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CH367986A - Procedure for preparing plans and facilities for carrying out this procedure - Google Patents

Procedure for preparing plans and facilities for carrying out this procedure

Info

Publication number
CH367986A
CH367986A CH6444858A CH6444858A CH367986A CH 367986 A CH367986 A CH 367986A CH 6444858 A CH6444858 A CH 6444858A CH 6444858 A CH6444858 A CH 6444858A CH 367986 A CH367986 A CH 367986A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
carriers
individual
carrier
representations
reproduction
Prior art date
Application number
CH6444858A
Other languages
German (de)
Inventor
Pfister Hans
Original Assignee
Elektrische Und Thermische Ind
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektrische Und Thermische Ind filed Critical Elektrische Und Thermische Ind
Priority to CH6444858A priority Critical patent/CH367986A/en
Publication of CH367986A publication Critical patent/CH367986A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for

Description

  

  Verfahren     zur        Anfertigung    von Plänen     und        Einrichtung        zur        Durchführung     dieses Verfahrens    Zur Anfertigung von Plänen, insbesondere Dis  positionszeichnungen, war man     bisher    weitestgehend  auf direktes Handzeichnen der ganzen Zeichnungen  angewiesen, welche dann nach den üblichen photo  technischen     Verfahren    beliebig oft reproduziert wer  den können.

   Bei der Projektierung von Anlagen,  die sich aus     normierten        Auslageteilen    zusammen  setzen, insbesondere bei elektrischen Schaltanlagen  mit Sicherungen, Schützen, Schaltern,     Messinstrumen-          ten    und dergleichen, sind oft eine grössere Anzahl  gleichartiger Elemente aufzuzeichnen, was bei direk  tem Zeichnen von Hand einen enormen Aufwand und  ausserdem eine     ermüdende,    uninteressante Tätigkeit  bedeutet.

   Ausserdem stellt die grosse     zeichnerische     Arbeit verglichen mit dem Wert der zu projektie  renden Anlage in den meisten Fällen einen untrag  baren Aufwand dar, so dass insbesondere Zeich  nungen zu Offertenzwecken mit sehr stark symboli  sierten zeichnerischen Darstellungen ausgeführt wur  den, die jedoch dem Auftraggeber oft kein genügend  klares Bild verschaffen.  



  Die vorliegende Erfindung     bezweckt    die Verein  fachung der Zeichenarbeit und zugleich eine ent  scheidende Verbesserung der Unterlagen bereits für  Offertenzwecke bei tragbarem Zeitaufwand. Das       Verfahren    gemäss der Erfindung ist dadurch gekenn  zeichnet, dass mittels Trägern, auf welchen bestimmte,  einzelnen     Anlageteilen    entsprechende Darstellungen  in einer eine mehrmalige     Reproduktion    gestattenden  Art aufgebracht sind, diese Einzeldarstellungen in  einer der zeichnerischen     Darstellung    der Anlage ent  sprechenden Disposition angeordnet und in dieser  Anordnung auf eine Unterlage reproduziert werden.

    Die den grössten zeichnerischen Aufwand     erfordernden     Darstellungen der     einzelnen        Anlageteile    sind daher  nur noch     einmal    im Original zu zeichnen und     können       dann immer wieder als Teil der     Einrichtung    zur Her  stellung von weiteren     Originalzeichnungen    verwendet  werden. Sind einmal die erforderlichen Träger für ein  bestimmtes Sachgebiet, z. B. den     Schalttafelbau,    hy  draulische Anlagen oder dergleichen Anlagen erstellt,  so reduziert sich später der Aufwand zur Herstellung  von Zeichnungen lediglich auf das richtige Zusam  menstellen bzw.

   Kopieren     in    der richtigen Zusammen  stellung, während der direkte zeichnerische Aufwand  sich auf die Darstellung der verbindenden Elemente  wie elektrische Leiter, Rohrleitungen und dergleichen  im Schema     beschränkt,    welche verbindenden Elemente  im     allgemeinen    nur durch     einfache    gerade Striche       symbolisiert    werden     können.       Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Einrichtung  zur Durchführung des erwähnten Verfahrens. Sie ist  gekennzeichnet durch Träger, welche mit zur mehr  fachen Reproduktion geeigneten zeichnerischen Ein  zeldarstellungen von     Anlageteilen    versehen sind.  



  Im folgenden     sind        Beispiele    des erfindungsge  mässen     Verfahrens    und der Einrichtung nach der       Erfindung    beschrieben.  



