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CH329329A - Device for feeding the weft bobbins to the automatic bobbin changing machine of a loom - Google Patents

Device for feeding the weft bobbins to the automatic bobbin changing machine of a loom

Info

Publication number
CH329329A
CH329329A CH329329DA CH329329A CH 329329 A CH329329 A CH 329329A CH 329329D A CH329329D A CH 329329DA CH 329329 A CH329329 A CH 329329A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
bobbins
loom
bobbin
coils
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Deucher Adolf H Ing Dipl
Original Assignee
Rueti Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rueti Ag Maschf filed Critical Rueti Ag Maschf
Publication of CH329329A publication Critical patent/CH329329A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/20Changing bobbins, cops or other loom components carried by the shuttle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

  

  Einrichtung zum     Zuführen    der     Schussspulen    zum     Spulenwechselautomaten    eines     Webstuhles       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ein  richtung     zum    Zuführen der     Schussspulen    zum       Spulemweehselautoniaten    eines     Webstuhles.     



  Es ist.     bekannt,    am     Spulenweehsela.utoma.-          ten    von     Webstühlen        einen        we.gnehmbaren    Be  hälter vorzusehen, in welchem die Spulen       reihenweise    hintereinander und lose     gelageet          sind.    Da.

   hierbei     nur    ein     einziger    derartiger  Behälter am Webstuhl angeordnet ist, muss       derselbe        notwendigerweise    jeweils dann, wenn  die letzte Spule den Behälter verlassen hat.,       gegen        einen    mit Spulen gefüllten     Behälter     ausgewechselt werden. Das Bedienungsperso  nal des     Webstuhles    ist daher     gezwungen,    auf  diesen     Augenblick    achtzugeben.

   Verfliesst zwi  schen dem Leerwerden des     Behälters    und     iiem          :lnsweehseln    desselben gegen einen     gefüllten          Beliü.lter    eine zu lange Zeitspanne, so kann  es passieren, dass     deni        Webstuhl    der     Sehuss-          faden        aus-elit.        Wird    der Behälter jedoch zu       Früh    en einen vollen ausgewechselt, so       werden    unnötigerweise einige Spulen mit dem  Behälter weggenommen.  



  Die geschilderten Nachteile sind beider     er-          1'indLin(,@s#)eniässen.Einrielitunbsbeseitigt,    welche  sieb dadurch auszeichnet, dass mindestens zwei       getrennte,    mit Führungsmitteln für je min  destens eine Reihe von Spulen versehene Be  hälter voneinander unabhängig lösbar am       Webstuhl    angeordnet sind, von welchen Be  hältern jeder nach Entleerung, die unter dein  Einfluss einer kontinuierlich     auf    die in ihm       befindlielier    Spulen wirkenden Kraft     erfolgt,       einzeln gegen einen gefüllten Behälter aus  wechselbar ist, damit.

   nach Einleitung eines  Auswechselvorganges immer eine Spule aus  einem der Behälter dem     Spulenwechselauto-          mat.en        zugeführi    wird.  



  Ist ein Behälter leer geworden, so kann  das Auswechseln desselben gegen einen ge  füllten Behälter zu einem beliebigen Zeit  punkt geschehen, bevor der letzte der Behäl  ter     -ebenfalls    leer wird. Für das Auswechseln  steht somit eine bedeutend längere Zeitspanne  zur Verfügung als bei der eingangs erwähn  ten bekannten Einrichtung, weshalb das Be  dienungspersonal nicht auf den richtigen  Augenblick zum Wechseln der Behälter auf  passen muss.  



  In der beigefügten Zeichnung sind einige       Ausführ-Lingsbeispiele    von erfindungsgemässen  Einrichtungen schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel  und Teile eines Webstuhles mit     Spulenweelr-          selautoma.t    im Aufriss und teils im Schnitt  nach der Linie     I-I    in     Fig.    2.  



       Fig.    2 stellt in grösserem     Massstab    einen  Querschnitt nach der Linie     II-II    in     Fig.1    dar.       Fig.    3 zeigt in analoger Darstellung ein  zweites     Ausführungsbeispiel    im Schnitt nach  der Linie     III-III    in     Fig.    4.  



       Fig.    4 zeigt einen     Horizontalschnitt,    nach  der Linie     IV-IV    in     Fig.    3.  



       Fig.    5 ist eine zu     Fig.    3 analoge Darstel  lung eines Ausführungsbeispiels für einen       Zweifarbenwebstuhl.              Fig.    6 zeigt ein anderes Ausführungsbei  spiel für einen     Einfarbenwebstu.hl    teils in  Seitenansicht und teils im     senkrechten     Schnitt nach der Linie     VI-VI    in     Fig.    7.  



       Fig.    7 veranschaulicht dasselbe teils in  Draufsicht und teils im Schnitt nach der Li  nie     VII-VII    in     Fig.    6.  



       Fig.        7ca    stellt einen Querschnitt nach der  Linie     a-a    in     Fig.    6 dar.  



       Fig.        ä    ist die zu     Fig.    6 analoge Darstel  lung eines weiteren Ausführungsbeispiels,  und       Fig.    9 zeigt ebenfalls in analoger Darstel  lung ein letztes Ausführungsbeispiel.  



  Zum besseren Verständnis sind in     Fig.    1  einige an sich bekannte Teile eines mechani  schen Webstuhles dargestellt. Mit 4 ist die  Ladensohle bezeichnet, auf welcher der  Schützen 5 beweglich     geführt    ist. 6 ist der  Schlagstock zum Antrieb des Schützen 5, der  eine Spule 2 enthält. 7 ist ein Fadenwächter  mit einer zugehörigen Schere     B.    Mit 9 ist ein  Breithalter für das erzeugte Gewebe bezeich  net, und 10 ist eine zugehörige Schere.  



  Der Webstuhl weist ferner einen an sich  bekannten     Spulenweehselautomaten    auf zum  Auswechseln der leer gewordenen     Schu.ssspiile     2 im     Webschützen    5 gegen eine frische, voll  bewickelte Spule.

