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CH342111A - Machine for the production of a paraboloid of revolution - Google Patents

Machine for the production of a paraboloid of revolution

Info

Publication number
CH342111A
CH342111A CH342111DA CH342111A CH 342111 A CH342111 A CH 342111A CH 342111D A CH342111D A CH 342111DA CH 342111 A CH342111 A CH 342111A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tool
mounting rail
machine according
parallel
guide rails
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Degler Heinrich
Original Assignee
Siemens Ag Albis
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag Albis filed Critical Siemens Ag Albis
Publication of CH342111A publication Critical patent/CH342111A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B13/00Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
    • B24B13/015Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor of television picture tube viewing panels, headlight reflectors or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  

  Maschine zur Herstellung eines     Umdrehungsparaboloides       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine  zur Herstellung eines     Umdrehungsparaboloides    aus  einem vorgeformten Rohkörper. Unter     Umdrehungs-          paraboloid    sei ein rotationssymmetrischer konvexer  Körper verstanden, dessen     Meridianschnitte    durch  gleichartige     Parabelbogen    begrenzt werden.  



       Umdrehungsparaboloide    werden beispielsweise als  optische Linsen, als Träger konvexer Parabolspiegel  oder als Matrizen zur Herstellung konkaver Parabol  spiegel benötigt. Es gelangen vorzugsweise     Parabol-          matrizen    aus Metall zum Drücken von Parabol  spiegeln aus Blechen und     Parabolmatrizen    aus Glas  oder leichter zu bearbeitenden Wachsen und Harzen  zur Fertigung von Parabolspiegeln im     galvano-          plastischen    Verfahren zur Anwendung.

   Das     galvano-          plastische    Verfahren besteht darin, die mit einem  elektrisch leitenden, vorzugsweise hochreflektierenden  Film versehene     Parabolmatrize    im galvanischen Bad  mit mindestens einem metallischen Überzug zu ver  sehen. Der metallische Überzug wird darauf von der  Matrize abgezogen. Auf diese Weise gelingt die  Fertigung optisch hochwertiger Parabolspiegel, die  sich gegenüber den Glasspiegeln durch geringes Ge  wicht und höhere Bruchfestigkeit auszeichnen.  



  Bisher bestand der Nachteil,     dass    die Herstellung  von     Paraboloiden    mit den bekannten Maschinen  umständlich und zeitraubend war und oft hohes  manuelles Geschick erforderte. Die meisten der  artigen Maschinen     mussten    mit einer dem herzustellen  den     Paraboloid    entsprechenden Schablone versehen  werden, an die hohe Anforderungen in     bezug    auf       Masshaltigkeit    zu stellen waren. Eine andere bekannte  Ausführungsform benötigte keine Schablone, dafür  jedoch komplizierte Getriebe zur Steuerung der Be  wegungen der Werkzeuge. Dabei berührten die Werk  zeuge das Werkstück praktisch nur in einem Punkt.

    Dadurch wurden Steuerungen notwendig, welche die    Lage des Berührungspunktes in zwei Richtungen,  nämlich in der Höhe über der Grundfläche des     Para-          boloides    und in der Distanz von dessen Symmetrie  achse festlegten. Infolge der punktförmigen Be  rührung mit dem Werkstück nützte sich das Werk  stück an der Berührungsstelle verhältnismässig rasch  ab, wodurch die Einhaltung der     Masshaltigkeit    oft  in Frage gestellt wurde.  



  Die erfindungsgemässe Maschine zur Herstellung  eines     Umdrehungsparaboloides    aus einem in Drehung  versetzten vorgeformten Rohkörper mittels eines sich  längs einer     parabelförnügen        Meridianlinie    bewegen  den, materialabtragenden Werkzeuges ist dadurch       gekennzeichnet,        C        dass        mindestens        zwei        Führungsschie-          nen    vorhanden sind, die parallel zu zwei sich kreuzen  den Tangenten an einen verlängerten,

       parabelförmigen          Meridianbogen    des herzustellenden     Paraboloides    ver  laufen<B>'</B>     dass    ferner das Werkzeug an einer     Halte-          rungsschiene    befestigt ist, die mit einem längs der  einen     Vührungsschiene    beweglichen Gleitschlitten ge  genüber letzterem     unverschiebbar    und mit einem  weiteren, längs der andern Führungsschiene beweg  lichen Gleitschlitten, gegenüber letzterem längs  verschiebbar, gelenkig verbunden ist;

   wobei das  Werkzeug eine in Richtung der     Halterungsschiene     verlaufende Bearbeitungsbahn aufweist, die minde  stens so lang ist,     dass    sie das Werkstück auf der zu  bestreichenden     Meridianlinie    stets     tangential    berührt,  und     dass    die Gleitschlitten durch     Kraftübertragungs-          mittel    derart miteinander verbunden sind,     dass    die  selben mit gleicher Geschwindigkeit in gegenläufigem  Sinne mit Bezug auf den Kreuzungspunkt vorge  nannter Tangenten auf den Führungsschienen gleiten.  