  Es werden die     einzelnen    zeichnerischen Darstel  lungen der     Anlageteile    in verhältnismässig grossem  Massstab einmal von Hand     aufgezeichnet,    so dass  auch kleine Einzelheiten gut und scharf ausgeführt  werden können. Sodann werden diese     Zeichnungen     auf photographischem Wege auf einen für die Darstel  lung der entsprechenden     Anlageteile    auf der Dis  positionszeichnung geeigneten Massstab     verkleinert     und     in    der gewünschten Zahl Diapositive davon er  stellt.

   Die Diapositive können in an sich bekannter  Weise Glasträger aufweisen oder können aus durch  sichtigem photographischem Material geeigneter  Stärke bestehen, oder feine     Papierträger    können auf      durchsichtige Träger aus Glas oder      Plexiglas     (ein  getragene Marke) aufgezogen sein. Diese mit der  Einzeldarstellung versehenen Träger gehören zu der  Einrichtung zur     Durchführung    des Verfahrensbei  spiels. Zur Herstellung der     Dispositionszeichnung     werden nun diese Diapositive auf einem von unten       durchleuchtbaren    Tisch in der für die Dispositions  zeichnung gewünschten gegenseitigen Anordnung auf  gelegt.

   Sodann wird ein lichtempfindliches Papier auf  die Diapositive aufgelegt und das Licht wie beim übli  chen     Lichtpausverfahren    eingeschaltet. Damit     wird     nun eine Kopie entstehen, auf welcher die zeichne  rischen Darstellungen der     einzelnen    Konstruktionsteile  in allen erforderlichen Details in der richtigen gegen  seitigen Anordnung erscheinen.

   Die Anordnung der  Diapositive und das eigentliche Kopieren erfordert  sehr geringen     Zeitaufwand.    Es sind dann nur noch  die erforderlichen Verbindungselemente, wie elektri  sche Leiter oder Rohrleitungen, zwischen den bereits  auf der Kopie befindlichen zeichnerischen Darstel  lungen der Konstruktionsteile herzustellen, was im       allgemeinen    nur einfache, gerade Striche     erfordert     und auch durch den Umstand erleichtert wird, dass  die     Anschlusspunkte    an die dargestellten Konstruk  tionsteile bereits vorhanden sind. Die so hergestellte  Originalkopie wird vorzugsweise durchsichtig mit  dunklen Strichen ausgeführt, so dass sie nachträglich  leicht reproduziert werden kann.  



  In vielen Fällen ist es     üblich,    z. B. in elektrischen  Dispositionszeichnungen zugleich die räumliche Dis  position der Schaltelemente und das Schaltschema  einzuzeichnen, indem die Darstellungen der Schalt  elemente wie Schalter, Instrumente, Sicherungen und  dergleichen nicht nur die äussere Form dieser Ele  mente, sondern auch schematisch ihren elektrischen       Aufbau    darstellen. In diesem Falle ist also darauf zu  achten, dass die Abstände zwischen den Darstellungen  einzelner Schaltelemente     massstäblich    den Abständen  entsprechen, welche zwischen den wirklichen Schalt  eIementen in der Anlage bestehen sollen.

   Um diese  Bedingung     ebenfalls    in einfachster Weise zu erfüllen,  werden nun die Diapositive in einer solchen Grösse       ausgeführt,    dass sie     massstäblich    genau in beiden  Dimensionen dem effektiven Raumbedarf des darge  stellten Konstruktionsteils in der Disposition ein  schliesslich eventueller vorgeschriebener Zwischen  räume entspricht.

   Wenn daher die so bemessenen  Diapositive nach dem Baukastensystem allseitig     anein-          anderliegend        zusammengestellt    werden, so erhält man  automatisch eine Disposition,     in    welcher die gegen  seitigen Abstände zwischen den Konstruktionsteilen  genau den tatsächlich erforderlichen Abständen ent  sprechen. Es fällt daher bei der Planung der Disposi  tion auch die im allgemeinen zeitraubende Ausmes  sung der Abstände zwischen einzelnen zeichnerischen  Darstellungen dahin.

   Es ist auch besonders leicht,  durch mehrmaliges Zusammenstellen der erforder  lichen Diapositive in sehr kurzer Zeit die     günstigste     Disposition für eine gegebene Anlage zu     finden.    Ist  diese     günstigste    Disposition gefunden,     kann    sogleich    in der oben     erwähnten    Weise eine Kopie hergestellt  werden, die dann noch von Hand ergänzt     wird.     



