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CH328988A - Verwendung einer Motorsäge für die Herstellung von Rohrisolationsschalen aus Mineralwollekörpern - Google Patents

Verwendung einer Motorsäge für die Herstellung von Rohrisolationsschalen aus Mineralwollekörpern

Info

Publication number
CH328988A
CH328988A CH328988DA CH328988A CH 328988 A CH328988 A CH 328988A CH 328988D A CH328988D A CH 328988DA CH 328988 A CH328988 A CH 328988A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
saw
saw blade
axis
blade
chainsaw
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Holger Bertil Nystroem
Original Assignee
Statens Skogsind Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Statens Skogsind Ab filed Critical Statens Skogsind Ab
Publication of CH328988A publication Critical patent/CH328988A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/12Cylinder saws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B19/00Other reciprocating saws with power drive; Fret-saws
    • B27B19/006Other reciprocating saws with power drive; Fret-saws with oscillating saw blades; Hand saws with oscillating saw blades
    • B27B19/008Other reciprocating saws with power drive; Fret-saws with oscillating saw blades; Hand saws with oscillating saw blades having a plurality of saw blades or saw blades having plural cutting zones

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description


  Verwendung einer Motorsäge für die Herstellung von     Rohrisolationssehalen     aus     Mineralwollekörpern       Gegenstand der Erfindung ist .die Ver  wendung einer Motorsäge für die Herstellung  von     Rohrisolationsschalen    aus     Mineralwolle-          körpern.    Die genannten     Rohrisolationsschalen     bestehen z. B. aus starkwandigen Rohrhälften,  deren Querschnitt durch zwei konzentrische  Halbkreise begrenzt ist.  



  Die gemäss der Erfindung verwendete  Motorsäge besteht aus einer Sägeklinge, deren  wirksamer Teil um eine Achse, die zur Säge  sehnittrichtung im wesentlichen parallel ist,  kreisbogenförmig gebogen ist und in der       Sägesehnittrichtung    freie Kanten hat, um das       Vorbeigehen    des     ausgesäten        Erzeugnirsses     an der Sägeklinge durch den vom gebogenen       Klingenteil    begrenzten Raum zu gestatten;

    einer Tragvorrichtung für die Sägeklinge,  die über eine Bogenlänge von wenigstens 180   die Sägeklinge frei lässt und dieser letzteren  sowohl in radialer Richtung als auch in der       Sägeschnittrichtung    Führung gibt,     und    einer  Antriebsvorrichtung, um der Sägeklinge eine  Sägebewegung um ihre Achse zu     erteilen.     



  Im folgenden werden an Hand der beige  fügten Zeichnung einige auf dieser darge  stellte Ausführungsbeispiele der     Motorsäge     und ihrer Verwendung gemäss der Erfindung       verwendeten    Motorsäge beschrieben.     Fig.    1  zeigt einen     Längsschnitt    durch eine Motor  säge mit stetig umlaufender, in Kreisform  gebogener Sägeklinge, und     Fig.    2 zeigt eine    Vorderansicht der in     Fig.    1 veranschaulichten  Säge.     Fig.    3     und    4 zeigen schematisch eine       Vorder-    bzw.

   Seitenansicht einer Motorsäge,  bei der die kreisbogenförmige .Sägeklinge eine  hin und her gehende Drehbewegung aus  führen kann.     Fig.    5 und 6 zeigen, ebenfalls  schematisch, eine     Vorder-    bzw. Seitenansicht  einer andern Ausführungsform mit oszillie  render Sägeklinge.     Fig.    7 und 8 zeigen einen,  Teil einer Motorsäge mit mehreren Klingen  in     Vorder-    bzw. Seitenansicht.  



  In     Fig.    1 und 2 bezeichnet 1 ein Motor  gehäuse, das mittels eines nach .oben vor  stehenden, rohrförmigen Zapfens 2 von einem  nicht gezeigten Ständer in der Höhe verstell  bar getragen ist. Das     Motorgehäuse    1 enthält  einen elektrischen Motor 3, der über ein eben  falls im Motorgehäuse enthaltenes     Zahnra:d-          vorgelege    4 eine mit Gummi überzogene  Triebrolle 5 antreibt, die in einem am Vor  derende des Motorgehäuses angebrachten  Tragglied 6 gelagert ist.