   Von diesem     Spulenwechsel-          automaten    ist in     Fig.    1 und 2 der     Spulen-          zuführungskanal    3 und in     Fig.    2     zusätzlich     noch der Hammer     3a    dargestellt, welcher dazu  bestimmt ist, beim     Spulenwechsel    eine frische  Spule von oben her in den Schützen 5 ein  zuschlagen     und    dadurch den leeren Spulen  körper nach unten aus dem Schützen hinaus  zustossen.

   Der Führungsteil 3 weist an seinem  Austrittsende eine schwenkbare Nase 3b auf,  die unter dem Einfluss einer nicht dargestell  ten Federbestrebt ist, in die     Bewegungsbahn     der Spulen 2 einzugreifen, um dadurch die  jeweils unterste Spule gegen     Herausfallen     aus dem     Führungskanal    3 zu sichern.

   Wird  die unterste Spule jedoch mittels des Ham  mers     3a    in den Schützen 3 geschlagen, so  schwenkt die Nase 3b entgegen dem Einfluss  der genannten Feder selbsttätig aus der Be  wegungsbahn dieser Spule hinaus, um ober-    halb     der    Spule wieder nach     innen    zu     seliwen-          ken    zwecks Sperrung der nächstfolgenden  Spule.  



  Der     Fühilingskanal    3 ist nach oben in  zwei Teile verzweigt, auf deren jeden     ein     Behälter 1 lösbar und auswechselbar auf  gesteckt ist. Die Behälter 1 dienen zum Zu  bringen der vollbewickelten     Sehussspulen     zum     Spulenwechselautomaten    und sind je zur  Aufnahme einer einzigen Reihe lose hinter  einander gestapelter Spulen eingerichtet. Die  Spulen 2 weisen je einen     verdickten    Kopf  mit einer Umfangsnut 11 auf,     welche    zur  Führung der Spulen in     den    Behältern 1 dient.

    Zu diesem Zweck ist die eine     Stirnwand    der  Behälter 1 mit. einem Sehlutz     1a    versehen,  dessen beide Längsränder in die     Umfangs-          tiuten    11 der Spulen ? .eingreifen.  



  Dem Zuführungskanal 3 sind zwei schwenk  bare Riegel 3c und 3d zugeordnet, welche. in  nicht gezeichneter Weise     zwangläufig    mitein  ander in     Wirkungsverbindung    stehen, derart,  dass mit Hilfe der Riegel     3c    und 3d wahlweise  die Zufuhr der Spulen 2 aus dem einen oder  dem andern der Behälter 1 freigegeben bzw.  gesperrt  erden kann.  



  Die Spulen ? sind in axialer     Richtung          durchbohrt,    so dass der Faden über die Spitze  der Spulen und durch deren     Axialbohrung     hindurch abgezogen werden kann. An der  mit dem Schlitz     lcc    versehenen Stirnwand  weisen die Behälter 1 einen.     bolzenförmigen     Fadenhalter 12 auf, an welchem die Enden  der Fäden lösbar befestigt werden, wenn die  Spulen 2 z. B. auf einer     Spulmaschine    in die  Behälter 1 eingefüllt werden. Am     Spulen-          wechsela.ut.omat.en    befindet sieh eine Platte       13a    mit einer Fadenklammer 13.

   Sobald .ein  mit vollbewickelten Spulen 2 gefüllter Behäl  ter 1 auf den Führungskanal 3 am     Webstuhl     aufgesteckt worden ist, löst. man die Enden  der Fäden vom Fadenhalter 12 und verbindet  sie mit, der Fadenklammer 13, wie     Fig.    1 ver  anschaulicht.. Nachdem eine frische Spule  in den Schützen 5 eingeschlagen worden ist  und dieser das     Webfach    einmal hin und zu  rück durchlaufen hat., schneidet. die Schere       1.0    den an der Fadenklammer 13 befestigten      Fadenteil 14 ab, so dass dieser nachher lose  nach unten hängt.

   Mittels der     andern    Schere  8 wird     jeweils    das letzte     Endstüek        1-1a    des  Fadenrestes abgeschnitten, der sieh noch auf  der praktisch leer gewordenen Spule befin  det, die nun aus dem     Sehützen    5 ausgestossen  wird, wie vorher erläutert.  



  Es ist. zu bemerken,     da.ss    für eine be  stimmte Anzahl von Webstühlen eine grössere  Anzahl von Behältern 1 vorhanden     ist.,    damit  stets die einen dieser Behälter mit Spulen 2       aufgefüllt    werden können, während sich die  andern auf den Webstühlen befinden. Wenn       Glas        Bedienungspersonal    bemerkt, dass an  einem Webstuhl einer der Behälter 1 leer     ge-          worden    ist, so nimmt es diesen weg und setzt  dafür einen mit, vollbewickelten Spulen ge  füllten Behälter 1 auf. Während seiner Ent  leerung bleibt jeder Behälter 1 unbeweglich  auf dem Webstuhl.

   Jedesmal     naeh    einem       Spulenweehsel    im Schützen 5 gleiten die  Spulen 2 unter dem Einfluss der kontinuier  lich auf die Spulen wirkenden     Sehwerkraft     ein Stück weit nach unten. Die Entleerung  des Behälters 1 erfolgt. demnach unter dem       Einfluh    der Schwerkraft.  



  Wenn der eine Behälter 1 entleert ist,        -eeliseln    die Riegel 3c und 3d ihre Stellung,       #"o    dass nun Spulen aus dem andern Behälter  1 an die     Spulenwechselstelle    gelangen können.  Der leergewordene Behälter kann zu einem  beliebigen Zeitpunkt gegen einen mit Spulen       gefüllten        ausgewechselt    werden, bevor der an  dere Behälter ebenfalls leer wird.

   Für das  Auswechseln des leeren Behälters steht, somit  eine bedeutend längere Zeitspanne zur Ver  fügung als bei bekannten Einrichtungen mit       mir    einem auswechselbaren     Spulenbehälter,     der     notwendigerweise    jeweils dann ausge  wechselt werden musste, wenn die letzte Spule  den Behälter verlassen hatte.  