  Da in Wirklichkeit zwischen einzelnen     Konstruk-          tionsteilen,    z. B. Sicherungselementen,     Schaltschütze,          Klemmen    und dergleichen oft     überhaupt    kein Abstand  vorhanden ist, anderseits aber in der Dispositions  zeichnung die Möglichkeit vorhanden sein sollte, die  Verbindungsleiter zwischen den     Darstellungen    ein  zelner Konstruktionsteile     durchzuführen,    ist es von       -besonderem    Vorteil,

   die Darstellungen der Konstruk  tionsteile auf den Diapositiven     massstäblich    kleiner  darzustellen als den wirklichen Dimensionen derselben  verglichen mit den gegenseitigen Abständen entspricht.  Mit anderen Worten werden die den Raumbedarf der  Konstruktionsteile charakterisierenden Dimensionen  der Diapositive in einem grösseren     Massstabe    wiederge  geben, z. B. in einem üblichen     Massstabe    von 1:10, wäh  rend die Darstellungen auf den Diapositiven die wirk  lichen Konstruktionselemente in einem kleineren     Mass-          stabe    von beispielsweise 1 : 15 wiedergeben.

   Das führt  dazu, dass in allen Fällen, also auch wenn zwischen  Konstruktionsteilen in Wirklichkeit gar kein Abstand  vorhanden ist, die gezeichneten Elemente grösser sind  als die auf ihnen befindliche Darstellung des Kon  struktionsteils, das heisst, ausserhalb der Darstellung  einen leeren Rand aufweisen. Die Darstellungen der  Konstruktionsteile erscheinen somit auf der von den  ohne Abstand     aneinanderliegenden    Diapositiven er  stellten Kopie immer in einem bestimmten Abstand  voneinander, jedoch in     massstäblich    richtiger gegen  seitiger Distanz. Die leeren Zwischenräume zwischen  den     einzelnen    Darstellungen gestatten nun das Durch  führen der nachträglich auf der Kopie zu erstellenden  Verbindungsleitungen.  



  Oft werden die einzelnen Konstruktionsteile und  Verbindungsleitungen in normierten Kästen unter  gebracht. Die Umrisse solcher Kästen können nun in  der beschriebenen Weise ebenfalls auf einem Dia  positiv zur Darstellung gebracht werden. Zur Her  stellung einer Dispositionszeichnung einschliesslich des  Kastens werden die Diapositive für die einzelnen  Konstruktionsteile auf das grössere Diapositiv mit der  Darstellung der     Kastenumrisse    aufgelegt und dann  zusammen kopiert. Sind die Diapositive ziemlich dick,  z. B. auf Glasträger aufgesetzt, so kann der Kasten  umriss auf einem rahmenartigen, gleich dicken Glas  träger aufgesetzt sein.

   Auch dieser Rahmen kann       innerhalb    der Kastenumrisse einen freien Rand auf  weisen, welcher direkt die erforderlichen Abstände  der Konstruktionsteile von den Kastenwänden ergibt,  wenn die die Konstruktionsteile darstellenden Dia  positive von innen gegen den Rahmen anliegen.  



  Da von den Konstruktionsteilen nur einmal eine  Zeichnung von Hand in grossem Massstab hergestellt  zu werden braucht, kann diese Zeichnung sehr aus  führlich gehalten werden. Sie kann vorzugsweise zu  gleich     eine    Darstellung der mechanischen Merkmale  und der funktionellen Merkmale des Konstruktions  teils enthalten. So kann z. B. die Darstellung eines       Schaltschützes    die äussere Form desselben und gege-           benenfalls    in kleiner     Schrift    eine Typenangabe sowie  ein elektrisches Schaltschema des Schützes enthalten.

    Dabei kann zur klaren Unterscheidung der mechani  schen und elektrischen Darstellung die mechanische  Darstellung in feinen     und    die elektrische Darstellung  in starken Linien ausgeführt werden. Da     die    Repro  duktion dieser einmal hergestellten     Originalzeichnung     nachträglich immer, z. B. auf     photographischem     Wege erfolgt, ist es möglich, in den erfindungsgemäss  hergestellten Zeichnungen sehr feine Darstellungen  hervorzubringen, die bei direktem Zeichnen von Hand  auch bei grösstem     Zeitaufwand    gar nicht möglich  wären.  



