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CH320162A - In einen Mantel verwandelbare Decke - Google Patents

In einen Mantel verwandelbare Decke

Info

Publication number
CH320162A
CH320162A CH320162DA CH320162A CH 320162 A CH320162 A CH 320162A CH 320162D A CH320162D A CH 320162DA CH 320162 A CH320162 A CH 320162A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
side edge
halves
ceiling
blanket
closure
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Schanda Maria
Original Assignee
Schanda Maria
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schanda Maria filed Critical Schanda Maria
Publication of CH320162A publication Critical patent/CH320162A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G9/06Travelling rugs; Sleeping rugs
    • A47G9/064Travelling rugs; Sleeping rugs for covering a standing user, e.g. transformable into a robe
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G9/02Bed linen; Blankets; Counterpanes
    • A47G9/0207Blankets; Duvets

Landscapes

  • Outer Garments And Coats (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description


      In    einen Mantel     verwandelbare    Decke         Ge-# enstand.    der vorliegenden Erfindung  ist eine in einen Mantel     verwandelbare    Decke.  



  Erfindungsgemäss ist die genannte Decke       dadurch    gekennzeichnet, dass ihre eine Seiten  kante mit den einen. Hälften von vier     teilbaren     Verschlüssen von je der Länge eines Viertels  der     Seitenkantenlänge        ausgerüstet    ist.

   und     d@ass     in der     Deckenlängssmitte    ein zwischen den       innern    beiden     Verschlusshälften    der genann  ten Seitenkante gelegener und an letzterer  offener     Lä.ngssehlitz    mit     einem    an seinen Kan  ten angeordneten teilbaren     Verschluss        vorge-          selien    ist,

   während mit     Abstand    von der ge  nannten Seitenkante     lind        mindestens    an  nähernd parallel zu dieser an beiden Längs  seiten der Decke je ein an deren Längskanten  offener     Quei-sehlitz    mit einem an dessen Kan  ten angeordneten teilbaren     Verschluss    von  einem Viertel der     Seitenkantenlän-e        vorD-e-          selien    ist,     derart,

      dass durch Verbinden der  äussern     Veisehlusshälften    der     Seitenkante    der  Decke mit den ihr     zugekehrten    Hälften der       Qiiersehlitzverwlilässe    und     dirreh        Verbinden     der innern     Versehlusshälften    der Seitenkante  mit. den von ihr abgekehrten Hälften der     Quer-          sehlitzversehlüsse,    die Decke in einen Mantel       verwandelt    werden kann.    Zweckmässig Ist die Decke mit     teilbaren          Reissversehlüssen        ausgerüstet,    die z.

   B.     ein-          oder    beidseitig verdeckt angeordnet sein kön  nen.         Ein        Ausführungsbeispiel    des     Ei4inid'iuigs-          gegenstandes    ist in der beiliegenden Zeichnung  dargestellt;     es        zeigt:          Fig.1    die Decke nach der Erfindung in  ausgebreitetem Zustand,       Fig.    2     die    Decke nach teilweiser Umwand  lung und'       Fig.    3 die in einen     Mantel        umgewandelte     Decke.  



  Die in     Fig.1    obere     Seitenkante        a        .der    Decke  ist auf ihrer ganzen Länge mit den einen Hälf  ten 1, 2, 3, 4 von vier je gleich langen teil  baren     Reissverschlüssen        versehen.        In    der     Dek-          kenlängasmitte    ist. ein     zwischen    den     innern    bei  den V     erschlusshälften    2, 3 an der     Seitenkante     offener     Längsächlitz    5 vorgesehen.

   Die Kan  ten     des    Längsschlitzes 5     sind    mit den beiden       Hälften    6, 7 eines teilbaren     Reissverschlusses          ausgerüstet.    In einem Abstand von der Seiten  kante     a    der Decke, der gleich der doppelten       Armelweite    des     -Mantels        ist,    in welchen     die     Decke 1 umgewandelt werden kann, sind an  beiden Längsseiten der Decke an deren Längs  kanten offene und zur Seitenkante     a    parallele       Quersehlitze    8 (Fug. 1) vorgesehen.

   Diese  Schlitze könnten auch leicht, schräg zur     Dek-          kenkante    verlaufen. Die Kanten der Quer  schlitze 8 sind mit teilbaren     Reissverschlüssen     9, 10 bzw. 1.1, 12     ausgerüstet..    Die Länge jedes       Querschlitzverschlusses    9, 10     bzw.11,    12     isst     gleich einem     Viertel.    der     Seitenkant:

  enlänge        a     der     Decke    und somit gleich der Länge der      einzelnen     Versehlusshälften        1-4.    Der Längs  schlitz 5 besitzt beim gezeichneten Beispiel  die Länge der genannten     Ärniel-#veite,    könnte  aber auch länger sein.  