  Die Mittel zur Führung des Werkzeuges der er  findungsgemässen Maschine sind im Verhältnis zu  denjenigen bekannter Maschinen einfach. Die der  Führung zugrunde liegende Methode ist aus der      analytischen Geometrie bekannt, wo ein Verfahren  zur Konstruktion von     Parabelbogen    darin besteht,  zwei sich kreuzende Tangenten an die herzustellende  Parabel mit ihren Berührungspunkten zu konstruieren  und eine die vorgenannten Tangenten schneidende  Gerade derart zu verschieben,     dass    die Summe der  Abstände von jedem Schnittpunkt der Geraden mit  einer der erwähnten Tangenten zum Kreuzungspunkt  der letzteren dauernd konstant ist.  



  Die Zeichnungen stellen fünf beispielsweise Aus  führungsformen der     erfindungsgemässen    Maschine  dar. Gleiche Teile sind in allen Figuren mit gleichen  Bezugszeichen versehen. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen     Aufriss    der Maschine gemäss einer  ersten Ausführungsform,       Fig.    2 einen Teil eines Aufrisses der Maschine ge  mäss einer zweiten Ausführungsform,       Vig.   <B>3</B> einen Teil eines Aufrisses der Maschine ge  mäss einer dritten     Ausführungsfärm,          Fig.    4 eine Draufsicht der Maschine gemäss     Fig.   <B>3,

  </B>       Fig.   <B>5</B> einen     Aufriss    der Maschine gemäss einer  vierten Ausführungsform,       Fig.   <B>6</B> den     Aufriss    eines Querschnittes durch die  Maschine gemäss einer fünften Ausführungsform,       Fig.   <B>7</B> eine Draufsicht der Maschine gemäss     Fig.   <B>6,</B>  mit der Linie     VI-VI,    welche die Lage des in     Fig.   <B>6</B>  dargestellten Querschnittes angibt.  



  Gemäss     Fig.   <B>1</B> befindet sich auf einer mit einer  Welle<B>1</B> versehenen, rotierenden Drehscheibe 2 ein  vorgeformter Rohkörper<B>3.</B> Die ursprüngliche Form  des Rohkörpers<B>3</B> ist auf einer Seite der Symmetrie  achse 4 durch eine gestrichelte Linie<B>5</B> angedeutet.  Der Rohkörper<B>3</B> bestehe aus einem nicht glasharten  Material, so     dass    eine Bearbeitung mit     Schneidwerk-          zeugen    möglich ist.

   Parallel zu zwei, durch strich  punktierte Linien dargestellte Tangenten<B>6</B> und<B>7</B>  befinden sich zwei an ihren einen Enden miteinander  verbundene     Vührungsschienen   <B>8</B> und<B>9.</B> Letztere  sind an ihren andern Enden durch Bolzen<B>10</B> und<B>11</B>  an einer Grundplatte 12 befestigt. Auf der Führungs  schiene<B>8</B> ist ein Gleitschlitten<B>13</B> und auf der Füh  rungsschiene<B>9</B> ist ein Gleitschlitten 14 angebracht.  Die     Gleitschlitten   <B>13</B> und 14 sind über<B>je</B> einen Bügel  <B>15</B>     bzw.   <B>16</B> mit einem Stahlband<B>17</B> verbunden, das  über freilaufende Rollen<B>18, 19</B> und 20 geführt ist.  Die Enden des Stahlbandes<B>17</B> sind an<B>je</B> einem Ende  einer Rollenkette 21 befestigt.

   Ein mit letzterer in  Eingriff stehendes Kettenrad 22 vermag mittels einer  nicht dargestellten Antriebsvorrichtung die Rollen  kette 21 und damit das Stahlband<B>17</B> in Bewegung  zu versetzen. Der     Gleitschlitten   <B>13</B> trägt einen Bolzen  <B>23,</B> an dem eine     Halterungsschiene    24 drehbar be  festigt ist. Der Gleitschlitten 14 trägt eine mit einer  Aussparung<B>25</B> versehene drehbare Scheibe<B>26,</B> wobei  die Aussparung<B>25</B> die     Halterungsschiene    24 seitlich       umfasst,    so     dass    dieselbe nur in Längsrichtung in der  genannten Aussparung gleiten kann.

   Die     Halterungs-          schiene    24 ist mit einem     Schneidwerkzeug   <B>27</B> ver  sehen, dessen Schneide<B>28</B> in Richtung der     Halterungs-          schiene    verläuft. Die Funktion der Maschine sei    nachfolgend unter     Beiziehung    von Hilfslinien<B>29</B> er  läutert. Letztere zeigen dabei einige Lagen der     Halte-          rungsschiene    24 bei deren Bewegung an.

   Zuerst wird  die     Halterungsschiene    24 in eine derartige Lage ge  bracht,     dass    das     Schneidwerkzeug   <B>27</B> seitlich des  rotierenden Rohkörpers<B>3</B> steht, ohne letzteren zu  berühren. Darauf werden die Rollenkette 21 und damit  das Stahlband<B>17</B> in Pfeilrichtung in Bewegung ge  setzt.

   Das     Schneidwerkzeug   <B>27</B> senkt sich dadurch  auf den Rohkörper<B>3</B> und folgt bei weiterer Bewegung  des Stahlbandes<B>17</B> einer     Meridianlinie    des her  zustellenden     Paraboloides.    Bei Betrachtung der Hilfs  linien<B>29</B> erkennt man,     dass    dieselben eine     Tangenten-          schar    an letztere     Meridianlinie    darstellen.

