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CH346018A - Fräskopf, insbesondere Profilfräskopf, zum Bearbeiten von Hölzern - Google Patents

Fräskopf, insbesondere Profilfräskopf, zum Bearbeiten von Hölzern

Info

Publication number
CH346018A
CH346018A CH346018DA CH346018A CH 346018 A CH346018 A CH 346018A CH 346018D A CH346018D A CH 346018DA CH 346018 A CH346018 A CH 346018A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
knife
knives
milling head
head
milling
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Stoll Gottlieb
Original Assignee
Festo Maschf Stoll G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Festo Maschf Stoll G filed Critical Festo Maschf Stoll G
Publication of CH346018A publication Critical patent/CH346018A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/12Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


      Fräskopf,    insbesondere     Profilfräskopf,    zum Bearbeiten von Hölzern    Die Erfindung bezieht sich auf einen     Fräskopf,     insbesondere einen     Profilfräskopf,    mit in     achspar-          allelen    Nuten eines zylindrischen Messerkopfes ein  gespannten Messern und besteht darin, dass die Mes  ser in     schwalbenschwanzförmigen    Nuten durch einen  vom     Nutengrund        wegrückbaren    Spannkeil mit ihrer  von der Messerschneide abgekehrten Flachseite gegen  eine zu einer Achsebene des Messerkopfes mindestens  annähernd parallele Flanke angedrückt werden,

   wo  bei die zum Messerkopf achsparallele Lage sowie der  radiale Überstand der Messer durch     ineinandergrei-          fende    Zahnungen dieser     Nutenflanke    und des Messer  körpers gesichert sind, während der     nichtgezahnten,     in die     Schneidkante    auslaufenden Flachseite des Mes  serkörpers mindestens im Bereich des am weitesten  vorspringenden Messerabschnittes ein Nocken vor  gelagert ist, der das Eindringen des ihm zugeordneten  Messerabschnittes in das Werkstück begrenzt.  



  Ein so gestalteter     Fräskopf    hat den Vorteil, dass  die Messer in einfacher Weise ohne     Zuhilfenahme     eines     Messgerätes    in die richtige Lage eingestellt wer  den können und dass volle     Einzugsicherheit    gewähr  leistet ist, da auch weit vorspringende Messer  abschnitte nur einen auf ein ungefährliches Mass be  grenzten Span abnehmen können. Das ist besonders  wichtig bei Profilmessern, die ungleich weit vorsprin  gende Abschnitte haben.

   Die Messer liegen durch  ihre Verzahnung mit der     Nutenflanke    des Messer  kopfes und die Keilwirkung selbst bei kleiner Spann  fläche einwandfrei gegenüber den     Fliehkräften    fest,  ja selbst dann noch, wenn versehentlich vergessen  worden ist, den Spannkeil fest anzuziehen. Bei     gelok-          kertem    Spannkeil können die Messer beliebig in Achs  richtung des Messerkopfes verschoben werden, ohne  dass der Flugkreis der Messerschneide     verändert     wird. Es ist daher leicht möglich, das Profil auf meh  rere Messer aufzuteilen, so dass man ohne Messer  wechsel die Profilbreite     verändern    kann.

   Die die Mes-         serlage    bestimmende Zahnung der     Nutenflankerrlässt     sich für alle     Nutenflanken    genau übereinstimmend  herstellen, wenn man, was hier leicht     möglich    ist, die  Zahnungen auf Umschlag fräst. Es ist     vorteilhaft,     wenn die für den gleichen Flugkreis bestimmten Mes  serschneiden bei allen Messern zur Zahnung des  Messerkörpers gleich liegen, bereitet es doch so keine  Schwierigkeiten, diese Messerschneiden alle auf den  gleichen Flugkreis zu bringen.  



  Die     Spanbegrenzungsnocken    sind vorzugsweise  an den Spannkeilen fest     angeordnet.    Sie können an  dem Spannkeil durch spanabhebende Bearbeitung  erzeugt oder als besondere Teile auf den Spannkeil  aufgeschweisst oder hart aufgelötet sein. Man kann  aber die     Spanbegrenzungsnocken    auch auf dem Um  fang des Messerkopfes befestigen. Vorzugsweise legt  man sie in     Schwalbenschwanznuten    des Messerkopfes  fest. Sie können dann in Achsrichtung des Messer  kopfes verstellt werden.  



