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CH358332A - Schnelläufige Propellerpumpe - Google Patents

Schnelläufige Propellerpumpe

Info

Publication number
CH358332A
CH358332A CH358332DA CH358332A CH 358332 A CH358332 A CH 358332A CH 358332D A CH358332D A CH 358332DA CH 358332 A CH358332 A CH 358332A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pump
impeller
propeller
pressure
pump according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Reinecke Hans
Original Assignee
Obermaier & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Obermaier & Cie filed Critical Obermaier & Cie
Publication of CH358332A publication Critical patent/CH358332A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/58Cooling; Heating; Diminishing heat transfer
    • F04D29/586Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for liquid pumps
    • F04D29/5886Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for liquid pumps cooling by injection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/66Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing
    • F04D29/68Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing by influencing boundary layers
    • F04D29/688Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing by influencing boundary layers especially adapted for liquid pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D3/00Axial-flow pumps
    • F04D3/005Axial-flow pumps with a conventional single stage rotor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D9/00Priming; Preventing vapour lock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Schnelläufige    Propellerpumpe    Beim Betrieb von Flüssigkeitspumpen sind neben  der sekundlichen Fördermenge der vorgeschriebene  Druck und die     Verdampfungstemperatur    der Flüssig  keit, die beide voneinander abhängig sind, zu beach  ten, weil wegen der Betriebssicherheit Verdampfung  vermieden werden muss. Die Abhängigkeit des Druckes  von der     Verdampfungstemperatur    ist bekanntlich bei  jeder     pumpbaren    Flüssigkeit vorhanden, d. h. es  gehört zu jeder Temperatur ein bestimmter     Ver-          dampfungsdruck    und umgekehrt.

   Bei überschreiten  der     Verdampfungstemperatur    und Unterschreiten des  dazugehörigen     Verdampfungsdruckes    setzt sofort die  Verdampfung ein und damit infolge Dampfbildung in  der Flüssigkeit eine Unsicherheit der Förderung. Zur  Erhaltung eines einwandfreien Betriebes muss deshalb  der Druck im     Zufluss    entsprechend der zugehörigen  Temperatur gesichert sein. Liegt dieser Druck unter  Beachtung der im     Zufluss    entstehenden Widerstands  verluste und der Geschwindigkeitshöhe unter dem  atmosphärischen Druck, so bestehen strömungstech  nisch keine Bedenken, solange die für diesen Druck  bestehende Temperaturgrenze nicht überschritten ist.

    Bei höherer Temperatur und dementsprechend höhe  rem Druck bedarf es eines zusätzlichen Pumpwerkes,  das den Flüssigkeitsdruck zunächst so weit erhöht,  dass die Temperaturerhöhung durch Zufuhr von  Wärme mittels Dampf oder Heisswasser ohne     Ver-          dampfungsgefahr    erfolgen kann. Dieses zusätzliche  Pumpwerk erfordert dann einen besonderen Antrieb.  



  Ein besonderes Pumpwerk ist auch bei einer Ver  sorgung der Art notwendig, bei der chemische Mittel  oder Farbflüssigkeiten in verhältnismässig geringen  Mengen einer Hauptflüssigkeit hinzugefügt werden  sollen und wenn wegen der besseren Wirksamkeit des       Verfahrens    erhöhte Temperatur und damit erhöhter  Druck erforderlich sind.    In solchen Fällen handelt es sich bei den Haupt  pumpen um     Umwälzpumpen,    die den Kesselinhalt  oder     Bottichinhalt    dauernd umpumpen, damit die  Hauptflüssigkeit in ausreichender Weise mit der Zu  satzflüssigkeit innig gemischt wird. Diese letztere  Flüssigkeit muss an der Stelle in den Kreislauf der  Hauptflüssigkeit zugeführt werden, an der der nied  rigste Druck herrscht.

   Die     Wärmezufuhr    kann  irgendwo im Kreislauf durch Dampf oder Heisswasser  erfolgen.  