   Die Länge  des     Schneidwerkzeuges   <B>27</B>     muss    nicht notwendiger  weise der Länge des zu bestreichenden     Meridian-          bogens    entsprechen, da das Werkzeug bei der Auf  wärtsbewegung des Gleitschlittens<B>13</B> infolge der       unverschiebbaren    Befestigung der     Halterungsschiene     24 am letzteren gegen die Symmetrieachse 4 des Roh  körpers<B>3</B> geführt wird.

   Dabei tritt zusätzlich eine       Abwälzbewegung    des     Schneidwerkzeuges   <B>27</B> auf dem  Rohkörper<B>3</B> auf, da die Schiebebewegung der     Halte-          rungsschiene    24 infolge der geradlinigen Führungs  schiene<B>8</B> linear, die Funktion des     Meridianbogens     jedoch quadratisch ist. Diese Gegebenheiten wirken  sich insbesondere auf die Dimensionierung der Werk  zeuge nachfolgender Ausführungsformen günstig aus.  



  Anstelle des     Schneidwerkzeuges   <B>27</B> in     Fig.   <B>1</B> be  sitzt die Ausführungsform gemäss     Fig.    2 eine Schleif  walze<B>30,</B> die aus einem     Schmirgelstoff    besteht. Mit  einer Schleifwalze genügender Härte     lässt    sich bei  spielsweise auch Glas bearbeiten. Die Achse der  Schleifwalze<B>30</B> ist zur     Halterungsschiene    24 parallel.  Die Schleifwalze<B>30</B> ist an zwei Stegen<B>31</B> und<B>32,</B> die  an der     Halterungsschiene    24 befestigt sind, gelagert  und wird durch ein nicht dargestelltes Antriebsmittel  über eine biegsame Welle<B>33</B> in Rotation versetzt.

    Die übrigen, teilweise weggelassenen Teile der Ma  schine entsprechen den in     Fig.   <B>1</B> dargestellten. Auch  die Führung der Schleifwalze<B>30</B> entspricht derjenigen  des     Schneidwerkzeuges   <B>27</B> in     Fig.   <B>1.</B> Als Variante  kann zur Bearbeitung eines metallischen Rohkörpers  die Verwendung eines     Walzenfräsers    mit Schrauben  zähnen anstelle der Schleifwalze<B>30</B> vorteilhaft sein.  Endlich kann letztere zur Durchführung eines Polier  vorganges durch eine Walze mit Stoff- oder Filz  bezug ersetzt werden.

   Beim Ausführungsbeispiel ge  mäss den gemeinsam zu betrachtenden     Fig.   <B>3</B> und 4  dient als materialabtragendes Werkzeug eine Schleif  scheibe 34, deren dem Rohkörper<B>3</B> zugewendete       Stirnfläche   <B>35</B> parallel zur     Halterungsschiene    24 liegt  und deren Achse<B>36</B> sich ausserhalb des zu bestrei  chenden     Meridianbogens    befindet. Unter vorherigem  Lösen der Stellschraube<B>38</B> ist die Schleifscheibe 34  zur schrittweisen Annäherung ihrer Bearbeitungs  bahn an den     Meridianbogen    des herzustellenden       Paraboloides    höhenverstellbar.

   Auch die Schleif  scheibe 34 wird über eine biegsame Welle<B>33</B> von einem  nichtdargestellten rotierenden Antriebsmittel ange-      trieben. Zur Durchführung verschiedener Bearbei  tungsvorgänge kann die Schleifscheibe 34 durch  einen     Stirnfräser    oder eine     stoff-        bzw.    filzbesetzte  Scheibe ersetzt werden. Die Ausführungsform ge  mäss     Fig.   <B>5</B> dient der wahlweisen Herstellung von       Paraboloiden    mit verschiedenen Abmessungen.

   Sie  unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäss       Fig.   <B>3</B> hauptsächlich dadurch,     dass    auf verschiedene       parabelförmige        Meridianbogen    einstellbare Führungs  schienen 40 und 41 vorhanden sind. Die Grundplatte  42 der Maschine trägt zwei Gleitschienen 43 und 44,  auf denen sich<B>je</B> ein     Stellschlitten    45     bzw.    46 befindet.  Zur Erhöhung der Stabilität der Führungsschienen 40  und 41 dient ein Träger 47, an dem eine Führungs  lasche 48 befestigt ist.

   Der einzustellende Abstand  der Fusspunkte der Führungsschienen 40 und 41  kann aus der Gleichung der gewünschten     Meridian-          linie    errechnet werden. Um eine Verstellung der  Führungsschienen zu erlauben, ist das Stahlband<B>17</B>  über einen mit einem Gewicht 49 versehenen ein  fachen Flaschenzug<B>50</B> geführt. Anstelle des Flaschen  zuges<B>50</B> kann auch eine durch Federkraft betätigte  bekannte Spannvorrichtung verwendet werden. Ein  weiterer Unterschied dieser     Ausführungsforrn    ge  genüber derjenigen gemäss     Fig.   <B>3</B> besteht darin,     dass     zur Höhenverstellung der     Schleifenscheibe    34 eine  Hilfsschiene<B>51</B> vorhanden ist.