  Zum Nachschleifen können die Messer auf ihrer  nicht gezahnten, in die Schneiden auslaufenden Flach  seite in einem hinter der Schneide liegenden Ab  schnitt einen als Schleifstollen benutzbaren Vor  sprung haben.  



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand von in  der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen er  läutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen erfindungsgemässen     Fräskopf    in       schaubildlicher    Darstellung,       Fig.    2 und 3     Stirnansichten    zweier     Fräsköpfe    mit  verschiedener Anordnung von     Spanbegrenzungsnok-          ken,          Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     IV-IV    der     Fig.    2.

    Der vorzugsweise zylindrische Messerkopf 1, der  für das Aufstecken auf die     Frässpindel    eine axiale  Bohrung 2 hat, ist beim Ausführungsbeispiel mit vier  parallel zu seiner Achse verlaufenden Nuten für die  Aufnahme von     Messern    3 versehen. Die Nuten sind      nach innen     schwalbenschwanzförmig    erweitert. Ihre  eine Seitenflanke 4 verläuft parallel zu einer durch  die Achse des Messerkörpers gelegten Ebene, wäh  rend die gegenüberliegende Seitenflanke 5 etwa in  einer     Radialebene        liegt.    Die     Nutengrundfläche    6 steht  im rechten Winkel zur Seitenflanke 4.

   Die Seiten  flanke 4 hat eine zur     Messerkopfachse    parallele     Zah-          nung    7. Die Messer 3 werden durch in die Nuten 4,  5, 6 in Achsrichtung des Messerkopfes einschiebbare  Keile 8 mit ihrer von der Schneide 9 abgekehrten  Flachseite 10 gegen die zu einer Achsebene des Mes  serkopfes parallele Seitenflanke 4 der Nuten gedrückt.  Sie greifen hierbei mit einer an     ihrer    Flachseite 10  vorgesehenen Zahnung 11 in die Zahnung 7 der       Nutenflanke    4 ein. Die andere     ungezahnte    Flachseite  12 der Messer 3, gegen die der Keil 8     anliegt,    läuft  in die Schneidekante 9 aus.

   Zum Festspannen der  Messer werden die Keile 8 durch in sie eingesetzte  Schrauben 13 vom     Nutengrund    6 weggedrückt. Durch  die     ineinandergreifende    Verzahnung 7, 11 und die  Keilwirkung der     schwalbenschwanzförmigen    Spannut  wird die zum Messerkopf achsparallele Lage sowie der  radiale Überstand der Messer gesichert und ebenso  sind die Messer und die Keile gegen Herausschleu  dern durch Fliehkräfte einwandfrei gesichert.  



  Beim Ausführungsbeispiel sind Profilmesser vor  gesehen, die zum Teil weit aus dem Messerkopf vor  springende Abschnitte haben. Im Bereich der am wei  testen vorspringenden Abschnitte sind den Messern 3  auf ihrer nicht gezahnten Flachseite 12 Nocken 14  bzw. 19 vorgeordnet, die das Eindringen der Messer  schneiden in das Werkstück auf ein ungefährliches  Mass begrenzen. Die Nocken 14 bei dem Ausfüh  rungsbeispiel     Fig.    1, 2 und 4 sind an den Keilen 8  vorgesehen, und zwar in Gestalt von schmalen Vor  sprüngen, die mit den Keilen aus einem Stück des  gleichen     Werkstoffes    bestehen, z. B. aus dem Vollen  gefräst sein können. Zweckmässiger ist es jedoch, die  Nocken als besondere Teile auf die Spannkeile aufzu  schweissen oder hart aufzulöten.

   Bei der Ausfüh  rungsform     Fig.    3 sind die mit 19 bezeichneten Span  begrenzungsnocken auf dem Umfang des Messer  kopfes 1 befestigt. Hierzu ist der Messerkopf mit  achsparallelen     Schwalbenschwanznuten    15 versehen,  in die Haltekeile 16 der Nocken 19 eingreifen. Zum  Festspannen der Nocken dienen Schrauben 17, die  gegen den     Nutengrund    angezogen werden. Die  Schrauben 17 sind zweckmässig beiderseits der nur  schmalen Nocken 19 in über deren Seitenflanken  vorspringenden     Fortsätzen    der Keile 16 vorgesehen.  In dieser Anordnung sind die Nocken 19 in Achs  richtung des Messerkopfes verstellbar.  