  Die Reproduktion der Originalzeichnungen und  die     Herstellung    der     ersten    Kopie der Dispositions  zeichnung     können    auf verschiedene     geeignete    Art       erfolgen.    Vorzugsweise werden durchsichtige Dia  positive verwendet. Es könnten jedoch auch weisse,  undurchsichtige Träger für die einzelnen Darstellun  gen verwendet werden, wobei anstelle des     Lichtpaus-          verfahrens    ein Photokopierverfahren angewendet wer  den müsste.

   Die Kopie kann in beiden Fällen wie  derum entweder auf durchsichtigem Papier     erstellt     werden, was nachträglich eine einfache     Herstellung     von Pausen nach dem     Lichtpausverfahren        gestattet,     oder aber die Kopie kann auf weisses, undurchsich  tiges Papier erstellt werden, welches eine weitere  Reproduktion nach dem     Photokopierverfahren    er  laubt.  



  Es wäre aber     grundsätzlich    auch     möglich,    andere  als photographische Reproduktionsverfahren zu ver  wenden. Es könnten z. B. die     einzelnen    Darstellungen  auf Stempel,     Chches    oder dergleichen aufgebracht  werden, was nach den üblichen Methoden des graphi  schen Gewerbes     erfolgen    kann, worauf diese Stempel  oder     Cliches    zum direkten Druck der     Originalkopie     der herzustellenden Zeichnung verwendet würde.

    Auch hier kann natürlich die Stempelgrösse     wiederum          massstäblich    dem Platzbedarf des Konstruktionsteils  entsprechen und     in    kleinerem Massstab die Darstellung  des Konstruktionsteils enthalten. Es kann hierbei ge  nügen, von jedem Konstruktionsteil nur einen Stem  pel herzustellen und     dann    die gewünschte     Disposition     zu      stempeln ,    indem nacheinander an den .richtigen  Stellen die Einzeldarstellungen der     Konstruktionsteile     mit stark lichtabsorbierender Farbe gedruckt werden.

    Es entsteht in dieser Weise auch eine Kopie, die alle  einzelnen Darstellungen der Konstruktionsteile     in     richtiger Disposition enthält und     danach    von Hand  mit den erforderlichen Verbindungselementen ver  sehen wird.  



  Werden verhältnismässig dünne, leichte Diaposi  tive verwendet, so besteht eine besondere Schwierig  keit auch darin, die einmal erstellte Disposition von  Diapositiven besonders beim Aufbringen des Kopier  papiers auf dieselben nicht zu verändern. Es     sind     daher vorzugsweise Mittel vorgesehen, um die Dia  positive leicht haftend auf ihre Unterlagen aufzu  bringen. Sie können zu diesem Zwecke mit einem         Selbstklebestoff    versehen sein oder können mittels       Selbstklebeband    an der Unterlage angeheftet werden.

    Es ist auch möglich, die Unterlage für die Diapositive  porös oder mit     einer    feinen Lochung auszuführen  und von     unten    ständig Luft abzusaugen, so dass die       Diapositive    infolge des auf sie wirkenden Soges an  der     Unterlage    haften bleiben.  



  Zum Kopieren und Zusammenstellen der Diaposi  tive ist ein ebener Kopiertisch vorhanden, welcher  von     unten    durchleuchtet werden     kann.    Um auch bei  grosser     Zeichnungsfläche    eine gleichmässige Beleuch  tung zu erhalten, können die Leuchtröhren vorzugs  weise in einem Schlitten oder Wagen angeordnet     sein,     welcher unter der Tischfläche hin und her     bewegt     werden kann.

   Zur Erleichterung des     Aufbringens    des  Kopierpapiers auf die auf dem Kopiertisch     liegenden     Diapositive     kann    das Papier von einer     Vorratsrolle     zwischen zwei leicht     federnd        aufeinanderlie-genden     Stäben an der hinteren Tischkante durchgeführt sein.

    Das Papier     kann    dann jeweils nach Erstellung der       Disposition    von Diapositiven erfasst und unter     über-          windung    des     Reibungswiderstandes    zwischen den er  wähnten Stäben     in    der gewünschten Länge heraus  gezogen werden. Es kann     dann    unter ständigem redu  ziertem Zug, aber ohne weiter herausgezogen zu wer  den, in gleichbleibender Lage sachte auf die Diaposi  tive niedergelegt und dann fixiert     und/oder    beschwert  werden, worauf die Kopie     erstellt    werden kann.