  Die automatische     Umsteuerung    der Riegel  3c und 3d kann z. B. durch Fühler ausgelöst   erden, welche periodisch prüfen, ob die     ver-          zweigten    Teile des     Spulenführungskanals    3  noch Spulen enthalten oder nicht.  



  Bei einer nicht dargestellten Ausfüh  rungsvariante wäre es auch möglich, im Be-    kälter 1 eine kontinuierlich auf die Spulen       einwirkende    Feder     anzuordnen,    welche Spu  len nach jedem     Spulenwechsel,    ein Stück  weit aus dem Behälter hinausschiebt. In die  sem Fall könnte die Entleerung des Behälters  auch von unten nach oben oder in irgendeiner  andern Richtung erfolgen.  



  Bei dem in     Fig.    3 und J dargestellten  Ausführungsbeispiel sind übereinstimmende  Elemente mit den gleichen Bezugszeichen  versehen wie in     Fig.    1 und 2. Der     Spulen-          wechselautoma.t    weist ein U-förmiges Füh  rungsstück 15 auf, dessen beide Schenkel je  zum Aufstecken eines Behälters 1 mit Spulen  2 eingerichtet. sind. Die Behälter 1 und Spu  len 2 haben die gleiche Ausbildung wie mit  Bezug auf     Fig.    1 und 2 beschrieben worden  ist.. Die den beiden Schenkeln des     Fühi¯ungs-          stüekes    15 zugeführten Spulen sind durch  eine Zwischenwand     15a    voneinander getrennt.

    Zu beiden Seiten der Wand     15a    sind Aus  trittsöffnungen für die Spulen vorhanden.  Schwenkbare Nasen     15b,    die unter dem Ein  fluss nicht gezeichneter Federn stehen, sper  ren die untersten Spulen gegen unbeabsich  tigtes Herausgleiten aus dem Führungsstück  15. Mittels einer waagrecht verlaufenden  Achse 15c ist. das     Führungsstück    15 derart       schwenkbar    am     Webstuhlgestell        gelagert,    dass  wahlweise die eine oder die andere Austritts  öffnung über den     Webschützen    5 geschwenkt       werden    kann, wenn sich dieser am betreffen  den Ende der Bewegungsbahn befindet.

   Mit  tels eines Hammers 15d wird in bekannter  Weise beim     Spulenwechsel    jeweils die unmit  telbar über dem Webschützen 5 liegende  Spule 2 aus dem Führungsstück 15 in den  Webschützen eingeschlagen, wobei die betref  fende Nase 15b entgegen dem Einfluss der  zugehörigen Feder zurückgedrängt und die  im Schützen 5 vorhandene Spule nach unten       aus    demselben     ausgestossen    wird.  



  Befinden sich im einen Schenkel des U-för  migen     Führungsstüekes    15 keine Spulen  mehr, wird das Führungsstück 15 so     ver-          sehwenkt,        dass        die        andere     über den Webschützen 5 zu liegen kommt  und beim nächsten     Spulenwechsel    eine Spule      2 aus dem andern Schenkel des     Führurigs-          stiiekes    15 in den Schützen eingeschlagen       wird.    Die     Verschwenkung    des Führungs  stückes 15     erfolgt    vorzugsweise automatisch.

    Mit Hilfe der voneinander unabhängig aus  weeliselbaren Behälter 1 werden die Spulen 2  dem Führungsstück 15 zugeführt., wie es be  reits in bezug auf das erste Ausführungs  beispiel beschrieben worden ist. Die Eiden  der durch die     Axialbohrungen    der Spulen  hindurchgeführten     Sehussfäden    sind wie  derum an     Fadenklammern    13 befestigt..  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    5  ist ebenfalls ein     U-förmiges        Fühl-ingsstüek     16 vorhanden, dessen beide Schenkel jedoch  für je zwei     Spulenreihen    eingerichtet sind.  Demgemäss können auf jeden Schenkel des       Führingsstüekes    16 zwei Behälter 1 getrennt  und unabhängig voneinander aufgesteckt       werden.    Diese Behälter 1 und die Spulen 2  haben die gleiche Ausbildung wie mit Bezug  auf     Fig.    1 und 2 beschrieben worden ist.     1ni     Gegensatz z.

   B. nach     Fig.    3 und 4 ist     liier     das     Führungsstück    16 feststehend am     fVeb-          stuhlgestell    angeordnet. Es weist eine ein  zige Austrittsöffnung auf, die über     dein        Web-          schützen    liegt, wenn sich dieser am     betref        fen-          den    Ende der     Ladensohle    befindet..

   An     iler     Austrittsöffnung ist auch hier eine schwenk  bare Sperrnase 16a vorhanden, welche die  unterste Spule gegen unbeabsichtigtes     Hera.tis-          fa.llen    sichert. Die vier     Spu,lenkanäle    des       Führungsstüekes    16 münden in die gleiche       Austrittsöffnung    aus,     durch    welche hindurch  ein Hammer 16b jeweils eine Spule in den  Schützen einschlagen kann.

       Jedem    der vier       Spulenkanäle    ist ein     beweglicher    Riegel 16e,  auch Löffel genannt, zugeordnet, der die       S        S        pulen    2     des        betreffenden        Kanals        daran        hin-          dert,    vor die     Austrittsöffnung    des     Führungs-          stückes    16 zu rollen.

   Jeder der Riegel 16e ist       unabhängig    von den andern längs des Um  fanges der betreffenden     gesperrten    Spule be  weglich, so     da.ss    diese Spule     zum    Hinunter  rollen zur Austrittsöffnung freigegeben und  die     näehstfolgende    Spule am Hinunterrollen  verhindert werden kann. Zu diesem Zweck  sind die Riegel 16c an     Schwenkarmen    be-    festigt, die in     Fig.    5 nicht sichtbar sind und  um     Aehsen    geschwenkt- werden können, die  mit der     Lä.ngsaae    der gesperrten Spulen in  einer Flucht. liegen.

