CH321939A - Vorrichtung zur Kommasetzung an rechnenden Büromaschinen mit Voreinstellwerk - Google Patents
Vorrichtung zur Kommasetzung an rechnenden Büromaschinen mit VoreinstellwerkInfo
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Description
Vorrichtung zur Kommasetzung an rechnenden Büromasehinen mit Voreinstellwerk Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Komniasetzung an rechnenden Büromaschi nen mit Voreinstellwerk und hat sieh die Auf gabe gestellt, K ommasetzungen nach dem Er niessen des Bedienenden in jeder gewünschten Wertstelle zu ermöglichen und ausserdem eine wahlweise Bestimmung der Stelle zu erlauben, in welcher das gesetzte Komma in das Ha.upt- scstein, bei druckenden Maschinen auch in (las Druckwerk übergeben wird.
Besondere Vorteile weist eine derartige Vorrichtung bei spielsleise bei der Durchführung von Addi tionen einer Mehrzahl von Werten mit ver- seliiedener Kommastelle auf, indem nunmehr derartige Summanden automatisch wertrich tig übernommen, verrechnet und evtl. auch gedruckt werden können.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, da.ss zur wahlweisen Bestimmung der hommastellung am Voreinstellwerk, z. B. einem Stellstückträger, separate, nicht zur Wertaufnahme bestimmte Voreinstellgliecler angeordnet sind, die durch Betätigen eines ztis:itzlieli zu den Werteinbringungstasten vor gesehenen Hilfsorgans, z. B. einer Komma taste, in Wirkstellung zu bringen sind.
Hier für ist zweckmässig ein wahlweise stellenver änderbarer Anschlag vorgesehen, der in Zu sammenwirken mit einem gesetzten Einstell glied die Endstellung des Stellstückträgers gegenüber dem Schaltwerk- bei einer Wert- übernahme in die Maschine bestimmt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform stehen vorzugsweise an einem Einstellkontrollwerk angeordnete Kommastellenv orwahlglieder mit Ansehlägen in derartiger Wirkverbindung, dass sie deren Ein- oder Verstellungen folgen.
Eine Vorrichtung nach der Erfindung wird samt ihrer Arbeitsweise an Hand der eine Ausführungsform darstellenden Zeich nungen im nachstehenden näher erläutert.
Mit Tasten 1 (Fug. 1) werden in einen Stiftschlitten 2 vom Bedienenden Werte ein getastet. Neben dem Werttastenfeld, in un mittelbarer Griffnähe, liegen rechts Funk- tionsauslösetasten 3 und Zählwerkschlitten- versehiebungen auslösende Tasten 4, während links eine Kommataste 5 vorgesehen ist, die über Glieder 6, 7 und 8 (Fug. 2) auf eine separate, nur der Kommawahl dienende Reihe von Stellstiften 9 einwirkt.
Der Tastenhebel 6 und der Setzhebel 8 sind fest auf der frei drehbar gelagerten -\Velle 7 angeordnet. Im Gegensatz zu den Werttasten 1 wirkt die Kommataste 5 nicht auf die nicht dargestellte Schrittschaltklinke des Stiftschlittens 2 ein, so dass eine Betätigung der Taste 5 keinen Dekadenschritt des Schlittens 2 auslöst.
Die Taste 3 löst. normalerweise bei Betä tigung über den Hebel 10 und eine mit ihm fest verbundene, drehbare Welle 11 über be kannte und daher nicht näher dargestellte Glieder Arbeitsgänge der Maschine aus. Ausserdem ist ein auf der Welle 11 frei dreh barer Hebel 12 vorgesehen, der auf eine den Stiftschlitten 2 haltende Rastschiene 13 ein wirken kann, sofern er bei einer Betätigung der Taste 3 mitgenommen wird. Um dies zu erreichen, ist an einer in zwei Endlagen ver- bringbaren Schwinge 14 ein Kupplungsstift 15 verschwenkbar aiigelenkt, der ständig durch ein Loch des Hebels 10 hindurchragt.