   Miss  lingt     eine    Kopie, weil trotz aller Vorsicht ein Dia  positiv verschoben worden ist, so     kann        nach    erneutem  Ordnen der Diapositive sogleich eine weitere Kopie  erstellt werden.  



  Wird nach einem Photokopierverfahren gearbeitet,  bei welchem von unten     beleuchtet    wird, wobei aber  die     einzelnen    Darstellungen über dem Kopierpapier  liegen, so kann vorerst das Kopierpapier flach auf  den Kopiertisch aufgespannt und dann die     einzelnen      Diapositive  oder sonstigen Darstellungen zu der  gewünschten Disposition von oben auf das Kopier  papier aufgelegt und sogleich zum Festhalten an ge  eigneter Stelle beschwert werden.

   Sind hierbei un  durchsichtige Träger mit nach unten zu richtender       Darstellung    erforderlich, so kann     auch    auf der Rück  seite der Träger, die nach oben zu liegen kommt, eine  Darstellung des     Konstruktionsteils    aufgebracht     sein,     und zwar in der Weise, dass bei richtiger sichtbarer  Disposition auch     eine    entsprechend in jeder Bezie  hung seitenrichtige Disposition auf der zu erstellenden  Kopie entsteht.  



  Bei     Schalttafeln    ist es im allgemeinen erforderlich,  sowohl eine     Darstellung    der mit     Messinstrumenten,          Schalthebeln,    Schaltknöpfen, Lampen     und    dergleichen  Elementen     besetzten        Vorderseite    als auch der mit den  Schaltelementen besetzten Rückseite der Tafel zu  erstellen. Zur Disposition der Vorderseite     können     dabei mit     Vorteil        reproduzierbare    photographische  Aufnahmen von Instrumenten aller Art verwendet  werden, in welchem Falle überhaupt jeder zeichne  rische Aufwand wegfällt.



  Process for the preparation of plans and equipment for the implementation of this process For the preparation of plans, in particular disposition drawings, one was previously largely dependent on direct hand-drawing of the entire drawings, which can then be reproduced as often as desired using the usual photo-technical processes.

   When planning systems that consist of standardized display parts, especially electrical switchgear with fuses, contactors, switches, measuring instruments and the like, a large number of similar elements often have to be recorded, which is an enormous effort when drawn directly by hand and also means a tiring, uninteresting activity.

   In addition, the large amount of drawing work compared to the value of the system to be projected in most cases represents an unacceptable expense, so that especially drawings for quotation purposes with very strongly symbolized graphic representations were carried out, which, however, were often insufficient for the client provide a clear picture.



  The present invention aims to simplify the drawing work and at the same time a decisive improvement of the documents already for quotation purposes with an acceptable expenditure of time. The method according to the invention is characterized in that by means of carriers on which certain, individual system parts corresponding representations are applied in a manner permitting repeated reproduction, these individual representations are arranged in a disposition corresponding to the graphic representation of the system and in this arrangement a document can be reproduced.

    The representations of the individual system parts, which require the greatest amount of drawing effort, must therefore only be drawn once in the original and can then be used again and again as part of the facility for the production of further original drawings. Once the necessary carrier for a specific subject, z. B. the control panel construction, hy draulic systems or similar systems are created, the effort for the production of drawings is only reduced to the correct assembly or

   Copy in the correct composition, while the direct drawing effort is limited to the representation of the connecting elements such as electrical conductors, pipes and the like in the scheme, which connecting elements can generally only be symbolized by simple straight lines. The invention also relates to a device for carrying out the aforementioned method. It is characterized by carriers which are provided with individual graphic representations of system parts that are suitable for multiple reproduction.



  Examples of the method according to the invention and the device according to the invention are described below.



  The individual graphic representations of the system parts are recorded once by hand on a relatively large scale so that even small details can be executed well and sharply. Then these drawings are reduced by photographic means to a scale suitable for the depiction of the corresponding system parts on the disposition drawing and the desired number of slides of it he provides.

   The slides can have glass supports in a manner known per se or can consist of transparent photographic material of suitable thickness, or fine paper supports can be mounted on transparent supports made of glass or Plexiglas (a worn mark). These carriers provided with the individual representation belong to the device for carrying out the process example. To produce the disposition drawing, these slides are now placed on a table that can be illuminated from below in the mutual arrangement desired for the disposition drawing.