   Das     Füliiaingsstüek    16  mit den Riegeln 16e ist an sich bekannt. Die  Steuerung der     Riegel    16e     erfolgt        zweek-          mä.ssigeiweise    automatisch.     -Mittels    der Behäl  ter 1 können den zwei     Spiileiilzaiiäleii    des  einen und des andern Sehenkels des     U-förmi-          gen        Führungsstüekes    16 Spulen mit zwei     ver-          sehiedenfa.rbigen    Fäden     zitg-eführt        werden.     



  Der     Spulenwechsel    im     Webschützen        ge-          sehieht    wie folgt: Die Riegel 16c nehmen.       üblieherweise    eine sperrende Lage ein.     Naeli     der Einleitung ,eines     Spulenwechselvorgan        ges     wird ein einziger dieser Riegel 16e nach oben  bewegt, damit eine Spule der     gewünschten     Farbe vor die Austrittsöffnung des     Füh-          rungsstüehes    16 rollen kann.

   Die     näclistfol-          gende    Spule des gleichen     Spulenkanals    wird  durch     -den    Riegel am Hinunterrollen verhin  dert. Anschliessend bewegt sieh der Riegel in  seine sperrende Ausgangslage zurück, wobei  die zweite Spule in diejenige Lage geht, die  vorher die erste, jetzt vor der Austritts  öffnung liegende Spule     eingenommen    hatte.  Diese Situation ist in     Fig.    5 dargestellt.

   Jetzt  bewegt sieh der     Hammer        1613    nach unten, um  die vor der Austrittsöffnung liegende Spule  in den Schützen     einzusehlagen.    Wenn die  Farbe des     Schussfa.dens        geweehselt    werden  soll, wiederholen sich die     besehrriebenen    Vor  gänge für eine Spule mit     einem    andersfarbi  gen faden, das heisst für eine Spule im an  dern     Schenkel    des     Führun        g:

  sstüekes    16.     Sind     im     einen        Spuleiilzaiial    keine Spulen mehr vor  handen, so     erfolgt    die     Zuführung    der     gleieh-          farbigen    Spulen aus dem andern Sehenkel des       gleichen        Spulenkanals    des     M#        ührungsstüelzes     16.  



  Die in     Fi'-.    6, 7 und     7(t        dargestellte        Ein-          rielitu.n-    dient zum     Zuführen    von     Spulen     mit     gleielifarbigenchtil.@fäden.    Die Spulen  werden mittels Behältern 17 zum     Spulenweeh-          selautomaten    gefördert, welche Behälter 3.7  zur     Aufnahme        mehrerer        nebeneinanderlie-en-          der    Reihen von Spulen ein     geriehtet.    sind,

   wo  bei in jeder dieser Reihen die Spulen 2 lose      übereinander gelagert sind wie in den bisher       beschriebenen    Behältern 1. Die Spulen     \?     selbst weisen die     gleiehe    Ausbildung auf wie  mit. Bezug auf     Fig.    1     und    2 beschrieben  worden ist. Die Behälter 17 sind an ihren  Seitenwänden mit parallel zueinander ver  laufenden Schlitzen     17a.   <I>bzw.</I> 17b versehen, in  denen die Spitze bzw. der Kopf der Spulen 2  geführt ist.

   Die Längsränder der Schlitze 17b  greifen dabei in die Umgangsnuten 11 der       Spulenköpfe    ein, um dadurch die Spulen  gegen axiale     Versehiebung    zu sichern.     :reder     der Behälter 17 ist mit Hilfe von vier     Auf-          bäng-erollen    18 auf     geneigt    verlaufenden     Füh-          rungssehienen    19     fahrbar,    so dass eine der       Spulenreihen    nach der andern über einen       Spulenkalial    3 des     Spulenwechselautomaten     gefahren werden kann.

   Für jede     Spulenreihe     ist an den Behältern 17 eine Klappe 20 vor  lianden, die um eine Achse 21 schwenkbar ist  und im wesentlichen aus zwei Bügeln be  steht,     welehe    die unterste Spule der betref  fenden     Spu.lenreilie    unter,-reifen können, um  die Spulen gegen unbeabsichtigtes Herausfal  len zu sichern.

   Wenn die     nebeneinanderlie-          genden        Spulenreihen    mit Spulen 2 gefüllt       sind,    können die Klappen 20 nicht in ihre     un-          wirksame        Lage    geschwenkt werden, da, die  Spulen der benachbarten Reihen selbst die  Klappen der nachfolgenden Reihen in ihrer       wirksamen    Lage sperren.

   An jeder Achse 21  ist, ein     Betätigungsarm    22 befestigt, und ober  halb des     Spulenkanals    3 sind die Führungs  schienen 19     dureli    einen Bügel 19a, miteinan  der verbunden, der einen mit den     Betäti-          gungsarmen        \3'?        zusammenarbeitenden    An  <B>,</B> 19b     trägt.    Wenn ein Betätigungsarm       \?2    gegen den Anschlag 19b fährt, wird die  betreffende Klappe 20 so     verschwenkt,    dass  die Spulen der zugeordneten     Spulenreihe    frei  werden und in den darunter angeordneten  Führungskanal 3 fallen.

   Mit Hilfe des       Hammers    3a, lässt sieh die jeweils unterste       Spule        ent-    gen der Sperrnase 3b in den Web  schützen     einsehlagen,    wie bereits mit Bezug  auf das erste Ausführungsbeispiel erläutert  worden ist.  



  Es ist ein nicht dargestelltes Sehrittsehalt-    werk vorgesehen, das ,den in Entleerung be  griffenen Behälter 17 stets in einer solchen  Lage sperrt, dass die vorderste, noch Spulen  2 enthaltende     Spulenreihe    jeweils genau über  dem Führungskanal 3 liegt, wie     Fig.    6 zeigt.  Dieses     Schrittschaltwerk    wird, z. B. mit Hilfe  eines die Spulen dieser Reihe abtastenden       Fühlorgans,    so gesteuert,     da.ss    der Behälter  17 nach Entleerung einer     S.pulenreihe    stets  so weit vorrückt, dass die folgende Spulen  reihe über den Führungskanal 3 zu liegen  kommt.