Wenn sich kein Wert im Stiftschlitten 2 befindet, das heisst dieser unter dem Lösch- blech 16 gelöscht steht, wird die Schwinge 14 von einem am Stiftschlitten 2 angeordneten Anschlagblech 2U über einen Hebel 17 und eine frei verschwenkbare Vbertragnngswelle 18 in einer im Uhrzeigersinn v erschwenkten, nicht dargestellten Lage gehalten, in der der Kupplungsstift 15 zurückgezogen und nicht im Eingriff mit dem Hebel 12 ist.
In dieser Lage hält ein Rastfinger 19 die Schwinge 14 so lange fest, bis nach einer Werteinbringung in den Stiftschlitten 2 die Taste 5 betätigt wird, wobei dann ein gleichfalls auf der Welle 7 fester Hebel 20 gegen die Schrägflä.clie der Schwinge 1.1 drüekt und sie in die in Fig. 2 dargestellte Lage, also entgegen dem Uhr zeigersinn, ausweichen lässt. Der Stift. 15 ragt nun sowohl durch den Hebel 10 als auch durch den Hebel 12 und verbindet beide form schlüssig.
Die Rastfeder 19 hält die Teile 14, 15, 17 und 18 in dieser Lage so lange fest, bis der Stiftschlitten 2 gelöscht wird und damit die Schwinge 14 von den Teilen 2a und 17 in die unwirksame Ausgangsstellung, das heisst im Uhrzeigersinn, zurückverschwenkt -#;Ard.
Wenn ein Komma getastet, also ein Komma stift 9 gesetzt worden ist, wird, da Hebel 12 von Hebel 10 bei einer Betätigung der Taste 3 mitgenommen -wird, zeitlich vor dem Be ginn eines Arbeitsganges der Rechenmaschine vom Hebel 12 die Rastschiene 13 verschwenkt, womit der Stiftschlitten 2 von einer sonst die Dekadenschritte ermöglichenden Zugfeder 21 in eine Wertabnahmestellung verbracht wird.
Diese W ertabnahmestellung gegenüber dem nicht dargestellten Hauptsystem der Rechen- maschine und damit auch gegenüber einem evtl. vorhandenen. Druckwerk 22, welches aus Zifferntypen 22c und Kommatypen 22b be steht, ist vom Bedienenden vorzuwählen. Zu diesem Zweck sind Klappen 23 vorgesehen, die wahlweise in das Bliekfeld des Bedienen den hochgestellt werden können und mit einem den Zweck anzeigenden Symbol, in diesem Falle einem Komma, versehen sind.
Diese Teile 23 sind rechtwinklig abgebogene Bleche, die im Sehenkelpiuikt frei drehbar auf einer gemeinsamen Achse gelagert sind.
Durch Hochklappen eines Teils 23 wird bewirkt, dass eine von an einer Anschlag schiene 21 vorgesehenen Ansehlagklappen 25 über eine Verbindungsstange 26 in ihre Wirk stellung verschwenkt wird. In dieser Stellung liegt der ausgeschwenkte Teil der Klappe 25 in der Bahn eines gesetzten Kommastiftes 9.
Ausserdem stehen die Klappen 23 über belie bige, nicht dargestellte Verbindungsstangen finit Kommazeigern 27 an entsprechenden Wertstellen eines Einstellkontrollwerkes ?8 in Verbindung, so dass bei Hoehstellen einer der Klappen 23 gleichzeitig ein Kommazeiger 2 7 in das Blickfeld des Bedienenden gebracht. wird. Damit. ist die Kommastelle im Druck werk 22 und im Einstellkontrollwerk 28 auf gezeigt.
