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CH332567A - Gerät zur Bearbeitung des innern Endes von für die Unruh von Uhren bestimmten Spiralfedern - Google Patents

Gerät zur Bearbeitung des innern Endes von für die Unruh von Uhren bestimmten Spiralfedern

Info

Publication number
CH332567A
CH332567A CH332567DA CH332567A CH 332567 A CH332567 A CH 332567A CH 332567D A CH332567D A CH 332567DA CH 332567 A CH332567 A CH 332567A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
table top
spiral spring
base
centering pin
spiral
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Greiner Rudolf
Original Assignee
Greiner Electronic Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Greiner Electronic Ag filed Critical Greiner Electronic Ag
Publication of CH332567A publication Critical patent/CH332567A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/0002Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe
    • G04D3/0035Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of the regulating mechanism
    • G04D3/0041Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of the regulating mechanism for coil-springs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Gerät zur    Bearbeitung   des innern Endes von für die Unruh von    Uhren   bestimmten    Spiralfedern   Die angelieferten Spiralfedern, welche für die Unruh von Uhren bestimmt sind, müssen bekanntlich an ihrem innern Ende bearbeitet werden, bevor sie in der Spiralrolle der Unruh befestigt werden können. Es ist zunächst erforderlich, die Spiralfeder auf eine genau vorgegebene Anzahl Windungen zu bringen und dementsprechend an ihrem innern Ende Windun gsteile abzuschneiden. Die vorgegebene Anzahl Windungen ist dabei nicht unbedingt eine ganze Zahl, sondern es wird lhäufig verlangt, dass ausserdem der Radiusvektor des innern abgesehnittenen Endes der Spiralfeder mit dem Radiusvektor des äussern Endes der Spiralfeder einen ebenfalls vorgegebenen Winkel bildet.

   Ein weiterer Arbeitsvorgang besteht ferner darin, in einem ebenfalls vorgegebenen Winkelabstand vom abgeschnittenen innern Ende der Spiralfeder den sogenannten Endknick anzubringen, das heisst,    einen   bestimmten Teil, der    innersten      Win-      dung   der Spiralfeder abzubiegen. Diese Arbeiten werden üblicherweise mit freier Hand ausgeführt.

   Es wird die Spiralfeder mit Hilfe einer in der einen Hand gehaltenen    Pineette   entsprechend erfasst und mittels in der andern    lland   gehaltener Werkzeuge in der erwähnten  eise an ihrem innern Ende    bearbeitet.   Die    Durchführung   dieser Arbeiten erfordert aber gut ausgebildetes Personal, welches hierfür besonders    qualifiziert   sein muss und über hinreichende Übung, Erfahrung und Ge-    schicklichkeit   verfügt. Trotzdem kommt es vor, dass ein mehr oder weniger grosser Teil der Spiralfedern verdorben wird oder in nicht ganz einwandfreier Weise bearbeitet worden ist. 



  Die    vorliegende   Erfindung bezweckt nun, die Bearbeitung des innern Endes von für die Unruh von Uhren bestimmten Spiralfedern zuverlässiger zu gestalten und Mittel und Wege zu suchen, welche diese Arbeiten auch für weniger geübtes und kostspieliges Personal zugänglich machen.

   Dies wird erfindungsgemäss durch ein Gerät erreicht, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass eine im Sockel des Gerätes drehbar gelagerte Tischplatte für die Auflage der Spiralfeder vorgesehen ist,    da.ss   ein senkrecht zur    Tischplattenebene   verschiebbar gelagerter und die Tischplatte    durchsetzender      Zentrierstift   angebracht ist, auf welchem in seiner angehobenen Stellung die Spiralfeder an ihrem innern Teil aufgehängt und hernach durch Senken des Zentrierstiftes als Ganzes in entspannter Lage auf die Tischplatte abgesetzt werden kann, dass das Gerät eine bewegliche Vorrichtung aufweist, mittels welcher wenigstens die äusserste Windung der Spiralfeder an die Tischplatte angedrückt werden kann, und dass ferner ein Werkzeugträger angebracht ist,

   der ein in ihm verschiebbar oder schwenkbar gelagertes Greiforgan aufweist, mittels welchem der innere Teil der Spiralfeder von 

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 der Tischplatte zwecks Bearbeitung desselben abgehoben werden kann. 



  Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Gerät und Fig.2 eine Draufsicht auf einen Querschnitt an der Stelle 2-2 der Fig.1. 



  Im Sockel 3 des Gerätes ist ein in lotrechter Richtung verschiebbar geführter Zentrierstift 4 vorgesehen, welch letzterer an seinem obern Ende derart konisch verjüngt ist, dass die innerste Windung von für die Unruh von Uhren bestimmten Spiralfedern 5 auf dem verjüngten Teil des Zentrierstiftes 4 aufsitzen kann. Um den Fabrikationsknick 6 aufzunehmen, welche die angelieferten Spiralfedern 5 aufweisen, ist der verjüngte Teil 7 des Zentrierstiftes 4 mit einem entsprechenden Schlitz 8 versehen. Der Zentrierstift 4 ragt durch die Öffnung 9 eines Stellringes 10, der im Sockel 3 drehbar gelagert ist und auf seiner Oberfläche einen radialen Markierungsstrich 11 aufweist (Fig.2). Der Stellring 10 ist dabei koaxial zum Zentrierstift 4 angeordnet.

   Etwas oberhalb des Stellringes 10 ruht auf dem Sockel 3 eine aus Glas oder einem andern durchsichtigen Werkstoff bestehende runde Tischplatte 12, welche an ihrem äussern Rand von einem Metallring 13 eingefasst und auf dem Sockel 3 koaxial zum Stellring 10 drehbar ist. Eine zentrale    Durch-      trittsöfinung   14 in der Tischplatte 12 erlaubt das Hindur chtreten des nach oben verschiebbaren    Zentr      ierstiftes   4. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde in der Fig. 2 die Durchtrittsöfinung 14 sowie der von oben sichtbare Teil des Zentrierstiftes 4 nicht näher veranschaulicht. In der Fig.1 ist dagegen der Zentrierstift 4 in der abgesenkten Stellung gezeichnet, in welcher das obere Ende seines verjüngten Teils 7 sich unterhalb der Tischplatte 12 befindet.

   Um nun den verjüngten Teil 7 des Zentrierstiftes 4 über die Ebene der Tischplatte 12 anzuheben, ist in einem Schlitz 15 des Sockels 3 ein Betätigungshebel 16 angeordnet, der vermittels einer Welle 17 im Sockel 3 schwenkbar gelagert ist. Mit seinem einen Hebelarm greift der Betätigungshebel 16 dabei mit hinreichendem Spiel in eine unten im Zentrierstift 4 angebrachte Bohrung 18 ein, während sein anderer Hebelarm so weit über den Sockel 3 hinausragt (Fig.2), dass eine bequeme Bedienung des Betätigungshebels 16 ermöglicht wird.

   Unterhalb der als Tischplatte 12 dienenden Glasscheibe ist auf dem ringförmigen Absatz 19 des Sockels 3 noch eine    Winkeleinteilung   20    (Fig.   2) angebracht, welche zusammen mit dem Markierungsstrich 11 durch die Glasscheibe hindurch sichtbar ist und eine    re-      produzierbare      Einstellung   des Stellringes 10 erlaubt. 



  Ausserhalb des von der Tischplatte 12 bedeckten Bereiches ist in der Bohrung 21 des Sockels 3 der Lagerzapfen 22 eines im    Soekel   3 drehbaren Stützteils 23 geführt. Im Stützteil 23 ruht eine Welle 24, in welch letzterer der Stiel einer Gabel 2.5 befestigt. ist. Die in der    Fig.2   in der    Draufsieht   dargestellte Gabel 25 ist somit    allseitig   schwenkbar angeordnet und im übrigen derart ausgebildet, dass ihre freien Schenkelenden auf einer oder mehreren der äussern Windungen der Spiralfeder 5 aufliegen können, sofern diese hinsichtlich ihrer Lage auf der Glasscheibe hinreichend zentrisch liegt.