   Während der Entleerung einer     Spu-          lenreib,e    steht. der betreffende Behälter 17  immer still.  



  Ist ein Behälter 17 ganz geleert, so läuft  er auf den Schienen 19 ein Stück weiter     nach     unten, wo er dann abgenommen und wieder  mit vollbewickelten Spulen 2 gefüllt werden  kann. Das Füllen der Behälter 17 erfolgt  nicht am Webstuhl selbst, sondern z. B. bei  einer     Spulmaschine.    Die gefüllten Behälter  17 werden wieder auf den obern Teil der  Schienen 19 aufgesetzt, so     da.ss    nach Entleeren  eines Behälters sofort ein voller Behälter an  der     Spulenwechselstelle    zur Verfügung stellt.  



  Während beim soeben beschriebenen Aus  führungsbeispiel die Führungsschienen 19 ge  radlinig über den     Spulenwechselautomaten     des Webstuhles geführt sind, zeigt     Fig.    8 ein  anderes Beispiel, bei welchem zwei Paar Füh  rungsschienen 19 mit entgegengesetzter Nei  gung übereinander angeordnet sind.

   Von der  untern     Endpartie    der obern Führungsschie  nen 19 gehen zwei Paar vertikale Schienen 23  gegen die obere     Endpartie    der untern Füh  rungsschienen 19, derart, dass die Rollen 18  eines auf den     obern    Schienen 19 hinablaufen  den Behälters 17 mittels der vertikalen Schie  nen 23 auf die untern Führungsschienen 19  geleitet werden, von wo der betreffende Be  hälter 17 dann zur     Spulenwechselstelle    läuft,  wie mit Bezug auf     Fig.    6 und 7 beschrieben  worden ist.

   Mit dem Unterschied,     da.ss    die Be  hälter 17 gemäss     Fig.    8 für eine kleinere An  zahl     Spulenreihen    ausgebildet sind, ist die  übrige Ausbildung der Einrichtung gleich wie  beim vorhergehenden Beispiel. Der Deutlich  keit wegen sind in     Fig.    8 der Bügel     19a    und      der Anschlag 19b nicht     eingezeiehnet,    obschon  diese Elemente natürlich ebenfalls vorhanden  sind.  



  Der Vorteil der Ausbildungsform     gemäss          Fig.    8 liegt darin, dass von der gleichen Seite  des Webstuhles her, vorzugsweise von der       Kettbaumseite    her, sowohl die mit Spulen ge  füllt=en Behälter 17 auf die obern Schienen 1.9  aufgesetzt als auch die leeren Behälter 17 von  den untern Schienen abgenommen werden  können. Beim Ausführungsbeispiel     gemäss          Fig.    6 und 7 muss das Zubringen und Weg  nehmen der Behälter 17     auf    verschiedenen  Seiten des Webstuhles erfolgen.  



  Die in     Fig.    9 dargestellte Ausbildungs  form zeigt den gleichen Vorteil wie das Bei  spiel nach     Fig.    B. Der Unterschied liegt in  einer andern konstruktiven Lösung zum Her  beiführen des     Überganges    der Behälter 17  von den obern Führungsschienen 19 zu den  untern. Gemäss     Fig.    9 werden die mit, Spulen  2 gefüllten Behälter 17 auf den     obern    Schie  nen 19 derart aufgesetzt, dass die Rollen 18  unten sind. Am untern Ende der obern Schie  nen 19 befindet sich ein Anschlag 24 für die  voranlaufenden Rollen 18 jedes Behälters,  von welchem Anschlag 24 eine etwa vertikal  verlaufende Schiene 25 für jede dieser Rollen  nach unten zur untern Führungsschiene 19  geht.  



  Wenn ein Behälter 17 auf den obern  Führungsschienen 19 nach unten rollt und  die voranlaufenden Rollen 18 gegen den An  schlag 24 fahren, so kippt der ganze Behälter  um die Achsen dieser Rollen 18, wie in     Fig.    9  mit strichpunktierten Linien angedeutet ist.  Gleichzeitig fallen die     gegen    den Anschlag 24  anliegenden Rollen 18 durch die Schienen 25  nach unten auf     die    untern Führungsschienen  19, die dann auch die nachlaufenden Rollen  des betreffenden Behälters auffangen. Nach  her bewegt sich der Behälter zur     Spul.en-          wechselstelle,    wie es bereits mit Bezug auf       Fig.    6 und 7     beschrieben    worden ist.

   In     Fig.    9       ist    der Anschlag 19b der     Einfaehheit    wegen  ebenfalls     nieht    eingezeichnet.  



  Obschon bei allen gezeigten Ausführungs  beispielen angenommen ist, die Spulen 2 seien    in axialer Richtung     durehbolirt    und der Fa  den werde     durch    diese Bohrung hindurch ab  gezogen, braucht das nicht.     immer    der Fall  zu sein.



  Device for feeding the weft bobbins to the automatic bobbin changing machine of a loom The present invention relates to a device for feeding the weft bobbins to the automatic bobbin changing machine of a loom.



  It is. known to provide a removable loading container on Spulenweehsela.utoma.- th of looms, in which the bobbins are loosely positioned in rows one behind the other. There.

   Here only one such container is arranged on the loom, the same must necessarily be exchanged for a container filled with bobbins when the last bobbin has left the container. The operator of the loom is therefore forced to pay attention to this moment.

   If there is too long a period of time between emptying the container and defying it against a filled aerator, it can happen that the loom runs out of thread. However, if the container is changed too early and a full one, some bobbins are unnecessarily removed with the container.



  The disadvantages described are both er 1'indLin (, @ s #) eniässen.Einrielitunbseitigt, which is characterized by the fact that at least two separate containers, each provided with guide means for at least one row of bobbins, are detachably arranged on the loom independently of one another From which containers each after emptying, which takes place under your influence of a continuously acting force on the coils located in it, can be individually exchanged for a filled container, so that.