   A light-sensitive paper is then placed on the slides and the light is switched on as in the usual blueprint process. A copy will now be created on which the drawing representations of the individual construction parts appear in all the necessary details in the correct mutual arrangement.

   The arrangement of the slides and the actual copying require very little time. There are then only the necessary connecting elements, such as electrical cal conductors or pipes, between the graphic representations already on the copy of the construction parts to produce, which generally only requires simple, straight lines and is also facilitated by the fact that the connection points the construction parts shown are already available. The original copy produced in this way is preferably made transparent with dark lines so that it can easily be reproduced afterwards.



  In many cases it is common to use e.g. B. in electrical disposition drawings at the same time the spatial Dis position of the switching elements and the circuit diagram to be drawn by the representations of the switching elements such as switches, instruments, fuses and the like not only the external shape of these ele ments, but also schematically show their electrical structure. In this case, care must be taken to ensure that the distances between the representations of individual switching elements correspond to the dimensions that should exist between the actual switching elements in the system.

   In order to also meet this requirement in the simplest possible way, the slides are now made in such a size that they correspond precisely in both dimensions to the effective space requirement of the structural part shown in the disposition, including any prescribed spaces.

   Therefore, if the slides dimensioned in this way are put together on all sides according to the modular system, a disposition is automatically obtained in which the mutual distances between the construction parts correspond exactly to the distances actually required. When planning the disposition, the generally time-consuming measurement of the distances between individual graphic representations is no longer necessary.

   It is also particularly easy to find the most favorable disposition for a given system in a very short time by putting together the required slides several times. Once the most favorable disposition has been found, a copy can be made immediately in the manner mentioned above, which is then completed by hand.



  Since in reality between individual construction parts, e.g. B. fuse elements, contactors, terminals and the like, there is often no distance at all, but on the other hand, in the disposition drawing, the possibility should be available to carry out the connecting conductors between the representations of individual structural parts, it is a particular advantage

   the representations of the construction parts on the slides to scale smaller than corresponds to the real dimensions of the same compared with the mutual distances. In other words, the dimensions of the slides that characterize the space requirements of the structural parts will be reproduced on a larger scale, e.g. B. on a normal scale of 1:10, while the representations on the slides show the real construction elements on a smaller scale of, for example, 1:15.

   This means that in all cases, even if there is actually no distance between construction parts, the drawn elements are larger than the representation of the construction part on them, i.e. they have an empty border outside the representation. The representations of the construction parts thus appear on the copy made of the transparencies lying next to one another without any spacing, always at a certain distance from one another, but at the correct scale from one another. The empty spaces between the individual representations now allow the connection lines to be created subsequently on the copy to be carried out.



  The individual structural parts and connecting lines are often placed in standardized boxes. The outlines of such boxes can now also be shown positively on a slide in the manner described. To produce a layout drawing including the box, the slides for the individual construction parts are placed on the larger slide showing the box outlines and then copied together. Are the slides quite thick, e.g. B. placed on glass carrier, the box outline can be placed on a frame-like, equally thick glass carrier.

   This frame can also have a free edge within the box outline, which directly results in the required spacing of the structural parts from the box walls when the slide representing the structural parts is positive from the inside against the frame.



  Since a large-scale drawing of the construction parts only needs to be made once by hand, this drawing can be kept very detailed. It can preferably contain a representation of the mechanical features and the functional features of the construction part at the same time. So z. For example, the representation of a contactor contains the external shape of the contactor and, if necessary, a type specification and an electrical circuit diagram of the contactor in small print.

    In order to clearly distinguish the mechanical and electrical representation, the mechanical representation can be executed in fine lines and the electrical representation in strong lines. Since the repro duction of this original drawing, once produced, is always retrospectively, e.g. B. is done by photographic means, it is possible to produce very fine representations in the drawings produced according to the invention, which would not be possible with direct drawing by hand, even with the greatest expenditure of time.



  The reproduction of the original drawings and the production of the first copy of the disposition drawing can be done in various suitable ways. Clear slide positives are preferably used. However, white, opaque carriers could also be used for the individual representations, in which case a photocopying process would have to be used instead of the blueprint process.

   In both cases, the copy can either be made on transparent paper, which allows subsequent easy creation of pauses using the blueprint method, or the copy can be made on white, opaque paper, which allows further reproduction using the photocopying method .



