[go: up one dir, main page]

CH338236A - More elastic converter used to transfer energy from a multi-phase network to a single-phase network operated at a lower frequency - Google Patents

More elastic converter used to transfer energy from a multi-phase network to a single-phase network operated at a lower frequency

Info

Publication number
CH338236A
CH338236A CH338236DA CH338236A CH 338236 A CH338236 A CH 338236A CH 338236D A CH338236D A CH 338236DA CH 338236 A CH338236 A CH 338236A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
voltage
control
wave
phase network
phase
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Stahl Kurt Ing Dr
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Publication of CH338236A publication Critical patent/CH338236A/en

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M5/00Conversion of AC power input into AC power output, e.g. for change of voltage, for change of frequency, for change of number of phases
    • H02M5/005Conversion of AC power input into AC power output, e.g. for change of voltage, for change of frequency, for change of number of phases using discharge tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description

  

  Elastischer, zur Energieübertragung aus einem     Mehrphasennetz    in ein mit     niedrigerer    Frequenz  betriebenes     Einphasennetz    dienender Umrichter    Es sind verschiedene Verfahren zur Umformung  von Wechselstrom einer Frequenz in Wechselstrom  einer andern Frequenz - beispielsweise zur Spei  sung eines mit     162/;,    Hz betriebenen Bahnnetzes aus  einem mit 50 Hz betriebenen Drehstromnetz - mit  Hilfe von gesteuerten Entladungsgefässen, das heisst  Umrichtern, bekannt. Eine Art solcher Umrichter  bilden die sogenannten     Trapez-Kurven-Umrichter,     von denen beispielsweise eine Ausführungsform in  der     Fig.    1 schematisch dargestellt ist.  



  Der Umrichter besteht im wesentlichen aus den  in der sogenannten Kreuzschaltung parallel geschal  teten steuerbaren Entladungsgefässen 1 und 2 mit je  sechs Anoden (von denen nur je eine gezeichnet  ist). Die Entladungsgefässe werden aus einem Dreh  stromnetz 3 über einen Transformator mit der Pri  märwicklung 4a und den sechsphasigen Sekundär  wicklungen 4b und 4c gespeist. Sei sind ihrerseits  mit dem zu speisenden     Einphasennetz    5 über die  Drosselspulen 6 und 7 verbunden.  



  Werden die beiden Entladungsgefässe 1 und 2  mit Hilfe ihrer Steuergitter 8 und 9     abwechselnd    im  Takt der gewünschten Frequenz des Einphasen  netzes 5 z. B.     162/3    Hz geöffnet und gesperrt, so  liefern sie an das Netz eine Wechselspannung etwa  von der in     Fig.    2a dargestellten Kurvenform.  



  Soll dem Netz 5 ein gegen die Spannung nach  eilender Strom entnommen werden, das heisst ein  Strom, der innerhalb jeder Halbwelle zeitweilig ent  gegen der treibenden Spannung fliesst, so genügt es  nicht, das jeweils nicht spannungsliefernde Entla  dungsgefäss nur zu sperren, vielmehr muss dasselbe  dann während dieser Zeiten so gesteuert werden,  dass es als Wechselrichter arbeiten kann und da  durch in der Lage ist, den jeweils entgegen der trei  benden Spannung fliessenden Strom zu übernehmen.    Dies bedeutet mit andern Worten: die beiden Ent  ladungsgefässe 1 und 2 müssen     abwechselnd    im Takt  des zu speisenden     Einphasennetzes    als Gleichrichter  und als Wechselrichter gesteuert werden.

   Die Steuer  impulse für die Anoden der Entladungsgefässe  müssen dazu bei der Umsteuerung von dem Gleich  richter in den     Wechselrichterbereich    bekanntlich je  weils um einen Winkel von angenähert 180      e1.    ver  schoben werden.  



  Die Frequenz des zu speisenden Einphasen  netzes     bzw.    der Takt, in dem diese Gefässe umge  steuert werden, braucht bei einem solchen Umrichter  nicht synchron mit der Frequenz des speisenden  Drehstromnetzes zu sein. Es handelt sich also bei  der fraglichen Anordnung um einen sogenannten  elastischen Umrichter. Der Takt der Umsteuerung  der Entladungsgefässe kann bei diesem z. B. von  einer mit dem Umrichter parallel auf das Einphasen  netz arbeitenden Synchronmaschine oder von einer  beliebigen taktgebenden Einrichtung abgeleitet wer  den.  



  Ein Umrichter der beschriebenen Art zeichnet  sich durch Einfachheit der Steuerung und geringen  Blindstromverbrauch aus. Er hat aber in den bisher  bekannten Ausführungsformen einen erheblichen  Nachteil: Verschiebt sich nämlich die Phasenlage  der Spannung des     Einphasennetzes    bzw. des Takt  gebers gegenüber der Spannung im speisenden Dreh  stromnetz, z. B. infolge einer geringen Abweichung  der Frequenz von ihrem Sollwert in einem der  Netze, so kann die von Umrichter abgegebene Ein  phasenspannung nur sprunghaft z. B. von der in       Fig.    2a dargestellten Phasenlage in diejenige nach  der     Fig.    2b übergehen.  



  In dem angenommenen Beispiel sechsphasiger  Entladungsgefässe und einer     Frequenzumformung         von 50 Hz in     162/3    Hz beträgt dieser Sprung  60      e1.,    bezogen auf 50 Hz, oder 20      e1.,    bezogen auf       162/3    Hz.  



  Diese Sprünge bedeuten unerwünschte, stoss  artige Belastungsänderungen für den Umrichter,  ebenso wie für parallel arbeitende andere Umfor  mer oder Generatoren.  



  Der gleiche Nachteil mit ähnlichen Folgen be  steht auch, wenn das     Einphasennetz    zwar starr mit  dem Drehstromnetz gekuppelt ist, wenn aber die  Phasenlage der     Einphasenspannung    des Umrichters  zur Erzielung einer bestimmten Verteilung der Be  lastung auf mehrere Umformer gleicher oder anderer  Art geändert werden soll.  



