CH320162A - In einen Mantel verwandelbare Decke - Google Patents
In einen Mantel verwandelbare DeckeInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
- A47G9/06—Travelling rugs; Sleeping rugs
- A47G9/064—Travelling rugs; Sleeping rugs for covering a standing user, e.g. transformable into a robe
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- A47G9/02—Bed linen; Blankets; Counterpanes
- A47G9/0207—Blankets; Duvets
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- Details Of Garments (AREA)
Description
In einen Mantel verwandelbare Decke Ge-# enstand. der vorliegenden Erfindung ist eine in einen Mantel verwandelbare Decke.
Erfindungsgemäss ist die genannte Decke dadurch gekennzeichnet, dass ihre eine Seiten kante mit den einen. Hälften von vier teilbaren Verschlüssen von je der Länge eines Viertels der Seitenkantenlänge ausgerüstet ist.
und d@ass in der Deckenlängssmitte ein zwischen den innern beiden Verschlusshälften der genann ten Seitenkante gelegener und an letzterer offener Lä.ngssehlitz mit einem an seinen Kan ten angeordneten teilbaren Verschluss vorge- selien ist,
während mit Abstand von der ge nannten Seitenkante lind mindestens an nähernd parallel zu dieser an beiden Längs seiten der Decke je ein an deren Längskanten offener Quei-sehlitz mit einem an dessen Kan ten angeordneten teilbaren Verschluss von einem Viertel der Seitenkantenlän-e vorD-e- selien ist, derart,
dass durch Verbinden der äussern Veisehlusshälften der Seitenkante der Decke mit den ihr zugekehrten Hälften der Qiiersehlitzverwlilässe und dirreh Verbinden der innern Versehlusshälften der Seitenkante mit. den von ihr abgekehrten Hälften der Quer- sehlitzversehlüsse, die Decke in einen Mantel verwandelt werden kann. Zweckmässig Ist die Decke mit teilbaren Reissversehlüssen ausgerüstet, die z.
B. ein- oder beidseitig verdeckt angeordnet sein kön nen. Ein Ausführungsbeispiel des Ei4inid'iuigs- gegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt; es zeigt: Fig.1 die Decke nach der Erfindung in ausgebreitetem Zustand, Fig. 2 die Decke nach teilweiser Umwand lung und' Fig. 3 die in einen Mantel umgewandelte Decke.
Die in Fig.1 obere Seitenkante a .der Decke ist auf ihrer ganzen Länge mit den einen Hälf ten 1, 2, 3, 4 von vier je gleich langen teil baren Reissverschlüssen versehen. In der Dek- kenlängasmitte ist. ein zwischen den innern bei den V erschlusshälften 2, 3 an der Seitenkante offener Längsächlitz 5 vorgesehen.
Die Kan ten des Längsschlitzes 5 sind mit den beiden Hälften 6, 7 eines teilbaren Reissverschlusses ausgerüstet. In einem Abstand von der Seiten kante a der Decke, der gleich der doppelten Armelweite des -Mantels ist, in welchen die Decke 1 umgewandelt werden kann, sind an beiden Längsseiten der Decke an deren Längs kanten offene und zur Seitenkante a parallele Quersehlitze 8 (Fug. 1) vorgesehen.
Diese Schlitze könnten auch leicht, schräg zur Dek- kenkante verlaufen. Die Kanten der Quer schlitze 8 sind mit teilbaren Reissverschlüssen 9, 10 bzw. 1.1, 12 ausgerüstet.. Die Länge jedes Querschlitzverschlusses 9, 10 bzw.11, 12 isst gleich einem Viertel. der Seitenkant:
enlänge a der Decke und somit gleich der Länge der einzelnen Versehlusshälften 1-4. Der Längs schlitz 5 besitzt beim gezeichneten Beispiel die Länge der genannten Ärniel-#veite, könnte aber auch länger sein.
Bei der Umwandlung der beschriebenen Decke 1 in einen Mantel werden vorerst die Verschlüsse der drei Schlitze 5, 8 geteilt. Dann wird die Seitenkante a. der Deeke auf die Höhe der Quersehlitze 8 geklappt (Fig.'2),worauf man die Versühlusshälften 1 und 9 bzw. 4 und. 11 miteinander verbindet; dazu werden die Schieber der Quersehl.itzversehlisse 8 verwen det.