   Die die     Schleifen-          scheibe    34 tragende Hilfsschiene<B>51</B> ist an einem  Ende mit der     Halterungsschiene    24 gelenkig ver  bunden und stützt sich, durch eine Schraubenfeder<B>52</B>  zur     Halterungsschiene    24 gezogen, über eine     Rändel-          schraube   <B>53</B> auf letztere ab. Die gestrichelt dar  gestellte Lage, welche die Hilfsschiene<B>51</B> am Ende  des Bearbeitungsvorganges einzunehmen hat, kann  mittels der Stellschraube 54 vorbestimmt werden.

    Durch wiederholtes Verstellen der     Rändelschraube     <B>53</B> vor jedem Arbeitsgang kann die Bearbeitungsbahn  der Schleifscheibe 34 schrittweise der gewünschten       Meridiankurve    genähert werden.  



  Gemäss den gemeinsam zu betrachtenden     Fig.   <B>6</B>  und<B>7</B> sind insbesondere zur Erhöhung der Stabilität  zwei parallele Paare von Führungsschienen<B>55, 56;</B>  <B>57, 58</B> vorhanden. Letztere sind an zwei Seitenschil  dern<B>59</B> und<B>60</B> befestigt, die mit einer Grundplatte  <B>61</B> verbunden sind. Die Grundplatte<B>61</B> trägt ausser  dem das Lager<B>62</B> der Drehscheibe<B>63</B> für den vor  geformten Rohkörper 64. Der Antrieb der Drehscheibe  <B>63</B> erfolgt durch eine nichtdargestellte Antriebs  vorrichtung über die Zahnräder<B>65</B> und<B>66.</B> Jede der  Führungsschienen<B>55-58</B> ist mit einem Gleitschlitten  <B>67, 68, 69</B>     bzw.   <B>70</B> versehen.

   Die gegenüberliegenden  Gleitschlitten<B>67</B> und<B>69</B>     bzw.   <B>68</B> und<B>70</B> sind durch  <B>je</B> einen Tragstab<B>71</B>     bzw.   <B>72</B> miteinander verbunden.  Der Tragstab<B>71</B> steckt drehbar und unlöslich in  den Lagern<B>73</B> und 74 der zugeordneten Gleitschlitten  <B>67</B> und<B>69,</B> wogegen der Tragstab<B>72</B> von lösbaren       Überwurfrnuttern   <B>75</B> und<B>76,</B> die mit den Gleitschlitten  <B>68</B> und<B>70</B> verbunden sind, umschlossen wird.

   Weiter  hin ist eine     Halterungsschiene   <B>77</B> mit dem Tragstab  <B>71</B> kraftschlüssig verbunden, wogegen dieselbe in    einer Gleitbahn durch ein vom zweiteilig ausgebildeten  Tragstab<B>72</B> gehaltertes Lager<B>78</B> mit einer     schlitz-          förmigen    Aussparung verläuft. Der Antrieb der     Gleit-          schlitten   <B>67-70</B> erfolgt in der aus den bisherigen Er  läuterungen bekannten Weise über ein Paar' von  Stahlbändern<B>79</B> und<B>80,</B> die über freilaufende Rollen  <B>81, 82, 83</B> und 84 verlaufen.

   Die Enden der Stahl  bänder<B>79</B> und<B>80</B> schliessen auch bei dieser Ausfüh  rungsform an Rollenketten<B>85</B> und<B>86</B> an, die mit  Kettenrädern<B>87</B> und<B>88</B> im Eingriff stehen. Letztere  befinden sich auf einer durchgehenden Welle<B>89,</B>  die durch eine Handkurbel<B>90</B> in Drehung versetzt  werden kann. Die     Halterungsschiene   <B>77</B> trägt als  materialabtragendes Werkzeug eine über die bieg  same Welle<B>91</B> in Drehung versetzbare Schleifscheibe  <B>92.</B> Letztere ist in einer mit einer Drehsicherung     ver-          sehenen    Lagerhülse<B>93</B> gelagert, die sich unter dem  Druck einer Feder 94 gegen eine     Überwurfmutter   <B>95</B>  abstützt.

   Die     Überwurfmutter   <B>95</B> ist mit einem mit  der     Halterungsschiene   <B>77</B> kraftschlüssig verbundenen  hohlzylindrischen Gewindebolzen<B>96</B> in Eingriff.  Durch Betätigung der     Überwurfmutter   <B>95</B> ist die  Schleifscheibe<B>92</B> zur schrittweisen Annäherung ihrer  Bearbeitungsbahn an die gewünschte     Meridianlinie     höhenverstellbar. Die Anzeige der Höhenverstellung  erfolgt mittels eines an der Hülse<B>93</B> befestigten  Zeigers<B>97</B> auf der Skala<B>98.</B> Auch bei dieser Aus  führungsform kann die Schleifscheibe<B>92</B> durch  eines der vorgenannten Schneid-, Schleif- oder Polier  werkzeuge ersetzt werden.  