  Der     Erfindung    liegt die Aufgabe zugrunde, die  erwähnte nachteilige Erscheinung auf möglichst ein  fache Weise zu vermeiden.  



  Es sei zunächst das Grundsätzliche des Erfin  dungsgedankens anhand des Beispiels der     Fig.    2a  bis 2c erläutert.  



  Während die den letzten Teil einer niederfre  quenten     Spannungshalbwelle    liefernde Anode eines  Entladungsgefässes bei der bisher beschriebenen  Steuerung nur entweder in den Punkten<I>a</I> bzw.<I>a'</I>  der     Fig.   <I>2a,</I> oder aber in den Punkten<I>b</I> bzw.<I>b'</I>  der     Fig.    2b zur Zündung freigegeben werden konnte,  so dass der Übergang von der einen zur andern  dieser beiden     Möglichkeiten    nur durch den erwähn  ten Sprung möglich war, soll nunmehr diese letzte  Anode einer     Spannungshalbwelle    verspätet, das heisst  z. B. in den Punkten c und     c'    der     Fig.    2c zur Zün  dung freigegeben werden.

   Die Spannungskurve wird  dann nach der ausgezogenen Linie der     Fig.    2c ver  laufen.  



  Die Punkte c bzw. c' können sich innerhalb des  durch Schraffierung markierten Teils der Kurven  in     Fig.    2c verschieben, so dass dadurch ein stetiger  Übergang zwischen den Kurven der     Fig.   <I>2a</I> und<I>2b</I>  geschaffen ist.  



  Um dies zu erreichen, sind erfindungsgemäss  Mittel vorhanden, um die Anoden der Stromrichter  jeweils einzeln, unabhängig voneinander im Takt  der niederen Frequenz zur Erzielung einer Zündung  in einem     beliebigen    zwischen den Zeitpunkten der  Vollaussteuerung im     Gleichriehterbereich    und der  Vollaussteuerung im     Wechselrichterbereich    liegen  den Zeitpunkt zu steuern.  



  Diese besondere Steuerung sollte zweckmässig bei  jeder Anode der Gefässe möglich sein, sie darf aber  bei der betreffenden Anode nur einmal während  einer Periode der     niederfrequenten    Spannung, das  heisst in dem gewählten Beispiel der Umformung  von 50 Hz in     162/3    Hz nur einmal während deren  dreier Perioden der     50-Hz-Spannung,    erfolgen.  



  Eine Steuerungseinrichtung, welche diese Be  dingungen erfüllt, lässt sich in verschiedener Weise  z. B. mit Hilfe entsprechender rotierender Kontakt  vorrichtungen     verwirklichen.     



  In besonders einfacher Weise gelingt es bei dem  nachfolgend dargelegten Ausführungsbeispiel des         Erfindungsgegenstandes,    eine derartige Steueranord  nung unter Zuhilfenahme eines bereits zur Steuerung  von     Dampfentladungsstrecken    vorgeschlagenen Ver  fahrens zu schaffen.  



  Hiernach wird zur Steuerung des Umrichters für  jedes Gefäss eine Anordnung gemäss     Fig.    3 verwen  det. Diese Anordnung arbeitet in der Weise, dass aus  einer dreiphasigen Spannung eines speisenden Netzes  durch den Kurvenumformer 10 in an sich bekannter  Weise eine sechsphasige, vorzugsweise unsymme  trisch rechteckige Spannung gewonnen wird. Im vor  liegenden Falle ist es zweckmässig, die Zeitdauer der  beiden     Spannungshalbwellen    so zu wählen, dass sie  im Verhältnis 1 :5 zueinander stehen, das heisst  60      e1.    und 300      e1.    betragen, wie dies in     Fig.    4 als  Kurve A für eine Phase dargestellt ist.

   Diese Span  nung wird einmal dem     Hauptsteuerkreis,    bestehend  aus Spannungsspule 10, Drossel 13, den Widerstän  den 11     (Fig.    3) und den elektrischen Ventilen 12, zu  geführt; anderseits ist sie auch wirksam im Neben  steuerkreis, bestehend aus den Sättigungsdrosseln 13,  der Quelle einer steuernden Spannung 14 und den  elektrischen Ventilen 15, wobei der Eisenkern der  Sättigungsdrosselspulen 13 aus einem Material  besteht, dessen     Magnetisierungskennlinien    einen  scharfen Knick aufweist, so dass bei einer     Magneti-          sierung    bis an diesen Knick der     remanente    Magnet  fluss praktisch gleich dem     Sättigungsfluss    ist.  



  Die im vorliegenden Falle im Takte der Fre  quenz des gespeisten     Einphasennetzes    geänderte  Steuerspannung möge nach der Kurve B, das heisst  nach einer     Rechteckkurve    verlaufen. Diese Span  nung soll im folgenden zum Unterschiede von der       Rechteckspannung    des Kurvenumformers 10 (Kurve  A in     Fig.    4) als     Taktgeberspannung    bezeichnet  werden. Diese     Taktgeberspannung    ist also aus einer  reinen     rechteckförmigen    Wechselspannung und einer  Gleichspannung zusammengesetzt, das heisst sie ist  eine Wellenspannung.  



  Während des negativen Teils der     Rechteckspan-          nung    wird das Fliessen eines Stromes im Haupt  steuerkreis durch die Ventile 12     (Fig.    3) verhindert.  Auf die Drosselspulen 13 wirkt dabei die Differenz  zwischen der negativen     Rechteckspannung    und der  jeweiligen     Taktgeberspannung    ein. Das Zeitintegral  dieser Spannungsdifferenz, das in     Fig.    4 durch die       schraffierte    Fläche     F1    wiedergegeben ist, wird von  den Drosselspulen 13 aufgenommen und in Form  einer Änderung des magnetischen Flusses gespei  chert.