   After initiating a replacement process, a bobbin is always fed from one of the containers to the bobbin changing machine.



  If a container has become empty, it can be exchanged for a filled container at any point before the last of the containers is also empty. A significantly longer period of time is therefore available for replacement than with the known device mentioned at the outset, which is why the operating staff does not have to pay attention to the right moment to change the container.



  In the attached drawing, some exemplary embodiments of devices according to the invention are shown schematically.



       FIG. 1 shows a first exemplary embodiment and parts of a loom with a Spulenweelr- selautoma.t in elevation and partly in section along the line I-I in FIG.



       FIG. 2 shows, on a larger scale, a cross section along the line II-II in FIG. 1. FIG. 3 shows, in an analogous representation, a second exemplary embodiment in the section along the line III-III in FIG.



       FIG. 4 shows a horizontal section along the line IV-IV in FIG. 3.



       Fig. 5 is a representation of an embodiment for a two-color loom, similar to Fig. 3. Fig. 6 shows another Ausführungsbei game for a Einfarbenwebstu.hl partly in side view and partly in vertical section along the line VI-VI in FIG.



       FIG. 7 illustrates the same partly in plan view and partly in section along line VII-VII in FIG. 6.



       FIG. 7ca shows a cross section along the line a-a in FIG. 6.



       Fig. 6 is the representation of a further exemplary embodiment, analogous to FIG. 6, and FIG. 9 also shows a last exemplary embodiment in an analogous representation.



  For a better understanding, some known parts of a mechanical loom are shown in Fig. 1. With 4 the shop sole is referred to on which the shooter 5 is movably guided. 6 is the baton for driving the shooter 5, which includes a coil 2. 7 is a thread monitor with an associated pair of scissors B. 9 is a spreader for the fabric produced, and 10 is an associated pair of scissors.



  The loom also has an automatic bobbin changing machine, known per se, for replacing the empty weft bobbins 2 in the shuttle 5 for a fresh, fully wound bobbin.

   1 and 2 show the bobbin feed channel 3 of this automatic bobbin changing machine, and FIG. 2 also shows the hammer 3a, which is intended to strike a fresh bobbin from above into the shooter 5 when changing bobbins and thereby push the empty bobbin down and out of the shooter.

   The guide part 3 has a pivotable lug 3b at its outlet end, which, under the influence of a spring (not shown), strives to intervene in the movement path of the coils 2 in order to secure the lowest coil from falling out of the guide channel 3.

   However, if the bottom spool is struck into the shooter 3 by means of the hammer 3a, the nose 3b automatically swivels against the influence of the mentioned spring out of the movement path of this spool, in order to pivot inwards again above the spool for the purpose Blocking of the next reel.



  The Fühilingskanal 3 is branched up into two parts, on each of which a container 1 is detachably and interchangeably attached. The containers 1 are used to bring the fully wound Sehussspulen to the reel changer and are each set up to accommodate a single row of loosely stacked coils. The coils 2 each have a thickened head with a circumferential groove 11 which is used to guide the coils in the containers 1.

    For this purpose, the one end wall of the container 1 is with. a cover 1a, the two longitudinal edges of which fit into the circumferential grooves 11 of the bobbins? .intervention.



  The feed channel 3 are assigned two pivotable bars 3c and 3d, which. in a manner not shown inevitably mitein other are in operative connection, such that with the help of the latches 3c and 3d optionally the supply of the coils 2 from one or the other of the container 1 can be released or blocked.



  The spools ? are drilled through in the axial direction so that the thread can be drawn off over the tip of the bobbins and through their axial bore. On the end wall provided with the slot lcc, the containers 1 have a. Bolt-shaped thread holder 12 to which the ends of the threads are releasably attached when the bobbins 2 z. B. be filled into the container 1 on a winding machine. A plate 13a with a thread clamp 13 is located on the bobbin changer.

   As soon as .ein with fully wound bobbins 2 filled Behäl ter 1 has been attached to the guide channel 3 on the loom, releases. the ends of the threads from the thread holder 12 and connects them to the thread clamp 13, as shown in FIG. 1 ver demonstrates .. After a fresh bobbin has been wrapped in the shuttle 5 and this has gone through the shed once back and forth., cuts . the scissors 1.0 cut off the thread part 14 attached to the thread clamp 13 so that it then hangs down loosely.

   By means of the other scissors 8 the last end piece 1-1a of the thread remnant is cut off, which is still located on the practically empty bobbin, which is now ejected from the Sehützen 5, as previously explained.



  It is. It should be noted that there is a larger number of containers 1 for a certain number of looms, so that one of these containers can always be filled with bobbins 2 while the others are on the looms. When glass operators notice that one of the containers 1 on a loom has been emptied, they take it away and place a container 1 filled with fully wound bobbins on it. During its emptying, each container 1 remains immobile on the loom.

   Each time after a coil change in the shooter 5, the coils 2 slide a little way down under the influence of the visual force acting continuously on the coils. The container 1 is emptied. therefore under the influence of gravity.



  When the one container 1 is emptied, the latches 3c and 3d unlock their position so that bobbins can now get from the other container 1 to the bobbin changing point. The empty container can be exchanged at any time for one filled with bobbins before the other container is also empty.

   For the replacement of the empty container, a significantly longer period of time is available than with known devices with me a replaceable bobbin case, which had to be replaced when the last bobbin left the container.



  The automatic reversal of the bolt 3c and 3d can, for. B. triggered by sensors which periodically check whether the branched parts of the coil guide channel 3 still contain coils or not.



  In an embodiment variant not shown, it would also be possible to arrange in the container 1 a spring which acts continuously on the coils and which pushes the coils a little way out of the container after each reel change. In this case, the container could also be emptied from the bottom up or in any other direction.