   In der Regel ist bereits das Eigengewicht der Gabel 2:5 hinreichend gross, um die äussern    Windungen   einer Spiralfeder    @5   so stark an die    Tischplatte   12 anzudrücken, dass die innern Windungen der Spiralfeder 5 von der Tischplatte 12 abgehoben werden können, ohne dass die äussern    Windungen   der Spiralfeder 5 mitgenommen werden. Der Sockel 3 des Gerätes weist schliesslich noch eine Schlittenführung 26 auf, vermittels welcher ein    Werkzeugträger   27 in einer zweckmässig zur Drehbewegung der Tischplatte 12' radial verlaufenden Richtung    versehiebbar   gelagert ist. Durch nicht näher veranschaulichte Feststellmittel kann der Werkzeugträger 27    naeh   erfolgter Einstellung in der Schlittenführung 26 festgeklemmt werden.

   Der Werkzeugträger 2.7 hat gemäss der    Fig.1   die Form eines    abgekröpften   Armes, 

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 der oberhalb der Tischplatte 12 über diese hinweg ragt. Im obern Teil des Werkzeugträgers 2 7 ist eine unten erweiterte Bohrung 28 vorgesehen, in welcher eine Zange 29 vorzugsweise in einer Richtung senkrecht    zur   Ebene der Tisehplatte 12 verschiebbar oder verschwenkbar geführt ist. Die beiden Greifer der Zange 29 bestehen im wesentlichen aus einem aufgeschlitzten dünnen    Fortsatz   der mit dem Bedienungshandgriff 30 versehenen Stange 31. Sie werden selbsttätig zusammengedrückt, wenn sieh, wie in Fig.1, die konische Erweiterung 32 der Stange 31 innerhalb der Bohrung 28 befindet.

   Wird der Handgriff 30 niedergedrückt, dann öffnet sieh die Zange 29, sobald die konisehe Erweiterung 32 die Bohrung 28 verlassen hat. Am    Werkzeugträger   2 7 kann ferner eine in der Zeichnung nicht dargestellte Schere zum Abschneiden eines Windungsteils der Spiralfeder 5 sowie eine gleichfalls nicht näher veranschaulichte Biegevorrichtung zur Herstellung des gewünschten Endknickes am innern Ende der Spiralfeder 5 befestigt sein. Die Schere und/oder Biegevorrichtung werden dabei am Werkzeugträger 27 in solcher Weise vorgesehen, dass das von der Zange 29 gemäss der Fig.1 hochgezogene innere Endstück der Spiralfeder 5 selbsttätig in der    ge-      wünsehten   Weise in die Schere oder Biegevorrichtung eingeführt wird. 



  Mit Hilfe des oben erläuterten Gerätes kann nun die Bearbeitung des innern Endes einer Spiralfeder etwa wie folgt vorgenommen werden: Der Handgriff 30 wird zunächst hoechgezogen, bis die konische Erweiterung 32 im obern Ende der Bohrung 28 ansteht; ferner wird die Gabel 25 so weit durch Drehung um den Zapfen 22 ausgeschwenkt, dass sie sich ausserhalb der Tischplatte 12 befindet. Durch Niederdrücken des vorstellenden Endes des Hebels 16 wird der Zentrierstift 4 hochgehoben, so dass sich die konische Verjüngung 7 desselben hinreichend oberhalb der Tischplatte 12 befindet. Die angelieferte und noch zu bearbeitende Spiralfeder 5 wird nun mit ihrem Fabrikationsknick 6 in den Schlitz 8 derart eingehängt,    dass   sich die innerste Windung der Spiralfeder 5 an der konischen Verjüngung 7 des Zentrierstiftes 4 abstützt.