Anschliessend klappt man die untern, losen Seitenteile der Decke nach innen und verbindet die Versehlusshälften \? und ü-0 bzw. 3 und 1? miteinander (Fig.3). Dazu werden Schieber verwendet, die Ltrsprünblicli auf den Versehlusshälften \?, 3 angeordnet waren. Der Längssehlitzverschluss 6, 7 bleibt. offen, wobei der Schlitz 5 den lIal\atLsehnitt des Mantel, bildet.
Wie in Fig. 3 mit. striehpunktief-ten Linien schaubildlich an-edeut.et, ist. du reh die V erbiu- diLng der verschiedenen Versehlusshä.llt.en in der beschriebenen -Weise aus der Decke ein Mantel (Fig. 3) geschaffen. =Werden verdeckte Reissverschlüsse verwendet, so lassen ,sich diese leicht so anbringen, dass sie am Mantel völlig uns,cichtbar bleiben.
Die Anordnung der Ver schlüsse kann auch derart sein, dass aus der Decke ein beidseitig trabbarer Mantel herge stellt werden kann.
An Stelle von Reissvers, chlü ssen können auch andere teilbare Verschlüsse wie Knopf-, Diqickknapf- oder Hakenv ersehlüsse verwen det werden. Da. colehe Verschlüsse irr=gleiche Hälften besitzen, muss die Anordnung so ge troffen sein, dass die Versehlusshälften 1,\ .1, 10, 1'3 bzw. 2, 3, 9, 11 unter sieh gleich sind.
-Wie leicht ersichtlich, kann ein in den Längssehiitz 5 einsetzbarer Teil, z. B. ein Kra gen oder eine Kapuze, vorgesehen sein. Ausser- dem können an -eei;,neter Stelle der Decke Taschen an9-ebracht sein, welche z-#veel,-ntässig ebenfalls mit Verschlüssen sehliessbar sind.
Die Decke kann ans irgendeinem geei.\;ne- t.en Stoff gefertigt sein. Da die einflaches Stofestilck bildende Deeke sich ohne Schwie rigkeiten beordnet zusammenfalten lässt, ist die Gefahr der Bildung störender Rümpfe im Stoff gering.
Claims (1)
- P ATEIVTANSPRUCH In einen -Mantel verwandelbare Decke, da durch .ekennzeiclinet, dass ihre eine Seiten kante (a.) mit- den einen Hälften von vier teilbaren Verschlüssen von je der Länge eines Viertels der Seitenkantenlänge ausgerüstet ist und d;ass in der Deekenlä.ngslziitte ein zwischen den innern beiden Versehlusshälften der ge nannten Seitenkante gelegener -Lind an letz terer offener Längsschlitz mit einem an seiften Kanten angeordneten teilbaren Versehluss vor- gezehen isst,während mit Abstand von der genannten Seitenkante und mindestens an- fiä.liernd parallel zu dieser an beiden Längs- seiten der Decke je ein .an deren Längskanten offener Querschlitz mit einem an d-e:ssen Kan ten angeordneten teilbaren Vers chluss von einem Viertel der genannten Seitenkanten- länge vorgesehen ist., derart, dass durch Ver binden der äussern Versehlusshälft.en. der ge nannten Seitenkante der Decke mit .den ihr zu gekehrten Hälften der Querschlitzverschlüsse und durch. Verbinden der innern V ersehhiss- hälften der genannten Seitenkante mit den von ihr abgekehrten Hälften der Querelilitz-verschlüsse, die Decke in einen -Mantel ver wandelt werden kann. UNTERANSPRUCH Decke nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Verschlüsse teilbare Reissverschlüsse sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH320162T | 1954-03-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH320162A true CH320162A (de) | 1957-03-15 |
Family
ID=4497895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH320162D CH320162A (de) | 1954-03-04 | 1954-03-04 | In einen Mantel verwandelbare Decke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH320162A (de) |
-
1954
- 1954-03-04 CH CH320162D patent/CH320162A/de unknown
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