  In the embodiment shown in Fig. 3 and J, matching elements are provided with the same reference numerals as in Fig. 1 and 2. The Spulen-wechselautoma.t has a U-shaped Füh approximately piece 15, the two legs of which each for attaching a container 1 set up with coils 2. are. The containers 1 and Spu len 2 have the same design as has been described with reference to FIGS. 1 and 2. The coils fed to the two legs of the Fühīungsstüekes 15 are separated from one another by an intermediate wall 15a.

    On both sides of the wall 15a there are outlets for the coils. Pivoting lugs 15b, which are under the influence of springs not shown, lock the lowermost bobbins against unintentional sliding out of the guide piece 15. By means of a horizontally extending axis 15c. the guide piece 15 is mounted pivotably on the loom frame in such a way that either one or the other outlet opening can be pivoted over the shuttle 5 when it is at the end of the movement path in question.

   By means of a hammer 15d, when changing the bobbin, the bobbin 2 immediately above the shuttle 5 is knocked out of the guide piece 15 into the shuttle, the nose 15b concerned being pushed back against the influence of the associated spring and the one in the shuttle 5 Coil is ejected downward from the same.



  If there are no more bobbins in one leg of the U-shaped guide piece 15, the guide piece 15 is swiveled so that the other comes to rest over the shuttle 5 and the next time the bobbin is changed, a bobbin 2 from the other leg of the guide piece 15 is hammered into the shooter. The pivoting of the guide piece 15 is preferably carried out automatically.

    With the help of the container 1, which can be moved independently of one another, the coils 2 are fed to the guide piece 15, as has already been described with reference to the first embodiment, for example. The oars of the eye threads passed through the axial bores of the bobbins are in turn attached to thread clips 13.



  In the embodiment according to FIG. 5, there is also a U-shaped Fühl-ingsstüek 16, the two legs of which, however, are each set up for two rows of coils. Accordingly, two containers 1 can be attached to each leg of the guide piece 16 separately and independently of one another. These containers 1 and the reels 2 have the same design as has been described with reference to FIGS. 1 and 2. 1ni contrast z.

   B. According to FIGS. 3 and 4, the guide piece 16 is fixedly arranged on the chair frame. It has a single exit opening that lies above your web guard when it is at the end of the shop floor in question.

   At the outlet opening there is also a pivotable locking lug 16a which secures the lowermost coil against unintentional accidental damage. The four Spu, guide channels of the guide piece 16 open out into the same outlet opening, through which a hammer 16b can hit a coil in the shooter.

       Each of the four coil channels is assigned a movable bolt 16e, also called a spoon, which prevents the S coils 2 of the relevant channel from rolling in front of the outlet opening of the guide piece 16.

   Each of the latches 16e can be moved independently of the others along the circumference of the respective locked bobbin, so that this bobbin can be released to roll down to the outlet opening and the next bobbin can be prevented from rolling down. For this purpose, the bolts 16c are fastened to swivel arms, which are not visible in FIG. 5 and can be swiveled about axes which are aligned with the length of the locked reels. lie.

   The Füliiaingsstüek 16 with the bolts 16e is known per se. The bolt 16e is controlled automatically in two ways. By means of the container 1, the two spool parts of one and the other leg of the U-shaped guide piece 16 spools with two different colored threads can be guided.



  The bobbin change in the shuttle takes place as follows: Take the bolt 16c. usually a blocking position. According to the introduction, a bobbin changing process, a single one of these bars 16e is moved upwards so that a bobbin of the desired color can roll in front of the outlet opening of the guide piece 16.

   The next bobbin in the same bobbin channel is prevented from rolling down by the bolt. The bolt then moves back into its blocking starting position, the second coil moving into the position that the first coil, which is now in front of the outlet opening, had previously assumed. This situation is shown in FIG.

   Now look the hammer 1613 downwards in order to insert the coil in front of the outlet opening into the shooter. If the color of the weft thread is to be swirled, the described processes are repeated for a bobbin with a different colored thread, i.e. for a bobbin in the other leg of the guide:

  Sstüekes 16. If there are no more bobbins present in one bobbin section, the same-colored bobbins are fed from the other branch of the same bobbin channel of the guide bracket 16.



  The one in Fi'-. 6, 7 and 7 (shown) is used for feeding bobbins with threads of the same color. The bobbins are conveyed by means of containers 17 to the automatic bobbin changing machine, which containers 3.7 for receiving several adjacent rows of Coils are straightened,

   where in each of these rows the bobbins 2 are stored loosely on top of each other as in the containers 1 described so far. The bobbins \? themselves have the same training as with. Has been described with reference to Figs. The container 17 are on their side walls with parallel ver running slots 17a. <I> or </I> 17b provided, in which the tip or the head of the coil 2 is guided.

   The longitudinal edges of the slots 17b engage in the circumferential grooves 11 of the coil heads in order to secure the coils against axial displacement. The container 17 can be moved with the aid of four suspension rollers 18 on inclined guide rails 19, so that one of the coil rows after the other can be moved over a coil head 3 of the reel changing machine.

   For each row of bobbins, a flap 20 is on the containers 17 before lianden, which is pivotable about an axis 21 and essentially consists of two brackets be, welehe the lowest coil of the Spu.lenreilie in question, can hoop to counter the bobbins unintentional falling out.

   When the adjacent rows of bobbins are filled with bobbins 2, the flaps 20 cannot be swiveled into their inoperative position, since the bobbins of the adjacent rows themselves lock the flaps of the following rows in their operative position.

   An actuating arm 22 is attached to each axis 21, and above half of the bobbin duct 3 the guide rails 19 are connected by a bracket 19a, one with the actuating arms \ 3 '? cooperating at <B>, </B> 19b. When an actuating arm 2 moves against the stop 19b, the relevant flap 20 is pivoted so that the coils of the associated row of coils are free and fall into the guide channel 3 arranged below.

   With the help of the hammer 3a, the bottom bobbin in each case can be inserted into the web against the locking nose 3b, as has already been explained with reference to the first exemplary embodiment.



  There is a not shown in-stage switchgear which always blocks the emptying container 17 in such a position that the foremost row of coils still containing coils 2 is exactly above the guide channel 3, as FIG. 6 shows. This stepping mechanism is, for. B. with the help of a sensing element that scans the coils of this row, so controlled that the container 17 after emptying a row of coils always advances so far that the following row of coils comes to rest over the guide channel 3.

