[go: up one dir, main page]

CH320844A - Verfahren zur thermischen Bearbeitung von Thermoplaste enthaltenden Stoffen und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur thermischen Bearbeitung von Thermoplaste enthaltenden Stoffen und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens

Info

Publication number
CH320844A
CH320844A CH320844DA CH320844A CH 320844 A CH320844 A CH 320844A CH 320844D A CH320844D A CH 320844DA CH 320844 A CH320844 A CH 320844A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure
heating
cooling
heat
stamp
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hauteville Tankred Dipl-In Von
Original Assignee
Standard Telephon & Radio Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Telephon & Radio Ag filed Critical Standard Telephon & Radio Ag
Publication of CH320844A publication Critical patent/CH320844A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B13/00Conditioning or physical treatment of the material to be shaped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  



  Verfahren zur thermischen Bearbeitung von Thermoplaste enthaltenden Stoffen und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ver   fahren zur thermischen Bearbeitung von    Thermoplaste enthaltenden Stoffen, wie Pa  pier,    Kunststoff, Textilien oder dergleichen, die zum Beispiel mit   thermoplastisehem      Mate-    rial  berzogen und/oder getrÏnkt sind, insbesondere zur Herstellung von Verbindungen (Hei¯siegelung, Schwei¯ung), sowie eine Vorrichtung zur Aus bung dieses Verfahrens.



   Es wurde bereits ein Verfahren vorgeschlagen, das darin besteht, dass die not. wendige ErwÏrmung unter Druckeinwirkung mit Hilfe eines oder mehrerer wärmeabgebender Teile geringer Wärmekapazität, meist eines von Stromimpulsen durchflossenen Metallfolienbandes, erfolgt. Die Druckgabe mu¯ hierbei wÏhrend der Abk hlzeit wenigstens noch kurzzeitig erhaltenbleiben, da die meisten Thermoplaste im heissen (plastischen) Zustande zum Ankleben neigen.



     Ein der Durchführung dieses    bekannten Verfahrens dienendes Element ist in Fig. 1 dargestellt. Hierin ist das   Heizfolienband    mit   I    und der gleichzeitig als WÏrmeableitungs  korper    dienende Druckstempel mit 2   bezeich-    net. Zwischen beiden befindet sieh eine Sehieht 3, die der elektrischen und der Wärmeisolation   client.    Da diese Schicht 3 auch wÏhrend der   Aufheizperiode Wärme    in den Druckstempel 2 ableitet, muss die dem   Heizfolienband      1      zuge-    f hrte Energie entsprechend dosiert sein. Je   donner    also diese Schicht 3 ist, desto hoher ist der Energiebedarf, desto gr¯¯er aber auch die Abkühlgeschwindigkeit.



   Die Arbeitsgesehwindigkeit bei diesem be  kannten    Verfahren lϯt sich jedoch meist nur bis zu etwa einer Sekunde pro Arbeitsgang steigern. Je hoher die   geforderte Arbeitsge-      schwindigkeit. ist, desto höher muss    die Ausk hlgeschwindigkeit, also die Wärmeableitung sein. Die   notwendige    Wärmeisolationsschicht 3  (Fig. 1) ist sehr dünn und die   Leistungsauf-    nahme des   Heizbandes    sehr hoch. Ist man gezwungen, eine Schicht zur Vermeidung der Klebewirkung des zu bearbeitenden Materials zu verwenden, so ist durch h deren Dicke die   Auskühlzeit ebenfalls erhöht.   



   Die vorliegende Erfindung schlägt nun ein Verfahren vor, das die Beseitigung dieser Nachteile bezweckt und das dadurch gekennzeiehnet ist, da¯ die Erwärmung einerseits und die   Druckgabe      anderseits durch verschie-    dene, getrennt zur Wirkung kommende und    unabhängig voneinander bewegbare mecha-    nische Organe   erfol'gt.   