   Unmittelbar unter  der Triebrolle 5 ist eine Stützrolle 7 auf  einem Achszapfen gelagert, der vom untern  Ende eines am Tragglied 6 schwenkbar ge  lagerten Armes 8 frei     hina:tlsragt.    Mit Hilfe  einer Feststellschraube 9 wird die Schwenk  barkeit des Armes 8 in der einen Richtung in  einer solchen Lage     begrenzt,        dass,    die Achse  der Stützrolle 7 zur Achse .der Triebrolle 5  parallel ist.

   Der     Arm    8 wird normal an der           Peststellschraube    9 anliegend gehalten mit  Hilfe einer     Ansetzschraube    10, die durch  einen zum Arm 8 im     wesentlichen    senkrech  ten Vorsprung 8'     eingeschraubt    ist, der von  demjenigen Teil des Armes 8, der am Trag  glied 6 gelagert ist, hinausragt. Der Arm 8  ist drehbar auf einem Achszapfen 11, der zur  Achse der Triebrolle 5 senkrecht ist. Durch  Lockern der     Anset.zschraub,e    10 kann dem  gemäss die Stützrolle 7 ein klein wenig von  der Triebrolle 5 weggeschwenkt werden.  



  Zwischen der, Triebrolle 5 und der Stütz  rolle 7 ist, von diesen gehalten, eine Säge  klinge 12 in der Form einer kurzen zylindri  schen Hülse hindurchgeführt, die mit ihrer       Aussenseite    infolge des Druckes von der  Stützrolle 7 mit der mit Gummi überzogenen  Triebrolle 5 in Triebeingriff steht. Die Säge  klinge 12 wird folglich im Betrieb in Drehung.  um ihre eigene Achse versetzt; sie ist an  einer Kante, z. B. der Kante 12', mit Zähnen  oder einer Schneide versehen, damit sie wäh  rend, ihrer Drehung das ihr zugeführte Mate  rial durchschneiden kann. Die Zylinderachse  der Sägeklinge 12 ist parallel zur     Sä.ge-          schnittrichtung    und ebenso parallel zur Achse:  der Triebrolle 5.

      Am Tragglied 6 sind Ohren 6' vorgesehen,  die paarweise in der Seitenrichtung vorstehen  und zwischen denen     Führungsklötze    13 gela  gert sind, die mit Gewindezapfen 13' ver  sehen sind, die durch das eine Ohr jedes Ohr  paares 6' nach vorn vorstehen und zur Ver  riegelung der Führungsklötze 13 in ge  wünschter Winkellage Flügelmuttern 14 tra  gen. Jeder Führungsklotz 13 ist mit einem  Loch 15 für eine den Führungsklotz durch  laufende runde Stange 16 versehen, die mit  Hilfe einer Feststellschraube 17 im     Verhäft-          nis    zum     Führungsklotz    13 in gewünschter       Axiallage    feststellbar ist.

   Jede der beiden  Stangen 16 trägt an ihrem untern Ende ein  gabelförmiges Lager für eine geflanschte       Führungsrolle    18,     die    an der Aussenseite der  Sägeklinge 12 anliegt und deren Flansche zur  Führung der Sägeklinge in axialer Richtung  dienen. Durch     :die        ,Schwenkbarkeit    -und Ver-         schiebbarkeit    der Stangen 16 im Verhältnis  zum Tragglied 6 können die Führungsrollen  18 an Sägeklingen verschiedenen Durchmes  sers angepasst werden.  



  Sowohl die Führungsrollen 18 als auch  die Stützrolle 7 und die Triebrolle 5 bewirken  die radiale Führung der Sägeklinge 12; sie  wirken mit der Sägeklinge 12 auf ein und  derselben Seite einer     Axialebene    durch die  Sägeklinge zusammen, so dass mehr als die  Hälfte der Umkreislänge der Sägeklinge 12  sich frei durch das zu sägende Material bewe  gen kann, wobei der ausgesägte Teil     auf    der  Innenseite der Klinge durch den von ihr be  grenzten Raum     hindurchtritt.     



