nicht zu verändern. Es sind daher vorzugsweise Mittel vorgesehen, um die Dia positive leicht haftend auf ihre Unterlagen aufzu bringen. Sie können zu diesem Zwecke mit einem Selbstklebestoff versehen sein oder können mittels Selbstklebeband an der Unterlage angeheftet werden.
Es ist auch möglich, die Unterlage für die Diapositive porös oder mit einer feinen Lochung auszuführen und von unten ständig Luft abzusaugen, so dass die Diapositive infolge des auf sie wirkenden Soges an der Unterlage haften bleiben.
Zum Kopieren und Zusammenstellen der Diaposi tive ist ein ebener Kopiertisch vorhanden, welcher von unten durchleuchtet werden kann. Um auch bei grosser Zeichnungsfläche eine gleichmässige Beleuch tung zu erhalten, können die Leuchtröhren vorzugs weise in einem Schlitten oder Wagen angeordnet sein, welcher unter der Tischfläche hin und her bewegt werden kann.
Zur Erleichterung des Aufbringens des Kopierpapiers auf die auf dem Kopiertisch liegenden Diapositive kann das Papier von einer Vorratsrolle zwischen zwei leicht federnd aufeinanderlie-genden Stäben an der hinteren Tischkante durchgeführt sein.
Das Papier kann dann jeweils nach Erstellung der Disposition von Diapositiven erfasst und unter über- windung des Reibungswiderstandes zwischen den er wähnten Stäben in der gewünschten Länge heraus gezogen werden. Es kann dann unter ständigem redu ziertem Zug, aber ohne weiter herausgezogen zu wer den, in gleichbleibender Lage sachte auf die Diaposi tive niedergelegt und dann fixiert und/oder beschwert werden, worauf die Kopie erstellt werden kann.
Miss lingt eine Kopie, weil trotz aller Vorsicht ein Dia positiv verschoben worden ist, so kann nach erneutem Ordnen der Diapositive sogleich eine weitere Kopie erstellt werden.
Wird nach einem Photokopierverfahren gearbeitet, bei welchem von unten beleuchtet wird, wobei aber die einzelnen Darstellungen über dem Kopierpapier liegen, so kann vorerst das Kopierpapier flach auf den Kopiertisch aufgespannt und dann die einzelnen Diapositive oder sonstigen Darstellungen zu der gewünschten Disposition von oben auf das Kopier papier aufgelegt und sogleich zum Festhalten an ge eigneter Stelle beschwert werden.
Sind hierbei un durchsichtige Träger mit nach unten zu richtender Darstellung erforderlich, so kann auch auf der Rück seite der Träger, die nach oben zu liegen kommt, eine Darstellung des Konstruktionsteils aufgebracht sein, und zwar in der Weise, dass bei richtiger sichtbarer Disposition auch eine entsprechend in jeder Bezie hung seitenrichtige Disposition auf der zu erstellenden Kopie entsteht.
Bei Schalttafeln ist es im allgemeinen erforderlich, sowohl eine Darstellung der mit Messinstrumenten, Schalthebeln, Schaltknöpfen, Lampen und dergleichen Elementen besetzten Vorderseite als auch der mit den Schaltelementen besetzten Rückseite der Tafel zu erstellen. Zur Disposition der Vorderseite können dabei mit Vorteil reproduzierbare photographische Aufnahmen von Instrumenten aller Art verwendet werden, in welchem Falle überhaupt jeder zeichne rische Aufwand wegfällt.
Process for the preparation of plans and equipment for the implementation of this process For the preparation of plans, in particular disposition drawings, one was previously largely dependent on direct hand-drawing of the entire drawings, which can then be reproduced as often as desired using the usual photo-technical processes.
When planning systems that consist of standardized display parts, especially electrical switchgear with fuses, contactors, switches, measuring instruments and the like, a large number of similar elements often have to be recorded, which is an enormous effort when drawn directly by hand and also means a tiring, uninteresting activity.
In addition, the large amount of drawing work compared to the value of the system to be projected in most cases represents an unacceptable expense, so that especially drawings for quotation purposes with very strongly symbolized graphic representations were carried out, which, however, were often insufficient for the client provide a clear picture.