   Dies geht in der Weise vor sich, dass eine       Magnetisierung    erzielt wird, die sich ergibt durch  Subtraktion eines der Fläche     F1    proportionalen Be  trages von dem einer vollen magnetischen Sättigung  entsprechenden     Remanenzwert,    der vom vorherigen       Magnetisierungszyklus    her vorhanden ist. Geht nun  die     Rechteckspannung    (Kurve A in     Fig.    4) in  ihren positiven Wert über, so wird die Taktgeber  spannung durch die Ventile 15     (Fig.    3) wirkungs  los.

   Dagegen wirkt im     Hauptsteuerkreis    über die  Ventile 12 und die Widerstände 11 die nunmehr      positive Spannung der Kurve A auf die Drossel  spulen 13 ein und bringt den vorher reduzierten       Magnetfluss    der Drosselspulen wieder auf den  Sättigungswert. Bis dies erreicht ist, fliesst nur ein  sehr kleiner     Magnetisierungsstrom.    Sobald aber die  Sättigung des Drosselkernes wieder erreicht ist, was  in den Punkten<I>d,</I> e und     f    der     Fig.    4 der Fall ist,  so bricht die     Induktivität    der Drossel und damit  ihre     Klemmenspannung    bis auf einen kleinen Rest  betrag zusammen.

   Die Lage der Punkte d ist durch  die Bedingung bestimmt, dass die Flächen F, und     F2     einander gleich sein müssen, sie ist also von der  vorhergegangenen Reduzierung des Magnetflusses  abhängig.  



  Mit dem Zusammenbrechen der Klemmenspan  nung an den Drosselspulen 13     (Fig.    3) steigt der  Spannungsabfall an den Widerständen 11, der vorher  nahezu Null war, jetzt plötzlich fast auf den     vollen,     Betrag der positiven     Rechteckspannung    an und  bildet den Steuerimpuls für die zugeordneten Gitter       (G1    bis     G6,        Fig.    3).  



  In Abhängigkeit von der jeweiligen Grösse der       Taktgeberspannung    kann sich der Punkt d in     Fig.    4,  in dem ein positiver Steuerimpuls entsteht, in einem  Bereich von etwa 300      e1.    verschieben. Davon wer  den aber nach dem vorher Gesagten zur Umsteuerung  der Entladungsgefässe aus dem vollen Gleichrichter  bereich in den vollen     Wechselrichterbereich    nur an  genähert l80      e1.    ausgenutzt, nämlich der Bereich  zwischen den Punkten d' und d".  



  Die nach dem Linienzug Bin     Fig.    4 verlau  fende     Taktgeberspannung    wird nach ihrer Grösse  bzw. nach ihrer Lage zur Nullinie 0-0- so gewählt  bzw. so aus einer reinen rechteckigen Wechselspan  nung und einer überlagerten Gleichspannung zusam  mengesetzt, dass sie mit ihren untern Teilen Steuer  impulse<I>d'</I> bzw.     f    entsprechend einer vollen Aus  steuerung des Gefässes im     Gleichrichterbereich    und  mit ihren obern Teilen Steuerimpulse an den Punkten  <I>d"</I> bzw.<I>d</I> entsprechend einer vollen Aussteuerung  im     Wechselrichterbereich    erzeugt.

   (Mit oben und  unten ist hierbei die Lage der einzelnen Teile des  Linienzuges B in     Fig.    4 gemeint.)  Fällt nun der Übergang vom obern zum untern  Teil der     Taktgeberspannung    in den für die Lage des  Steuerimpulses massgeblichen negativen Teil der       Rechteckspannung    A, wie bei g in     Fig.    4 dargestellt  ist, so entsteht der Steuerimpuls in einem Punkt e,  der zwischen<I>d'</I> und<I>d"</I> liegt, und zwar an einer  Stelle, die von der Lage des Punktes g innerhalb des  betreffenden negativen Teils der     Rechteckspannung     abhängig ist.  



  In     Fig.    4 ist die Entstehung des Steuerimpulses  nur für eine Anode eines Entladungsgefässes ver  anschaulicht. Die von dem Kurvenumformer 10       (Fig.    3) gelieferten     Rechteckspannungen    der sechs  Phasen sind gegen die in     Fig.    4 gezeichnete Recht  eckspannung um je 60      e1.    versetzt. Ihre negativen  Teile liegen also nebeneinander zwischen     denjenigen;     der gezeichneten Spannung.

      Man versteht, warum die Breite dieser negativen  Teile der     Rechteckspannungen,    wie oben erwähnt,  zweckmässig gerade zu 60      e1.    gewählt wurde, da  bei dieser Breite diese negativen Teile zeitlich auf  einanderfolgen können, ohne sich zu überschnei  den oder Lücken zwischen sich zu lassen.  



  Es ist auch ersichtlich, dass bei dieser Form der  Kurven der     Rechteckspannung    der     übergang    der       Taktgeberspannung    B     (Fig.    4) nur in dem nega  tiven Teil der     Rechteckspannung    einer Phase fallen  kann, so dass nur bei der einen dieser Phase zu  geordneten Anode eine Zündung in einem Zeit  punkt c     (Fig.   <I>2c)</I> erfolgen kann, während alle an  dern Anoden unmittelbar vom vollen Gleichrichter  bereich in den vollen     Wechselrichterbereich    oder  umgekehrt umgesteuert werden.  



  Die zur Verwirklichung des Erfindungsgedan  kens erforderliche, oben     erwähnte    besondere Art der  Steuerung kann somit in der beschriebenen Weise  sehr einfach erreicht werden.  



  Es liegt auf der Hand, dass bei dem betrachteten  Umrichter jedes der beiden Entladungsgefässe 1  und 2     (Fig.    1) mit einer Steuereinrichtung der be  schriebenen Art ausgerüstet sein muss, wobei die       Taktgeberspannungen    beider Steuereinrichtungen um  180      e1.    gegeneinander verschoben sein müssen.  