   Bei diesem Verfahren liegen bez glich der Dicke des Heizkörpers keine Einschränkungen mehr vor. Ferner ist der Leistungsbedarf wesentlich geringer. Während beim b ; ekannten Verfahren bei Aufheizzeiten in   der Grössen-     Ordnung von 0, 1 Sekunden, also bei Pressschliesszeiten von unter einer Sekunde, Oberfläehenleistungen von   et. wa    100 bis 300 W pro cm2 Heizfläche aufgebracht werden m ssen, ist beim neuen Verfahren bei entsprechenden WÏrmestempeln nur eine Leistung von etwa 2 bis 10 W pro cm2   nowendig.   



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand d der beiliegenden Zeichnung nÏher   beschrie-    ben. In der Zeichnung zeigt :
Fig. 2 einen Schnitt durch eine schematisch dargestellte Vorrichtung zur Aus bung des   erfindung. sgemässen    Verfahrens, bei welcher Vorrichtung ein die Bearbeitungsstelle überdeckender K hlk¯rper verwendet wird,
Fig. 3 einen Sehnitt durch eine weitere    Vorrichtung zur Ausübung des erfindungs-    gemässen Verfahrens, bei der der Kühlkörper die Bearbeitungsstelle nicht  berdeckt,
Fig.   4    einen Schnitt durch einen mit einer    Kühlluftbobrung versehenen Kühlkorperteil,   
Fig.

   5 einen Schnitt durch eine weitere Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, wobei zwischen dem zu bearbeitenden Material und den WÏrme- und K hlorganen ein Andruckband verwendet, wird, und
Fig. 6 eine schematiseh gezeigte Seitenansieht einer Vorrichtung mit   einer Heìz-lmd    einer K hldruckkontrolle, sowie einen durch die e Achsen der   beid, en Rolilien geführten    Schnitt durch die Vorrichtung.



   An Hand der Fig.   2    soll nun eine erste beispielsweise Einrichtung zur Durchführung des neuen Verfahrens beschrieben werden. Der dauerbeheizte WÏrmestempel, der nur kurzzeitig auf das Schweissgut 4   aufgesehlagen    wird, ist. mit 5, der Kühlkörper mit 6 bezeiehnet. Dieser   Kühldruckkorper    weist eine   dureh-    gehende Druckzone auf, während der in einer entsprechenden Darstellung in Fig. 3 gezeigte K hldruckk¯rper mit einem ?WÏrmeschlitz?, also mit einer unterbrochenen Druekzone ausgestattet. ist.

   Der   Kühldruckkorper    wird in diesem Falle vorzugsweise so ausgebildet, dass sich durch dessen WÏrmeableitungswirkung im zu bearbeitenden Material im Augenblick des Aufschlages   des'Wärmestempels    5 ein die Nahtbildung bewirkendes WÏrmefeld ausbildet, das nicht rechteckig, sonder beispielsweise   etwa trapezförmig i. st, derart, dass in    jedem   Falile die D, ruekzone breiter    ist als die   Wärmezone.    Der K hldruckk¯rper kann bei   Bedarf zusätzlieh gekühlt werden,    um auf    dieseWeisedieAbkühlgeschwindigkeitund    damit auch die   Arbeitsgeschwindigkeit zu er-    höhen.

   In Fig.   4    ist beispielsweise ein   Kühl-      druckkorper    dargestellt, der mit einer   Luit-    geblÏsebohrung 7 versehen ist.



   Um die   KühlwirkungerstimAugenblick    des   Beginnens    der Abkühlung wirksamwerden zu lassen, kann man schlie¯lich noch eine Aufteilung in einen Druekkorper und einen Kühlkörper vorsehen. Der Druckk¯rper besteht hierbei zweckmässig aus einem Band, das breiter ist als der heisse Stempel. Auf dieses Band wird der heisse Stempel kurzzeitig aufgedr ckt.