Mit geringstem Aufwand an Mitteln ist es ausserdem möglich, die Kommastelle am Zähl werkschlitten 29 anzuzeigen, indem dort an geordnete, unter der Maschinenhaube verbor gene Kommazeiger 30 gleichfalls über nicht dargestellte Verbindungsglieder mit den Klappen 23 verbunden und somit zwangweise zugleieh einstellbar sind. Diese Zeiger 30 sind gehäusefest und folgen Versehiebungen des Schlittens 29 nicht..
Die Arbeitsweise einer derartigen Reehen- maschine soll anschliessend an einzelnen Bei spielen näher erläutert, werden. Der Zälil- werkschlitten 29 soll zur Vereinfachung der Beispiele stets in seiner linken Grundstellung verbleiben. Es ist dies die Stellung, in der die niedrigste Dekade des Schaltwerkes die niedrigste Dekade des Resultatwerkes 29a be- einflusst. <I>1. Beispiel</I> Es wird die Ziffer 6 mit der entspre chenden Taste 1 eingetastet und danach die Plustaste 3 gedrückt.
In der niedrigsten De kacle des Einstellwerkes erscheint eine 6 utid wird in die niedrigste Dekade des Resul tatwerkes 29a eingedreht und gleichzeitig vom Druckwerk 22 eine 6 in der niedrigsten Dekade auf den Kontrollstreifen gedriiekt (siehe Fig. 1, erster Wert.).
z. Beispiel, Die Ziffer 6 wird getastet und danach mit der Taste 5 ein Kommastift 9 gesetzt. Sämtliche Klappen 23 bleiben in der unwirk samen Stellung. Beim Betätigen der Plus taste 3 zieht die Feder 21 den Stiftschlitten 2 in die der Löschstellung am weitesten ent gegengesetzte, also linke Endstellung, da der gesetzte Kommastift 9 während des Laufes des Stiftschlittens \? in die Endstellung keinen Gegenanschlag 25 findet.
Im weiteren Ar beitsgang wird der Wert aus dem Stiftschlit ten 2 abgenommen, und es erscheint die 6 in der höchsten Dekade des Kontrollwerkes 28 und wird von der Drucktype der höchsten Wertstelle des Druckwerkes 22 gedruckt. An entsprechender Stelle wird der Wert 6 gleichzeitig in das Zählwerk 29a eingedreht. Hinter dem Wert 6 folgen nur Nullen, die beim Lösen des Rastgliedes 13 gleichzeitig in allen nicht getasteten Stiftreihen automatisch gesetzt werden. Ein Komma erscheint. weder im Einstellkontrollwerk 28 noch im Druck werk 22 (siehe Fig. 1, zweiter Wert.).
<I>3. Beispiel.</I>
Der Wert 6 wird getastet und durch Betätigen der Taste 5 ein Komma gesetzt. Ausserdm wird vom Bedienenden die erste Klappe 23 von rechts (Fug. 1, niedrigste Kommaklappe) hochgestellt. Damit erscheint im Einstellkontrollwerk 28 und an zugehöri ger Stelle am Zählwerksehlitten 29 je ein Kommaschauzeichen 27 und 30. Zu gleicher Zeit ist ein Kupplungsglied 31 (Fug. 3 und 4) unter die entsprechende Kommatype 221 ge treten.
Beim Betätigen der Taste 3 wird das Rast glied 13 ausgeschwenkt und damit der Stift schlitten 2 freigegeben, der von seiner Feder 21 so weit nach links gezogen wird, bis der ge setzte erste Stift 9 (am Stiftschlitten am weitesten links) gegen die erste Klappe 25 an der Anschlagschiene 24 am weitesten rechts) stösst, wobei die Schiene 24 entgegen dem Zug einer Feder 36 nach links mitgenom men wird, bis ein gehäusefester Stift 32 in Zusammenwirken mit einem Langloch 33 die Bewegung der Teile 2 und 24 beendet.