  Ist die Phasenlage der     Einphasenspannung    durch  den Umrichter praktisch nicht zu beeinflussen, so  kann bei einem in der beschriebenen Weise gesteuer  ten Umrichter durch Änderung der Phasenlage der       Taktgeberspannung    (Kurve Bin     Fig.    4) die durch  den Umrichter übertragene Wirkleistung gesteuert  werden.  



  Ausserdem kann aber auch durch eine Verklei  nerung des Abstandes zwischen den obern und  untern Teilen der durch die Kurve B dargestellten       Taktgeberspannung    bei gleichbleibendem mittlerem  Abstand von der Nullinie 0-0, das heisst durch  eine entsprechende Änderung der zeitlich aufeinan  derfolgenden Spannungswerte ohne eine Änderung  des daraus gebildeten Mittelwertes, eine Verschie  bung der Steuerimpulse für den     Gleichrichterbetrieb     im Sinne einer späteren Zündung und eine Ver  schiebung der Steuerimpulse für den Wechselrichter  betrieb im Sinne einer     früheren    Zündung erfolgen.

    Dies bedeutet eine Verringerung der Einphasen  spannung des Umrichters und damit bei Parallel  betrieb mit andern Umformern eine Änderung der       Blindleistungsverteilung.     



  Bei Parallelbetrieb eines Gleichrichters mit einem  Wechselrichter in Kreuzschaltung, wie er hier in  Frage kommt, ist noch folgendes zu beachten:  Beim     Wechselrichterbetrieb    muss bekanntlich  jede Anode zu einem Zeitpunkt gezündet werden, in  dem ihre Spannung noch etwas grösser ist, als die  Spannung derjenigen Anode, die sie in der Strom  führung ablösen soll, das heisst die Zündung muss  etwas vor dem Schnittpunkt der beiden Spannungs  kurven in der graphischen Darstellung erfolgen.

        (In der Kurvendarstellung der     Fig.    2a bis 2c ist der  Einfluss dieser     Vorzündung    auf die Kurvenform ver  nachlässigt.)  Die mittlere aussteuerbare Spannung des Wech  selrichters ist somit stets etwas kleiner, als die  Spannung des in der Kreuzschaltung dazugehörigen  Gleichrichters, sofern der letztere voll ausge  steuert ist. Infolgedessen fliesst in dem durch die  beiden Entladungsgefässe gebildeten Stromkreis ein  sogenannter Kreisstrom, der um so grösser ist, je  früher die Zündung der im     Wechselrichterbereich     arbeitenden Anoden vor dem erwähnten Schnitt  punkt der Spannungskurven erfolgt.  



  Wird nun bei der Umsteuerung eines der beiden  Gefässe 1 und 2 vom     Gleichrichterbetrieb    in den       Wechselrichterbetrieb    und bei gleichzeitiger Um  steuerung des     andern    Gefässes im umgekehrten  Sinne eine Anode in einem Zeitpunkt c'     (Fig.    2c)  gezündet, so führt sie     evtl.    eine sehr viel kleinere  Spannung, als die zu diesem Zeitpunkt im Gleich  richterbereich arbeitende Anode des andern Gefässes.

    Durch eine solche Spannungsdifferenz wird ein  Kreisstrom verursacht, der zwar, da diese Span  nungsdifferenz nur kurze Zeit besteht, durch die       Glättungsdrosselspulen    6 und 7     (Fig.    1) begrenzt ist,  der sich aber trotzdem unangenehm bemerkbar ma  chen     kann.    Diese Erscheinung kannvermieden werden,  wenn man bei der     Taktgeberspannung    (B in     Fig.    4)  den obern, den     Wechselrichterbetrieb    steuernden  Teil etwas breiter macht, als den untern     Teil,    der  für die Steuerung im     Gleichrichterbereich    mass  gebend ist, das heisst,

   wenn die Aussteuerung im       Wechselrichterbereich    stets etwas länger aufrecht  erhalten bleibt als die Aussteuerung im     Gleichrich-          terbereich.     



  Eine als     Taktgeberspannung    in der beschriebe  nen Weise brauchbare     Rechteckspannung    kann als  Spannungsabfall an einem periodisch veränderlichen  Widerstand oder an einem mit diesem in Reihe lie  genden unveränderlichen     Widerstand    gewonnen  werden, wobei diese Widerstände aus einer Gleich  spannungsquelle gespeist werden.  



  Als veränderlicher Widerstand kann dabei mit  Vorteil eine (oder mehrere) steuerbare Elektronen  röhre dienen. Eine solche Anordnung hat den Vor  teil, dass die Steuerung des Umrichters nahezu lei  stungslos durchgeführt werden kann.  



  Ausserdem kann in bekannter Weise auch bei       Verwendung    einer     sinusförmigen    Steuerspannung für  die Elektronenröhre ein praktisch vollkommen recht  eckiger Verlauf des Anodenstromes, das heisst im  vorliegenden Fall ein entsprechender Verlauf der       Taktgeberspannung    erzielt werden.  



  Das     Prinzip    der beschriebenen Steueranordnun  gen ist nicht an einen bisher nur in Betracht gezo  genen Umrichter mit zwei sechsphasigen Entladungs  gefässen gebunden, sondern es ist bei jedem nach  diesem Prinzip arbeitenden Umrichter     anwendbar,     z. B. auch dann, wenn statt der     mehranodigen    Ent-         ladungsgefässe    entsprechende Gruppen von     ein-          anodigen    Gefässen verwendet werden, die in Mittel  punktschaltung oder auch in Brückenschaltung be  trieben werden können. Ebenso ist der sechsphasige  Betrieb der Entladungsgefässe mit und ohne Saug  drosselspule keineswegs Bedingung für die Anwend  barkeit der Erfindung.

   Bei Verwendung der be  schriebenen Steueranordnung für Umrichter, die  mit anderer Phasenzahl arbeiten, ist dann zweck  mässig, das     Breitenverhältnis    der negativen und po  sitiven Teile der     Rechteckspannung    der Kurve A       (Fig.    4) der Phasenzahl entsprechend zu wählen,  und zwar so, dass die Dauer der zur regelbaren Re  duzierung des Magnetflusses im Drosselkern die  nende Halbwelle des     1/p-fache    der ganzen Welle be  trägt, wobei p die     Betriebsphasenzahl    bedeutet.  