The present invention aims to simplify the drawing work and at the same time a decisive improvement of the documents already for quotation purposes with an acceptable expenditure of time. The method according to the invention is characterized in that by means of carriers on which certain, individual system parts corresponding representations are applied in a manner permitting repeated reproduction, these individual representations are arranged in a disposition corresponding to the graphic representation of the system and in this arrangement a document can be reproduced.
The representations of the individual system parts, which require the greatest amount of drawing effort, must therefore only be drawn once in the original and can then be used again and again as part of the facility for the production of further original drawings. Once the necessary carrier for a specific subject, z. B. the control panel construction, hy draulic systems or similar systems are created, the effort for the production of drawings is only reduced to the correct assembly or
Copy in the correct composition, while the direct drawing effort is limited to the representation of the connecting elements such as electrical conductors, pipes and the like in the scheme, which connecting elements can generally only be symbolized by simple straight lines. The invention also relates to a device for carrying out the aforementioned method. It is characterized by carriers which are provided with individual graphic representations of system parts that are suitable for multiple reproduction.
Examples of the method according to the invention and the device according to the invention are described below.
The individual graphic representations of the system parts are recorded once by hand on a relatively large scale so that even small details can be executed well and sharply. Then these drawings are reduced by photographic means to a scale suitable for the depiction of the corresponding system parts on the disposition drawing and the desired number of slides of it he provides.
The slides can have glass supports in a manner known per se or can consist of transparent photographic material of suitable thickness, or fine paper supports can be mounted on transparent supports made of glass or Plexiglas (a worn mark). These carriers provided with the individual representation belong to the device for carrying out the process example. To produce the disposition drawing, these slides are now placed on a table that can be illuminated from below in the mutual arrangement desired for the disposition drawing.
A light-sensitive paper is then placed on the slides and the light is switched on as in the usual blueprint process. A copy will now be created on which the drawing representations of the individual construction parts appear in all the necessary details in the correct mutual arrangement.
The arrangement of the slides and the actual copying require very little time. There are then only the necessary connecting elements, such as electrical cal conductors or pipes, between the graphic representations already on the copy of the construction parts to produce, which generally only requires simple, straight lines and is also facilitated by the fact that the connection points the construction parts shown are already available. The original copy produced in this way is preferably made transparent with dark lines so that it can easily be reproduced afterwards.
In many cases it is common to use e.g. B. in electrical disposition drawings at the same time the spatial Dis position of the switching elements and the circuit diagram to be drawn by the representations of the switching elements such as switches, instruments, fuses and the like not only the external shape of these ele ments, but also schematically show their electrical structure. In this case, care must be taken to ensure that the distances between the representations of individual switching elements correspond to the dimensions that should exist between the actual switching elements in the system.
In order to also meet this requirement in the simplest possible way, the slides are now made in such a size that they correspond precisely in both dimensions to the effective space requirement of the structural part shown in the disposition, including any prescribed spaces.
Therefore, if the slides dimensioned in this way are put together on all sides according to the modular system, a disposition is automatically obtained in which the mutual distances between the construction parts correspond exactly to the distances actually required. When planning the disposition, the generally time-consuming measurement of the distances between individual graphic representations is no longer necessary.
It is also particularly easy to find the most favorable disposition for a given system in a very short time by putting together the required slides several times. Once the most favorable disposition has been found, a copy can be made immediately in the manner mentioned above, which is then completed by hand.
Since in reality between individual construction parts, e.g. B. fuse elements, contactors, terminals and the like, there is often no distance at all, but on the other hand, in the disposition drawing, the possibility should be available to carry out the connecting conductors between the representations of individual structural parts, it is a particular advantage
the representations of the construction parts on the slides to scale smaller than corresponds to the real dimensions of the same compared with the mutual distances. In other words, the dimensions of the slides that characterize the space requirements of the structural parts will be reproduced on a larger scale, e.g. B. on a normal scale of 1:10, while the representations on the slides show the real construction elements on a smaller scale of, for example, 1:15.
This means that in all cases, even if there is actually no distance between construction parts, the drawn elements are larger than the representation of the construction part on them, i.e. they have an empty border outside the representation. The representations of the construction parts thus appear on the copy made of the transparencies lying next to one another without any spacing, always at a certain distance from one another, but at the correct scale from one another. The empty spaces between the individual representations now allow the connection lines to be created subsequently on the copy to be carried out.