  Ohne vom     Erfindungsgedanken    abzuweichen, sind  weitere Ausführungsformen denkbar. So können zur  Steuerung der Bewegungen der Gleitschlitten anstelle  von Stahlbändern auch andersartige Übertragungs  mittel verwendet werden. Neben der     naheliegenden     Verwendung von endlosen Rollenketten können   Varianten darin bestehen, Zahnstangen, Gewinde  spindeln oder Hebelgetriebe zu verwenden. Bei der  Ausführungsform gemäss     Fig.   <B>1</B> kann beispielsweise  anstelle der Rolle<B>19</B> ein     Ritzel    angebracht werden,  mit dem eine in Richtung der Führungsschiene<B>8</B>  laufende Zahnstange und eine in Richtung der Füh  rungsschiene<B>9</B> verlaufende weitere Zahnstange in  Eingriff stehen.

   Jede Zahnstange ist dabei mit einem  der Gleitschlitten<B>13</B> und 14 verbunden. Es erhellt,       dass    bei Bewegungen der einen Zahnstange in einer  Richtung die andere Zahnstange     zwangläufig    in  gegenläufigem Sinne bewegt wird. Weiterhin können  zwei Gewindespindeln zu<B>je</B> einer Führungsschiene<B>8</B>  und<B>9</B> parallel angebracht werden. Die Kraftüber  tragung von einer Gewindespindel kann durch Kegel  zahnräder erfolgen, die in der Nähe der Berührungs  stelle der Führungsschienen<B>8</B> und<B>9</B> angebracht sind.  Jede Gewindespindel kann dabei von einer mit<B>je</B>  einem Gleitschlitten<B>13</B>     bzw.    14 verbundenen Ge  windemutter umschlossen sein.

   Auch hier ist die er  forderliche gegenläufige Bewegung der Gleitschlitten  <B>13</B> und 14 beim Antrieb der einen Gewindespindel  gesichert. Dasselbe Ergebnis kann beispielsweise  auch mit einem Schwenkhebel, der sich um einen      feststehenden Drehpunkt bewegt und mit dem die  Gleitschlitten<B>13</B> und 14 gekuppelt sind, erreicht  werden. Auch die Ausführungsformen gemäss den  übrigen Figuren können auf diese Weise abgewandelt  werden.



  Machine for producing a paraboloid of revolution The present invention relates to a machine for producing a paraboloid of revolution from a preformed blank. A paraboloid of revolution is understood to mean a rotationally symmetrical convex body, the meridional sections of which are delimited by similar parabolic arcs.



       Paraboloids of revolution are required, for example, as optical lenses, as carriers for convex parabolic mirrors or as matrices for producing concave parabolic mirrors. Parabolic matrices made of metal are preferably used for pressing parabolic mirrors made of sheet metal and parabolic matrices made of glass or easier-to-process waxes and resins for the manufacture of parabolic mirrors in the electroforming process.

   The electrodeposition process consists in providing the parabolic matrix with an electrically conductive, preferably highly reflective film in the electrodeposition bath with at least one metallic coating. The metallic coating is then peeled off the die. In this way, it is possible to manufacture optically high-quality parabolic mirrors, which are distinguished from glass mirrors by their low weight and higher breaking strength.



  Up to now, there has been the disadvantage that the manufacture of paraboloids with the known machines was cumbersome and time-consuming and often required a great deal of manual skill. Most of the machines of this type had to be provided with a template corresponding to the paraboloid to be produced, which had to meet high requirements in terms of dimensional accuracy. Another known embodiment did not require a template, but complicated gear for controlling the movements of the tools. The tools practically only touched the workpiece at one point.

    This made controls necessary which set the position of the point of contact in two directions, namely at the height above the base of the paraboloid and at the distance from its axis of symmetry. As a result of the point-like contact with the workpiece, the workpiece at the point of contact wore out relatively quickly, so that compliance with dimensional accuracy was often called into question.



  The machine according to the invention for producing a paraboloid of revolution from a preformed blank set in rotation by means of a material-removing tool moving along a parabolic meridian line is characterized in that at least two guide rails are present which parallel to two intersecting tangents on one extended,

       Parabolic meridional arches of the paraboloid to be produced run that furthermore the tool is fastened to a holding rail which, with a slide carriage movable along one guide rail, cannot be displaced compared to the latter and with a further one moves along the other guide rail Union slide, relative to the latter longitudinally displaceable, is articulated;

   wherein the tool has a machining path running in the direction of the mounting rail, which is at least so long that it always touches the workpiece tangentially on the meridian line to be swept, and that the sliding carriages are connected to one another by power transmission means in such a way that the same with the same Speed in the opposite sense with reference to the intersection of the aforementioned tangents slide on the guide rails.



  The means for guiding the tool of the machine according to the invention are simple in relation to those of known machines. The method on which the guide is based is known from analytical geometry, where a method for constructing parabolic arcs consists in constructing two intersecting tangents to the parabola to be produced with their points of contact and shifting a straight line that intersects the aforementioned tangents in such a way that the sum the distances from each point of intersection of the straight line with one of the mentioned tangents to the point of intersection of the latter is constantly constant.



  The drawings show five exemplary embodiments of the machine according to the invention. Identical parts are provided with the same reference symbols in all figures. They show: FIG. 1 an elevation of the machine according to a first embodiment, FIG. 2 a part of an elevation of the machine according to a second embodiment, Vig. <B> 3 </B> a part of an elevation of the machine according to a third embodiment, FIG. 4 a top view of the machine according to FIG. 3,

  FIG. 5 shows an elevation of the machine according to a fourth embodiment, FIG. 6 shows an elevation of a cross section through the machine according to a fifth embodiment, FIG 7 A top view of the machine according to FIG. 6 with the line VI-VI, which indicates the position of the cross section shown in FIG. 6.