   During the emptying of a coil friction, e stands. the container 17 in question is always still.



  When a container 17 is completely emptied, it runs a little further down on the rails 19, where it can then be removed and refilled with fully wound bobbins 2. The filling of the container 17 is not done on the loom itself, but z. B. in a winding machine. The filled containers 17 are placed back on the upper part of the rails 19, so that after a container has been emptied, a full container is immediately available at the bobbin change point.



  While in the exemplary embodiment just described, the guide rails 19 are guided in a straight line over the bobbin changing machine of the loom, Fig. 8 shows another example in which two pairs of guide rails 19 are arranged one above the other with opposite inclination.

   From the lower end section of the upper guide rails 19, two pairs of vertical rails 23 go against the upper end section of the lower guide rails 19, such that the rollers 18 of one on the upper rails 19 run down the container 17 by means of the vertical rails 23 on the lower Guide rails 19 are guided, from where the relevant loading container 17 then runs to the bobbin changing point, as has been described with reference to FIGS.

   With the difference that the loading containers 17 according to FIG. 8 are designed for a smaller number of rows of coils, the rest of the design of the device is the same as in the previous example. For the sake of clarity, the bracket 19a and the stop 19b are not drawn in in FIG. 8, although these elements are of course also present.



  The advantage of the embodiment according to FIG. 8 is that from the same side of the loom, preferably from the warp beam side, both the container 17 filled with bobbins are placed on the upper rails 1.9 and the empty containers 17 are removed from the can be removed under the rails. In the embodiment according to FIGS. 6 and 7, the container 17 must be brought in and taken away on different sides of the loom.



  The training form shown in Fig. 9 shows the same advantage as the case of Fig. B. The difference lies in a different structural solution for bringing forth the transition of the container 17 from the upper guide rails 19 to the lower. According to FIG. 9, the containers 17 filled with bobbins 2 are placed on the upper rails 19 in such a way that the rollers 18 are at the bottom. At the lower end of the upper rails 19 there is a stop 24 for the leading rollers 18 of each container, from which stop 24 an approximately vertical rail 25 for each of these rollers goes down to the lower guide rail 19.



  When a container 17 rolls down on the upper guide rails 19 and the leading rollers 18 drive against the stop 24, the whole container tilts about the axes of these rollers 18, as indicated in FIG. 9 with dashed lines. At the same time, the rollers 18 resting against the stop 24 fall down through the rails 25 onto the lower guide rails 19, which then also catch the trailing rollers of the relevant container. The container then moves to the Spul.en- change point, as has already been described with reference to FIGS. 6 and 7.

   In Fig. 9, the stop 19b is also not shown for the sake of simplicity.



  Although it is assumed in all the embodiments shown, the coils 2 are durehbolirt in the axial direction and the Fa will be pulled through this hole through, need not. always to be the case.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Zuführen der Schuss spulen zum Spulenwechsela.utomaten eines Webstuhles, mit einem wegnehmba.ren Be hälter zur Aufnahme hintereinander lose ge stapelter Spulen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei getrennte, mit Füh rungsmitteln für je mindestens eine Reihe von Spulen (2) versehene Behälter (1, 17) voneinander unabhängig lösbar am Webstuhl angeordnet. PATENT CLAIM Device for feeding the weft bobbins to the bobbin changing machine of a loom, with a removable container for receiving loosely stacked bobbins one behind the other, characterized in that at least two separate, with guide means for each at least one row of bobbins (2) provided container (1, 17) independently detachably arranged on the loom. sind, von welehen Behältern jeder nach Entleerung, die unter dein Einfluss einer kontinuierlich auf die in ihm befindli- ehen Spulen wirkenden Eiraft, erfolgt, einzeln gegen einen gefüllten Behälter au,sweehselbar ist damit nach Einleitung eines Auswechsel- vorganfies immer eine Spule aus einem der Behälter dein Spulenweehselautomaten zuge führt wird. UNTERAN SPRÜCHE 1. are, of which containers each after emptying, which takes place under the influence of an egg continuously acting on the coils located in it, individually against a filled container, so that after the initiation of a replacement process, a coil can always be swept from one of the Container your bobbin changing machine is fed. SUBSTITUTE DISCLAIMERS 1. Einrichtung nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass die Behälter (1) auf ortsfeste Teile des Webstuhles aufgesteckt sind. 2. Einrichtung nach Patentanspru.eh, da durch gekennzeichnet, dass die Behälter (17) mit Laufrollen (18) versehen sind und auf Führungen (19) laufen können. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass für jede Spulen reihe an den Behältern (17) eine schwenk bare, unter die unterste Spule (2) der Reihe. Device according to patent claims, characterized in that the containers (1) are attached to fixed parts of the loom. 2. Device according to Patentanspru.eh, characterized in that the container (17) are provided with rollers (18) and can run on guides (19). 3. Device according to dependent claim 2, characterized in that for each row of coils on the containers (17) a swivel face, under the lowermost coil (2) of the series. greifende Klappe (20) zum Festhalten der Spule während des Transportes des Behälters (17) und an den Klappen je ein Arm (22) vorhanden ist, der zwecks Versehwenkung der Klappe (20) zum Freigeben der Spulen (2) mit einem Anschlag (19b) am Spulen wechselautomaten zusammenarbeitet. gripping flap (20) to hold the coil during the transport of the container (17) and on each of the flaps there is an arm (22) which, for the purpose of pivoting the flap (20) to release the coils (2), has a stop (19b ) works together on the bobbin changer.
CH329329D 1953-12-01 1953-12-01 Device for feeding the weft bobbins to the automatic bobbin changing machine of a loom CH329329A (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1172169B (en) * 1959-05-21 1964-06-11 Rueti Ag Maschf Spool container for colored weaving machines

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1172169B (en) * 1959-05-21 1964-06-11 Rueti Ag Maschf Spool container for colored weaving machines

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