  Im Augenblick seines   Abhebens      legt.      sieh    sodann der K hlk¯rper auf das Druekband auf und führt dadureh die im Band aufgestaute WÏrme ab. Bei einer   derartigenAnordnung,    die in Fig. 5 mit dem   Wärmestempel 8    dem zweiteiligen Kühlkörper 9, dem   Andruckband    10 dargestellt ist, kommt man mit sehr niedrigen   Stempeltemperaturen    aus und   braueht    nur relativ wenig Wärme aus   dem Kühlkör-    per abzuführen. Das   Druekband    kann mit   einer Sehieht versehen    sein, die ein Ankleben verhindert und/oder eine elektrisehe Isolation bewirkt und beispielsweise aus Silikonlack besteht.



     Fine      besondereEinwirkungauf    das Verfahren selbst hat die Art der   Unterl'age,    auf der die   zou    verschweissenden Folien während der Wärmebehandlung aufliegen, sofern nicht eine   gleichzeitige Bearbeitung des Materials von    beiden Seiten erfolgt. Bei einer   derartigen un-       symmetrischen    Stempel anordnung wird man    zweckmässigeinewärmeisolierendeUnterlage    benutzen, die entspreehend der Gr¯¯e der gew nschten Wärmeableitung mehr oder weniger dick ist. Insbesondere beim Arbeiten mit einer Anordnung nach Fig. 3 ist es beispielsweise wünschenswert, wenn da. s zu verschwei¯ende
Gut im warmen Zustand eine gewisse Haft neigung an das Unterlagematerial aufweist. 



  Ferner ist eine begrenzte Elastizität der Un  terlage    oft erwünseht, weil   hierdureh    auch bei nieht extrem genau gearbeiteten Werkzeugen eine weitgehende gleiche Druckverteilung er  möglicht    wird. Bei Bedarf kann auch die Un  terlagesehieht zusätzlieh gekühlt werden.   



   Die beim   vorgeschl    Verfahren erzielbare erhebliche Arbeitsgeschwindigkeit erlaubt ohne   weitereseinprogressivesBearbeiten    eines Stoffes nach dieser Methode, beispielsweise dadurch,   dass."ich    die in den Fig.   2,    3 und 5 gezeigten WÏrmeschlagstempel und Druckstempel intermittierend fortsehreitend auf und ah bewegen.

   Dadurch wird je nach der   SehrittlängederFortbewegung    eine kontinuierlich geschlossene oder unterbroehene    Sehweissnaht,erzielt.Anderseitskönnender      V'ärmeschlagstempel    5 und der Druckstempel   6    oder wenigstens der letztere als   Vierbewe-      gungsgreiferausgebildet    sein, derartig, dass durch diese Stempel (hauptsächlich bzw. ausschliesslich durch den Druckstempel) ein Vor  sehieben d ; es zu hearbeitenden Materialls    um jeweils eine Schrittlänge erfolgt. Die   Bewe-      gungsfunktion    einer derartigen Anordnung   entspricht also weitgehend    der einer normalen Nähmaschine.

   Als Gegenlage kann   beispiels-    weise eine Rolle relativ grossen Durchmessers oder ein im gleichen Rhythmus wie der Druckstempel arbeitender Gegenstempel, der aber nur die Hin- und R ckbewegungen auszuf hren braucht, oder aber eine Anordnung glei   cher Ausbildung und gleicher Funktion (sym-    metrische Bearbeitung) Verwendung finden.



   Insbesondere eine der Fig. 3 entsprechende
Anordnung lϯ sieh auch als   Rollenschweiss-      masehine    zur   Erzielung kontimlierlieher    Schweissnähte (Fig. 6) ausbilden. Die   Druck-    kühlrolle   11    hat hierbei zweckmässig einen wesentlieh grösseren   Durchmesserals    die wenigstens an ihrer wirksamen Fläehe dauerbeheizte Heizrolle 12, damit deren Einwirkung auf das zu   bearbeitencle    Gut lÏnger andauert als die der   Heizrolle      12.    Die Rollen 11 und 12 sind, wie aus Fig.