  According to FIG. 1, there is a preformed blank <B> 3 </B> on a rotating turntable 2 provided with a shaft <B> 1 </B>. The original shape of the blank <B > 3 </B> is indicated on one side of the symmetry axis 4 by a dashed line <B> 5 </B>. The raw body <B> 3 </B> consists of a material that is not as hard as glass, so that processing with cutting tools is possible.

   Parallel to two tangents <B> 6 </B> and <B> 7 </B> shown by dashed lines are two guide rails <B> 8 </B> and <B> 9 connected to one another at one end . </B> The latter are fastened to a base plate 12 at their other ends by bolts <B> 10 </B> and <B> 11 </B>. A slide carriage <B> 13 </B> is attached to the guide rail <B> 8 </B> and a slide carriage 14 is attached to the guide rail <B> 9 </B>. The sliding carriages <B> 13 </B> and 14 have <B> each </B> a bracket <B> 15 </B> or <B> 16 </B> with a steel band <B> 17 < / B> connected, which is guided over free-running rollers <B> 18, 19 </B> and 20. The ends of the steel band <B> 17 </B> are attached to <B> each </B> one end of a roller chain 21.

   A sprocket 22 which is in engagement with the latter is able to set the roller chain 21 and thus the steel belt 17 in motion by means of a drive device (not shown). The slide carriage <B> 13 </B> carries a bolt <B> 23 </B> on which a mounting rail 24 is rotatably fastened. The slide carriage 14 carries a rotatable disk <B> 26 provided with a recess <B> 25 </B>, </B> the recess <B> 25 </B> laterally encompassing the mounting rail 24, so that it is only in Can slide longitudinally in said recess.

   The mounting rail 24 is provided with a cutting tool <B> 27 </B>, the cutting edge of which runs in the direction of the mounting rail. The function of the machine will be explained below with reference to auxiliary lines <B> 29 </B>. The latter indicate some positions of the holding rail 24 as it moves.

   First, the mounting rail 24 is brought into a position such that the cutting tool 27 stands to the side of the rotating blank 3 without touching the latter. Then the roller chain 21 and thus the steel belt <B> 17 </B> are set in motion in the direction of the arrow.

   The cutting tool <B> 27 </B> is lowered onto the raw body <B> 3 </B> and follows a meridian line of the paraboloid to be produced when the steel strip <B> 17 </B> continues to move. When looking at the auxiliary lines <B> 29 </B> one can see that they represent a tangent array on the latter meridian line.

   The length of the cutting tool <B> 27 </B> does not necessarily have to correspond to the length of the meridional arc to be swept, since the tool during the upward movement of the slide <B> 13 </B> due to the immovable fastening of the mounting rail 24 on the latter against the axis of symmetry 4 of the raw body <B> 3 </B>.

   A rolling movement of the cutting tool <B> 27 </B> on the raw body <B> 3 </B> also occurs, since the sliding movement of the holding rail 24 is linear as a result of the straight guide rail <B> 8 </B> but the function of the meridian arc is quadratic. These conditions have a particularly favorable effect on the dimensioning of the tools of the following embodiments.



  Instead of the cutting tool <B> 27 </B> in FIG. 1, the embodiment according to FIG. 2 has a grinding roller 30, which consists of an emery material. For example, glass can also be processed with a grinding roller of sufficient hardness. The axis of the grinding roller <B> 30 </B> is parallel to the mounting rail 24. The grinding roller <B> 30 </B> is mounted on two webs <B> 31 </B> and <B> 32 </B> which are fastened to the mounting rail 24 and is driven by a drive means (not shown) via a flexible shaft <B> 33 </B> set in rotation.

    The remaining, partially omitted parts of the machine correspond to those shown in FIG. 1. The guidance of the grinding roller <B> 30 </B> also corresponds to that of the cutting tool <B> 27 </B> in FIG. 1. As a variant, the use of a cylindrical milling cutter can also be used for machining a metallic raw body Screw teeth instead of the sanding roller <B> 30 </B> can be advantageous. Finally, the latter can be replaced by a roller with a fabric or felt cover to carry out a polishing process.

   In the exemplary embodiment according to FIGS. 3 and 4, which are to be considered together, a grinding wheel 34, whose end face 35 facing the raw body 3, serves as the material-removing tool is parallel to the mounting rail 24 and the axis <B> 36 </B> is located outside of the meridian arc to be coated. By previously loosening the adjusting screw 38, the grinding wheel 34 can be adjusted in height to gradually bring its machining path closer to the meridional arc of the paraboloid to be produced.

   The grinding wheel 34 is also driven via a flexible shaft 33 by a rotating drive means (not shown). To carry out various machining operations, the grinding wheel 34 can be replaced by an end mill or a cloth or felt-covered wheel. The embodiment according to FIG. 5 is used for the optional production of paraboloids with different dimensions.

   It differs from the embodiment according to FIG. 3 mainly in that there are guide rails 40 and 41 which can be adjusted to different parabolic meridional arcs. The base plate 42 of the machine carries two slide rails 43 and 44, on each of which there is an adjusting slide 45 or 46. To increase the stability of the guide rails 40 and 41, a support 47 is used to which a guide tab 48 is attached.