  Die Hilfspumpe wird in Fällen, in denen es sich  um die Versorgung mit geringen Mengen chemischer  Art oder mit Farblösungen handelt, wo also die  Hauptpumpe wesentlich zur     Umwälzung    des Kessel  inhalts dient, nur verhältnismässig kleine Mengen för  dern.- Sie hat dann zugleich alle Leck- bzw.     Undichtig-          keitsverluste,    z. B. an Stopfbüchsen, Ventilen, Ab  flüssen usw., zu ersetzen. Diese Verluste lassen sich  in bekannter Weise geringfügig halten. Gegebenen  falls könnten für diesen Zweck auch statt besonderer  Pumpen andere Einrichtungen, wie z.

   B.     Pressluft-          behälter,    Akkumulatoren und dergleichen, ausreichen,  die jedoch     zusätzliche    Regelungen und ausreichende  Abmessungen     erfordern,    um auf alle     Fälle    betriebs  sicher zu sein.  



  Der Erfindung liegt der Gedanke     zu    Grunde, eine  Hauptpumpe mit einer     Hilfspumpe    zu einem gemein  sam angetriebenen Maschinensatz zu vereinigen. Die  Hauptförderung für grosse Fördermengen auf kleine  Förderhöhen     übernimmt    dabei     eire    schnelläufige     Prö-          pelleirpumpe,    während eine mit dieser zusammen  gebaute     langsamläufige    Kreiselpumpe für kleine För  dermengen die     Druckerhöhung    auf verhältnismässig  grosse Förderhöhe übernimmt.

   Der Flüssigkeitsraum  der     Kreiselpumpe    ist durch die     hole    Nabe des Lauf  rades der     Propellerpumpe    gebildet und reicht bis zur      Aussenwand der Laufradnabe derselben, die entweder  mit Durchbohrungen nach den     Laufradkanälen    ver  sehen ist oder deren     Laufradschaufeln    mit ein  geschweissten Rohrstücken versehen sind, die von dem  inneren Hohlraum bis in die äusseren Zonen der Lauf  radkanäle reichen und damit weitere Drucksteigerun  gen erzielen, die der von der Propellerpumpe geför  derten     Flüssigkeit    aufgezwungen werden und dadurch  Dampfentwicklungen verhindern.  



  In der nachstehenden Beschreibung sind auf den  Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes erläutert.  



       Fig.    1     zeigt    einen Hauptlängsschnitt durch das  neue Pumpenaggregat parallel zur Achse,     mit    radial  angeordneten     Einlaufstutzen.     



       Fig.    2 zeigt bei     einem    etwas abgewandelten Aggre  gat den Hauptlängsschnitt parallel zur Achse, mit  ebenfalls radial angeordnetem Ein- und     Auslass-          stutzen.     



       Fig.    3     zeigt    bei einer weiteren     Abwandlung    den  Hauptlängsschnitt parallel zur Achse mit beiden  Stutzen in     Achsenrichtung    koaxial zur Mittelachse.  



       Fig.    4     zeigt    den Hauptquerschnitt zu     Fig.    1 und 2.       Fig.    5 stellt eine weitere vorteilhafte Ausbildungs  form einer Pumpe im     Hauptlängsschnitt    dar.  



  Der Strom der Hauptpumpe geht von 1 nach 2  oder umgekehrt, geht also nicht auf einen anderen  Durchmesser über. Die Förderhöhe wird hauptsäch  lich durch die Umlenkung des Stromes erzeugt. Der  Strom der     Hilfspumpe    geht von der     unabhängigen     Rohrleitung 3 über     Schlitze    7 in den mit     Flügeln    6  versehenen Hohlraum 5 der Nabe des Laufrades 4,  welches entweder über die Bohrungen 13 mit den       Laufradkanälen    oder über die eingeschweissten Rohre  12 mit den äusseren Zonen der     Laufradkanäle        in    Ver  bindung steht.

   In diesem     letzteren    Fall unter Be  nützung der eingeschweissten Rohre 12 sind die der  Strömung     aufgezwungenen    Drücke erheblich höher  als bei der     Benützung    der direkten Bohrungen 13.  



  Die Anordnung des Pumpenlaufrades nach     Fig.    1  mit     Zuströmung    aus dem äusseren Raum nach innen zu  hat eine Druckabnahme zur Folge und entsprechend  eine     Steigerung    der     Rotationsgeschwindigkeit    der  Flüssigkeit. Die Auswirkung dieser Erscheinung ist  deshalb     günstig,    weil der Kraftbedarf der     schnell-          läufigen    Pumpen bei geringer Fördermenge nicht so  stark zunimmt, wie sonst bei derartigen Pumpen       üblich,    sondern eher abnimmt, wohingegen der     Druck          ansteigt.     