Mit der Verbringung der Anschlagschiene 24 aus der rechten Grundstellung (Fug. 3) in die linke Wirkstellung (Fug. 4) wurde er reicht, dass ein Hebekörper 34, der unter sämtlichen in der Grundstellung nicht in den Wirkungsbereich der Druckhämmer 35 ragen den Kommatypen 22b hindurchgeht, so weit angehoben wird, dass an der vorgewählten Stelle die Type 22b in den Wirkbereich eines zugehörigen Druckhammers 35 gelangt (Fug. 4).
Zugleich wird durch eine Verlagerung der Anschlagschiene 24 in die linke Stellung von dieser über beliebige, nicht dargestellte Mittel eine an sich bekannte Sperrvorrichtung für die Werttasten 1 in Wirkstellung -gebracht und damit vermieden, dass weitere, von der Rechenmaschine nicht mehr zu erfassende Werte eingetastet werden. Damit wird die Möglichkeit, durch Überschreiten der vorge wählten Stellen fehlerhafte Werte einzu- tasten, ausgeschaltet.
Im weiteren Verlauf des Arbeitsganges der Rechenmaschine erscheint im Einstellkon- trollwerk 28 die 6 in der Zehnerstelle und eine 0 in der Einerstelle. Das Druckwerk 22 schreibt auf den Kontrollstreifen den Wert 6,0 , während in das Resultatzählwerk 29a eine 6 in die Zehnerdekade eingedreht wird. <I>4. Beispiel</I> Aus der Fig. 1 ist ein Beispiel einer Addi tion von mehreren Zahlen mit verschiedenen Kommastellen dargestellt und bedarf nach den vorherigen Erläuterungen keiner weite ren Erklärung.
Es wurden dort nach voran- gegangener Löschung der Maschine die Ein zelwerte 1, 10,35 3002,.1568 0,0055 2=1, 235 13,5 <B>0,3063</B> addiert und man sieht, wie unter Ersparung von Eintastungen von der Machine Ziffern automatisch zugesetzt werden, so dass alle Werte auf die vorgewählte Anzahl von Stel len hinter dem Komma aufgefüllt gedruckt und gerechnet einirden.
Es bleibt bei derartigen Rechnungen dem Bedienenden lediglich die Vorüberlegung, wie viel Stellen vor und hinter dem Komma. für sämtliche Summanden einer vorliegenden Reihe benötigt. werden, um die richtige Kommastelle unter den Klappen 23 vorzu wählen. An Stelle der durch Hochklappen setzbaren Kommavorw ahlglieder 23 kann auch z.
B. ein verschiebbarer Kommazeiger am Einstellkontrollwerk 28 vorgesehen werden, mit dem sowohl ein den bisherigen Anschlä gen 25 entsprechender Anschlag für die ge- s s etzten Kommastifte 9 als auieh ein Kupp- lungsblech 31 für die Wirksammachung der Kommatypen 22b des Druckwerkes 22 fest verbunden und daher
zwangläufig mitver- schiebba.r angeordnet sind. Bei einer derarti gen Anordnung würden zweekmässigerweise auch die Kommazeiger 27 und 30 verschiebbar ausgebildet sein, um die automatische Mit anzeige im Einstellkontrollwerk 28 und am Zählwerksehiitten 29 zu gewährleisten.
Das Anheben der vorgewählten Komma type 22b braucht gleichfalls nicht vom Stiftschlitten 2 aus durchgeführt zu werden, sondern kann z. B. beim Setzen eines Stiftes 9 durch Betätigen der Taste 5 mit bewirkt werden.