   6 ersichtlich, etwas gegeneinander verschoben, und zwar derart, dass die Heizrolle   12    zunächst relativ kurzzeitig auf das Material einwirkt und unmittelbar danach die Rolle 11. Die Bewegungsrichtung der   Rotllen    ist durch den Pfeil 13 gekennzeichnet.



   An Stelle der Bewegung der Rollen selbst   kannnatürlichauch    ein   VorschubdesMate-    rials 4 erfolgen. Als Gegenlage dient man zweckmϯig eine Rolle grossen Durchmessers oder aber ebenfalls eine   Anordnung,dieans      Heizrolle    und   Druckkühlrolle    besteht (sym  metrischeBearbeitung).   



   Auch bei Durchfiihrung des Verfahrens mit Hilfe der beschriebenen   Einriehtungen    ist nat rlich in jedem Falle eine symmetrisehe Bearbeitung des Stoffes möglich.   FIierbei    wird dieser Stoff von beiden Seiten mit einer Anordnung zur Durchf hrung des neuen   Verfah-    rens bearbeitet. Stets ist die Anordnung zweckmässig so aufzubauen,   dlaPo    mögliehst wenig WÏrme   vom'WärmestempeldirektzumDruck-    kühlkorper   gelant.   



   PATENTANSPR¯CHE
I. Verfahren zur thermischen Bearbeitung von Thermoplaste enthaltenden Stoffen, dadurch gekennzeichnet, dass die Erwärmung einerseits und die   Druckgabe anderseits durch    verschiedene, getrennt zur Wirkung kommende und unabhängig voneinander bewegbare me  chanische Orga. ne erfolgt.  

Claims (1)

  1. II. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich- net durch ein zur Erwärmung der Bearbei- tumgsstelledienendesWärmeorganundmin- destens ein weiteres zum Auskühlen der Be- arbeitungsstelle dienendes Organ.
    UNTERANSPRÜCHE 1. VerfahrennachPatentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Aufheizung unter Druck durch Andrücken eines dauer beheizten Stempels und das Auskühlen unter Druck durch einen Kühlkörper bewirkt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, da¯ der K hldruckk¯rper gek hlt wird.
    3. Verfahren nachPatentanspruch1und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der ErwärmungeinAndruckband verwendet wird, durch das hindureh der Wärme stempel auf das zu behandelnde Material ein- wirkt.
    4. Verfahren naeh Patentansprueh I und den Unteransprüehen l und 3, dadurch ge kennzeichnet,dassderKühldruckkorper erst nach Abheben des heissen Wärmestempelsauf- gedrückt wird.
    5. Verfahren nach Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Stoff von beiden Seiten gleichzeitig bearbeitet wird.
    6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoff auf eine wärmeisolierende Unterlage gelegt wird.
    7. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoff sehrittweise fortbewegt und der Wärmestempel und der Kühldfuckstempel intermittierend an die Bearbeitungsstelle heran und davon weg be- wegt werden.
    8. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass als Wärmeorgau eine Heizrolle verwendet wird.
    9. Verfahren nach Patentanspruch I, da dure, gekennzeiehnet, dass als Kühlkörper eine Druekrolle verwendet wird.
    10. Verfahree naeh Patentansprtleh I und den Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass man die Heizrolleauf die Bearbeitungsstelle einwirken lässt und eine gegen die Heizrolle versetzte K hldruckrolle, die einengrosserenDurchmesseralsdieHeiz- rolle aufweist und breiter als diese ist, un- mittelbar danach auf den Stoff einwirken lϯt 11. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteranspr chen 9 bis 11., dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite des Stoffes je eine gleiche Heiz-undKühlrolleangewen- det wird.
    12. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Druekgabe- organ an den Stellen, an denen es mit dem wu bearbeitenden Material in Berührung kommt, mit einer Schicht zur Vermeidung des Klobens versehen wird.
    13. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlorgan eine durchgehende Druckzone autweist und an der Stelle, auf welche das Wärmeorgan aufgedriiekt wird, dünnn ausgeführt ist.
    14. Vorriehtung naeh Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass das Iiiihlorgan eine sehlitzartigeÖffnung in der Grosse des s in diesen Schlitz einzuf hrenden WÏrmeorgans aufweist.
CH320844D 1951-06-02 1952-05-29 Verfahren zur thermischen Bearbeitung von Thermoplaste enthaltenden Stoffen und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens CH320844A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE320844X 1951-06-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH320844A true CH320844A (de) 1957-04-15