  Bei der     Umwandlung    der beschriebenen       Decke    1 in einen Mantel werden vorerst die       Verschlüsse    der drei     Schlitze    5, 8 geteilt. Dann  wird die     Seitenkante    a. der     Deeke    auf die Höhe  der     Quersehlitze    8     geklappt        (Fig.'2),worauf     man die     Versühlusshälften    1 und 9     bzw.    4 und.  11 miteinander verbindet; dazu werden die  Schieber der     Quersehl.itzversehlisse    8 verwen  det.

   Anschliessend klappt man die untern,  losen Seitenteile der Decke nach innen und  verbindet die     Versehlusshälften        \?        und    ü-0 bzw.  3     und    1? miteinander     (Fig.3).    Dazu werden  Schieber verwendet, die     Ltrsprünblicli    auf den       Versehlusshälften        \?,    3 angeordnet waren. Der       Längssehlitzverschluss    6, 7 bleibt. offen, wobei  der Schlitz 5 den     lIal\atLsehnitt    des     Mantel,     bildet.  



  Wie in     Fig.    3 mit.     striehpunktief-ten    Linien  schaubildlich     an-edeut.et,    ist. du     reh    die V     erbiu-          diLng    der verschiedenen     Versehlusshä.llt.en    in  der beschriebenen     -Weise    aus der Decke ein       Mantel        (Fig.    3)     geschaffen.        =Werden    verdeckte       Reissverschlüsse    verwendet, so     lassen    ,sich diese  leicht so anbringen, dass sie am Mantel völlig       uns,cichtbar    bleiben.

   Die Anordnung der Ver  schlüsse kann auch derart sein,     dass    aus der  Decke ein     beidseitig    trabbarer Mantel herge  stellt werden kann.  



  An Stelle von Reissvers,     chlü        ssen    können  auch andere teilbare Verschlüsse wie Knopf-,       Diqickknapf-    oder     Hakenv        ersehlüsse    verwen  det werden. Da.     colehe        Verschlüsse        irr=gleiche     Hälften besitzen, muss die     Anordnung    so ge  troffen sein,     dass    die     Versehlusshälften    1,\     .1,     10, 1'3 bzw. 2, 3, 9, 11 unter sieh gleich sind.  



  -Wie leicht ersichtlich, kann ein in den       Längssehiitz    5     einsetzbarer    Teil, z. B. ein Kra  gen oder eine Kapuze, vorgesehen sein. Ausser-    dem können an     -eei;,neter    Stelle der Decke  Taschen     an9-ebracht    sein,     welche        z-#veel,-ntässig     ebenfalls mit     Verschlüssen        sehliessbar    sind.  



  Die Decke kann ans     irgendeinem        geei.\;ne-          t.en    Stoff     gefertigt    sein. Da die     einflaches          Stofestilck    bildende     Deeke    sich ohne Schwie  rigkeiten     beordnet        zusammenfalten    lässt,     ist     die Gefahr der Bildung störender Rümpfe im  Stoff     gering.  

Claims (1)

  1. P ATEIVTANSPRUCH In einen -Mantel verwandelbare Decke, da durch .ekennzeiclinet, dass ihre eine Seiten kante (a.) mit- den einen Hälften von vier teilbaren Verschlüssen von je der Länge eines Viertels der Seitenkantenlänge ausgerüstet ist und d;
    ass in der Deekenlä.ngslziitte ein zwischen den innern beiden Versehlusshälften der ge nannten Seitenkante gelegener -Lind an letz terer offener Längsschlitz mit einem an seiften Kanten angeordneten teilbaren Versehluss vor- gezehen isst,
    während mit Abstand von der genannten Seitenkante und mindestens an- fiä.liernd parallel zu dieser an beiden Längs- seiten der Decke je ein .an deren Längskanten offener Querschlitz mit einem an d-e:
    ssen Kan ten angeordneten teilbaren Vers chluss von einem Viertel der genannten Seitenkanten- länge vorgesehen ist., derart, dass durch Ver binden der äussern Versehlusshälft.en. der ge nannten Seitenkante der Decke mit .den ihr zu gekehrten Hälften der Querschlitzverschlüsse und durch. Verbinden der innern V ersehhiss- hälften der genannten Seitenkante mit den von ihr abgekehrten Hälften der Querelilitz-
    verschlüsse, die Decke in einen -Mantel ver wandelt werden kann. UNTERANSPRUCH Decke nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Verschlüsse teilbare Reissverschlüsse sind.
CH320162D 1954-03-04 1954-03-04 In einen Mantel verwandelbare Decke CH320162A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH320162T 1954-03-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH320162A true CH320162A (de) 1957-03-15

Family

ID=4497895

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH320162D CH320162A (de) 1954-03-04 1954-03-04 In einen Mantel verwandelbare Decke

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