  Schliesslich ist die Erfindung auch geeignet für  Umrichter zur Energieübertragung zwischen Netzen,  die mit andern Frequenzen betrieben werden, als  hier erwähnt wurde. Dabei kann das Mehrphasen  netz mit der höheren Frequenz auch eine andere  Phasenzahl als 3 aufweisen.



  Elastic converter used to transfer energy from a multi-phase network to a single-phase network operated at a lower frequency.There are various methods of converting alternating current of one frequency into alternating current of another frequency - for example, to feed a railway network operated at 162 Hz from a 50 Hz rail network operated three-phase network - with the help of controlled discharge vessels, i.e. converters, known. One type of such converter is the so-called trapezoidal curve converter, an embodiment of which is shown schematically in FIG. 1, for example.



  The converter essentially consists of the so-called cross-connection connected in parallel ended controllable discharge vessels 1 and 2 each with six anodes (only one of which is shown). The discharge vessels are fed from a three-phase network 3 via a transformer with the primary winding 4a and the six-phase secondary windings 4b and 4c. They are in turn connected to the single-phase network 5 to be fed via the choke coils 6 and 7.



  If the two discharge vessels 1 and 2 with the help of their control grid 8 and 9 alternately in time with the desired frequency of the single-phase network 5 z. B. 162/3 Hz open and blocked, they supply an alternating voltage to the network approximately of the curve shape shown in Fig. 2a.



  If a current running counter to the voltage is to be taken from the network 5, i.e. a current that temporarily flows against the driving voltage within each half-wave, it is not sufficient to just block the respective non-voltage-supplying discharge vessel, rather the same must then can be controlled during these times so that it can work as an inverter and is thus able to take over the current flowing against the driving voltage. In other words, this means that the two discharge vessels 1 and 2 must be controlled alternately as a rectifier and an inverter in time with the single-phase network to be fed.

   The control pulses for the anodes of the discharge vessels must, as is well known, when reversing from the rectifier to the inverter area, each by an angle of approximately 180 e1. be moved.



  The frequency of the single-phase network to be fed or the cycle in which these vessels are reversed need not be synchronous with the frequency of the feeding three-phase network in such a converter. The arrangement in question is therefore a so-called elastic converter. The cycle of the reversal of the discharge vessels can in this z. B. derived from a synchronous machine working in parallel with the converter on the single-phase network or from any clock-generating device who the.



  A converter of the type described is characterized by the simplicity of the control and low reactive power consumption. But it has a significant disadvantage in the previously known embodiments: namely shifts the phase position of the voltage of the single-phase network or the clock generator relative to the voltage in the feeding three-phase network, z. B. as a result of a small deviation in the frequency from its setpoint in one of the networks, the output of the converter can a phase voltage only erratic z. B. from the phase position shown in Fig. 2a to that of Fig. 2b.



  In the assumed example of six-phase discharge vessels and a frequency conversion from 50 Hz to 162/3 Hz, this jump is 60 e1., Related to 50 Hz, or 20 e1., Related to 162/3 Hz.



  These jumps mean undesirable, sudden changes in load for the converter, as well as for other converters or generators working in parallel.



  The same disadvantage with similar consequences is also available if the single-phase network is rigidly coupled to the three-phase network, but if the phase position of the single-phase voltage of the converter is to be changed to achieve a certain distribution of the load on several converters of the same or different type.



  The invention is based on the object of avoiding the aforementioned disadvantageous phenomenon in as simple a manner as possible.



  First of all, the basic concept of the invention will be explained using the example of FIGS. 2a to 2c.



  While the anode of a discharge vessel delivering the last part of a low-frequency voltage half-wave in the control described so far only either in points <I> a </I> or <I> a '</I> of FIG. <I> 2a, </I> or in points <I> b </I> or <I> b '</I> of FIG. 2b for ignition, so that the transition from one to the other of these two possibilities was only possible through the mentioned jump, this last anode of a voltage half-wave should now be delayed, that is z. B. in points c and c 'of Fig. 2c for Zün manure are released.

   The voltage curve will then run ver after the solid line in Fig. 2c.



  The points c and c 'can shift within the part of the curves marked by hatching in FIG. 2c, so that a continuous transition between the curves in FIGS. <I> 2a </I> and <I> 2b </ I> is created.



  In order to achieve this, means are provided according to the invention to control the anodes of the converters individually, independently of one another, in time with the lower frequency to achieve ignition at any point between the times of full modulation in the rectifier range and full modulation in the inverter range.



  This special control should expediently be possible for each anode of the vessels, but it may only be possible once for the relevant anode during a period of low-frequency voltage, i.e. in the chosen example of the conversion from 50 Hz to 162/3 Hz only once during the three periods Periods of the 50 Hz voltage.



  A control device that meets these conditions can be used in various ways, for. B. realize devices with the help of appropriate rotating contact.



  In the embodiment of the subject invention set out below, it is possible in a particularly simple manner to create such a control arrangement with the aid of a method which has already been proposed for controlling vapor discharge paths.



  Thereafter, an arrangement according to FIG. 3 is used to control the converter for each vessel. This arrangement works in such a way that a six-phase, preferably asymmetrically rectangular voltage is obtained from a three-phase voltage of a feeding network by the curve converter 10 in a manner known per se. In the present case, it is useful to choose the duration of the two voltage half-waves so that they have a ratio of 1: 5 to one another, i.e. 60 e1. and 300 e1. as shown in FIG. 4 as curve A for one phase.

   This voltage is once the main control circuit, consisting of voltage coil 10, throttle 13, the Widerstän the 11 (Fig. 3) and the electric valves 12 to; On the other hand, it is also effective in the auxiliary control circuit, consisting of the saturation chokes 13, the source of a controlling voltage 14 and the electric valves 15, the iron core of the saturation choke coils 13 being made of a material whose magnetization characteristics have a sharp kink, so that a magneti --ization until the remanent magnetic flux is practically equal to the saturation flux at this bend.



