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CH327500A - Einlagerolle zur Freihaltung von zu behandelnden Zähnen von Speichel - Google Patents

Einlagerolle zur Freihaltung von zu behandelnden Zähnen von Speichel

Info

Publication number
CH327500A
CH327500A CH327500DA CH327500A CH 327500 A CH327500 A CH 327500A CH 327500D A CH327500D A CH 327500DA CH 327500 A CH327500 A CH 327500A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
saliva
roller
teeth
rod
length
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Adam Willi
Original Assignee
Adam Willi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adam Willi filed Critical Adam Willi
Publication of CH327500A publication Critical patent/CH327500A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/001Holders for absorbent pads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/20Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor
    • A61F13/2002Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor characterised by the use
    • A61F13/2008Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor characterised by the use specially adapted for the oral cavity
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description


  



  Einlagerolle zur Freihaltung von zu behandelnden Zähnen von Speichel
Bekannte Einlagerollen aus Watte oder hydrophilem Papier, welche zum Einlegen zwischen Lippe und Zahnfleisch bestimmt sind und die Aufgabe haben, die zu   behan-      delnden Zähne    von Speichel frei zu halten,   erfüllen ihre Aufgabe    insofern nicht zu voller Zufriedenheit, als sie oft während der   Behand-      lung aus ihrer Lage in    der   Wangentasche    herausrutschen und dadurch das Weiterarbeiten behindern oder verunmogliehen.



   Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine   Einlagerolle zur Freihaltung    von zu be  handelnden    Zähnen von Speichel, insbesondere   fiir      die Behandlung    der   Backenzähne, welche    sich von. bisherigen Einlagerollen dadureh   unterscheidet, dass    sie eine Länge von min  destens 5 cm auiweist und mit    einem Federstab armiert ist.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des   Erfindungsgegenstan-    des dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 die Einlagerolle im Schaubild in gestreckter Lage, und
Fig. 2 die   Einlagerolle    im Schaubild in U-f¯rmig gebogenem Zustand.



   Die dargestellte Einlagerolle 1 ist durch Aufrollen von Wattelagen oder saugfähigem Papier hergestellt und besitzt normalerweise eine LÏnge von etwa 8 cm, mindestens aber 5 cm. Sie enthält im Innern einen Stab 2    aus Nylon oder dergleielien Kunststoff oder    aus anderem federnden Material, z. B. rostfreiem Federstahl. Die   Einlagerolle kann    beispielsweise durch Einschieben des federnden Stabes 2 in auf die gewünsehte Länge zu   geschnittene Einlagerollen hergestellt wer-    den, oder das saugfähige Papier oder die   Wattelage kann auf einen    federnden Stab b von beliebiger Länge aufgewickelt und der so gebildete Strang in Teilstüeke von gew nschter Länge zugeschnitten werden.



   Die   Einlagerolle    kann entgegen der Wirkung des federnden Stabes mit zwei Fingern einer Hand   U-formig    gebogen und mit dem Rundungsseheitel voran in die Backentasche eingeführt werden. Durch die Federwirkung des Stabes wird der eine Schenkel der Ein  lagerolle    in die Backentasehe des Oberkiefers und der andere Schenkel in die Backentasche des Unterkiefers gedrüekt, so dass die Rolle während der Arbeit nicht herausfallen kann und   iliren    Zweck, das   Freihalten    der zu behandelnden Zähne von Speichel während der Arbeit, voll erfüllen kann.  



      PATENTANSPRUCII       Einlagerolle    zur Freihaltung von zu behandelnden Zähnen von Speichel, insbesondere zur Behandlung der Backenzähne, dadurci gekennzeichnet, dass sie eine Länge von mindestens 5 cm aufweist und mit einem Federstab armiert ist, 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Einlagerolle zur Freihaltung von zu behandelnden Zähnen von Speichel Bekannte Einlagerollen aus Watte oder hydrophilem Papier, welche zum Einlegen zwischen Lippe und Zahnfleisch bestimmt sind und die Aufgabe haben, die zu behan- delnden Zähne von Speichel frei zu halten, erfüllen ihre Aufgabe insofern nicht zu voller Zufriedenheit, als sie oft während der Behand- lung aus ihrer Lage in der Wangentasche herausrutschen und dadurch das Weiterarbeiten behindern oder verunmogliehen.
    Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Einlagerolle zur Freihaltung von zu be handelnden Zähnen von Speichel, insbesondere fiir die Behandlung der Backenzähne, welche sich von. bisherigen Einlagerollen dadureh unterscheidet, dass sie eine Länge von min destens 5 cm auiweist und mit einem Federstab armiert ist.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan- des dargestellt, und zwar zeigt : Fig. 1 die Einlagerolle im Schaubild in gestreckter Lage, und Fig. 2 die Einlagerolle im Schaubild in U-f¯rmig gebogenem Zustand.
    Die dargestellte Einlagerolle 1 ist durch Aufrollen von Wattelagen oder saugfähigem Papier hergestellt und besitzt normalerweise eine LÏnge von etwa 8 cm, mindestens aber 5 cm. Sie enthält im Innern einen Stab 2 aus Nylon oder dergleielien Kunststoff oder aus anderem federnden Material, z. B. rostfreiem Federstahl. Die Einlagerolle kann beispielsweise durch Einschieben des federnden Stabes 2 in auf die gewünsehte Länge zu geschnittene Einlagerollen hergestellt wer- den, oder das saugfähige Papier oder die Wattelage kann auf einen federnden Stab b von beliebiger Länge aufgewickelt und der so gebildete Strang in Teilstüeke von gew nschter Länge zugeschnitten werden.
    Die Einlagerolle kann entgegen der Wirkung des federnden Stabes mit zwei Fingern einer Hand U-formig gebogen und mit dem Rundungsseheitel voran in die Backentasche eingeführt werden. Durch die Federwirkung des Stabes wird der eine Schenkel der Ein lagerolle in die Backentasehe des Oberkiefers und der andere Schenkel in die Backentasche des Unterkiefers gedrüekt, so dass die Rolle während der Arbeit nicht herausfallen kann und iliren Zweck, das Freihalten der zu behandelnden Zähne von Speichel während der Arbeit, voll erfüllen kann.
    PATENTANSPRUCII Einlagerolle zur Freihaltung von zu behandelnden Zähnen von Speichel, insbesondere zur Behandlung der Backenzähne, dadurci gekennzeichnet, dass sie eine Länge von mindestens 5 cm aufweist und mit einem Federstab armiert ist, UNTERANSPBÜCHE 1. Einlagerolle nach Patentanspruch, dadurch oekennzeichnet, dass sie als Federstab einen Nylonstab enthÏlt, welcher die Rolle axial durchsetzt.
    2. Einlagerolle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Federstab einen Stab aus rostfreiem Federstahl enthÏlt.
CH327500D 1955-03-10 1955-03-10 Einlagerolle zur Freihaltung von zu behandelnden Zähnen von Speichel CH327500A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH327500T 1955-03-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH327500A true CH327500A (de) 1958-01-31

Family

ID=4500614

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CH327500D CH327500A (de) 1955-03-10 1955-03-10 Einlagerolle zur Freihaltung von zu behandelnden Zähnen von Speichel

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