  In principle, however, it would also be possible to use other than photographic reproduction processes. It could e.g. B. the individual representations are applied to stamps, Chches or the like, which can be done according to the usual methods of graphi's industry, whereupon this stamp or Cliches would be used to directly print the original copy of the drawing to be produced.

    Here too, of course, the stamp size can again correspond to the scale of the space requirement of the structural part and, on a smaller scale, contain the representation of the structural part. It can be sufficient here to produce only one stamp of each structural part and then to stamp the desired disposition by printing the individual representations of the structural parts with strong light-absorbing color in succession at the correct places.

    In this way, a copy is created that contains all the individual representations of the construction parts in the correct disposition and is then seen by hand with the necessary connecting elements.



  If relatively thin, light slides are used, there is also a particular difficulty in not changing the disposition of slides once created, especially when the copy paper is applied to the same. Means are therefore preferably provided in order to apply the slide positively with a slight adhesion to your documents. For this purpose, they can be provided with a self-adhesive material or they can be attached to the surface using self-adhesive tape.

    It is also possible to make the base for the slides porous or with a fine perforation and to continuously suck air from below so that the slides stick to the base as a result of the suction acting on them.



  For copying and compiling the diaposi tive, there is a level copy table which can be x-rayed from below. In order to obtain uniform lighting even with a large drawing area, the fluorescent tubes can preferably be arranged in a slide or carriage that can be moved back and forth under the table surface.

   To make it easier to apply the copy paper to the slides lying on the copy table, the paper can be fed from a supply roll between two slightly resilient rods at the rear edge of the table.

    The paper can then be captured by slides after the preparation of the disposition and pulled out in the desired length while overcoming the frictional resistance between the rods mentioned. It can then be gently laid down on the slide in a constant position and then fixed and / or weighted, whereupon the copy can be made, with constant reduced tension, but without being pulled out any further.

   If a copy fails because, despite all caution, a slide has been positively moved, another copy can be made immediately after the slides have been rearranged.



  If a photocopying process is used in which the light is illuminated from below, but the individual representations are above the copier paper, the copier paper can first be stretched flat on the copier table and then the individual slides or other representations at the desired disposition from above onto the copier paper and weighted down at a suitable place to hold on to.

   If this untransparent carrier with a downwardly directed representation is required, a representation of the construction part can also be applied to the back of the carrier, which comes to lie up, in such a way that, with correct visible disposition, a accordingly, the correct-sided disposition is created on the copy to be created in every relationship.