   Durch Betätigung des Hebels 16 wird jetzt der Zentrierstift 4 langsam gesenkt, bis sieh die Spiralfeder 5 in völlig entspannter Weise auf die Tischplatte 12 abgesetzt hat. Darauf wird der    Zentrierstift   4 in seine tiefste Lage gemäss der    Fig.1   gebracht. Die Spiralfeder 5 liegt nun zentriert auf der Tischplatte 12    (Fig.   2), und die letztere wird so weit gedreht, bis sieh das Ende der äussersten Windung der Spiralfeder 5 genau über dem Markierungsstrich 11 befindet. Die Gabel 25 kann jetzt in leicht. angehobener Lage    hereinge-      schwenkt   und sorgfältig auf die äussersten Windungen der Spiralfeder 5 abgestellt werden, so dass diese durch das Eigengewicht. der Gabel 25 an die    Tischplatte   12 angedrückt werden.

   Der Handgriff 30 wird nach unten bewegt und die Greifer der noch geschlossenen Zange 29 drücken die unter ihnen befindliche innere Windung der Spiralfeder 5 etwas in die    Durchtrittsöffnung   14 hinein, bis sich die Zange 29 völlig geöffnet hat und die betreffende Windung der Spiralfeder 5 dann in den zwischen den Greifern befindlichen Schlitz    hineinspringt.   Zieht man jetzt den Handgriff 30 langsam nach oben, so werden die Greifer der Zange 29 die zwischen ihnen befindliche    Windung   der Spiralfeder 5 erfassen und    mit-      nehmen,   wie dies die    Fig.   1 zeigt.

   Der Werkzeugträger 27 ist dabei vorher vermittels der Schlittenführung 26 derart justiert worden, dass die gewünschte Windung der Spiralfeder 5 - meistens die innerste Windung derselben - von der Zange 29 in der erläuterten Weise hochgehoben wird. Mit dem Hochheben der fraglichen Windung ist diese in die geöffnete und am Werkzeugträger 27 befestigte Schere eingeführt worden, so dass durch Betätigen der Schere die Spiralfeder 5 auf die benötigte    Windimgszahl   gebracht worden ist, wobei gleichzeitig zwischen den    Radiusvektoren   des äussern und des innern Endes der bearbeiteten Spiralfeder der verlangte Winkel herrscht.

   Ist am Werkzeugträger 27 ausser der Schere auch noch .eine Biegevorrichtung angebracht, so kann mittels der letzteren der 

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 häufig benötigte Endknick am innern Ende der Spiralfeder 5 ausgeführt werden. In leicht ersichtlicher Weise wird die fertig bearbeitete Spiralfeder 5 schliesslich    aus   dem Gerät herausgenommen. Die Bedienung des Gerätes ist sehr einfach und kann ohne Bedenken auch weniger geübtem Personal zugemutet werden. Ausserdem wird die Bearbeitung des innern Endes der Spiralfeder 5 vermittels des Gerätes in genauer und rascher Weise ermöglicht. 



  Änderungen des beschriebenen Gerätes sind möglich, ohne dass seine grundsätzlichen Vorteile verlorengehen. So ist es beispielsweise nicht unbedingt notwendig, dass die Zange 29 wie beschrieben    selbstklemmend   ausgeführt wird. Ausser dem Handgriff 30 zum Auf- und    Niederbewegen   der Zange 29 könnte man an Stelle der konischen Erweiterung 32 einfach einen weiteren Handgriff vorsehen, der lediglich    zum   öffnen und Schliessen der Zange 29 dienen würde. Schliesslich kann es auch zweckmässig sein, zur Bearbeitung des innern Endes der Spiralfeder zwei Geräte zu verwenden, von welchen eines nur mit einer Schere zum Abschneiden des überflüssigen Spiralteils und das andere nur mit einer Biegevorrichtung zur Herstellung des    End-      knickes   versehen ist.