  Die Einströmung kann je nach dem Verwendungs  zweck bei 1 und 2 erfolgen und dementsprechend ist  die Strömungsrichtung und Drehrichtung. Normaler  weise würde die Strömung     in    der Richtung von 1  nach 2 vor sich gehen und dabei würde der Gehäuse  raum 2 eine von der Art der Schaufeln     abhängige     Druckerhöhung erhalten.  



  Die vorgesehene Hilfspumpe besteht aus einem       Zulaufrohr    3 und dem inneren Hohlraum 5 des Lauf  rades 4, der     mit    dem     Zuführungsrohr    3 durch die       Schlitze    7 verbunden ist.     Innerhalb    des inneren Hohl-         raums    sind Rippen 6 vorgesehen, die die Rotation des  Laufrades 4 auf die Flüssigkeitsmasse übertragen und  damit eine Drucksteigerung von dem     Einlaufrohr    3  bis zum Aussendurchmesser des Laufrades 4 bewir  ken.  



  Die Flüssigkeit tritt bei 8 in Pfeilrichtung in das  Gehäuse ein und fliesst bei 1 in das Laufrad 4 mit den  Schaufeln 9 und tritt bei 2 in den     Gehäusedruckrraum     ein und fliesst bei 10 in die Druckleitung ab. Die  Schaufeln 9 übertragen die Leistung von der Antriebs  welle 11 auf die Flüssigkeit und geben ihr ausser  einem statischen Druck auch noch eine gewisse Ge  schwindigkeit, die sich in dem Raum 2 ebenfalls in  gewissem Masse in Druck umsetzt.  



  Die Rohre 12 in den Schaufeln tragen mit dazu  bei, den Druck der Hilfspumpe auf das erforderliche  Mass zu erhöhen, jedoch nur dann, wenn besondere  Ansprüche an die Druckerhöhung gestellt werden,  während normalerweise die Druckerhöhung schon an  der Aussenbohrung der Nabe bei 13 erreicht ist. Im  umgekehrten Falle fliesst die Flüssigkeit von 10 nach 2  und dann durch die Schaufelkanäle 9 nach 1 und  dann wieder durch den Stutzen 8 ab.  



  Auf der der Antriebswelle 11 abgewandten Seite des  Laufrades kann eine     Schaufelung    18 vorgesehen sein,  die aus radialen Rippen mit geringer Höhe besteht  und dem Zweck dient, zu verhindern, dass Druck  flüssigkeit aus dem Druckraum der Pumpe durch den  Dichtungsspalt 17 in den Hohlraum 5 der Hilfs  pumpe zurücktritt.  



  Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des  Pumpengehäuses in Verbindung mit der erfindungs  gemässen Ausgestaltung des Pumpenlaufrades ist in       Fig.    2 dargestellt. Hier ist der Einlauf zum Laufrad  in     radialer    Richtung angeordnet und erfolgt aus einem  Ring- oder     Spiralgehäuseraum,    dessen Eintrittsdurch  messer zur Pumpe um etwa     511/o    oder mehr grösser  ist als der Aussendurchmesser des Laufrades. An  schliessend wird der Flüssigkeitsstrom axial in den  Eintrittsquerschnitt der Schaufel des Laufrades um  gelenkt. Die Länge der Schaufeln und der Schaufel  winkel bestimmen die gewünschte Förderhöhe.

   Der  Kraftbedarf der Pumpe ist bedeutend geringer wie der  bei normalen Propellerpumpen, bei denen er bei klei  ner Fördermenge weit über denjenigen des normalen  Verbrauches hinausgeht.  



  Bei einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der       erfindungsgemässen    Pumpe ist die Anwendung meh  rerer Druckstufen für die Propellerpumpe vorgesehen.  Die Förderhöhe wird hier in zwei Stufen unterteilt,  wobei die zweite Druckstufe radial vor die erste  Druckstufe     eingefügt    ist. Zwischen beiden Stufen be  findet sich ein     Umlenkraum    im Gehäuse, in dem ge  gebenenfalls Leitschaufeln vorgesehen sein können,  deren Winkelstellung     einstellbar    ist.  