  The control voltage changed in the present case in the cycle of the frequency of the fed single-phase network should run according to curve B, that is to say according to a rectangular curve. This voltage is to be referred to below as the clock voltage to differ from the square wave voltage of the curve converter 10 (curve A in FIG. 4). This clock voltage is thus composed of a pure square-wave alternating voltage and a direct voltage, that is to say it is a wave voltage.



  During the negative part of the square-wave voltage, the flow of a current in the main control circuit through the valves 12 (FIG. 3) is prevented. The difference between the negative square-wave voltage and the respective clock voltage acts on the choke coils 13. The time integral of this voltage difference, which is shown in Fig. 4 by the hatched area F1, is recorded by the choke coils 13 and stored in the form of a change in the magnetic flux.

   This takes place in such a way that a magnetization is achieved which is obtained by subtracting an amount proportional to the area F1 from the remanence value corresponding to full magnetic saturation and which is present from the previous magnetization cycle. If the square-wave voltage (curve A in FIG. 4) changes to its positive value, the clock generator voltage is inactive through the valves 15 (FIG. 3).

   In contrast, acts in the main control circuit via the valves 12 and the resistors 11, the now positive voltage of curve A on the choke coils 13 and brings the previously reduced magnetic flux of the choke coils back to the saturation value. Until this is achieved, only a very small magnetizing current flows. But as soon as the saturation of the choke core is reached again, which is the case in points <I> d, </I> e and f of FIG. 4, the inductance of the choke and thus its terminal voltage breaks down to a small residue together.

   The position of the points d is determined by the condition that the areas F, and F2 must be equal to each other, so it depends on the previous reduction in the magnetic flux.



  With the collapse of the terminal voltage at the choke coils 13 (Fig. 3), the voltage drop across the resistors 11, which was previously almost zero, now suddenly increases to almost the full amount of the positive square-wave voltage and forms the control pulse for the associated grid ( G1 to G6, Fig. 3).



  Depending on the respective magnitude of the clock generator voltage, point d in FIG. 4, at which a positive control pulse occurs, can be in a range of approximately 300 e1. move. Of these, however, according to what has been said above for reversing the discharge vessels from the full rectifier area to the full inverter area, only approximates l80 e1. utilized, namely the area between points d 'and d ".



  The clock voltage running according to the line Bin Fig. 4 is selected according to its size or according to its position to the zero line 0-0- or so composed of a pure rectangular AC voltage and a superimposed DC voltage that they are set with their lower parts Control impulses <I> d '</I> or f corresponding to a full control of the vessel in the rectifier area and with their upper parts control impulses at points <I> d "</I> or <I> d </ I > generated according to a full modulation in the inverter area.

   (With top and bottom the position of the individual parts of the line B in Fig. 4 is meant.) If the transition from the top to the bottom part of the clock voltage falls into the negative part of the square wave voltage A, which is decisive for the position of the control pulse, as in g is shown in Fig. 4, the control pulse arises at a point e, which lies between <I> d '</I> and <I> d "</I>, namely at a point that depends on the position of the Point g within the relevant negative part of the square wave voltage is dependent.



  In Fig. 4, the emergence of the control pulse is illustrated only for one anode of a discharge vessel. The square wave voltages of the six phases supplied by the curve converter 10 (FIG. 3) are each 60 e1 against the rectangular voltage drawn in FIG. 4. offset. So their negative parts lie next to each other between those; the drawn tension.

      One understands why the width of these negative parts of the square-wave voltages, as mentioned above, is expediently just 60 e1. was chosen because with this width these negative parts can follow one another in time without overlapping or leaving gaps between them.



  It can also be seen that with this form of the curves of the square-wave voltage, the transition of the clock voltage B (Fig. 4) can only fall in the negative part of the square-wave voltage of a phase, so that ignition in only one anode associated with this phase A time point c (Fig. <I> 2c) </I> can take place, while all of the other anodes are reversed directly from the full rectifier area to the full inverter area or vice versa.



  The above-mentioned special type of control required to implement the inventive concept can thus be achieved very easily in the manner described.



  It is obvious that in the converter under consideration, each of the two discharge vessels 1 and 2 (FIG. 1) must be equipped with a control device of the type described, the clock generator voltages of both control devices by 180 e1. must be shifted against each other.



  If the phase position of the single-phase voltage cannot practically be influenced by the converter, the real power transmitted by the converter can be controlled by changing the phase position of the clock generator voltage (curve Bin Fig. 4) in a converter steered in the manner described.



  In addition, however, by reducing the distance between the upper and lower parts of the clock voltage shown by curve B while maintaining the mean distance from the zero line 0-0, i.e. by changing the voltage values that follow one another over time without changing the resulting The mean value formed, a shift in the control pulses for the rectifier operation in the sense of a later ignition and a shift in the control pulses for the inverter operation in the sense of an earlier ignition take place.

    This means a reduction in the single-phase voltage of the converter and thus a change in the reactive power distribution when operated in parallel with other converters.



  In the case of parallel operation of a rectifier with an inverter in cross connection, as is the case here, the following should also be observed: In inverter operation, as is well known, each anode must be ignited at a time when its voltage is slightly higher than the voltage of that anode which it should replace in the current supply, i.e. the ignition must take place a little before the intersection of the two voltage curves in the graph.

        (In the graph in FIGS. 2a to 2c, the influence of this preignition on the curve shape is neglected.) The mean controllable voltage of the inverter is thus always slightly smaller than the voltage of the rectifier belonging to the cross connection, provided the latter is fully off controls is. As a result, a so-called circular current flows in the circuit formed by the two discharge vessels, which is greater the earlier the anodes operating in the inverter area are ignited before the aforementioned intersection of the voltage curves.