Family

ID=6157727

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH320844D CH320844A (de) 1951-06-02 1952-05-29 Verfahren zur thermischen Bearbeitung von Thermoplaste enthaltenden Stoffen und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH320844A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1215350B (de) * 1962-02-12 1966-04-28 Leipzig Veb Druckmasch Werke Vorrichtung zum Herstellen von Beuteln aus in Folien- oder Schlauchform zu verarbeitenden schweissbaren Werkstoffen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1215350B (de) * 1962-02-12 1966-04-28 Leipzig Veb Druckmasch Werke Vorrichtung zum Herstellen von Beuteln aus in Folien- oder Schlauchform zu verarbeitenden schweissbaren Werkstoffen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0105046B2 (de) Verfahren zum Zurichten von Spaltleder oder Vliesen, Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens und nach dem Verfahren zugerichtetes Spaltleder oder Vlies
DE3405985C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Prägwalze zum kontinuierlichen Prägen der Oberfläche einer thermoplastischen Folie mit einer Narbung
DE3686263T2 (de) Vorrichtung zur laminierung und zum formen von schaum.
DE2614168C2 (de)
DE1452847A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Formen von metallblechzuschnitten
CH320844A (de) Verfahren zur thermischen Bearbeitung von Thermoplaste enthaltenden Stoffen und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens
DE69127243T2 (de) Verfahren zur auskleidung von kunststoffgegenständen mit wärmeempfindlichen dünnen schichten
AT235563B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Formkörpers
DE1479245A1 (de) Verfahren zur Fabrikation von duennwandigen Behaeltern aus thermoplastischem Material und Einrichtung zu seiner Verwirklichung
DE10019496A1 (de) Verfahren zur partiellen Oberflächenprofilierung von mit einem Dekormaterial zu kaschierenden Trägerteilen
DE1246219B (de) Waermeimpulsbalken fuer Schweissgeraete zum Verschweissen thermoplastischer Kunststoffe
WO1998046414A1 (de) Vorrichtung zum trennsiegeln von kunststoffolien
DE4242210C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kaschieren von Schichten von Identifikationskarten u. dgl.
DE3435188A1 (de) Heizeinrichtung zum erwaermen einer folie vor dem verformen derselben
DE2854806A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum formpressen
DE3016266A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum sterilisieren eines packstoffbandes
DE2446869C2 (de) Umhüllen eines Gegenstandes
DE1546867B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststoff-Schichtmaterial und Vorrichtung zu dessen Durchführung
AT261195B (de) Vorrichtung zum Herstellen eines Polstermaterials
DE2336957A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schaeften oder schaftteilen von schuhen o. dgl
AT214748B (de) Verfahren zur Erzeugung von Hohlkörpern
DE3439822A1 (de) Verfahren zur herstellung einer kunststoffolie mit einer narbung, insbesondere einer natuerlichen ledernarbung
DE2240769C3 (de) Vorrichtung zum Tiefziehen und gleichzeitigen Prägen oder zum Prägen von Kunstleder
DE2132892A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum praegen und austrennen von kunststoffteilen
DE1112645B (de) Verfahren zur Herstellung von Folien- oder Bildschallplatten aus thermoplastischen Kunststoffen