  Das     Fräserprofil    ist beim Ausführungsbeispiel       Fig.    1 durch zwei     Gruppen    von verschieden geform  ten Profilmessern 3 erzeugt, die auf eine gerade Zahl,  z. B. vier,     Einspannuten    mit axialer Versetzung so  verteilt sind, dass der     Fräskopf    ausgewuchtet ist.  Durch Lockern der Keile 8 können die Messer beider       Gruppen    in Achsrichtung des Messerkopfes verscho  ben werden, so dass man verschiedene Profilbreiten    erzielen kann. Dabei kann man die Messer auch  über die Stirnseiten des Messerkopfes hinausstehen  lassen, ohne dass ihr sicherer Halt am Messerkopf  beeinträchtigt wird. Man kann das Profil auch aus  mehr als zwei Messergruppen bilden.

   Beispielsweise  kann man in zwei einander gegenüberliegenden Ein  spannuten je zwei Messer vorsehen, deren Zwischen  räume durch in den andern     Einspannuten    befestigte  Messer überbrückt sind.  



  Die Messer werden zweckmässig auf ihrer nicht       gezahnten,    in die     Schneidkanten    9 auslaufenden  Flachseite 12 nachgeschliffen. Hierzu sind die Messer  bei den Ausführungsbeispielen auf dieser Flachseite  in dem aus dem Messerkopf herausstehenden Teil  durch einen als Schleifstollen benutzbaren Vorsprung  18 verstärkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fräskopf, mit in achsparallelen Nuten eines zylin drischen Messerkopfes eingespannten Messern, da durch gekennzeichnet, dass die Messer (3) in schwal- benschwanzförmigen Nuten (4, 5, 6) durch einen vom Nutengrund (6) wegdrückbaren Spannkeil (8) mit ihrer von der Messerschneide (9) abgekehrten Flach seite (10) gegen eine zu einer Achsebene des Mes serkopfes (1) mindestens annähernd parallele Flanke (4) angedrückt werden, wobei die zum Messerkopf achsparallele Lage sowie der radiale Überstand der Messer durch ineinandergreifende Zahnungen (7, 11) dieser Nutenflanke (4) und des Messerkörpers ge sichert sind,
    während der nicht gezahnten, in die Schneidkante (9) auslaufenden Flachseite (12) des Messerkörpers mindestens im Bereich des am wei testen vorspringenden Messerabschnittes ein Nocken (14 bzw. 19) vorgeordnet ist, der das Eindringen des ihm zugeordneten Messerabschnittes in das Werk stück begrenzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Fräskopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spanbegrenzungsnocken (14) an den Spannkeilen (8) vorgesehen und als beson derer Teil auf diesen aufgeschweisst oder hart auf gelötet sind.
    2. Fräskopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spanbegrenzungsnocken (19) an dem Messerkopf (1) in Schwalbenschwanznuten (15) befestigt sind. 3. Fräskopf nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnungen (7) der Nutenflanken (4) auf Um schlag gefräst sind. 4. Fräskopf nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fräserprofil durch mindestens zwei Gruppen von ver schieden geformten Profilmessern (3) erzeugt ist, die mit axialer Versetzung auf eine gerade Zahl von Ein spannuten (4, 5, 6) verteilt sind.
CH346018D 1955-11-12 1956-11-10 Fräskopf, insbesondere Profilfräskopf, zum Bearbeiten von Hölzern CH346018A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1160223X 1955-11-12
DE346018X 1955-11-12
DEF18838A DE1115909B (de) 1955-11-12 1955-11-12 Fraeskopf, insbesondere Profilfraeskopf zum Bearbeiten von Hoelzern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH346018A true CH346018A (de) 1960-04-30

Family

ID=27192657

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH346018D CH346018A (de) 1955-11-12 1956-11-10 Fräskopf, insbesondere Profilfräskopf, zum Bearbeiten von Hölzern

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DE (1) DE1115909B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4043012A (en) * 1975-11-17 1977-08-23 North American Products Corporation Axially and radially adjustable cutter insert for rotary cutting tool

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Publication number Publication date
DE1115909B (de) 1961-10-26

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