  In     Fig.    5 ist eine solche Pumpe dargestellt. Bei  einer Strömungsrichtung erfolgt der Eintritt der  Flüssigkeit in die erste Stufe bei 1, die Schaufel des  Laufrades der ersten Stufe ist mit 9 bezeichnet. Die  Umlenkung der Flüssigkeit zur zweiten Druckstufe      erfolgt im Raum 21, der mit Leitschaufeln versehen  ist, die gegebenenfalls in ihrem Winkel einstellbar     sein     können. Die Schaufel der zweiten Druckstufe ist mit  22 bezeichnet. Nach Durchlauf derselben tritt die  Flüssigkeit bei 2 aus. Zum Anschluss dienen der Ein  lassstutzen 8 und der     Auslassstutzen    10.

   Bei Umkeh  rung der Förderrichtung wird der     Einlassstutzen    8     zum          Auslassstutzen    und der     Auslassstutzen    10 zum Ein  lassstutzen.  



  Die Zuführung der zusätzlichen Flüssigkeit erfolgt  wie bei den übrigen Ausführungsformen der Pumpe  durch das Rohr 3 in das Innere 5 der Nabe des Lauf  rades 4 der Propellerpumpe, das durch Rippen 6  unterteilt ist. Die Zusatzflüssigkeit tritt von der Mitte  her durch die Öffnungen 7 in den Raum 5 ein und  strömt von dort durch     Bohrungen    13     bzw.    sich an  diese anschliessende Rohre 12, vorzugsweise bis in den  Raum der zweiten     Druckstufe.    Gegebenenfalls kann  aber auch schon eine genügende Druckerhöhung     in     der ersten Stufe an der     Bohrung    der Nabe bei 13  erreicht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schnelläufige Propellerpumpe mit Hilfspumpe, dadurch gekennzeichnet, dass Haupt- und Hilfspumpe zu einem gemeinsam angetriebenen Maschinensatz vereinigt sind, wobei koaxial in die hohle Nabe des schnelläufigen Propellerrades Schaufeln eines Zen trifugalpumpenrades eingebaut sind, wobei der Flüssigkeitsraum des Zentrifugalpumpenrades bis zur Aussenwand der Laufradnabe reicht, die mit Durch bohrungen nach den Propeller-Laufradkanälen ver sehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Durchbohrungen sich in Rohrstücke fortsetzen, die bis in die äusseren Zonen der Propeller- Laufradkanäle reichen. 2.
    Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass das der Druckerhöhung dienende Zen trifugalpumpenrad von einem Zulaufbehälter aus unter Verwendung einer absperrbaren Rohrleitung mit Zulaufflüssigkeit versorgt wird, wobei eine Wärme zufuhr von der warmen Betriebsflüssigkeit zu der Zulaufflüssigkeit durch eine Luftisolation verhindert ist. 3.
    Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der der Antriebswelle abgewandten Saite des Laufrades eine Entlastungsschaufelung an gebracht ist, die aus radialen Rippen geringer Höhe besteht. 4. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Einlauf zum Propellerlaufrad in radialer Richtung angeordnet ist und aus einem Ring- oder Spiralgehäuseraum erfolgt,
    dessen Eintritts- durchmesser zur Pumpe um etwa 5%, oder mehr grösser ist als der Aussendurchmesser des Propeller laufrades, und anschliessend der Flüssigkeitsstrom axial in den Eintrittsquerschnitt des Schaufelrades umgelenkt ist. 5.
    Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Propellerpumpe zwei radial an geordnete Druckstufen aufweist, zwischen welchen ein Umlenkraum im Gehäuse, der mit Leitschaufeln ver sehen ist, vorgesehen ist.
CH358332D 1956-12-27 1957-11-18 Schnelläufige Propellerpumpe CH358332A (de)

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DE358332X 1956-12-27
DE91057X 1957-10-09

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ID=25750055

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CH358332D CH358332A (de) 1956-12-27 1957-11-18 Schnelläufige Propellerpumpe

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CH (1) CH358332A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2438754A1 (fr) * 1978-06-30 1980-05-09 Tno Procede d'utilisation d'un rotor et rotor concerne

Cited By (1)

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