   Der Zentrierstift 4 des mit der Biegevorrichtung ausgerüsteten Gerätes braucht dann den Schlitz 8 nicht aufzuweisen. Im übrigen ist die Bedienung beider Geräte im Prinzip gleich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zur Bearbeitung des innern Endes von für die Unruh von Uhren bestimmten Spiralfedern, dadurch gekennzeichnet, dass eine im Sockel des Gerätes drehbar gelagerte Tischplatte für die Auflage der Spiralfeder vorgesehen ist, dass ein senkrecht zur ' Tiseh- plattenebene verschiebbar gelagerter und die Tischplatte durchsetzender Zentrierstift angebracht ist, auf welchem in seiner angehobenen Stellung die Spiralfeder an ihrem in- nern Teil aufgehängt und hernach durch Senken des Zentrierstiftes als Ganzes in entspannter Lage auf die Tischplatte abge- setzt werden kann, dass das Gerät eine bewegliche Vorrichtung aufweist,
    mittels welcher wenigstens die äusserste Windung der Spiralfeder an die Tischplatte angedrückt werden kann, und dass ferner ein Werkzeugträger angebracht ist, der ein in ihm verschiebbar oder schwenkbar gelagertes Greiforgan aufweist, mittels welchem der innere Teil der Spiralfeder von der Tischplatte zwecks Bearbeitung desselben abgehoben werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger auf dem Sockel des Gerätes in einer zur Drehbewegung der Tischplatte wenigstens näherungsweise radial verlaufenden Richtung verschiebbar gelagert ist, und dass ferner dass Greiforgan eine im Werkzeugträger als Ganzes beweglich gelagerte Zange ist, die zwischen den Windungen der Spiralfeder hindurchzugreifen vermag, um die gewünschte innere Windung der Spiralfeder erfassen und hochziehen zu können. 2.
    Gerät. nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Andrücken der äussersten Windungen der Spiralfeder an die Tischplatte eine im Sockel des Gerätes schwenkbare Gabel aufweist., deren Schenkelenden auf den, äussersten Windungen der Spiralfeder aufliegen können. 3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierstift an seinem obern Ende derart verjüngt ist, dass in seiner angehobenen Stellung die innerste Windung der Spiralfeder auf dem verjüngten Teil des Zentrierstiftes aufsitzen kann.
    Gerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da.ss der verjüngte Teil des Zentrierstifte:s einen Schlitz aufweist, um den Fabrikationsknick der innern Windung der Spiralfeder aufnehmen zu können. 5.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Tischplatte wenigstens in dem für die Aufnahme der Spiralfeder vorgesehenen zentralen Teil aus einer durchsichtigen Glasplatte besteht, dass unterhalb dieser Glasplatte ein drehbarer <Desc/Clms Page number 5> Stellring im Sockel des Gerätes gelagert ist, welcher unabhängig von der im Sockel drehbaren Tisehplatte, aber koaxial zur letzteren gedreht werden kann, und dass dieser Stellring auf seiner Oberseite einen radial verlaufenden Markierungsstrich aufweist, der durch die (zlasplatte hindurch sichtbar ist. 6.
    Gerät nach Unteranspruch '5, dadurch gekennzeichnet, dass im Sockel des Gerätes eine gleichfalls durch die Glasplatte hindurch sichtbare Winkeleinteilung angebracht ist, mittels welcher der Stellring in eine vorgegebene Winkelstellung gebracht werden kann.
CH332567D 1956-04-09 1956-04-09 Gerät zur Bearbeitung des innern Endes von für die Unruh von Uhren bestimmten Spiralfedern CH332567A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3033417A1 (fr) * 2015-03-03 2016-09-09 Philippe Rhul Procede pour fabriquer un spiral d'un mouvement d'horlogerie, equipements de fabrication pour la mise en oeuvre du procede, et spiraux ainsi produits
WO2016170236A1 (fr) * 2015-04-22 2016-10-27 Rhul Philippe Procédé pour fabriquer un spiral d'un mouvement d'horlogerie, équipements de fabrication pour la mise en œuvre du procédé, et spiraux ainsi produits

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR3033417A1 (fr) * 2015-03-03 2016-09-09 Philippe Rhul Procede pour fabriquer un spiral d'un mouvement d'horlogerie, equipements de fabrication pour la mise en oeuvre du procede, et spiraux ainsi produits
WO2016170236A1 (fr) * 2015-04-22 2016-10-27 Rhul Philippe Procédé pour fabriquer un spiral d'un mouvement d'horlogerie, équipements de fabrication pour la mise en œuvre du procédé, et spiraux ainsi produits

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