  If, when switching one of the two vessels 1 and 2 from rectifier operation to inverter operation and at the same time switching the other vessel in the opposite direction, an anode is ignited at a point in time c '(Fig. 2c), it may lead to a very large number lower voltage than the anode of the other vessel working in the rectifier area at this point in time.

    Such a voltage difference causes a circulating current, which is limited by the smoothing inductors 6 and 7 (Fig. 1), since this voltage difference only exists for a short time, but which can nevertheless become uncomfortably noticeable. This phenomenon can be avoided if the upper part of the clock generator voltage (B in Fig. 4) is made somewhat wider than the lower part, which is decisive for the control in the rectifier area, i.e.

   if the modulation in the inverter area is always maintained a little longer than the modulation in the rectifier area.



  A usable as a clock voltage in the manner described NEN square wave voltage can be obtained as a voltage drop across a periodically variable resistor or an invariable resistor in series with this, these resistors being fed from a DC voltage source.



  One (or more) controllable electron tubes can advantageously serve as the variable resistor. Such an arrangement has the advantage that the control of the converter can be carried out without any power loss.



  In addition, in a known manner, even when using a sinusoidal control voltage for the electron tube, a practically completely rectangular profile of the anode current, that is to say in the present case a corresponding profile of the clock voltage, can be achieved.



  The principle of the described Steueranordnun conditions is not tied to a previously only considered gezo genen converter with two six-phase discharge vessels, but it is applicable to any converter operating on this principle, eg. This is also the case, for example, if, instead of the multi-anode discharge vessels, corresponding groups of single-anode vessels are used, which can be operated in a center circuit or also in a bridge circuit. Likewise, the six-phase operation of the discharge vessels with and without suction choke coil is by no means a condition for the applicability of the invention.

   When using the control arrangement described be for converters that work with a different number of phases, it is then appropriate to choose the width ratio of the negative and positive parts of the square wave voltage of curve A (Fig. 4) of the phase number accordingly, in such a way that the Duration of the controllable reduction of the magnetic flux in the choke core is the nend half-wave of 1 / p times the whole wave, where p is the number of operating phases.



  Finally, the invention is also suitable for converters for transferring energy between networks which are operated at frequencies other than those mentioned here. The multi-phase network with the higher frequency can also have a number of phases other than 3.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Elastischer, zur Energieübertragung aus einem Mehrphasennetz in ein mit niedrigerer Frequenz be triebenes Einphasennetz dienender Umrichter, be stehend aus zwei in Kreuzschaltung parallel arbei tenden Stromrichtern, die im Takt der Frequenz des Einphasennetzes und abwechselnd in den Gleichrich ter- und Wechselrichterbereich gesteuert werden, da durch gekennzeichnet, dass Mittel (Fig. 3) vorhanden sind, PATENT CLAIM Elastic converter, used to transmit energy from a multi-phase network to a single-phase network operated at a lower frequency, consisting of two power converters that work in parallel in a cross-connection and that are controlled at the rate of the frequency of the single-phase network and alternately in the rectifier and inverter area characterized in that means (Fig. 3) are available, um die Anoden der Stromrichter jeweils einzeln unabhängig voneinander im Takt der niederen Fre quenz zur Erzielung einer Zündung in einem belie bigen zwischen den Zeitpunkten der Vollaussteue rung im Gleichrichterbereich und der Vollaussteue rung im Wechselrichterbereich liegenden Zeitpunkt zu steuern. UNTERANSPROCHE 1. to control the anodes of the converters individually and independently of each other in the cycle of the lower frequency to achieve ignition at any point between the times of full control in the rectifier area and full control in the inverter area. SUBSCRIBE 1. Umrichter nach Patentanspruch, bei dem zur Steuerung von Spannungsimpulsen mit steiler Front ein Arbeitskreis benutzt wird, der eine Wechsel spannungsquelle (10), eine Sättigungsdrosselspule (13) und einen Ohmschen Widerstand besitzt, wobei die am Ohmschen Widerstand bei Sättigung der Drossel auftretenden plötzlichen Spannungssprünge als Steuerimpulse verwendet und in ihrer Phasenlage verschoben werden, indem die Sättigungsdrossel und die Wechselspannungsquelle des Hauptsteuerkreises gleichzeitig Teile eines Nebensteuerkreises sind, wobei durch eine Steuergrösse (14) Converter according to claim, in which a working circuit is used to control voltage pulses with a steep front, which has an alternating voltage source (10), a saturation choke coil (13) and an ohmic resistance, the sudden voltage jumps occurring at the ohmic resistance when the choke is saturated as Control pulses are used and their phase position shifted in that the saturation choke and the AC voltage source of the main control circuit are simultaneously parts of a secondary control circuit, whereby a control variable (14) unter Zuhilfe nahme von den Hauptkreis vom Nebenkreis entkop- pelnden Sperrventilen (15) während einer in die Gittersperrzeit fallenden Halbwelle der Wechsel spannung eine regelbare Reduzierung des remanen- ten Magnetismus der Drosselspule von seinem Höchstwert aus bewirkt wird, dadurch gekennzeich net, dass unter der Einwirkung der folgenden Wech- selspannungshalbwelle dieser Magnetfluss in eine von der vorhergegangenen Reduzierung abhängigen Zeit wieder auf den Höchstwert gebracht wird. 2. With the help of the main circuit decoupling from the secondary circuit, a controllable reduction of the remanent magnetism of the choke coil from its maximum value is brought about during a half-wave of the alternating voltage falling in the grid lock time, characterized in that under the action of the following alternating voltage half-wave, this magnetic flux is brought back to the maximum value in a time dependent on the previous reduction. 2. Umrichter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die speisende Wechselspannung eine unsymmetrische Rechteckspannung (A) ist, bei der die Dauer der zur regelbaren Reduzierung des Magnetflusses im Drosselkern dienende Halbwelle (Fr) das 1/p-fache der ganzen Welle beträgt, wenn p die Betriebsphasenzahl der Entladungsgefässe oder Gefässgruppen bedeutet, und dass als Steuergrösse eine die Frequenz der Einphasenspannung des Um richters bestimmende Taktgeberspannung dient, die eine Wellenspannung (B) rechteckiger Kurvenform von solcher Grösse ist, Converter according to dependent claim 1, characterized in that the feeding alternating voltage is an asymmetrical square-wave voltage (A), in which the duration of the half-wave (Fr) serving for the controllable reduction of the magnetic flux in the choke core is 1 / p times the whole wave, if p means the number of operating phases of the discharge vessels or groups of vessels, and that a clock voltage which determines the frequency of the single-phase voltage of the converter and which is a wave voltage (B) with a rectangular waveform of such magnitude is used as the control variable, dass der eine Teil der Span nungswelle eine Aussteuerung des betreffenden Ent ladungsgefässes im Gleichrichterbereich und der an dere Teil eine Aussteuerung im Wechselrichter bereich bewirkt. 3. Umrichter nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch die Verwendung einer Taktgeber spannung, die von der Spannung einer andern, das Einphasennetz speisenden Energiequelle abgeleitet und in der Phasenlage gegen diese verschiebbar ist. 4. Umrichter nach Unteransprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Takt geberspannung, bei der die zeitlich aufeinanderfol genden Spannungswerte derart veränderbar sind, dass der aus ihnen gebildete Mittelwert unverändert bleibt. 5. that one part of the voltage wave causes the relevant discharge vessel to be modulated in the rectifier area and the other part causes a modulation in the inverter area. 3. Converter according to dependent claim 2, characterized by the use of a clock generator voltage which is derived from the voltage of another, the single-phase network feeding energy source and can be moved in the phase position against this. 4. Converter according to dependent claims 2 and 3, characterized by the use of a clock generator voltage in which the temporally successive voltage values can be changed in such a way that the mean value formed from them remains unchanged. 5. Umrichter nach den Unteransprüchen 2-4, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Takt geberspannung solcher Kurvenform, dass dadurch die Steuerung der Entladungsstrecken im Wechselrichter bereich stets etwas länger aufrechterhalten wird als die Aussteuerung im Gleichrichterbereich. 6. Umrichter nach Unteransprüchen 2-5, da durch gekennzeichnet, dass die Taktgeberspannung als Spannungsabfall an einem periodisch veränder lichen Widerstand oder an einem mit solchem Wi derstand in Reihe liegenden unveränderlichen Wi derstand gewonnen wird, wobei die Widerstände aus einer Gleichspannungsquelle gespeist werden. 7. Converter according to dependent claims 2-4, characterized by the use of a clock generator voltage of such a curve shape that the control of the discharge paths in the inverter area is always maintained a little longer than the control in the rectifier area. 6. Converter according to subclaims 2-5, characterized in that the clock voltage is obtained as a voltage drop across a periodically variable resistor or an immutable resistance in series with such resistance, the resistors being fed from a DC voltage source. 7th Umrichter nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als veränderbarer Widerstand mindestens eine steuerbare Elektronenröhre dient. Converter according to dependent claim 6, characterized in that at least one controllable electron tube is used as the variable resistor.
CH338236D 1954-08-20 1955-08-18 More elastic converter used to transfer energy from a multi-phase network to a single-phase network operated at a lower frequency CH338236A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE338236X 1954-08-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH338236A true CH338236A (en) 1959-05-15