  Selbstverständlich kann die Sägeklinge  beider eben beschriebenen Säge durch andere  Mittel als die gezeigten gehalten und ange  trieben werden. So z. B. ist es möglich, die  Sägeklinge mit Löchern und die Triebrolle  mit Zähnen zu versehen, die in die Löcher  eingreifen, um die Sägeklinge axial und ra  dial zu führen und in Umdrehung um die  Achse des von ihr gebildeten Zylinders zu  versetzen.  



  Bei der Verwendung der Motorsäge zum       Aussägen,        z.        B.        von        halbzylindrischen     aus     Mineralwolleplatten,     wird die Motorsäge über einer Bahn ange  bracht, längs der die     ?@lineralwolleplatten    vor  geschoben werden.

   Zwei Sägen können gerade  hintereinander aufgestellt und mit Klingen  verschiedener Durchmesser versehen werden,  um bei ein und demselben Zuführungsvor  gang sowohl die innere Wandung einer     Iso-          lierschale    als auch das Abtrennen der     Isolier-          schale    von :der restlichen     Mineralw        olleplatte     zu bewirken. Selbstverständlich ist es auch  denkbar, in einem ersten Arbeitsgang die  Innenwandung der Schale im Isolierkörper  auszusägen und in einem zweiten Arbeitsgang  die Abtrennung der Isolierschale vorzu  nehmen.

   Bei .diesen verschiedenen Arbeits  gängen muss natürlich die Höhenlage der Mo  torsäge richtig eingestellt werden, so dass die  halbkreisförmigen Begrenzungsflächen der  Isolierschale konzentrisch werden.      In     Pig.    3 und 4 ist eine Sägeklinge 20 um  eine gedachte, zur     Sägeschnittrichtung    par  allele Mittelachse kreisbogenförmig gebogen.

    Ihre mehr als den halben Kreisumfang von  einander entfernten Enden sind bei 21 mit  den Enden eines bogenförmigen Schiebers 22  verbunden, der in einer Tragvorrichtung 23       gelagert    ist und derart radiale und axiale  Führung erhält, dass er eine Hin- und     Her-          Bewegung    um die Mittelachse der Sägeklinge  ausführen kann, die auch die Mittelachse der  Bogenform des Schiebers 22 bildet.

   Der Schie  ber 22 ist -auf seiner Oberseite mit einem  Zapfen 24 versehen, der ein Loch am Ende  einer Stange 25 durchläuft, die in einer  Führung 26 verschiebbar gelagert ist, so dass  die     ,Stange    25 sich hin und her in im wesent  lichen     tangentialer    Richtung im Verhältnis  zu einem zur Mittelachse der Sägeklinge kon  zentrischen Kreis bewegen kann. Die Stange  25 ist mit einer nicht gezeigten Antriebsvor  richtung verbunden, die dieselbe in eine hin  und her gehende geradlinige Bewegung ver  setzt, wodurch der Schieber 22 und die Säge  klinge 20 in eine hin und her gehende Dreh  bewegung versetzt werden, so dass die Säge  klinge das Isoliermaterial durchsägen kann.  



  In     Fig.    5 und 6 ist die Sägeklinge 20 eben  falls kreisbogenförmig gebogen und an ihren  Enden mit den Enden eines bogenförmigen  Schiebers 22 verbunden, der eine hin und her  gehende     Bewegung    um die Mittelachse der  Sägeklinge ausführt, wobei er durch die Trag  vorrichtung 23 Führung erhält. Der Schieber  22 hat ein Ohr 27 mit einem     radialen    Schlitz  28, in den ein exzentrischer Zapfen einer An  triebsscheibe oder eines Kurbelarmes<U>99</U>  hineinreicht, die bzw. der von einem An  triebsmotor 30 in Drehung versetzt     wird.    Der  Schlitz 28 ist so bemessen, dass er den doppel  ten     Exzenterausschlag    des Zapfens gestattet.