   The distance to be set between the base points of the guide rails 40 and 41 can be calculated from the equation of the desired meridian line. In order to allow the guide rails to be adjusted, the steel band <B> 17 </B> is guided over a simple pulley system <B> 50 </B> provided with a weight 49. Instead of the bottle train <B> 50 </B>, a known clamping device actuated by spring force can also be used. Another difference between this embodiment and that according to FIG. 3 is that an auxiliary rail 51 is provided for adjusting the height of the loop disk 34.

   The auxiliary rail <B> 51 </B> carrying the loop disk 34 is articulated at one end to the mounting rail 24 and is supported by a knurl, pulled by a helical spring <B> 52 </B> to the mounting rail 24 - unscrew <B> 53 </B> on the latter. The position shown by dashed lines which the auxiliary rail 51 has to assume at the end of the machining process can be predetermined by means of the adjusting screw 54.

    By repeatedly adjusting the knurled screw <B> 53 </B> before each work step, the machining path of the grinding wheel 34 can be gradually brought closer to the desired meridional curve.



  According to FIGS. 6 and 7 to be considered together, two parallel pairs of guide rails 55, 56, 57, in particular to increase the stability , 58 </B> available. The latter are attached to two side plates <B> 59 </B> and <B> 60 </B>, which are connected to a base plate <B> 61 </B>. The base plate <B> 61 </B> also carries the bearing <B> 62 </B> of the turntable <B> 63 </B> for the preformed blank 64. The drive of the turntable <B> 63 </ B> takes place by a drive device (not shown) via the gears <B> 65 </B> and <B> 66. </B> Each of the guide rails <B> 55-58 </B> is provided with a slide carriage <B> 67 , 68, 69 </B> or <B> 70 </B>.

   The opposite sliding carriages <B> 67 </B> and <B> 69 </B> or <B> 68 </B> and <B> 70 </B> are <B> each </B> one Support rod <B> 71 </B> or <B> 72 </B> connected to one another. The support rod <B> 71 </B> is rotatably and non-detachably in the bearings <B> 73 </B> and 74 of the associated slide carriages <B> 67 </B> and <B> 69, </B> whereas the Support bar <B> 72 </B> of detachable union nuts <B> 75 </B> and <B> 76, </B> those with sliding carriages <B> 68 </B> and <B> 70 </ B > are connected, is enclosed.

   Furthermore, a mounting rail <B> 77 </B> is non-positively connected to the support rod <B> 71 </B>, whereas the same is in a slide way through a bearing held by the two-part support rod <B> 72 </B> > 78 </B> runs with a slot-shaped recess. The slide carriage <B> 67-70 </B> is driven in the manner known from the previous explanations via a pair of steel belts <B> 79 </B> and <B> 80 </B> which run over free-running rollers 81, 82, 83 and 84.

   The ends of the steel straps <B> 79 </B> and <B> 80 </B> also connect to roller chains <B> 85 </B> and <B> 86 </B> in this embodiment, which are in mesh with sprockets <B> 87 </B> and <B> 88 </B>. The latter are located on a continuous shaft <B> 89 </B> which can be set in rotation by a hand crank <B> 90 </B>. The mounting rail <B> 77 </B> carries, as a material-removing tool, a grinding wheel <B> 92 which can be set in rotation via the flexible shaft <B> 91 </B>. The latter is secured in a rotation lock. See bearing sleeve <B> 93 </B>, which is supported under the pressure of a spring 94 against a union nut <B> 95 </B>.

   The union nut <B> 95 </B> is in engagement with a hollow-cylindrical threaded bolt <B> 96 </B> connected to the mounting rail <B> 77 </B> in a force-locking manner. By operating the union nut <B> 95 </B>, the height of the grinding wheel <B> 92 </B> can be adjusted to gradually bring its machining path closer to the desired meridian line. The height adjustment is indicated by means of a pointer <B> 97 </B> attached to the sleeve <B> 93 </B> on the scale <B> 98. </B> In this embodiment too, the grinding wheel <B > 92 </B> can be replaced by one of the aforementioned cutting, grinding or polishing tools.



  Without deviating from the inventive concept, other embodiments are conceivable. Thus, instead of steel belts, other types of transmission can be used to control the movements of the slide. In addition to the obvious use of endless roller chains, variants can consist of using toothed racks, threaded spindles or lever gears. In the embodiment according to FIG. 1, for example, instead of the roller 19, a pinion can be attached with which a rack running in the direction of the guide rail 8 and a further rack running in the direction of the guide rail <B> 9 </B> is in engagement.

   Each rack is connected to one of the sliding carriages <B> 13 </B> and 14. It is clear that when one rack moves in one direction, the other rack is inevitably moved in the opposite direction. Furthermore, two threaded spindles can be attached in parallel to <B> each </B> one guide rail <B> 8 </B> and <B> 9 </B>. The power transmission from a threaded spindle can take place through bevel gears that are attached near the point of contact of the guide rails <B> 8 </B> and <B> 9 </B>. Each threaded spindle can be enclosed by a threaded nut connected to a sliding carriage 13 or 14 each.