Family

ID=6222335

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH338236D CH338236A (en) 1954-08-20 1955-08-18 More elastic converter used to transfer energy from a multi-phase network to a single-phase network operated at a lower frequency

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH338236A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19607704A1 (en) Magnetic stimulator for neuro-muscular tissue
DE3616437A1 (en) INTEGRATED MAGNETIC ARRANGEMENT FOR AN ELECTRONIC SWITCHING VOLTAGE SOURCE
DE4312084A1 (en) HV power supply with voltage peak limiting network - coacts with two input lines, with capacitor coupled to one input line, and line between resistor and diode
DE3438504A1 (en) METHOD AND DEVICE FOR CONTROLLING A TURNTABLE
DE3842465A1 (en) SWITCHING REGULATOR FOR DC VOLTAGE CONVERSION
DE1914485A1 (en) Static converter without output transformer
CH631297A5 (en) METHOD FOR PRODUCING IN A CONTROLLED RECTIFIER CIRCUIT OF ONE OF THE REQUIRED CONTROL VOLTAGE PROPORTIONAL OUTPUT CURRENTS.
DE676128C (en) Device for triggering switching or control pulses at a time that can be selected within a period of an alternating voltage
DE2708305B2 (en) Balancing device for a three-phase voltage network loaded by an asymmetrical consumer
DE1809800A1 (en) Converter with controlled semiconductor elements for generating pulses from a direct voltage supplied by a source
DE2605185A1 (en) CONVERTER
CH338236A (en) More elastic converter used to transfer energy from a multi-phase network to a single-phase network operated at a lower frequency
EP0270920A2 (en) Method and apparatus to generate emission current signals in an alternating current distribution network
DE673599C (en) Device for current and voltage-dependent control of power converters
DE1802901A1 (en) Feedback semiconductor push-pull oscillator
DE656435C (en) Device for alternating energy charging and discharging of inductive loads
DE1055112B (en) Arrangement and method for controlling elastic converters
DE4010100C2 (en)
DE3335222C2 (en) Method for controlling a self-commutated inverter
DE911512C (en) Arrangement to improve the power factor in the voltage regulation of converters
AT207460B (en) Method for controlling a frequency-elastic energy transmission between a multi-phase network of higher frequency and a single-phase network of lower frequency used
DE937296C (en) Converter for converting alternating current of one frequency into alternating current of lower frequency
DE2904610A1 (en) MOTOR CONTROL CIRCUIT WITH A THYRISTOR CHOPPER
DE703181C (en) Control device for grid-controlled vapor or gas discharge paths for converting alternating currents of normal frequency into alternating currents of very low frequency
DE1099067B (en) Method for controlling a frequency-elastic energy transfer between a multi-phase network of higher frequency and a single-phase network of lower frequency used