    Wenn der Zapfen in Drehung versetzt wird,  werden daher nur seine Seitenbewegungen  den Schieber 22 und- damit die Sägeklinge<B>' N</B>  beeinflussen, die in hin und her gehende  Drehbewegung um ihre Mittelachse versetzt  wird.         F\ig.    7 und 8 zeigen einen Teileiner Mo  torsäge mit vier konzentrischen, in Kreisform  gebogenen     Sägeklingen    31, 32, 33 und 34, die  zusammen imstande sind, auf     einmal    drei  halbzylindrische     Rohrisolierschalen    verschie  dener     Querschnittabmessungen    aus einem  Block auszusägen.

   Die drei äussern Sägeklin  gen 31, 32     und    33 sind radial innerhalb     ein-          ler        angeordnet    und an einem Haltearm 35  <B>i</B>     inc     angebracht, der radial von einer zu den  Klinken konzentrischen Welle 36 hinausragt,  anderen hinterem Ende ein zweiter     radial    ge  richteter Arm 37 angebracht ist, der mit einer  Antriebsvorrichtung (nicht gezeigt) verbun  den ist, um in hin und her gehende Bewegung  versetzt zu werden. Die Welle 36 ist in einer  Tragvorrichtung 38     gelagert,    und am Vorder  ende 36' der Welle 36 ist- eine nach vorn  offene Hülse 39 angebracht, deren Vorderteil  die innerste Sägeklinge 34 bildet.

   Die Hülse  39 hat auf der Oberseite eine     öffnung    40,  durch die eine     Ablenkbahn    41 für den zen  tralere     Materialstrang,    der von der Sägeklinge  34 am Materialblock ausgesägt wird, empor  ragt, so dass dieser Materialstrang, der als  Abfall zu betrachten ist,     weggeführt    wird  und die Blockzuführung zu den .Sägeklingen  31-33 nicht hindert. Sämtliche Sägeklingen  31, 32, 33 und 34 führen während der Säge  arbeit eine hin und her gehende Drehbewe  gung über einen geringeren Winkel, als ihre  Umfangskanten in der Sägerichtung von der  Haltevorrichtung frei gelassen sind, z. B.  über 90 , aus.  



  Auch bei den     Ausführungsbeispielen    ge  mäss     Fig.    3-6 können gleichzeitig zwei oder  mehr     ,Sägeklingen    von der Tragvorrichtung  getragen werden, um die Sägearbeit gemein  sam     auszuführen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verwendung einer Motorsäge für die Her stellung von Rohrisolationssehalen aus Mine ralwollekörpern, bestehend aus einer Säge klinge, deren wirksamer Teil um eine Achse, die zur Sägeschnittrichtung im wesentlichen parallel ist, kreisbogenförmig gebogen ist und in der Sägeschnittrichtung freie Kanten hat, izm das Vorbeigehen des ausgesägten Erzeug nisses an der Sägeklinge durch den vom ge bogenen Teil der Klinge begrenzten Raum zu gestatten;
    einer Tragvorrichtung für die Sägeklinge, die über eine Bogenlänge von wenigstens 180 die .Sägeklinge frei lässt und dieser letzteren sowohl in radialer Richtung als auch in der Sägeschnittrichtung Führung gibt, und einer Antriebsvorrichtung, um der Sägeklinge eine Sägebewegung um ihre Achse zu, erteilen.
    UNTERANSPRÜCHt 1. Verwendung einer Motorsäge nach Pa- tentanspru@ch, welche mehrere konzentrisch angeordnete Sägeklingen aufweist, -die von einen gemeinsamen Tragvorrichtung getragen und durch eine gemeinsame Antriebsvorrich tung angetrieben sind. 2. Verwendung einer Motorsäge nach Pa tentanspruch, bei welcher die Sägeklinge eine hin und hergehende Drehbewegung um ihre Achse ausführte-
CH328988D 1953-08-10 1954-07-31 Verwendung einer Motorsäge für die Herstellung von Rohrisolationsschalen aus Mineralwollekörpern CH328988A (de)

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BE530948A (fr) 1957-10-25
DK86044C (da) 1958-08-11
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