   Here, too, the required counter-rotating movement of the sliding carriages <B> 13 </B> and 14 when driving the one threaded spindle is ensured. The same result can also be achieved, for example, with a pivoting lever that moves around a fixed pivot point and with which the sliding carriages 13 and 14 are coupled. The embodiments according to the other figures can also be modified in this way.

 

Claims (1)

<B>PATENTANSPRUCH</B> Maschine zur Herstellung eines Umdrehungs- paraboloides aus einem in Drehung versetzten vor geformten Rohkörper mittels eines sich längs einer parabelförmigen Meridianlinie bewegenden material abtragenden Werkzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Führungsschienen vorhanden sind, die parallel zu zwei sich kreuzenden Tangenten an einen verlängerten, parabelförinigen Meridianbogen des herzustellenden Paraboloides verlaufen, <B> PATENT CLAIM </B> Machine for the production of a paraboloid of revolution from a pre-formed blank which is set in rotation by means of a material-removing tool moving along a parabolic meridian line, characterized in that at least two guide rails are present which are parallel to two crossing tangents run on an elongated, parabolic meridian arc of the paraboloid to be produced, dass ferner das Werkzeug an einer Halterungsschiene be festigt ist, die mit einem längs der einen Führungs schiene beweglichen Gleitschlitten gegenüber letz terem unverschiebbar und mit einem weiteren, längs der andern Führungsschiene beweglichen Gleitschlit- ten, gegenüber letzterem längsverschiebbar, gelenkig verbunden ist, wobei das Werkzeug eine in Richtung der Halterungsschiene verlaufende Bearbeitungsbahn aufweist, die mindestens so lang ist, that furthermore the tool is fastened to a mounting rail which is articulated to a slide carriage movable along the one guide rail and cannot be displaced relative to the latter and to a further slide carriage movable along the other guide rail, longitudinally displaceable relative to the latter, whereby the tool has a machining path running in the direction of the mounting rail which is at least as long dass sie das Werk stück auf der zu bestreichenden Meridianlinie stets tangential berührt, und dass die Gleitschlitten durch Kraftübertragungsmittel derart miteinander verbun den sind, dass dieselben mit gleicher Geschwindigkeit in gegenläufigem Sinne mit Bezug auf den Kreuzungs punkt vorgenannter Tangenten auf den Führungs schienen gleiten. that it always touches the workpiece tangentially on the meridian line to be swept, and that the sliding carriages are connected to one another by power transmission means in such a way that they slide on the guide rails at the same speed in opposite directions with respect to the intersection point of the aforementioned tangents. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Maschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur wahlweisen Herstellung von Paraboloiden mit verschiedenen Abmessungen Mittel zur Einstellung der Führungsschienen auf Tangenten an verschiedene, parabelförmige Meridianbogen vor handen sind. 2. Maschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei parallele Paare von Füh rungsschienen vorhanden sind, zwischen denen sich der Rohkörper und die Halterungsschiene mit dem Werkzeug befinden. <B> SUBClaims </B> <B> 1. </B> Machine according to the patent claim, characterized in that means for setting the guide rails on tangents to different, parabolic meridional arcs are available for the optional production of paraboloids with different dimensions. 2. Machine according to claim, characterized in that two parallel pairs of guide rails are present, between which the raw body and the mounting rail with the tool are located. <B>3.</B> Maschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das materialabtragende Werk zeug ein Schneidwerkzeug mit gerader, zur Halterungs- schiene paralleler Schneide ist. 4. Maschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das materialabtragende Werk zeug ein Walzenfräser mit Schraubenzähnen ist, dessen Achse zur Halterungsschiene parallel liegt und der mit einem rotierenden Antriebsmittel verbunden ist. <B> 3. </B> Machine according to the patent claim, characterized in that the material-removing tool is a cutting tool with a straight cutting edge parallel to the mounting rail. 4. Machine according to claim, characterized in that the material-removing work tool is a cylindrical milling cutter with screw teeth whose axis is parallel to the mounting rail and which is connected to a rotating drive means. <B>5.</B> Maschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug eine aus einem materialabtragenden Stoff bestehende Walze ist, deren Achse zur Halterungsschiene parallel liegt und die mit einem rotierenden Antriebsmittel verbunden ist. <B>6.</B> Maschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug eine aus einem materialabtragenden Stoff bestehende kreisförmige Scheibe ist, deren dem Rohkörper zugewendete Stirnfläche zur Halterungsschiene parallel liegt, deren Achse sich ausserhalb des zu bestreichenden Meridian- bogens befindet und die mit einem rotierenden An triebsmittel verbunden ist. <B> 5. </B> Machine according to claim, characterized in that the tool is a roller consisting of a material which removes material, the axis of which is parallel to the mounting rail and which is connected to a rotating drive means. <B> 6. </B> Machine according to the patent claim, characterized in that the tool is a circular disc consisting of a material that removes material, the end face of which faces the blank is parallel to the mounting rail, the axis of which is outside the meridian arc to be swept and which is connected to a rotating drive means.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1234572B (en) * 1960-12-14 1967-02-16 Kogyogijutsuin Cho Radius milling machine for grinding curved lens surfaces
CN109590526A (en) * 2018-12-28 2019-04-09 凌云工业股份有限公司汽车零部件研发分公司 A kind of servo-actuated cutting table of product piece

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