The individual structural parts and connecting lines are often placed in standardized boxes. The outlines of such boxes can now also be shown positively on a slide in the manner described. To produce a layout drawing including the box, the slides for the individual construction parts are placed on the larger slide showing the box outlines and then copied together. Are the slides quite thick, e.g. B. placed on glass carrier, the box outline can be placed on a frame-like, equally thick glass carrier.
This frame can also have a free edge within the box outline, which directly results in the required spacing of the structural parts from the box walls when the slide representing the structural parts is positive from the inside against the frame.
Since a large-scale drawing of the construction parts only needs to be made once by hand, this drawing can be kept very detailed. It can preferably contain a representation of the mechanical features and the functional features of the construction part at the same time. So z. For example, the representation of a contactor contains the external shape of the contactor and, if necessary, a type specification and an electrical circuit diagram of the contactor in small print.
In order to clearly distinguish the mechanical and electrical representation, the mechanical representation can be executed in fine lines and the electrical representation in strong lines. Since the repro duction of this original drawing, once produced, is always retrospectively, e.g. B. is done by photographic means, it is possible to produce very fine representations in the drawings produced according to the invention, which would not be possible with direct drawing by hand, even with the greatest expenditure of time.
The reproduction of the original drawings and the production of the first copy of the disposition drawing can be done in various suitable ways. Clear slide positives are preferably used. However, white, opaque carriers could also be used for the individual representations, in which case a photocopying process would have to be used instead of the blueprint process.
In both cases, the copy can either be made on transparent paper, which allows subsequent easy creation of pauses using the blueprint method, or the copy can be made on white, opaque paper, which allows further reproduction using the photocopying method .
In principle, however, it would also be possible to use other than photographic reproduction processes. It could e.g. B. the individual representations are applied to stamps, Chches or the like, which can be done according to the usual methods of graphi's industry, whereupon this stamp or Cliches would be used to directly print the original copy of the drawing to be produced.
Here too, of course, the stamp size can again correspond to the scale of the space requirement of the structural part and, on a smaller scale, contain the representation of the structural part. It can be sufficient here to produce only one stamp of each structural part and then to stamp the desired disposition by printing the individual representations of the structural parts with strong light-absorbing color in succession at the correct places.
In this way, a copy is created that contains all the individual representations of the construction parts in the correct disposition and is then seen by hand with the necessary connecting elements.
If relatively thin, light slides are used, there is also a particular difficulty in not changing the disposition of slides once created, especially when the copy paper is applied to the same. Means are therefore preferably provided in order to apply the slide positively with a slight adhesion to your documents. For this purpose, they can be provided with a self-adhesive material or they can be attached to the surface using self-adhesive tape.
It is also possible to make the base for the slides porous or with a fine perforation and to continuously suck air from below so that the slides stick to the base as a result of the suction acting on them.
For copying and compiling the diaposi tive, there is a level copy table which can be x-rayed from below. In order to obtain uniform lighting even with a large drawing area, the fluorescent tubes can preferably be arranged in a slide or carriage that can be moved back and forth under the table surface.
To make it easier to apply the copy paper to the slides lying on the copy table, the paper can be fed from a supply roll between two slightly resilient rods at the rear edge of the table.
The paper can then be captured by slides after the preparation of the disposition and pulled out in the desired length while overcoming the frictional resistance between the rods mentioned. It can then be gently laid down on the slide in a constant position and then fixed and / or weighted, whereupon the copy can be made, with constant reduced tension, but without being pulled out any further.
If a copy fails because, despite all caution, a slide has been positively moved, another copy can be made immediately after the slides have been rearranged.
If a photocopying process is used in which the light is illuminated from below, but the individual representations are above the copier paper, the copier paper can first be stretched flat on the copier table and then the individual slides or other representations at the desired disposition from above onto the copier paper and weighted down at a suitable place to hold on to.
If this untransparent carrier with a downwardly directed representation is required, a representation of the construction part can also be applied to the back of the carrier, which comes to lie up, in such a way that, with correct visible disposition, a accordingly, the correct-sided disposition is created on the copy to be created in every relationship.
In the case of control panels, it is generally necessary to create a representation of both the front side, which is occupied with measuring instruments, shift levers, switch buttons, lamps and the like, and the rear side of the panel, which is occupied with the switching elements. To dispose of the front, reproducible photographic recordings from instruments of all kinds can be used with advantage, in which case any drawing effort is omitted.