Es handelt sieh jedoch beim letztgenann ten lediglich um rein konstruktive Probleme, die in Abhängigkeit von dem Erfindungsge- danken gemäss den vorliegenden Gegebenhei ten in verschiedenster Weise gelöst werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Kommasetzung an rech nenden Büromaschinen mit Voreinstellwerk, dadurch gel@ennzeichnet, dass zur wahlweisen Bestimmung der Kommastellung am V orein- stellwerk separate, nicht zur Wertaufnahme bestimmte Voreinstellglieder angeordnet sind, die durch Betätigen eines zusätzlich zu den Werteinbringungstasten vorgesehenen Hilfs organs in Wirkstellung bringbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein wahlweise stellenveränderbarer Anschlag in Zusammen wirken mit einem gesetzten Einstellglied die Endstellung des Stellstüekträgers gegenüber dem Schaltwerk bei einer Wertübernahme in die Maschine bestimmt. 2.Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass an einem Einstell- kontrollwerk (28) angeordnete Kommastel- lenvorwahlglieder (23) mit Anschlägen (25) in derartiger Wirkverbindung stehen, dass sie deren Ein- oder Verstellungen folgen. 3. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein eine Wertübernahme aus dem Stellstüekträger (2) in die Maschine auslösendes Organ, z.B. eine Plustaste (3), bei Betätigung nach einem vorangegangenen Niederdrücken der Kommataste (5) öffnend auf ein den Stellstückträger (2) in seinen ein zelnen Dekadenstellungen festhaltendes Glied, z B. eine Schaltschiene (13), einwirkt. 4.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprfelien 1 bis 3, mit einem Druckwerk (22) mit Kommatypen (22b), dadurch gekennzeielmet, dass ein eingestellter Anschlag (25) in Zusammenwirken mit. einem gesetzten Kommastellstüel@ (9) bewirkt, dass die zugehörige Kommatype (22b) wirksam wird. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass unter den nor- malerweise in unwirksamer, z.B. von Druck hämmern (35) nicht beeinflussbarer Lage be findlichen Kommatypenträgern (22b) ein Ilebeglied (34) angeordnet ist, welches mit einer die Anschläge (25) tragenden Schiene (''4.) in Wirkverbindung steht. 6.Vorrichtung nach den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass eines von mit den Kommastellenv orwahlgliedern (23) verbundenen Kupplungsblechen (31) bei Kommastellenv orwahl zwischen den entspre- ehenden Kommatypenträger (22b) und das lIebeg ;lied (34) gebracht wird. 7.Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Anschlag- seliiene (24) in begrenztem Masse, z. B. iiiittels Langlöchern (33) und durch diese Hindurchreichende Haltestifte (32), verschieb bar angeordnet ist. B.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch @-ekennzeichnet, da.ss die Anschlagschiene (24) mit einer Tastensperre für die Werttasten (1) über Verbindungsglieder in derartiger Wirk verbindung steht, dass die Sperre durch das Zusammenwirken eines Kommastiftes (9) mit einem der Anschläge (25) in Wirkstellung ge- braeht.wird. 9.Vorrichtung nach dem Patenanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommastell- stücke (9) gemeinsam mit den Wertstell- stücken vom gleichen Löschglied (16) ge < löscht werden. 10.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass abweichend von der Be tätigung einer Werttaste (1) das Niederdrük- ken der Kommataste (5) keine Verbringung des Stellstückträgers (2) in die nächste Deka denstelle bewirkt. 11.Vorrichtung nach dein Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommastell- stücke (9) derart angeordnet sind und in Zu sammenwirken mit den Anschlägen (25) den Stiftschlitten (2) in eine derartige Stellung zu den Wertabnahmegliedern kommen lassen, class ein durch Niederdrücken der Kommataste (5) gesetztes Komma vor dem danach einzu tastenden Wertteil erscheint. 12.Vorrichtung nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Einstell- kontrollwerk (28<B>)</B> und am Zählwerkschlitten (29) angeordnete Kommazeiger (27 bzw. 30), die in nicht wirksamer Stellung gegen Sicht verdeckt angeordnet sind, in derartiger Wirk verbindung mit den Kommav orwahlgliedern (23) stehen, dass sie bei eine Kommasetzung mittels eines derartigen Gliedes (23) automa tisch in Wirkstellung gelangen.
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