  In the case of control panels, it is generally necessary to create a representation of both the front side, which is occupied with measuring instruments, shift levers, switch buttons, lamps and the like, and the rear side of the panel, which is occupied with the switching elements. To dispose of the front, reproducible photographic recordings from instruments of all kinds can be used with advantage, in which case any drawing effort is omitted.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Anfertigung von Plänen, dadurch gekennzeichnet, dass mittels Trägern, auf welchen bestimmte, einzelnen Anlageteilen entsprechende Dar stellungen in einer eine mehrmalige Reproduktion gestattenden Art aufgebracht sind, diese Einzeldar stellungen in einer der zeichnerischen Darstellung der Anlage entsprechenden Disposition angeordnet und in dieser Anordnung auf eine Unterlage reproduziert werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Reproduktion zur Ergänzung der Darstellung der Anlage Verbindungselemente zwischen einzelnen Anlageteilen von Hand eingezeich net werden. 2. PATENT CLAIM I A method for the preparation of plans, characterized in that by means of carriers on which certain, individual parts of the system corresponding representations are applied in a manner that allows repeated reproduction, these individual representations are arranged in a disposition corresponding to the graphic representation of the system and in this Arrangement can be reproduced on a base. SUBClaims 1. The method according to claim I, characterized in that in the reproduction to supplement the representation of the system connecting elements between individual system parts are drawn by hand. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass im Sinne eines Baukastensystems einige Einzeldarstellungen direkt aneinander ange schlossen angeordnet werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Reproduktion nach einem Druckverfahren vorgenommen wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Reproduktion nach einem photographischen Verfahren vorgenommen wird. PATENTANSPRUCH II Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Träger, welche mit zur mehrfachen Reproduktion geeigneten Einzeldarstellungen von Anlageteilen versehen sind. Method according to claim 1, characterized in that in the sense of a modular system some individual representations are arranged directly connected to one another. 3. The method according to claim I, characterized in that the reproduction is carried out by a printing process. 4. The method according to claim I, characterized in that the reproduction is carried out by a photographic process. PATENT CLAIM II Device for carrying out the method according to Patent Claim I, characterized by carriers which are provided with individual representations of system parts suitable for multiple reproduction. UNTERANSPRÜCHE 5. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger als Diapositive aus gebildet sind und dass ein Kopiertisch mit von unten durchleuchtbarer flacher Tischplatte vorgesehen ist, zum Zwecke, die Diapositive in der gewünschten Dis position aufzulegen und anschliessend gemeinsam zu kopieren. 6. SUBClaims 5. Device according to claim 1I, characterized in that the carriers are formed as slides and that a copier table is provided with a flat table top that can be illuminated from below, for the purpose of placing the slides in the desired position and then copying them together. 6th Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen mindestens einer Anzahl der Träger in einem bestimmten Mass- stabe dem wirklichen Raumbedarf des auf ihnen dar gestellten Konstruktionsteils entsprechen, und dass die Darstellung der Konstruktionsteile auf den Trägern in einem kleineren Massstab aufgebracht ist, so dass der Träger einen die Darstellung umgebenden freien Rand aufweist. 7. Device according to patent claim II, characterized in that the dimensions of at least a number of the carriers correspond to the real space requirement of the structural part presented on them, and that the representation of the structural parts is applied to the carriers on a smaller scale, so that the carrier has a free edge surrounding the representation. 7th Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger mit Einzeldarstel lungen versehen sind, die sowohl die geometrische Gestalt, z. B. Umrisse, als auch ein funktionelles Schema, z. B. ein elektrisches Schaltschema, des Anlage-teils aufweisen. B. Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die geometrische Gestalt in feine ren Linien und das funktionelle Schema in stärkeren Linien auf den Träger aufgebracht ist. 9. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger mit einer photo graphischen Reproduktion des wirklichen Anlageteils, z. B. eines Messinstruments, versehen sind. 10. Device according to claim II, characterized in that the carriers are provided with individual arstel lungs, which both the geometric shape, z. B. Outlines, as well as a functional scheme, e.g. B. have an electrical circuit diagram of the system part. B. Device according to dependent claim 7, characterized in that the geometric shape is applied in fine Ren lines and the functional scheme in stronger lines on the carrier. 9. Device according to claim II, characterized in that the carrier with a photographic reproduction of the real system part, for. B. a measuring instrument are provided. 10. Einrichtung nach Patentanspruch II, zur Her stellung einer Zeichnung einer Apparatedisposition in einem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass ein Träger vorgesehen ist, welcher mit einer Darstellung der Gehäuseumrisse versehen ist. 11. Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der die Darstellung der Gehäuse umrisse aufweisende Träger als Rahmen ausgebildet ist, in welchen die mit den Einzeldarstellungen von Anlageteilen versehenen Träger eingesetzt sind. 12. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass photographische Träger auf ver steifende Unterlagen aus durchsichtigem Material auf gezogen sind. 13. Device according to claim II, for producing a drawing of an apparatus disposition in a housing, characterized in that a carrier is provided which is provided with a representation of the outline of the housing. 11. Device according to dependent claim 10, characterized in that the carrier having the outline of the housing is designed as a frame in which the carrier provided with the individual depictions of system parts is inserted. 12. Device according to claim II, characterized in that photographic carriers are drawn onto ver stiffening documents made of transparent material. 13th Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopiertisch eine Vorratsrolle aufweist, von welcher ein Kopierpapier zwischen zwei federnd aufeinanderliegenden Bremsstäben durch geführt ist. 14. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger mit Mitteln versehen sind, die ein Gleiten derselben auf der Unterlage ver hindern. 15. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch eine Unterlage zum Disponieren der Träger, welche porös oder perforiert ist. 16. Device according to dependent claim 5, characterized in that the copying table has a supply roll, of which a copying paper is passed between two brake rods which are resiliently lying on top of one another. 14. Device according to claim 1I, characterized in that the carriers are provided with means which prevent the same from sliding on the substrate. 15. Device according to claim 1I, marked is characterized by a base for disposing of the carrier, which is porous or perforated. 16. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger als Stempel oder Cliches ausgebildet sind, die im Druckverfahren eine Reproduktion der auf ihnen aufgebrachten Darstel lungen gestatten. Device according to Patent Claim II, characterized in that the carriers are designed as stamps or clichés which allow the representations applied to them to be reproduced in the printing process.
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